Indiana Tribüne, Volume 26, Number 199, Indianapolis, Marion County, 14 April 1903 — Page 4

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Indiana Tribüne. Herausgegeben von der Sutenberg E. Indianapolis, Ind.

Hrry O. Thndium Präsident Geschäfts local: 5!o. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. entered at the Post Office of Indianapolis as second class matter. Freie Vah gegen den Kohlenmerger. Die Entscheidung des Bundesgerichtes gegen die Northern Securities Co. zeigt, daß das nun bestehende Anti Truftgefetz geeignet ist den Merger großer parallel laufender Bahngesellschaften unmöglich zu machen. Kaum aber ist die Wirksamkeit des Gesetzes erwiesen, so heißt es auch schon, daß der nächste Kongreß, falls er Roosevelt die Gunst der Bahnmagnatcn für die Campagne erhalten wolle, einige Aenderungen in dem Gesetze vornehmen, also Lücken fabriciren muß. Der Congreß wird sich wohl nicht in's Bockshorn jagen laffen, er kann ja so stolz darauf sein endlich einmal ein wirksames Anti'Truftgesetz fertig gebracht zu haben und da wir nun die Wirksamkeit desselben gesehen haben, so sollte das Gesetz so unantastbar und heilig wie die Monroe-Doctrine sein. Die Kapitalisten mit Morgan an der Spitze waren der Anficht, daß sie das Interstate Commerce - Lav durch die Methode, welche sie bei der Verschmelzung verfolgten erfolgreich umgangen hatten. Sie sind durch die Entscheidung, welche in bestimmten Worten ausdrückt, daß nur der Umstand, daß das Gesetz verletzt wurde in Frage kommt und nicht die Art und Weise wie es verletzt wurde, bitter enttäuscht. Die Entscheidung hatte natürlich sofortigen Einfluß auf die Wall Str.Spekulanten ausgeübt. Aktien in großen Summen wurden zu fortwährend sinkenden Preisen losgeschlagen. Die Northern Securities Co. ".Aktien sielen etwa 6i Punkte. Auch Aktien von anderen Merger Gesellschaften sanken stetig ohne jedoch zu einer Panic zu führen. Die interessanteste Frage ist natürlich die, ob und wie gegen die Kombinationen der Kohlenbahnen in Pennsylvanien vorgkgangen wird. General-An walt Knox erklärte zur Zeit des Kohlen ftreiks, daß er unter dem ShermanGesetz nicht erfolgreich gegen die Penn-snlvania-Babnen vorgehen könne. Der Northern Securities" Fall wurde all aemein als Testsall betrachtet. Die Entscheidung vom Bundesgericht in St. Paul beweift, daß das neue AntitruftGesetz stichhaltig ist. Die Verbindung der sechs großen Kohlenbahnen und der vereinten Kohlen-Gesellschaften wurde wegen der eingehenden Untersuchung während des Streiks zur Genüge erwiesen. Wenn der General - Anwalt, den das allgemeine Wohl gefährdenden Mißständen ein Ende zu machen beabfichtigt. so sollte er nicht zögern, da er nun die Mittel in der Hand hat, der Ausbeuterei des ganzen Volkes durch Oliphant, Baer und Genoffen eine Schranke zu setzen. Schon gährt es wieder in den Kohlendiftrikten Pennsylvaniens. In beinahe sämmtlichen Grubendiftrikten beschweren sich die Ardeiter darüber, daß die Grubenbesitzer in verschiedener Weise die Verfügungen der Kohlen-Commis-fion zu umgehen versuchen. Der Ausbruch neuer Unzufriedenheit wäre eine Kalamität für das Land. Wenn den Grubenbesitzern die Möglichk?it genommen ist, durch Hülfe ihrer Merger sich später an demVolke, durch hoch gezwungene Kohlenpreise, für die durch einen etwaigen Streik erwachsenen Kosten und Geschäftsverluste schadlos zu halten, werden sie kaum den unabhängigen und rücksichtslosen Standpunkt einzunehmen wagen wie im letzten Jahre als sie die Autorität der Regierung offenbar verlachten. Der Kohlenmerger ist jedenfalls eine der den Interessen der Republik gefährlichften Kombinationen. Der Ge-neral-Anwalt hat nun Besitz von einer, durch die St. Paul'ser Entscheidung als zweckdienlich erwiesenen Bremse. Er braucht nur die Kurbel zu drehen, um dem Machtgefühl der Kohlenbarone einen Hemmschuh anzulegen. Er wird wohl auch schwerlich zögern, sondern in den Gerichten dem Kohlenmerger ein Ende zu bereiten versuchen. Sein Asfiftcnt, der Anwalt James M. Beck, der den Fall gegen die Northern Securities Co. führte, hat ihm den Weg

geebnet. Es war der letzte Fall den Herr Beck für die Regierung führte, er hat sein Entlassungsgesuch eingereicht und nimmt Privat-Praxi auf. Die Regierung verliert an ihm einen fähigen, furchtlosen Beamten. Die Entscheidung in dem Northern Securitics-Falle macht dem frevlen Spiele, welches die Kombinationen bislang erfolgreich mit dem Gesetze getrieben haben, ein Ende. Durch das neue Anti-Trust-Gesetz beabsichtigte der Congreß zweifellos, die Macht zu vernichten, welche den zwischenstaatlichen Handel, wenn eine solche Macht durch Combination wirklicher oder fingirter Personen entstehen sollte, hemmen würde. Und die Entscheidung in St. Paul giebt der Regierung das Recht, sowohl während als nach einem Merger, der das Gesetz verletzt, einzuschreiten. Es ist zwar selbstredend so gut wie ausgeschlossen, daß Louise und der Kronprinz sich wieder heirathen; ein würdiger Abschluß der Tragikomödie wäre aber dieser auf einem Gebäude pikanter Scandale begründete neue Ehebund doch. Auch zur Stärkung der monarchischen Idee" würde der Abschluß beitragen, namentlich nachdem König Georg den geduldigen Dresdenern das reine Bild ihrer künftigen Lar.desmutter" in folch' erhebender Weise geschildert.

Andrew Carnegie scheint eifrig be müht, durch sein Beispiel beweisen zu wollen, daß man ein sehr geriebener Geschäftsmann sein kann, ohne von den Geschäften", wie die römischen Schrift fteller die Politik nannten, einen blauen Dunst zu haben. Nachdem Herr Carnegie sich schon verschiedentlich, zuletzt mit dem Haager Friedenspalaft", blamirt. spiegelt ihm jetzt seine merkwürdige Phantasie als Bild einer nahen Zukunft eine völlige Verbrüderung England's, Amerika's und Canada's zum Heile der Welt vor. Einmal wäre ein solches Ueberwicgen der angelsächsischen" Mächte und ihrer Ledensanschauungen ganz gewiß nicht zum Glücke der Menschheit und dann weiß jede? Geschichtskundige, daß Canada viel wahrscheinlicher die Rolle des Erisapfels als der Friedenspalme zwischen Großbritannien und den Ver. Staaten zu spielen bestimmt ist. Der Tod des russischen Konsuls in Mitrovitza. der von Albanesen geschaffen wurde, kommt der St. Petersburger Regierung zweifelsohne sehr gelegen. Die Thatsache, daß die Türkei den Al danesen und sogar den albanesischen Truppen gegenüber völlig ohnmächtig ist, liefert dem neuerdings durch den Mord feines Vertreters schwer beleidig ten Rußland einen hinlänglichen Grund zum Einschreiten. Doch ist kaum anzunehmen, daß man in St. Petersburg ohne Beihilfe einer dritten Macht losschlägt. Die Finanzläge gestattet keinen langwierigen Krieg, und auch die Kriegstüchtigteit der türkischen Armee, des einzigen gefunden Gliedes an diesem siechen politi sehen Körper, bietet eine gewiffe Friedensgewähr. Da Frankreich nicht in Betracht kommt, könnte es sich bei einem auaenblicklichen Bündnisse nur um Oesterreich handeln; allein zu einem derartigen staatlichen Selbstmorde find die österreichischen Staatsmänner, so wenig man auch ihren Fähigkeiten zutraut, doch wohl zunächst noch nicht reif. Aber einen Gewinn aus der Lage, sei es auch nur durch Wiederherstellung ihres Einflusses am Goldenen Horn, wird die russische Diplomatie sicherlich ziehen. Phoebe Verein-Gabentag. Des schlechten Wetters halber war der Besuch des vom PhoebVereiil in der Zions-Kirche zum Besten des Diaco-nissen-Hospitales gestern veranstalteten Gabentages bis zum Abend nickt der erwünschte, doch stellten sich Abends um so mehr Besucher ein und die eingesandten und mitgebrachten Gaben für die Anstalt der Nächstenliebe waren recht ansehnlich an Zahl und Güte. HülfS-Coroner Dr. Geis nahm eine Untersuchung und Todtenschau in dem Falle des Fuhrmannes Chas. Miller von No. 2105 Süd Eaft Str. vor, der am Sonntag Abend Vlötzlich starb. Die Untersuchung ergab, daß der Tod durch eine Gehirnlähmung herbeigeführt worden war. reade Kneipe, 38 Birg. Ave., Renner & Vrommer, Eigenth.

Verband deutscher Vereine.

Die Feier des ..Deutschen Tages" auf den 1(. August anberaumt. Fahnenparade und Volksfest im Ger' mania-Park bilden das Programm. Aus der gestrigen Telegaten sammlung. BcrDas Hauptgeschäft der gestrigen Vierteljahrs-Versammlung der Delega ten der zum Verbände deutscher Vereine von Indianapolis" gehörigen Vereine in der sämmtliche 41 Vereine vertreten waren war die Beschlußfassung bezüglich der diesjährigen Feier des Deutschen Tages. Diese Aufgabe wurde dadurch erledigt, daß beschlossen wurde, auch diesmal von einem großen Umzüge, Schauwaaen - Parade oder Fackelzug aller Vereine, Abstand zu neh men und die Hauptfeier des Deutschen Tages auf das Volksfest am Nachmit tage und Abend des 16. August zu be schränken. Eingeleitet werden wird die Deutsche Tag-Feier durch einen Umzug der Fahnen-Delegationen aller Vereine am Vormittage. Einstimmig beschlossen die Teleqaten der 41 Vereine, denen die Auswahl deö Festplatzes anheimge stellt worden war, daß das Volksfest" wieder im prächtigen Germania Park abgehalten werden soll. Die Ernennung der versch. Aus schösse für die Feier wird in der nächsten Delegaten - Versammlung, im Juli, erfolgen. Nachdem diese Angelegenheit erledigt worden war, kam ein Schreiben des Deutsch-Amerik. Nat.-Bunoes zur Ver lesung, mittheilend, daß der Bund, dem der hiesige Verband ja auch angehört. beschlossen hat, Congreßmitglied Barthlow zu ersuchen, dahin zu arbeiten. daß in Washington ein Monument des deutsch-amerik. Kriegshelden Steuben errichtet wird, anstatt eines Rocham beau - Denkmals. Die Vereinigung alter deutscher Studenten in Amerika", welche gleichfalls zum Bunde gehört, zollte in einem Schreiben dem hies'gen Verbände, als einem Muster-Verbande deutscher Vereine, hohe Anerkennung und bat um Zusendung aller für die Deutsch-Amerikaner interessanten Nachrichten. Diese Vereinigung, an deren Spitze Herr Carl Beck, N. Y., als Präsident steht, arbeitet mit Leib und Seele für das Princip des D. A. Na-tional-Bundes. Die diesjährige Convention des Bundes wird, wie der Vorstand mittheilte, am 14. und 15. Sept. in Baltimore abgehalten. Der Vorstand des hiesigen Verbandes, dessen Delegat Herr Jos. Keller ist, wird dahin arbeiten, daß die nächste Bundes Convention hier in Indianapolis abgehalten wird. Während der Versammlung wurden von verschiedenen Delegaten kern-deut-sche Reden und auch einige humoristische Vorträge gehalten, während das aus den Herren Schacfer, MicheliS,. Schmedel und Schulmeyer bestehende Liederkränz Quartett" die Delegaten mit mehreren trefflichen Liedervorträaen erfreute. Heute über 8 Tage beginnt die reguläre Basecall-Saison, und sind wie bereits berichtet in der Tabelle der für hier angesetzten Spiele 10 Sonn-tags-Spiele. Um diese zu ermöglichen, circuliren gegenwärtig in der Stadt viele Petitionen, die an den Mayor gerichtet und schon von Tausenden von Arbeitern unterzeichnet worden sind. Darin wird der Mayor ersucht, die Sonntagsspiele nicht zu verhindern. An den betr. Sonntagen soll nur je ein Spiel stattfinden und soll dasselbe nicht mit den Gottesdiensten in den verschiedenen Kirchen in Conflict kommen. Falls der Mayor seine Zuftimmung giebt, so würde die Polizei die Spieler nicht belästigen, doch würden dieselben wie es in anderen Städten Brauch ist wahrscheinlich angehalten werden, Montags im Polizeigerichte die niedrigste Geldstrafe zu zahlen. Hiermit ist der Manager des Jndpls. Clubs einverstanden. UM H1.25-Eincinnati u. zurück-8l 2S via C. H. & D. Eisenbahn. Sonntag, den 19. April. SpecialSchnellzug, nur in Rushville, Connersville und Hamilton anhaltend, verläßt Indianapolis um 7.15 Uhr Vormittags; Rückfahrt von Eincinnati um 6 Uhr Abends. Baseball Spl, Cincinnati vs. Pittsburg. Fahrkarten sind im Bahnhof und 25 Weft Washington Straße zu baden. A. P A l d e o, D. P. A.

Prinz Carnekal bei'm Südseite

Schlvaben-öerein zu Gafte. Zahlreich hatten sich seine loyalen Unterthan nen zu seiner Begrüßung eingefunden. Spät kam er, doch er kam, Prinz Carneval, um seinen wackeren Unterthanen, den Südseite Schwaden, einen Besuch abzustatten. Wußte er ja doch im Voraus, daß dieselben ihm zu Ehren ein glänzendes Fest bereiten würden. Und er hatte sich nicht getäuscht, denn als er gestern Abend den Saal der Südseite Turnhalle betrat, da fand er alle seine loyalen Unterthanen in Schaaren anwesend. Vom Strande des Neckars und der Donau, von Peking und dem Sonnenblumenlande, von Mexico und sogar von dem fernsten Nordweften waren die Häuptlinge Rain in the face" und Tish-i-mingo" erschienen und selbst das eisige Alaska hatte einen Es!i-mo und eine Eski-mama geschickt, um den luftigen Prinzen zu begrüßen. Es zeugt in der That von der außerordentlichen Beliebtheit des Südseite Schwaben-Vereins, daß derselbe an der Schwelle der neuen Frühlingssaison noch ein Maskenfest veranstalten konnte, welches sich eines sehr guten Besuches erfreute. Die Glanznummer des Abends bildete der von dem Damen-Verein des festgebenden Vereins veranstaltete schwäbische Hochzeitszug, welchem sodann die Trauung folgte. Alle Thcilnehmer an dem Zuge waren in den kleidsamen Landestrachten gekleidet. Vorauf schritt Mayer's Dorf-Capelle, welche nicht gerade den Hochzeitsmarfch aus Lohengrin", den man ja alle Tage hört, sondern den viel stimmungsvolleren Marsch So leben wir, so leben wir, so leben wir alle Tage", spielte. Hierauf folgten drei Kinder, welche in ihren Coftümen reizend aussahen (Ermie Sonntag, Minnie und John Brint). Dann kamen der Pfarrer (Hermann Henninger), das Brautpaar (John Emhardt Jr. und Frau Schaub), die Brautführer und Brautjungfern (Henry Otterbach. Joe Eckert, Frl. Pauline Wurster, Frau Auguste Beck). die Eltern des Brautpaares (John Emhardt, Frau Brink, Henry Kreutzberger und Frau) und zum Schlüsse der schwäbische Landjäger (Ernst Dietz). Auf der Bühne wurde sodann die Trauung mit vielen Ceremonien vorgenommen. Der Zug und die Hochzeit waren von Herrn John Emhardt in g?schmackvoller Weise arrangirt worden. Hierauf fand die Polonaise statt, welche von Herrn John Greiner und Frau eröffnet wurde. An derselben nahmen weit über 150 Paare Theil. Der Maskenball war in jeder Bezeehung ein Erfolg, auf welchen in erster Linie das aus folgenden Mitgliedern bestehende Arrangements-Comite stolz sein kann : Carl Reifeis. Vorsitzer, John Emhardt. John Greiner, Jos. Klaiber, Henry Haller, Jos. Eggeri, Frank Huegele, Henry Otterbach, Joseph auter, Fred Wetzel. Der Fender" als Retter. Abe Walpa von No. 606 Eddy Str., Schankwärter in H. Simpson's Wirth schaft an der Süd Capital Ave., collidirte gestern Morgen an Washington und Meridian Str., mit einer Stra-ßenbahn-Car, wurde jedoch von dem Fender aus der Gefahrlinie geschoben und kam mit ungefährlichen Verletzungen davon, die Dr. Towles im Dispensarium ihm verband. Etwas eue Das Morton Busset." Lunch von 9 Uhr Morgens an. 44 Circle. John N. Matz, Eigenthümer. rohe uöwahl von Aug. Diener, Se. 449 Ost Washington Str. eueb Telephon 2525.

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