Indiana Tribüne, Volume 26, Number 198, Indianapolis, Marion County, 13 April 1903 — Page 4
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jndiana Tribüne. Herausgegeben von der utebe? . Indianapolis, Ind.
varry O. Thudinm .... Präsident BeschSftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269 ntered at the Pot Office of Indianapolis as second class matter. Unser Trinkwaffer. Immer wieder werden dem Publikum haarsträubende Geschichten über die Gesundheitsgefährlichkeit unseres Trinkwassers aufgetischt, die unbedingt aller Begründung entbehren, denn keine ungewöhnliche Anzahl von Erkrankungen ist gemeldet worden und die Sterberate ist durchaus normal. ES wurde die Aufmerksamkeit des Gesundheitsrathes von einem jungen Arzte auf den Umstand gelenkt, daß Flußwaffer durch das Ufer hindurch in den Behälter unserer Wasserwerke sickere. Der Arzt untersuchte sodann das Wasser und behauptet Colon-Bacillen und anderes Ungeziefer darin gefunden zu haben. Trotzdem aber der Herr durchaus sicher sein will, daß die Typhuskeime im Trinkwaffer seit längerer Zeit vorhanden find, hat unsere Schuljugend und die ganze Bevölkerung daß Wasser getrunken, ohne daß ein einziger Fall von Typhuserkrankung vorauf zurückzuführen ist. Wir haben schon früher an dieser Stelle hervorgehoben, daß wenn der gefährliche Colon-Bacillus wirklich in unserm Trinkwasser befindlich ist, wir schon längst in schrecklicher Weise durch eine Typhusepedemie von seinem VorHandensein unterrichtet gewesen wären. Es ist eine vielverbreitete aber höchst irrthümliche Ansicht, daß alle Bacillenarten Krankheitserzeuger sind. Glücklicherweise sind es nur wenige Arten welche dem Menschen gefährlich sind, die größte Anzahl der Bacillenarten find nicht nur nicht gesundheitsgefährlich sondern sind sogar Freunde der Menschheit, indem sie die gefährlichen Bacillen vernichten. Der sichtbare Unterschied zwischen dem wirklich gefährlichen Eolon Bacillus und ganz harmlosen Arten ist ein so geringer,' daß nur ein Fachmann der Bakterologie zu seinem Spezialftudium gemacht hat, den feinen Unterschied klar und unzweifelhaft zu erkennen vermag. Eme hiesige Tageszeitung brachte, als die Bacillenphantafie zuerst angeregt wurde, gar die Abbildung eines jener so harmlosen Thierchens, welches unter dem Mikroskop gar schrecklich mit Hörnern und Krallen erschien. Der wirklich gefährliche Bacillus, der ja bekanntlich zur Klasse der Spaltpilze gehört, sieht harmlos wie ein schwachg?bogendes Stäbchen, welches nur unter dem schärfften Mikroskop fichtbar wird, aus. Er zeigt sich auch nicht jvereinzelt, sondern stets in großen Mengen und gehört zur Gruppe der pathogenen Bacillen. Jahreslanges, ausschließliches Studium allein vermag dem Forscher die Kenntnisse geben, welche zum Erkennen der feinen Unterschiede der gefährlichen von den ungefährlichen Bacillen nothwendig find. Bedeutende und erfahrene Aerzte, .deren Können über jeden Zweifel erhaben ist, würden sich weigern, ohne langes Sonderstudium als sachverständige Bakterologen aufzutreten. Jugendliche Heißsporne und Streber aber findet man häufig, die, trotzdem sie mitunter nicht einmal die Namen der zur Batterienforschung nöthigen wissenschaftlichen Apparate kennen, unentblödet drauf los analysiren und jedes unter dem Mikroskop entdeckte Geschöpf als mörderischen Bacillus be zeichnen und die Welt alarmiren. Der berühmte Bakterologe Dr. Koch, dessen Spezialftudium diese Krankheitserzeuger find, und der fich durch die Entdecknng des Eholera-BacilluS unsterbliche Verdienste erworben hat, würde selbst erst nach langem gewissenhaften Erperimentiren mit Gewißheit den bestimmten Charakter eines BacilluS angeben können. Die Unterschiede zwischen unschädlichen und schädlichen Bacillen in ihrer äußeren Erscheinung find so unbe schreiblich gering, daß nur gediegenste Erfahrung Gewißheit geben kann. Unser Gesundheitsrath sollte unter allen Umständen, wenn durchaus analyfirt werden soll diese Ar' cit einer bewährten Autorität übertragen. Uns steht der gute Ruf unseres White Niver die! zu hoch, als das wir ihn leichtfinnig auf's Spiel gesetzt sehen wollen. Wir haben keine der dem GesundheitSrathe unterbreiteten Analysen über
unser Trinkwaffer gesehen, doch wird berichtet, daß der Analytiker den gefürchteten Colon-Bacillus darin fand. Der Bericht würde ganz einfach bewei sen, daß der Colon-Vacillus, den der Analytiker gesehen haben will, nicht der Seuchenverbreiter ist, denn er hat bis jetzt keine Krankheitserscheinungen mit sich gebracht. Das Trinkwaffer in Jnoiänapolis ist unseren Analytikern zum Trotz gesund. Wenn man bedenkt, daß das Trinkwasser in der Großstadt St. Lou?s aus dem von demKloaken Chicago's ge schwängerten Mississippi-Fluß genommen und unfiltrirt gebraucht wird ohne gesundheitsschädliche Folgen zu zeigen, so sollte unser White River Wasser, das unfiltrirt klarer und reiner wie das schmutzig'gelbe Mississippi - Wasser ist, nicht verdächtigt werden. Während Hunderte von großen Fabrikanlagen in unmittelbarer Nähe der Stadt St. Louis gelegen, ihren Abfluß in den Mississippi leiten, ohne daß das Wasser nachweislich gesundoefährlich wild, behauptet man hier, daß einige wenige Fabriken, die weit außerhalb des Weichbildes von Indianapolis liegen, unser Trinkwasser 1)urch Einsickern geringer Quantitäten von Flußwasser in die von artesischen Brunnen gespeisten Reservoiren schädigen. Der Gesundheitsrath soll, wenn er wirklich Grund zu der Annahme zu haden glaubt daß unser Trinkwasser Colan-Bacillen enthält, eine Probe desselben einem wirklichen Bakterologen zur Untersuchung übergeben. Er kann aber beruhigt sein und sich mit dem englischen Sprichwort trösten, The proof of the pudding is the eating thereof" und der Beweis für die Unschädlichkeit unseres Trinkwassers ist der tägliche, durch keine KrankHeitserscheinung begleitete Genuß des-selben.
Die reizenden neuen Ofterhüte mußten gestern im Hause getragen werden, trotz der Versicherungen des Wettermachers. Eine höchst wichtige weitere Anti' Trust-Entscheidung gegen eine Vereinigung der ..Master Plumbers Association" wurde vom Richter Horatio D. Wood abgegeben und ist vom Avpellationsgericht bestätigt worden. Das Urtheil ordnet die Auflösung der Association, die aus den hervorragendsten Händlern in Plum-bers-Utenfilien in St. Louis bestand und nur Mitgliedern des Verbandes Waaren liefern wollte, an. In Washington bezweifelt man nicht, daß schon in nächster Zeit der Vertrag mit der Regierung von Colombia wegen des Panama-Canals zum endgültigen Abschlüsse kommen wird. Die Canalarbeiten gehen inzwischen munter weiter, und zwar werden die selben auf Kosten der Vereinigten Staaten vorgenommen, so daß die Washingtoner Regierung thatsächlich schon mit dem Graben des Canals begonnen hat. Ein informelles Abkommen ist mit dem Anwalt der Panama-Canal-Gefellfchaft, Cromwell. getroffen worden, wonach die französische Compagnie die Arbeiten fortsetzt, aber für Alles, was seit der Ratificirung des Vertrages durch den hiesigen Senat geleistet worden, Vergütung erhalten soll. Diese Abmachung geschah aus practischen Gründen. Hätte man die Arbeiten eingestellt, so würde der Verlust an Maschinerie wahrscheinlich größer gewesen sein, als der Betrag, welcher jetzt für die Fortsetzung der Arbeiten zu bezahlen ist, und man hat bei dem Arrangement gleichzeitig den Vortheil, daß der Canalbau immer etwas, wenn auch nicht gerade viel, fortschreitet. Uebrigens wird cs intereffant sein, zu beobachten, wie Onkel Sam. der traditionell so energisch der chinesischen Kuliarbeit entgegentritt, fich als Arbeitgeber solcher chinesischen und japanischen Kulis ausnehmen wird; denn es gilt für ausgemacht, daß es nicht möglich sein wird, die für den Canalbau benöthigten Arbeiter zu be kommen, ohne daß die Contractoren auf die asiatischen Kulis zurückgreifen. S1.25-Cincinnati u. zurück $1.25 via C. H. & D. Eisenbahn. Sonntag, den 19. April. Special-Schnellzug, nur in Rush. ville, Conneröville und Hamilton an haltend, verläßt Jndianapoli Z um 7.15 Uhr Vormittags; Rückfahrt von Eincinnati um 6 Uhr AbendS. Baseball Spiel, Cincinnati vs. Pittsburg. Fahrkarten find im Bahnhof und 25 West Washington Straße zu haben. A. P. A l d e o, D. P. A.
Äarngari Sängerchor. Ein erfolgreiches Concert.
Der Harugari Sängerchor veranstaltete gestern Abend zur Feier seines 19. Geburtstages in der Germania Halle ein Concert, welches in künftlerischer Beziehung sich zu einem schinen Erfolge gestaltete. Leider war in Folge des grauenhaftsn Wetters, welches von 7 bis 9 Uhr, also gerade zu der Zeit, in welcher die Leute sich zum Ausgehen rüsteten, wüthete, der Besuch nicht den gehegten Erwartungen entsprechend. Diejenigen aber, welche Wind und Regen, Donner und Blitz Trotz geboten und sich eingefunden hatten, hatten diesen Wagemuth nicht zu bereuen, denn ein intereffantes und reichhaltiges Programm gelangte in anerkennenswerther Weise zur Durchführung. Unter der Leitung seines neuen Dir: genten Prof. Carl BaruS brachte der Sängerchor die Lieder Sängerlust", Veilchen am Berge", Gott grüß' Dich, Du schöner Wald" und Beim Liebchen zu Haus" zum Vortraq. Den Vorträgen war es fichtlich anzumerken, daß die Sänger mit Lust und Liebe geprobt und daß eine kundige Hand sie geleitet hatte. Hätten einzelne Sänger sich nicht zu sehr bemüht, mit ihrer Stimme die übrigen zu überbieten, und sich mehr denselben angeschmiegt, so würden z. B. Sängerlust" und Gott grüße Dich, schöner Wald" in geradezu vollendeter Weise zum Vortrag gekommen sein. Diese geringen Mängeln abgerechnet, leistete der Chor gestern Abend in der That viel Anerkennenswerthes und das Publikum kargte denn auch nicht mit seinem Beifall. Es lag etwas frisches in der Vortragweise, welche sehr ansprach. Dem wackeren Dirigenten aber, dem Herrn Barus, welcher in den letzten Jahren so selten das Podium bestiegen und den Tactstock ergriffen hat, wurden im Laufe des Abends seitens des Publikums zahlreiche Ovationen zu theil. Frl. Alma Weickmann, die anmutige glückliche Besitzerin eines glocken reinen Soprans erfreute die Zuhörer durch den Vortrag tzon Angela Se renade" (bei welchem sie von Paul Heschke auf der Violine in tempera mentvoller Weise begleitet wurde) und des Liedes Was mir als Kind die Mutter sang. Dieses stimmungsvolle Lied trug sie in solch gefühlvoller Weise Vor, daß es auf die Zuhörer einen tiefen Eindruck ausübte. Sie wurde mit Beifall überhäuft und mußte noch eine Dreingabe folgen laffen. Znm zweiten Male trat gestern das Wunderkind, der 6-jährige Violinist Eddie Brown, vor die Oeffentlichkeit und wie bei seinem ersten Auftreten, so auch gestern erwarb er sich die Gunst der Zuhörer im Fluge. Die Leiftungen des jugendlichen Virtuosen find geradezu phänomenal und müssen allseitig Bewunderung erregen. Auch die sichere Art und Weife, wie der allerliebste kleine Mann den Bogen führte, ist erstaunlich. Er hat bis dahin das Glück gehabt, daß sein Talent von einem tüchtigen Lehrer ausgebildet wurde. Eddie" war der Held des Adens und das Publikum überhäufte auch ihn mit Beifall. Meyer's Orchester lieferte gestern vor treffliche Concertmusik: namentlich gefiel das Miferere" aus .Der Troubaout". So vereinigte ficb Alles, um das geftrige Concert des Harugari-Sänger chors zu einem erfolgreichen zu gestalten. Eine vom Präsidenten Jacob Schmitt gehaltene Ansprache, in welcher er darauf hinwies, daß der Harugari Sän gerchor unentwegt Deutsche Sitten und Gebräuche bewahrt, vor Allem aber das Deutsche Lied hochgehalten hätte, fand beifällige Aufnahme. Südseite Schwaben-Verein. Der Maskenball am Ostermontag wird ein glänzches Ereigniß werden. Das ArrangementSComite des S. C. Schwaben-Vereins" ist mit erfolg reichem Eifer bemüht gewesen, die Vor bereitungen für den Jahres-Maökenball der heute, Ostermontag in der Süd-seite-Turnhalle stattfindet, so glänzend zu treffen, daß die Feier fich zu einem der bemerkenswerthesten EndCreigniffe der diesjährigen Saison gestalten wird. Zur Unterhaltung des Prinzen Carneval und seiner Getreuen sind eine Anzahl köstlicher Ueberraschungen ge plant, z. B. eine ächt schwäbische Hochzeitsfeier aus dem 16. Jahrhundert.
Nachrichten aus Jndiana.
Die Fairs im Staate. Nachstehende Lifte enthält die Daten der verschiedenen Fairs, an welchen sie abgehalten werden und die Namn der Secretäre: Staatsfair, 14. 19. Sept., Charles Downing: Marion Driving Aff'n.", 2.-5. Juli, Glen D. Kim ball; Hagerstown, 28. 31. Juli, L. S. Bowman; Kokomo Driving Aff'n., 28. 31. Juli,!H. H. Leach. Csgood, 4.-7. August, I. A. Creigmile. Middleown, 4.-8. Aug. F. A. Wise hart. Logansport Driving Club, 4. 8. August, I. T, Tomlinson. Fairmount. 10. 14. Aug., George A. Fletcher. Lebanon, 11. 14. August, Riley Hauser. New Castle, 11. 14. Aug.. W. L. Risk. Lawrencedurg, 11. 15. Aug., H. L. Newlin. Edinbürg (Races), 18. 21. August. Eaft Enterprise, 18. 21. Aug. , R. S. Thompson. Elwood, 18. 21. Aug.; Frank E. DeHority. Frankfort, 18. 22. Aug. W. C. Himmelwright. Rockport, 18. 22. August, James A. Payne. Muncie, 24.-28. August, M. S. Clayctool. New Harmony, 24.-28. August, George C. Taylor. Boswell, 24.-28. August, W. H. McKnight. Corydon, 24.-28. August. Amsi Weaver. Bridgeton, 24. 28. August, T. 0. Miller. Franklin, 25.-28. August, W. S. Young. Rushville, 25.-28. August, I. 6 Thomas. Newton, 27.-28. August, Thomas Schultz. Boonville, 31. August 5. September, I. F. Richardson. Liberty, 1. 4. September Milton Maxwell. Salem, 1. 4. September, W. W. Stevens. Crown Point, 1. 4. September, Fred Whceler. Lafayette, 1. 4. Septem ber, C. W. Travis. Anoerson, 1. 4. September. D. H. Durbin. Covington, 1. 5. September, Noß DeHa ven. Shelbyville, 1. 5. Sept., C. E. Amsden. Bedford, 1. 5. Sep tember, S. T. Zollman. Brazil, 2. 5. Septenlber, Arthur D. Davis. Cramfordsville, 7. 11. September, W. F. Hulet. Chrisney, 7. 12. September, I. P. Chrisney. Princeton, 7. 12. September, W. T. Hopkins. Swayzee, 8. 11. September, W. H. Ammon. Columbus, 8. 11. September. Ed. Redman. Valpa raiso, 8. 11. Sevtember. E. S. Beach. Ramelton. 8. 11. September. C. S. Campbell. Rochester. 9. 12. September. F. Dillon. Huntingburg, 14. 19. September, E. W. Pickhardt. Huntington. 15. 19. Sept., A. L. Beck. Decatur, 22.-25. September, T. H. Harris. Portland, 28. Sep tember 2. October, James F. Cra ves. Kendallville, 29. September 2. October, I. S. Conlozue. Bincennes, 5. bis 10. October, James M. House. Angola, 6. 9. October, Orville Goodale. Bremen, 6. 9. October, L. G. Ditty. Bourbon, 13. 16. October. B. W. Parks. Ft. Wayne, 12. 17. October, William Johnson. Die Duhme's kommen zn spät. Lafayette. Herr und Frau Charles H. Duhme, welche bekanntlich vor vier Jahren ihren unglücklichen Neffen Moses Fowler Chase entführt und in einem Sanitarium bei Paris unterbrachten, haben fich am letzten Mittwoch in aller Stille nach Frankreich eingeschifft, um zu verhüten, daß ihr Neffe nach hier gebracht werde. Allein bei ihrer Ankunft auf französischem Boden wird ihnen eine bittere Enttäuschung zu Theil werden, wenn sie erfah ren werden, daß ihr Neffe schon längst abgereift ift. Daniel W. Simms von der hiesigen Advocaten-Firma Stuart, Hammond & Simms, hat fich bereits nach New Dork begaben, um den jun gen Chase in Empang zu nehmen und nach hier zu begleiten. Das ärztliche Gutachten des Doctorö Andrew Antheaume Deputymedicinischer Inspektor der öffentlichen IrrenAsyle und des Doctors Henry Fischer, Arzt des Vereinigten Staaten GeneralConsulats, welche den jungen Chase auf seinen Geisteszustand untersuchten, ift hier eingelaufen. Demzufolge ist der junge Mann hoffnungslos geifteö umnachtet. Er ift vollständig irgend einer rationellen Handlung unfähig. Willens und Urtheilskraft sowie Ge dächtniß find vollständig von ihm ge wichen und er kann daher für seine Handlungen nicht verantwortlich gemacht werden. Er sollte daher in einem Etabliffe ment für Geisteskranke untergebracht werden, wo er unter beständiger Aufficht steht.
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