Indiana Tribüne, Volume 26, Number 198, Indianapolis, Marion County, 13 April 1903 — Page 3

Jndiana Tribüne, 13- April 1903.

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Präsident

Lonbet tritt die Reise nach NordAfrika an. Zusammenkünfte mit dem Sultan von Maroeeo und Bey v. Tunis. Das Zarenvaar zur Ofterfeier in Moskau. Studentinnen-E;cesie in Petersburg geahndet. Streik in froflanb endet mit Nie derlage. Tomela Niewvenhuis erscheint als Berather. Seltsame Revision der Censur in Oesterreich. Frankreich. Abreise L o u b e t s. Paris, 12. April. Präsident Loubet verließ heute Abend in Begleitung des Senats-Präsidenten Fallieres, des Ministers des Aeußeren Delcaffe und des Marine-Ministers Pelletan Paris, um sich über Marseille nach Algerien zu begeben. Als der Präsident mit einer Küras-sier-Eskorte durch die Straßen der Stadt vom Elysee-PalaiZ nach dem Lvoner Bahnhofe fuhr, bereitete ihm die Menge einen warmen Empfang. Am Bahnhofe hatten sich MinisterPräsident Combes, sowie die übrigen Minister, die den Präsidenten nicht begleiten, zum Abschied eingefunden. Nach kurzem Aufenthalte in Marseille, wo große Feste ihm zu Ehren geplant find, besteigt Präsident Loubet am Dienstag das neue Kriegsschiff Jaeane d'Arc", um in Begehung des Kriegsschiff St. Louis" nach Algier zu fahren ,wo eine große französische Flotte zu seinem Empfange versammelt ist. Auch britische, italienische und russische Kriegsschiffe sind in Algier dem Präsidenten zu Ehren anwesend. Der Präsident bleibt etwa bis zum 26. April in Algerien und besucht wichtige Punkte der Colonie an der Küste wie auch im Innern. Man erwartet, daß eine Zusammen kunft mit dem Sultan von Marocco arrangirt wird, wobei der letztere an einen algerischen Ort nahe der marokkonischen Grenze käme. In der ganzen Colonie sind glän zende Feste geplant; denn seit Napolean's III. Besuch ist es das erstemal, daß ein französisches Staatsoberhaupt algerischen Boden betritt. Der Präsident fährt sodann gleich falls auf der Jeanne d'Arc" nach Tunis; er landet am 27. April in La Goletta. dem Hafen von Tunis, wo der Bey und alle Würdenträger der Regentschaft zu seinem Empfange versammelt sind. Am 29. Apn. schifft sich der Präsident im Kriegshafen Bizerta nach Marseille ein und trifft zur Zeit in Paris ein, um daselbst den König von England empfangen zu können. Minister der öffentlichen Arbeiten Manrajouls ist bereits vorher nach Algier gereist. Auf dem Kriegsschiffe St. Louis" begleiten eine Anzahl Senatoren und Abgeordnete die Gesellschaft des Präsidenten auf der Fahrt durch's Mittelmeer. Die Reise erhält eine große politische Bedeutung, da es zum erstenmale ist, daß ein französischer Staatslenker mit einem nordafrikanischen Sultan und dem Bey von Tunis auf afrikanischem Boden zusammentrifft. Die Begrüßung durch den Bey von Tunis bei der Landung des Präsidenten wird einen tiefen Eindruck auf die Tunesen machen und ihnen als vollständige Anerkennung der französischen Souveränität durch den Bey erscheinen. DerKampf gegen die Orden. Paris, 12. April. Die Polizei hat eine Anzahl Häuser durchsucht, in denen Mitglieder des AffumptionistenOrdens wohnen. Eine Anzahl Dokumente wurden beschlagnahmt, um sich zu vergewissern, ob sich dieser religiöse Orden einem gerichtlichen Urtheile vor 4 Jahren gemäß in Wirklichkeit aufgelöst hat. Letzte Messe. Brest. 12. April. Zum letzten Male wurde heute in der hiesigen Ma rine-Kapelle Messe gelesen. Viele hohe

Marine-Ossiziere nnd angesehene Civil Personen waren zugegen. Die Kapelle ist von jetzt ab auf Befehl des Marine - Ministers Pelleton geschlossen. Nutzland. Ofter-Feier des Zaren. Moskau, 12. April. Der Zar und die Zarina trafen am Samstag zur Ofterfeier hier ein. Der Empfang war nur einfach, halbamtlich, im großen Gegensatze zu den Empfängen früherer Jahre. Auf dem 2 Meilen langen Wege vom Bahnhofe nach dem Krem:l sah man keinen einzigen Soldaten und keine ungewöhnlichen Vorsichtsmaßregeln. Die Straßen waren dicht bevölkert und der Zar erhielt einen sehr Volks-

thümlichen Empfang. Nachher machten die kleinen Prinzessinnen eine Rundfahrt, mit den billigen Puppen im Arm, die auf dem Ostermarkte gekauft waren, was große Begeisterung erregte. Studentinnen-Unruhen. St. P e t e r s b u r g , 12. April. Das Regierungsblatt veröffentlicht Einzelheiten über den kürzlichen Aufruhr weiblicher Studenten gegen die neuen Prüfungs-Verordnungen im Medicinischen Institut. 319 Studentinnen wurden verwarnt, 23 streng bestraft und excludirt. Ebenso wurden 60 Studenten relegirt, weil sie einer Protestversammlung gegen die Bestrafung der Studentinnen beigewohnt hatten. Das Medicinifche Institut und die Universität waren zeitweilig geschlossen, sind aber j tzt wieder geöffnet. Streiks. St. Petersburg, 12. April. In den Morshine'schen Schuhfabriten, sowie in der russisch-amerik. GummiFabrik hier sind Streiks ausgebrochen, wobei es zwischen Streikern und Polizei zu blutigen Zusammenstößen kam. Die Rathgeber des Zaren versuchen ihn aus Furcht vor Anarchisten zum Fallenlassen der projektirten Reise nach Italien zu bewegen. Italien. Ostern in Rom. Rom, 12. April. Der OsterSonntag war hier durch prachtvolles Wetter bemerkenswerth. Im Vatikan fand eine Privatmesse statt, zu der einige auserwählte Gäste geladen waren. Der Pontifex war zugegen, amtirte aber zum ersten Male feit seinem Pontifikate nicht selbst. Dieser Umstand gab zu allen möglichen Gerüchten betreffs der Gesundheit des Papstes Anlaß. Er fühlte sich indessen wohl genug, um eine große Anzahl ungarischer Pilger zu empfangen. Niederlande. Ende des Streiks. Amsterdam. 12. April. Der Streik ist zusammengebrochen. Der greise Socialistenführer Domela Nieuvenhuis kam aus seinem stillen Ruhesitze hervor, um an einer stürmischen Sitzung des Arbeiter-Berbandes theilzunehmen, welche die ganze Nacht bis heute Morgen 7 Uhr dauerte. Nieuvenhuis schlug das Ende der Agitation vor, da die Sache to Arbeit verrathen worden fei. Dieser Ansicht fügte sich die Ver sammlung und sie beschloß von der Ernennung eines neuin Streik-Comites abzusehen. Auch in Rotterdam wurden ähnliche Beschlüsse gefaßt. China. EdiktüberYungLu. Peking, 12. April. Die KaiserinWittwe hat ein Lobes-Edikt über den verstorbenen Jung Lu erlassen und ihm ähnliche Ehren nach dem Tode verliehen wie seinerzeit Li Hung Chang. Zugleich wurde der Vicekönig von Nanking, Chang Chin Tung, telegraphisch aufgefordert, seine Ankunft in Peking zu beschleunigen. Canada. Verhängnißvolle Collis i o n. Halifax, N. S., 12. April. Bei einem Zusammenstoße auf der Jntercolonial-Bahn, in der Nähe von Windsor Junction, 17 Meilen von hier, kamen gestern Nacht 4 Personen um's Leben, 2 sind tödtlich verletzt, mindestens eine Person ist vermißt und verschiedene haben leichte Verletzungen erlitten. Die beiden Züge, die in Collision gerieth.m, waren der Schnellzug der Canadian Pacisic Bahn von Montreal und Boston nach Halifax und ein Frachtzug von hier nach Montreal.

Oefteneich' Ungarn. Revision der TheaterCensur. Wien, 12. April. Ministerpräsident Koerber hat ein wichtiges Ctrcular an die Statthalter der einzelnen Provinzen erlassen, das eine Revision der Bestimmungen über die seit 1850 unveränderte Thcater-Censur enthält. Interessant ist die Schaffung von Cenwr-Behörden, an welche nicht zugclassene Stücke verwiesen werden. Diese Behörden bestehen aus 3 Mitgliedern, einem Verwaltungs- und richterlichen Beamten sowie einer unabhängigen Persönlichkeit. Die letztere muß Spe-cial-Kenntnisse in Theater-Angelegen-heilen besitzen, also ein Dramatiker, Kritiker oder Literat sein. Da die Mehrheit der Behörden aus Regierungsbeamten besteht, so ist die Gefahr nur gering, es möchte ein den Behörden mißliebiges Stück die Zustimmung einer solchen Körperschaft finden. Den Censoren ist es verboten, Stücke zu revidiren oder zu ändern; sie haben nur das Recht, den Autoren Aenderun-

gen vorzuschlagen. Türkei. Abkommen über die Bagd a d - B a h n. London, 13. April. Der Standard erfährt, daß ein Abkommen getroffen ist, wodurch sich Großbritanien, Frankreich und Deutschland gemeinschaftlich an der Leitung der zu erbauenden Bagdadbahn betheiligen. Die Einkünfte wirden durch die türkischen Zolleinnahmen garantirt. Die Concession für die Bahn erhielt Deutschland. Deutschland. Furcht vor Attentaten. Berlin, 12. April. Seit der Rückkehr des Kaisers aus Kopenhagen sind die Maßregeln zn seiner Sicherheit weit schärfer gemorden. Wo er durch die Straßen fährt, bilden Soldaten Spalier und Geheimpoliziften find in großer Anzahl unter der Menschenmange. Da der Kaiser die Polizei-Ueber-wachung sehr ungern hat, glaubt man, daß besondere Gründe für die außergewöhnlichen Maßregeln vorliegen. Neues Armee-Corps. Berlin, 12. April. Der nationalliberale Abgeordnete Sieg, welcher den 3. Marienwerder Wahlkreis im Reichstage vertritt, machte in einer Wählervcrsammlung die Mittheilung, daß dem nächsten Re:chstage,welcher am 16. Juni gewählt wird, eine Vorlage behufs Bildung eines neuen ArmeeCorps zugehen werde. Der Sitz desselben werde die Stadt Allenstein im Regierungsbezirk Königsberg sein. Die Blätter halten die Erklärung des Abgeordneten Sieg für glaubhaft, wie denn die Schaffung eines neuen Armeecorps im Osten des Landes schon seit Jahren in der Luft liegt. ieisteskrankoderVer. b r e ch e r ? B e r l i n, 12. Apnl. Hier ist eine gerichtliche Verhandlung zu Ende gekommen, welche in weitesten Kreisen mit großer Spannung verfolgt wurde. Vor den Schranken stand ein zwölf Jahre alter Knabe, der Gemeindeschüler Alfred Patschke, ein völlig verdorbener und zum mehrfachen Verbrecher gewordener Bursche, wie aus dem mit ihm angestellten Verhör und den Aussagen der Zeugen, unter welchen seine Eltern obenan standen, hervorging. Der junge Patschke hatte die Eltern um ihre Ersparnisse bestohlen und sodann die Wohnung angezündet, um die Eltern zu ersticken. Das Feuer war noch rechtzeitig gelöscht und Vater und Mutter vor einem grauenhaften Tode bewahrt worden. Der Verdacht der Thäterschaft lenkte sich sofort auf den Jungen, und seine Schuld wurde rasch konstatirt. Das Gericht verurtheilte den jugendlichen Verbrecher zu vier Jahren Gefängniß. Börje und Industrie. Berlin, 12. April. Die Börse hat eine ruhige, seiertagsmäßige Ruhe hinter sich, aber die Werthe hielten sich gut aufrecht. Industrie Papiere zeigten gestern größere Stärke. Mittheilungen aus der Eisen-Jnduftrie, sowie andern In dustrie-Zweigen zeigen einen fortlausenden Preisaufschwung. Der Geldmarkt zeigte eine weitere Besserung und die Zinsen standen niederer. Auch der Bericht der Reichsbank lautet ungewöhnlich günstig und es herrscht der Eindruck vor. daß der allgemeine Geschäftsmarkt nach den OsterFeiertagen einem Aufschwünge entgegengeht.

Gegen die Verjüngung" der Armee. Berlin, 12. April. Die Straßburger Post" veröffentlicht einen vielbemerkten Artikel anläßlich des Rücktritts des Generals der Infanterie Herwarth v. Bittenfeld, dem seitherigen kommandirenden General des 15. Armeecorps in Straßburg. Das Blatt weift in demselben darauf hin, daß seit dem neuen Kurse die Straßburger und andere Corpskommandeure viel schneller wechseln, als es früher der Fall war, was militärisch unvortbeilhaft erscheine. Ein Corps könne bei schnellem Wechsel der Befehlshaber nie die volle Leistungsfähigkeit erreichen. Die Verjüngung der höheren Führer werde übertrieben. Viele verabschiedete Kommandeure seizn körperlich und geistig vollkommen frisch und machten im Ruhestände die anstrengendsten Jagdpartien mit. Dieselben hätten offenbar noch lange eine -nutzbringende Thätigkeit entfalten können und deshalb im activen Dienste belassen werden sollen.

G. M e i n e ck e f. Berlin , 12. April. Gustav Meinecke ist gestorben. Er verkrachte eine Anzahl Jahre in den Ver. Staaten, wo er bei verschiedenen deutschen Zeitungen angestellt war. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland war er bei colonialen Unternehmungen betheiligt und gab die Colo-nial-Zeitung sowie das coloniale Jahrbuch heraus. P o l i t i s ch e S t r e i k s. Berlin, 12. April. Die äugenblickliche innere Lage erhält ein besonderes Gepräge durch die überall im Lande sich verbreitenden Arbeiter-Aus-stände. Dieselben nehmen theilweise den Charakter eines Generalstreiks an. Ihr Zweck ist ein rein politischer Art u. durch keinerlei wirthschaftliche Gründe hervorgerufen. Die Bewegung hängt natürlich mit den bevorstehenden Reichstagswahlen auf's Engste zusammen. Es handelt sich lediglich um Machtproben in großem Umfange. Die letzten Mittheilungen deuten darauf hin, daß es mit den Aussichten der Streiker zumeist sehr schlimm steht. Mexico. Lehnen Freilassung ab. Mexico, 12. April. Den Personen, die in Monterey als Parteigänger von Francisco Reyes. dem Gouverneurscandidaten von Nuevo Leon, verhaftet worden waren, wurde ihre Freilassung angeboten. Sie bleiben aber lieber im Gefängniß, als daß sie sich den hierbei gestellten Bedingungen unterwerfen. Die Freunde von Reyes behaupten, er sei an den bedauerlichen WahlUnruhen vollkommen schuldlos. Die Pest. M a z a t l a n, 12. April. Die Stadt bleibt weiter von der Pest verschont und die Geschäfte nehmen wieder ihren gewöhnlichen Gang. 79 Personen stehen unter Quarantäne. Erderschütterungen. Mexico. 12. April. Die hier gestern Abend bemerkte leichte Erderschütterung wurde auch in Cilpancingo, der Hauptstadt des Staates Guerrero, gespürt. Die Hitze ist drückend, MarimumTemperatur im Schatten 84, in der Sonne 93. Kurze Depeschen. 12. April. Julaud. Denver. Am Ostabhang der Rocky Mountains fielen gestern und heute etwa 3 Zoll Schnee. Spingfield. O. Der ehemalige Staatssenatar Thomas I. Pringle ist im Alter von 63 Jahren plötzlich gestorben. Chicago. Admiral Schley reiste nach zweitägigem Aufenthalte nach Washington ab. Er ist von seinem Grippeanfall genesen. Schiffsnachrichten. Angekommen. New York : Dona Maria" von Lissabon; Equita" von Neapel. Neapel: Commonwealth" von Boston via Ponta Delgada und Genoa. New York: Minnehaha" von London und Southampton. Abgefahren. Queenstown : Etruria" nach New York.

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