Indiana Tribüne, Volume 26, Number 197, Indianapolis, Marion County, 11 April 1903 — Page 7

Jndiana Tribüne, II April 1903

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!rod oder Tod! 8 O o Sizilianischcr Roman 8 von g woldemar Zlrban. n o 0OO0 oQQo oOOo oOOo ooooooc (Fortsetzung) Ohne ein Wort zu wechseln, liefen Peppo und Don Rocco querfeldein durch Oliven- und Zitronengärten, durch Gemüsefelder. Oft stolperten sie über die Wasserlöcher, welche die I?eldarbeiter graben, um dm Zitronenbäumen die nöthige Wassermenge zu erhalten. Wo sich ein Schutz bot. blieben sie stehen und lauschten, und einmal hörten sie bei einer solchen Gelegenheit auf der großen Straße, die nach Monreale führt, den Marschtritt von Soldaten. Sie wechselten also, wie schon mehrere Male vorher, die Richtung, um nicht mit den Soldaten zusammenzustoßen. Dabei wurde Peppo immer müder und haltloser. Oefter mußte ihm sein Genosse wieder aufhelfen, wenn er gefallen war. Einmal sah Don Rocco ihm scharf in's Gesicht, und es war ihm zu Muth, als ob er ihn liegen lassen sollte. Es schien ihm. als ob Peppo nicht mehr weit zu laufen habe. Die Augen glitzerten fiebrig und irr, als ob sie bald brechen müßten. Er hätte ihn wohl auch liegen gelassen, aber Peppo hatte das Geld. Dos wollte Don Rocco weder im Stich lassen, noch ihm stehlen, so lange er noch lebte. So schleppte er ihn weiter. ..Komm nur." murmelte Pevvo im Fieberschauer, ich bringe uns an einen Ort. wohin uns so leicht Niemand folgt, und wir wenigstens die Nacht über Ruhe haben. Hast Du Furcht?" Scbwatze nicht von Dummheiten. Ich Furcht? Und wenn es direkt in die Hölle geht, wenn wir nur die Soldaten und Polizisten hinter uns los werden." Es ist so was wie Hölle oder doch Unterwelt. Komm! Dort hinüber." Nur wenige Minuten später standen sie vor dem bekannten und berühmten Kapuzinerkloster, das an der Straße nach Bocca di Falco steht; statt aber an dem Haupteingang die Glocke zu ziehen und Einlaß zu begehren, ging Peppo, der auch hier jeden Schritt und Tritt kannte, um das große, dunkle Gebäude herum nach dem Klosterhof. Hier blieb er vor einer hölzernen Gitterthür stehen, faßte durch die Latten hindurch und drückte so die von innen verriegelte Thür auf. Durch diese Thür, die sie hinter sich sorgfältig wieder zuriegelten, gelangten sie in bn Klosterhof, gingen den Kreuzgang entlang, bis sie zu einem eisernen Gitter gelangten, hinter dem eine finstere Treppe direkt in das Unterirdische zu führen schien. Hier brauchte es schon, da das Schloß sich als Widerstandsfähig erwies und sie keinen Schlüssel hatten, der vereinigten Kräfte, um den fernen Bolzen, der quer durchgesteckt war, in dem morschen Gemäuer der Wand zu lösen. Darauf gab auch dieses Gitter leise knarrend nach, und Peppo stieg behutsam und vorsichtig die Treppe hinab. Ah," stöhnte er, hier sind wir sicher. Wer sucht uns bei den Todten?" Don Rocco wußte zunächst nicht, wo ?r war. Die Treppe führte in einen unterirdischen, katakombenähnlichm Gang, aus dem ihnen eine sonderbare, trockene und kalte Luft entgegenschlug. Er sah nichts um sich herum, erst als sich das Auge allmälig an die fast absolute Finsterniß gewöhnte, bemerkte ?r an den Wänden des Ganges lange, kuttenähnliche Gewänder, aus denen da oder dort ein gelber, brauner oder schwärzlicher Schädel hervorgrinste. Ein Schauer überlief ihn. Er war noch niemals hier gewesen, aber er lvußte plötzlich, wo er war er befand sich unter Mumien und ausgetrockneten Leichen, die hier in freier Luft an den Wänden zu Tausenden aufgehängt waren, auf dem Friedhof der reichen Palermitaner, die in wunderlicher Geschmacksverirrung ihre Angehörigen in den unterirdischen Gängen des Klosters auf natürliche Weise austrocknen lassen, um sie dann zur fortwährenden Ansicht aufzuhängen. (Seit einigen Zahren ist diese An Todtenbesiattung von der italienischen Regierung verboten worden.) Don Rocco war gewiß nicht furchtsam und auch nicht abergläubisch er zlaubte wohl eigentlich an gar nichts aber diese unvermuthete und überraschenke Umgebung war selbst ihm gräßlich. Die Zähne klapperten ihm. Alle Augenblicke wandte er sich um, bald hierhin, bald dorthin, weil er zu sehen meinte, daß die langen faltigen Gewänder der Todten sich bewegten, oder daß sie ihre fratzenhaften Mumiengesichter einander zukehrten, um sich gegenseitig zu fragen, wer diese nächtlichen Eindringlinge seien. Würden sie nicht auch schließlich mit den langen Knochenhänden nach ihm greisen und ihm den Hals umdrehen? Wenn er nur genau hätte sehen können! Ein Streichholz wollte er des verrätherischen Scheins halber nicht anzünden, und so mußte er bei jedem Schritt, bei jeder Bewegung riskiren. an einen der Todten anzustoßen, der dann von der Wand herab- und ihm auf den Kopf fallen konnte. Und hier sollte er schlafin! Peppo mußte doch wohl wahnsinnig geworden

,em. um stck) einen solchen Zufluchtsort auszusuchen. Komm." rief er Peppo leise zu. hier hält's kein Teufel aus! Komm weiter!" Peppo lag am Boden und rührte sich nickt. Das Auqe nach dem Ausaana gericaiei, als oo er emen slern lucye hier in dieser Höhle, wo kaum der Widerschein eines solchen wahrzunehmen war leg er still und unbeweglich da. Und als ihn Don Rocco anstieß und aufrütteln wollte, merkte er. das Peppo todt war! Der Schweinehüterjunge aus Corleone war an seinem Platze angelangt, sein Marsch nach dem Grabe vollendet rascher, als er es dachte. Er wäre vielleicht schöner und länger gewesen, wenn er bei seinen Schweinen in Corleone geblieben wäre, das Herz ruhig und zufrieden mit dem, was ihm das Geschick beschicken. Aber Peppo hatte durchaus ein Gentleman, und wenn auch nur ein solcher zweiten oder dritten Ranges, werden wollen, und nun lag er da, noch mit dem todten Auge nach einem Stern aus dem Labyrinth des Lebens suchend. Don Rocco überlief es eiskalt. Zähneklappernd und zitternd tastete er an dem Todten herum, bis er das Geld fand. Das nahm er an sich der arme Teufel! Was ihn am meisten reizte, wurde an ihm zum Verräther, als er auf bei Flucht, kaum dreißig Schritte vom Kloster entfernt, den Carabinieri. die seinen Spuren gefolgt waren, fast direkt in die Arme lief. Zwei Stunden später langte er unter sicherer Bedeckung wieder in der Vicaria an, wo man ihm und anderen, die man inzwischen aus den Betten geholt eine feste Zelle anwies. 19. Kapitel. '?'enn irgendwo eine Feuersf?r brunst entsteht, so laufen die Leute zusammen, theils um ihre Schaulust oder Neugier zu befriedigen oder um zu halfen und zu retten, was etwa noch zu retten ist. oder um zu stehlen oder um irgend einer anderen Ursache willen. Nur wer das Feuer angezündet hat, der wird in der Regel seiner Wege gehen aus gutem Grund. In einem ähnlichen Fall befand sich Baron Gualtieri. Natürlich hatte er tein Feuer angelegt, aber er hatte mit geholfen, geschürt, soweit sein Theil in Frage kam, und jedenfalls sah er früher, was sich ereignen würde, als viele

andere. Er gmg also semer Wege. Bei solchen Gelegenheiten entsteht häufig hinterher eine zudringliche und unangenehme Fragerei, der man sehr gut begegnen kann, wenn man sagt: Ich weih von nichts, ich war nicht da. Schon am Freitag Morgen, kurz nachdem er mit Peppo noch gewisse Abmachungen getroffen, sagte er zu seiner Mutter, daß er in Geschäften nach Villabate reiten wolle, unc ritt in der That auch fort, aber nicht nach dem in neuerer Zeit etwas berüchtigten Villabäte, sondern nach Corleone, wo er erst spät am Abend ankam. Er hätte auch mit der Eisenbahn nach diesem Ort fahren können, aber die kleine Sackbahn, welche von Palermo nach Corleone führt, ging ihm vielleicht zu langsam, und so zog er es vor, zu reiten. Corleone ist ein kleines, uraltes, interessanies und sehr schmutziges Städtchen. dessen Umgebung zum größten Theil zu der Baronie Buonanima gehörte. Baron Gualtieri war infolgedessen die angesehenste Persönlichkeit, und wenn er sich in der Stadt zeigte, so kam Jung und Alt aus den Häusern und küßte ihm die Hände und die Kleider oder begrüßte ihn in sonst einer Weise, die das vollständige Abhängigkeitsgefühl des sizilianischen Bauern zu seinem Herrn zum Ausdruck brachte. Baron Gualtieri besaß in Corleone ein ebenfalls uraltes, vielleicht noch vom Kaiser Friedrich dem Zweiten, der in der Geschichte als Gründer von Corleone figurirt, herstammendes Landhaus, das mit seinem massigen Thurm und seinen grauen Mauern, die man kaum von dem Fels, auf dem sie gestanden, unterscheiden konnte, wie eine Festung aussah. Der Vater des Baron Gualtieri war sehr gern hier gewesen, und auch Baron Gualtieri selbst hatte hier einen Theil seiner Kinderjahre verlebt. Der alte Parocco von Corleone hatte den Jungen in die Geheimnisse des A-B-C eingeweiht. Deshalb war sowohl das Haus noch in verhältnißmäßig gutem und bewohnbarem Zustand, wie auch Baron Gualtieri den Bewohnern der Stadt eine bekannte und vertraute Personlichkeit war, obwohl er seit fast zwanzig Jahren immer nui auf höchstens ein paar Tage im Jar wenn die Pachtbeträge nicht regelmäßig ewgingen hierher kam. Hier gedachte also Baron Gualtieri in Ruhe abzuwarten, wie der Spektakel in Palermo verlief. Hier erwartete er auch den Rapport Peppos über gewisse Unternehmungen, deren Ausgang ihn interessirte. Daß Peppo Personlich und prompt sich einstellen werde bezweifelte Gualtieri keinen Augenbick, denn er hatte ja noch die anderen Hälften" von einer Anzahl Hundertlirescheinen, die Peppo hier wenn alles vorbei war in Empfang nehmen sollte. Nun verging aber der Sonntag und ein Theil des Montags, und Peppo ließ sich nicht sehen. Gualtieri langweilte sich in seiner alten Burg und zählte im Stillen die Stunden, die Peppo von Palermo bis hierher brauche. Nach seiner Rechnung mußte er längst da sein. Warum kam er nicht? Wo war er? Baron Gualtieri wurde ärgerlich.

ungeduldig, nervös, und schließlich hielt er es nicht mehr aus. Er merkte, welche furchtbare Tortur es war. auf eine wichtige Nachricht zu warten, die nicht kam, und endlich es war Montag Nachmittag stieg er hinunter in die Stadt und stolperte die holperigen Gassen mit dem unglaublichen Pflaster alle Steinspitzen nach oben, damit sich die Steine nicht so rasch abnützen entlang, schlug nach den Schweinen, die ihm da und dort den Weg versperrten, und kam endlich fast am Ende der Stadt an ein kleines ärmliches Hüttu;ni, vor oem eine alle rau aus einer Steinbank saß. Die alte Frau machte einen recht gemüthlichen, netten und verhältnißmäßig auch sauberen Eindruck. In den hart und krumm gearbeiteten Händen hielt sie einen derben Krückstock, da sie etwas schwach auf den Füßen war. Ihre Kleidung war so ordentlich und reinlich, wie sie in Corleone eben sein konnte, ihr Haar glatt gescheitelt, ihr Auge hatte einen gutmüthigen, ergebenen und unterwürfigen Ausdruck, als wollte sie sagen: Na, laßt mich nur leben ich thue ja Niemand etwas zuleide." Als die alte Frau den Baron Gualtieri bemerkte, stand sie sofort, wenn auch etwas mühsam, auf, humpelte auf ihn zu, faßte mit der zitternden alten Hand nach seinem Rockzipfel und führte ihn an ihre Lippen. Die Madonna möge Euer Gnaden behüten und bewahren!" stammelte sie eifrig und herzlich. Ich bete alle Abende zu ihr für Euer Gnaden und für ihn." Baron Gualtieri sah sich um und sah dann auch die alte Frau an. Das Alter hatte sie ganz krumm gezogen. Sie konnte nicht mehr gerade stehen, und wenn sie den Mund schloß, so berührte das etwas behaarte Kinn fast die Rasenspitze, weil sie keinen Zahn mehr im Munde hatte. Ist Peppo nicht da, Mariuccia?" fragte er. Nein. Euer Gnaden, ich habe ihn lange nicht mehr gesehen. Junges Blut. Herr Baron! Das läuft in die Welt und läßt die Alten allein auf dem Stroh, just wenn man sie am nöthigsten braucht. Aber ich klage nicht, Herr Baron. Wenn es meinem Jungen nur gut geht. Ich bete alle Abende zur Madonna für ihn und für Euer Gnaden." Baron Gualtieri setzte sich etwas ermüdet auf die Steinbank, um auszuruhen. Ich klage gewiß nicht," plauderte die Alte gutmüthig und bescheiden weiter, wenn es einem auch manchmal hart ankommt, in seinen alten Tagen so allein zu sein. Ich klage nicht. Es geht ihm doch gut, Herr Baron? Dem Peppino?" Es geht ihm gut. Natürlich geht es ihm gut." Ich besinne mich noch wohl auf den Tag, da Euer Gnaden den Jungen mitnahmen. Sie hatten den Peppo nun einmal gern und sagten zu mir. es solle was Ordentliches aus ihm Werden. Madonna santissirna, das Bürchchen war noch nicht zehn Jahre. Aber er lief mit. Junges Blut! Junges Blut! Aber es wird ihm schon gut gehen, und Euer Gnaden werden schon für das Burschchen sorgen." Beruhige Dich nur seinetwegen. Peppo ist ein Signore geworden." (Signore hier in der Bedeutung Herr, als Gegensatz zum Bauer gebraucht.) Ich weiß es, ich weiß es, Euer Gnaden," fuhr die Alte mit einer sonderlichen heimlichen und stolzen Freude fort. Der Herr Parocco hat es mir erzählt. Er hat ihn in Palermo im Dom gesehen, mit Stock und Hut. wie ein Signore. Und er spricht fremde Sprachen, der Herr Parocco hat es gehört, wie Peppo mit den Fremden im Dom herumgegangen ist und ihnen alles gezeigt hat. Madonna mia, wenn i h daran denke, daß ich ihn auf diesen Armen trug, wie er zwei Monate alt war und er das Fieber bekam! Alle Heiligen, die Angst! Und nun ist er ein Signore. Die Madonna segne Euer Gnaden für alles, was Sie an meinem Peppo gethan haben! Das ist mein tägliches Gebet." Dabei zog die Alte aus ihrer Tasche ein kleines Perlmutterkreuz hervor und suchte es schüchtern, als ob sie nicht wisse, ob sie Seine Gnaden damit inkommodiren dürfe, Gualtieri zu überreichen. Was soll das?" fragte dieser kurz. Die Alte wurde ihm zu weitschweifig. Sie hatte etwas in ihrem Wesen, das ihn anfing zu beunruhigen, ohne daß er doch hätte sagen können, was es sei. Wenn Euer Gnaden die Güte haben möchten und es ihm geben," fuhr die alte Mariuccia fort. Es ist geweiht und wird ihn vor allem Bösen schützen. Er ist ja doch mein Einziger, Herr Baron, und wenn ihm in der großen Stadt etwas Schlimmes widerführe ich ich es wäre mein Tod!" Es ist gut. Ich werde es ihm geben. Wozu aber das Geflenne? Du weiht, Mariuccia, ich kann das nicht leiden." Die Alte schluchzte noch ein paarmal auf und nahm dann mit den zitternden Händen die Schürze auf, um sich die Thränen abzuwischen, die ihr über die Backen liefen. Ich bitte um Verzeihung, Herr Baron, aber wenn man alt wird und nur ein einziges Kind hat. so kommen einem manchmal solche Gedanken. Ich habe auch ein Körbchen voll Mandarinen für ihn bereit gestellt. Mit erster Gelegenheit schicke ich sie ihm. Er hat sie immer so gern gehabt, daß er sie Gott verzeih ihm die

wuuuc, wenn es eine tn vei 2)on Nicolo gestohlen hat, als er noch ein kleiner Junge war. Er wird sich gewiß freuen, wenn er sie bekommt. Es sind die süßesten in ganz Corleone." Gualtieri steckte das kleine Perlmutterkreuz in die Westentasche und stand auf. Die plauderhafte Alte war für seine nervöse Ungeduld auch keine Beruhigung. Es ist gut, Mariuccia. Wenn Peppo kommt vielleicht mit dem nächsten Zug so soll er sofort zu mir kommen. Verstanden?" Sofort. Euer Gnaden. Ei. das versteht sich. Wird er kommen? Nun. das freut mich. Sofort muß er zu Euer Gnaden. Sofort. Die Madonna beschütze und begleite Euer Gnaden. Herr Baron!" Damit küßte sie ihm wieder den Rockzipfel, und Gualtieri ging fort. Aver Peppo kam weoer mit oem nacysten Zug. noch in der Nacht, noch am nächsten Morgen, noch überhaupt. Sein letzter Zug war längst abgefahren dahin, von wo Niemand wiederkommt. Allerhand abenteuerliche Gerüchte über die Begebenheiten in Palermo schwirrten durch die Luft, unbestimmt, phantastisch und übertrieben, sich in Einzelheiten verlierend, je nachdem die Phantasie der Leute von Corleone ihren Lauf nahm. Man erzählte sich von großen Straßenkämpfen, bei denen das Blut durch die Straßen nach dem Hafen hinuntergeflossen sei wie Master, wenn's geregnet hat. von den Grcmsam leiten der Soldaten und der Tapferkeit der Aufständischen, von dielen hundert Todten und Verwundeten und noch mehr nächtlichen Verhaftungen. Eine .eituna war weder am Montag noch Dienstag nach Corleone gekommen, und Gualtieri verging vor Ungeduld, zu erfahren, was denn nun eigentlich geschehen sei. Er konnte sich aus all' den übertriebenen und entstellten Gerüchten kein klares Bild machen und wollte und mußte doch wissen, wie die Angelegenheiten nun eigentlich standen. Das hielt er auf die Länge der Zeit nicht aus, und rasch, wie er in seinen Ei ischlüssen meistens war, ließ er sein Psttd wieder satteln und ritt davon. Er ritt über San Jsidoro und Piana du Greci auf Wegen, die eigentlich nur für Ziegenhirten und ihre Heerden geeignet waren, aber es war über Baron Gualtieri plötzlich eine solche Ungeduld. ein solches Fieber gekommen, daß er die kürzesten Wege nahm, selbst auf die Gefahr, dabei mitsammt seinem Pferd den Hals zu brechen. Gleichwohl kam er im Dunkelwerden in die Gegend von Aquasanta, wo er zunächst Erkundigungen bei einem Bruder" einzuziehen dachte. Aber auch dieser, ein Weinhändler der Mann ohne Hals war nicht zu Hause und schon seit zwei Tagen nicht mehr in seiner Kneipe gesehen worden. So ritt er denn in der Dunkelheit entschlossen auf der Straße nach Villa Buonanima weiter. Dort mußte sich ja alles aufklären. In fünf Minuten konnte er zu Hause sein. Je mehr seine Ungeduld wuchs, nahm auch sein Aerger über die Ungewißheit, in der man ihn gelassen, zu. Wozu hatte er denn, fragte er sich im Zorn, jahraus, jahrein so vieles Lumpengesindel um sich herum, warum warf er das Geld zu Tausenden auf die Straße, wenn er so schlecht bedient und von allen Seiten im Stich gelassen wurde, gerade zu einer Zeit, wo es ihm darauf ankam, über alles, auch über das Kleinste und Unbedeutendste, unterrichtet zu sein? Und jetzt sah er seit vier Tagen keine Seele. Wäre ihm Peppo jetzt auf der Straße entgegengekommen, er hätte ihm sicher die Reitpeitsche um die Ohren geschlagen, so wüthend war er auf ihn und auf alles. Als er an seinem Garten hinritt, keine hundert Schritte vom Eingang der Villa entfernt, wo die Straße nach der Meerseite hin von ziemlich steil abfallendem, mit Ginster, Zwergeichen und allerhand Gestrüpp bestandenem Felsboden eingesäumt war, sah er plötzlich in der Dunkelheit, wie sich Jemand unterhalb der Straße in den Felsen hin und her bewegte und ihm Zeichen machte, die er aber nicht verstand. Gualtieri hielt sein Pferd an. Komm hervor, wenn Du etwas willst!" rief er dem Mann zu. Was soll das Herumkriechen?" Der Mann näherte sich etwas, vorsichtig nach allen Seiten Umschau haltend, als handle es sich um eine Lebensgefahr. Und jetzt erkannte ihn auch Gualtieri. Es war der Mann ohne Hals, der Weinhändler aus Aquasanta. Zurück!" winkte der ihm zu. Fort, so weit Dich Dein Pferd trägt! Zurück!" Bist Du verrückt geworden, Pietro?" fragte Gualtieri aufgeregt zurück. Was soll das alles heißen? Hier bin i ch Herr, und nur ich! Auf meinem Grund. Wo ist Peppo?" Zurück, zurück bei allen Heiligen! Du rennst ihnen direkt in die Arme," flüsterte der Andere wieder. Peppo ijt todt, Don Lorenzo, Rocco, Seraffini, Gaetano Russo und hundert Andere verhaftet. Zurück, sage ich, ehe es zu spät ist!" Es war schon zu spät. Noch während der Mann so sprach, sprengten im gestreckten Galopp zwei Carabinieri auf der Straße keran. Wie aus dem Erdboden gestiegen, hielten die beiden Gendarmen plötzlich vor ihm. Baron Gualtieri di Buonanima." rief der eine von ihnen aufgeregt und rasch dem Pferde Gualtieris nach dem Zaume fassend, steigen Sie herunter vom Pferd! Sie sind verhaftet!" Eine wahre Leichenfarbe überzog das Gesicht Gualtieris. Die Livven

oiutws. zitternd vor Wuth und Zorn, faßte er nach feinem Revolver. Aus dem Weg. Schurke!" preßte er mit unsäglicher Verachtung hervor. Zu gleicher Zeit schoß er dem Manne, der seinem Pferde in die Zügel griff, nach der Hand und wollte eben feinem Thier die Sporen geben, um davonzusprengen, als noch ein anderer Schuß krachte, den der zweite, unmittelbar hinter seinem Kameraden herankommende Gendarm abschoß. Maledizione!" kreischte Gualtieri im wilden Schmerz auf und fuhr instinktiv mit der Hand nach der Brust. Sein Revolver fiel zur Erde, und er selbst sank bewußtlos nach hinten über. Der Mann ohne Hals war längst wieder im Dickicht verschwunden, und die Carabinieri legten den Bewußtlosen am Rande der Straße auf den Rasen. Gualtieri war offenbar sehr schwer, wenn nicht tödtlich verletzt. Es mußte sofort alles geschehen, um Hilfe zu schaffen, wenn noch Hilfe möglich

war. (Fortsetzung folgt) Gen. Chaffee über Ehina und Misfionäre. General Chaffee erklärte kürzlich in einer Versammlung der Mctlovist Social Union in New Iork: Während seines Aufenthalts im himmlische.'. Reich der Mitte habe er keinen cinztgcn gebildeten Chinesen gesunden, welker den Lkmsch ausgcsproäzen, ein Ehrift zu werden. General Chaffee bewies übrigens bei tiefer Gelegenheit eine bei einem Ame ritaner seltene Bescheidenheit. Er war den Anwesenden als der ei von Peking vorgestellt worden, doch erwiderte er: Ten Titel verdiene er nichl. Qftm sei einfach beschick gewesen, nclch China geschickt zu werden, um den Belagerten in Peking Hülfe zu bringen. Der Marsch habe nicht viel auf sich gehabt, wenn auch die Soldaten etwas unter der Hitze gelitten hätten. Von einer eigentlichen Vertheidigung der Mauern Peking's könne taun: gesprochen werden, und man habe es einfach mit einem bewaffneten Pöbel zu thun gehabt. Seiner Ansicht nach sei der Stadt Peking durch die Besetzung seitens der Alliirten kaum ein Schaden von $1000 erwachsen. Nichts sei genommen worden, ausgenommen einige herumliegende Kleinigkeiten. Wenn irgend Jemand von Ihnen." sagte Chaffee. Dinge zu Hause hat, welche angeblich von Soldaten in Peking e"beutet wurden, so glauben Sie das nicht. Es ist nicht so. Mein Haus ist voll von chinesischen Sachen, aber ich habe alle gekauft." Tann ging er ruf die Religion über und sagte, die Arbeit der Missionäre stehe in fernern Verhältniß zu ihren geringen Erfolgen. Ich kam während meines Auftnthalts in Peking sagte er wörtlich mit vielen prominenten Chinesen zusammen. auch mit vielen Beamten, muß aber sagen, daß ich keinen einzigen gebildeten Chinesen getroffen babe. der auch nur den leisesten Wunsch ausgesprochen bätte. ein Christ werden '.u wollen. Die Massen dort sind gegen das Christenthum." Weiter erklärte der General, die Misstonäre hätten viel darunter zu leiden, daß nur wenige von ihnen der chinesischen Sprache mächtiz seien. . Letzterer Ausspurch Chaffee's bezieht sich hauptsächlich auf amerikanische Missionäre. Tortige deutsche Vw' sionäre z. B. bemustern das Chinesische und haben deshalb auch mehr Erfolg. Ein Londoner Spiritistenprozetz. Ein Mr. Cavendish. der sich Afrikaforscher nennt, weil er einige resultatlose Expeditionen machte, hat London. d. h. der guten Gesellschaft, rrchen Unterhaltungsstoff dadurch geboten. daß er die Ungültigkeitserklärung eines Schcnkungsakt.s verlangt, den er angeblich unter dem Einfluß des Spiritismus aufstellte, und durch den er thatsächlich sein ganzes Vermögen fortgab. Mr. Cavendish war eng befreundet mi. einem Major Stutt und dessen Frou, die hauptsächlich die spiritistischen Sitzungen leitete. Diese imponirten Cavendish so sehr, daß er zu seinen Freunden" zog und oft tagelang sich mit diesen Sitzungen beschäftigte. Anfang wurde ein gewöhnlicher Tisch benutz:, der durch Klopfen Fragen beantwortete. Später kaufte man einePlanchette. und Mrs. Strutt schrieb mit ihr anfangs schlecht, nachher aber sehr flott". Mr. Cavendish, der ein ziemlich großeVermögen besaß, aber nicht die geringsten Geschäftskenntnisse hatte, bat zuerst den Maior Strutt, die Verwaltung ftines Vermögens zu übernehmen oder ihm geschäf..ich zu rathen. Schließlich übernahm dieses Geschäft aber, wie es scheint. Mrs. Strutt, oder wie man in dem kleinen Kreise allgemein behauptete. die durch die Planchette sprechende Muster des Klägers. Kurz, sein Vermögen ging bei diesen spiritistischen Sitzungen vollständig drauf. Jetzt klagt der unglückselige, einfältige Mann auch noch, wobei er die Lacher nicht auf seiner Seite hat. Gevackener Aal. Man hängt den getödteten Aal mit Bindfaden an einem Haken auf, macht rings um den Kopf einen Einschnitt, streut etwas Salz darauf und zieht so die ganze Haut ab. Alsdann schneidet man den Fisch in beliebig große Stücke, bestreut diese mit Salz, wendet sie in Mehl und Semmel um und bäckt sie in Butter braun. Man gibt eine Remouladensauce dazu. Dieser gebcnkene Aal ist leichter verdaulich als der gekochte.

Feuer - Signale.

Pennsvlv und Wartet 5 English's Opern-HauS 6 Gast und N- York 7 Roblk und Michiaen S N. Ierirt? u. SKafi Av 9 Pine und Norch 10 Startet und Pine 11 Vermont nahe Saft 12 91$. 8 CprismhauS Maff. Ave nahe Noble 13 Te iware und Walnut 14 .Jersey Central A. 15 Maff. und Eorncll Av -6 Afh und ll. Erraße i7 Part Ave und 12 3tr .3 Columbl undHillfide 19 Highland Ave u. P,att !l Illinois und et. Ioe Z3 Pennsvlv. und Pratt 24 Meridian und n. Stt 25 3lo. 5 Spritzenhaus 16. nahe JllwoiS 56 Senate Aveu. StClair 27 Illinois und Michigan 28 Pesylvania und 14. 29 Senate Ave, und 13. 31 No. l Spritzenhaus Ind Ave naheMichigan 32 Meridian und Walnut 54 California u vmont Z5 Blake nd New Iork 36 Ind. Av. u. St, Clair 37 City Hospital 38 Blake und North 29 Michigan und Agnes 41 No. 6 Spritzenhaus Washington nahe West 2 Gsendors u Wash. 3 Missouri u New Iort 45 Meridian u Wash 4 Jllmois und ObiO 17 Capltol Av. u Wash 43 Kingan'ö PortbauS 49 Straßmbahn Ställe W. Washington S tr 51 No. 10 Spritzenhaus Illinois u Nerrill 52 Illinois u Louisiana 53 Wett und South 54 West und WcCarrh 5 Senate Ave. u Htz 57 Meridian und Roh 66 No. 4 Spritzenhaus Madison Av. u Mor.is 59 Madiion Av. u Tunlop S1 No 2 Haken LeitcrhauS Eouth nahe Lelawa 67 Penn, u Merrill 55 Delaware u. McCarU 4 East und McCartY 63 New Jersey u. Merrill e? Birg. Av. u Bradsha 68 East und Prospekt 69 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus Bir Ave. nahe Huron 72 Cast und Georgia 73 Eeda, und Clm 74 Davidson u Seorgt 75 Cnglish Av. u Pine 76 Shclby und Bäte 7? No, 3 Spritzenhaus Proipect nahe Sbelby Tt Fletcher Av. u Sbelby i Market u. New Jersey 2 Delaware und Wash. 3 Cast u Washington 54 New York u. Davids Taubstummen Anstalt 36 53er. Staaten Arsenal 87 Criental und Wash. 89 Hrauen-Resormat. 91 No. 13 Spritzenhaus Marvland nab Mer. 92 Meridian u. Veoraia. 93 Meridian und South 4 Pennsylv u. Louisiana 95 Virginia Ave u. Alab. 96 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 93 Capital Av und Ohw 23 No. 16 Spritzenhaut 1. und Ash. 124 Alabama und 1. 2f Central Ave und 15. 12 Z)ndeS vnd 15. 127 Brookside und Jupiter 12s Central Ave und 17. 129 Delaware und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bellesontaine und W. 134 College Ave und 2. 136 Delaware und 18. 136 Alabama und Rorth '.37 Nemmann und 19. 138 College Ave und 1. 139 Cornell Ave und 13. 141 Dandes und IS. 142 Higtzland Ave und 10, 143 Teeumseh und 10. 14S New Jersey nd 22. 14S AWord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus HiUsid Ave und 16. 148 College Ave und 22. 149 College Ave und 27. 152 Part Ave und 22. 15? L E u. W Bahn u. 22. 154 Ramsey Ave und 10. :oughton u Rewman 157 Atlas und Pike. 158 Bloyd und Pawvaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Brightwood I2 Arden und Depot 163 Brightwood und 2ö. 164 Rural und Bloyd iss St, Clair u. eoftone 167 Artenal Ave und 23. 163 Bellesontaine und 28. 169 Part Ave und 10. 12 Capital Ave und 17. 213 Pennsylv. u. ichiga 214 JllinoiS und 20. 215 Senate .Ave und 21. 216 Pennsvlivnia und 22. 217 Meridian und 16. 18 Capital Ave und 6, 219 Broatway und 10. 31 Jllmois und McLean 234 No. 14 Spritzenhaus Kenwocd und 36. 35 Illinois und 33. 233 Annetta und 30. 237 No. . Spritzend. lut ikcll und Na.cr 838 Udeil Lardcr Wort Iiaoel und 27. 241 Meridian und 24. 242' Illinois u Et. 243 Cldrioae und 23. 312 West uud Walnut 313 West und 12. 314 Howaid und 16. 315 Torbet und Pacc. 316 Capital Av und tft. 317 Northwestern Ave u : 813 Scnt und 1. 819 Canal und 10. 8 Cerealine Wer 824 Vermont und Lvnn 825 Bismarck u Grandvietr 826 No. 29 EPritzenhauS Hauqdmlle. 827 Michigc.n u. Holmes, 328 Michigcm u. Concord 841 West und McIntvn 412 Miffour'. u. Maryland 13 Missouri und hi 415 Eaviral Ave., Stergic 416 Missouri u entucky U 417 Senate Ave u. Wasy. 421 P und E RunpiuS 23. WashinaHon. 423 Irren Hospital. 424 Mi.cv Ave. IDuS 425 Wash. und HarriS 26 Ro. 18 Spritzenhaus ??. Washington 427 C'.twr un. Birch 42 Clxtr und Caoc 420 Nordyke und ?)ork 431 Hadltt, Act u. Morrck 432 Sliver Ave u. MorriZ t l Rwer Ave und Rah 435 Harding u. Big 4 R 9 436 Harring und Olivei 7 No. 19 Epritzenlv j Morris und Harrina. 438 Howard uttBt2taaf 439 StockvardS 451 Reisner und Miller 452 Howard und Le 453 Vorn 'utd JtaöWS 456 Lambert und Beir.nt 457 Nordyk Ave u. War men Worts 612 West uud Rav 513 entucky Ave u. Verriß 014 Meridian und Morr 516 IllmoiS und Rür.-ai 517 Morrl und Zü'.c:a 518 Morris und Cburch 519 Caviial A. u VcCarty 521 Meridian und Palme 523 Pine un' Lord 624 Madtkor Ave u kincoln 26 Meridian und Belt RR 627 Carlos und Ray 628 Meridian und Anzona 629 Meridian u. Raymond 631 Meridian u. McCarttz 632 No. 17 Spritzenhaus MorriS nah West '.2 Mcernan und Dough, 18 Cast u. Lincoln 0 614 Cast und Brecher 616 Wright und Sanders 617 McCarty und Beaty 618 New Jersey u B Av 712 Spruce und Prospert 713 Cngllsh Are. u. Laurei 714 State Avu. Belt NR 715 Sbelby und Beecher 716 Statt Ave und Orang, 718 Orange und Laurcl 7 Shelb? u. Ci. lcu Ave 721 Lexington A. u Laui 72 Fl,tchr Ave u. Sprua 724 State Ave u. Pleasan. 726 Prosp und "Ustr,.l 726 Orange und Hai Ur 728 Liberty und Merk 729 Wbllt und South 81 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington Stt SiZ Market und Noble 814 Ohio u. Highland 815 Mickigan u. Highlant 816 Märtet u Arsenal Av 817 Oft Cla und Union Bahn Sleis. 821 Pan Handle Eho?! 828 Vermont und WaKov 824 MG. und Statt Bfc 825 Madden'sLounge Fad, 826 Tucker urd Dorsep 827 Wash. Bville v 829 No. 12 Sp.-itzknb ' Beville nahe Michia 881 Southeastern H vmk Woodside. 882 Wash. und Deartorr 834 Southeastern und Arsenal ves. 885 New Hort und Tempi 912 IllmoiS und Maryl. 918 Illinois und Market 914 Penn, und Wffc 915 Dlawar und Spezial-Siznale. erfttn 2 Schlag, zweiter Alarm, Zweiten 2 Schlag, dritter Alarm, Dritten 2 Schlag, vierter Alarm. 1-2-1, Fmer aus und Schlauch aufgerollt. 8 Schlag, Wasserdruck ab. -12 Schlag, I Uhr Mittags. Dtt rfO bezeichneten Signa'e werden nur vom Thun wacht angegeben da an den betreffenden Stratze? kreuzunge Ktne Alarmvsten angebracht sind. Chicago und der große Nordwefte via i d)mmlmMtäiu essmVmJG WLMla-4 aii PbilivVine Inseln. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. 9)nn h?r TOnnnn AT tS.fr fftrtHnn Shtrnnn sind nur 5 Minuten mittelst elektri'cher Ear na den Union Biehdöfen French l.ick Springs, in dem Orange Eountv Hochland. Familien-Hotel unter neuer GeschaftSleitung. Pluto, Proservme ind Bowle Quellen. Bette Mineralwaffer der Seit. 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