Indiana Tribüne, Volume 26, Number 197, Indianapolis, Marion County, 11 April 1903 — Page 4

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Jna Tribune. U. April 1903

Zndiana Tribüne. Herausgegeben von der utebrg S. Indianapolis, Ind.

Harry C. Thudium

Präsident

Geschäftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELBPH0ISE S6V.

rntered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter.

Die Unehrlichkeit im Vun-desvienft.

Hinter dem Ofen hockende Patrioten sind zahlreich; Bestechlichkeit. Korruption, Prostitution öffentlicher Aemter für selbstsüchtige Zwecke, V e trauensbruch, Verwendung öffentlicher Gelder für eig e n e n V o r t h e i l und Spekulation mit den nothwendigsten Gebrauchsartikeln durchdringen alle Beamtenkreise." Es war George Washington, der entmuthigt. über die vorherrschende Korruption obige Worte am 4. April 1781 in sein Tagebuch eintrug. (Siehe Washington the Soldier", Carrington, Seite 329). Korruption scheint nun mal im amerikaniscben Verwaltungssystem so eine Art Erbsünde zu sein. George Washington, der erste Präsident der Vereinigten Staaten, hatte sich darüber zu beklagen, wie, außer der Eingangs quotirten Stelle aus einem Briefe, den er an den Sprecher des Virginia Congreffes richtete, hervorgeht. War Korruption damals erst im Keimen, so hat sie sich seither zu vollster Blüthe entfaltet und sich wie eine Pest auf die ftaatlichen und städtischen Verwaltungen verbreitet. Ihr verderbliches Beispiel wirkt von oben herab. Schon seit Monaten waren Meldungen von korrupten Unregelmäßigkeiten im Bundespoftdienfte in die Oeffentlichkeit gedrungen. Man wußte, daß Untersuchungen angestrengt wurden deren Verlauf geheim gehalten wurde. Bislang haben sich diese Untcrsuchungen auch r.ur mit dem Poftbetrieb und dem Schatzamt beschäftigt aber eS ist als zweifellos anzunehmen, daß auch andere Departements korrumpirt find. Das FlottenDepartement und das Kriegsminifterium dürftenZjedenfalls auch bedeutende Unregelmäßigkeiten in der Verwaltung aufweisen, wenn gründliche Untersuchung angestellt wird. Während der angestellten Untersuchung der angeblichen Unregelmäßigkeiten im Poftdienst trat Oberpostmeifter Payne eine Urlaubsreise an. Es ist zu verwundern, daß der Chef eines wichtigen Verwaltungszweiges sich nicht verpflichtet hält, selbst diese Untersuchung zu dirigiren. sondern, daß er dieselbe jeinen'Unterbeamten überläßt. Ebenso merkwürdig erscheint es, daß der Präsident, der Isich sonst auf sein Streneous 2ise";so sehr spitzt zu einer Zeit, wenn die ehrliche Verwaltung eines der wichtigsten VerwaltungszweigeS in Frage steht, sich die Zeit nimmt Stumptouren in seinem politischen Interesse zu unternehmen und im National Park den Berglöwen zu jagen. Freitag ist der Qberpoftmeifter von seiner Vergnügungsreise, die er erst ls pflichttreuer Beamter hätte nehmen sollen, nachdem die Untersuchung gegen seine Unterbeamte unter seiner Lei tung beendet war, zurückgekommen. Es steht zu hoffen, daß nun endlich das Publikum die volle Wahrheit erfährt. Die Wähler haben ein Recht die Wahrheit in ihrer vollen Ausdehnung über die Ergebnisse der Untersuchung im Post- und Schatzamt zu erwarten. Von oben herab hat sich die Korruption über das ganze Land verbreitet, vl.n Unten, in den Städtewesen wurde sie zuerst entdeckt und zuerst bekämpft. Wenn die beinahe unglaublich verworfenen Verwaltungsmethoden, über die bislang nur dunkeln Gerüchte andeutungsweise unter das Publikum drangen auf Wahrheit beruhen, und in ihren Einzelheiten dem Volke mitgetheilt werden, dann kann dasselbe die Ueberzeugung gewinnen, daß die schönen Reden der höchsten Würdenträger der Nation über den trefflichen Vermaltungsdienft nichts wie hohle Phrasen waren. Unsere demokratischen Congreßabgeordneten werden im nächsten Congreß die Pflicht haben, strenges Gericht zu üben, und über etwaige Dunkelheiten in den amtlichen Berichten Aufklärung zu verlangen. Oberbeamte in der Poftverwaltung sollen ihren Unterbeamten Gehalts

erhöhungen verschafft haben, als Gegenleiftung mußten letztere sich verpflichten, für einen Theil ihres Mehrsalärs, werthlose Aktien von ihren gütigen Vorgesetzten zu kaufen. Kontrakte wurden angeblich nur an solche Lieferanten vergeben, welche sich anheischig machten, den betreffenden Abtheilungschefs, welche dieselben zu vergeben bat teil in klingender Münze zu bezahlen. Selbst Verwilligungcn im Congreß wurden durch korrupte Einflüffe erlangt und es soll erwiesen werden, daß ein großer Theil dieser Bewilligungen zwischen den höheren interessirten Postbeamten und den Congreßabgeordneten, welche die Verwilligungcn durchbrachten ehrlich getheilt wurden. Millionen wanderten auf diese Weise jährlich in die Taschen der unehrlichen Beamten und ihrer Gehilfen. Die Beträge wurden natürlich immer regulär verrechnet, nahmen aber schließlich solche Bedeutung an, daß die Sache öffentlich wurde. Zwar nicht durch strenge Untersuchung der Bücher, sondern zuerst durch einige der ausgebeutelten Unterbcamten. Die Gerüchte wurden so laut, daß schließlich der Oberpostmeister die Untersuchung anordnete, deren Ergebniß wir nun erwarten. Daß diese Durchstechereien und Betrügereien möglich sind, kann einem nicht wuxdern. wenn man bedenkt, daß wenn kaum eine neue Verwaltungsbehörde ihr Amt übernommen hat, sie nicht daran denkt dasselbe pflichtgetreu zu führen, sondern ihre Hauptaufmerksamkeit Mitteln und Wegen zuwendet, wie sie sich politisch ferner befestigen kann. Die Verwaltungs-Departements scheinen nicht zu glauben, daß sie der Nation dienen müssen, sondern daß sie nur der Partei, oer sie angehören, verpflichtet sind. i m i Jener Dr. Fünf, welcher eine Unterredung mit dem Geist Beecher's gehabt zu haben behauptet, ist einer der lcitcnizen Prohibitioniften des Landes und Begründer des fanatischen Prohi-bitions-Organes The Voice". Das erklärt freilich Alles. Bei dem Treiben der prohibitionistisch-puritanischen Fanatiker denkt man unwillkürlich an Geibel's Worte: Von greisen Knaben, welche Bande, Stürmt dort heran und lärmt und schreit ? Sie reden irre vom Menschenverstände Und sind rauscht von Nüchternheit." (Westl. Post.) Wie es scheint, wird John Mitchell demnächst wieder alle Hände voll zu thun bekommen in den pennsylvanischen Hartkohlengebieten, um das mühsam wieder hergestellte gute Einvernehmen zwischen den Kohlenbergwerksbesitzern und den Bergleuten zu erhalten. Die Erwartung der Streikcommission, daß die schiedsgerichtliche Schlichtung der Differenzen zwischen den Minenarbeitern und den Grubenbesitzern im An-thracit-Gebiete die Gewährleistung für dauernde gute Beziehungen zwischen beiden Parteien sein würde, scheint nicht in Erfüllung gehen zu wollen. Im Gegentheile, die Situation im Hartkohlengebiete ist in jüngster Zeit wieder so drohend geworden, daß man Präsident Mitchell vom Vereinigten Minenarbeiter - Verbände ersuchte, so bald wie möglich nach Wilkesbarre zu kommen, um die unzufriedenen Kohlengräber vor allen Dingen darauf aufmerksam zu machen, daß die Befolgung der Anordnungen der Streikcommisfion in Bezug auf die Beschwerden das Haupterforderniß der Wahrung des guten Einvernehmens zwischen den Arbeitern und den Arbeitgebern ist. Der streitige Punkt ist die Auslegung der Neunftundentagklausel. Die Maulthiertreibrr bestehen auf ihrerForderung eines strikten Neunftundentages, ihre Acbeitszeit beginnt, wenn sie mit ihren Maulthieren zur Arbeit antreten, wo bei jedoch das An- und Ausschirren der Maulesel, das etwa eine halbe Stunde in Anspruch nimmt, nicht abgerechnet wird, so daß also die Knaben 9 statt neun Stunden arbeiten müssen. Ein anderer Streitpunkt, der den Frieden im Hartkohlengebiet zu gefährden droht, find die Versuche der Compagnien, die Kohlenproduktion zu erhöhen, was sie dadurch zu erreichen hoffen, daß sie die Leute Ueberzeit arbeiten lassen. Dieser Umstand hat unter den Kohlengräbern den Verdacht wachgerufen, daß die Compagnien große Vorräthe anhäufen wollen und fie weigerten sich daher, länger als neun Stunden zu arbeiten. Die Grubenarbeiter behaupten nun, daß die Weigerung der Kohlengräber, länger als sechs oder sieden Stunden am Samstag zu arbeiten, eine Verletzung ihres Versprechens sei, der Entscheidung der Commission sich unter werfen zu wollen, welche jeden Versuch, die Produktion einzuschränken, für unstatthaft erklärt.

Niemand will wissen,

Wie Frl. Bartholomew um'S Leben kam.

Bezüglich des StraßenbahnUnfalles in Brookfide Park in der Nacht des 30. März, infolge dessen Frl. Alice Victoria Bartholomew am folgenden Tage ihr Leben verlor, wird wohl nie Beftimmtes ermittelt werden. Soweit hat die Untersuchung des Unfalles nur ergeben, daß Frl. Bartholomew von der Car No. 455 der Oft 10. Str.Linie derart verstümmelt wurde, daß fie später sterben mußte. Die Bemannung dieser Car, Conducteur Wm. Higbee und Motornier Wm. Fields, behaupten, daß Frl. Bartholomew sich während der Fahrt sehr aufgeregt benommen habe und beim Absteigen, am Ende der Linie östlich, statt westwärts, in der Richtung der Wohnung ihrer Mutter, fortgeschritten sei. Ueber den Unfall wollen Higbee und Fields Nichts wissen. Die Untersuchung hat nun ergeben, daß die Verletzte, der bekanntlich beide Füße abgefahren worden waren, erst von der Bemannung einer Car aufgefunden wurde, welche an dritter Stelle nach No. 455 am Endpunkte der Linie eintraf. Ferner hat sich herausgestellt, daß der Supt. der StraßenbahN'Co. sich bereits auf der Unglücksstätte eingefui den hatte, ehe Ambulanz und Aerzte dort eintrafen. Die Straßenbahn - Angestellten versuchen natürlich die ganze Schuld an dem Unfälle auf die Verunglückte zu schieben. Die Sterbebett - Aussagen derselben besagen aber ganz anderes.

John Weber's Wirthschaft, No. 764 West North Str.

Unnütze und thörichte Sensa-tionsberichte.

Was den Neger Beverley Jones anbetrifft, der wie berichtet in der Donnerstag Nacht an North Straße und Senate Ave. besinnungslos aufgefunden und, nachdem ihm im Dispensarium der Magen gesäubert worden, in's Hospital gebracht worden war, so hat sich herausgestellt, daß der Schwarze am Donnerstag Abend ein? Unmenge Gin" und dazu, seiner Gepflogenheit gemäß, auch eine Unmenge Cocaine verschluckt hatte. Und soweit der andere Neger, Henry Porter, in Betracht kommt, der fast zu derselben Zeit und in der nämlichen Nachbarschaft todt auf der Straße aufgefunden wurde, hat die gestrige Untersuchang ergeben, daß derselbe seit Monatsfrift brustkrank gewesen war und diesem Leiden erlag. Die Sensationsberichte über angebliche Verbrechen :c, die gegen die beiden Schwarzen begangen worden sein sollen, sind gänzlich unbegründet. Jones, der sich gestern soweit erholt hatte, daß er das Hospital verlassen konnte, kannte weder Porter, noch war er je mit demselben zusammen gewesen. Porter wohnte No. 1114 Muskingum Straße und hatte wegen seines Leidens am Donnerstag seine Arbeit in einer hiesigen Schmiede einstellen müssen.

Etwas eues Das Morton Büffet." Lunch von 9 Uhr Morgens an. 44 Circle. John N. Matz, Eigenthümer.

Öfter in der 2. Ref. Gemeinde,

Alabama- und Merrill-Straße.

Ofter-Gruß an die Kranken vom C. E. - Verein, welcher durch ein Comite bei Sonnenaufgang blühende Topfpflanzen unter die Leidenden vertheilt. Sonntagsschule um 9 Uhr Morgens. Um 10 Uhr 15 Minuten, also früher als üblich, fängt der Gottesdienst an, mit welchem die Feier des hl. Abendmahles verbunden sein wird. Die Feier am Abend für Jung und Alt beginnt um 7:30. Ein besonderes Programm ist für diese Feier aufgestellt und sind alle Glieder und Freunde zu dieser Festlichkeit, sowie den Gottesdiensten des Tages herzlich eingeladen. Die Collecten des Tags find für einheimische Mission bestimmt.

Die American Brewing Co. wird ihr Bock - Bier heute, Samstag, 11. April, in allen leitenden Wirth schasten an Zapf haben. Es ist ein absolut reines Produkt, nur von Malz und Hopsen gebraut. Jnfflaschen zu beziehen durch Jac. Metzger & Co. Telephons 407.

Das Odd Fellow-Gebände für 8300,000 an die Merchants National-Bank verkauft.

Die Merchants National - Bank hat gestern das Odd Fellow's - Gibäude, Ecke der Washington und Pennsylvania Str. für 5300,000 getauft. Der Verkauf geschah durch dieZ Agenten John Wocher & Bros. Das Eigenthum hat .eine Front an der Washington Str. von 67 Fuß, mithin wurde für den Fuß 84444.00 bezahlt. Die Herren John P. und Otto Irenzel schlössen für die Bank den Kauf ab. Die Kaufsumme wurde baar bezahlt. Die Odd Fellows werden ein neues prächtiges Gebäude errichten laffen, welches ausschließlich Logenzwecken dienen soll. Das Odd Fellow-Gebäude wurde im Jahre 1852 erbaut und galt viele Jahre lang für eines der schönsten Gebäude der Stadt. Für den Bauplatz bezahlte der Orden damals $17,000. Die Bank wird an der Stelle in der Zukunft ein neues Gebäude errichten laffen, doch sind alle Angaben über die angeblichen Baupläne etc. verfrüht. Denn der Pacht-Contract der Bank für ihr gegenwärtiges Geschäftslocal läuft erst in 2 Jahren ab. Die Bank hat sich durch den Ankauf nur einen Platz für ein eignes Heim gesichert und wohl den wünschenswertheften in der Stadt.

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slodern Woodmen of America.

Im Grand Hotel haben gestern Na-tional-, Staats- und locale Beamten des Ordens der Modern Woodmen of America eine Sitzung abgehalten, um die vorbereitenden Schritte für die National Convention des Ordens und das Feldlager des militärischen Zweiges deffelben zu thun, die hier vom 13. bis 25. Juni abgehalten werden sollen. Genaueres über die Pläne für diese Versammlungen wird später bekannt gemacht werden.

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