Indiana Tribüne, Volume 26, Number 197, Indianapolis, Marion County, 11 April 1903 — Page 3
Jndiana Tribüne, 11. Lptil 1903.
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Theodor Bnuia s
Gewaltige Einwanderer-Schaaren abermals gelandet.
Auch die Qualität der fremden als günstig be zeichnet. Milburn, der erblindete Senats Caplan, f. Gravirende Beschuldigungen gegen amer. Offiziere. Bowen ein Herz und eine Seele mit Castro. Ergebnikloser Verlauf des Pcnncll Jnquefts. Chicagoer Wahl-(5ommiffäre nach dem Gefängniß. Die Einwanderung. New York, 10. April. Mit dem heutigen Tage sind seit dem 1. April 29,076 Einwanderer gelandet; noch niemals hat das Bureau auf Ellis Js land eine gleich große Zahl im gleichen Zeitraum zu bewältigen gehabt. Während der ersten 10 Tage des vorjährigen April trafen 26,789 EinWanderer ein; am heutigen Tage allein 10,175. Nach Commiffär Williams werden von den Immigranten nur wenige zu rückgehalten und nur ein ganz unbedeutender Procentsatz zur Deportation verurtheilt. Die Neu-Ankömmlinge stehen über dem gewöhnlichen Erziehungs- und Bildungsdurchschnitt. Die große Mehrzahl geht sofort nach dem Westen und Nordwesten. W m. H. Milburn. f Washington, 10. April. In Santa Barbara, Cal., ist heute der ehrwürdige blinde Caplan des Bundessenats, Rev. Wm. Henry Milburn, verschieden. Er begab sich schon vor etwa einem Jahre an die Pacific-Küste, ohne jedoch eine wesentliche Besserung seiner erschütterten Gesundheit zu finden. Im Dezember sandte er dem Congretz sein Abschiedsgesuch ein; doch blieb dasselbe unerledigt. Der Verstorbene war 1823 in Wladelphia geboren. Im Alter von 5 Jahren warf ihm ein Spielkamerad ein Glasstück in's linke Auge; als er nach 2-jähriger Behandlung das Dunkelzimmer verließ, war das eine Auge verloren und die Sehkraft im andern fast ganz erloschen. Trotzdem setzte er seinen Studiengang ununterbrochen fort und wurde 1843 Reiseprediger bei der Methodistenkirche, nachdem inzwischen völlige Erblindung eingetreten war. Milburn wurde zweimal zum Kaplan im Congresse gewählt, 1845 mit kaum 22 Jahren vom Abgesrdnetenhause und zuletzt vom Senat im Jahre 1893. Auch als Schriftsteller erwarb sich der Verstorbene einen Namen. Ein empörender Scandal. Toledo, O., 10. April. Der Congrehabgeordnete I. H. Southward von hier hat eine Untersuchung einge leitet, die Licht auf einen Scandal unter den amerikanischen Offizieren in Havana, Cuba, werfen dürfte. Nach Herrn Southward sollen für die Versendung von Soldatenleichen von Cuba aus außerordentlich hohe Kosten berech net worden sein, während solche völlig kostenlos hätte erfolgen müssen. Homer Pugh. der im letzten August in die Marine eintrat, starb in Havana am 2. April. Seine Mutter erhielt am 7. April die Todesnachricht. Zwei Tage darauf gelangte eine Cabeldevescke an ne. welche besaate. daß dle Leiche für 8225 ausgegraben, einbal scmirt und nach New York versand würde. Die Mutter lenkte die Aufmerksamkeit des Abgeordneten Southard auf die Angelegenheit. Die Depesche war Springer" unterzeichnet. Die Damm-Arbeiten. New Orleans, 10. April. Am Hvmelia-Damm ist heute eine 300 Mann starke Arbeiter-Kolonne thätig doch weitere Versuche zur Schließung des Einbruchs unterblieben. Der an gerichtete Schaden wird auf 8100,000 bis 8200,000 geschätzt. Bis zum Zu rückweichen des Wassers ist die Teras und Pacific Bahn genöthigt, die Ge leise der Süd-Pacific-Bahn zu ihrem Verkehr zu denützen. Ver ftin. in yeule aus iy.y, um 2jl0, gefallen. Allgemein nimmt man an, daß für New Orleans und Umge bung die schlimmsten Wirkungen des HochwasserS überstanden sind.
Bowen und Castro. Washington, 10. April. Heute langte aus Venezuela die Kunde hier-
her, Präsident Castro werde fest bleiben und den venezol. Bevollmächtigten Bowen in derZHaltung unterstützen, die er rücksichtlich der Schlichtung der An prüche gegen Venezuela und zu Gunten der Verweisung der Vorzugsfrage nach dem Haag einnimmt. Es wird zugleich mitgetheilt, daß dem Präsidenan Castro zur Schlichtung des Streits von den Vertretern der verbündeten Mächte keine direktenVorschläge gemacht wurden, wohl aber solche der Regierung durch einige Finanz-Svndikate. Herr Bowe.l widersetzt sich jeder Erledigung durch Finanz - Syndikate und Präsident Castro theilt diese Ansicht. Herr Bowen glaubt nunmehr, daß die Haager Protokolle binnen Kurzem zum Abschluß gebracht werden können. Da die Zeit herannaht, in welcher nach den Bestimmungen der Protocolle die Mitglieder der gemischten ComMissionen in Caracas, zur Feststellung der Ansprüche der verschiedenen Nationen gegen Venezuela, zu ernennen find. o wendet sich dem Personal für diese Körperschaften beträchtliches Interesse zu. Ais einer der amer. lommlyare oll bereits Herr Bainbridge, Ja., ausgewählt sein; in Verbindung mit den anderen Stellen werden die Namen von Frank Pratiridge, Vermont, und Robert C. Morris, N. Y., erwähnt. Gewaltthaten inColombia. Washington, 10. April. Der diplomatische Verkehr zwischen der amer. Gesandtschaft in Bogota und dem Staatsdepartement, der in dem demnächst zu veröffentlichenden Bande über die auswärtigen Beziehungen der Ver. Staaten enthalten ist, enhüllt die Thatsache, daß während der Revoluion in Colombia zahlreiche Klagen von amerikanischen Bürgern erhoben wurden, weil die colomb. Mllltär-Behör-den ihnen Maulesel und anderes Eigenhum wegnahmen. Der Geschäftsträger in Bogota erwähnt einen Fall, wo ein Amerikaner, der mit ihm gespeist, nach seiner Rückehr in sein Haus Sättel u. A. durch Regierungsbeamte weggenommen fand. Dafür hatten ihm diese eine Empfangs beftätigung dagelassen, worin der Werth der beschlagnahmten Gegenstände auf 1000 Pesos angegeben war. Allein der amerikanische Bürger hätte, um sich Ersatz zu schassen, 5000 ausgeben müssen. Der Geschäftsträger fügt hinzu, daß Dutzende von Läden in Bogota Hunderte von Sätteln :c. zu verkaufen haben; docb sei es allerdings billiger, die Gegenstände auf solch' gewaltsame Weise zu erlangen. Die Zahlung werde dann in alle Ewiakeit vertaat; aber ein solches Verfahren erscheine weder nach den Vertragsgarantien, noch nach dem Völkerrechte gerechtfertigi. Hilfs-Sekretär Hill ließ der colomb. Regierung durch den Geschäftsträger erklären, daß sie für alle derartigen Fälle, die nachgewiesen sind, verantwortlich gehalten werde. Auch andere Gewaltthaten colomb. Beamter gegen amer. Bürger oder Firmen finden sich in dem Bande erwähnt. Die Unfälle im Fl ottend i e n st e. Washington, 10. April. - In Folge der sich häufenden Unfälle in der Flotte wird eine Offiziers-Commis sion zur Revision der Dienstvorschriften ernannt, damit künftig gegen derartige Vorfälle jede mögliche Vorsicht getroffen werden kann. A m t s w e ch s e l. Washington, 10. April. Wallace Leatherman aus Jndiana, bisher an der Spitze des Jnspektionsdienfts für das Porto Rico Postamt, wurde heute zum Postamts - Inspektor für die New England Abtheilung, mit dem Sitz in Boston, ernannt. Leatherman gehört dem Dienst seit 1890 an und war bei den St. Louis, Cincinnati und Boston Abtheilungen thätig. Der Sturmschaden. Parsons, Kas., 10. April. Der Sturm der gestrigen Nacht richtete hier größeren Schaden an, als zuerst berichtet wurde; fast alle temporären Gebäude im Staatsasyle find zerstört. Verletzt wurde Niemand. Auch in der Gegend von Jndependence war der Schaden groß, während fich die Meldungen aus Altamont als übertrieben herausstellten. Der Schaden ist unbedeutend und kein Verlust an Leben zu beklagen.
nquest Über Pennell's
T o d. B u f f a l o , 13. April. Der Heu. tige Jnquest über den Tod von Arthur R. und Frau Pennell, vor Richter Murphy, warf keinerlei Licht auf das Burdick - Mordgeheimniß und ergab auch nicht, ob das Pennell'sche Paar Selbstmord verübte oder einem Unfall zum Opfer siel, als sein Automobil am 10. März in den Steinbruch zu Gehres stürzte. Thomas Penney, der Anwalt der Pennell-Familie, erklärte, daß seines Wissens keines der von Pennell hinterlassenen Papiere über den an Edwin Burdick verübten Mord irgendwelchen Aufschluß zu geben vermöge. Ueber die angeblichen Fälschungen Pennell' lehnte der Anwalt eine Aeußerung ab. Das Verdikt Murphy's bemerkt, es lasse sich nicht entscheiden, ob der Tod d?s Pcnnell'schen Paares ein zufälliger oder beabsichtigter war. Bekannter Geistlicher t. K an s a s City, Mo., 10. April. Der vor und nach dem Bürgerkrieg in Mississippi und Louisiana bekannte Me-thodisten-Prediger A. E. Gottschall ist gestorben. Er grüdete zahlreiche Kirchen im Süden, wirkte während des Bürgerkriegs in den Feldhospitälern, leistete ferner Dienste bei fünf Gelben FieberEpidemien, zuletzt 1878 in New Orleans. Po st ei nahmen im März. Washington, 10. April. Die Brutto-Einnahmen im März bei 50 der größten Postämter im Lande betrugen insgesammt $5,720,200, um 8449,479 oder 84- Procent mehr als im vorjährigen März. Die New Yorker Einnahmen beliefen sich auf 1,203,738 Dollars, eine Erhöhung von 9 Procent; die in Chicaao auf 8939.064. eine Erhöhung um 5 Procent. Aus d e m landwirthsch. Departement. Washington, 10. April. Nach dem April-Bericht des Statistikers im Ackerbau - Departement war der Durchschnittsstand des Winterweizens am 1. April 97.3 gegen 78.7 am 1. April 1902, 91.7 am I.April 1001 und gegen 82.1 für den Avrildurchschnitt der letzten 10 Jahre. Wahl-Commissäre wandern in's Gefängniß. Chicago, 10. April. Die Mitglieder der Wahlkommifsions-Behörde nebst dem ersten Clerk wurden heute von Richter Hanecy der Mißachtung des Gerichts für schuldig befunden, weil sie in Verletzung des Einhaltsbefehls die im 6. Congreß-Distrikt abgegebenen Stimmen gezählt hatten. Da sie sich weigerten, die Strafe zu bezahlen, wurde Befehl zu ihrer Inhaftirung im County-Gefängniß gegeben. Sie bleiben bis nächste Woche, wo ein Habeas Corpus-Verfahren vor dem Obergericht angestrengt wird, unter Obhut des Sheriffs. Alle Gruben im Betrieb. W i l k e s b a r r e, Pa., 10.April Zum ersten Male seit über einem Bierteljahrhundert waren am Charfreitag im Wyoming-Kohlenfeld alle Gruben, mit einer einzigen Ausnahme in Plymouth, im Betrieb. Die Besitzer stellten kein besonderes Ersuchen, sondern erklärten nur, es werde wie gewöhnlich gearbeitet. Schlichtungsvers uche. New York, 10. April. Präsident Gompers von der A. F. L. traf heute ein, um die Differenzen zwischen der Amalgam. Union" und der Brotherhood" der Zimmerleute zu schlichten. Nach einer Conferenz kündigte Gompers die Ernennung eines Subcomite's an, das Vläne zur Beilegung zu entwerfen hat. Vom Präsidenten. Cinnabar, Mont., 10. April. Sekretär Loeb erhielt heute von Präsident Roojevelt keine Nachricht. Der Präsident befindet sich anf den Bergen in einem 40 Meilen von seinem HauptQuartier entfernten Lager. Als er sich gestern früh aufmachte, hatte er die Absicht, dort mehrere Tage zu verweilen. In der Gegend, wohin sich der Präsident begeben, trat heute, allerdings wohl nur leichter, Schneefall ein. John Burroughs hat den Präsidenten nicht begleitet, da er an einer leichten Erkältung litt, will fich ihm aber morgen anschließen. Auf allen Ausflügen wird übrigens Burroughs nicht dabei sein. Der Präsident ftudirt jetzt das Pflanzen- und Thierleben im Park.
Internationale Wohlthätigkeit.
Dr. Klopsch MisNon unter de Kinnen. Seine friihere Thätigkeit. Dr. Louis Klopsch von New York, der als Vorsitzender der amerikanischen Kommission zur Bekämpfung der Hungersnoth unter den Finnen in Rußland und Schweden gegenwärtig in jenen Distrikten weilt, hat in der kurzen Zeit seines dortigen Wirkens bereits demerkenswerthe Erfolge erzielt. Wie ein dieser Tage von einer Jnspcktionstour zurückgekehrter russischer Emissär beDr. Louis Klopsch. richtet, hat die amerikanische Kommission in jedem Torf und in jedem Kirchspiel Filialen eingerichtet, und ihrer sorglichen Thätigkeit ist es in erster Linie zu danken, daß die Verhältnisse in den von der Noth heimgesuchten Gegenden sich nicht in dem Maße schlimm gestalteten, wie es sensationelle KabelMeldungen antizipirten. Tr. Louis Klopsch wurde 1852 als Sohn eines Arztes in Deutschland geboren und kam in frühem Alter nach Amerika. Er wurde hier Journalist und ist seit 1892 Besitzer des Blattes The Christian Herald." Durch diele Zeitung hat Klopsch seit jenem Jahre über $2,000,000 für internationale Wohlthätigkeit aufgebracht und vertheilt. Er half 1893 persönlich durch Geldmittel einer Hungersnoth in Rußland steuern, sandte 1897 $400,000, sowie eine Schiffsladung Mais an die Hungerlcidenden in Indien und brachte 1898 zur Linderung der Noth unter den kubanischen Rekonzentrados nahezu $200,000 zusammen. In 1900 besuchte er Indien, wo er $700,000 in den Hungerdiftrikten ?,ur Vertheilung brachte und die Garantie für die ErHaltung von 5000 Kindern übernahm, deren Eltern dem Hungertyphus erlegen waren. Liandwerker und Schriftsteller. Ein Brooklyner Kürschnergehilf versucht sich als Romanzier. In dem Verlage der altangesehenen Vuchhändlerfirma I. G. Cottas Nachfolger in Stuttgart ist kürzlich ein Werk erschienen, das seines Verfassers wegen hierzulande eines gewissen Interesses sicher sein darf. Das Buch, ein größtentheils in Briefform ausgearbeiteter Roman, betitelt sich Die Geschwister." und sein Schöpfer ist ein Handwerker, Namens Hugo Bertsch in Brooklyn. N. F., der bisher sich und die Seinen von den Früchten seiner Thätigkeit als Kürschncrgehilfe ernährte. Hugo Bertsch wurde vor 50 Jahren als Sohn eines armen Dorfschulmeisters im württembergischen Schwarzwald geboren. Er besucht? die Volksschule und erlernte dann in Ulm das Kürschnerhandwerk. Vom Wanderfieber getrieben, verzog er als junger Mann zunächst nach London, verdingte sich dort später als Matrose auf ein Segelschiff und machte weite Reisen nach Nord- und Südamerika und Neuseeland. In die Heimath zurückgekehrt, genügte er seiner Militärpflicht Hugo Bertsch. und wanderte dann nach den Vir. Staaten aus, wo er als Arbeiter in verschiedenen Staaten thätig war, bis er sich in Brooklyn mit einer jungen Amerikanerin von irländischer Abstammung sein eigenes Heim begrünvete. In seinen spärlichen Muhestunden verfaßte er hier den erwähnten Roman. Er sandte das Manuskript an den bekannten Schriftsteller Adolf Wilbrandt in Rostock und dessen wohl wollenden Bemühungen gelang es, das Werk des Brooklyners an die Oeffent lichkeit zu bringen.
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Schwäche von Männern und Frauen. Könnten wir in die Herzen eines jeden Mannes, dem wir beacgnen, blicken, welche unermeßliche Trauer und Verzweifluna würden wir gewabr werden! Indiskretionen und Blutkrankheiten verursachen mebr körpcrlieben und geistigen Ruin, als alle anderen Ursachen zusammen genommen. Sie treffen das Fundament der Mannheit, sie vernichten die Lebenskräfte, sie untergraben das System und nicht nur zersprengen sie oft den Familienzirkel, sondern sie legen ihre vergifteten Ärme auch in die nächste Generation. Wenn Sie ein Opfer sündiger Gewohnheiten waren, so ist der Samen gelegt und früher oder später werden Sie die oU gen ernten. Ist Ihr Blut aus irgendwelcher Ursache vergiftet, riskiren Sie keine spätere Wlederkebr. Unsere neue mcthodiscye Behandlung heilt Sie positiv und Sie brauchen eine Wiederkehr der Krankbeit nicht ui befürchten. Wir geben Ihnen einen Garantiebond dafür. Wir warnen Sie aufrichtig vor Benützung von Quecksilber, welches Blutvergiftung nicht heilt, sondern nur die Svmptöme unterdrückt. Wir heilen odcr-keineBrzahlung. Lassen Sie Ihr Leben nicht dahin ebben und Körper und Geist schwächen. Es ist kein Raum in dieser Welt für geistige, physische oder geschlechtliche Zwerge. Unsere neue methodische Behandlung heilt alle nnnatürlichcnVcrlufte, reinigt das Blut, kräftigt die Nerven, stellt die Lebcnekraft wieder her und macht auö Ihnen einen Mann. Wenn Sie leiden, kommen Bit zu uns. 6 onsuittto ist frei. Wir behandeln und heilen. Vlutkran'N'ite. Vartcele. triktur. ürliche Verluste. Nie ren und barnkrankhetten stein Schneiden, feine Operation. Keine Abhaltung vom Se schastk. Ues vertraulich ,uttion tret. Büner fet. Fragebögen für helmische Behandlung fr. M KENNEDY & KEREAN. 23 Süd Meridian Str. Jvdianavolis, Ind. Stunden ! 9 Uhr Bonn, bis g Uhr dends Sonntag : t Ubr Borm. bi 12 Mittag. 2 Uhr Nachm. dis 8 bends. The Victor. Ecke Noble und St. Clair Stt. Ich erlaube mix meinen Freunden und Bekannte anzuzeigen, daß ich uuter dem Namen "The Victor" aa obengenannitm Platze eine in jeder BezieHun erfte lasst Wirthschaft eröffnet habe. Es wird mein Bestreben sein, ein in jeder Beziehun rkspektablet Hau zu führen und an meine Geschäft freunde, bei coulanter Bedienung, du besten Dnali taten an importirten und einheimischen Wein?. Liqudren. Cigarren. Bier, etc. zu verabreichen. N wird mir zur Ehre gereichen. Sie in meinem jetzig' Lokale begrüfjtn zu können. Achtungsvoll HENRV VICTOR. Fritz's Neue Wirthschaft 1 918 Oft Washington St Telephon, lt, Main 2530. Die besten Weine, Liqure und 4 Cigarren. Nur Union Waaren wer StA i 1tf 1 t llll VVU IUU WVLUUsi vmrnmaam HU Mandolin-, Guitar- und Banjo-Lehrer. Swdio : 160 Ost Market Str. Aimmer No. 6 und 7. lVeißwaaren .... für .... Semdenblouse und waschbare Gewänder Lining Store, 2 N. Pennsylvania Str. Deutsche Buchhandlung. Carl Pinadank. 4 Virginia.. 4. lVembroke rcade ?
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