Indiana Tribüne, Volume 26, Number 195, Indianapolis, Marion County, 9 April 1903 — Page 4

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notarsfl Lrtbun., 9. April 1903

Zndiana Tribüne. Herausgegeben von der Gutberg EO. Indianapolis, Ind. Harry O. Thudium - , Prafideut GeschaftSlocal: 5lo. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269,

t ntered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. DieWahlen und Temperen; In den meisten Städten in welchen kürzlich die Munizipalwahlen abgehal ten wurden, wurden diesmal die Parteilinien gänzlich außer Acht gelassen, der Kampf drehte sich zumeist um die Duldungs- d. h Temperenzfrage. Die Temperenzbewegung hat sich in letzter Zeit so agressiv in das Vordertreffen öffentlichen Interesses gedrängt, daß sie auch bei den großen Wahlen in 1904 von größter Bedeutung für die liberal gesinnten Bürger sein wird. In den meisten Ortschaften hat das liberale Element gesiegt, in Kansas aber war den Frömmlern das Frauenstimmrecht als Bundesgenosse höchst werthvoll, und viele Städtemesen werden dem Wanderer keinen erfrischenden Trunk bieten können. Recht bezeichnend für die Situation ist der originelle Boycott den die Wirthe im Staate New Jork gegen die Landonkels, welche Vertreter, die für die blauen Gesetze verantwortlich waren, für die Legislatur wählten, insceniren. Sie werden den Käse, welchen ihnen bislang die Farmer im Staate lieferten vom Freilunch - Tisch verbannen. Ihren Bedarf von Milch werden sie aus dem Staate New Jersey beziehen. Vert heuert ihr funfer Bier, dann verbilligen wir eure Milch", ist die Parole. Auch die Brauer werden ein Wörtchen mitreden und ihren Bedarf von Hopfen nicht mehr von den Farmern New Jorks beziehen. Der Kampf ist also in bitterster Weise entbrannt und wird von dem Wirthsverein streng durchgeführt werden. Der Wirth wird, um die erhöhte Schanklicenz herausschlagen zu können, kleinere Gläser '.Bier verabreichen und der Arbeiter, der bislang seinen Durft mit einem Schooner" löschte, wird tiefer in die Tasche greifen und mehrere Gläser Bier vertilgen müssen. Das Publikum hat also wieder den Schaden und muß für die Grillen der temperenzfrommen Landbewohner mehr Geld ausgeben wie gewöhnlich. Interessant ist es, daß viele der Polizeirichter in New York die Besitzer von Conzerthallen, welche trotz des strengen Sonntagsgesetzes Abhalten von Conzerten in ihren Lokalen gestatten mit schönster Consequenz freisprechen, wenn dieselben ihnen zur Aburtheilung vorgeführt werden. So erklärte Richter Crane, ein Stockamerikaner, der dem Essex - Polizeigericht vorsteht, daß er nicht gesonnen ist, Haftbefehle gegen Personen auszustellen, welche in Sonntags Conzerten mitwirken und begründete seinen StandPunkt sechs Polizisten gegenüber niit einer oankenswerthen Deutlichkeit, die nichts zu wünschen übrig läßt, nachdem die Blauröcke Vorführungsbc' fehle wegen angeblicher Verletzungen des Paragraph 481 des Groß - NewYorker Charters, der sich auf Sonn-tags-Konzerte bezieht, verlangt hatten. In mehreren Konzerthallen und Theatern hatten Künstler in Straßenanzügen gesungen. Nach einem Gutachten des Forporations-Anwaltes Riv soll das eine Uebertretung der Charter-Bestimmung involviren. Magiftrat Crane schickte bie Blauröcke erst zum Anklage - Clerk Davis. Dieser weigerte sich, die Anklagen gegen die Künstler oder die Leiter der genannten Theater und Conzertlokale auszustellen. Die Polizisten beschwerten sich darüber, und nun setzte sich Magistrat Crane in Positur und sagte, nachdem er die Polizisten aufgefordert hatte, gut aufzupassen und seine Mittheilungen ihren Vorgesetzten korrekt zu übermitieln: Ihr Polizisten verschwendet Eure Zeit, wenn Ihr mir mit solchen Klagen kommt. Ich bin durchaus anderer Anficht, als Herr Rives und mißbillige seine Anstrengung, derartig harmlose Sonntags-Vergnügungen zu verhindern. Seine Auslegung des Paragraphen ist legal irrig, und ich bin bereit, es ihm zu beweisen. Wollten die Magistrate entscheiden, wie er es wünscht, dann könnte in New York überhaupt kein Konzert oder Theater ftück mehr gegeben werden. Ich glaube an die erhebende und veredelnde Wirkung der Musik. In

einem reinen Gesänge seh? ich mehr religiöfen Einfluß, als in zehn Predigten. Wenn ich eine solche höre, sage ich mir oft, daß der Mann, welcher sie hält, versucht, mich glauben zu machen, was er selbst nicht glaubt. So lange ich Magistrat bin, werde ich nichts thun, um ärmere Leute des Privilegiums zu berauben, hier in New York Musik zu hören. Ich sehe keinen Sinn in dem Bestreben, die Konzerte zu verbieten. Wie viel besser ist es doch, wenn ein Mann seine Familie in ein Sonntag-Nach-mittag-oder Abend-Konzert führt, als daß er fein Geld in einer Wirthschaft ausgiebt. Die ärmeren Leute in dieser Stadt haben gerade so gut ein Recht, sich an diesen Konzerten zu erfreuen, wie Herr Rives, sich eines in seinem eigenen Hause g-ben zu lassen."

Die Stellungnahme dieses amerikaniichen Beamten ist höchst lobenswerth und es muß bemerkt werden, daß er durchaus nicht dem Contingent der deutschen Wähler für Unterstützung verpflichtet ist. Wir können aus den New Yorker Verhältniffen eine gute Lehre für uns ziehen, denn auch hier wird versucht werden, die blauen Gesetze in größter Schärfe einzuführen. Wie schwach das Prohibitionselement in den meisten Großstädten ist, geht aus den städtischen Wahlen in Chicago hervor. Dort konnten die Prohibitionisten mit Ach und Krach kaum 1300 Stimmen zusammenrackern. Ihre Stärke liegt einzig und allein in dem Umstand, daß sie von der Kanzel herab das große Wort führen und den Politiker glauden machen, daß ihre ganze Gemeinde mit ihnen übereinstimmt. Wie moralisch verkommen diese Maßigkeitsapostel in Wirklichkeit aber sind, geht aus zwei Telegrammen der Associirten Presse, die gestern einliefen, hervor. Das eine aus Bloomington, Jll., meldet, daß dort der TemperenzApostel und Evangelist Rei. Frank Bayer wegen Doppelehe verhaftet wurde, der Kerl soll durch seine salbungsvollen Predigten verschiedene Mädchen zur Ehe mit sich verleitet haben, ohne von den vorigen Frauen geschieden zu sein. In New York wurde der Temperenzredner und Evangelist Roger I. Hubson im Morningside Park verhaftet. Der heuchlerische Schurke kam täglich in den Park, fütterte die Eichkätzchen und schloß mit kleinen Schulmädchen, denen er anstößige Bilder vorzeichnete, so enge Freundschaft, daß ein Polizist sich veranlaßt fühlte ihn zu verhaften. Trotzdem Pfarrer Sherman von der St. Agnes Kirche als Zeuge für ihn eintrat, wurde der Kerl doch in Untersuchungshaft genommen. Solche Fälle könnten wir zu Dutzenden aufführen, wenn uns vor der Aufgäbe nicht ekelte und solche Hallunken sind es, welche den harmlosen Frohsinn der Deutschen und des liberalen Amerikaners einschränken und vernichten wollen. Wenn die Temperenzler sich mit den Frauenftimmrechtlerinnen afiliiren würden, hätten sie recht gute Aussichten. Der Flench-Truft, der vom Ober Gericht von Missouri wegen Verletzung der Truft-Gesetze zu hoher Geldstrafe herangezogen wurde, hält sich jetzt am Publikum schadlos. Er hat mit der Preiserhöhung bereits begonnen, noch ehe er seine Strafe bezahlt. In Chicago hat er, als die Contracte einer Anzahl Dctailhändler mit ihm abliefen, eine Preiserhöhung von 2 bis 2 Cents dekretirt. Das erregt um so mehr Entrüftung. als die Viehpreise in bet letzten Zeit fortwährend gesunken und heute niedriger sind als je seit zwei Iahren. Es wäre also besser für das Volk, wenn der Trust nicht bestraft worden wäre. Räch einer gestrigen Meldung aus Paris dementirt da) Kriegsminifterium die Nachricht, daß Kriegsminister Andre mit der Bildung einer Untersuchungs Commission im Dreyfus-Fall? begonnen habe. Im Hinblick hierauf verdient die Nachricht einiger regie rungsfeindlicher Blätter, Dreysus solle rehabilitirt und sogar wieder in seinen Offiziersrang eingesetzt werden, keinen Glauben. So furchtbar auch die Rechtsbeugung in diesem Processe ist, so kann die franz. Regierung ein nochmaliges Aufwühlen der Leidenschaften unmöglich zulassen. Ein zweiter Dreyfus-Proceß könnte die Republik nicht bloß erfchüttcrn, wie das erstemal, fondern ver-Nichten.

Behörde für öffentliche Werke.

Aus der gestrigen Sitzung. Ent gültig bestätigt wurden von der Behörde für öffentl. Werke in ihrer gestrigen Sitzung die Resolutionen betreffend: Cementirung der Sw. und Rinnsteine an der Walden Str., von der Missouri bis zum Canal, Kostenvoranfchlag $370; Desgl. an der English Ave., nördl. Seite, von Laurel bis State Str.. $2150; Kiesflasterung der North Str., von Highland Avenue bis Oriental, $1200; desgleichen in der 1. Alley westlich der Central Ave., von der 24. bis znr 25. Straße, $625. Dagegen wurde anläßlich der dagegen eingelaufenen Proteste die Bestätigung der Resolution betreffend Kiespflasterung der Fahrstraße, Cementirung der Seitenwege, BacksteinPflasterung der Gossen und Setzen von Rinnsteinen an der St. Paul Str., von der Prospect Str. 771 Fuß südlich, bis auf Weiteres verschoben. A n u l l i r t wurde aus gleichen Gründen die Resolution betreffs Cementirung der Seitenwege an der Bell Str., östliche Seite, von der Michigan bis zur Nord Str. Auch wurde der Behörde eine Remonstranz gegen die Kiespflasterung :c. der North Str., von Highland Ave. bis Oriental Str.. unterbreitet. An den Ingenieur verwiesen wurden die Petitionen um: Kiespflasterung der Fahrstraße, Cementirung der Seitenwege und Setzen von Rinnsteinen an der Cornell Ave., von 23. bis 25. Str.; Nivellirung der 1. Straße südlich der Wabash Str., von der Geisendorff bis zur Douglaß. Straße. Ferner wurde der Ingenieur mit der Ausarbeitung der Pläne für folgende Verbesserungen beauftragt: Backsteinpflasterung der 1. Alley westlich der Capitol Ave., von Pearl- bis Maryland Str.; Cementirung der Seiten- und Eingangswege und Anlage von Rasen, Backsteinpflafterung der Gossen und Setzen von Rinnsteinen an der Hoyt Ave., von Shelby- bis StateStraße; Kiespflafterung der Fahrstraße. Backsteinpflafterung der Gossen, Setzen von Rinnsteinen und Cementirung der Seitenwege an der Woodlawn Ave., von State bis Shelby Str. Aus Arbeiter-Krcisen. Die Firma W. H. Laut & Co. hat die neue Lohnscala der Blechschmiede unterzeichnet und ihre Angestellten kehrten zur Arbeit zurück. Ein Contractor aus Greenfield, 0.' welcher dort eine Kirche baut, engagirte gestern hier einige Blechschmiede. Es heißt, daß zwischen den Zimmerleuten und Contractoren ein Uebereinkommen getroffen ist und daß die gegenwürtige Lohnscala am 15. Aprel für ein weileres Jahr mit einigen unwesentlichen Veränderungen erneuer werden wird. Die Carpenter-Union No.281, welche 450 Mitglieder zähli. feierte gestern Abend ihr 15. Anniversarium mit einem Smoker" ni ihrer Halle an der Virgi nia Avenue. Großer MaskenbaU des Südseite Schwaben-Un-terftützungs - Vereins am Ostermontag, den 13. April, in der Südseite Turnhalle. Eintritt 25c S Person. Bauerlaubnißschein e. A. I. Schneider, 38 Carson, Wohn Haus, S1200.3. A. Mason, 523 Tacoma Ave., Anbau, $200. John Fahey, 1923 W. Walnut. Anbau, $175.-6. F. und D. H. Remy, 16. und Park Ave., Reparaturen, $226. John H. Leisman, Denny und Washington, Cottage, $995. John und L. Linneman, Lambert, nahe Lee, Wohn Haus, $1000. Alice I. Manning, 825 Greer. Anbau, $100. John Bcnesck, N. Concord, Wohnhaus, $750. Thomas I. Wakefield, N. Addison, Wohnhaus, $970. Nora E. Hollingsworth, N. Laura, Wohnhaus, $970. G. W. Jnes, 1523 N. Jllinois, Reparaturen, $150. Henry M. Mock, Central Ave., nahe 21.. Wohn haus, $3000. Thorn & Hayden. Indiana Ave., nahe Fall Ceek, Schuppen, $300. E. G. Bailey, 249 Temple Ave., Anbau, $500. FrancisHyman, 904 Broadway, Reparaturen. $200. Edward Simmons, 1924 Alvord, Revaraturen, $180. j

'Wöchentlicher Erntebericht.

Wenn auch in einzelnen südlichen Counties der Boden noch immer zu feucht war, um mit dem Pflügen zu beginnen, so war doch die Lage für die Farmer bis zum Freitag im Großen und Ganzen eine günstige ; Weizen, Roggen und Kleee machen gute Fort, schritte ; mit dem Säen des Hafers und Pflanzen der Kartoffeln ist begonnen worden. Durch die in einigen Tagen plötzlich eingetretene kalte Witterung, haben Pfirsiche, Kirschen und frühe Erdbeeren gelitten. Ob unter derselden die Birnen un Äpfeln gelitten haben. läßt sich zur Zeit noch nicht sagen. In Marion Co. hat die Kälte, die am 3. und 4. April herrschte, dem Wc,chsthum des Weizens und des Grases geschadet. Pfirsiche haben stark gelitten. Wegen angeblicher Schwindelei verhaftet. Auf Veranlassung des Ben F. Ca rey, Vertreters der New Home Sewing Machine Co." in hiesiger Stadt, wurde gestern der in No. 509 N. East Straße wohnende Adolph Kahn unter der Anklage der angeblichen Schwindelei verhaftet. Carey beschuldigt Kahn, ihm bei der Bezahlung für eine NähMaschine einen auf die Capital Nat. Bank" ausgestellten Check für $50 gegeben zu haben, der aber von den Bank-Beamten für werthlos erklärt ward, da Kahn dort keine Depositen habe. Hr. Leopold Mayer, ein Nachbar Kahn's, stellte Bürgschaft für den Beklagten. Speciattsten-Bersammlnng. Im Tennison-Hotel fand gestern die Jahresversammlung der mittleren Section der Vereinigung von Augen-, Ohr-, Nase-und Kehlkopf-Specialisten" statt, in welcher Vortrüge von Dr. Otto I. Stein, Chicago; Dr. C. R. Holmes, Cincinnati; Dr. H. W. Loeb, St. Louis; Dr. C. P. L inhart, Columbus, 0.; Dr. I. M. Ray, Louisville; Dr. L. F. Page, Indianapolis, u. A. gehalten wurden. Beschlossen wurde die Versammlung durch ein Banquet im Columbia-Club. Tish-i-rningo. Grunoeigenth.zms Uebertragungen. Fannie I. Cruse an Geo. W. Schofield, Lot 83, Jackson Park. $1000. Jane L. Graham an Denselben, Lots 7 bis 11, Block 11, Sanger u. A. Oak Hill Add. $900. Fred. W. Fuebrinz u. A. an Wm. H. Fuehring, Theil von Lot 10, Sq. 57, Nordseite der Washington Str.. zw. Venna. und Delaware. $10,750. Nettie D. Goudy an Wm. L. Martin, Lot 4, Bradley's Prospect Str. Add. $2400. Chas. S. Lewis an Otis C. Hann, Lot 123, Heywood's 2. Park Add. $2300. Chas. B. Clark, Administrator, an Washington I. Bartholomew sr., Lot 49, Julian u. A. Sub., Jrvington. $1950. Annie Devennish an Earl M. Littel, Lot 23, Seaton's Sub. von Johnson's Erben Add. $1600. John B. Griffey an Carle E. Martin, Lot 190, Morton Place. $2000. Charles W. Fairbanks an Henry Wegener, Lots 37 und 38, Sanders Str. Add. $1275. Caroline L. Leonard an Anna M. Jecks, Lots 36 und 37, Cirque's Südoft Add. $2000. I. Newton Todd an Wm. A. Taylor, Lots 205, 206 und Theil von Lot 207, Allen & Rost's Nord Addition. $15,000. George Hofman an Albrecht Hofman, Theile von Lots 1 u. 2, Glaab's Add. $2500. Albrecht Hofman an George Hofman, dasselbe Eigenthum. $2500. Walter C. Rhoades an William M. Rhoadcs, Lot 169, Robbin's 2. Nord Jndpls. Add. $1000. Elvira N. Rhoades an Walter C. Rhoades, dasselbe Eigenthum. $1000. 2ie arökte nnd Pas sendfte Auswahl vonSchnittblnmen und Blumenstüiken für alle freudige und trau riaen reignisfe. Wir sind jederzeit gern bereit bei der luswahl behülfiich zu sei. Bcrtermann Bros. 241 Mass. Ave Tel. 40.

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