Indiana Tribüne, Volume 26, Number 194, Indianapolis, Marion County, 8 April 1903 — Page 4
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Jnoiana Tribune. 8. April 1903.
jndiana Tribüne. Herausgegeben von der utKerg Es. Indianapolis, Ind.
Harry O. Zhudiu Prästdent Geschöftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269, fcntered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Ein Hemmnitz für die Cultur. Dem aufmerksamen Beobachter der Tagesereignisse kann es nicht entgehen, daß die Freunde der Monroedoktnn bei Auseinandersetzungen über die Lehre zwar ihr Verhälkniß zu Europa meist ausführlich behandeln, ihre Wirkung auf den südlichen Theil unseres Continents jedoch nur ganz flüchtig zu ftrei fen pflegen. Kein Wunder ; denn hierin liegt die Achillesferse der Lehre, der Punkt, wo sie nicht bloß verwundbar ist, sondern zugleich zur strengen Anklägerin gegen ihre eigenen Urheber wird. Die politischen Verhältnisse in Mit-tel-und Südamerika nähern sich immer rascher jenem Stadium, da nichts andcres mehr übrig bleibt als das Eingreifen einer auswärtigen Macht, sei dies nun die Union allein oder im Einverständniß mit europ. Staaten. Was gestern in Venezuela geschah, können wir morgen in Columbia erleben; denn in jedem dieser Gemeinwesen werden die Fremden schnöde gebrandschatzt und daß europ. Großmächte bei der nächsten Gelegenheit dieselbe Geduld üben wie Castro gegenüber, ist sehr wenig wahr scheinlich. Zu welcher Wirkung aber schärfere Maßnahmen gegen einen dieser Staaten bei uns. immer im Hinblick auf die Monroelehre, führen, haden wir mehr als einmal gesehen. Angesichts der mit einigen patriotischen Phrasen verdeckten Oberflächlichkeit, welche wir durchschnittlich bei BeHandlung dieser F agen in der englischen Tagespresse finden, berührt es geradezu erfrischend, einen amerikanischen Geschäftsmann sich in einer der angesehendften Monatsschriften des Landes ohne jedes Vorurtheil und mit bemerkenswerthem Scharfsinn aussprechen zu hören. Die Schilderung, welche er uns an der Hand von Belegen über die Zustände in den span. amer. Gemeinwesen gibt, führt unabweisbar zu der Ansicht, daß eine weitere Fortdauer dieser furchtbaren Raubwirthschaft ein Verbrechen aisber Civilisation wie auch gegen den überwiegenden Theil der Einwohner jener Länder selbst ist. Kein einziges jener Gemeinwesen, Chile, Argentinien, sowie Mexico aus genommen, befitzt eine geordnete Regierung oder hat je eine solche seit der LoSreißung von der spanischen Herr schaft gehabt. Alle diese Congresse, diese Verfassungen mit den tönenden Worten, kurz der gesummte Verwaltungsapparat ist eitler Humdug. die Präsidenten sind einfach Führer der jeweilig zur Herrschaft gelangten Räuverbände. Es ist deshalb der Ehre zu viel, die immerwährenden Ausbrüche Revolutionen zu nennen, während sie in Wirklichkeit nichts anderes find als die Versuche der vorher zum Tempel hinausgeworfenen Briganten, wieder an die Krippe zu kommen. Der beste Theil der Bevölkerung der lat. Republiken, die oft hochgebildeten Familien reiner spanischer Abftammung, etwa zehn Prozent, betheiligt sich absolut nicht an der sog. Politik und leidet unter dem Raubsyftem schlimmer als die Fremden, die wenigftens noch die Hoffnung auf den Schutz ihrer heimischen Regierungen haben. Besonders die an den Frauen jener Klasse von den Landsleuten" oerübten Scheußlichkeiten spotten jeder Beschreibnng. Die zahlreichste, etwa 80 Prozent ausmachende Bevölkerungsklasse, die Peonen, bilden die Ackerbau- und Gewerbe treibende Bevölkerung. Mischlinge aus Spaniern und Indianern, gelten sie als harmlos und arbeitsam, es find jedenfalls die einzigen Personen in jenen Gegenden, die, wenn auch in sehr bescheidenem Maße, als Culturfaktor in Betracht kommen. Trotz ihrer großen Mehrzahl ist diese Klasse, das Volk", politisch einflußlos. Die Indianer kommen hier nicht in Betracht. Das Rauben und Stehlen besorgt allein die herrschende Klasse, gleichfalls Mischlinge von Spaniern Indianern, aber häufig mit einem tüchtigen Schuß Negerblut. Von dieser Bande entarteter Aben teurer, die numerisch keineswegs stark
ist, sondern auch nicht mehr als zehn Prozent der Gcsammtbevölkerung ausmacht, werden die Staatskassen und Zollämter beftohlen. die Bürger fremder Länder durch Zmangsanleihen geschröpft, werden zugleich jene vielleicht reichsten und von der Natur geradezu verschwenderisch ausgestatteten Gebiete brach liegen gelassen. Diese Gesellschaft von Räubern und Mördern, deren Brigantenthum die lächerlichen Humanitätsvhrasen a la Castro, dem etwa zehn Millionen Schweren", einen grotesken, Anstrich verleihen, steht unter dem Schutze der Ver. Staaten, die ängstlich darüber wachen, daß diesen Mustern republikanischer Tugenden durch europäische Gewaltthaten kein Haar gekrümmt wird. Ohne Monroedoctrin hätte selbstverstündlich diese oder jene Macht längst schon dort unten Wandel geschaffen und den heillosen Zuständen den Garaus gemacht und aller Wahrscheinlichkeit hätten sich die Ver. Staaten selbst an diesem hohen Culturwerke betheiligt. All dies aber ist an der Monroelehre gescheitert und man kann ohne weiteres behaupten, daß diese uns so verhängnißvolle nahezu Doctrin die große Republik des Westens als Patron und Bundesgenossen von Briganten erscheinen läßt. Und dabei wird gerade die Gefahr noch erhöht, welche die Lehre zugleich auch vermeiden wollte der Zusammenftoß mit einer europäischen Großmacht; denn daß England oder Deutsch, land der ewigen Plackereien mit dem Gesinde! allmählig herzlich müde sind, versteht man auch in Washington sehr wohl. Man darf mit Sicherheit annehmen, daß die amer. Staatsmänner, welche die Lehre in's Leben riefen, ihr einen völlig andern Inhalt gegeben hätten, wäre ihnen die trostlose Entwicklung?Unfähigkeit der lateinischen Republiken bekannt gewesen. Wenn sie sich aber durch die glitzernden Freiheitsphrasen der damaligen Diktatoren täuschen ließen, unmittelbar nach der Abschüttelunq der spanischen Herrschaft, so ist dies etwas ganz anderes, als wenn die heutigen amer. Staatsmänner aus Rückficht auf überlebte Traditionen auch jetzt noch das Heil in der Monroelehre sehen oder es wenigstens zu erblicken vorgeben. Der oben erwähnte amer. Geschäfts-
mann spricht zugleich die Ansicht aus, eine Administration, welche um Venezuela'S oder Colombia's willen etwa mit Deutschland in Krieg gerathen würde, habe die sichere Aussicht, ..von der Geschichte mit ewiger Schmach gebrandmarkt zu w?rden." Denn alles. was an Cultur und Gesittung in jenen Ländern vorhanden sei, hätten sie fast ausschließlich deutscher Arbeit und deutschem Capital zu verdanken; ohne deutsche Hilfe müßte diese unglückseligen Staatsgebilde in eine noch sichere Nacht der Barbarei versinken. Ohne die deutschen Firmen wäre auch unser eigener Handel mit jenen Ländern von fast gar keiner Bedeutung: beinahe alle amer. Gesellschaften besorgen ihre Bankgeschäfte durch eine der deutschen Firmen. Man versteht daher, wenn der erwähnte Amerikaner zu dem Schlüsse kommt, daß Deutschland die höchste Anerkennung für seine dortigen Culturleiftungen gebühre sowie auch, daß jeder amerikanische, auf dem südlichen Continent ansässige Geschäftsmann den aufrichtigen Wunsch hegt, der deutsche Kaiser möchte noch mehr Macht in seinem starken rechten Arm besitzen. Bolivar, einer der wenigen anständigen lat .amer. Politiker, erklärte bereits vor 75 Jahren, daß Süd- und Mittelamerika sich selbst nicht zu helfen vermögen. Selten hat sich eine Prophezeiung rasche? und wahrer erfüllt. Trotz der Monroe-Doktrin werden sich die Ver. Staaten daher schließlich genö thigt sehen, mit den hauptbetheiligten Mächten Europas sich auf eine entgiltige Regelung deS dortiaen Wirrwarrs zu einigen. Die Niederlage des Bahn.Präsi. denten Jngalls, der für Mayor in Eincinnati lief, beweift, daß ein Mann die Legislatur in Jndiana knebeln kann, im eigenen Heim aber gering geschätzt wird. Der greise Sozialift Herr Most, der wegen eines als anarchistisch be trachteten Zeiungsartikels 1 Jahr Freiheitsftrafe in Blackwells Island erlitt, wurde gestern freigelassen. Nun ist Platz für Anarchiftenfabrikanten wie Markle Bros, und Baer vorhanden.
Nach 13 Jahren
Stirbt ein anderer der beim Bowen-Merrill-Brande verletzten Feuerfechter. Gestern Abend ist in seiner Wohnung. No. 966 Ost Georgia Str.. der pensionirte Feuerwehrmann Louis Rafert nach lägerein' Leiden gestorben. Rafert war eines der Opfer der Bo-wen-Merrill-Brandcatastrophe vom 17. März 1890. Denn er wurde damals derart verletzt, daß er nach längerem Krankenlager vom activen Dienste zurücktreten mutzte. Bis zum Jahre 1896 diente er dann als Feuerwächter im Courthaus-Thurm?, worauf er pen sionirt wurde. Rafert, der etwa 45 Jahre alt war. hinterläßt Frau und 4 Kinder. Dieselben werden vom Feuer wehr-Pensionsfonds versorgt werden. Polizeiliches. Am Eingänge einer Alley an West und Vermont Straße wurde heute Morgen kurz vor 2 Uhr eine etwa 38 Jahre alte weiße Frauensperson aus einer Stirnwunde blutend, bewußtlos aufgefunden und per Ambulanz in's städt. Hospital überführt, woselbst sie bis zu vorgerückter Stunde immer noch bewußtlos lag. Die Polizei versucht, das Geheimniß aufzuklären. Den Angaben der Hospital-Aerzte gemäß scheint die Person angeduselt gewesen zu sein. Ob sie nun das Opfer einks schnöden Anfalles in jener Gegend ward, oder ob sie infolge von Trunkenheit dort zu Schaden kam, muß die Untersuchung er geben. Die Hospital-Aerzte glauben nicht, daß die Perlon einen Schädelbruch erlitten hat. Von den Detectivs Kinney und Morgan wurde gestern der 18-jährige Darby Grimm unter der Doppelanklage des Einbruchs und Großdiebstahls eingelocht. Darby ist beschuldigt, an dem vor etwa Wochenfrist verübten Einbrüche in Gus. Habich's Waffen-etc-Handlung an der West Washing ton Str. betheiligt gewesen zu sein, über deil derzeit berichtet wurde. Dieselben Beamten verhafteten auch den 17-jähr. Tony Chitwood, der sich in Grimm's Gesellschaft befand und keinen genügenden Ausweis über sein Thun und Lassen geben konnte. Die Beamten glauben überwiegende Beweise gegen Grimm an Hand zu haben. Zu später Stunde letzte Nacht wurde von den Radler - Polizisten ein sich John Laidlee aus Des Moines, Ja., nennender Mann als muthmaßlicher Wahnsinniger in Ob Hut genommen, nachdem derselbe sich ohne Rock und Hut in die Rost'sche Wohnung in No. 308 W. WashingtonStr. eingedrängt hatte, d. h. nach Eintreten der Hinterthür. Sein Rock und Hut konnten in der Nachbarschaft nicht gefunden werden. Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt, Mucho's Longfellow". Ans Stadt- und Connty-Ber-WkkltUNg. WillnochindieferWoche beginnen. Vorsitzer Wynne vom Stadtraths Comite für Untersuchungen und Anklagen, welches wie gestern berichtet, von der Körperschaft mit der Untersuchung der gegen Edwin D. Logsdon von der Behörde für öff. Werke und gegen die Behörde selbst erhobenen Anschuldigungen wegen angeblicher Klüngelei betraut wordm ist, wird dieses Comite noch vor Schluß der Woche zu einer Sitzung einberufen. Das Datum hatte er gestern noch nicht bestimmt. Und wer bezahlt für Alles? Bezüglich der LeitungSwasser-Unter suchung ist von gestern nichts Neues zu berichten. Dr. White, der Expert der Gesundheits-Behörde, wird seinen ausführlichen Bericht vielleicht morgen, vielleicht aber auch erst später einreichen. Walter Buehler, der Gehülfe deS StadtIngenieurs, ist mit seinen Vermessungen der Reservoirs, Brunnen und des Flußbettes noch nicht zu Ende gekommen. Die größte und passendfte Auswahl von Schnittblume und Blumcnftücken für alle freudige und traurige Ereignisse. Wir find jederzeit gern bereit bei der uswahl behülfiich zu sei. Bertermau ras. 24 l Mass. Ave. Tel. 840.
Neue Inkorporationen.
Wieder eine Jnterurban Linie etc. Gestern wurde mit $10,000 Capital die ..Fort Wayne. Elkhart & Chicago Traction Co." von Andrew H. Beardsley. Chas. H. Winchester, Fred. K. Fernald, S. S. Beardsley und Chas. S. Burhans incorporirt. Die Co. will eine electr. Linie zwischen gort Wayne, Columbia City, Warsaw, Milford, Goshen, Nappance und Elkhart mit Anschluß nach Chicago bauen. Andere neue Jncorporationen sind : Truppe A, 1. Jndpls. Cavallerie, Capital $10,000. Directoren : Frank S. Clark, Fofter C. Shirley, C. Edgar Elliott, A. E. Buchanan. George L. Denny, Frank W. Foxworthy, Caß Connaway. Will Harbison, Fred H. Winters, Donald Ketcham und Edward Amthor. Michigan City Jce and Cold Storage Co." Capital $50,000. Directoren, Richard Hutchison, Joseph E. D. Wolfe, William C. Schultz. Joseph Stutsman und Dantel L. Brown. Bresette-Pugh Company". Indianapolis. Capital $30,000. Directoren, Marshall H. Bresette. James M. Pugh und Morris M. Townley. Ein kleiner Abenteurer Und seine große Reise. Die hiesige Polizei hat einen 12 Jahre alten Knaben Namens Robert Lefler in Obhut genommen, der vor 3 Wochen mit einem Cameraden Namens Wilcox seinen in Mobile. Ala.. wohnenden Eltern durchgegangen war, um die Welt zu sehen und vor allen Dingen New York zu erreichen. Mit 50 Cents in der Tasche hatte Robert die ibenteuerfahrt angetreten und als blinder Frachtzug- oder Versonenzug-Passagier etwa 1000 Meilen zurückgelegt und so Alabama. Tennessee, Kentucky, West Virginia und Ohio bereit. In West Virginia hatte er seinen Cameraden verloren und war dann allein weiter gereist, wie er dachte in der Richtung nach New York. Stattdessen wurde er hierher verschlagen, wo er schwarz wie ein Mohr vom Eisenbahn-Ruß und todtmüde anlangte, um sobald als möglich wieder heimgesandt zu werden. Grundeigenthums Uebertragungen. William L. Higgins an James C. Dadenport, Lot 38, Mariette Park. 81500. William F. Churchman u. A. an Sarah S. Thompson, Theil von Sectjon 6, Township 16, Range 4, Center Township. 53500. Emma Bosler u. A. an George W. Füll, Lot 52, Strong & Co 's Sud. von Johnson's Erben Add. $4500. Jesse E. Hitz an Lydia E. Degener. Lot 4. Cooper's Sub. von Johnson & Hogshire's Oft Washington Str. Add. $1000. Jsaac H. Normern an Henry H. Bishop, Theil von Lot 9. Hosbrook's Sub., Dunlop's Add. $2800. Wm. Fitzgibbon an Kate Ewick. Lot 83, McCarty's erste Westseite Add., West Indianapolis. $1100. Fred. Cline an Benjamin F. Cline, Lot 591. in derselben Sub., 12. Add. $1000. Stella I. Edwards u. A. an Effie 0. Hinkle, Theil von Lot 256, McCarty's 8. Westseite Add. $1000. Daniel B. Caplinger an Fred. D. Stilz, Lot 2, Clart's 1. West Jndpls. Add. $6000. Elizabeth A. Conner an Helen Fitzgerald, Theile der Lots 7!, 72 u. 73, Cofsin's Vermont Str. Add. $975. Wilbur W. Dark. Executor, an Geo. W. Schowe, Lot 34 und Theil von Lot 35. McCarty's Sub. von Outlot 120. $2500. Benj. C. Pierce an Arth. V.Brown, Lot 14, Fiscus' Sub., Johnson's Erden Ad. $1200. Bridget A. Flaberty an Cornelia C. Swarts, Theile der LotS 7 und 8, Sq. 1, Südost Add. $2800. Henry Kothe an Hannah Keller, Lot 110, McCarthy's 3. Westseite Add. $1800. George Keller an Henry Kothe, dasselbe Eigenthum. $1800. Christian A. Wilhelm an Marguerite R. Sullivan. Theile der Lots 119, 120 und 121. Vajen's Süd Brookside Add. $2300. John H. Unverzagt an Hiram W. Miller n. A., Theil von Section 27, Township 16. Range 3, Center Township. $8000.
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