Indiana Tribüne, Volume 26, Number 192, Indianapolis, Marion County, 6 April 1903 — Page 4

Jno,na Tribune, . April 1908.

Zndiana Tribüne. HerauSgegebkN von der utctfl Indianapolis, Ind.

harry O. Thudium Präsident Veschäftslocalt No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. I ntered ar tke Post Office of Indianapolis as second dass matter. Allerlei Betrachtungen. Präsident Roos?velt ist nun mit seiner Tour im vollsten Schwünge. Ueberall wo er eintraf fand er enthu fiastischen Empfang und aufmerksame und beifällige Aufnahme seiner Reden. BefondersZinteressant sind die Worte, mit welchen er die Ruhmredigkeit und taktlosen Großsprechereien hervorragender Militärs rügt. Er dachte wohl an Deweys jüngste Auslassungen als er in Chicago folgende Worte sprach : Ruhmredigkeit und Bramarbasiren zwischen Nationen, wie zwischen einzelnen Individuen !find durchaus zu tadeln. Insbesondere sind Leute einer großen Nation, die in der Oeffentlichkeit stehen, es der nationalen Würde und ihrer Selbstachtung durchaus schuldig, daß sie von fremden Nationen nur mit ausgesuchter Höflichkeit sprechen, gerade, wie ein Mann, der etwas auf sich hält, seine Umgebung stets freundlich behandelt. Aber wenn Ruhmredigkeit schon an und für sich verwerflich ist, und wenn es noch schlimmer ist, eimn andern ohne Grund zu beschirnpfen, so ist es doch der Uebel größtes, den Prahlhans zu spielen (wenn auch vielleicht nicht in der Absicht, zu beleidigen), und dann, wenn man dafür zur Rechenschaft gezogen wird, nicht die nöthige "Genugthuung geben zu können." Am Freitag war der Präsident in Milwaukee und sprach über die Trustfrage. Montag wird er in Sioux City Soutb Dacota sein und jedenfalls über die Arbeiterfrage sprechen. Es ist merkwürdig daß die gefürchteten Colon Bacill-n von denen unser Trinkwaffer wimmeln soll, nicht schon längst ihre Anwesenheit durch Krank' heitsepidemien kundgegeben haben. Wenn die Herren Bakteriologen, sie nicht zufällig durch das Mikroskop enideckt hätten, würde man gar nicht wissen daß sie da sind. Es ist nur gut daß sie jetzt vor der Campagne und nicht später entdeckt wurden, denn dann hätte man sie für politische Zwecke nicht mehr benutzen können. Jetzt kommen sie gerade noch zu rechter Zeit. Es wird nun versucht werden, mit ihrer Hilfe das Publikum zu alarmiren, kostspielige Untersuchungen werden angestellt werden, die alle dem winzigen Komma gelten, das vielleicht schonJahre lang sich seines Daseins freut und gar nicht dran denkt irgend Jemand ein Leid zu thun. Wenn es der richtige wirklich gefährlichej Komma - Bacillus gewesen wäre, so hätten wir schon durch Ueberhandnahrne von Sterbefällen wirksamer von ihrn'gehört. Sollte es sich nicht um einfache Quadden handeln? Die städtischen VeHorden sollten sich nicht so leicht nasführen laffen und bei den theuren Kohlenpreisen verlsngen, daß das Trinkwasser auch noch gekocht n ird. Sind aber wirklich die Komma-Bacillen im Wasser, so befinden sie sich sicher nicht im Kriegszustande und sind ungefährlich, bis sie durch zu scharfe Untersuchung gereizt werden. Wären die Krankheitskeime in unse rein Wasser enthalten, so wären sie zuerst durch Anwachsen der Sterbelifte entdeckt worden. Die Sterbcrate war aber ganz normal und die einzige Gefahr scheint der Habgier-Bacillus eint ger Analytiker zu sein, welche den städtischen Geldbeutel schröpfen wollen. Das Trinkwasser in Indianapolis ist bedeutend reiner und beffer wir das der meisten Großstädte, und das Publi kum hat gar keine Ursache das Alarmgeschrei vorläufig ernst zu nehmen. Es ist bedauerlich, daß geschäftlich hervorragende Leute, wie unser Mitkürzer D. M. Parrv. der Präsident des Fabrikanten-Vereins, sich bemüßigt sehen, mit der Behauptung vor die Oeffentlichkeit zu treten, daß gütliche Vermittelung bei Differenzen zwischen Capital und Arbeit oder ein Uebereinkommen zwischen Arbeitgebern und Ar-, beitern nicht wünschenswerth und ververblich find und es ist merkwürdig, daß

eine große Tageszeitung der unHaltbaren Logik eines solchen Mannes überHaupt Raum in ihren Spalten giebt. Das ganze Land frohlockte, als zum ersten Mal von der höchsten Autorität unserer Republik einem offiziellen Schiedsgericht die Lösung einer Streitfrage, welche die gesammie Bevölkerung interessirte, übertragen wurde. Die überwiegende Mehrzahl der Bevölkerung fand den Schiedsspruch für beide Parteien gerecht und jauchzte der neuen Einrichtung entgegen, der schreienden Uebergriffen auf der einen und grollender, gefährlicher Unzufriedenheit auf der anderen Seite ein zufriedenstellendes Ende machte. Daß Herr Parry und einige wenige

seiner Gesinnungsgenoffen anders denken wird den Zeitgeist in seinem Fluge nicht aufhalten. Der Herr Fabrikanten-Präsident vergißt, daß gerade Leute wie er, die dem Ardeiter das Recht nicht zugestehen wollen, daß sie ihre Lage verbessern dürsen, dem Sozialismus, den Herr Parry so sehr fürchtet, Anhänger in die Arme treiben. Er spricht in maßlosem Zorn im selben Athem über die Ausschreihingen bei Ausständen und verdammt gütliche Vermittelung, welche die beklagten Uebelstände allein verhüten kann. Er befürwortet ein Kräftigen der Fabrikanten-Vereine um die Arbeiter-Vereine zu vernichten. Der Chicagoer Mayor Carter Harrison hatte wahrlich Recht, als er sich weigerte, den Mann und seine Aeußerungen ernst zu nehmen. Auch wir würden dies nicht thun, wenn wir uns nicht der Hoffnung hingeben würden, daß er bildungsfähig ist. Alles was er bei der Convention der Fabrikanten in New Orleans zu sagen beabsichtigt, hat Herr Parry jetzt schon in Druck erscheinen laffen, er fühlte sicher, daß es unrecht sein würde, die Welt auf Ergüffe aus dem Born seiner Weisheit warten zu laffen, bis er die Rede die ihn bedrückt, vom Stapel laffen kann. Er findet es höchst unverschämt, daß ein einfacher Arbeiter sich daffelbe Recht anmaßt, wie der Fabrikant, nämlich den Werth seiner Waaren zu bestimmen. Er verlangt das Recht für sich und seine Kollegen, dem Arbeiter zu sagen, so viel gebe ich für deine Arbeit und dem Consument zu sagen, so viel verlange ich dafür. Er findet es unverschämt, daß der Arbeiter durch Organisation die Macht erlangt hat, seinen Preis für seine Zeit, die einzige Waare die er hat, festzusetzen. Er beklagt die Blindheit des Volkes, die diesen Arbeiterorganisationen Spmpathie entgegenbringen und vergißt, daß das Volk in seiner Mehrzahl dem Arbeiter näher steht wie dem Fabrikanten. Es ist die Kaufkraft des Arbeiterftandes. die gute oder schlechte Zeiten herbeiführt. Wenn Herr Pany bei Mitchell oder anderen Arbeiterführern in die Schule gehen würde, so könnte er die weise Mäßigung erlernen, die ihm so kläglich abgeht. Doch genug von Herrn Parry, wir könnten sonst versucht werden, Carter Harrison in seiner Kritik des Mannes zu plagiarisiren, und wiffen auch, daß die meisten unserer großen, weitsichtigen Geschäftsleute ganz anders wie Herr Parry, also vernünftig denken. Hoboken trauert. Die Seestadt am Hudson hat einen unersetzlichen Verlust erlitten. Sie hat Millionen verloren durch den Auszug der reichsten, edelsten und großmüthigsten Frau Amerikas, Hetty Green. Warum wendet Frat: Green der Seeftadt Hoboken den Rücken? Warun sollen die Millionen einer anderen Stadt zu Gute kommen? Ein Hund, nein, selbst nicht ein Hund, ein kleines Hündchen, trägt die Schuld an der Kataftrophe. Die städtischen Behörden waren so taktlos, so undiplomatisch, das HundeVieh der reichsten Frau Amerikas mit der üblichen Steuer zu belegen, die jeder arme Mann für so einen Köter zahlt. Aber Frau Green haßt die Steuern wie den Gottseibeiuns. Warurn soll ich Steuern für meinen Hund zahlen", fragt sie entrüstet, wenn ich für mich selbst noch nie Steuern bezahlt habe? Ist mein Hund etwas Besseres als ich? Wenn sich Hoboken an rnei nem Hunde bereichern will, ist es schief gewickelt." Und so wird '.denn die Millionärin, die wie ein Tramp von Ort zu Ort wandert, ihren Wohnsitz in einer Stadt aufschlagen, die nicht so rücksichtslos ist, um von ihr Hundesteuer Zzu verlangen. Hoboken wird den Hund und Frau Green jedenfalls schwer verrniffcn. (N. Y. Morgen-Journal.)

,,Concordia".

Eine sehr erfolgreiche Minstrel-Show". Die Herren von dem Verein Concordia", welche auf den genialen Gedanken kamen, eine M i n st r e lShow" im guten alten Style abzuhalten, können heute mit ruhigem Gcwiffen auf ihren Lorbeeren ausruhen. Die Vorstellung war ein Erfolg sonder Gleichen, denn die Ritter vom gebrannten Korke boten in der That vortreffliche Leistungen dar und so herzlich wie gestern Abend ist wohl seit langer Zeit in dem Saale der Germania Halle gelacht worden. Die Herren Victor Jose und Charles Adam erregten mit ihrem comifchen Vortrag Mister Rooney" solchen Beifall, daß sie noch einen Encore geben mußten. Herr Victor Jose, welcher gestern Abend brillant bei Stimme, erfreute die Zuhörer noch durch mehrere SoloVorträge. Herr Frank Baden, welcher über einen vortrefflichen Bariton verfügt, trug das stimmungsvolle Lied Sweet Annie Moore in solch packende? Weise vor. daß das Publikum mit seinem Beifall nicht eher ruhte, als bis der wackere Sänger noch ein Encore gegeben hatte. John Fehrenbach's Cornet-Solo war der schönste Mumpitz, welcher je aufgeführt wurde. In demselben Augenblick als er das Lied Behüt' Di Gott, es wär' so schön gewesen", vortragen wollte, wurde ihm sein Instrument von unsichtbarer Hand entriffen. Sein Assistent hinter den Couliffen aber blies das Stück ruhig zu Ende. Die in solch famoser Weise durchgeführte Episode versetzte das Publikum in heitere Stimmung. Vorzügliche Leistunden boten ferner das aus den Herren Charles Adam. V. Jose. R. M. Mueller und George E. Sahm. Beiläufig im Verlaufe des gestrigen Abends wurde ferner der Solo Vortrag von Harry Potter gut aufgenomwen. Die übrigen Solisten, Harry Parker. George E. Schmitt trugen durch ihre guten Leistungen vielen Beifall davon. Ein gemüthliches Tanz - Kränzchen schloß die in jeder Beziehung hübsch arrangirte Feier ab. Aus deutschen Bereineu. Sowohl der B ä ck e r-N e r e i n wie der Gä rtne r-V ere in, die gestern ihre Monats-Versarnrnlungen in der Germania Halle abhielten, erledigten in derselben nur innere Vereins-Ange-legenheiten. DerUnterftützungs-Ver-ein A l e m a n i a hat in seiner kürzlich abgehaltenen Versammlung folgende Beamte erwählt: Präsident John Heidenreich. Vece-Präsident Frank Reiffert. Secretär John Nigge. Schatzmeister Paul Kurth. Truftees Nic. Steinmetz und W. A. Rütter. Director Paul Kurth. An Krankengeldern wurden $175 ausgezahlt. Ein neues Mitglied wurde aufgenommen. Der 28er GegenseitigeUn. k e r st ü tz u n g s - V e r e i n hat in seiner Jahres-Versammlung folgende Beamte erwählt: Präsident. Christian Wetzel; Vice-Präsident. Louis EichHorn; Secretär, Carl Baden; SchatzMeister, Louis Ante. Die beiden letzteren wurden per Acclamation erwählt. In der Columbia Halle hielten gestern Nachmittag der 24er Kranken-Unterftützungs-Verein und der Bier-brauer-Unterftützungs-Verein ihre re gelmäßigen Versammlungen ab. Es wurden nur Routine - Geschäfte erledigt. Neberheizter Ofen. Der gestern Abend um 6 Uhr vom Kasten No. 96 eingesandte Alarm rief die Feuerwehr zu D. N. Parker's LogishauS in No. 312 Nord Delaware Str., wo infolge von Ofen-Ueberhei-zung ein tz10-Feuer entstanden war. Eine erhebende Feier. In der Zions-Kirche fand gestern Abend eine Reunion der Confirrnanden statt, welche im Laufe der Jahre von Pastor PeterS eingesegnet worden find. Nicht weniger als 800 Damen und Herten, welche einst als Kinder den Confir-mationS-Unterricht bei Pastor Peters genoffen hatten wohnten der Feier bei.

Harngari Sängerchor. Das Stiftungsfest am Oster,Sonntag.

Bekanntlich begeht der HarugariSängerchor am nächsten Sonntage, 12. April, sein 19. Stiftungsfest durch ein großes Concert nebst Ball in der Ger rnania Halle. In der am Sonntag Nachmittag in der Harugari-Halle abgehaltenen regclmäßigen Versammlung berichteten nach Zrledigung der Routine-Geschäfte und nach der Aufnahme zweier neuer activer Mitglieder die mit den Vorbereitungen für das Fest betrauten AuSschüffe, daß dasselbe zweifelsohne ein Glanz-Erfolg werden wird. Gelegentlich der Versammlung hielt Prof. Carl Barus. der bewährte Dirigent der Sänger, eine abermalige Probe für dieses Fest-Concert ab, und dabei bewiesen die Sänger, daß sie soweit stramm und mit Erfolg geübt haben, sodaß von ihnen das Beste zu erwarten ift. Das vollständige Concert-Programm ist wie folgt: 1. Theil. 1. Marsch Cavallerie" R. B. Hall. 2. Ouvertüre Tranformations" Theo. Mases. 3. Ansprache des Präsidenten Jacob Schmidt. 4. Sängerlust" A. Kern. Harugari Sängerchor. 5. Violin - Solo Eddie Brown (6 Jahre alt.) 6. Sopran-Solo mit Violin - Obligato, Angels' Serenade" G. Praga. Frl. Amma Weichmann und Hr. Paul Hefchke. 7. Veilen vom Berge"E. Köllner. Harugari Sängerchor. 2. Theil. 8. II Irovawre," Verdi. Mayer's Orchester. 9. Gott grüße Dich, schöner Wald." C. Jsenmann. Harugari Sängerchor. 10. Violin-Solo Perpetuum mobile". Bohrn. Eddie Brown. 11. Sopran-Solo Was mir als Kind die Mutter sang" C. Bohrn. Frl. Anna Weickmann. 12. Beim Liebchen zu Haus- H. Pfeil. Harugari Sängerchor. 13. Potpourri, Aunt Hannah" Clore. Mayer's Orchester. Die weiteren Automobil-Ren-nen zwischen dem Cadillac und Olds Mobile oder besser zwischen Conrad Mueller und Carl Fischer werden heute Nachmittag fortgesetzt. Dieselben bestehen in fünf Renlien: Bergauffahren mit 2 und 4 Paffagieren, Schnellfahren mit 2 und 4 Paffagieren und Diftanzrenncn mit 2 Paffagieren. ... i i .... Densmore Schreibmaschine wird auf dem Kreuzer Fürst Bismarck" sowie von den Deputirten des d-utfchen Reichstag gebraucht. Die Continental Elekk rische Co. zu Nürnberfl, Deutschland, benutzt 33 Densmore. Mehr Arbeit in weniger Zeit mit geringer Anstrengung. Oensmore Typewriter Company, Monument Plac und Ost Mar?et Stt. XeL: Alt 1549; Neu 3480. kchribmaschinen , erkaufen, vertausche, vermiethe und repariren. Reue Deutsche Apotheke Weder Drag Company. Ecke Washington und Illinois Str. vlavvool chok. Bit find exklusive genten ,n Indianapolis sür VINTONE V1N-TONE wird von den hervorragendsten Aerzten als ba beste Stär'unqSmtttel emvsoylen. VIN-TONE erzeugt rast und Lebenskraft ist was Sie benöthlgen. jso. R. Adams ...Painter... Spezielle Aufmerksamkeit wird Training, Calcimining, Tinting und Glaser Arbeit ge schenkt werden. Cfl relevho J3leu75l. ohnung Telephon 5ltu 65M

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