Indiana Tribüne, Volume 26, Number 189, Indianapolis, Marion County, 2 April 1903 — Page 2

Jndiana Tribüne, 2 April IS.

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Bedrohlich.

Albanescn wieder mit Christen Morden beschäftigt. Vollständiges Versagen der türkischen Regierung bei den esorme. Abreise des deutschen Kaisers nach Kopenhagen. Automobil-Unsall tödtet einen Amerikaner. Ex'Präsident Andrade mit Castro versöhnt. In Nikaragua wird Ztandrecht derkündet. Türkei. Der Aufstand inAlbanien. Constantinopel. 1. April. Die Einzelheiten der Vorgänge in NordAlbanien zeigen, daß die daselbst gegen den Reformplan der Mächte ausgebrochene Revolte höchst ernsthafter Natur ist. Verschiedene tausend bewaffnete Albanesen umzingelten am 26. März die Stadt Vuefteen, an der Mitrovitza-Us-kub-Bahn, und verlangten die Auslieferung von 11 serbischen Gendarmen, die in Verbindung mit den Reformen angestellt waren. Der Gouverneur lieferte die Serben aus; sie wurden gefesselt nach vorherigen Mißhandlungen nach Pristi ,a geschafft. Später jbelagerten eine Anzahl der serbischen Bewohner und AlbanesenBanden Mitrovitza,Zworauf es mit der 3000 Mann starten türtischen Garnison zu einem scharfen Zusammenstoße kam. Am 30. März wurden die Albanesen unter großen Verlusten zurückgeschlagen. Zur Unterdrückung der Rebellion an den verschiedenen Orten sind bedeutende Verstärkungen entsandt. Der albanesische Aufstand hat unter den Christen von Alt-Serbien, die jetzt nach Serbien fliehen, eine Panik erzeugt. Die Christen in Prilep suchen vor den Albanesen in Mogaftie Schutz. Im Prilep-Distrikt wurden in den letz ten Tagen 'zahlreiche Christen erschla gen. Im Palaste hat der Aufstand tiefen Eindruck gemacht. Der Sultan war im höchstenZGrade aufgebracht und es wurden sofort Vorkehrungen getroffen, um die beiden zur dienstthuenden Kaiser-Garde im Vildiz-Kiosk gehörtgen AlbaneftN'Bataillone zu bewachen. Die Neue Freie Presse" veröffentlicht eine Unterredung mit dem serbi schen Generalkonsul in Monaftir, welcher erklärte, )ie Pfor'.e sei auch zu den kleinsten Reformen unsähig. Es könne daher nichts in Macedonien erreicht werden. Die Dorfbewohner werden erst dann die Fahne der Empörung senken, wenn Europa die versprochenen Reformen selbst in die anb nimmt. Deutschland. Der Kaiser nach Coden Hagen. Berlin,!. April. Wie heute bekannt wird, begleitet die Kaiserin ihren Gemahl nicht nach Rom. Der Kaiser reifte Abends nach Copenhagen zum Besuche des dänischen Hofs. Schlieffen's Jubiläum. Berlin, 1. April. Graf Schlieffen feierte heute den 50. Jahrestag seines Eintritts in die Armee in Anwesenheit des Kaisers, des General-Feld-marschalls Waldersee und vieler anderer Offiziere. Der Kaiser hielt eine Anspräche und kündigte dem Gefeierten eine hohe Ordensanszeichnung an. Die 4. W a g e n k l a s s e. Berlin, 1. April. EisenbahnMinister Budde fuhr kürzlich sechs Stunden von Berlin nach Elbing 'in einem Wagen 4. Klaffe, um sich durch Unterhaltung mit den Pcffagieren selbst von ihrer Behandlung zu überzeugen. Der Minister hat verschiedene Aenderungen eingeführt, um die Fahrt in der 4. Klaffe angenehmer zu gestalten. Algerien. Franz. Schlappe. Algier, 1. April. Ein franz. Transportzug, unter Bedeckung einer Abtheilung der Fremdenlegion, wurde beim Dorfe Ksar-El-Azous von 150 Leuten der Oulad Djerir Stämme angegriffen. Nach langem Kampfe sieg, ten die Stammesleute. Die Franzofen hatten 9 Todte und 13 Verwundete, ihre Gegner sehr schwere Verluste.

Frankreich. Wieder ein AutomobilOpfer. Nizza, 1. April. Graf Eliot Zborowski verlor heute bei einer Auto-mobil-Wettfahrt zwischen hier und Laturbie das Leben, indem seine Car bei einer scharfen Biegung, die sie zu rcsch nahm, umgeworfen und zertrümmert wurde. Der Graf wurde gegen einen Felsen geschleudert, wobei der Tod in Folge Schädelbruchs sofort eintrat. Der Chauffeur ist ernstlich verletzt. Die Gattin des Verstorbenen wartete in Laturbie aus den Grafen, um mit ihm nach Schluß des Rennens zu speisen. Der Unglücksfall ereignete sich an derselben Stelle, wo vor 2 Jahren ein deutscher Automobilfahrer auf ähnliche Weise umkam. Der Verstorbene war in New Jork geboren; die Familie, aus Polen ftammend, wurde im GrundeigenthumsHandel reich. Die Wittwe ist die geschiedene Frau des holländischen Barons Sturs, eine Tochter von James Carey von Sioux Falls, S. D., und eine Enkelin von William N. Aftor. Als Chauffeur fungirte ein Freui'd drs Verstorbenen, Baron de L'Sage; seine Verletzungen sind nicht an sich lebensgefährlich. Die Leiche des Grafen wurde nach der Kapelle seines Nizza'er Palais gebracht. Beim Eintreffen seiner Gattin spielte sich eine ergreifende Scene ab. Der Chauffeur war Baron Pallange (nicht Sage.) Einer Nachricht aus Des Moines, Ja., zufolge, war der Verstorbene in Boston geboren und gehörte der bekannten Elliott-Familie in Des Moines an. Er hieß ursprünglich William Elliott und ein aus Polen eingewanderter Onkel Zborowski, der eine Tante von ihm geheirathet, hinterließ William all' seine Habe, unter der Bedingung, daß er seinen Namen und Titel annehme. Prevoft 's Duell. Paris. 1. April. Der Bruder Von Emma Touret wurde heute bei einem Duell mit dem Novellisten Marcel Prevoft am Vorderarm verwundet. Frl. Touret hatte am Montag auf Prevoft geschoffen. Später sandte ihr Bruder an Prevoft seine Secundanten. Das Duell ging unter ungewöhnlicher Heimlichkeit vor sich. Es fand Mittags statt; nur die Paukanten, Sekundanten und Aerzte waren zu gegen. Touret war der Angreifer und hielt Prevoft in der Defensive, aber des letzteren überlegene Uebung gewann bald die Oberhand. Bei einem Ausfall Tourets erhielt er einen Hieb in den rechten Oberarm, wollte jedoch den Kampf fortsetzen. Die Aerzte ließen das aber nicht zu und die Gegner trennten sich unversöhnt. Gegen Emma Touret wird von den Behörden, trotzdem Prevoft keine Klage erhob, eine Strafverfolgung eingeleitet. China. Die K w a n g s i-R e b e l l i o n. Victoria, B. C.. 1. April. Der aus dem Osten eingetroffene Dampfer Empreß of Japan" meldet, daß die Kwangsi-Rebellen nach Besiegung der kaiserlichen Truppen Liu Chow umzingelt haben. Die Rebellion in Kwangsi ist furchtbar geworden; eine Reihe von Städten in den Provinzen Vunnan und Knechow sind in Händen der Rebellen. Ricaragua. S t a n d r e ch t. Washington, 1. April. Wie der dortige Gesandte dem Staatsdepartement heute depeschirt, ist in Nicaragua das Standrecht verkündet worden. Generalconsul Maxwell in San Domingo meldet, daß die Regierungsschiffe die im Besitze der Rebellen beftndiichen Landbatterien beschießen. Die Lage ist kritisch; im Consulat haden eine Anzahl Flüchtlinge Schutz ge-

sucht. Venezuela. Rückkehr Andrade 's. Caracas, Samstag, 28. März. General Jgnacio Andrade, der frühere Präsident Venezuela's, bat vor einigen Tagen den Präsidenten Castro, ihm nebst Familie unter Garantie seiner persönlichen Sicherheit die Rückkehr zu gestatten, wogegen er dem Präsidenten Loyalität und Beihülfe in seinen Frie densanftrengungen versprach. Präsident Castro erwiderte, daß ihm Andrade willkommen sein werde. Das Gesuch des Generals Andrade wird hier als ein weiteres Zeichen von dem Zusammenbruche der Matos-Re-volution aufgefaßt.

DcUlcrumüge.

Merkwürdige Veanftaltge von Beschi?tt gungslosen in Londo. In London ist der Stratzenbettel untersagt. Er muß sich daher für gewohnlich hinter allerlei Kleingeschäft, den Handel mit Streichhölzern und Schuhschnüren, das Fegen der Straßenübergänge und Musik und Gesang allerniedrigsten Ranges verstecken. Offenes Betteln wird in der Regel nur Blinden gestattet, die alsdann an einem bestimmten Standort oder in einem gewissen Bezirk geduldet werden. Nur bei strenger Winterkälte, wenn manche sonst im Freien betriebene Arbeiten nothgedrungen stocken, hat man stets ein Auge zugedrückt, wenn Tagelöhner in kleinen Gruppen durch die Straßen zogen und unter Absingen eines Verses, der von Beschäftigungslosigkeit meldete, das öffentliche Mitleid anriefen. Vor einiger Zeit nun, als eine Woche lang für England ungewöhnlich strenge Witterung herrschte, ist auf einmal eine Wendung in diesen Verhältnissen eingetreten. Die Zeitungen hatten damals von großem Nothstande in den Arbeitervierteln gemeldet. Es fanden sich Leute, die Ordnung und System in den Straßenbummel der Beschäftigungslosen brachten, ansehnliche Schaaren zusammentrommelten, den Polizeichef der Hauptstadt um Zustimniung und Schutz ersuchten, und es auf diese Weise zu Wege brachten, daß unter Polizeiaufsicht größere Bettlerumzüge durch die Straßen geleitet wurden. Eine lange Kolonne von mehrere hundert arbeitslosen Männern marschirte, in Reihen zu je vier Mann, in aller Ordnung durch die Straßen des Westendes, von stämmigen Schutzleuten zu Fuß in gewissen Abständen geleitet. Ein paar berittene Schutzleure eröffneten und schlössen den Zug. Es war, wie gesagt, bitter kalt. Die zahlreichen Vorübergehenden fühlten selbst den Frost, dachten an die feuerlosen Kamine der armen Teufel und an ihre schlechten Kleider und leeren Magen, und die zur Kolonne gehörigen Plänkler, die mit rasselnden Sammelbüchsen rechtc. und links auf dem Bürgersteige schwärmten, machten keine üble Einnahme. Sobald der erste Schritt gethan war, blieb die neue Einrichtung im Gange, auch als auf die strenge Kälte milderes Wetter und ganz frühlingsmäßige Tage gefolgt waren. Man sah sich nun doch die Leute etwas näher an und fand, daß ein großer Theil von ihnen zu der Klasse gehörte, die am liebsten auch dann nicht arbeitet, wenn gut bezahlte Beschäftigung vorhanden ist. Eine Dame der großen Aristokratie, die auf ihren Besuchsreiscn London durchquerte, erkannte zu ihrem unbeschreiblichen Erstaunen ihren eigenen wohlbestallten Kutscher in einer solchen Kolonne. Der wackere Rosselenter gestand, dabei 2 10 Shillings (1 gleich 20 Shillinge gleich $4.70) Nebenverdienst gemacht zu haben. Ein alter General suchte sich einige Leute aus einer solchen Kolonne heraus, gab ihnen leichte Arbeit in seinen Gärten, drei Shillinge Tagelohn und etwas zu essen obendrein, machte aber die betrübende Erfahrung, daß einer nach dem andern die Gartenarbeit im Stich ließ. Andere machten die gleichen Erfahrungen. Auch die Wächter der Ordnung sind von ihrem neuen Dienste nicht gerade ent-zückt-Ueber 300 Mann zu Fuß und zu Roß ziehen mit den verschiedenen Kolonnen den ganzen Tag umher und leiden an ihrer Selbstachtung Schaden. Die Einrichtung ist aber schon beinahe eingewurzelt. Jede Kolonne hat einen Vorstandsausschuß, der die Leitung, die Sammlung und Vertheilung besorgt und dafür von der Tageseinnähme sieben Prozent abzieht. Darüber wäre es beinahe in dem einen Falle zu einem Ausstand der Kolonnenbettler gegen den Vorstand gekommen. Man sagte einander einige bittere Wahrheiten, verständigte sich aber im letzten Augenblick wieder, um nicht das Geschäft zu Grunde zu richten. Wie man in China die Piraten bekämpft. Eine drollige Geschichte über den Eifer des chinesischen Admirals Li-Chou, dem die Aufgabe zu Theil geworden ist, den Kanton-Fluß von Piraten zu säubern, wird einem englischen Blatte aus Hongkong mitgetheilt. Als die Regierung den Admiral ermähnte, die Räuber besser im Auge zu behalten, verfiel er auf eine höchst merkwürdige Idee. Er schaffte für etwa 1000 ($5000) photographische Apparate an und läßt nun seine tapferen Leute in allen möglichen martialischen Haltungen photographiren. Diese Photographien werden vermuthlich am Fluß entlang unter die Bevölkerung vertheilt und sollen auf die Räuber einschüchternd wirken. Der Admiral nimmt den Photographischen Dienst so ernst, daß er kürzlich einen der Soldaten, der, statt zum Photographiren zu kommen, mit anderen Kameraden dem Würfelspiel huldigte, mit einem schweren Pfahl beinahe erschlug. Unterirdische Erdbeb e n f o r s ch u n g. Die Wiener Akademie der Wissenschaften hat in einem Stollen des böhmischen Bergwertes Przibram in einer Tiefe von 3609 Fuß einen Seismographen aufstellen lassen. Hierdurch wird zum ersten Male ermöglicht, Beobachtungen über die Wirkung von Erdbeben unter der Erdoberfläche anzustellen.

Täglicher Marktbericht. iehmartt. Indianapolis Unwn Biehhöfe, 2. April. Rindvieh. Gewählte bis prima Export Stiere. 1200 1500 Pfd 54 755 50 Mäßige bis mittlere Export Stiere, 1200-1400 Pfd 4 50-4 75 Gute bis prima Schlächter Stiere, 1000 1250 Pfd 4 034 40 Gewöhnliche Stiere, 1,000 bis 1,250 Pfund 3 754 10 Gute bis gewählte Feeding Stiere 4 004 50 Mäßige bis gute Feeding Stiere, 800 1000 Pfd 3 25-4 00 Gute Stockn 3 504 00 Leichte Stockers 2 753 50 Gute bis gewählte Rinder 4 505 00 Mittlere bis gute Rinder 4 004 50 Gewöhnliche Rinder 3 004 00 Gute bis gewählte Kühe 4 25-4 50 Mittlere ühe 3 754 25 Gewöhnliche bis gute Kühe 3 003 75 Gewöhnliche alte Kühe 1 003 00 Gute ühe mit Kalb 135 560 Gewöhnliche Kühe mit Mlb 120 k25 Gewählte Kälber 757 25 Schwere Kälber 5 00 75 Prima bis fancv Export Butcher Bullen 3 754 00 Gewöhnliche bis gute Bullen 3 253 76 Gewöhnliche Bulle 2 50-3 25 Schweine. Gute bis gewählte schwere 17 457 55 Gemischte und schwere Packing... 7 25 7 45 Gute bis gewählte leichte. 7 257 30 Gewöhnliche leichte gemischt. 7 207 25 Gewöhnliche leichte 7 007 20 Gute Pigs 6 757 00 Leichte Pigs 6 006 75 RoughS 6 257 16 Schafe. Gute bis gewählte Lämmer 6 25- 7 00 Gewöhnliche bis gute Lammer,... 6 00- 6 25 Gute bis gewählte Schafe 4 00- 4 60 Ordinäre bis gute Schafe 3 00- 4 00 StockerS- 2 00- 325 Böcke, per 100 Pfd 2 00 - 2 76 Früchte und ttnöst. Früchte. Citronen $2. 75 für 300360. Orangen California 52 .60 per Box. Bananen Gewählte 51.6052 per Bunch Kokusnüsse 53 per Hundert. Aepfel-Gewöhnliche: 52 52.26 per Faß. Trauben 56-57 per 100 Pfund. Feigen: 12jc das Pfund. Cranbe.ries 54 per Bushel, 510 bis 511 per Faß, Datteln 5c per Pfund. 0 Pf'r. Kisten. Gemüse. Radiese 30c per Dutzend Lunches. Rathe Rüben 50c per Bushel. Zwiebeln 70c per Bushel. Spanische Zwiebeln 51.40 per Crate. Kraut-51.25 per Faß. Spinat 60 c per Bushel. artoffeln-55 0 per Bushel. Süßkartoffeln 53.00 per Faß. Sauerkraut-53.00 per Faß. Geschlachtetes Vieh. Frisches Rindfleisch Westliche Sttere 7z 7Zc; hiesige Sttere 89tc; hiesige Rmd 350 bis 500 Pfund 6 7c; hiesige Kühe 400 biö 550 Pfund 5&c . Kühe 660 bis 650 Pfund 6c ; Stier Vorderviertel 8c, Stier Hinter, viertel 11 je, Rind Hinterviertel 9c, Rind Vordcrviertel 6c, Kuh Vorlerviertel 5c, Kuh Hinterviertel 7$c. Frisches Kalbfleisch Kälber 10c, Hinter, viertel 14c, Borderviertel 7c. Frisches Schaffleisch Lämmer per Pfund 12c ; Schafe 9c ; Schenkel 8jc; Racks, tu, 13 16c. eraucherteA Fleisch. Sugar Cured Schinken Erste Qualität : 18 20 Pfund 14s; 15 Pfund 145c; 10-12 Pfund 14Z; Zweite Qualttät : 2018 Pfund 14c ; 16 Pfund 14 U ! 12 Pfund 14jc ; 10 Pfund 14jc. Californifche Schinken 6 bis 6Pfund 10c; 9 big 12 Pfund 10jc. Frühftück.Speck Klarer Englifh Cured 18, gewählter Sugar Cured 17$c, 6-7 Pfund im Durchschnttt 16c ;', 8,bis 9 Pfund im Durch, schnitt 15c; 10 bis 13 Pfund im Durchschnitt 14c ; 5 Pfund im Durchschnitt, schmal, 14c ; 6 Pfund im Durchschnitt, schmal, 14c. Speck, Engl. Gewählter, 8 bis 10 Pfund im Durchschnitt. 14c; 12 bis 14 Pfund im Durchschnitt, 13c. Speck Klare Seiten, 50 bis 60 Pfund bn Durchschnitt. 11c; Klare Seiten, 30 bis 40 Pfund, 12c ; Klare Bellies, 25 bis 30 Pfund, 11 je; 18 bis 22 m, lUc; 14 diS 16 Pfund, 12c; Klare Rücken, 20 bis 30 Pfund, 11 je; Rücken 12 bis 15 Pfund llc; Klare Rücken 6 bis 9 Pfund, Ilse Gepöckeltes Schweinefleisch Knochenloses Fancv Pig 523 50; Klares Bean 523.00; Fam, ily 523.00; Short Clear 521.00; Rumpf 519 50. Schmalz m TierceS 1. Qual. Ilse; 2. Qualität 11 rt 3. Qualität 11c Schultern Engl. Cured, 18 bis 20 Pfund im Durchschnitt, 11; 16 Pfund Dmchschnitt, llZc. 10 bis 12 Pfund Ilse. Gedörrtes Rindfleisch Schinken, reg. Sets. 11 5c; ußensetten 10ic; Jnnenseiten13ic, Knöchel 12Zc. Würste Geräucherte Bratrourft 9c, Frankfurter 8c; Bologna in Därmen 6Zc, in Tuch 6jc. Kische, ustern und Wildpret. Händler -.Preise: Austern in Kannen New York Counts 40c; I. S. F. & Co. Selects 35c. See-Fische Weißfifche 11c; No. 1 Pickerel 10c ; Catfisch 11c; knochenlose Höringe, 10c, gereinigte Häringe, 7c; Perch 7c. ClamS--LUtle Recks 80c per 100. Hummern- -25c per Pfund. ShrimpS 51.20 per Gallone.

vom Wagen. arkt. TMochy-Berraufspreise: 513.0016.00 Klee Bertaufspreise: 510.00512.00. Welschkorn erkausspreife : je nach der Qualität, 46c. Hafer geschält 36 39c; w den ehren 59.00-511.00 per Tonne. Sttoh Preise, je nach dem Grad, in 84 len, 56 -56. utter, Vier und eflügel Händler bezahlen folgende Preise: Butter Country. 12c. Creamery 26c, Elain 32c. Eier 11c per Dutzend. Hühner 9fc, Hähne 5. Turkehs 14c. Ast. Engros . Verkaufspreis Jmporrirtzr SchweizerkSfe 30c per Pfund emhnmifche. Schweizerkäse 17c, Wisconsin Cremn , Käse 13 -14c, N. Y. Cheddari '4c. einheinn scher Limburger 13c. Brick 14c roeertes. Zucker DommoeS 7.44c; Stückzucker 6.02; pulverisirter 4.82c; XXXX puwerisirter 6.07c . feiner granulirter 4.82c; Cubes6.l7c; Con feettonerS' A 4.67c; Ridgwood 6.17c; PHS. nix 4.52c; Änpire 4.48c; Ideal xtro Golden C 4.42c; Windfor Extra C 4.37c; Ridgewood 4 32c ; gelber C 4.22c; 16 gelber 4.02. Jndianapelis KaffeePreise: Gewöhnl. bis guter 10-12c, prima bis gewähtter 14 -16c ; Fancy 32 83c, Golden Aellom 18 bis 22c, Java 28 32c. In Packeten : riefst 510.26, Lwn 510.00.Iersey 510.25; Caracas 59.75, Dillmorth's 510.26, Dutch Java Blend 512.50,MailPoucb $10.00, Gatts Blended Java 510.00. Essig-Malz (40 Gr. Test). Faß. S-9c per Gallone. Eingemachte Früchte BlackberrieS. 3 Pfd., 51.10c; Peaches Standard, 3 Pfd., 52

52.25; Seconds 3 Pfund 51.6051.66; Pie Peaches. 51.4051.60; Ananas. Standard, 2 Pfd.. 51.66-51.90; SecondS. 2 Pfund. 51.2651.45; grüne Bohnen. 3 Pfund Kan, nen, 51, Bahama Ananas 51.90 52.26c, Gesiebte Erbsen. 51.2051.75. frühe Juni 96 Cents. Narrow 90c, emgeweichte 65c 80c, Tomatoes, 3 Pfund, 51.1051.16, Zucker. Korn 90c 51.L5, Apfelbutter, per Dutzend, 3 Pfund. 51. Reis Cstrolma. Kopf, 6j 7ßc, Japan S 6jc, gebrochener, 4 4jc. Salz Lake, Waggon Ladungen 78c Klei, nere Quantitäten. 83c 88c, 100 drei Pfund Packete 52 10. 66 fünf Pfd., 52, 28 zehn Pfund 51.90. Stärke Pearl, 4jc, Champion Gloß. 1 und 3 Pfund Packete 6s, Korn, 1 Pfd. Packet, 6s 6c. Syrup Medium 29 31c, gemähtter 36 40c, Sorghum 33 34c, Korn, Faß. 28 30c per Gallone, Halbfaß 30 32c. Rem Orleans prima bis guter, 26 36c, gewählter 36 45r, meide, Weizen No. 2 rother 72c auf Geld sen, 72c von der Mühle; No. 3 rother 70c; auf den Geleisen 72c; Wagenweyen 71. Korn Ro. 1 weiß 40c ; No. S weiß 40c ; No. 3 weiß 40c ; No. 4 weiß, 36c; No. 2 weiß gemischt 39c ; No. 3 weiß gemischt 39c ; No. 4 weiß gemischt 36c; No. 2 gelb 39c ; No 3 gelb 39c; No. 4 gelb 36c ; No. 2 gemischt 39c ; No. 3 gemischt 39c ; Ro. 4 gemischt 36c ; Kolben 40c. Hafer No 2 weißer 35c; No. 3 weißer 34c; No. 2 Gemischter 33 c; Ro. 3 gemischte, 32c. Heu No. 1 Timothy 516.76; o. 2 Timothh 514 50. Cantereie. Kaufpreise: Kleesamen : Roth 55.00 5.25, englischer je nach Qualttät 5454.50, lsyke 56.50 bis 58.50. Alfalfa 56.00 per Bushs! . Detail-Preise : Millet: Deutscher 51.60- tzl 76. leesamen : Prima 54.6056.50. Timothy : Gewählter 52 00, prima 52. 36. Blue GraS: Fancv Kenwcky 51.40 per Bushel. extra reines 50 60c per Bushel Red Top : 51.00 biS 51.45. Orchard Gras : 51.50 bis 51.76. Englich Blue Gras: 52.30 biS 52 50 ohle. lon,. Anthracüe. 5 9.00 Rauchlose 7 00 Jackson 6.00 Pittsburg 5.75 Raymond Cito 6.75 Winifrede 6.75 Kanawha 5.76 übrig 5.50 Brazil Block 6.26 Greene Countv 4.76 Jndiana Lump 3.25 Bloßburg 5.60 Hockinz Ballev 6.50 Stack Jndiana - 2.26 Coal, Cole d Co. Znkorpo,,rl.) Ohio Jackson $4.50 per Tonne. Jndiana Jackson $3.50 per Tonne. N. RABE - - - Präsident, cues Phone 9291. Altes (Main) 1150 SnrnaceS, Eisen' uud Blech-Arbeite, Joseph Gardner, 3741 Kentuckq venu Telephon 322. Dachsimmse, Oberlichter und Reparatur arbeiten besorgt.