Indiana Tribüne, Volume 26, Number 188, Indianapolis, Marion County, 1 April 1903 — Page 7
Jndiana Tribüne, R. April 1903
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S I Drod oder Tod ! O o 8 o C O o 8 O Sizilianischcr Roman von J 8 3 0 311 ,i I N ,M , .. 1s . I, , V V V III ll l X t ll tt ll. o 000 OQOo oQOo 00000000 oQOo cQ (Fortsetzung.) Dtl wurde emsacy yelen.vay man uns uns beiden, Herr Baron an den Kragen will." Sie meinen, daß der Mönch ein Detektiv ist, vielleicht von De Luca bestellt, uns zu beobachten?" Genau das meine ich. Uebrigens wird das vielleicht' bis heute Abend wegfallen. Ich werde wissen bis heute Abend, wie die Sache steht." Sie waren jetzt vor dem Finanzpalast, wo die Equipage Gualtieris warxttt, angekommen. Aber noch zögerte dieser einzusteigen, sondern sah den Rechtsanwalt einige Augenblicke nachdenklich an. Lassen Sie mich sofort wissen, was Sie erfahren, Don Lorenzo," sagte er dann, aber kommen Sie nicht persönlich. Sie wissen warum. So entzückt ich unter Umständen von Ihrer Perfönlichkeit hin, so wenig ist es rathsam, unseren Verkehr allzu offen und frei blohzustellen. Sollie stch auch nur der geringste Verdacht ergeben, datz Ihre Befürchtung begründet ist, daß De Luca tollkühn genug ist, uns dersteckt oder offen anzugreifen, so lasse ich über ihn abstimmen." Diese letzten Worte sprach Gualtieri so leise, daß Don Lorenzo sie kaum verstand. Trotzdem machten sie den Eindruck, wie wenn man etwa im Finsteren eine Dolchklinge blitzen sieht. Unwillkürlich trat der Rechtsanwalt einen Schritt zurück. Herr Baron " warf er betroffen ein. Kein T??rt r-ehr, Don Lorenzo," unterbrach ihn Gualtieri entschlossen. Lassen Sie mich wissen, was Sie erfahren, und das Uebrige wird sich finden. Sie wissen, daß ich mich nicht leicht zu den schwersten und letzten Mitteln entschließe, daß ich aber auch nicht davor zurückschrecke, wo ich sie für nöthig halte. Auf Wiedersehen! Und senden Sie sofort. Hören Sie?" Zweifeln Sie nicht, Herr Baron. Auf Wiedersehen!" Damit trennten sich die Herren. Gualtieri stieg in seinen Wagen und fuhr davon, während Don Lorenzo die Via Vittorio Emanuele hinaufstieg, um in einem der dort befindlichen Restaurants zu frühstücken. Auch der Mönch, der nach Ansicht des Don Lorenzo keiner sein sollte, war, nachdem er seinen Soldo empfangen, die Via Vittorio Emanuele hin aufgegangen, aber nicht um in einem theuren Restaurant zu frühstücken. Das wäre denn doch zu auffällig gewesen. Ein Bettelmönch kann, ohne das geringste Aufsehen zu erregen, in alle Häuser, in die Wohnungen, Kirchen, kurz überall hingehen, nur nicht dahin, wo es Geld kostet, denn dann würde man an seine Gelübde der Armuth nicht mehr glauben. Don Martino ging unbekümmert und ohne sich auch nur ein einziges Mal nach den beiden mildthätigen Herren umzusehen, schlürfend und schleppend die Straße hinauf, bis nach dem Quattro Conti. Hier bog er rechts ab in die Via Macqueda und kam so in das neue Viertel von Palermo im Norden der Stadt, wo die modernen WohnHäuser und Straßen sich befinden. Der Mönch wußte hier offenbar nicht mehr recht Bescheid. Er las die Straßennamen sorgfältig von den Ecken ab, und wenn er in eine neue Straße einbog, sah er sich vorsichtig um, als ob ergefürchtet hätte, daß man ihm folge oder ihn beobachte. So gelangte er endlich in die Via Villarosa und in das Haus, wo der Procuratore De Luca wohnte. Friede sei mit Euch," sagte er zu dem Portier, der aus seiner Loge heraustrat und ihn eigentlich fragen wollte, zu wem er zu gehen beabsichtige. Bei dem frommen Gruß verbeugte er sich aber höflich vor dem Mönch, scklug das Kreuz und ging wieder in seinen Käfig zurück. frfrr D? Pnrn emYtfivn rrr $Tsörrf feyr leoyaft uno führte ihn eilfertig m sein Arbeitszimmer. Haben Sie Glück gehabt, Don Martino? Haben Sie mir etwas mitzutheilen?" fragte er erregt. Bitte, nehmen Sie Platz. Sie werden müde sein." Don Martino war in der That erlüdet. Sind wir hier ungestört?" fragte er, sich setzend. Vollständig. Es hört uns hier kein Mensch." Auch Ihr Sekretär nicht?" Ver'olüfft schaute ihn De Luca an. Mein Sekretär ist gar nicht hier. Aber wenn er auch hier wäre " So würde ich Sie ersuchen, ihn sofort wegzuschicken. Doch davon später. Nur vergessen Sie nie, Herr Procuratore, daß wir hier in Palermo sind, und Sie Wichtiges keiner Seele anvertrauen dürfen. Ihr Sekretär gehört zur großen Familie und trägt sogar JhrePrivatkorrespondenzen zum Advokaten Vitale." Mern Sekretär?" fuhr De Lu:a erschrocken auf. Ja. Uebrigens hat sich meine Vermuthig, daß dieser Don Lorenzo Vitale als eine Art Centrum und Vermittlungsstelle für die unsauberen Geschäfte der Mafia fungirt, als wahr erwiefen. Jedenfalls ist der Schein, der Ihrem Schuster so viel Ungemach
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ueiuiuajie, Durch ieme Hanoe gekommen und auch wieder zurückgegangen." An wen?" fragte De Luca begierig. An den Baron Buonanima." Si? wissen das bestimmt? Ich habe :s ja immer gecrgwöhnt, aber es hanoelt llf um hi sikvrnfcfwT Diese kann ich Ihnen geben," erwiderte Don Martino und erzählte nun sein Abenteuer mit dem Baron Gualtieri und dem Advokaten Vitale. Er hatte ja von der ganzen Unterhaltung zwischen diesen Herren nur Bruchstücke gehört, aber sie genügten oo, um Herrn De Luca mit dem, was er schon wußte, ein genaues Bild des Vorganges zu geben. Es stand ,etzt für ihn fest, daß Cavaliere Seraffini durch die Vermittlung des Vertheidigers Lorenzo Vitale eine größere Summe Bestcchungsgelder vom Baron Gualtieri erhalten hatte. Unter normalen Umständen hätte das genügt, eine Untersuchung gegen die Betheiligten zu eröffnen. Aber die Umstände waren eben, wie Herr De Luca schon während des Prozesses gcgen Baron Gualtieri erfahren, nicht normal, und er würde alles verdorben haben, wenn er schon jetzt mit der ganzen Schwere der juristischen Prozedur vorgegangen wäre. Cavaliere Seraffini konnte eine harmlose Ausrede für die empfangene Zahlung finden, schon um sich selbst nicht als Bestochener zu denunziren, und die ganze Untersuchung würde ein Schlag in's Wasser sein. De Luca mußte ruhig und geduldig seine. Mimrarbeit fortsetzen, bis er greifbare Thatsachen, deren Beweise ihm nicht unter der Hand wieder entwischen konnten, vor sich hatte. Wir brauchen etwas Positives, Don Martino, eine Thatfache, die für sich selbst spricht, einen Brief oder überHaupt etwas Schriftliches, und wenn ?s drei Zeilen sind eine alte Rechnung oder dergleichen, wenn es nur etwas ist, was klar und deutlich spricht," sagte Herr De Luca, als der Detektiv seinen Bericht gemacht. Herr Staatsanwalt," unterbrach ihn dieser, ich fürchte, wir werden bald so viele Thatsachen in Sizilien erleben, daß uns allen der Kopf davon weh thun wird." Was meinen Sie?" Ich meine, daß die Unruhen, die sich immer mehr um Palermo herum anhäufen, sich schließlich auch auf die Stadt verpflanzen und uns alle über den Haufen rennen werden." Der Präfekt bat bereits um Truppen nach Rom telegraphirt. Es kommt nicht überraschend. Aber haben Sie etwas Besonderes erfahren?" Es wühlt und gährt an allen
Ecken. Ich kam auf meiner Tour in die frühere Wohnung des Gaetano Russo und glaubte dort vielleicht etwas über dessen nähere Verbindung mit der großen Familie zu erfahren. Das war nun nicht der Fall, aber ich traf den Vater seiner Frau, den alten Lubeddu, mit seiner rothen Fahne, den Sie ja auch kennen" Der Mann ist verrückt. Don Martino." Warum sperrt man ihn dann nicht ein? Verrückte gehören in's IrrenHaus." Es ist keines da. so viel ich weiß' Ich glaube es ja gern und habe es gesehen, daß der Mann vor Kummer und Hunger, vor Elend und Noth nicht mehr recht Herr seiner fünf Sinne ist, aber er hat in seinem Wesen etwas so Explosives. Aufreizendes, Mitsichfortreißendes, daß er sehr gefährlich werden kann für sich und die Anderen." Es muß ein Antrag an die Polizei gestellt werden." Glauben Sie, daß das etwas nützt?" Nein. Aber wir haben dann das Unsere gethan." Die beiden Männer sahen sich einen Augenblick gegenseitig an. Es war, als ob ein Zug der Mutlosigkeit, des verzweifelten und hoffnungslosen Ringens mit übermächtigen Zuständen sie überraschte. Sie thaten ihre Pflicht, wie man seine Pflicht thut auf einem verlorenen Posten, hoffnungslos, nur der eigenen Ruhe wegen. In diesem Augenblick klingelte es draußen auf dem Korridor. De Luca stand rasch auf. ..Das ist mein serrelar," sag er fiuchng. er bringt mir die Eingänge. Sie wollen natürlich in Ihrer Verkleidung nicht gesehen werden?" O, es handelt sich dabei weniger um mich. Die Kutte hat so wie so ausgedient. In meinem Handwerk nützt sich alles rasch ab. Ein zweites Mal dürfte ich wohl Herrn Lorenzo Vitale nicht als Franziskaner anbetteln. Aber Ihr Sekretär darf mich in Ihrem Interesse nicht hier sehen." Der Staatsanwalt, der schon an der Thür stand, kam noch einmal zurück und sah den Detektiv fragend an. Nehmen Sie sich vor ihm in Acht," fuhr dieser fort, und vergessen Sie nicht, daß er alles, was er hier sieht und hört, Herrn Vitale hinterbringt. Schicken Sie ihn fort, oder lassen Sie ihn nur sehen und hören, was Herr Vitale sehen und hören s oll." Gut. Ich werde ihn behalten." sagte De Luca nach einer kurzen Pause und führte seinen Besuch in das Nebenzimmer. Und was wollen Sie jetzt für eine Vermeidung wählen?" fragte er hier. Ich weiß noch nicht. Der verwünschte Dialekt macht mir zu schafsen. Ich muß sehr vorsichtig sein."
O, der sizilmnische Dialekt! Ich bin schon Jahr und Tag hier, und es ist mir noch nicht gelungen, hinter die Geheimnisse des sizilianischen Dialekts zu kommen. Die reine GaunerV
spracye, gemacht, oaß stch zwei verslandigen können, ohne daß der Dritte etwas davon merkt Ich sehe Sie doch bald wieder?" Morgen." Gut. Auf Wiederfehen! Ich lasse jetzt den Sekretär ein, und Sie gehen dann durch diese Thür davon. Ich will ihn schon so lange festhalten, daß er Sie nicht sieht." De Luca ließ den Mönch im Nebenzimmer allein und traf gleich darauf in seinem Arbeitszimmer mit seinem Sekretär zusammen. Das war ein junger eleganter Herr mit LacksNesetn, langem Gehrock und hohein Stehkragen. aus dem ein blasses, zierliches, sorgfältig gestriegeltes Köpfchen heraussah alles für fünfundsiebzig Lire pro Monat. Schon manches Mal hatte sich De Luca gefragt: Wie bringt der Mann das alles fertig für so wenig Geld? Jetzt fragte er sich nicht mehr. Hier ist die Mappe, Herr Procuratore," sagte der Sekretär mit einer devoten Höflichkeit. Gut. Don Rocco." erwiderte X: Luca ausnehmend freundlich, bitte, nehmen Sie Platz." Draußen ging ein schlürfender und schleppender Tritt über den Korridor, dessen Thür sich gleich darauf schloß. Aber Don Ro:co hörte nichts und sah nichts davon. Er war viel zu sehr bcschäftigt. 12. Kapitel. "??t Fremdenführer Peppo war aZy gar nicht mehr mit der Welt zufrieden. Er hatte es ja eigentlich verhältnißmäßig weit im Leden gebracht. Vom zerlumpten Bauernjungen in Corleone, der sich mit den Schweinen seines Vcrters herumgebalgt, war er zum Fremdenführer in Palermo avancirt. Man gab ihm zu essen und auch zu trinken, reichlich sogar, man kleidete ihn wie einen Signore, und manchmal hatte er sogar Geld in der Tasche. Was wollte er denn noch? Er hätte sich wohl zufrieden geben können, wenn er hätte so freundlich sein wollen, aber er gehörte zu den unselig vielen Menschen in unserer Zeit, deren Hirn selber voller ungezügelter Wünsche steckt und deren Bedürfnisse auf jeder neuen errungenen Stufe immer weiter ausgreifen und in's Unendliche wachsen. Peppo war, wie viele seiner Landsleute, ein intelligenter Bursche, und man hätte unrecht gethan, das nicht anzuerkennen; unter besseren und gesünderen Verhältnissen wäre aus ihm wohl ein tüchtiger, leistungsfähiger Mensch geworden. Aber die nichtsthuerische, herumlungernde Art seiner Existenz, die Umgebung, in der er aufwuchs, die Unmoral und die Verbrechen, die er in der heimlichen Gesellschaft der großen Familie sah, mußten seine Intelligenz schließlich zu einer unglücklichen, ihn selbst zu einer Schattenpflanze machen. Er hatte es satt, den Fremdenführer zu spielen, wie er schließlich jed? Beschäftigung satt bekommen haben würde. Da er nun aber einmal Fremdenführer war, so langweilte er sich dabei, alle Tage dieselben Redensarten zu machen, alle Tage dieselben Einfaltspinsel, die aus aller Herren Länder hierher kamen, und alles anstaunten, wo nichts zu sehen war. herumzuführen, dieselben Steine, dieselben Bilder. Häuser und Höhlen zu zeigen, die ihm alle miteinander schon zum Halse heraushingen. Er hätte lieber etwas Neues, etwas Großes, ihm Würdiges unternommen, was ihn
rascher vorwärts brachte, oder noch besser, ihn mit einem Schlage zum gemachten Manne erhob. Denn wenn Peppo auch ein intelligenter Mensch war, so war er doch auch ein Faulpelz, der am liebsten gar nichts mehr gethan hätte. In dieser Stimmung lief er eines Morgens von seinem gewöhnlichen Standort am Dom fort und wollte nach dem Mercato Nuovo gehen, wo er hoffte, mit Assunta Russo zusammenzutreffen, die Fische dorthin zum Verkauf brachte. Er wollte endlich Klarheit in diese Geschichte bringen und Assunta fragen, ob sie seine Frau werden wollte oder nicht. Er glaubte den Boden lange genug und gut genug vorbereitet zu haben, um eine günstige Antwort zu erhalten. Das Weitere würde sich dann schon finden. Aber noch ehe er dahin gelangte, sah er rn einer Straße vor einem Seidenwaarenladen eine Equipage stehen, die seine Aufmerksamkeit fesselte. Es war die Equipage mit dem Wappen des Barons Buonanima, und neben dem Wagen stand, als ob sie gerade aus dem Laden herausgekommen wäre, Baronin Ghela mit dem Staatsanwalt De Luca im Gespräch. Was mochten die Beiden zu verhandeln haben? fragte sich der intelligente Peppo. War ihr Zusammentreffen eine abgekartete Geschichte, oder war es ein Zufall? Peppo hätte feinen kleinen Finger drum gegeben, wenn er gewußt hätte, von was die Beiden so erregt, so in fliegender Hast sprachen. Instinktiv ahnte er, daß sich Baron Gualtieri dafür sehr interessiren würde. Vorsichtig birschte er sich an den Wagen heran, um zu horchen. Die Beiden kannten ihn ja nicht und waren außerdem so erregt, daß sie wohl kaum Augen dafür haben würden, wenn sich Peppo auch die bunten Taschentücher im Ladenfenster ansah, die ja nicht blos für Staatsanwälte und Baroninnen dort hingen. Sie thun sehr unrecht, Herr De Luca," hörte er Baronin Ghela sagen, Sie waren sonst viel freundlicher zu mir und zu Papa. Ich hoffe, keine Sünde zu begehen, wenn ich fttnen
?age, oay icv te vermine uno oan es mich überrascht hat, weder zu meiner Verheiratung noch nach derselben irgend ein freundliches Wort oder auch nur ein stummes Zeichen der Erinnerung von Ihnen erhalten zu haben." Frau Baronin!" rief De Luca verstört. Lassen Sie das nur," fuhr Ghela fort. Ich begreife sehr wohl, daß der gesellschaftliche Verkehr zwischen Ihnen und meinem Mann seine Schwierigkeiten hat. Aber warum soll nicht einmal der Versuch gemacht werden, jetzt nach so langer Zeit sie zu überwinden? Es liegt darin mehr, als ich zu sagen wage. Lassen Sie mich den ersten Schritt thun, und thun Sie den zweiten." m Unmöglich!" warf De Luca heftig '"Ader Papa können Sie doch einen Besuch machen. Ich glaube sogar, daß-" 'Peppo fluchte leife. Ein Wagen fuhr vorüber, und sein Rasseln auf dem harten Pflaster verschlang die Worte, die gerade jetzt anfingen, intereyant zu werden. Aber seine Intelligenz ließ ihn auch hier nicht im Stich und ergänzte ihm, was er nicht hörte. Als er gleich darauf sich umdrehte, um wenigstens zu sehen, wo er nichts mehr hören konnte, bemerkte er, wie Baronin Ghela den Handschuh von der rechten Hand abstreifte und die Hand dann Herrn De Luca hinreichte. Wie fein und wie vielsagend! dachte der intelligente Peppo. Vielleicht glaubte Baronin Ghela, daß Herr De Luca die Hand küssen würde? Peppo glaubte es sicher. Aber der Staatsanwalt begnügte sich, die Hand zu erfassen und eine steife Verbeugung zu machen. , , A rivoderci ! ' 1 (Auf Wiedersehen. ) hörte er dann Baronin Ghela sagen. ,,A rivcilerla!" (Die ehrerbietigere, höflichere Form für denselben Wunsch) erwiderte Herr De Luca förmlich.
Auch das gab Peppo zu denken. Diese vertrauliche Form Ghelas und der ganze Ausdruck ließen darauf schließen, oder wenigstens schloß Peppo daraus, daß die Beiden eine Zusammenkunft verabredet hatten und noch dazu im Hause ihres Vaters. Die moralische Entrüstung Peppos machte sich in einem leisen Pfeifen Luft. Reiche Leute, dachte er dann, können sich alles erlauben, und ging weiter. Am Mercato Nuovo schlenderte er ewig hin und her und rauchte eine Cigarrette nach der anderen, ehe er Assunta fand. Endlich traf er sie, wie sie aus einer Restaurantküche kam, wo sie ihre Fische verkauft zu haben schien. Sie hatte nur noch zwei leere Körbe, die sie auf dem Kopfe trug und an denen noch die silberglänzenden Fischschuppen hingen. Es war ein schönes Bild, wie das kräftige junge Mädchen mit ben dunkelblitzeuden Augen hoch aufgerichtet um die Körbe in der Balance zu halten dahinschritt. und nicht nur Peppo ließ die Augen staunend und bewundernd an ihr hängen. Assunta!" rief er sie an. Sie drehte sich langsam und gemessen um. Der Umstand, daß sie immer achtgeben maßte, daß ihr die Körbe nicht vom Kopfe rutschten, gaben ihrer Haltung und ihren Bewegungen eine gewisse langsame Grandezza, die ihrer schönen Figur außerordentlich zum Vortheil ausschlug. Was willst Du?" fragte sie sehr von oben herab und zwar in doppelter Bedeutung des Wortes, denn Peppo war ein ganzes Stück kleiner als sie. Peppo sah nach den Körben in die Höhe und wurde etwas nachdenklich. Es war ihm. als ob er sehr vorsichtig sein müsse, damit ihm die Körbe nicht etwa unversehens auf den Kopf flogen. Ich habe mit Dir zu reden," sagte er. Wovon?" fragte sie kurz. Von von Salvatore. Komm, lehne Deine Körbe einstweilen dort an die Mauer und setze Dich mit mir hierher. Wir können wohl auch einmal ein Glas Wein zusammen trinten." Gie senden nicht weit von einer kleinen schmierigen Deinkneipe. Ein paar Tische und Stühle standen vor dem Lokale auf der Straße. Hast Du mit ihm gesprochen?" fragte sie hastig. Ja." sagte er zögernd und ging langsam nach einem der Blechtischchen, wo er sich niedersetzte und ein halbes Liter Rothwein bestellte. Sie folgte ihm, warf mit einem Ruck ihre Körbe i'.. die Ecke und setzte sich zu ihm. Wann kommt er wieder zurück?" fragte sie in ihrer hitzigen, bestimmten, wie fordernden Art. Himmlischer Vater, was für dumme Leute müssen in den Gerichtsstuben sitzen, daß sie sich noch immer nicht von seiner Unschuld überzeugt haben." Peppo machte eine bedenkliche Miene und wiegte sein Haupt hin und her. Warte nicht darauf, Assunta." sagte er bedeutsam und wichtig, als ob er Gott weiß welche Geheimnisse verberge. Was sagst Du? Auf was soll ich denn warten?" Dabei ist schon mancher alt und grau geworden. Du hast dich auch von dem großen Prozeß gehört, der jetzt in Bologna verhandelt wird und der vor neun Jahren hier angefangen hat." Was geht mich der Prozeß an?" Er soll Dir zeigen, was es mit der sizilianischen Gerechtigkeit auf sich hat." Aber Salvatore ist unschuldig. Er hat nichts, Unrechtes gethan." So sagst Du, und andere sagen anders." Wer?" schrie sie laut und kampfbe-uu.
xjtin ruoeri animorrere er prompt. Gaetano?" rief sie erstaunt und erschrocken. Ein kleiner buckliger Kellner in Hemdärmeln brachte den Wein und setzte ihn mit den Gläsern auf den. Tisch. Langsam goß Peppo davon ein, zuerst, um die Gläser auszuspülen, ganz wenig, das er dann auf die Erde goß. Dann schenkte er beide Gläser voll bis zum Rand. Assunta sah ihm mit angehaltenem Athem und mit zitternder Ungeduld eine Antwort erwartend zu. Wenn Du mich belügst. Peppo," rief sie halblaut und leidenschaftlich, so wäre Dir besser, Du hättest diesen Tag nie gesehen!" Ich habe das Protokoll selbst gelesen." sagte er fest und bestimmt. Soll ich Dich etwa belügen. Assunta, weil Dir nicht patzt, was Dein Bruder ausgesagt hat?" -Was hat er atiaat?" (Fortsetzung folgt.)
Mehr Höflichkeit! Ein beachtenswerther Erlaß ist vor Kurzem seitens der vreußischen PostVerwaltung an die Beamten beim Fernsprechdienst ergangen. Er lautet: Der Dienst bei den Fernsprechvermittelungsanstalten bringt die Beamten fortgesetzt in die Lage, mit Personen der verschiedensten Stände in unmittelbaren Sprechverkehr zu treten. Die Wahrnehmung des Dienstes erfordert ein besonderes Maß von Aufmerksamkeit und Gewandtheit auf Seiten der betheiligten Beamten; denn die Eigenart des meist in großer Eile sich abwickelnden Fernsprechverkehrs bringt es mit sich, daß die den Fernsprecher benutzenden Personen leicht in Erregung gerathen und dann geneigt sind, geringe Unregelmäßigkeiten und unvermeidlicke Vorkommnisse, wie zum Beispiel kurzes Warten auf die Herstellung einer Gesprächsverbindung, mangelhafte Verständigung, vorzeitige Trennung einer Verbindung und dergleichen hinsichtlich ihrer Bedeutung zu überschätzen. Aufgabe des Vermittelungsbeamten wird es jederzeit fein, durch bereitwillige, sachgemäße und erschöpfende Auskunftsertheilung heftigen Auseinandersetzungen vorzubeugen. Wenn dennoch leicht erregbare Personen am Fernsprecher zu Aeußerungen des Unwillens sich hinreißen lassen, so soll der Beamte auf solche Aeußerungen nicht im gleichen Ton erwidern, sondern durch sachliche Ruhe und taktvolles Benehmen eine Steigerung der Erregung nach Möglichkeit fernzuhaltcn bestrebt sein. Es wird Werth darauf gelegt, daß diese Grundsätze von allen Beamten zur Richtschnür für ihr Verhalten dem Publikum gegenüber genommen werden." Arzt und Friseur. Ein ungarisches Blatt brachte die Mittheilung, daß der Krankenunterstützungsverein Baron Hirsch" in Temesvar 740 Mitglieder zählt, für welche inszesammt sechs Aerzte mit einem Honorar von zusammen 5000 Kronen angestellt sind. Es entfallen demnach auf eine Familie 6.75 Kronen pro Jahr an ärztlichen Kosten. Man hat nun ausgerechnet, daß jede diesem Verein angehörige Familie, die ihrem Arzt 6.75 Kronen zahlt, für das Haarschneiden jährlich mindestens 7.20 Kronen ausgibt. Der Friseur steht also höher im Budget als der Arzt. Dazu hat der letztere 14 Jahre angestrengt studirt und meist auch einige Jahre dem Staate kostenlos im Spital nebiertt! Der chronische Husten der Ferkel war in früheren Jahren ziemlich unbekannt, jetzt dagegen hat er sich in größeren Züchtereien und Beständen, namentlich wo hohe Stände mit Cementfußboden vorhanden sind, sehr eingenistet. Die Sterblichkeit der erkrankten Thiere wird auf 40 bis 60 Prozent geschätzt. Vielfach wird behauptet, dieser chronische Husten sei ein Zeichen der chronischen Schweineseuche, diese ist jedoch äußerst selten die Ursache. Ware es Schweineseuche, so müßte die Krankheit gerade in der warmen Jahreszeit häufiger vorkommen. Die Krankheit stellt sich aber gewöhnlich im Herbst ein. nimmt dagegen mit Beginn der wärmeren Witterung ab. Ferner weisen die Thiere bei der Sektion Niemals die charakteristischen Zeichen der Schweineseuche auf. Der Husten wird durch die neuen hygienisch" eingerichteten Stallungen, durch das Liegen der Thiere auf dem meist feuchten und immer kalten Cementboden erzeugt, die Thiere leiden an Lungenentzündung. Im Verlaufe der Krankheit werden j die Ferkel häufig borkig, magern stark ab, um nach Wochen oder Monaten einzugehen. Zur Verhütung der Krankheit empfiehlt es sich, jede Bucht mit hartem Belag mit einer bewegkicken Bohlenplatte von der Größe zu versehen, daß alle Schweine dieser Bucht gleichzeitig auf ihr liegen können. Es würde sich alfo empfehlen, auf zwei parallelen Balken von etwa vier Zoll Stärke dicke Bohlen so aufzunageln, daß die Jauche abfließen kann. Diese Platte wird in der Bucht in eine Ecke gelegt, aber so. daß sie die Hälfte der Bucht einnimmt. Alle drei Tage ist sie hochzunehmen und zu reinigen. Wenigstens mutz der Holzbelag bei Ferkeln, welche von der Sau abgenommen werden, bei Läuferschweinen und saugenden Mutterschwemm vorhanden sein.
Feuer - Signale.
Pennshlv und Härtet 5 English' Op-Hu 6 Ean und R"w York 7 Noble und Mlchlgan 8 N. Jerjy u. Mass Ave 9 Pmr und North w Wartet und Pine 11 Vermont nahe East 12 9ty. 8 Spritzenhaus Ml Av nahe Noble 12 Dewttoar und Walnut 14 .Jerikp u Sentral. 15 Maff. und Eornell Av . Ash und 11. Straße :7 Park Ave und 12 tr .S Columbia unb Hillftd 19 Higbland Ave u. Pltt 21 JUinoiS und St. I 23 Pcnnsvlv. und Pratt 24 Meridian und ll. Stt 25 No. S Spritzenhaus 15. nahe Jlttnoit 26 Senate Ave u. EtClair 27 Illinois und Vichigen 28 Peesvlvania und 14. 29 Senate Ave. und 18. 31 No. 1 Spritzenhaus Ind Ave naheRichigan 22 Merid,an und Salnut 24 California u Sennern 35 Blake uud New Kork 2 Ind. Av. u. St Elan 27 Sity Hospital 33 Blake und North 29 Mchigan und Agne 41 No. Spritzenhaus Washington nah West 42 ewftndorf u Wash. 43 Missouri u Rcw Kork 4 Meridian u Wash 46 JllmoiS und Ohio 47 Eapitol Av. u Wash 48 mgan'i. PorkhauS 49 Straßenbahn Ställe W. Washington Stt 51 No. 10 Spritzenhau Illinois u Merrill 62 Illinois u Louifiana 52 We und Eouth 54 West und McCarty 66 Senate Ave. u Henry 57 Meridian und Rav 58 No. 4 Spritzenhaus Madison Av. u Mor.iS 5 Madiion Av.u Dunlop 1 No 2 Haken LeiterbauS Eouth nahe Delawar 2 Penn, u Merrill 62 Delawan u. McEarth 4 (San und SkUartt 65 New Jersey u. Merrill 67 Birg. Av. u radsha 68 East und Prospekt 69 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus vir Ave. nhe Huron 72 East und Seergia 72 Seda, und Slm 74 Davidson u Georata 75 Snglish Av. u Pine 76 Shelby und Bäte 7? No. 3 Spritzenhaus Prosvcct nah Shelby H Fletcher v. u Shelby 81 Market u. New Jersey 2 Dlaware und Wash. 83 East u Washington 84 New York u. Davids 85 Taubstummen Anstalt 86 Skr. Staaten Arsenal 87 Oricntal und Wash. 89 Frauen-Nesormat. 91 No. 12 Spritzenhaus Marvland nah M. 92 Meridian u. ö,raia. 93 Meridian und South 4 Pennwlv u. Lonisiana 95 $iniim? Ave u. lab. 96 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 98 Capital Ave und Ohi 23 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 124 Alabama und 16. 125 Central Av und 15. 126 Hände und 15. 127 Brookside und Jupiter 128 Central Ave und 17. 129 Delaware und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bellcsontame Und f. 134 College A und 26. 135 Delaware und 13. 136 Alabama und Norty 137 Newmann nd 19. 128 College Ave und 14. 139 Cornell Ave und 12. 141 Dandes und 12. 142 Higbland Ave und ly. 142 Tecumsch und 10. 145 New Jersey nd 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hiltside Ave und 16. 148 College Ave und 22. 149 College Av und 27. 152 Park Ave und 2. 15? L E u. W Bahn u. 22. IS4 Ramsey Ave und 10. 156 Ttohton u Newman 157 AtlaS und Pike. 158 Bloyd und Pawpaw. m No. 21 Spritzenhaus Brigbtwood I2 Arden und Depot 162 Brigbtwood und 25, 164 Rural und Bloyd 165 St. Elair u. eyfton 167 Arsenal Ave und 22. 163 Bellefontaine und 28. 16 Park Ave und l. tis vital 9Ux ab IT. 213 Pknnsylv.u.Mchig 214 Jllin und 20. 215 Senat Av und Tl. 216 Pennsvlvania und 22. 217 Meridian und 16. 218 Capital Ave und 26. 21 Broadivay und 10. 231 Jllino und Wei' 234 No. 14 Spritzenhaus jkenwood und 20. 22 IllinoiS und 22. 22ü Annrtta und 20. 227 No. 9. SpritzenhiuH Udell und Bavtx 228 Udil Ladder Wor 9 Jiavel und 7. 241 Meridian und 24. 242 Illinois u St. 242 Eldridae und U. 12 We't und Walnut 212 West und 12. 814 Howard und 16. 815 T erdet und Paca 316 Capital Ave und 1 317 Nortbwestern Ave u U 213 Gent und 1. 819 Canal und 10. 824 Cerealine statt 824 Vermont nd Lyn 825 Bismare! u GrandVie 826 No. 20 Spritzenhaus Hauahmlle. 827 Mchigan u. Hol, 828 Michigan u. Concord 841 West und Murwre 412 Rissour, u. Marvlanl 418 Missouri und nn 415 Capital Ave .. eorgio 416 Missouri u Acntueky A 417 Senate Av u. Was?. 421 P und E Rundlus W. Washington. 422 Jrrm-Hofpital. 424 Mi.ey Ave n. I D u Ä 425 Wash. und Harris 426 Ro. 18 Spnyenha W, Washmgton 427 Oliver und Birch 438 Oliver und OSgoob 429 Nordvke und Port 421 Hadley Ave u. orrls 432 wer Ave u. orr ' A River Ave und atz 425 Hardina u. Big 4 R ? 486 Harding und Oliv 487 Ro. 19 Spritzenh, ? Morris und Harmna, 688 HVtoard und WiBkuf 499 Etocky 451 Reisn und 9tUfcr 452 Howard und fect 453 Vor und aptzsS 456 Lambert und 9titjnü 457 Nordvke Ave u. uo Work 512 West uud Ray 513 KcntuekyAve u.? 14 Meridian und 51 Illinois und ansas 517 Morr und Dakota 518 Morri und Church 619 Capital X u MeCarttz 621 Meridian und Palmer 522 Pine un' Lord 524 Madtlor Ave u Lincok ft26 Meridicm und Belt R 527 Carlo und Ray 528 Meridian uud Arqo 529 Meridian u. Raymond 521 Meridian u. McCarttz 53 No. 17 Spritzenhaus Morri nahe West 612 Mcicrnan unt Dough. 13 East u. Lincoln tm 614 East und Beeeher 15 Wright und Sander 617 McCarty und Beaty 618 Rew Jersey u 71 Spru und Prohxct 718 Euglish Ave. u. Laure? 714 State Ave u. Belt R K 715 Shelby und cher 716 Etat Av und Orange 718 Orange und Laure l 7 Shelby u. Ci..iaae AM 721 Lerington A.u Lau? 728 Fletcher Ave u. Oprua 724 Etat? Av u. Pleasan. 725 Brospiit und leasant 726 Orange und Harla? 728 Liberty und Merk 729 Wbllt und Eouth 81" Ro. 15 Spritzenhaus Ost Washington EU 818 Market und Noble 814 Ohio u. High land W 815 Ricbigan u. Highland 816 Market u Arsenal Av 817 Oft S. Clair und Union Bahn eleie. 821 Pan Handle Shops 822 Vermont und Wako 824 Wash. und State Atz, 8M adden' Louna Fad. 82 Tucker und Dorsetz 8,7 ash. und eville Av 829 Ro. 1 Beville nade 881 Southeaner A uud Woodside. 88 Wash. und Dearbor 884 Southtauern uny Arsenal Ave. 825 New Nork und Tempi 12 Illinois und Maryl. ,1 Illinois und artet 1 Penn, und WaH, 915 Delawan und Spczial-Signale. ersten Schläge, zweiter Alarm, Zweit 2 Schlüge, dritter Alarm, Dritte 2 Schlage, vierter Alarm. l-s-1, Feuer au und Schlauch ausgerr. 8 Schläge, Wasserdruck ab. 12 Schlüge. 1 Uhr Mittag. Die so bezeichneten Signale werden nur vom Dhur Wachter angegeben da an den betrefiende Straßen kreuzimgo feine Alarm kten angebracht sind. Chicago und der grotze Nordweften via (i r eQgcteMftttttftfr1 Ulavka Hawaii Pdtlivv'ue Insel. Bier tägliche Schnellzüge nach Chicago. fW Bon der Mono 7. Str. 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