Indiana Tribüne, Volume 26, Number 187, Indianapolis, Marion County, 31 March 1903 — Page 4

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Jo,na Tribune. 31 März 193.

)ndiana Tribune. Herausgegeben von der utdrg S. Indianapolis, Ind.

Harry O. Thudium Präsident Geschäfts localt No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE t ntered at the Post Office of Indianapolis as second class matter. Jingo-Patriottsmus. In der Jmgo-Preffe eifern die Herren, die der Ansicht sind, daß Patriotismus sich durch Beleidigungen seiner Freunde äußert, in schärfster Weise ge gen die Beschlüsie. welche der Deutsch. Amerikanische Central Verband in Pennsylvania gegen die von Admiral Dewey gemachten Bemerkungen annahm. Es wird von ihnen erklärt, daß der deutsch-amerikanische Verband oder ähnliche Vereine in den Ver. Staaten überhaupt keine Existenzberechtigung haben. Sie übersehen dabei, daß gerade sie und ihre fortwährenden unverantwortlichen Hetzereien als Urheber derartiger Vereinigungen hier gelten müssen. So lange irgend ein Grünschnabel auf sein noch nicht in Sturm und Drang bewährtes Amerikanerthum pochend, den amerikanischen Bürger deutscher Abstammung, der vielleicht Blut und Gut für die Union in die Schanzen schlug, geringschätzend als D d Durch man" ansieht unD bezeichnet, so lange werden deutsch-amerikanische Verbände bestehen und exiftenzberechtigt sein. Der Deutschamerikaner hat als Patriot in keiner Weise gegen den Stockamerikaner zurückzustehen, das hat er in Zeiten der Bedrängniß und in Zeiten des Friedens zu oft bethätigt, nicht durch Schmähungen oder Beleidign gen anderer Mitbürger oder befreundeter Nationen, sondern Aug in Aug dem Feinde, der die Union bedrohte, gegenüber. Gerade wie heute noch die erbittertsten Feinde der Yankees" gerade die Bürger der Südftaaten sind, die während des Bürgerkrieges zu feige zum kämpfen waren und daheim geblieden sind, so spielen sich auch im Norden die Leute, die niemals im Kugelregen ihre Vaterlandsliebe erwiesen, als in der Wolle gefärbte ErzPatrioten auf aber nur mit dem V'unde oder der Feder. Wahrer Patriotismus betrachtet alle Bürger des gemeinsamen Vaterlandes als zusammengehörig. Der aber, welcher versucht durch Verletzung der Gefüble von in anderen Ländern geborenen Bürgern Haß und Zwietracht zu säen, ist nicht nur kein Patriot, sondern ein schlimmer Feind des gemeinsamen Vaterlandes. Wenn diese sauderen Patrioten" erst den D d Dago, den D d Irish und den D d Dutch aus ihrem Sprachschatz merzen, dann könnten sie vielleicht mal als Patrioten gelten. Gar bald würden Amerikanisch-Deut-sche, die in Deutschland ansässig geworden find, Protestversammlungen abhalten, wenn das Land ihrer Geburt in grundloser Weise von hervorragenden Flottenführern angefeindet und lächerlich gemacht würde. Aber eine solche Gefahr lft überhaupt nicht vorHanden, denn die Regierung selbst würde einen solchen Schwätzer ohne Rückficht auf Rang od'r frühere Verdienfte den Mund energisch stopfen. Ein solcher Protest gegen Beschimpfung seiner Geburtsländer von naturalisirten Bürgern Deutschlands erhoben, würde von den hiesigen Jinao's als höchste Heldenthat bezeichnet und viel leicht durch Verleihung eines Ehrensäbels an den Vorsitzer der Protestversammlung gefeiert werden. Der Bürger deutscher Abkunft wird trotz seines opferwilligen Patriotismus niemals aufhören, das Land, wo seine Wiege stand, wo ihn Mutterliebe durch die ersten Schritte seiner Kindheit ge leitet, wo er den Durftjnach Wissen, die Begeisterung für alles Schöne einsog. zu lieben und hoch zu achten. Seine Bürgertreue gehört aber dem neuen Vaterlande, wie er zur Genüge bewie sen hat. Nicht der Alien" theilt die Bürgerschaft unseres Landes in Landsmannschaftliche Fattionen,', sondern bet verbohrte Unterstund der Hetzer und Lügner, welche diese landsmannschaftlichen Verbände zum Selbstschutz nöthig machen. Der Patriot blickt nicht nur mit Stolz auf die Wehrkraft seiner Nation, sonder., wünscht, daß dieselbe andern Ländern gegenüber mit taktvoller Würde handelt und sich nicht durch

bombastische Ankündigungen lächerlich macht. Die Verbände der von verschiedetlen Nationen abstammenden Bürger unseres gemeinsamen Vaterlandes sind nur durch das aufhetzende Wühlen der Jingo-Patrioten entstanden und werden zwecklos, wenn die Anfeindungen gegen das Land ihrer Abkunft aufhören. Die Jingos können sich aber damit trösten und wissen es auch aus Ersahrung, daß in Zeiten der Noth die Mit glieder der deutschen Verbände Blut und Gut für das neue Vaterland ein setzen und in den ersten Reihen für dasselbe kämpfen werden.

-m Aus Stadt- und Connty-Ber-waltung. Herr Taylor hat angenomm e n. Herr Wm. H. Taylor, Präsident der Firma Chandler und Taylor, hat sich bereit erklärt, die ihm von der Schulbehörde am Samstag angebotene Stellung als Nachfolger des verstorbenen Mitgliedes Dr. Geo. W. Sloan in der Behörde zu übernehmen. Der Termin endet im Januar. Vermuthlich wird Herr Taylor als Candidat für die Stellung bei der Herbftwahl auftreten. Die Gerrymander-Or d i n a n z. Die Stadtverwaltung plant, in der nächsten Sitzung des Stadtraths die Jndianapolis-Gerrymander-Ordinanz, durch welche die Precincte und Wards zum Besten der Republikaner umgeändert werden sollen, zur Annahme auf rufen, bezw. pasfiren zu lassen. Sofort nach der Pasfirung sollen dann in Ward-Conventionen die repudl. Candi baten für Stadtrathsmitglieder für jede Ward ernannt werden. Mittelst dieses Gerrvmanders" erhoffen die Repu blikaner wenigstens 3 mehr StadtrathsMitglieder zu erwählen. Die bisherige Ward-Eintheilung rührt von den Demokraten aus dem Jahre 1899 her. Washington Tshp. -Farmer p r o t e st i r e n. C. A. Howland. W. D. Haderstick, M. B. Dawson, D. B. Shideler, Frank W. Flanner und S. W. McJlvain sind von den Grundbesitzern in Washington Township als Comite auf gestellt worden, um am Donnerstag vor den County'Commissären zu erscheinen und gegen die geplante Erhöhung ihrer Farmland-Abschätzungen vorstellig zu werden. Diese Farmer haben in Resolutionen dagegen proteftirt. daß die Farmländereien in dem Township als eventuelle Bauplätze etc. abgeschätzt werden. Der Uebertragnng der ArsenalGründe steht nichts im Wege. Der baldigen Uebertragung der Ar senal-Gründe an die Trustees des Nationalen Technischen Instituts steht nichts im Wege. Anfänglich wurde angenommen, daß die Regierung noch an Stadt, County und Staat rückständige Steuern darauf zu bezahlen hat, welche sich sogar auf mehrere Tausend Dollars beliefen. Congreßman Jesse Overftreet hat jedoch herausgesunden, daß in der Uebertragungsurkunde vom 21. Februar 1863 ausdrücklich hervorgehoben wird, daß die Ländereien. Gebäude etc., so lange sie Eigenthum der Ver. Staaten von Amerika sind, für immer von allen Staats-, County- und ftädtifchm Steuern befreit sein sollen. Hartholz-Fukvöden, gelegt und polirt. H. E. Hamilton, No. 19 Pembroke Arcade. Indianapolis wird nicht besucht. Washingtoner Nachrichten zufolge wird Präsident Roosevelt auf seiner Reise nach dem Westen bezw. auf der Rückreise von dort unsere Stadt nicht mit seinem officiellen Besuche beehren. In dem vor 2 Wochen veröffentlichten Reise-Programm war ein Aufenthalt des Präsidenten in Jnopls. während der Rückreise vorgesehen, doch ist der selbe jetzt ausgelassen worden, da der Präsident unsere Stadt ja im letzten Herbste besucht hat. Das veränderte Reiseprogramm bezeichnet Decatur, Jll., als letzten Auf enthaltspunkt während der Reise. Von dort wird der Präsident nebst Beglei tung am 4. Juni direct nach Washington zurückreisen. Möglicherweise wird Indianapolis bei Nacht berührt. Arcade Kneipe, 38 Birg. Ave., Renner & rommer, Eigenth.

Gräßlicher Nnglücksfa Am Endpunkte der Oft 10. Str.-Linie.

Victoria Bartholomew verlicrt ein Bein und einen ffutz. Ein seltsamer Unfall. Angebliche Rücksichtslosigkeit der betreffenden Car-An-gestellten. Ein gräßliches Straßenbahn Unglück, bei dem eine Frauensperson auf Lebenszeit verkrüppelt ward, vorausgesetzt, daß si? mit demLeben davonkommt, trug sich letzte Nacht zwischen 10 und 11 Uhr am Endpunkte der Oft 10. Str. Straßentahn-Linie in dem Geholz vor dem Brookside Park zu. Opfer dieses Unglückes ist die ledige Victoria Bartholomew von No. 812 Süd Capital - Avenue, welche ihre in jener Nachbarschaft wohnhafte Mutter, eine Wittwe, besuchen wollte. Wie die Person den mit der Ambulanz zu Hülfe gerufenen Dispenfariums-Aerzten Dr. Moschelle und Dr. Towles erzählte, war sie am Endpunkte der Linie angelangt von einer Ost 10. Str.Car abgestiegen und versuchte, die Geleise hinter der Car zu überschreiten, da wurde diese Car plötzlich rückwärts bugsirt und sie, Frl. Bartholomew. wurde niedergerannt und überfahren. Das linke Bein wurde ihr zwischen Knie und Fußgelenk abgefahren, wäh rend ihr der rechte Fuß derart zermalmt ward, daß er wird amputirt werden müssen. Lag Stundehülflosda. Frl. Bartholomew behauptet nun, daß Conducteur u. Motornier der Car ihren Unfall wohl bemerkt, ihr jedoch keinerlei Hülfe geleistet, sondern sie neben dem Geleisdamme im Graben hätten liegen lassen und wieder zur Stadt zurückgefahren seien. Eine halbe Stunde lang habe sie, um Hülfe schreiend dort gelegen, dann habe sie sich auf den Geleisdamm heraufgearbeitet und dann endlich seien ihre Hülferufe gehört worden. Die Nummer der Car vermochte sie leider nicht anzugeben. Die Verunglückte wurde, nachdem die genannten Aerzte ihr einen Notßverband angelegt hatten, per AmbUlanz in's städtische Hospital gebracht. Jh" Zustand war zu später Stunde sehr besorgnißerregend. Neue Inkorporationen. Neu incorporirt wurden gestern,: Die Ludington Transportation Company", Michigan City; Capital $50,000; Directoren: M. F. Buttees, Robert Reid, R. L. Stearns, John C. Post und Oscar E. Parks. Die Duck Creek Canning Company," Greensboro; Capital 810,000; Directoren: W. L. Risk, Charles Stafford, R. O. Camplin, Charles G. Swain und John M. McNew. Die Journal Publishing Company", Huntington; Capital 810,000; Jncorporatoren: Joseph R. Slack, Adam L. Beck, Alvah und Charles E. Lovelace. Die Franklin Jce und Cold Stro rage Company" gab ihren alten Frei brief auf und ließ eine neue Compagnie unter demselben Namen incorporiren. Capital 840,000; Jncorporatoren: G. W. Neal, Phoebe A. Neal. Clethra A. Neal, G. R. Meier und Daisy E. Meier. Die hiesigen Chinesen werden einen Fond aufmachen, um einen Anwalt zu engagiren, welcher dem Staatsanwalt in dem Proceß ge gen die Ermordung des ?Doc" Lung angeklagten Farbigen assiftiren soll. Gottlieb L eukhardt, Die gemüthliche Ecke," Ecke Noble und Market Str. MayorKnotts von Ham mond, welcher sich hier aufhielt, theilt mit, daß in der Nachbarschaft der Stadt im Laufe diefeS Jahres 11 neue Fa brisen, in welchen 7000 Arbeiter be fchiftigt werden, ekablirt werden wttr den. Er ist der Anficht, daß Hammond innerhalb 20 Jahren Indianapolis überflügelt haben werde. Reduzirte Raten nach Bincenneö, via Pennsylvania Eisenbahn. Excurfions Fahrkarten nach Bin cennes, in Anbetracht der Versamm lung der Southern Jndiana Teachers Association" werden am 8. und 9. April, von der Pennsylvania Bahn verkauft. Für weitere Information wende man sich an die Ticket-Agenten der Pennsylvania Bahn.

Nnfalls-Chronik. Wieder 2 Unfälle vsranlaßt durch übereilige Conducteure oder Motorniers.

Gestern Abend ereigneten sich wieder 2 Straßenbahn - Unfälle, welche nach Angab.' der Augenzeugen direct auf übereilige Conducteure oder Motor niers zurückzuführen sind, die jedoch glücklicher Weise noch verhältnißmäßig gut abliefen. S o w u r d e z. B. auf der Curve an Eaft nnd Raymond Str. der auf einer Garsield Park-Car heimfahrende Herr Carl A. Fliegenschmidt von No. 440 Oft Raymond Str., der bekannte Clerk der Jndpls. Brewing Co., von der Car herab auf das Pflaster geschleudert, weil der Motornier an jener Stelle mit seiner Car von der Curve weg gegen den Rinnstein- sauft?. Die andern Passagiere wurden gehörig durcheinander gerüttelt, Herr Fliegenschmidt kam glücklicher Weise mit schmerzhaften Quetschungen davon. Er war im Stande, allein heimzugehen. Ferner wurde an Washingtonund Noble Str. Frau Samuel C. Dawson von No. 230 Süd Noble Str., als sie von einem Straßenbahnwagen absteigen wollte, auf die Straße geschleudert, weil der Conducteur zu voreilig das Zeichen zum Weiterfahren gab. Frau Dawson, die ebenfalls mehrere schmerzliche Quetschungen davontrug, wurde von Dr. Burkhart per Dispen-sariums-Ambulanz heimbefördert. Soll jetzt Rechenschaft ablegen. Von der städtischen GesundheitsbeHorde ist gestern ein Haftbefehl gegen den Arbeiter John Deppert von No. 22 Nord Noble Str. erwirkt worden, dessen Frau, eine Anhängerin der sogenannten Lehre von der Heilkraft durch chriftliche Kunst, das heißt Gebet, an den Blattern gestorben ist, während er selbst heute aus dem Blatternhospitale entlassen werden soll. Er ist beschuldigt, die vorgeschriebene Meldung einer Blatternerkrankung böswillig unterlassen, sich, obschon er der Ansteckungsgefahr ausgesetzt gewesen, dennoch ungehindert aus den Straßen it. bewegt zu haben, und wenn es möglich gemacht werden kann, soll er auch noch der fahrlässigen Tödtung beklagt werden. Der Fall ist bekannt, da er damals viel Staub aufgewirbelt hat. Niedrige Rai?n nach Nichmond, via Pennsylvania Bahn. Am 1. und 2. April werden Excur sions-Fahrkarten nach Richmond verkauft, in Anbetracht der Versammlung der Northern Teachers Association". Für weitere Information wende man sich an die Pennsylvania Bahn TicketAgenten. Frenzel Bros., No 1 W. Washington Str (Merchants National Bank) Ein europäisches Department Wechsel, (Kreditbriefe und Postanweisungen aus alle Städte Europas. Schisssfcheine nach und von Europa. An- und Verkauf ausländischen Geldes. icht was man verdient, sondern was man erspart, führt zum Reichthum. ... i i c .... ndlana Trust Company nimmt Depositen an von $1.C0 aufwärts, die zu jeder Zeit gemacht werden können. Es bedarf weder eines bestimmten Betrags noch eine bestimmte Zeit zu deponiren. Office : Jndiana Trust Gebäude. Ecke Wash. Str. und Virginia Ave. Capital 81,000,000 Sntplnö 150,000 ...Samstag Nachmittag geschloffen...

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