Indiana Tribüne, Volume 26, Number 186, Indianapolis, Marion County, 30 March 1903 — Page 4
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INS! Tribune. 30. März 1903.
ndiana Tribüne. HkrauSgeeben von der S'utbrg tt. Indianapolis, Ind. harry O. Thudium - Präsident GeschäftSloeal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELBPHOrE 269. r-ntered at the Post Office of Indianapolis as second class matter.
Höhere Bauernfängerei. Wenn Leute wie I. P. Morgan oder Stahlmagnat Gates sich von Gimpelfängern ausbeuteln lassen, so liefern sie dem vertrauensseligen Landonkrl, der den Green Goods Men" für werthlose Papierschnitzel echtes, gutes Geld giebt, ein Bild des Trostes. Nun die reingefallenen Landonkels können sich tröften, denn Morgan und Gates sorgen für ihre Ehrenrettung. Mit Bonds, Gold oder Werthpapieren hätten Morgan und Gates nicht auf den Leim gelockt werden können. Auf merthlofe Minenaktien wären die Herren auch nicht hereingefallen, dazu sind sie zu große Sachkenner alles Modernen. Der Zahn der Zeit mutzte ihnen zum Köder dienen, auf den sie bissen. Morgan sowohl als Gates waren von gewissenlosen Pariser Kunfthändlern mit alten Meistern" hineingelegt worden. Es ift in der That merkwürdig. daß die beiden Manner, wele erst nach eingehendster Prüfung und Ratheinholens von Experten beim Ankauf von Gegenständen, mit denen sie selbst gut vertraut sind, vorgehen, solche ungeheure Summen für Artikel ausgaben, von deren Natur sie keine Ahnung hatten, mit deren Werth sie unbekannt wa ren, ehe sie sich von der Echtheit derselden durch Sachverständigen Gutachten überzeugt hätten. Morgan und Gates waren wie einfältige Bauern auf einen Goldbrick" - Schwindel hineingefallen seltsam aber wahr. Der Handel mit gefälschten alten Meistern" wird mit größter Rafsinirtheit betrieben und hat seinen ausgiebigften Markt in den Ver. Staaten. Es ist nickt der seßhafte, respektable Kunsthändler der diese Nachahmungen vertreibt, sondern die mit größter Eleganz auftretenden fliegenden KunstHändler, die entweder recht gute Copien oder auch, wenn es sich macht, gänzlich werthlose Klecksereien an den Mann zu bringen wissen. Gar häufig steigen diese Kunsthändler" in dem ersten Hc tel einer Stadt ab und veranstalten dort, wenn die Kunstgalleriebesitzer der Stadt zu ehrlich find ihnen ihre Ansftellungsräume trotz der hohen gebötenen Miethe zu überlassen, ihre Ausftellung. In der Sammlung befinden sich vielleicht ein halbes Dutzend guter, echter Bilder welche als Zugstücke dienen. Die anderen sind zumeist Schund aber besonders Prächtig gerahint und beleuchtet. Die eingeladenen Käufer sind gewöhnlich leichte Ofer. Sie möchten ihr Heim mit Bildern schmücken und Habens auch dazu. Daß sie angeschmiert wurden, erfahren sie selten. Auf raffinirte Weise wurden Morgan und Gates um verschiedene Milliönchen erleichtert. Geschah ihnen auch ganz recht. W,'rke zeitgenössischer Künstler waren ihnen zu gewöhnlich, sie wollten etwas besonderes. Rafaels hätten sie am liebsten gehabt, aber mit Bildern des Unsterblichen wußte der Pariser Bauernfänger, der Morgan in der Machi hatte, konnte er ihn nicht reinlegen, denn jedes von dem Meister geschaffene Bild ift bekannt und in den Händen von Museen oder gekrönten Häuptern. Aber ein unechter Murillo und ein Van Dyke konnte ihnen geliefert werden auch einige Corot's und Millais waren zur Stelle und nach dem Verkauf war der Pariser Kunfthändler ein gemachter Mann. Nachdem der Bilderhändler mit Morgan und Gates fertig waren nahm sich ihrer ein Händler in Alterthümern an. Morgan kaufte eine Tiara die vor Jahrhunderten das Haupt eines Pabftes geschmückt haben soll, für eine horrende Summe. Dann suchte er sich noch Säbel von Sultan Soliman ans, kaufte auch noch einen Helm des Eid" und fühlte so recht seudal, bis er leider erfuhr daß die kostbaren Alterthümer aus der bekannten Fabrik in Olbia Rußland stammten, kurz, daß er wie ein gewöhnlicher Farmer" für sein gutes Geld mehrere Goldbricks" ge kauft hatte. Admiral Dewey ist nun leider auch unter die Maulhelden gegangen, oder find die vielen Prisengelder dem sonst geschätzten Mann zu Kopf gestiegen ?
Für das Jubelfest des Männerchors. Die ersten Schritte zu einer glänzenden Zeier in enthusiastischer Versammlung berathen.
Viele der alten Mitglieder des Männerchor, welche sonst in den trauten Räumen des Vereinslokals seltene Gäste waren, ließen es sich nicht nehmen, zu der auf gestern vom Präsidenten Louis Murr einberufenen Versammlung zu erscheinen. Kurz nach vier Uhr Nachmittags begaben sich die Anwesenden in das Versammlungszimmer, welches bald keinen Raum mehr bot. Um der Versammlung die rechte Weihe zu geben, wurde die Sitzung durch das prächtig vom Münnerchor gesungene Schäfer's Sonntagslied" in würdigster Weise eingeleitet. Lauter Beifall lohnte den Sängern und ihrem Dirigenten Bellinger für den herrlichen Genuß. Nachdem die Sänger ihre Sitze eingenommen hatten eröffnete Präsident Murr die Geschäftssitzung. In einfachen, markigen Worten verkündete er den Zweck der Einberufung. Er erklärte, daß der Vorstand keinerlei Pläne gefaßt habe, um den Ideen und Wünschen der Mitglieder nicht vorzugreifen. Der angestrebte großartige Erfolg des Festes hänge von der einmüthigen Unterstützung sämmtlicher Herren vom Männerchor ab und die Versammlung diene dem Zweck, den Mitgliedern Gelegenheit zu geben, ihre Meinungen zu äußern. Herr Murr ersuchte sodann das Ehrenmitglied, Herrn Prof. Mar Leckner, seine Ansichten kundzugeben. Prof. Leckner erklärte, daß seiner Meinung nach ein musikalisches Fest der Gelegenheit am besten angepaßt sei, und versprach, mit besten Kräften eingreifen zu wollen, wenn seine Unterstützung gewünscht werde. Herr Heßling, von Herrn Murr aufgerufen, sprach sich ebenfalls für eine musikalische Feier aus. ' Herr Mertz schloß sich dieser Ansicht an und befürwortete die Ernennung von Comites, welches geeignete Vorschlüge machen sollte. Auch die Herren Dr. Pantzer und Dr. Bell erklärten sich zu Gunsten einer musikalischen Feier. Herr Julius Keller wurde nun von Präs. Murr ersucht, seinen Ansichten Worte zu geben. Er that dies in bündigster, praktischer Weise. Es handele sich um Veranstaltungen für eine hohe Festlichkeit und der Männerchor kenne ja den Mann in seiner Mitte, der die Pläne für eine solche am besten zeitigen und zum glänzenden Erfolge führen könne. Ein Jeder wisse, wen er meine und er ersuch? den Vorsitzer, Herrn John P. Frenzel aufzurufen. Der Beifall der Anwesenden zeigte wie sehr sie dem Redner beistimmten. Herr Murr ertheilte sodann Herrn John P. Frenzel das Wort. In schwungvollen Worten ließ Herr Frenzel den Theil der glorreichen Geschichte des Männerchors seit den letzten dreißig Jahren, in denen er Mitglied war, Revue passiren. Er erwähnte die Genüffe, die der Männerchor dem musikliebenden Publikum gegeben, die Erfolge, die er verzeichnen konnte. Das bevorstehende Fest sei nicht für den engeren Kreis der Vereinsmitglieder, sonderu für das gesammte Deutschthum, die ganze Bürgerschaft von Jndianapolis von Interesse; der Männerchor sei der Grundförderer deutschen Liedes, deutscher Kunst in dieser Stadt gewesen. In gesanglicher Beziehung stände der Verein im ersten Glied der hervor Nachrichten aus Indiana. Entsetzlicher Unfall. & tudentA. R. Lochridge von einem Freunde getödtet. Bloomington. Ein überaus trauriger Unfall, der den Tod des Studenten R. D. Lochridge zur Folge hatte, trug sich am Samstag Nachmittag in Louisville zu. Lochridge wurde von einem der zwölspsündigen Hammer, wie sie von Athleten bei Wettkämpfen benutzt werden, vor die Stirn getroffen und derart verletzt, daß er eine Stunde später seinen Geist aufgab. Der Hammer war von I. R. Horn, einem anderen Studenten ge schleudert worden. Es handelt sich, wie alle Augenzeugen übereinstimmend erklären, um einen Unfall. L orchrioge stammt aus der Nähe von Peru, Ind., und besuchte die Univerfität von Indiana zu Bloomington. Er war ein ausgezeichneter Athlet und vor einigen Wochen war er von der
ragenden Gesangsvereine des Landes, und mit Stolz könne er auf seine Thätigkeit, auf seine Errungenschaf, ten zurückblicken. Die Geschichte einer derartigen idealen Bewegung sei wie ein theures Kleinod, treu zu hüten, wenn es zu einem Geburtstage wie den bevorstehenden 50 kommt. Das Teutschthum nicht allein, sondern die gesammte Bürgerschaft sei für dieses Freudenfest einzuladen. Greifbare Pläne. Herr Frenzel erläuterte nun die Art der Vorbereitungen zur Reifung der Pläne. Er erklärte, daß zur würdigen Begehung des Festes mit Mitteln nicht gespart werden dürfe. Wenn ein Mu-sik-Fest gefeiert werden sollte, wie Herr Leckner so passend vorgeschlagen, müßten treffliche Solisten, ein KünstlerOrchester beschafft und die dem Männerchor ahe stehenden Vereine eingeladen werden. Die Kosten für das 25. Stiftungsfest hatten $1800, die für das 40. Stiftungsfest $2500 betragen und der Verein würde auch die doppelten Unkosten für Begehung der 50. Jubelfeier nicht scheuen. Er sei der Ansicht, daß die Feier aus einem Musikfest, einem Waldfest und einem Commerse bestehen solle. Ueber ein Programm zu berathen, fei jetzt noch nicht möglich. Er befürwortete, daß der Präsident, Herr Murr, ermächtigt werden sollte, 11 Comite's zu ernennen. Die 11 Vorsitzer der Comite's sollten dann als Executive die Feftleitung zu übernehmen und das Programm bestimmen. Die 11 Comites sollten seiner Mei nung nach sein: 1. Finanz, 2. Musik, 3. Einladung, 4. Quartier, 5. Historien, 6. Begrüßung, 7. Empfang, 8. Presse, 9. Drucksachen und Adzeichen, 10. Dekoration, 11. Waldfpft oder Commers-Ccmite. Das Fest sollte an 3 Abenden und einem Nachmittag gefeiert werden. Und zwar 1. Begrüßungs-Abend, 2. MusikAbend, 3. Commers und 4. Waldfeft. Sein Antrag gehe dahin, daß Präsident Murr die Vorsitzer der 11 Comite's ernennen solle und daß' diese alsdann ihre Comite's nach bestem Ermessen ergänzen sollen. Die Herren F. Francke, Kiemeyer, Geiger und August Duden sprachen sich günstig Über den Vorschlag des Herrn Frenzel aus. Herr Jos. Keller unterstützte sodann mit herzlichen Worten den An trag des Herrn Frenzel. Herr Murr ließ nun zur Abftimmung schreiten. Der Antrag des Herrn Frenzel wurde einstimmig angenommen. Herr Richard Lieber ließ sich in geistreicher Weise über die besprochenen Pläne aus und befürwortete, daß dem Programm eiu für die Gelegenheit verfaßtes Festfpiel beigesellt werde. Nachdem noch die Herren Schuler und Vice-Präsident Mack einige Worte gesprochen, war die wichtige Berathung beendet. Die Sänger sangen zum würdigen Schluß das herrliche Lied vom Kremser Im Winter". Wie Herr I. P. Frenzel dem Berichterstatter mittheilte, ift der Männerchor offiziell vom Sängerfest-Sekretär Herrn Adam Link benachrichtigt worden, daß für 45 Sänger Quartier in dem prächtigen Lindell Hotel belegt worden sei und daß mit Herrn Albert Koerner die Arrangements für die Mahlzeiten getroffen wurde.
Fakultät der hiesigen Knaben ' Hochschule engagirt worden, um den Schülern Unterricht in athletischen Spielen zu ertheilen. Horn, der ihm die To deswunde beibrachte, war vor wenigen Tagen hierher gekommen, um Lochridge zu helfen. Die beiden Studenten zusammen mit einer Anzahl von Hochschülern nahmen an dem erwähnten Nachmittag ihre regelmäßigen Uebungen vor. Lochridge sprach mit einer Gruppe von Schülern, als Horn einen der j Schleuderhammer aufhob und ihn schleuderte. Das Unglück wollte es. daß der Hammer, welcher, wie schon ermähnt, zwölf Pfund wog. direkt auf Lochridge zuflog. Die Entfernung zwischen den beiden Studenten betrug ungefähr ein hundert Fu?, Horn hatte aber den Hammer mit solcher Kraft geschleudert, daß er die ganze Distanz durchflog. Während des Fluges durch die Luft änderte dcr Hammer etwas seine Flugbahn und traf, ehe Lochridge durch einen Ruf, den Horn ausftieß,
gewarnt war, den bedauernswerthen jungen Mann direkt vor die Stirn. Lochridge brach, ohne einen Laut von fich zu geben, bewußtlos zusammen. Er hatte einen schweren Schädelbruch erlitten und ftarb eine Stunde nach seiner Einlieferung im Hospital. Der Strike vorüber. C o l u m b u s. Die 100 Arbeiter in der Orinoco Möbcl-Fabrik, welche feit drei Tagen am Streik waren, sind wieder an die Arbeit zurückgekehrt. Der Landpostdienst im Staate. Eine freie Ablieferung der Post ist zur Zeit in folgenden Counties eingeführt worden: Gibfon, Posey, Delaware, Grant, Marion, Hamilton, Bartholowem, Tippecanoe, Madison, Rush, Vanderburg und Davieß. 1000 Landbriefträger besorgen den Dienst. In nachstehenden Counties wird die freie Ablieferung im nächsten Jahre etablirt werden: Pike. Whitley, Boone, Lawrence und Fayette. Untersuchungen werden in folgenden Counties angestellt: Caß, Miami, Huntington, Blackford, Wabash. Adams, Washington. Union, Johnson, Warrick und Steuben. Glückliche Postclerks. Die Gehälter der Clerks in folgenden Postämtern des Staates sind erhöht worden: Columbia City Ein Cleck von $400 auf $600, einer von $500 auf $600. Greencastle Einer von $400 auf $600, einer von $700 auf $800. Peru Einer von $800 aus $1000. Terre Haute Einer von $500 auf $600, einer von $500 auf $700, einer von $700 auf $800, einer von $800 auf $1000; außerdem erhält das Postamt noch vier neue Clerks der $600Classe. Union City Einer von $400 auf $600, einer von $500 auf $600. Feuer in der St. Meinr a d Abtei. E v a n s v i l l e. In der Benedittiner Abtei St. Meinrad in Spencer County wurde in früher Morgenstunde das Maschinen-Gebäude und die Tischlerwerkstätte durch Feuer zerstört. Es bedürfte heroischer Anstrengungen, um die Klostergebüude vor den gierigen Flammen zu schützen. Der Schaden beläuft sich auf $5000, welcher zum größten Theil durch Versicherung gedeckt ist. Niedrige Raten nach Nichmond, via Pennsylvania Bahn. Am 1. und 2. April werden Ercur-sions-Fahrkarten nach Richmond verkauft, in Anbetracht der Versammlung der Northern Teachers Association". Für weitere Information wende man sich an die Pennsylvania Bahn Ticket Agenten.
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