Indiana Tribüne, Volume 26, Number 183, Indianapolis, Marion County, 26 March 1903 — Page 7
Jndiana Tribüne, . März 1903
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O rod oder Tod ! 0 o 8 o o 8 0 O 8 O 8 o o 0 o o 8 o Sizilianischrr Roman von Woler l( r b a n. 0 o o 800 00O0 o GOo 0000 0000 0O00 00S (Fortsetzung.) nun. ich meine, Lydia mußte am allerbesten wissen." fuhr Baronin Oenone fort, was Hrrn Talleri darauf geantwortet werden soll. Komm her, mein Kind. Hat er Dir nie gesagt, daß er Dich liebt?" fragte sie, Lydia zärtlich an sich ziehend. Nie, Mama. Er ist ja so schüchtern und ängstlich." Nun, diesmal bat er doch die Sprache gesunden. Da, lies!" Ein lauter, jauchzender Freudenschrei Lydia tlang durch das Zimmer. Alle schauten betroffen auf, neugierig, überrascht. Weder Herr dei Falconari noch Gualtieri, die sich miteinander im Nebenzimmer unterhielten, wußten, was es zu bedeuten habe. Nur Berenke schien sofort z ahnen, um was es sich handelte. Sie w ndte sich flüchtig nach der kleinen Gruppe um, dann senkte sie den starren, brennenden Blick langsam zu Boden und seufzte tief auf. Lydia kümmerte sich um nichts. Sie war im Schooß ihrer Mutter zusammengesunken und verschlang ungedulbig und begierig den Brief Talleris mit den Augen. Hochgeehrtes Fräulein!" war der Brief in der kleinen zierlichen Handschrift Talleris ebenso höflich wie respektvoll überschrieben, und Lydia las mit einer gewissen staunenden Andacht, welche hübsche, graziöse Wendüngen solch' ein Professor der Kunstgeschichte auf das Papier bringen konnte. Sie date mit Grauen daran, wenn sie einmal m die Lage kam, solche Briefe komponiren zu müssen, sie, die nicht einmal in der Orthographie so recht taktfest war! Talleri zeigte seiner liebenswürdigen Gönnerin" den Tod seiner Mutter an, der ihn nicht nur in schmerzliche Trauer, sondern auch in eine Lebenseinsamkeit versetzt habe, wie er sie vorher nie empfunden. Wie deutlich konnte ihm Lydia das nachempfinden! Die Thränen traten ihr in die Augen, wenn sie daran dachte. Diese Lebenseinsamkeit" so fuhr Professor Talleri fort macht sich um so empfindlicher bei mir fühlbar, als sie mit einer unstillbaren Sehnsucht nach einem theilnehmenden, liebenden Herzen verbunden ist. welche sich, wie ich fürchten muß, niemals verwirklichen kann. Gleichwohl muß ich den Versuch wagen, indem ich Ihnen, meiner holden Gönnerin, die mir immer freundlich und rücksichtsvoll gesinnt war, das Geständnitz mache, daß meine Wünsche, meine Liebe und Sehnsucht auf eine Dame sich beziehen, die in Ihrer unmittelbaren Nähe weilt" Lydia las mit angehaltenem Athem und zitternder Erregung Sie wissen es wohl schon, auch ohne daß ich th sage. Es ist Baronessa Lydia." Lydia fuhr sich mit dem Tuch über's Gesicht. Es flimmerte ihr so sonderbar vor den Augen, daß sie nicht deutlich mehr sehen konnte, und die Sache war doch so interessant, daß sie auch nicht einen Buchstaben hätte verlieren mögen. Warum hatte ihr denn der wunderliche Mann nicht alles selbst gesagt? Das wäre doch viel hübscher gewesen. Meinen Sie" so fuhr der Briefschreibe? fort daß meine Sehnsucht eine völlig hoffnungslose ist? Oder können Sie mir einigen Muth einsprechen? Wäre es im letzteren Falle nicht zu kühn, wenn ich die Bitte ausspräche, daß Sie in der Familie, die ja bald auch die Ihre sein wird, ein wenig hörchen möchten, wie man wohl meine BeWerbung aufnehmen würde? Bedenken Sie, theuerste Gönnerin, daß ein vereinsamtes, zaghaftes Herz zu Ihnen spricht, das der Hoffnung und Liebe bedarf wie die Blume der Sonne. Dann werden Sie sich auch meiner in vertraulicher Freundschaft annehmen als Ihres allzeit gehorsamen und respektvollen Enrico Talleri.Als Lydia zu Ende gelesen hatte, starrte sie noch einen Augenblick sinnend über den Rand des Briefbogens auf den Boden, als ob sie sich über den Inhalt des Schreibens erst klar werden müßte. Nun," hörte sie ihre Mutter sagen, was soll Ghela dem Herrn Professor der Kunstgeschichte antworten. Lydia?" Noch immer starrte Lydia wie gebannt vor sich hin. Eine Stimme schlug an ihr Ohr, wohl die ihres Bruders Gualtieri, aber sie vernahm nicht, was er sagte. Ihr war, als ob sie sofort ihren Hut aufsetzen, zu dem reinsamten, in so tiefe Trauer versetzten Mann hineilen und ihm sagen müsse, wie sehr sie ihn liebe, wie innig sie mit ihm fühle. Sie wollte ihrer Mutter das sagen, die Worte lagen ihr schon auf der Zunge. Dann fiel ihr wieder ein, daß das wohl nicht ginge. Sie begriff nicht warum, aber sie fühlte, daß es nicht ging, und da sie nicht zu sagen wagte, wie es ihr wirklich um's Herz war, leere Redewendungen ihr aber in diesem Augenblick auch nicht zu Gebote standen, so schlang sie mit Thränen und Schluchzen ihrer Mutter die Arme um den Hals. Das war nicht mißzuverstehen, und wenn Ghela noch Zweifel über den Empfang gehabt hätte, den Lvdia
dem Professor Talleri bereiten würde. wenn er sich um sie bewerbe, so brauchte sie jetzt nur Lydia anzusehen, um allen Zweifeln crx Ende zu moen. ileicrzwoyl fragte Herr vn yaiconari, der mit dem Baron Gualtieri herzugetreten war. als ob er von diesem einen Einwand erwartet hätte: Und Sie soaen nichts. G;mltjm?" ww M Ich jagen? erwiderte dieser achselzuckend und flüchtig. Ich wcrde mich wohl hüien, etwas zu sagen. Es ist ncch nicht sehr lange her, daß man mir vorwarf, ich suche jede Heirath meiner Schwestern zu hintertreiden au- was weiß ich, weichen Grund man mir unterschiebt. Vielleicht weil ich ihr Vermögen verwalte. Es ist zu stupid, so etwas zu denken, als daß ich auch nur ein Wort deshalb verlieren möchte. Selbstverständlich sehe ich mir aber meinen zulünftigen Schwager an und werde auch mit dem Herrn KunstProfessor ein deutliches Wort reden, aus dem einfachen Grunde, weil er durch die Heirath mit meiner Schwester Mitbesitzer unserer Familiengüter wird. Würden Sie sich denn als solchen den ersten besten, auch wenn er einem Kindskopf imponirt, aufhalsen lassen, Herr Commendaiore?" Selbstverständlich nicht. Aber in diesem Fall wird man sich wohl einigen können." Natürlich, natürlich," warf Gualtieri zerstreut ein. Er dachte offenbar etwas ganz anderes. Es kann Ihnen doch nicht überraschend kommen, daß sich Talleri um Ihre Schwester bewirbt?" Doch, doch! Offengestanden, ich glaubte eher, daß es Talleri auf Ghela abgesehen habe." O, keine Spur davon. Ich bin überzeugt, daß Ghela niemals an dergleichen auch nur gedacht hat, wenigstens so weit das Talleri betrifft." Der Baron hob mit einer scharfen Bewegung den Kopf und sah Herrn dei Falconari fest an. Also betreffs eines Anderen?" warf er kurz und lauernd hin. als ob er eine Antwort von Herrn dei Falconari erwarte oder herausfordern wolle. Aber dieser schien dazu keine Lust zu haben. Entweder hörte er die Frage wirklich nicht oder überhörte sie absichtlich, kurz, er wandte sich ab und ging auf Lydia zu. Baronessa," sagte er verbindlich, gestatten Sie mir, daß ich Ihnen als Erster meine herzlichsten Glückwünsche darbringe." Lydia antwortete verwirrt und erröthete. Ich weiß wirklich nicht, Herr Commendatore, ob ich das schon annehmen darf. Zu einer Verlobung gehören doch eigentlich zwei." Nun, nun, was das betrifft" Es kommt doch aanz darauf an, was Ghela ihm schreibt." Das ist höchst einfach. Man ladet ihn zum Essen ein und setzt ihn bei Tifch neben Sie. Wenn er das nicht versteht, dann ist ihm nicht zu helfen trotz aller Philosophie." Ach ja!" seufzte Lydia drollig. Vielleicht schon morgen?" So sehr eilt das nicht," warf Gualtieri trocken ein. Oder übermorgen " fuhr Lydia etwas eingeschüchtert fort. Aber Lydia, bist Du denn nicht recht bei Dir? Du wirfst Dich ihm ja förmlich an den Hals!" sagte ihr Bruder tadelnd. Das wäre nun allerdings Lydia das Liebste gewesen. Gleichwohl wurde sie bei diesen Worten Gualtieris sehr verlegen. Die Thränen traten ihr wieder in die Augen, und sie wäre in diesem Augckblick am liebsten davongelaufen. Ghela umarmte sie rasch und flüsterte ihr leise und zärtlich zu: Laß mich nur machen. Ich sage Dir mor-
gen Nachricht. Warum denn weinen? Frage nur Deinen Bruder, wie sehr ei ihm selbst eilte, und er wird still sein. Komm. Wir wollen zu Tisch gehen. Welch' herrliche Blumen! Wenn ich an Deiner Stelle wäre. Lydia, so würde ich ihm morgen früh einen frischen Rosenstrauß aus Eurem Garten schicken auf das Grab seiner Mutter." Die Diener hatten im anstoßenden Speisesaal angerichtet, und gerade in diesem Augenblick öffnete man die hohen Thüren, um den Herrschasten anzukündigen, daß aufgetragen sei. Die Tafel machte einen sehr einladenden, vornehmen Eindruck, dem sich selbst Ghela und ihr Vater nicht entziehen konnten. Die riesigen, schweren Tafelaufsätze aus gediegenem Silber, welche theils Blumen, theils Naschwerk und Früchte trugen, stammten jedenfalls aus einem alten Familienschatz der Vuonanima. den Gualtieri zu Ehren seiner Gäste paradiren lieh. Sie erinnerten durch ihre massige Schwerfälligkeit und rücksichtslose Metallverschwendung an alte Zeiten, in denen man noch durch solche Mittel zu imponiren suchte, machten aber in der That einen soliden und reichen Eindruck. Gualtieri wollte offenbar damit auffallen, und das gelang ihm auch. Nicht nur das Geschirr, sondern auch die ganze prunkende Feierlichkeit, mit der das Essen servirt wurde, die Menge Diener in blutrothen Sammtlivreen. diese lautlose Gemessenheit und der respektvolle Ernst, mit dem sie hin und her gingen, die Unmenge Lichter, die wieder in unzähligen Wiederholungen in den großen Wandspiegeln reflektirten alles zeigte den selbstherrlichen, stolzen Sizilianer. den Herrn, der nichts und Niemand über sich oder neben sich anerkennt, das von der Geschichte großgezogene Vorurtheil, den sizilianischen Baron. Trotz alledem oder vielleicht gerade deshalb kam eine gemüthliche oder auch
nur etne Verlobungsstimmung nicht zu Stande. Der allzu kräftig vorgeführte Prunk machte die Anwesenden tqzx neis uno eitlst ais innig UNO herzlich, die Unterhaltung wurde konventionell und kalt. Von eirer Gemüthlichkcit weiß der Sizilianer überhaupt nichts. Er hat nicht einmal ein Wort dafür, und so blieb dieses Essen eben ein Prunk- und Paradeessen, wovon die Thcilnehmer gleichwohl im gewissen Sinne erbaut waren, weil sie all' diesen steifen Ernst für nöthig hielten, um ihre Würde zum Ausdruck zu bringen. Aber ein Nahertreten Zwischen Gualneri unv Syeia fano mcyl iiaii, und ersterer hatte nicht so unrecht, wenn er sich später beklagte, daß Ghela wohl mehr seiner Schwestern als seinetwegen gekommen wäre. Das war auch der Fall, und Ghela nahm gar keinen Anstand, es zu sagen. Nach dem Essen begleitete Gualtieri den Commendaiore, Lydia Ghela nach Hause. Man ging zu Fuß durch den Park des Herrn dei Falconari. Gualtieri nahm dabei Gclegznhei:. zu fragen: Hoffentlich haben Sie jetzt keine Ursache mehr, sich über Einfälle und Verwüstungen in Ihren Gärten zu bctlagen?" Nein," entgegneie Falconiri, es ist doch eigentlich unheimlich. Seit ich Gaetano Russo als Gärtner habe, ist alles in einer musterhaften Ordnung. Ich bin Ihnen zu Dank verpflichtet, Herr Baron, daß Sie mir den Rath ertheilt haben, mich in dieser Weise mit den Leuten zu arrangiren, aber unheimlich bleibt es doch." Ah bah! Weshalb denn? Es genügt doch, daß der Mann seine Schuldigkeit thut und Ihnen alles in Ordnung hält. Was wollen Sie denn mehr?" Von dem Mann ist nicht mehr zu verlangen, als er leistet. Ich bin davon überrascht. Er arbeitet im wahrsten Sinne des Wortes wie ein Spitzbube, wie ein Mensch, der irgend etwas auf dem Kerbholz hat, was er glaubt durch ungewöhnliche Bravheit und Tüchtigseit gutmachen zu müssen. Sie kennen doch unsere sizilianischen Arbeiter. Herr Baron. Sie können ein derbes Stück Arbeit liegen lassen. Aber Russo arbeitet. Er sieht auf meinen Nutzen, und das ist mir unheimlich oder minbestens sonderbc.r." Ich wollte, ich hätte auf meinen Gütern recht viele solche sonderbaren Leute, Herr Commendatore. Man sagt freilich, daß es in Sizilien die niedrigsten Arbeitslöhne gibt, man soll sich aber erst einmal die Arbeit besehen, die wir dafür bekommen." Am Hause angekommen, nahmen die Herrschaften voneinander Abschied, und Gualtieri ging mit seiner Schwester wieder zurück. Was habt Ihr denn nun eigentlich miteinander ausgemacht, Du und Ghela?" fragte Gualtieri nach einer Pause. Ghela wird den Professor Talleri nächsten Sonntag einladen," erwiderte Lydia freudig. Du solltest Acht geben. Lydia," warnte ihr Bruder. Talleri ist kein Mann für Dich." Kein Mann für mich?" wiederholte Lydia erstaunt, mit einem scharfen Protest auf der Zunge. Ich kenne ihn," fuhr ihr Bruder rasch fort. Seine Schüchternheit ist Schlauheit. Er spekulirt überall herum, wo er Geld weiß. Du bist die Erste nicht, bei der er seine Versuche macht." Das ist nicht wahr!" rief Lydia empört. Tu sollst es selber sehen. Glaubst Du, ich lüge? Ich weih, was ich sage. Es ist noch gar nicht lange her, daß er sich einen Korb geholt hat." Wo?" Frage ihn doch selbst. Wenn er ehrlich ist, wird er es Dir sagen. Wenn nicht, ist es immer noch Zeit, daß ich selbst es Dir sage." Sie gingen, da Lydia nicht antwortete, schweigend weiter, aber in die glückliche Stimmung des jungen Mädchens war ein bitterer Zweifel gefallen, ein Frost in die Frühlingspracht.
8. K a p i i 1 1. 5, assen Sie es nur gut sein, Tonna Antiaonp " fnnh 01 " "l 1"Vadre Patrizzi autmüthia und stillvergnügt. Es können nicht alle Leute in Sizilien von silbernem Geschirr und in Spiegelsälen speisen wie die großen Herren. Eine Gabel ist immerhin eine Gabel und wenn sie auch nur zwei Zinken hat. Wenn's nur schmeckt." Donna Antigone sie wußte jedenfalls nicht, daß sie einen fo klassischberühmten Namen trug war eine Bauersfrau, deren Mann schon vor einer Reihe von Jahren gestorben war und sie mit einer Schaar Kinder allein gelassen hatte. Er war Feldhüter gewesen. und aus seiner Feldhüterhütte, die an der Straße nach Aquasanta, nicht weit von der Kirche der Madonna del Mare. stand, war im Dränge der Noth eine Osteria, eine kleine Landstraßenkneipe geworden, wo Donna Antigone den Fuhrleuten, Fischern und wer sonst die Straße frcquentirte, ein Glas Wein für einen Soldo oder ein paar in Salzwasser gelegte Oliven, ein paar Eier, geröstete Kastanien oder an Feiertagen einen Pizzo" (kleine, scharfgewürzte Zwiebelkuchen) verkaufte. Donna Antigone hielt sich ein paar Hühner, ein paar Schweine, hatte einen kleinen Garten, der zwar nicht ihr eigener Grund und Boden war, von dem m aber auch noch Niemand vertrieb, leate sich in zwei aroßen Glas-
flajchen ein halbes Bari! Wein ein und suchte auf diese Weise sich und ihre Kinder, so gut oder tchlecht es eben ging, zu ernähren. Wenn Donna Antigone Phantasie gehabt hätte, so würde sie für ihre Kneipe einen hübschen Name haben erfinden können, etwa zur schönen Aussicht," zum Meerwunder," Neptunspalast" oder ähnlich, denn sie lag in Wirklichkeit an einem der schönsten Punkte der Conca d'Oro. Aber Donna Antigone hatte keine Phantasie; sie hatte nur Sorgen, diese mißrathenen Stiefkinder der Phantasie, Sorgen für sich und ihre Kinder, jahraus, jahrein. So hatte sie sich begnügt, mit rother Farbe an die weiße Giebelwand ihres Hüttchens das Wort Osteria" zu schreiben. Das genügte für ihren bescheidenen Geschäftsbetrieb, auch wenn die Aufschrift im Lauf der Jahre wieder von allerlei Gestrüpp, Agaven, Kaktus, Ginster und ähnlichem überwuchert worden war. Manchmal guckte aus dem Grunde des Gartens sogar ein buntes Blümchen hervor, aber der Staub, der zolldick auf der Straße lag, bedeckte alles mit emer unbarmherzigen grauen Decke und erdrückte im Entstehen diese unschuldigen Freuden der Natur. So befand sich Donna Antigone mit ihren Kindern an einem Ort, der in Folge seiner herrlichen Lage und seines glücklichen Klimas ein Paradies hätte sein können, inmitten von Schmutz und Staub und quälender Hitze, und nur eine kleine, mit trockenem Reisig gegen die Sonne geschützte Laube hinter der Hütte, nach dem Meere zu, bot einen Zufluchtsort, wo man es zur Noth aushalten konnte, vorausgesetzt, daß die Schweine der Donna Antigone, die frei herumliefen, nicht gar zu unmanierlich und zudringlich wurden eine würdige Repräsentation des ganzen herrlichen Eilandes von Sizilien. In dieser Laube saß auch Padre Patrizzi und verzehrte sein bescheidenes Abendessen, eine Schüssel voll Alicci," kleine fingerlange Fischchen, die in Unmassen an der Küste gefangen werden und sehr billig sind. Ich thue, was ich kann, Padre Patrizzi. Sie wissen es," erwiderte Donna Antigone seufzend. Ich sage Ihnen, Donna Antigone, daß Sie es gut sein lassen sollen," fuhr Padre Patrizzi mit der Zunge schnalzend fort. Gott hat den Menschen in seiner Weisheit so gemacht, daß er auch mit seinen bescheidensten Gaben glücklich sein kann, wenn er klug ist. Nur Kinder und Narren beklagen sich über das Schicksal. Sind sie nicht vorzüglich, die kleinen Alicci? Man soll kein Verächter der Gottesgaben sein." Es war aber doch ein zweifelhafter Genuß, dem sich Padre Patrizzi hingab. Die Fischchen waren in Oel gesotten und schwammen in einer bräunlickgelben, fettigen Sauce mit Pinienkernen, grünen Oliven. Zwiebeln. Pomidorostuckchen, tüchtig gepfeffert. Das nannte Donna Antigone stolz: alla Siciliana. Ohne Zweifel gehört dazu ein sizilianischer Gaumen und Magen, und es gibt viele Leute, die man mit solchem Gemengsel jagen kann, so weit die ganze Insel reicht.
Aber. Gott sei Dank, ist der Geschmack verschieden, und Padre Patrizzi tunkte seine Sauce mit sichtbarem Behagen und Wohlgefallen auf, wobei er mehrere Male murmelte: Delikat! Delikat!" Er war mit seiner Beschäftigung noch nicht fertig, als jener Gentleman zweiten oder dritten Ranges, von der Straße hereinkommend, sich aufmerksam in der Osteria umsah und dann in die Laube zu dem Padre Patrizzi trat. Ein Glas Wein, Donna Antigone." rief er laut und herrisch, ich bin so verdurstet wie Jsmael in der Wüste. Guten Tag, Padre Patrizzi. Es freut mich, freut mich außerordentlich. Erlauben Sie?" Die letzten zwei Worte, die vielleicht ausdrücken sollten, ob Padre Patrizzi erlaube, daß er sich mit an seinen Tisch setzen dürfe es war kein anderer dawaren in Wirklichkeit an ein kleines, schwarzes, borstiges Schwein gerichtet, das behaglich unter dem Tisch lag und schlief. Peppo schlug es mit seinem eleganten Spazierstöckchen auf und jagte es fort. Dann setzte er sich auf einen etwas defekten Strohsessel. Q Herr Montalti," rief Padre Potrizzi etwas erstaunt, wie kommen Sie hierher? Ein so feiner Herr!" Ei was, feiner Herr!" erwiderte Peppo gesprächig. Auch ein feiner Herr hat Durst, wenn er im Sonnenbrand drei Stunden lang den Fremdenführer auf dem Monte Pellegrino macht. Noch ein Glas. Donna Antigone." Sie kommen vom Berge herunter?" Peppo nickte und trank. Von der Grotte der heiligen Rosalia," sagte er dann. Wie doch die Menschen dem Lügen ergeben sind! dachte Donna Antigone. Sie hatte sehr genau gesehen, daß Peppo von der Stadt herkam und nicht vom Berge herunter. Aber sie sagte nichts. Sie mußte von ihren Gästen leben. Was ging es sie an. ob sie sich gegenseitig anlogen? Es ist ein schönes Geschäft, das Fremdenführergeschäft." bemerkte Padre Patrizzi, staunend den eleganten Spazierstock und die Lackstiefel Peppos ansehend. Es ist ein leichter und reichlicher Verdienst." O. lieber Gott! Einmal was und einmal nichts. Padre Patrizzi." sagte Peppo geringschätzig. Wie steht's denn übrigens mit der Glocke der
anta Madonna del Mare? Hat sie sich noch nicht wiedergefunden?" Ich habe gesucht und gesucht, tageund wochenlang, mein werthester Herr Montalti, und nichts gesunden," seufzte Padre Patrizzi. Ich versichere Sie, es gibt recht schlechte Mcnschcn." Donna Antigone, die gerade ihrem Jüngsten bei einem etwas diskreten Geschäft behilflich war, ließ den hoffnungsvollen Sprößling hilflos stehen, bekreuzigte sich fromm und rief erregt: Heiligste Madonna droben, bitt für uns! Wenn das kein Unglück gibt für die ganze Gegend, so weiß ich nicht mehr, was recht und schlecht ist. Nur kein Erdbeben! Nur kein Erdbeben! Der himmlische Vater beschütze alle Christenmenschen vor einem Erdbeben!" Sie hatte nun einmal, wie alle anderen Leute der Umgegend, die feste Ueberzeugung, daß die verschwundene Glocke ein fürchterliches Unglück über die Gegend heraufbeschwören müsse, und sollte damit leider auch recht behalten. Amen!" sckloß Padre Patrizzi ernst. (Fortsetzung folgt.)
Tod Jubiläum der TrottoirS. Dieser Tage waren 100 Jahre verflössen, seit in Paris und damit in der ganzen Welt das erste Trottoir dem Verkehr übergeben wurde. Bürgersteige hatte es längst vorher gegeben, aber diese waren nur Pfade neben dem Fahrweg in gleicher Ebene mit diesem und ohne jede Abgrenzung. Erst unter der Verwaltung des Seinepräfekten Frochot legte man in der Rue Laffite die ersten Trottoirs an. Sie bestanden aus Kalkstein und waren vor den Fuhrwerken durch halbkreisförmige Blöcke, die auf den Fahrdamm hinausragten, geschützt. Das war aber noch nicht das Richtige. Einige Monate später wurden bereits Granit-Trot-toirs dem Verkehr übergeben, da der Pariser Stadtrath allen Hausbesitzern, die solche anzulegen sich entschlossen, eine Prämie gewährte. Bald hatten die Rues de la Chaussee d'Antin. Rielieu und Saint-Lazare fortlaufende Trottoirs, die dann allmälig auch in den anderen Hauptstraßen eingeführt wurden. Ehe aber diese Einrichtung eine allgemeine wurde, vergingen noch recht viele Jahre. Verbrecherischer Unfug. In Portugal hat der bösartige Unfug, Eisenbahnzüge mit Steinen zu bewerfen, derart zugenommen, daß keine Woche vergeht, in der die Zeitungen nicht zu melden wissen. Zug so und so sei auf Strecke X zwischen Station N und Station M mit Steinen beworfen worden; beschädigt wurdederoder jener Wagen, verletzt irgend ein Passagier oder ein Zugbeamter. Die Attentäter stnd zumeist unreife Burschen, ja sogar Kinder, wenngleich es auch an Erwachsenen nicht fehlt, die sich diesem slnd?rbaren Zeitvertreib hingeben, der in letzter Zeit sogar dahin ausartete, daß Steinblöcke auf die Schienen gewälzt wurden, um irgend einen Zug zum Entgleisen zu bringen, was nur durch die Achtsamkeit des Personals verhindert wurde. Einzelne Züge werden nun von Polizeibeamten begleitet, die unmittelbar die Verfolgung der Uebel, täter in Angriff nehmen. Es scheint jedoch, als ob die Strafen, die das Gesetzbuch zuläßt, nicht ausreichen, um lbschreckend gu wirken. q 1 1 j e gingen im vergangenen Jahre 1100 vollständig verloren, und zwar 786 Segelschiffe mit 329,761 Registertonnen und 325 Dampfschiffe mit 441,036 Registertonnen. Außerdem wurden noch 4970 Schiffe durch Unfälle beschädigt. Aus Finnland wanderren im Jahre 1902 rund 2J,000 Leute aus. Das macht etwa ein Prozent der Gesammtbevölkerung des Landes und etwa 70 Prozent des natürlichen ZuWachses ver Bkvölteruna. ) t e Eisenbahnkreuzungen werden aus den Straßen von Cleveland, )., mit einem Kostenaufwand von $10,000,000 entfernt. Die Hälfte der Kosten trägt die Stadt, für den Rest haben die sieben Eisenbahnkompagnien aufzukommen. Bisher gab es in Cleveland 134 dieser gef'ährlichen Kreuzungsste'u'. Das Khaki-Grün hat sich bei den neuen Umformt der Ver. Staaten-Armee als verhüllende Farbe außerordentlich bewährt. Die Farbe, ein in's scbmutzige Graue spielendes Olivengrün, gefällt der Armeeleitung so vorzüglich, daß nun auch die neuen Feldgeschütze nebst Prrtzwagen mit der gleichen angeblich unsichtbar machenden Farbennuance bepinselt werden sollen. Als Familiensprache haben von den rund 220,000 Kindern der Berliner Gemeindeschulen nur 838 eine fremde Sprache, 1487 eine fremde und die deutsche Sprache angegeben. Unter den fremden Sprachen steht die polnische weitaus an erster Sielle: 813 Kinder sprachen zu fiaufe nur Polnisch, 1229 Polnisch und Deutsch. An zweiter Stelle steht die italienische Sprache. Die Schwindsucht kann nach einer Denkschrift des deutschen Reichs-Gesundheitsamt am besten in SpezialHospitälern behandelt werden, in welchen Teutschland jetzt Platz für 30.000 Patienten hat. Die Statistik von 1896 bis 1901 zeigt, daß von 100 behandelten Patienten durchschnittlich 87.7 als geheilt oder besser entlassen wurden. 8.8 als nicht besser. 3.1 als schlimmer, und daß 0.4 starben.
Feuer Signale.
4 Pennsyl nd artet 5 Englist'iOpan-Haui 6 East und R York 7 Noblc und Michigan 8 91. Jersey u. Maff A 9 Pine und Nvrth 10 Startet und Pink 11 Vermont nahe East 12 N. 8 Spritzenbau Mass. Ave nah Noble 15 DeZware und Walnut 14 N. Jersey u Central A. 15 Mass. und CorneL Av 16 Ash und li. Straße Iff park Ave und 12 St? .8 Columbia undHillfid 19 Higbland Ave u. P,att II Illinois und St. I 2 Pennsyl. und Pratt 4 Meridian und 11. Str 25 No. 5 SprisenhauS 15. nah Jllino 26 Senate Ave u. StClai? 27 Illinois und Michigan 28 Pesylvania und 14. 29 Senate Ave und 13. 31 No. 1 Spriynchau JndAvenad.Michigan 32 Meridian und alnut 24 California u Vermont 35 Blake nd New Jork ss Ind. A. u. St Elair 37 City Hospital 38 Blak und Nsrth 39 Mchigan und Agnes No. 6 Spritzenhaus Washington tiahe West 42 Gs.-ndorf u Wafh. 43 Missouri u New Hort 45 Meridian u Wash 4 JllmoiS und Ohio 47 Capitol Av. u Wash 4 mgan'ö PorkbauS 49 Straßenbabn Stalle W. ashingwn Str 51 N. 10 Spritztnbau JllinoiS u Merrill 5 Illinois u Louisiana 53 Wctt und South 54 Wst und McCarry 56 Senate Ave. u Henry 57 Meridian und Rav 58 No. 4 SprrtzenhauS Madison Av. u Mor. 5g Madiion Av.u Dunlop 61 Ro 2 Haken LeiterhauS South nah Telawar 62 Penn, u Merrill 63 Delaware u. McCart 4 aft und McCarttz es New Jersey u. Merrill 7 Birg. Av. u Bradsha 63 Cast und Prospekt 6 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus vir Ave. nahe Huron 72 Last und Georgia 73 Ceda, und Clm 74 Davidson u Georgia 75 kngish Av. u Pine 76 Sbelby und Bäte 7? No, 3 Spritzenhaus Prospcct nahe Shelvy H Fletcher v. u Shelby 91 Market u. New Jersey 2 Delaware und Wash. 83 East u Washington 84 New York u. Davids s Taubstummen Anstalt 86 Br. Staaten Arsenal 87 Orient! und Wash. 89 Frauen-Resormat. S1 No. 13 Spritzenhaus Marvland natx Wer. 92 Meridian u. Vcsrqia. 93 Meridian und South Pennfylv u. Louifiana 95 Birßini Ave u. ölab. 96 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 98 Capital Ave und Ohi-, 23 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 124 Alabama und 1. 125 Central Ave und 15 126 Landes und 15. 127 Brooksid und Jupiter :8 Central Av und 17. 129 Delawar und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bellefontaine undW. 134 College Ave und 26. 135 Delaware und 13. 136 Alabama und Rorth 137 Newmann nd 19. 138 College Av und 14. 139 Cornell A und 1. 141 YandeS und 1L. 142 Highland Ave und 10. 143 Tecumseh und 10. 145 New Jersey nd 22. 146 Aloord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hil.fide Ave und 16. 143 College Ave und 22. 149 College Av und 27. 152 Park Ave und 2. 15? LEu. W Bahn u. 22. 154 Ramsey Av und 10, 15 Stoughton u Newman 157 Atlas und Pilk. 158 Bloyd und Pawpaw. 159 Ro. 21 Spritzenhaus Brightwooo i2 Arden und Depot 163 Bnghttvood Und 5. 164 Rural und Bloyd lks St. Clair u. evftone 167 Arsenal Ave und LZ. 163 Bellesontaine und 8. 169 Park ve und 1. 212 Capital Ave und 17. 213 Pennsyw. u. Vichig, 214 JllinoiS und 2V. 215 Senat Av und 21. 216 Pennwlvania und, kl? Mendian nd 1. 218 Cavital Ave und 24. 219 Broadtva und 10. 231 Jllino und McLcav 234 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 36. 235 Illinois und 35. ?3 Annctta und 30. 237 No. 9. Spritznhtt Udell und Rat 238 Udell Ladder ortt 239 Jtabl und 7. 241 Meridian und 24. 242 Illinois u St. a,r, 43 Eldrioge und 23. 312 West uud Walnut 813 West und 12. 314 Howard nd 16. 315 Torbet und Paca 316 Capital Ave nd Iv 317 NortlMitern Ave n 313 Gent und 18. 319 Eanal und 10. 3 Eerealine WorkS 324 Vermont nd Lvn 325 Bismarck u Grand 326 Ro, 2? Sr,tzenhaS Haughvill. 327 Michigan u. HolvvS, 328 Michigan u Concord 341 st und cJntyrk 412 Missouri u. Maryland 413 Missouri und hi 415 Capital Av. Seorg 416 Missouri u entuSyA 417 Senate A n. asy. 421 P und S Rnd4M W. Washington. 423 Jrrcn-Hospital. 424 M..cy Ave u. I D u3 425 Waid, und Harr 42 No. 18 EpntzenhaiH W Wasdmgton 427 Oliver und Birch 428 Oliver und OSaood 429 Nordvke und Port 431 Hadlev Ave u. orri 432 River ve u. Morriö 54 Rivr ve und Ratz 435 Harding u. Big 4 j 436 Harding und Oliva 437 Ro. 19 Epritztich J Moril? und Harbin. 4 Htd a&wtmmß 439 StoSyardS 451 Re,n und 452 Howard und Lee 453 Vorn und 456 Lainbert nd 457 Nordete Av u. uum Worts 512 West nd Ray 513 Kcntukky Ave u. ? 514 Meridian und MorrtS 51 JllmoiS und Sansa 517 orriS und Dakota 515 MorriS und Church 51 kapital A. u McEarttz 521 Meridian und Pal 523 Pine un'. Lord 524 Radtsor Ave u kmcob, 2 Meridic.n ud Blt 627 CarloS und Ray 528 Veridisn und An,oa 629 Meridia u. Raymond 631 Meridian u. NcCarty 53 Ro. 17 Spritzenhaus MorriS nahe West 6it McKernanund Dough iie Saft u. Lincoln fes 614 Cast und Beecher 615 Wright und Sander 617 McCart und Beat 18 Rew Jersey u B A 71 Spruce und Prosvect 713 EgUsh Are. u. Saure 714 State A. ell RR 716 Shelby und veccher 71 Statt Ave nd Orang, 718 Orange und Launl 7 Shelby u. Ct..aa Avi 721 LcriNgton A. u LU7 723 Flcher Avu. Gnic 724 Statt As. Pleastm. 725 Prospik und leasa 72 Orange und Hn la 78 Liberty und eet 729 Rbvl! und South 81 No. 16 Spritzenhaus Oft Washington Str 813 Market und Noble 814 Ohio u. Highland 815 Mubigan u. Highlanl 816 Market u Arsertl Av, 817 Oft 6 Clair und Union Bahn lkist. 821 Pan Handl Shc?? 823 Vermont und lZalcdv 824 äash.und Une . 826 Madden'Sogt Kb 82 Duckn und Dors, 27 Wash. und Beut , 2 Ro. 1 SpriHeiihau Beville nah Muhiaa 831 Soutlaftern 9H und oodfide. 83t Wash. und Txsrvon? 834 S'theaftern und Arsenal AveS. 855 New York und Tempi 1 JllinoiS und Marvt, is Illinois und artet 14 Penn, und ft 915 Delaware nnd Spezial-Si znale. ktsten Schlage, Mit Wmm Aweiten 8 Schlag, dritter Alar, Dritten 2 Schlage, vierter Alarm. 1-z-l, Feuer aus und Schlauch aufgnolk. 9 Schläge, Wasserdruck ab. 12 Schlag, 1 Uhr Mittag, Die rfi bezeichneten Signale werden nur vom rhur achter angegeben oa an den betreffenden EuaßQ kreujmtgen Kin AlarmtMe? anaebracht sind. Chicago und der grosze Nordweft via r 'S laka Hawaii Pdilivvine Insel. Bier tägliche Schnellzüge nach Chicago. fW Bon der Mono 47. Str. Station, Edicago. 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