Indiana Tribüne, Volume 26, Number 183, Indianapolis, Marion County, 26 March 1903 — Page 3

Jndiana Xrtbüne, S März 1908

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Tragisch. General MacDonald endet durch Selbstmord.

Eine der glänzendsten (5arricrcn der brit. Armee erloschen. Irische Landvorlage in erster Lesung erledigt. Castro entschließt sich gnädig zum Bleiben. Franz. Marineminifter lobt amerik. Methoden. M. Fowler Chase in einem Asyle entdeckt. Verbündete jetzt einig über Haager Protokoll. Großbritannien. M a c D o n a ld's Ende. London, 25. März. Wie die Evening News" meldet. Hot sich Generalmajor Sir Hector MacDonald, der unsittlicher Handlungen auf Ceylon beschuldigte britische Truppen-Com-mandeur, heute in einem Pariser Hotel erschossen. MacDonald's Name stand während der Buren- und Sudan-Kriege im Ansehen seiner Landsleute höchstens dem Kitchener's nach; er befand sich jetzt auf der Rückreise nach Ceylon. Die heutigen Blätter veröffentlichten Depeschen aus Colombo, die äußerst schwere Anklagen gegen MacDonald enthalten. Seit längerer Zeit waren Gerüchte über das Privatleben des Generals im Umlaufe, die schließlich die Form einer Anklage vor dem Gouverneur der Insel, Sir I. West Ridgeway, annahmen. Nach einer Conferenz mit dem Gouverneur erhielt Sir Hector Urlaub nach England, um mit Freunden und Vorgesetzten im Kriegsdepartement über die von ihm einzuschlagenden Schritte zu berathen. Die Vorgesetzten, welche die Beschuldigungen nicht für wahr hielten, riethen Sir Hector, im Interesse seiner eigenen Ehre wie in dem der Armee, sofortige Rückkehr nach Ceylon an, um sich vor seinen Anklägern zu verantworten. Am Dienstag conferirte der General lange mit Lord Roberts, der ihm zur Rückkehr auf dem schnellsten Wege rieth. Durch eine Kabel-Depesche wurde die Einsetzung eines Kriegsgerichts angcordnet. Sir Hector reiste darauf am Freitag nach dem Continent ab. MacDonald zeichnete sich im afghanischen Feldzuge 1881 unter Lord Roberts durch Ruhe und Tapferkeit aus, ebenso bei Majuba Hill; auch bei der Nil-Erpedition zu General Gordon's Rettung war er betheiligt. Später war er lange Jahre als JnstructionsOffizier in der Armee des Khedive beschäftigt. Paris, 25. März. MacDonald verübte den Selbstmord im Hotel Regina, indem er sich in die rechte Schläfe schoß. Der Tod trat nach wenigen Minuten ein. Ein Zimmermädchen hörte den Schuß und sah dann den General. aus einer Kopfwunde blutend, am Boden liegen. Auf dem Balkon des Hotels, wohin das Mädchen eilte, waren viele Gäste, darunter Damen, versammelt. Der Hotelbesitzer kam zuerst zu dem sterbenden Manne: darauf, vergeblich, ärztliche Hilfe. Beim Gepäck befanden sich weder Geld noch PaPiere. Die irische LandVorlage. London, 25. März. Der Sekretür für Irland, Wyndham, brachte heute die langerwartete irische LandVorlage der Regierung im Unterhause ein. Um die Zwecke der Vorlage durchzuführen, wird eine freie Bewilligung von $60,000,000 vorgeschlagen. DaS lebhafte Interesse, welches man dieser neuen, der Förderung des Fricdens in Irland bestimmten Gesetzgebung entgegenbringt, bethätigte sich in den dichtbesetzten Reihen des Hauses. Die PairS-Gallerie und die Frem-den-Galler!e waren gefüllt. Die Mitgteic des Unterhauses waren seit der Sessions-Eröffnung noch nie in solch' starker Anzahl erschienen. Sekretär Wyndham kündigte an, daß die Regierung zur Durchführung des Planes Hilfe mit Baargeld für nothwendig halte, größere Wichtigkeit lege sie jedoch auf die CreditOperationen. Er entwickelte sodann den Plan, wel cher Gewährung von Geld zum Ankauf von Land durch die Pächter vorsieht. Zur

Aufbringung der Gelder wird eine neue Anleihe flüssig gemacht; außerdem sollen noch $60,000 frei bewilligt werden. Znr Erleichterung der hierdurch herbeigeführten Belastung des britischen Schatzamts schlügt die irische Vermaltung eine Ermäßigung der Vermaltungskosten vor. die sich auf Kl, 250,000 im Jahre belaufen soll. Die Vorlage, welche über die Vertheilung der Gelder eine Unmasse von Zahlenangaben mittheilt, scheint im Wesentlichen nach dem Bericht der L andconferenz ausgearbeitet und wird die Grundbesitzer und Pächter befriedigen. Im Laufe seiner Rede erklärte der Sekretär, die Grundbesitzer Irland's würden finanziell, seine Pächter moralisch ruinirt und die englischen Steuerzahler bezahlen jährlich 700,000 an die Landcommission und 87.000.000 an den Polizei-Chef, Summen, die vornehmlich nur zum Kampfe gegen Ungefetzlichkeiten, die sich aus der Landfrage ergeben, verwandt werden. Wenn sich unter solchen Umständen Besitzer und Pächter finden, so sei dies kein Wunder. Nach längeren Auseinandersetzungen, besonders über die traurigen Daseinsbedingungen der Pächter in manchen Theilen des Landes, kam der Sekretär auf den Regierunqsvorschlag zu sprechen. in Zukunft den Landankauf unter Aufsicht dreier Commissare, die unter Leitung des Lordleutnants von Irland stehcn, vorzunehmen. Als Rückzahlungsperiode für alle Anleihen hält die Regierung 68 Jahre für angemessen. Nach Wyndham sprach der irische Führer John Redmond, die Bemühungen der Regierung anerkennend, zugleich jedoch vor einem überhasteten Urtheile warnend. Weitere Ansprachen hielten der liberale Führer. Sir Henry CampbellBannermann und ein irischer Nationalift; ersterer nähere Aufschlüsse verlangend. während letzterer die Maßregel

mit Beifall aufnahm. Die Vorlage wurde sodann in erster Lesung angenommen. Zweite Lesung ist auf den 22. April angesetzt. Das Haager Protokoll. London, 25. März. Großbritannien und Deutschland haben sich jetzt im Wesentlichen über die Bestimmungen des Protokolls betreffs getrennter Behandlung der Ansprüche der Verbündeten vor dem Haager Tribunal geeinigt. Italien wies gestern seinen Botschafter in Washington an, dem enzlisch-deutschen Entwurf beizutreten. Das fertige Protokoll dürfte Herrn Vl (1H1H XtAtA f A I1llfnv(tv,i!l.l ... . V uiui ii uict vuu). uiuciimiiti kvcrveil. Venezuela. Castro bleibt. Caracas, 25. März. Nachdem General Castro heute seine Spe-cial-Botschaft an den Congreß verlesen, zog er die Niederlegung der Präsidentschaftswürde wieder zurück. In seiner Special - Botschaft sagte Castro: Als ich abdankte, geschah es nicht aus Engherzigkeit oder Berechnung, noch weniger war es die Folge einer bedauerlichen oder lächerlichen Comödie. für welche sich in einem Herzen, das von großen Idealen erwärmt ist. kein Platz findet." Er habe geglaubt, der Friede der Republik mache ihm die Abdankung zur Pflicht und. nachdem er sich in seinen Absichten verkannt gesehen, sei er zurückgetreten. Allein, nachdem der Congreß die Abdankung nicht annehme, beuge er sich diesem Wunsche und nehme die neuen ihm auferlegten Pflichten auf sich. Jedoch nur bis zur Wiederherstellung der Ordnung in der öffentlichen Verwaltung; denn er halte, anders als der Congreß. seinen Abgang zum Frieden des Landes für nothwendig. Mit tiefem Danke für die großmüthige" Kundgebung des Congresses schlok die Botschaft. Als es bekannt wurde, daß Castro bleibt, fand eine Volkskundgebung statt. Fransreich. A m e r i k a'S Beispiel e m p f o h l e n. Paris, 25. März. Im Senat empfahl heute Marine-Minifter Pelletan den Schiffsbaubetrieb nach ameri. konischen Grundsätzen. Er wies auf die amerikanische und deutsche Flotte als die vorgeschrittensten der Jetztzeit hin, deren Bedeutung nicht in einer übermäßig großen, sondern in einer kleinen, aber wirksamen Friedensprä se-!zftürke liegt, die in Kriegszeiten rasch Erhöht werden könne. Damit lasse sich.

anstatt der theueren Unterhaltunqs'

kosten einer großen Präsenzstürke, ein großer Betrag für neue Schiffe, Kohlenstalioncn etc. verwenden. Frankreich müsse alle seine Anstrengungen auf den Schiffsbau concentriren. Der amerikanische Marine-Attachee, Commander Giles B. Harber, ist von einer längeren Reise, während welcher er die französischen Schiffsbauhöfe und Marine-Stationen besichtigte, zurückgekehrt. Anläßlich der Nutzbarmachung der elektrischen Kräfie der Niagara-Fälle hat der landwirthschaftliche Minister eine Commission ernannt, um die ver schiedenen Wasserfälle der Alpen und Pyrenäen zu untersuchen. M. F. C h a s e gefunden. Paris, 25. März. Der amerik. General-Consul Gomdy fand heute in einer Privat-Heilanstalt Moses Fowler Chase von Lafayette, Ind., nach welchem man seit verschiedenen Jahren suchte. 2 franz. Aerzte hatten den Jungen für unheilbar geisteskrank erklärt. Chase wurde der Obhut Gowdy's übergeben und der Staatssekretär ermächtigte ihn telegraphisch, als sein Vormund zu fungiren. M. F. Chase ist die Hauptfigur eines berühmten Processes, der die Gerichtshöfe von Jndiana und Ohio beschäftigte. Sein Großvater war Moses Fowler, ein bekannter Capitalist von Jndiana, nach welchem die Stadt Fowler ihrerr Namen führt. Der Antheil des Enkels an der Erbschaft führte zum Streit; vor vier Jahren verlor der Vater die Spur seines Sohnes und war seither mit Nachforschungen beschäftigt. Im Januar ersuchte der Anwalt des Vaters, A. C. Harris, der frühere Gesandte bei Oesterreich, den GeneralEonsul Nachforschungen anzustellen. Die heutige Entdeckung von Chase war das Resultat. Dementi Vanderbilt's. Paris, 25. März. W. K. Van. derbilt traf heute Abend aus London ein und stieg in seinem Hause in den Champs Elysees ab. Bezüglich des Berichts, die New Jork Central Bahn sei mit seiner Zustimmung in die Hände der RockefellerMorgan - Interessen übergegangen, übersandte Vanderbilt dem Correspondentcn der Assoc. Presse eine Mittheilung, nach welcher der fragliche Bericht der Begründung entbehrt. Westindicn. Von der Revolution. Monte Christo, (San Domingo), 25. März. Hier aus San Domingo eingegangene Nachrichten zeigen, daß Gen. A. Wos y Gil und seine revolutionären Anhänger Herren in San Tomingo find. Die Minister des Kriegs und der Justiz, die sich nach dem amer. Consulat geflüchtet hatten, sollen sich gestern Abend nebst einigen Anhängern den Revolutionären ergeben haben. Zwei von den drei dominikanischen Kriegsschiffen sind im Besitze der Revolutionäre. General Vasques, der Präsident der Republik, hat Porto Plata, an der Nordküste, gestern auf dem einzigen der Regierung verbleibenden Kriegsschiffe, dem Kreuzer Presidente", verlassen, um, wie man glaubt, San Domingo anzugreifen. Der Stabschef des Präsidenten, Gen. Echenique, ist seinen Verletzungen erlegen. In der hiesigen Gegend fanden verschiedene Scharmützel statt, wobei die Regierungstruppen viel Munition, Waffen, Vorräthe und etwa 20 Leute verloren. Wollen den Gouverneur los werden. Port of Spain, Insel Trinidad, 25. März. Die Handelskamr mer beschloß, den Colonialsekretär Chamberlain telegraphisch um sofortige Abberufung des Gouverneurs Ml'loney und der Hauptbeamten aufzufordern, zu welchen die Bevölkerung jedes Vertrauen verloren hat". Zugleich wird die Einsetzung einer königlichen Unter-suchungs-Commission verlangt. Die Bevölkerung ist ruhiger. Spanien. Neuer republ. Führer. Madrid, 25. März. In einer Versammlung von 5000 Republikanern wurde heute Prof. Salmeron als Füh. rer der Partei gewählt. 20,000 land wirthschaftliche Arbeiter haben sich der Partei angeschlossen. Finanzminifter Villaverde ist wegen Differenzen über das Budget zurückge treten.

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Kaiser WiOjesm II' Neuer Bremer Prachtdampfer und seine Einrichtungen. wmiiwc ttvciirgriincu riüiaitanos , .. ... .M ntfi ii m - (Sewaltige Dimensionen und großartig Tlcherheitsvvrrichtnngen Bequemlichkeit.: anlagen Ve?wdnng im riegsfall. Mit dem Dampfer Kaiser Wilhelm II.," der am 14. April d. I. seine Jungfernfahrt von Bremen nach New York antritt, sieht sich Deutschland jetzt im Besitz von vier Dampfern, die an Schnelligkeit alle Dampfer der Welt übertreffen. Diese vier Schiffe, Kaiser Wilhelm II.." Kaiser Wilhelm der Große" und Kronprinz Wilhelm" von: Norddeutschen Lloyd, sowie die Deutschland" von der Hamburg-Ame-rika-Linie, wurden sämmtlich vom Vulkan" bei Stettin erbaut. Der aus dem besten deutschen Stahl erbaute Dampfer Kaiser WilHelm II." besitzt eine Länge von 703 Fuß 7 Zoll, eine Breite von 72 Fuß 2 Zoll und bei voller Beladung eine Wasserverdrängung von 26,000 Tonnen. Diese Wasserverdrängung würde genügen, um einen Kanal von 32s Fuß Breite, 6 Fuß Tiefe und 4-5 englische Meilen Länge herzustellen. Die vier vierfachen Expansionsmaschinen des Dampfers indiziren 40,000 Pferdestärken, gegenüber 33,000 Pferdestärken des Kronprinz WilHelm," und verleihen dem Riesenfahrzeuge eine Schnelligkeit von mindestens Kaiser Wilhelm II." 23Z Knoten. Die Kohlenbunker sind groß genug, um 5700 Tonnen Kohlen aufzunehmen, viermal so viel, als die größten Schlachtschiffe zu fassen vermögen. Das für die Bedienung der Kesselanlage nöthige Personal beläuft sich auf 237 Mann. Jede der vier Hauptmaschinen befindet sich in einer wasserdichten Abiheilung des Schiffes, eine Anordnung, die eine wesentliche Erhöhung der Sicherheit bedeutet und die auf einem Personendampfe? zum erstenmal zur Ausführung gekommen ist. Zur Sicherung gegen Unglücksfälle ist der Dampfer durch 17 wasserdichte Querschotten, sowie durch ein Längsschott im Maschinenraum in 19 Abtheilungen eingetheilt. An Booten führt er 26, also eine kleine Flotte, mit, für die vier starte Dampswinden zum Heißen auf dem Sonnendeck aufgestellt sind. Um etwa eindringendes Wasser sofort zu beseitigen, sind 17 mächtige Dampfpumpen vorhanden, die im Stande sind, stündlich 9360 Kubikyards Wasser zu bewältigen. Gegen Feuersgefahr ist ein weitverzweigtes, über alle Räume sich erstreckendes Rohrsystem mit stets zugänglichen Stutzen nebst Schlauchanschlüssen eingebaut, die wiederum mit besonderen Pumpen in Verbindung stehen. Eine Alarmanlage für Feuerlöschzwecke und eine Feuermeldeanlage vervollständigen diese Einrichtungen. Auf dem Schiffe können 775 Passagiere erster Klasse, 343 Passagiere j zweiter Klasse und 770 Fahrgäste dritter Klasse untergebracht werden. Hierzu kommt die Schiffsbesatzung mit insgesammt 600 Köpfen. Den Passagieren stehen Speisesäle, Rauch-, Ge-sellschafts-und Lesezimmer zur Verfügung, ferner sind für die Fahrgäste erster Klasse ein Kinderzimmer, sowie auf dem Sonnendeck zwei Kaffeesalons einger.chtet. in denen die Passagiere jederzeit Getränke aller Art und feinstes Gebäck finden. Seitlich der DeckHäuser sind zwei übereinanderliegende Promenaden zum Aufenthalt der Passagiere im Freien geschaffen, während alle bisher in Fahrt gestellten Schnelldampfer nur je ein solches Promenadendeck besitzen. Alle bewohnten Räume sind mit elektrischer Beleuchtung und Dampfheizung versehen. Telephonanlagen sind reichlich vorhanden. Wer zu schreiben hat. findet nicht blos in einem behaglich eingerichteten Schreibzimmer alles Nöthige vor, sondern auch noch einen separaten Raum mit Schreibmaschinen und einer Stenographistin, die ihm alle Mühe abzunehmen bereit ist. Geld und sonstige Werthsachen können die Passagiere in einem feuer- und diebessicheren Schrank unterbringen. Der Dampfer ist schließlich in Uebereinstimmung mit den Anforderungen der deutschen Marine mit den Einrichtungen zur Aufstellung einer größeren Anzahl von Geschützen versehen, um im Kriegsfall als Hilfskreuzer verwendet zu werden.

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