Indiana Tribüne, Volume 26, Number 181, Indianapolis, Marion County, 24 March 1903 — Page 7

Jndiana Tribüne, . März IS.

o 0OO0 0OO0 0OO0 OOOOOOOO o 8 litod oder Tod! O o o o o Sizilianischcr Roman 8 o o 8 von W o 1 1 t m st r 5l r b st n. o o 800 OOOO oGOo oOOo oOOo oOOo ooB (Fortsetzung.) :a war durchaus qlaubllch. Herr Te Luca brauchte fccö Paar nur anzusehen, um sich zu überzeugen, daß sie bie Wahrheit sprachen. Aber wenn Assimta oder Lubeddu oder sonst Jemand geglaubt hatte, daß die Sache damit erledigt sei und Salvatore nun gehen iönne, wohin er wollte, so hatte man sich doch geirrt. 2)e Luca hatte Die Verhaftung Salvatores verfügt auf Grund einer Denunziation, die mit solcher Bestimmtheit und so sehr in's Einzelne gehend Salvatore als Urheber des Frevels an der Kirche der Madonna del Mare angab, daß entweder nur Salvatore oder der Briefschreiler das Verbrechen begangen haben tonnte. Danach war Saloatore an jenem Abend in die Kirche gekommen, hatte vor dem Madonnenbild lange auf den Knieen gelegen und die Madonna um Vergebung des Frevels gebeten, den er im Begriff war, an ihr zu begehen, weil er ihn nicht aus eigenem Antrieb thue, sondern dazu gezwungen werde. Dann sei er die kleine Steintreppe hinter dem Altar hinaufgestiegen, habe mit einer Feile den Klöppel aus der Glocke gelöst und diese mitsammt dem Klöppel fortgetragen. Wohin die Glocke gekommen war, ging auch aus dem Briefe nicht hervor, aber Untersuchungen auf dem Terrain selbst hatten mit großer Wahrscheinlichkeit ergeben, daß der Dieb auf der Straße nach Aquasanta weitergegangen und kurz vor diesem Ort, an einer Sfrlle, wo das Meer sehr tief und der jer die Straße vom Meer trennt, sehr steil war, die Glocke in's Meer geworfen hatte. Nun war Salvatore, als ihm Asfunta zu lange blieb, auch auf der Straße nach Aquasanta weitergegangcn, weil Ajsunta von dort kommen mußte und er glaubte, ihr um so eher zu begegnen. Ob mit der Glocke oder ohne das war zu beweisen. Wenn nun auch sein Aufenthalt in der Kirche wie auch auf der Straße nach Aquafania erklärt war, fo hatte er doch selbst angegeben, daß er weder in der Kirche noch auf der Straße Jemand gesehen habe, und da die Glocke doch nicht selbst fortgelaufen war, so blieb immer noch die Vermuthung, daß Salvatore im Ueoermuth. in der Langeweile, wie das ja wohl in Unteritalien bei d-en jungen Leuten vorkommt, den Frevel bedangen habe. So seyr aber De Luca auch bestrebt war. sich von der Schuld oder Unschuld Salvatores zu überzeugen, so konnte er das jetzt doch noch nicht. Gleichloohl ließ er die Leute sich ruhig aussprechen. Er sagte sich, daß leidenschaftliche Menschen Kindern ähnlich sind, denen man manches nachsehen muß, um größeres Unheil zu derhüten. Schließlich wurden aber Assunta und Lubeddu nebst ihrem ganzen Anhang lriedcr höflich und mit guten Manieren hinauskomplimentirt. Nach etwa einer Stunde lag der GefängnißHof wieder so still wie vorher, es war finster geworden, die Aufregung verraucht, und De Luca setzte das unterbrochene Verhör mit seinem Gefangcnen fort. Ich gebe Ihnen mein Wort, lzlantonio," fuhr der Staatsanwalt in einer längeren Auseinandersetzung fort, daß Ihnen kein Haar gekrümmt wird, wenn Sie unschuldig sind, daß Sie aber auch Ihrer Strafe nicht entgehen, wenn sie es nicht sind. Lauen Sie uns den Fall alfo leidenschaftslos, so klar und vernünftig besprechen wie möglick. Wenn Ihnen nur im Entferntesten so viel daran liegt wie mir, die Wahrheit zu erforschen, so antworten Sie mir ruhig und aufrichtig, so gut Sie können. Daß es sich hier um keinen Diebstahl wie eintm anderen handelt, lfi wohl klar. Der Mann, der die Glocie entfernte oder achten Sie genau darauf, was ich sage entfernen ließ, hatte andere Zwecke, als sich in deren Besitz zu setzen. Was sagen Sie dazu? Was können das für Zwecke gewesen sein?" Ich kann darüber gar nichts sagen. Ich weiß nichts." Nichts? Gar nichts, Eolantonio? Vielleicht störte d'ese Glocke oder ihr Geläute Jcmand." Mich hat sie gewiß nicht gestört, denn ich habe sie nie gehört."' Nie? Nun gut, lauen wir das. Es braucht auch nicht der Fall zu sein, daß der Dieb selbst von ihr gestört wurde, sondern es könnte ein Auftraggeber vorhanden sein, den sie belästigte. Das wird Ihnen doch einleuchten. Können Sie mir über diesen Auftraggeber etwas sagen?" Ich wiederhole Ihnen, Herr Prokurator. daß ich von der ganzen Sache nichts weiß und keine Meinung habe. Ich wohne, wie Sie wissen, in Palermo, bin den ganzen Tag in der Fonderia beschäftigt und komme nur des Abends manchmal nach der Kirche der Madonna del Mare, um dort, wie Sie ja jetzt auch wissen, mit meiner Bram, Assunta Russo, zusammenzutreffen, die in Aquasanta wohnt." Russo. Russo." wiederholte De Luca, nachdenklich in seinen Akten blätternd. Wie ist denn das? Ist Assunta Russo mit dem Gaetano Russo. der

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lest Taumel cei crrn oei MUttMM ist. verwandt?" Sie ist seine Schwester." Ab, Sie kennen also Gaetano Russo auch?" ..Natürlich. Er ist ja mein zukünftige? C'irjsger." JfVm!" machte Nerr De Luca und sag i!vawre 10)017 an. ?ie tenne:i auch 5en Baron Gualiieri Buonanima?" fragte er dann plötzlich. ,9fadj den kenne ich." erwiderte Salvato efteslS v?rtW, UND ett nauen ;';it iur cen ÄUstraggebet? fragte der dichter immer ha,.iger. Te-,'. aronLuor.JMma? Ich wüßte nicht, wie ich dazu kommen sollte. Ich ?cnne diesen Herrn nur von Ansehen, weil er häufig in die Fondcria kommt, deren Mitbesitz er ist. Ich habe noch nie m'ü ly:. gesprochen." Sie gehören zur Mafia, Colantonio. Nein, leugnen Sie nicht. Ihr zuküusliger Sa'wager ii: nur mit Hilfe der llKajii zu seiner Stellung geiomvr.cn. Daß wissen Sie so gut wie ich und wie er, so hären auch Sie Verbinoung taü der Mafia." Ich habe keine und nie welche ge-habt."-Jai werde es Ihnen nachweisen." Das thun Sie nur, Herr Prokurator. Ich tostk darauf." Sie haben in öffentlicher Versammlung über die Mafta gesprochen und sie die Gebeiniregierung von Sizilien genannt." DaZ ist kein Beweis, daß ich dazu gehöre. Im Gegentheil. Wenn ich dasii gehörte, würde ich nicht so gesprochen haben." Warum denn nicht? Eolantonio, ich warne Sie, seien Sie auirichtig." Ich kann es nicht mehr sein als jetzt." Herr De Luca kam nicht weiter, er konnte noch so hastig und verblüffend fragen. Salvatore ließ sich nichts cntlocken. So schloß er das Verhör für heute und schickte ihn in seine Zelle zurück. Der Staatsanwalt war ärgerlich, weil seine Bemühungen vergeblich bliebcn. Hätre er den Nachweis liefern lör.ne;;, daß Salvatoie ein Mafioso war, so wäre seine Untersuchung bedeutend gefördert worden. So lange das nicht der Fall war, blieb die ganze Annage anl-altlos, denn daß man es mit einem VerrrecÄen der Mafia zu thun hatte, war seine feste Uclcrzcuguna. Er war noch von viel mehr überzeugt. Er war überzeugt, daß Baron Gualtieri ar:ch hierbei feine Hand im spiee habe, daß dieser lediglich durch die Hilft der Mafia von der Anklage oes Mordes freigesprochen worden sei und er nun, da sein Ansehen und sein

Ruf ooch etwas in der Gesellschaft Schiffbruch gelitten, mit allen Mitteln auf die Verbindung mit der Familie dei Jalconari hinarbeite, die tadellos and zwei.'elsohne dastand. Ghela follte den im Schatten siebenden Mann wiever in's volle Sonnenlicht bringen. Wer weiß, ob Baron Cualtieri nicht auch darauf spelulirtc, sich mit Hilfe des politischen Einflusses seines zukünftigen Schwiegervaters zum Abgeordneten in die Teputirtenlamme? wählen zu lassen. Gelang es dem Baron Gualtieri. diesen seinen schönsten Ehrgeiz zu befriedigen, dann war feine Stellung mazt nur in Palermo unerschütlerlich, sondern er würde bei seinem Naturell auch in Rom auf die Verwaltung Einfluß ausüben können und De Luca konnte feine Staatskarriere getrost an den Nagel hängen. Der junge Staatsanwalt warf sich seufzend in einen Seel und starrte lange nachdenklich vor sich hin. War es nicht vielleicht doch besser, er ließ sich wieder nach dem Festlande zurückversetzen., statt sich auf dieser verwünschten Jnfcl in einen so bösartigen und bittercn Kampf zu verwickeln? Nein. Das wäre eine Feigheit gewesen. Wenn er sich diese Frage gestellt hätte, bevor er Ehela dei Falconari gesehen, so wäre er lieber jetzt als sparet zurückgetreten, nun aber sah er das als eine Feigheit an. Nun wollte er ausharren, wollte den Schleier von Laster und Leidenschaft, von Ehrgeiz und traditionellem Vcrbrecherthum, der ihn umgab, zerreißen. Er hatte nicht daran glauben wollen, als er hörte, daß die Heirath zwischen Baron Gualtieri und Ghela bevorstände, nun wußte er es. Ghela selbst hatte es ihm gesagt. Seitdem war sein Amtseifer in einer Weife aufgelodert, die ihn gegen jede Gefahr blind machte. Hatte er sich wirklich jemals Hoffnung auf die Hand Ghclas gemacht? Er wußte es nicht. Er war noch zu wenig mit ihr zusammengekiemmen, nnr das wußte und füblte er, daß sich sein Herz schmerzhaft zusammenkzampfte, wenn er sie sich als Gemahlin des Barons Gualtieri dachte. Seitdem entwickelte er einen wahren Feuereifer, um hinter die Geheimnisse der verschwundenen Glocke zu kommen. Wer konnte wissen, was dabei alles zum Vorschein kam? Die Glocken scheinen inSij'.lien ein wunderliches Schicksal zu haben. Es war auch eine Glocke, deren Vesperläuten einst mehr als zwölftausend Franzosen zum Sterbegcläute wurde. Wer konnte ahnen, was die Glocke derMadonna del Mare noch an's Tageslicht brachte? 6. K a v i t e l. nter den Wagen, die an de? Via Cavour durch den Volksauflauf zurückaebalten wurden, befand sich zufällig auch die EquiPage des Barons Gualtieri. Er kam mit dem Cavaliere Elio Pozzolano, einem der Direktoren der Fonderia, eben aus diesem Etablinement und

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mouie nm lym nach Hause fahren, als er an der Ecke der kleinen Piazza San Giorgio durch die wüsten, lärmenden Arbeiterhaufen aufgehalten wurde. Oho! Die HerVchaften sind ja heute recht munter." bemerkte Baron Gualtieri spöttisch und ärgerlieb. 5a haben Sie die Früchte Ihrer verkehrten Behandlung der Lcu'c.crr Caoaliere. Vor lautn Rüasicht und Milde, die m?n ilmen onrt?,T''"i,-Tj fSff rn.?)? nun ausjüistg, reoeunch und unverschämt." Herr Baron " unterbrach ihn der Direktor. Ach. lassen Sie mich zufrieden mU Ihren Redensarten!" fuhr Gualtieri übellaunisch und nervös fort. Das ist nicht die rechte Art.- Die Werke gehen mit jedem Jahr mehr in ihren Erträgen zurück, und nxnn einmal von Einschränkungen, von Arbcitercntlassune.' oder Lohnkürzungen die Rede ist, dann wollen Sie aus der Haut fahren und sehen schon alles außer Rand und Band." Es werden auch wieder bessere 3-i: tcn kommen, Herr Baron," besänftigte Direktor Pozzolano den jungen vorne rmcn Herrn. Wir haben unter der Ungunst der Verhältnisse zu leiden. Es fehlen die großen Aufträge. So lange die Regierung alle ihre Austräge naä Spezia oder Castellamare oder Neapel gibt und Palermo leer ausgehen läßi, so lang: werden wir uns eben clf cr. müssen, wie es gerade geht. Lcnn die Abgeordneten von Palermo einmal in Rom für unseren Platz sprechen wollten, so würde es bald anders werden, und wir brauchten unseren Arbeitern nicht das Brod zu schmälern." Bah, Abgeordnete!" warf Gualtieri verächtlich hin. In unserem Lande denkt jeder nur an sich. Dos wissen Sie doch auch. Wenn wir auf unsere Abgeordneten warten sollen, sind wir verleren, es müßte denn einmal einer von uns selbst Deputirter werden." Ich würde das für sehr erwünscht halten, Herr Varon, und ich denke, man brauchte nach einer passenden Personlichleit nich.1 lange zu suchen." Das denke ich auch. Es wird die Zeit wohl kommen, davon des Näheren zu sprechen." Endlich konnte der Wagen wieder weiterfahren und schlug die Richtung nach der Via del Molo ein. Hier stieg Direktor Pozzolano. der hier wohnte, aus, und Gualtieri fuhr allein nach der Villa Vucnanima weiter. Das Eesprach mit dem Direktor, besonders aber die aufgeregten Arbeiterhaufcn hatten seinem Gedankengang eine eigenthümliche Richtung gegeben. Grübelnd

fragte er sich, ob in Palermo zu vice Leute seien oder zu wenig Arbeit. Er hatte es selbst gesehen, wie sich die Leute wie Hunde zu Hunderten auf jede Arbcitögelegenheit stürzten. Wenn in der Gießerei einmal ein paar Arbeiter angestellt werden sollten, so meldeten sich für jeden Posten nicht einer oder ein Du.tzcnd, sondern ganzeSchaaren, halbverhungert und bettelnd um Arbeit. Noch schlimmer war es aus dem Landc, wo ein Tagelohn von vier Soldi nicht zu den Seltenheiten gehörte, gar nicht zu gedenken an den öffentlichen Skandal der Zustände in den Schwefelminen, wo Kinder von zehn und zwöl? Jahren für das liebe tägliche Vrod aber auch nichts mehr in die Bergwerke geschickt wurden, um dann als Bursche von zwanzig oder zweiundzwanzig Jahren asthmatisch und hohläugig wie die kreise herumzuschlcichen und in ein frühes Grab zu sinken. Van Gualtieri wußte das alles sehr gut und vielleicht besser als mancher Ändere, denn er stand von Jugend an und schon zu Lebzeiten seines Vaters mitten in diesem Treiben drinnen, hörte von seinen Verwandten und seinen Pächtern jedes Jahr dieselben Klagen. Wenn er eines Tages nach Rom als Parlamentsdeputirter ging, hätte er seine? Heimath große Dienste erweisen können, wenn er rücksichtslos und schonungslos die Zustände entbullte, unter denen Recht und Gesetz auf Sizilien verkümmerten. Aber Baron Gualtieri als Großgrundbesitzer und Großindustrieller dachte gar nicht daran, konnte und durfie nicht daran danken, denn die kleinen Löhne waren ja sein Gewinn. In diesem Lande denkt jeder nur an sich," hatte er zu dem Direktor Pczzolano gesagt, und so lautete auch sein Evangelium. Die Nothlage der unteren Klassen ausnützen, Unordnung, Aufstände, Empörungen anzetteln, der Regierung Verlegenheiten bereiten, um dann in der Noth von ihr belangreiche und gutbezahlte Aufträge für feine Fonderia herauszupressen, diese Idee reifte schon damals immer klarer und bestimmter in seinem Hirn aus. Der Ruf: Vrod oder Tod! war ihm nichts Neues. Er ist in Sizilien so alt wie das Elend. Neu daran war für Baron Gualtieri nur die Idee, ihn zu seinem Vortheil auszunützen, die Ereignisse und Zustände so zu schieben und zu deuteln, daß etwas für ihn dabei heraussprang. Das war der Gedankengang, den der kleine Putsch der Arbeiter vor der Vicaria zu Palermo in Baron Gualtieri weckte, und wenn er davon nichts verlauten ließ, so hatte er dazu seine guten Gründe. Das waren Sachen, die er ruhig ausretfen lassen mußte, um die Frücbte pflücken zu können. So versteckt und verschlagen und verlogen Varon GualRcri war. so hartnäckig, klug und ausdauernd verfolgte er seine Pläne, und er würde der Mann der großen Erfolge gewesen sein, wenn nicht sein maßloser Stolz, seine Herrschsucht, die nichts über stch oder neben sich dulden wollte, und seine iäbzorniae. ieu

wmujufuituc jpnc ryin mnoernco gewesen wäre. Seine Welt war die Herrschaft Buonanima! Nichts und Niemand durfte ihn darin beschränken oder daran rütteln. Seine eigenen Schwestern, die doch das Erbe mit ihm theilten oder das gleiche ?lnrecbt daran hatten, sah er ah- minderwertige Anhängsel der Familie an. Sie durften ihm nicht in die Verwaltung dreinreden, und wenn sich eine Hand nach ihrem Eigenthum ausstreckte, schlug er darauf. Der Gedanke an eine Vcrheirathung seiner Schwestern und daraus erfolgende Auscinanderfctzung mit deren Galten war ihm gräßlich. Die Herrschaft Buona-

ninia sollte nicht die Beute irgend eines hergelaufenen Abenteurers, mochte er nun Offizier oder sonst etwas sein, werden. Die Herrschaft Vuonanima sollte den Vuonanima, das heißt ihm, dem Baron Gualtieri, und seiner eigenen Familie bleiben. Sie sollte wachsen und sich ausbreiten. Gualtieri war ein Mann wie jene mittelalterlichen Schöpfer der kleinen Monarchien. Alles, was ihn in der Welt umgab, spiegelte sich in seinem Geiste nur in dem Verhältniß zur Herrschaft Vuonanima. So wurde aus seinen Schwestern für ihn eine Verlegenheitsverwandtfchaft. eine zufällige Beigäbe, mit der man sich wohl oder übel abfinden mußte, so drang der Hilferuf: Brod oderTod! der unterdrückten Massen nur wie das ferne Brausen der Brandung zu ihm, während er auf sicherem Boden stand, so trat die Mafia nur als etwas in seinen Gesichtskreis, dessen man sich gut zur Erreichung seiner Zwecke bedienen konnte, und so endlich entstand in Baron Gualtieri jener mißtrauische Haß, jene Verachtung gegen alles Fremde, gegen alles Neue, das ftdj der Insel näherte und den Vestand des Altei', also auch den Bestand der Herrschaft Vuonanima bedrohte und in Frage stellte. Kurz, Baron Gualtieri war der sizilianische Landbaron, wie er jahrhundertelang gewesen und wie er wohl noch lange Zeit sein wird. Er trug seine eigene Kultur in sich und wollte von einer fremden, neuen nichts wissen, wehrte sich mit der Vcrzwciflung der bedrohten Existenz gegen alles, was sich ihm fragwürdig und fremd näherte ein verpfuschter Monarch, vielleicht ein Nachkomme jener Syrakusaner Tyranncngeschlechter, von denen die Weltgeschichte erzählt. Und doch liebte dieser Mann tief und aufrichtig, mit der ganzen wilden Leidenschaftlichkcit eines heißblütigen Herzens. Das Gefühl für Ghela brachte den Varon wieder menschlich näher, machte ihn in seiner Natürlichkeit wieder zum Menschen unter den Menschen, Ghela hieß der empfindsame Punkt, an dem auch Gualtieri verwundbar war. Er war so tief in Gedanken versunken, daß er gar nicht bemerkte, wie die Dämmerung immer mehr hereinbrach und er seinem schönen und vornehmen Heim immer näher kam. Erst als de? Wagen plötzlich hielt und der Kutscher den Schlag aufriß, wachte er aus seinem Grübeln auf und stieg aus. In demselben Augenblick trat aus dem Dunkel einer Baumgruppe Jemand hervor und folgte dem Baron Gualtieri auf dem Fuße in den Garten. Wahrscheinlich hatte er dort schon lange gewartet, denn er lief jetzt sehr rasch, aber auch sehr rorsichüg auf ihn zu und rief ihn leise an: Herr Baron, Herr Baron!" Gualtieri griff mit einer raschen Be wegunq nach der Brusttasche, in der er seinen Revolver trug. Als er aber den Herankommenden ansah, ließ er die Hand wieder sinken. Du bist's, Peppo!" rief er unangenehm überrascht und ärgerlich. Was zum Henker plagt Dich denn, mir hier wie ein Strauchdieb aufzulauern?" Es war in der That Giuseppe Montalti, der wohlbestallte Fremdenführer an den Kaisergräbern im Dom der heiligen Assunta. der Gentleman zweiten oder dritten Ranges, aber er hatte sich sehr zu seinem Vortheil verändert, venigstens bezüglich seiner äußeren Erscheinung. Er trug einen neuen Anzug, hübsch und flott, Lackstiefel, Glaceehandschuhe und ein kleines elegantes Spazierstöckchen mit einem glänzenden Griff, vielleicht aus Silber, dielleicht auch nicht. Die Zeiten mußten für Peppo gute fein, und wenn er trotzdem noch der Gentleman zweiten oder dritten Ranges blieb, so lag das an seiner schmierigen und kriecherischen Unterwürfigkeit, mit der er vor Baron Gualtieri auftrat, an einer gewissen lauernden Unsicherheit seines Wesens. Es sah immer aus. als ob Ptppo im Unklaren darüber sei. ob er gleich jeyt ohn erst später einmal gehängt würd Herr Varon, halten zu Gnaden, ich komme " begann Peppo wieder. Aber Gualtieri unterbrach ihn sehr ungnädig und barsch. Du weißt doch, daß ich es nicht wünsche, persönlich belästigt zu werden," fuhr er ihn an. Don Lorenzo schickt mich, Euer Gnaden, ich selbst würde mir gewiß nicht erlaubt haben " Dabei hielt ihm Peppo einen Brief hin, den Gualtieri ihm verächtlich aus der Hand nahm. Was denn schon wieder?" murmelte er halb für sich und riß das Schreiben auf. Don Lorenzo meinte, es müsse ein Versehen passirt sein, entweder von Euer Gnaden oder von jemand sonst," erlaubte sich Peppo leise zu bemerken. Dabei war es aber auffallend, mit welchem Habichtsblick er die Bewegungen Gualtieris verfolgte, um zu wissen, um was es sich in dem Briefe bandelte. (Fortsetzung folgt.)

JmBezirkSohoinLono n gibt es unter einigen 30,000 Bewohnern an 20.000 Ausländer, unter ihnen gegen 15,000 polnische Juden. Die letzteren haben sich hauptfächlich des ganzen Schneidcrgewerbes bemächtigt und britische Schneider vollständig aus diesem Bezirke vertrieben. Noch vor zehn Jahren, so hlißt es in einer Londoner Statistik, hatte Soho eine fast vollständig englische Bevölkerung. AufdemAn Halter BahnHof in Berlin ist neulich der fertig auspunktirte Block für das Moltke-Denk-mal eingetroffen, um die weitereDurcharbeitung in einer Marmorwerkstatt zu erfahren. Seine Lieferung stellt eine beachtenswerthe Leistung dar. Währcnd die Figuren in der Siegesallee (italienischer Marmor) durch,'etmitt!ich 8 Fuß hoch, 3A Fuß breit uno Faß stark sind und bisher wohl die größten Figuren darstellen, welche Berlin aus Jtannor besitzt, erscheinen diese Maße gegen die Moltkesigur noch verschwindend klein. Die Statue ist 18 Fuß hoch, 7 Fuß breit und 7 Fuß stark. Der Block wog nach dem Brechen 1710 Centner und mußte aus dem carmorbruch in Laas (Tirol), der 7000 Fuß über dem Meere liegt, durch enge Schluchten und über steile Abhänge heruntergebracht werden. Wer die steilen Abhänge der Tiroler Hochalpen kennt, weiß, wie ungeheuere Schwierigleiten die Herabbeförderung so großer Lasten verursacht. Nur um den Block vom Bruch zu Thal zu schaffen, brauchte eine größere Arbeiierzahl 23 Tage. I n T r i e r hat sich der sonderbare Fall ereignet, daß das Gericht von einem Angeklagten förmlich gebeten wurde, ihn mit einer möglichst hohen Strafe zu belegen. Vor der Strafkammer hatte stch der Hirtenknecht Gooßmann aus Oberkirchen, der wegen vorsätzlicher Brandstiftung zu drei Jahren Gefängniß verurtheilt wurde, noch wegen Sachbeschädigung zu verantworten. Gooßmann hielt eine längere Vertheidigungsrcde, worin er auf seine verwahrloste Erziehung hinwies und dann nach Trierer Blättern wörtlich schloß: Ich gestehe alle die mir zur Last gelegten Strafthaten und bin sroh, daß ich im Gefängniß bin, denn dort lernt man Anstand und Bildung, Ordnung und Fleiß. Auch hat man fein schönes Brot im Gefängniß; wenn ich heute entlassen würde, wüßte ich nicht wohin. Ich nehme jede Strafe dankbar an, je höher, desto lieber. Ich bitte nur um die Gunst, die Geschädigten um Verzeihung bitten zu dürfeil." Als dann das Gericht ihm eine zusätzliche Gefängnißstrafe von vier Monaten diktirte, dankte Gooßmann dem Gerichtshof. In Sankt Leonhard in MUHlviertel in Qberöfterreich ist dieser Tage der ledige Bauerssohn Ferdinand Haunschmied xulzo Fürstleitner Ferdl" begraben. Der Genannte war weit über die Grenzen der Gemeinde hinaus bekannt, da er über Kenntniije verfügte, wie sie bei Bauern selten vorkommen. Er war, obwohl er nur die Volksschule besucht hatte, in der Botanik und ebenso in der Weltgeschichte gut bewandert, und man mußte sich in früheren Jahren über sein staunenswerthes Zahlengedächtniß wundern. In früheren Jahren hatte er auch größere Reisen gemacht, durch Teutschland und Italien. Vor jeder Reise machte er seine Studien und schaffte sich die erforderlichen Reisehandbücher an. An Sonn- und Feiertagen fand sich bei ihm gern Gesellschaft ein. der er seine Reiseerlebnisse erzählte. So kam er einst auf einer Fahrt von München nach Buchloe im Eisenbahnwagen in lustige Studentengesellschaft. Bald merkte er, daß einer damit beschäftigt sei, sein Conterfei zu zeichnen, während die Genossen ab und zu spöttisch lachten. Auf sein Ansuchen wurde das Bild ihm auch gezeigt. Der Sacra hat mich nicht amal schlecht getroffen," erzählte er. Er leitete dann mit den Reisegefährten ein Gespräch ein und stellte an sie verschiedene geschichtliche Fragen. Als er merkte, daß sie da nicht sattelfest waren und er die Zeitangaben öfter richtigstellen mußte, gab er ihnen den Rath, sie sollten über cinen Bauer ein anderes Mal keine Witze machen, wenn sie derlei Dinge nicht wüßten. Beim Abschied reichte jeder der Studenten ihm die Hand und sie entschuldigten ihr Verhalten ihm gegenüber. Eine eigenthümliche Scene, die auf die Ehrlichkeit gewisser Londoner Kreise ein merkwürdiges Licht wirft, spielte sich kürzlich auf dem Sohosquare ab. Dort wurde ein Haus bereits seit einigen Stunden von Geheimbeamten beobachtet. Als nun ein Möbelwagen vorfuhr und mit Tuchballen beladen wurde, die aus einem großen Einbruchsdiebstahl herrührten, stürzten sich die Beamten auf die Verlader und es entstand ein heftiger Kampf. Natürlich schaarte sich die übliche Menschenmenge zusammen und einer der Diebe benutzte einen Moment, wo er seine Arme frei hatte, um etwa 60 Goldstücke, die er in den Taschen trug, unter das Publikum zu werfen. Dieses zögerte keinen Augenblick, sich das Geld anzueignen, und nicht ein einziges der Pfundstücke wurde später ausgeliefert. Alle Diebe wurden dingfest gemacht, aber nicht ohne daß mehrere der Beamten vermundet worden wären. Die beschlagnahmten Tuchwaaren haben den Werth von 500 Pfund.

Feuer - Signale.

4 Pennsvw und Startet 5 English's Opern Haus 6 Last und Rcw Dort 7 Noble und Michigan S 91. Jersey u. Äaff Ade g Pine und Norch 10 artet und Pine 11 Vermont nahe Cast 12 Mß, g Spritzen!.'.us Wa?. Ave nahe Noble 13 Dttware und Wa.ut 1 N. Jersey u Qcmxal A. 16 Wasi, und Cornell Ave 26 Ash und II. Crrade .7 Part 31 und 12 Str .8 Columbia undHiLskde IS Higi'land ve u. P,att :i Illinois und 5t. Joe 23 Penn'ylv. und Pratt ?i Mendian und VL Stt 25 No. 5 -vrindauS 15. nahe JlUnctS 26 Senate 0t u. Stfflatr 2? Illinois und Mchigan 2 Pesywar. und 14. .'S Senatc Ävo und 13. 1 No. l Cvr.yeni'aus Jid 2e nahRichigan 32 Meridian und Sainut 34 California u Äennvnt ."5 vtake w.i e Kort 3 3b. v. u. et ta 37 Citv HosviuU 28 Blakc und Rorty ?J Mich,an und Azues 41 No. pkltzkiauK Washington nahe West 42 eftndorf u Wash. 43 Miffour: u New Yort 45 Mkr::i2n u Wasy 46 IUmois und Ob ,7 Capitol Av. u Wash 43 Kmgan'ö Portdaus 49 Straßenbahn Ställe W. Washington Str kl No. iv Spritzenhaus Illinois u Merrill 52 Illinois u Louisiana 53 West und South 54 West und Mcdartv ss Senate Are. u Henry 57 Meridian und Rav 5 No. 4 Spritzenhaus Madiscn Av. u Mor. 59 Madiion Av.uDunlov 61 No 2 Haken Leilerhaus South nahe Telawar 62 Penn, u Merrill 63 Detaware u. McCany 64 Saft und McCartp es New Jersey u. Merrill 67 Birg. Av. u Bradsha 68 East und Prospekt 169 Part Ave und 10. 212 Capital Aoe und 17. 213 P.-nnsylv. u.Mkchiga 214 Jllino'L und 20. 215 Senat Av und W, 216 Pennsvlvania und 2Z. 217 Meridian uns 16. 218 Cavi:al Ar und 26, 219 Broadwcy und 10. 31 Illinois und WM 234 Ro. 14 Spritzenhaus Klnn?vsd und 3. 35 Illinois und 33. 2?a Annc::a und 30. 237 Ro. 0. Srriyenhzu Udell und HiZLtx 238 lllal .UbN-r WorlS 239 adel und 27. 241 Meridian und 24. 242 gMW u St. Glas243 CUrioge und Z12 Test und Valnut 313 West und 12. 314 Howard und 16. 315 Torbet und Pack 31 Caritat Ave und l, 317 Norchwchern Avcu 313 öcrt und 18. 319 Concl ttt 10. 824 Cenalin Wort 324 Bernumt uns Ifnn 525 Äiart n i-rc tx in 3x6 Ro. 29 SprinbauS Hauglnflic 827 utzi.qan u. HolmeS, 28 ichiga n. Ccord in Wet urb Mc7?ntyr: 412 P.lfsour, u. Mürclcni 413 Missouri und Oh 415 Caviull Ave u Vcorgie 416 Missouri u KentueZy A 417 Senate Ave . Wasy. 421 P und S Run'-uS W. Washington. 23 rr-n oN'nat. 424 M.ey Are u. UVV 425 Wash. und Harris 426 No. 13 Spritzenhaul N. Wafhingtcn 427 Oliver und Birch 423 Oiiocr und Osgord 429 Nordvke und fnrt 431 Hadlcy A.'e u. Mor-iS 432 River Ave u. VorriZ I A River Ave und Ray 435 Harting u. Big 4 St 5 43 Hardmg und Oliv 427 No. 19 Cvntzenbo? WorriS und Hardina. 43S Howard urJWanB 439 StoükvsrdS 451 Reisner und V-.lkr 452 Howard und Lee 453 Mors und StXpK 456 Lambert und Belna 457 Nordyk ve u. Vcat m?n WortS 612 Wst und Ray 513 entua Ave u. errtu 614 Meridian und Konti 516 Illinois nd ftaniflS 617 orrw und Dakota 618 Mori-iS und Cburch 51 Cartal A. u MeCartd 521 Meridian und Palme 623 Pine un' Lord 624 Mabilor Zlveu kmcoir 62 aerldle.n und Bel:RR 627 CarloS und Rav 52S Meridian und Ärona 629 Meridian u. Ravmond 531 Meridian u. MeCarttz 632 No. 17 i-vritzentuS Morris nahe West 672 Mulernan und Dougt,. 612 East u, Lincoln 3 614 Cast und Bcecher 616 Wright und Sander 617 VcCarty und Beat? 13 Rew Zersey u Lir Av, 71 Spruce und Prosvea 713 Cnglsh Are. u. Lauie? 714 State Zlve u. Bcll R S 7 Shelby und ch 716 S:atc Ave und Orang, 718 Orane:: und Laurel 710 SHOoy u. Ct-aice v, 781 Lerrngtcn A. u Lau 783 ?Zl::chcrAreu. cpru 724 State Ave u. Plcasan. 725 Prow!t und leasa 726 Orange und Hla? 728 Liberty und Meek 7?g Rblc und Ssuth 81 Ro. 16 Spritzenhaus Oft SashrnZioa Sä 13 Market und Noble 514 Ohio u. Highland Zl 616 Michiga u. Highlant l Wartet , Arsenal Av, 817 Ost S Clair und Union Bahn Seleise. 821 Pan Handle ShcpS 825 Vermont und Walcov 824 Wah. und State Atz. 825 adden'SLounge zak 826 Tucler und Torsey 827 Wash. und Beville Ave 829 No. li SrntzeribauS cville nah Michiga, 831 Southkaftern A unt Woodside. 832 Wash. und Tcaxbovr 834 Southeastern und Arsenal Ares. 835 Nett Hort und Tunp 912 Illinois und Maryl. 913 Illinois und Wartet 914 Perm, nd Wistz. 69 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus Lir Ave nahe Huron 72 East unt Georgia 73 Kcda, und Elm 74 Davidson u Gcorgia 75 önglish Av. u Pine 76 Shelby und Batcs 7? No. 3 Spritzenhaus Prospcct nahe Shelbv ) gleicher Av. u Shelby 81 Wartet u. New Jersey 2 Delaware und Wash. 83 East u Washington 84 Hm York u. Davidso? 85 Taubstummen Anstalt 86 Ver. Staaten Arsenal 87 Onental und Wash. 89 raueN'Resormat. ?l No. 13 Srritzenhau Marvland nahe Mer. 0? Meridian u. Gcbrqia. 93 Meridian und South c4 Pennsviv u. Louistana 95 Birgini? Ave u. Alab. 96 Hauptquartier. 57 Crard Hotel. 98 Capital Ave und Ohio .23 No. 16 Spritzenhaus 16. und Äsh. 124 Alabama und 1. '.25 Central As und 15 126 Mr.deS und 16. 127 Brookstde und Jupiter 125 Central Ave und 17 129 Delaware und 19. I Alabama und 11. 1S2 Bellefontaine und ML 134 College Ave und 20. 125 Delaware und 13. 136 Alabama und Rorth 137 Ne:vma,m nd 19. !38 College Ave und 14. 13? Cornell Ave und 13. 141 Landes und 12. 142 Hiqhlend Ave und in. 143 Tecumskh und 10. ilö New Jersey nd 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hihstd Ave und 16. 148 College Ave und 22. 149 College Av und 27. 152 Part Ave und 22. 15? & G u. 25 Bahn u. 22. I A Ramsey Ave und l l'6 stoughton u Newman 157 Alla und Pik. 153 Bloyd und Pairpaw. 159 No. 21 SvritzcnyauS Brightwood l2 Ardcn und Dchot 163 Brightwood und 25. 164 Nural und Bloyd 165 St. Clair u. keyston 167 Arsenal Ave und 23. 168 Bellefontame und 28 15 Delaware nnd Spezial-Siznale. lrrsten 8 Schlage, zweiter Alarm, Zweiten 2 Schläge, dritter Alarm, Dritten 2 Schlage, vierter Alarm. l-8-l, Feuer aus und Schlauch aufgerolk, 3 Schläge. Sdafferdruck ab. 12 Schlag -, m Uhr Mittags. Die rfi bezeichneten Signal werden nur vom Thurm wLcht angegeben I an den betreffenden Cttah kruzunge lernt Alanok.Vler' angebracht sind. Chicago nnd der große Nordwefte via ii HMMWöeWtKSM Rag' (G laSka-SatVati-PbtttvvineJnsclo. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicaqo. Bon der Mcnon 47. Str. Tla:ion. Chicago, ind S nur 5 Minuten mittelst eleklrischer Ear na den Union Biehdöfen Freiicl, Lick Spring, in dem Orange Eounn, Hochland. Familien Hotel anter neue? Geschäslsleikuna. Pluto. 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