Indiana Tribüne, Volume 26, Number 181, Indianapolis, Marion County, 24 March 1903 — Page 4
Indiana Tribüne. Herausgegeben von der Sutedrg Indianapolis, Ind.
darry O. Thudium t t Präsident Geschäftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. Telephone SS. hntered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Kaften-Plauderei. Das Verbrecherelement scheint in letzter Zeit die Kräfte unseres PolizeiDepartements mit Recht Höchst gering geschätzt zu Haben. In unverfrorenfter Weise werden Einbrüche und DiebftäHle oder Raubanfalle ausgeführt, ohne daß es der Polizei gelingt, der Thäter habhaft zu werden. Es ist ja einzugestehen, daß unsere Polizeimannschaft im Verhältniß zu der Ausdehnung der Stadt recht gering ist, aber dennoch dürfte sich selbst diese kleine Mannschaft, wenn gut controllirt, als hinreichend beweisen. In den von Negern bewohnten Stadttheilen sollte besonders strenge Wacht gehalten werden, denn wenn das Gestndel sich einmal stärker fühlt, so scheut es vor keinem Verbrechen zurück. In den Abendstunden ist es für Damen beinahe unmöglich, undelästigt diese Stadttheile zu betreten. Und gerade hier sind die Polizisten höchst selten auf der Straße zu sehen, der Dienst führt sie zumeist in die Wirthschaften, um vielleicht eine Glücksmaschine zu entdecken. Bis etwa Mitternacht, da sieht man wohl im unteren Stadttheil mitunter ein Paar" Polizisten zusammen von einer Wirthschaft in die andere gehen. Nach der Geisterstunde aber sind die Blauröcke wie vom Erdboden verschwunden. Die Ritter vom Stemmeisen wiff?n jedenfalls ganz genau wo die Hüter des Gesetzes die Nachtstunden verbringen, und scheinen eine Störung durch dieselben nicht zu befürchten. Es wäre vielleicht angebracht, das System, unter welchem der Polizeidienst verwaltet wird, genau zu prüfen und vielleicht durch geringe Veränderungen einen besseren Polizeischutz herbeizuführen. Jetzt wo der Frühling vor der Thüre steht, wäre es an der Zeit im Allgemeinen ein Groß - Reinemachen abzuhalten, denn während der wärmeren Jahreszeit blüht der Weizen der Einbrecher und Straßenräuber. Da brauchen keine Fensterscheiben zerbrochen zu werden und der Straßenräuber kann im größten Comfort auf verspätete Wegefahrer harren. Unser Polizei-Superintendent ist ein bewährter und tüchtiger Beamter, der jedenfalls seinen Ehrgeiz darin sucht unserer Stadt den bestmöglichsten Polizeischutz zu geben.? gAber die Controle über die Mannschaft scheint laxer zu sein wie sie es im I ritereffe des Dienstes sein sollte. Der Superintendent sollte da energisch eingreifen. Besondere An ftrengungen sollten aber gemacht werden den Neger-Flaneuren, welche in beleidigender Weise vorübergehende Da,men belästigen, das Handwerk zu legen. Es ist wirklich schade, daß es politischen Beutejägern möglich ist, der gesammten Einwohnerschaft einer Stadt Staub zu schlucken zu geben und Sand in die Augen zu streuen. Gestern war ein Bannertag. Der Staub wirbelte vom heftigen Winde getrieben in dichten Wolken durch die Straßen, man mußte die Augen schließen damit dieselben nickt mit Staub?gefüllt wurden. Den Damen wurden Kleider und Hüte v.':dorben, der feine Staub drang durch die Fenster in die Geschäftshäuser und verdarb viele staubempfindliche Waaren im Werthe von Tausenden, und warum diese Uebelftände ? Einfach nur weil der Besitzer der so trefflich bewähr-, ten Saug-Reinigungs-Apparate, deren Benutzung Indianapolis den Ruf die reinste Stadt zu sein, brachte, nicht seinen Verdienst mit dem Politiker theilen wollte, so g e ( t s und so wird es auch bleiben bis das Volk selbst mal aus seinem Gleichgültigkeitsdusel aufwacht und die Beutepolitiker zum Teufel jagt. Der Zustand der entlegenen Straßen Nord und Süd ist einfach fchauerlich und eine Schmach für ein civili firtes Gemeinwesen. Wenn trocken, ist es dichter eckelbafter Staub und bei nassem Wetter. Pfützen und Lachen und Schlamm, wie auf einer Landstraße in Arizona. Die städtischen Wahlen stehen im Herbst wieder bevor und wenn der Bürger es nur will, kann er Indianapolis wieder zu dem machen was sie fein sollte, die schönste Stadt im Lande.
Der Bruch wurde größer. Das Gesuch der Anti-Bookwalter-Republi-kaner um Verschiebung der Convention abgelehnt.
Die Herren Dr. Henry Jameson, T. C. Day. Dr. H. W. Ridpath. Chapin C. Fofter. M. H. Eamden, Frank L. Littleton und H. L. Hewitt unterbreiteten gestern Vormittag dem Vorsitzenden des republikanischen Stadt - Comites, Edwin S. Logsdon, als Delegation die von 1817 republikanischen Stimmgebern unterzeichnete Petition um Verschiebung der auf Samstag anberaum' ten Nominations-Convention bis zu einem späteren Zeitpunkte. In einer Conferenz, zu der Berichterstatter nicht zugelassen wurden, erörterten die Genannten die politische Situation in Indianapolis und dann erbat Logsdon sich Bedenkzeit bis um 5 Uhr Nachmittags, später mittheilend, daß er seine Antwort dem Ausschusse schriftlich um 7 Uhi vorlegen werde. Der Ausschuß hatte, wie verlautete. Logsdon zu erklärm versucht, daß die Partei nicht die nahezu 2000 Stimmgeber verlieren dürfe, zumal sich unter den Unterzeichnern der Petition viele der angesehensten Geschäftsleute befinden, :c. Nach der Conferenz fand zwischen hier und St. Louis, wo Mayor Book Walter sich gestern auf der Rückreise aus Arizona aufhielt, ein lebhafter Depefchenwechsel statt und um 8 Uhr gestern Abend wurde in der angesagten Versammlung der Martindale-Shank-Faction im Denison Hotel die Antwort Logsdon's auf die Petition verlesen. Sie lautete dahin, daß das Gesuch um Verschiebung der Convention vom Stadt-Comite nicht gewährt werden könne, weil dasselbe nach der erfolgten Einberufung der Nominations-Zonven-tion nicht die Autorität zu dem Aufschieben besitze etc. Diese Antwort wurde von der Versammlung, mit Entrüstung empfangen und nach nach einer lebhaften Debatte wurde beschlossen, den Kampf gegen die Bookwalter - Combination mit allen Kräften zu betreiben und zunächst dafür zu forgen, daß Anti-Bookwaltcr-Re-publikaner zu Delegaten für die Convention erwählt werden. Später sollen dann andere Waffen ergriffen werden. Die Anti-Bookmalter-Leute erklärten letzte Nacht auf das Bestimmteste, daß Harry S. New die Nomination zum Mayors-Candidaten annehmen werde, falls er als Candidat aufgestellt wird. Er selbst erklärte auf Befragen gestern nur- Ich bin kein Candidat." Neue Inkorporationen. Mit einem Capitale von $50, OOO ist gestern die East Chicago Bridge & Jron Works Co." von Chas. C. Baughman, John W. Crrekmur und N. E. George incorporirt worden. Das Directorium der Co. besteht aus Marvin H. Dey, Arthur I. Rose, C. O. Baughman und Suzanne F. Baughman. Ferner wurde die Candee Oil & Gas Co." aus Lagrange mit $6000 Capital incorporirt. Die Beamten der Co., die in Wood Co., O., Gas- und Oel Quellen betreiben will, sind: Clinton L. Hollopeter, Präsident; Perry S. L oe, Vice-Präsident; Francis M. Loe, Secretär-Schatzmeister und Nathan A. Carrick, Manager' Dieselben in Verbindung mit! Samuel V. Carrick und Luther S. Hollopeter bilden das Directorium. Frühjahrs - Eröffnung bei S. P. Waffou & a. Gestern fand in dem Geschäfts-Eta-bliffement der Firma H. P. Waffon & Co. die sogen. Frühjahrs Eröffnung" statt, d. h. die Ausstellung der FrühjahrsWaaren und der Beginn des Verkaufes. Alle Departements sind sehr reichhaltig ausgestattet, besonders aber das Putzwaaren-Departement, in dem Hunderte von prächtigen Hüten ausgestellt sind. Die Decoration dieses Departements war sehr geschmackvoll und man konnte sich in einen Rosen und Palmen-Garten versetzt glauben. Leider war die Witterung Nachmittags so ungünstig, doch dauert die Aus ftellung an, und werden wohl manche unserer liebenswürdigen Leserinnen in den nächsten 2 Wochen zu den langersehnten und wohl auch verdienten Ofierhüten" kommen! Gottlieb L eukhardt, Die gemüthliche Ecke." Ecke Noble und Market Str.
Floh vou hier nach Anderson,
Wo er seinen Bruder anpumpte und dann meitcrwanderte. Die Polizei auf der Fährte des 'Doppelmörders AllenWright. Die Polizei hat die Personalbeschrei bung des farbigen Doppelmörders Allen Wright. des Desperados, der in der Sonntag-Nacht an der Ost WabashStraße aus Eifersucht seine Flamme Cora Carr zu erschießen versuchte und in dem folgenden Kampfe die Negerin Lora Jeffries und den Neger John Willis erschoß und Frank Rouden und Lucy Coleman verwundete, nach allen Städten im Staate und über die Grenzen desselben hinaus versandt. Doch ist soweit die Dingfestmachung des gefährlichen Burschen noch nicht erfolgt. Die Polizei hat gestern nur in Er fahrung gebracht, daß Wright in der Sonntag Nacht nach der Blutthat die letzte nach Anderson fahrende Traction Car nahm und dort gegen 3 Uhr anlangte. Dort weckte er seinen unsässigen Bruder William, dem er erzählte, er sei in Trubel gerathen und müsse fliehen und von dem er $10 pumpte, nachdem dieser einen in der Nähe wohnenden Wirth aus dem Bette getrommelt hatte, damit der Wirth ihm ein S20-Goldftück wechsele. Aus Anderson verschwand der Desperado, indem er in östlicher Richtung die Big Four-Ge-leise entlang wanderte. Er hat eine auffallende Gangweise, da ihm seine Füße einmal erfroren gewesen und jetzt verkrüppelt find, und deshalb glaubt die Polizei, daß seine Festnahme wohl bald erfolgen wird. Rouden und die Coleman hatten sich gestern schon von ihrem Schrecken erholt; die Heilung ihrer Wunden wird nicht lange Zeit in Anspruch nehmen. Aus Greenfield wurde der Polizei gemeldet, daß Sheriff Paradee von Hancock Co. und ein Aufgebot von Farmern hinter einem Neger her seien, der für den flüchtigen Doppelmörder gehalten wird. Weitere Nachrichten von dort bleiben aber aus. Hier wurden gestern mehrere Neger wegen Vagabundirens inhaftirt. die Augenzeugen der Blutthat gewesen sein, resp, an dem Gelage theilgenommcn haben sollen, welches der Tragödie voraufging. Polizeiliches Allerlei. I o s. M a i l e n, ein Hausirer von No. 514 Willard Str. klagte der Polizei gestern, daß ihm in der Samstag Nacht in Haughville ein Neger seinen Waarenkoffer gestohlen habe, der Kurzwaaren etc. enthielt. Er bietet dem Wiederbringer S5-Belohnung. Louis A. S t e e g von No. 426 Virginia Ave. erhielt in der Sonntag Nacht den Besuch eines Einbrechers, der seine goldene Uhr und Kette und $12.14 mitnahm. Aus K o k o m o und Elwood wurden Pferde - DiebftäHle gemeldet, währen E. D. Donner von No. 22 Süd Meridian Str. der Polizei klagte, daß sein Gas-Meter im Keller um $6.30 geplündert worden sei. Samuel Adams aus Marion, der am Samstag der Polizei gemeldet hatte, daß seine 11-jährige Tochter Fay mit ihrer 14-jährigen Freundin Lulu McCoy von daheim fortgelaufen sei, hat gestern die beiden Durchbrennerinnen zufällig auf der Washington Str. wiedergefunden und zurück nach Marion genommen. Aus den Reden der Mädchen geht hervor, daß ste im Begriffe standen, einem Leben der Schande zu verfallen; denn fie sagen, ein angebl. Hotelbesitzer habe sie für je $8 per Woche ohne Arbeit anstellen wollen. Die Polizei sucht aufeer nach den derschiedenen Mördern auch nach dem 35jährigen Neger Wesley Grover oder Bremer, der vordem bei der Farbigen Lulu Coleman an der Bowman Str. logirte und den Ansichten des Dr. Fürnas gemäß bald zu der Liste der Mörder oder Todtschläger gezählt werden wird. Denn Grover ist beschuldigt, vor 2 Monaten eines Abends bezecht heimgekommen zu sein, mit der Coleman Streit begonnen und schließlich dieselbe mit einem Handbeile attackirt zu haben. Der Hieb mit dem Beile, den er gegen die Coleman führte, traf aber den 2-jährigen Knaben derselben, der sich an die Mutter anklammerte, in den Kopf. Gestern erlitt das Kind eine Lähmung und Dr. Furnas hält seine Stunden für gezählt. Grover, der damals nach Louisville floh, soll in letzter Zeit wieder hier aufgetaucht sein.
Erfolgreiches Concert des Leh-rerinnen-Chors.
Der erst vor einigen Monaten von Prof. Edwards L. Birge in's Leben gerufene Chor von 125 Lehrerinnen veranstaltete gestern Abend in der Roberts Park Kirche fein erstes öffentliches Concert und zwar zum Besten eines Fonds, welcher für die Unterstützung kranker und bedürftiger Lehrer gebildet wurde. Demselben wird jedenfalls eine namhafte Summe zufließen, da der Besuch ein sehr zahlreicher war. Herr Birge legte gestern Abend mit seinem Chor große Ehre ein. Derselbe verfügt über ein gutes Stimmaterial und sehr viele geschulte Sängerinnen. Von den von ihm zum Vortrag gebrachten Nummern gefielen vor Allen das Volkslied Was die Schwalbe sang", ..Der Spinner.Chor" aus Der Fliegende Holländer" und Lullaby." Eine anerkennenswerthe Leistung war ferner der Vortrag der schwierigen Cantate, The Lady of Shalott" von Wilfred Bendill. Der Chor hat sich in jeder Beziehung gut bei dem Publikum eingeführt; dasselbe kargte denn auch nicht mit seinem Beifall. Frau Lina Zwanziger accompagnirte auf dem Piano die Vorträge des Chors. Mehrere hervorragende und beliebte Solisten wirkten in dtm Concert mit. Frl. Lillie Josephine Adam, die ausgezeichnete Sopranistin, erfeute die ZuHörer mit dem Vortrage von drei Liedern, von welchen das reizende Wenn ich eine Rose wär" besonders ansprach; fie sang ferner die Solopartie in der Cantate. Die Altistin Frau Alice FlemingWhallon feierte gestern wieder einmal wie schon so oft Triumphe. Mit dem seelenvollen Vortrage des Liedes Du und ich" entfesselte sie einen förmlichen Beifallssturm und das Publikum ruhte nicht eher, als bis sie noch ein Encore gesungen hatte. Frl. Mary Hastings sang die SoloPartien im Spinner-Chor" und im Ave Maria" von Abt in gefälliger Weise. Glanznummern des Concertes waren die Vorträge des Violin-VirtuosenHrn. Hugh McGibeny. In wundervoller, ergreifender Weise wurde von ihm Schumanns Träumerei" vorgetragen. 18. Mandolin- und GuitarreRecital. Am Freitag, 27. März. Abends, wird in der Halle der Y. M. C. A. das 18. Mandolin- und GuitarreRecital der Schüler des Pros. Walter E. Tuttle veranstaltet. Die Mitwirkenden sind: Tuttle Mandolin-Club, Robert Ostroff. Elmcr Quants. Edith und Minnie Roberts. M. C. A.-Mandolin-Club, das Florentine Trio. Jda und Clara Mueller. Elmer E. Woods Reeder, Jndpls. Ladies Ideal Club. Frl. Mae McMillan und Frl. Martha Anderson. Frl. Virginia Keep's Ausftellung. Frt. Virginia Keep von hier, welche zur Zeit in New Zork ansässig ist. hat in dieser Woche in der Kunft-Gallerie der H. Lieber Co. eine Anzahl Aqua-rell-und Crayon-Bilder 'ausgestellt, welche durch ihre künstlerische Ausführung allseitige Bewunderung erregen. Prozeß Knapp. H a m i l t o n, O., 23. März. Die Cpetial-Grandjury zur Untersuchung des Falles von Frauenmörder A. A. Knapp wurde hete von Richter Beiden instruirt und zog sich um 10 Uhr Vorm. zurück. Die Jury untersuchte heute den Fall des Frauenmörders Samuel Keeler und nimmt morgen den von Knapp auf 4 80 Pfund. Chicago, 23. März. James H. Mahler, der schwerste Mann in Chicago, wenn nicht in den Ver. Staaten, ist todt. Er war 480 Pfund schwer, obwohl nur 5 Fuß 10 Zoll groß. Mahler war Präsident eines medicinischen Unternehmens und entstammte einer vornehmen deutschen Familie. Whitacker Wright. New York, 23. März. Im Bundes'Kreisgerichte kam heute das Habeas-Corpus-Gesuch für Whittacker Wright, dessen Auslieferung von der britischen Regierung verlangt wird, zur Verhandlung. Der Richter kündigte die Entscheidung auf morgen an.
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