Indiana Tribüne, Volume 26, Number 181, Indianapolis, Marion County, 24 March 1903 — Page 3

Jndiana Tribüne, M März 19Q3

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Frieden Und Wahlfahrt verspricht Matos dem Buterlande.

Venezolanisches Kriegsschiff ,,Reftaurador von den Briten genommen. Stadt San Tomino in den Händen der Rebellen. Zahlreiche Parteigänger beider Seiten gefallen. Philipp. Ränder" erzielen großen Erfolg. Debatte über die Passtonsvater in der französischen Kammer. Freiherr v. Heercmann. bekannter Politiker, todt. Venezuela. Matos greift ein. W i l l e m st a d, Curacao, 23. März. Der hier weilende Führer der revolutionären Bewegung, General Matos, übersandte heute nachstehende tSabeldepcsche an Gen. Ramor Ayala, Pce-Präsidenten von Venezuela und Präsidenten des ConareittS: General Castro hat die Präsidentschaft niedergelegt. In Erwägung, daß seine Herrschaft die Herbeiführung von Frieden und Wohlfahrt in Venezuela unmöglich macht, gelobe ich, falls der Kongreß seine Abdankung annimmt, all' meinen Einfluß bei den Commandeuren der Revolutionäre aufzubieten, um den Krieg zu einem sofortigen Ende zu bringen." R e st a u r a d o r" abermals genommen. New V o r k, 23. März. Wie der Herald-Vertreter in Port of Svain, Trinidad, cabelt, hzt der britische Kreuzer Pallas" das venezolanische Kriegsschiff Restaurador" unter der Begründung, daß es ein Piratenschiff sei, gekapert. Der Restaurador" wird beschuldigt, bald nach Uebcrgaoe an die venez. Behördcn durch den deutschen FlottenCommandeur abermals sceräuberische Handlungen auf hoher See begangen zu haben. Er wird beschuldigt, Schiifcn die Ladung weggenommen, die Fahrzeuge unbrauchbar gemacht und dann im Stiche gelasicn zu haben. Eine Zeitung von Port of Spain bemerkt anläßlich des Vorfall? in einem Leitartikel: Derartige seeräuberische Aktionen zeigen, wie unweise die Großmuth der Alliirten war." London, 23. März. Das auswärtige Amt hat bis jcht noch keine Bestätigung von der gemeldeten Kaperung des Restaurador". Ebensowenig hat das auswärtige Amt dircct von Caracas über Präsident Castro's Rücktritt gekört. Die P r ä s i d e n t e n - K r i s i s. Paris, .23. März. Nach einer hier aus Caracas eingegangenen Depesche soll Präsident Castro's Rücktritt keine bloße Formalität sein, sondern das Resultat der durch die jüngsten internationalen Verwicklungen geschafft nen ernsten Lage. Tcr Hauptgrund liege in dem Zerwürfniß mit Deutschland, außerdem sei die Situation durch die Thätigkeit der Revolutionäre verschärft. Der Rücktritt wird als symptomatisch für die Unbeständigkeit der derzeitigen Lage in Venezuela angese hen und werde wahrscheinlich ein allgemeine Regierungsänderung einleiten. Berlin, 23. März. Man glaubt hier, daß Castro in der Absicht zurück trat, um vom venez. Congreß ein Ver trauensvotum ru? leine Polltlk, in Gestalt einer Bitte um Beibehaltung des Amts, zu erhalten. Neue VerWickelungen hält man nicht für wahrscheinlich. China. Die Unruhen an der franz. Grenze. Paris, 27. März. Amtliche Nachrichten im auswärtigen Amte ergeben, daß im südlichen China ein wachsender Unruhe-Zuftand herrscht, besonders der Grenze von Franz. Jndo-China ent lang, wo chinesische Briganten ihre Thätigkeit entwickeln. Bis zur Amtsentsetzung des Mandarins Su Si waren die franz. Jnteressen hinlänglich geschützt; jetzt aber kommen starke Ausbrüche von Gesetzlosigseit vor. Die hiesigen Beamten beftätigen daher die Shangai'er Meldung, daß eine Fortdauer der Unruhen unwiderruflich zur Entsendung franz. Truppen über die Grenze führen wird, um die Briganten zu unterdrücken und die franz. Interessen zu schützen.

Großkritannlen. Florence Maybrick. London, 23. März. Die Amerikanerin Florence Maydrick, die 189) in Liverpool wegen Vergiftung ihres Gatten Charles Maybrick zum Tvde verurteilt und zu lebenslänglichem Zuchthaus begnadigt wurde, soll im Jahre 1904 freikommen. Die Ankündignng kommt vom Ministerium fttr's Innere, wodurch die Washingtoner Anwälte der Frau Ermächtigung erhaltcen, eine Verschiebung der Prozesse über Ländereien in Kentucky. Virginien, und West Virginien herbeizuführen. Frau Maybrick, früher als Florence Händler einer bekannten südlichen Familie angehörend, heirathcte 1881 zu Liverpool als 18-jähriges Mädchen Charles Maybrick, der damals etwas über 40 Jahre alt war. Im Frühjahr 1889 wurde Maybrick krank und starb nach eitligen Tagen. Die Brüder beschuldigten die Wittwe des Gattenmordes und es folgte ein langwieriger Proceß, bei dem eine Anzahl Aerzte beschwor, daß Maybrick an Arsenik-Vergiftung starb. Die Vertheidigung wies nach, daß Maybrick 20 Jahre lang ein starker Arscnik-Esser war und täglich Dosen nahm, die ein

Dund andere Leute getödtet Hütten Nach der Verurtheilung machte die Mutter der Frau, Baronin Roguez, unermüdliche Anstrengungen zu ihrer Freilaffung. untcrstnt von einflußreichen Freunden auf beiden Seiten des Oceans. Im Jahre 1900, nach dem Tode von Lord Russell von Killomen, dem Oberrichter von England, wurde ein Brief desselben an Frau Maybrick vom I. 1895 entdeckt. Es ging daraus hervor, dar. dieser hervorragende Jurist der Ansicht war, daß die Frau niemals hätte v.'rurtheilt werden dürfen und zugleich wurde auch bekannt, daß die amcr. Botschafter am Hofe von St. James alles aufboten, um Frau Mavbrick's Begnadigung zu erlangen. Die Unmöglichkeit, bei ihren Processen in Amerika als Zeugin auszusagen, hätte den Verlust großer Landinteresien zur Folge gehabt. Die Anwälte von Frau Maybrick in Washington erhielten eine Depesche von der amerik. Botschaft in London, nach welcher die Freilassung im Juli erfolgen soll. D i t Ausstellungs-Be-Billigung. London, 23. März. Im Laufe der heutigen Budget-Debatte im Unterhause drückte der Radikale Sir Walter Foster die Hoffnung aus, es werde für die Betheiligung Großbritannien's an der St. Louiser Ausstellung noch eine angemeffenere Bewilligung gemacht werden. Der Finanz - Sekretär des Schatzamts, Fisher, pflichtete oem Vorredner bei und bemerkte, die Summe von 8150,000 sei nur eine vorläufige Bewilligung. Ueber die ganze Summe ist noch nichts entschieden. tr sirrihni dor JfSfirthpTsTifti iSrro -w l l -y kll , tU. H t Kf l . VT l41tUl.JllllVl, Gerald Balfour, kündigte heute im Unterhause an, ein formelles Abkommen mit der Regierung und der Jnternat. Merkantile Marine Co. werde vor Ostern zur Unterzeichnung bereit sein. Philippinen. Von den Räubern". Manila, 23. März. Die Stadt Surigao im nordöstlichen Theile der Insel Mindanao wurde gestern durch Räuber" genommen, welche den Con-stabler-Jnspektor Clarke und verschiedene Andere umbrachten. Zur Wiedernahme des Platzes ist eine Militärabiheilung von Jolo auf dem Transportdampfer Reilly" abgegangen. Brigade-General Sumner, der Commandeur des Departements Mindanao, hat Befehl erhalten, zwei weitere Compagnien nach Surigao zu senden. Das Schicksal der weißen Beamten und anderer Fremder in der von den Räubern besetzten Stadt ist nicht besannt. Seit dem Frieden mit den Moros kommen zum erstenmale wieder amer. Truppen zur Verwendung. Gouverneur Taft und General Davis begeben sich Mittwoch nach Jolo, um mit dem Sultan und hervorragenden Moros behufs Abwendung von Unruhen zu conferiren. . Seit Sonntag fehlen Nachrichten aus Jolo. Die Lage daselbst wird als kritisch betrachtet, obwohl der Gouverneur und der General hoffen, den Moros die Absichten der Amerikaner ver stündlich machen zu können. Das Beerdigungsschiff Proteus- ist heute aus dem Jolo-Archipel mit den Leichen von 500 Soldaten und einigen Civilisten eingetroffen. Die Leichen befördert ein TranportDampfer nach Hause.

Deutschland. Freiherr n. Heeremanns. Berlin, 23. März. Freiherr v. Heeren, ann, der Vice-räsiocnt des preußischen Adgcordnctenhc.uses, ist gestor.ben. Erderschütterungen. London, 23. März. Gestern und heute wurden vom Continent Erderschütterungen gemeldet. ZwifchenLandau und Mörth, Süd-Baiern, kam es zu verschiedenen Erschütterungen, welche die Bewohner ängstigten, aber keinen Schaden anrichteten. Auch in Cuneo, Nord-Jta!ien, wurde eine leichte Erschütterung beobachtet. Italien. Dichter L e l a n d. Florenz, 23. März. Die Leiche des amer. Dichters Charles G. Lelaud (Hans Breitmann), der am Freitag verstarb, wurde heute im Trespiano Crematorium, nahe bei Fiefola, verbrannt. Frau John Harrison von Philadelphia, die Schwester des Verstorbenen, war nebst zahlreichen anderen Amerikanern zugegen. Die Asche wird nach Amerika überführt. frankreich. Delcasse im Senat. Paris, 23. März. Minister des Auswärtigen Delcaffc hielt im Senat heute 2 Reden, die eine über auswärlige Politik und die zweite .in Abwehr der Anstrengungen von Senator Clemenceau, eine Abschaffung der französischen Botschaft beim Vatikan herbeizuführen. Dclcaffe bezeichnete die Lage in Marocco in Folge der schrittweisen AuSdehnung der Insurrektion als schlimmer geworden, während sich die Si-

uation in Macedonien durch die von den Mächten vorgeschlagenen Reformen gebessert habe. Bezüglich des Antrags Clemcnceau erklärte der Minister, daß eine Abschaffung der vatik. Botschaft unter den gegenwärtigen Verhältnissen nicht gerechtfertigt sei. Ein Antrag Clemenceaus, die Auslagen für die Botschaft zu beschränken, wurde mit 18 2 gegen 82 Stimmen abgelehnt, desgleichen ein Antrag Delpech. die Bewilligung für auswärtige Missionsgesellschaften zu streichen. Die Deputirten-Kammer beschäftigte sich heute mit den Gesuchen für Zulaffung der Prediger-Orden. Diese Orden (nach der Commissionscintheilung) gehören zu? zweiten Classe der religiösen Münncrorden, und unter ihnen befinden sich die engl. Passions-Väter, für welche der britische und amerik. Botschafter eintraten, da der Orden hier eine englisch' amerikanische Kirche in der Avenue Hoche befitzt. Die Debatte machte keine sonderlichen Fortschritte, da der Nationalist Lasies beantragte, die Regierung solle in den betreffenden Ortschaften darüber abstimmen lassen, ob die Bewohner die Auflösung dieser Orden wünschen. LasieS verlangte sofortige Berathung seines Anträges; die Kammer lehnte jedoch auf Aufforderung des Ministerpräsidenten den Dringlichkeitsantrag mit 377 gegen 156 Stimmen ab und vertagte sich dann. Westiudien. Der Ausbruch des Soufriere. Kingston, Insel St. Vincent, (Sonntag Abend). Der Ausbruch des Soufriere dauert fort. Die Auswürfe vou demVulkan sind anscheinend bedeutender als bei früheren Eruptionen, aber der Strom treibt die Wolken nordmärts. In den Norddistrikten sind in Folge eines heftigen Steinregens einige Unglücksfällc vorgekommen. Die Einwohner fliehen in großer Erregung nach dem Süden. B r i d g e t o w n, Insel Barbadocs. Sonntag, 22. März. Barbadoes war heute Vormittag von 9 bis 10 Uhr 15 Min. in tiefe Dunkelheit gehüllt. Vulkonischer Staub fiel; in den Kirchen und anderen Gebäuden mußten die Lampen entzündet werden. Aufruhe auf Trinidad. K i n g s t o w n . St. Vincent, 23. März. Wie eine soeben aus Port of Spain, Trinidad, eingetroffene Depesche meldet, war daselbst um 3 Uhr ein ernstlicher Aufruhr im Gange. Ein Volksmenge versuchte die Regie rungsgebäude in Brand zu stecken und die Polizei schoß auf die Ausständigen, mehrere tödtend oder verwundend. Zur Zeit des Abgangs der Depesche setzte der britische Kreuzer Pallas Matrosen an's Land.

Der Aufstand rührte von der Weigerung der Regierung her, eine Verordnung über die neuen Wasserwerke zurückzunehmen. Während der heutigen Sitzung des Gesetzgebungsraths wurde eine Kundgebung veranstaltet und schließlich steckte die Menge das Regierungsgcbäude in Brand. Die Stadt ist in großer Erregung. San Domingo. Blutige Kämpfe. San D o m i n g o , 23. März. Die Revolutionäre haben eines der Forts zum Schutze der Stadt angegriffen und eingenommen. Zahlreiche Leute auf beiden Seiten sielen. Die Garnison von Fort San Carlos, etwa 2 Meilen von hier, hat sich für die Rebellion erklärt. Präsident Vasquez bcsiudet sich im Innern der Republik. General Peppin griff an der Spitze

der Revolutionstruppen das Fort um 1 Uhr Nachmittags an und ließ die Politischen Gefangenen frei. Viele Personen wurden in den Straßen getödtet oder verwundet. Alle Laden sind geschloffen. Die Revolutionäre sind jetzt im vollen Besitz der Stadt Domingo. Der Kampf dauert weiter. Minister des Auswärtigen Sanchcz hat sich in's amerikanische Consulat geflüchtet; das Telegraphenamt ist in Händen der Revolutionäre. Hilfsgouverneur Echinique und der Führer der Regierungstruppen, General Pena, sind gefallen. Man erwartct, daß die außerhalb der Stadt stehenden Rcgierungstruppen ,ie Revolutionäre in San Domingo angreifen. General Wosgil hat das Commando der Revolutionäre übernommen. Auf beiden Seiten sind die Verluste an Todten und Verwundeten groß. Die Washingtoner Regierung sendet für den Augenblick kein Kriegsschiff hierher. Die Atlanta hat Befehl, von Penfacola nach Monte Christo bei Cap Hayti zu fahren. Im Falle des Be dürfniffes wird das Schiff nach San Domingo gehen. Kurze Depeschen. 23. März. Ausland. Rom. Der amer. Marine-Attache. Leut.-Commander Potts, wurde vom Könige in Audienz empfangen. G u a y a q u i l (Ecuador). Der mexikanische Fußreisende G. Koppel, der vor einem Jahre aus Argentinien nach St. Louis abging, ist hier angelangt. Inland. Atlanta, Ga. Sekretär Shaw war Ehrengast auf einem von der ClearinghouseAff. " veranstaltetenBankett. New Orleans. In der Abendsihung des FrauenstimmrechtsVerbands hielt u. A. Susan B. Anthony eine kurze Ansprache. Im Irrsinn. W h e e n n g , W.Va., 23. März. Charles Arnctt, der 23-jährige Sohn von Oberst Arnett, dem bekannten Criminalanwalt West-Virginiens, hat sich heute im Flusse in Gegenwart zahlreicher Leute in einem Anfalle von Geistesstörung ertränkt. Die gemeinschafliche Conferenz. H u n t i n g t o n , W. Va., 22. März. Die erste Sitzung der gemein samen Conferenz zwischen Grubenbesitzern und Kohlengräbern findet morgen Nachmittags statt. Voraussichtlich werden etwa 25 Besitzer anwesend sein. Präsident Mitchell wohnte heute Abend einer Massenversammlung der Gewerkschaften sei. SchreckensthateinerMutter. Sturbridge, Mass., 23. März. In dem Städtchen FiSkdale erschlug heute Frau Louise Burke ihre 4 Kinder mit einer Axt und durchschnitt sich hierauf die Kehle. Man N'mmt an, daß die Frau irrsinnig war. Schiffsnachrichten. Angekommen. New York: Köln" von Bremen; La Champagne" von Havre. Hamburg : Pennsylvania" von New York. Abgefahren: Neapel : Perugia" nach New York. Hamburg : Belgravia" nach New York. Liverpool: Winifredian" nach Boston. Bremen : ..Königin Luise" nach New York.

Blutvergiftung.

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