Indiana Tribüne, Volume 26, Number 180, Indianapolis, Marion County, 23 March 1903 — Page 4
Jno ana Tribune, 23. März 1903.
Jndiana Tribüne. HerauSgeAebkN von der utenberg S. Indianapolis, Ind.
Harry O. Thudium Präsident GeschiiftSloealt No. 31 Süd Delaware Straße. TELBPHONE SA.
ntered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter.
Die Probe des Anti-Trust-Gesetzes.
Ter Weltausftellunsftadt St. Louis lenken sich jetzt die Augen Vieler zu, mcht nur der tommenden Ausstellung wegen sondern weil dort jetzt der erste von der Bundesregierung gegen einen Trust angestrengte Prozeß im Gange ist. Zwar liegt der Prozeß schon liingere Zeit vor. aber erst die neuen AntiTrustgesetze machen es dem RegierungsAnmalt möglich mit einigen Aussichten auf Erfolg den Kampf zu führen. Das Ergebniß diesesProceßfallswird den Erweis bringen, ob die Anti-Trustges?tze wirklich wirksam sind oder ob sie weiterer Verschärfung bedürfen. Der Gegner, der dem Bundesanwalt gegenübersteht, ist durchaus nicht zu verachten; es ist die Great Northern Securities Co., eine Verschmelzung der Great Northern, der Northern Paciftc und der Burlington Bahn, eine Kapitalifirung vonZS400. 000,000 repräsentirend. Daß der Hilfs-Generalanwalt Beck, der die Regierung in dem Falle vertritt, den Riesengegner der 30,000 Meilen Geleise beherrscht, nicht unterschätzt, geht daraus hervor, daß er alle seine Kräfte ins'Feld führt und dafür gesorgt hat, Bundesgenossen zur Seite zu haben und zwar den Staat Minnesota, dessen Gesetz das Verschmelzen von parallel laufendenl Bahnen, also Conkurrenten,! verbietet. Die Vertreter des riesigen'Monopols spielen sich wie gewohnt als Menschenfreunde und Patrioten? auf. Ihr derschmolzenes System biete dem Handel und Verkehr mehr und größere Vor- ' " theile, erklären die Herren. Hilfs-Ge-neralanwaltZBeck zeigtegleich beim Beginn der Verhandlungen in einer scharfen Replik, daß die Vertheidigung des Monopols mirj Spiegelfechterei sei, er ließ sich auf! keine Weise irre machen, sondern vertrat den seinfachen StandPunkt, datzi die kVerschmelzung gegen das Gesetz verstoße und einfach strafbar sei. Der einige Gewinn aus dem Merger erblühe der Beklagten, welche alle Concurrenz auZIdem Wege zu rüumen suchte und das Publikum hätte den Nachtheil. ?Der bedeutendste Schaden erwächst dadurch, daß Publikum und Geschäftswelt gänzlich vom Eisenbahntruft, der durch Verbillignng oder Verteuerung seiner Raten, gegen die es keine Concurrenz melir giebt, dem Lande ganzZnachZ Belieben zur Ent Wickelung förderlich oder dieselbe hemmen kann, abhängig ist. Aber barin liegt selbstverständlich nicht die einzige sGefahr. Das ganze Geschäftsleben des Landes ist durch folche Ueberkapitalifation bedroht. Schon in den letzten Wochen zeigen auswärtige Kapitalisten eine heilige Scheu vor amerikanischen HanoelspaPieren; die Geldknappe in Wall Street ist wohl bekannt'und ist in erster Linie auf die unvernünftigen KapitolsverWässerungen der Trusts zurückzuführen. Fast sollte man meinen, den Trusts müßte bei ihrem Treiben selber bange werden. Ein so forcirtes und übertrieb benes Geschäft dirgt bereits die Gefahnn eines ernstenZRückschlages in sich. Die Northem Securities Co. giebt an, daß sie durch die Verschmelzung ihrer drei Bahnsyfteme so verstärkte ' . Machtmittel in ! die Hände bekommen habe, daß sie im Stande sei, ihre eigenen Dampferlinien durch den Stillen Ocean zu errichten und dadurch den englisch - canadischen lHandelsverkehr nach Ostindien zu überflügeln. In Wahrheit werden auch bereits verschiedene colossale TranSportdampfer zum Verkehr über den pacififchen Ocean für die Northern Securities Co. gebaut. Die Vortheile aber, die diese Unternehmungen ergeben, sind sämmtlich auf Seiten det Trusts, das Volk und die kleinereMfchäftswelt sind stets im Nachtheile. Hoffentlich gelingt es Herrn Beck auf Grund der bestehenden Gesetze, der Northern Securities Co. die Flügel zu lähmen und ihr und ihresgleichen klar zu machen, daß die Northern Securi tieS Co. zwar mächtig aber daß das Gesetz doch mächtiger ist. Recht gelungen war das Argument welches Anwalt GriggS am Samstag
bei der Verhandlung gebrauchte. Er meinte, daß wenn überhaupt die Absicht vorhanden gewesen wäre das Shermangesetz zur Anwendung zu bringen, so hätte dies schon längst geschehen sollen. Eine Vereinigung der drei großen Systeme würden das Land vor einer Panik bewahren, wenn Hill oder Morgan plötzlich stürben. Der Regierungsanwalt erwiederte nur lächelnd, daß er nicht fürchte, daß bai Abschwimmen Morgan's oder Hill's oder aller Beiden das Land in Gefahr bringen würde. Daß die Vertreter der Regierung mit vollster Energie den Fall verfechten ist unzweifelhaft. ES muß sich nun erweisen, ob das neue Trust-Gesetz wirksam ist oder nicht. Indianapolis Liederkranz. Brillanter Verlauf der geselligen Unter-Haltung.
Die Besucher der vom Indianapolis Liederkranz gestern Abend in der Germania Halle veranstalteten geselligen Unterhaltung werden jedenfalls dieselbe noch lange Zeit in angenehmer Erinnerung behalten. Ein interessantes, viele Abwechslung bietendes Programm gelangte zur Durchführung. Die beiden jugendlichen Fräulein C. Gieseking und
Amalie Lesman eröffneten dasselbe durch einen Vortrag auf dem Piano,
welches so sehr gefiel, daß sie noch eine Dreingabe geben mußten. Der Liederkranz selbst erfreute unter Leitung seines Dirigenten Herrn Ernst Knodel die Zuhörer mit den Vorträgen der Lieder Frühlings-Marsch", Ach du klarblauer Himmel" und Hei wie das hüpft und springt". Herr F. Henschel, der ausgezeichnete Coupletsänger brillirte mit dem Couplet Ein adergläubiger Mensch" oder Wenn ich nur Zeit hätt'". Er wurde mit Beifall überhäuft und das Publikum hielt nicht eher mit seinem Applaudiren auf, als bis er noch ein encore gegeben hatte. Eine reizende und gefällige Nummer war der Zither- und Guitarre-Vortrag Jagermarsch" seitens der Herrn L.e Roth und Otto Graf. Viel Heiterkeit erregten Jul. Buscher und I. Koch, welche als Die letzten Zwei von Wilhelmineken's Hofcapelle" ihren Eornets wunderbare Töne zu entlocken verstanden. Den Vogel aber schoßen gestern Absnd die Herren I. Schulmeyer. E. Michelis, Franz Schäfer und H. Mnnz ab, welche in Costümen ein komisches Quartett Vier von unsere Lait" in solch drastischer Weise vortrug, daß das Publikum nicht aus dem Lachen herauskam. Die vier Herren führten ihre Rollen in ganz brillanter Weise durch. Auch sie können sich über den Applaus wel' chen die Zuhörer ihnen unaufhörlich zollten, nicht beklagen. Sie haben zu dem schönen Erfolg der gestrigen UnterHaltung wesentlich beigetragen. Für vortreffliche Concert- und BallMusik sorgte Prof. Reinhold Miller's Orchester.
Die Marz-Feier der Socialiftischen Arbeiter-Pattei.
Die gestern Abend von der Sociali stischen Arbeieer-Partei iu der Col umbia Halle veranstaltete März-Feier erfreute sich eines sehr guten Besuches. Für dieselbe war ein interessantes Programm aufgestellt worden. Der Socialistische Sängerbund trug die Lieder Waldmorgen", Rose Freiheit", den SocialifteN'Marsch" von Kempe und die Marseillaise" vor. Die Vorträge wurden Seifällig aufgenommen. Dasselbe war auch mit dem Duett Treibe Schiffliin", welches von bin Herren Kobler und Herder zum Vortrag gebracht wurde, der Fall. Anspracheu betreffend die Bedeutung der Märzfeier wurden von den Herren Paul F. Janke und John Roemley gehalten. Herr Janke schilderte in interessanter und fesselnder Weise die Ereignisse, welche sich in den Märztagen 1871 in Paris abspielten. Den Schluß der gestrigen Feier bildete ein gemüthliches Tanzkränzchen. Die Arrangements für die Festlichkeit waren von einem aus folgenden Herren bestehendem Comite in bester Weife getroffen worden : John Burkhardt, Vorsitzender; Wm. Hoffmarck, Ernst Vieweg, Paul Janke, Reinhold Stark und CharleSLagler.
Nachrichten aus Jndiana. MitHülfe von Bluthunden verhaftet. E v a n s v i l l e. Wir berichteten bereits darüber, daß eine Frau Aurville Catt, die von ihrem Gatten Willard Catt geschieden war und die sich in kurzer Zeit wieder zu verheirathen gedachte, in der Wohnung ihrer Mutter, einer Frau Morgan bei Petersburgh, Ind., durch einen Meuchelmörder, der sich auf der Landstraße befand und durch das 'Fenster in das Zimmer feuerte, so schwer vermundet wurde, daß kaum irgend welche Hoffnung auf ihr Davonkommen z hegen ist. Es wurde gleich nach der That der geschiedene Gatte der Frau verdächtigt, doch hatte man vorläufig keine Beweise und konnte deshalb eine Verhaftung nicht vornehmen. Man ließ dann die beiden Bluthunde des MarschallsSumpter von Howell kommen, die am Tonnerstag Abend auf die Spur des Meuchelmörders gesetzt wurden und dieselbe bis nach einer im Felde verfolgten, um dann wieder umzukehren und den Weg nach der Wohnung von Catt's Vater einzuschlagen. Ungefähr um diese Zeit trafen die Verfolger auf eine zweite Schaar von Leuten, die nach demMordbuben suchten und unter denen sich auch Willard Catt selbst mit einigen Verwandten befand. Die Bluthunde liefen auf Catt zn, umkreisten den Mann einige Male und setzten sich dann vor ihm nieder. Die Verhaftung Catt's wurde sofort vorgenommen. Wie sich herausgestellt, hat Frau Catt sofort nach ihrer Verwundung eine Aussage diktirt, die, wie man glaubt, sehr wichtige Aufschlüsse geben kann, die aber bis zum Vorverhör Catt's noch geheim gehalten wird. Es ist in der Umgegend ein Gerücht im Umlauf, daß Catt das Leben seiner geschiedenen Frau bedroht habe, falls sie sich wieder verheirathen werde und man glaubt, daß die Aussagen der verwundeten Frau sich auf diese Angelegenheit bezicht. Die neue Fort Wayne Traction Co." F o r t W a y n e. Die Clevelander Besitzer der hiesigen Straßenbahn, welche dieselbe für S1. 600,000 verkauft haben, werden morgen ihr Wd erhalten. Die neue Gesellschaft hat sich wie folgt organisirt: Präsident: George F. McCulloch; 1. Vice-Präsident: I. Levering Joncs. Philadelphia; 2. Vire - Präsident: James Murdock; Schatzmeister: H. C. Paul; Secretär: Stephen B. Fleming; Directoren: Hugh McGowan, Randall Morgan von Philadelphia, Charles Murdock von Lafayett? und Bayard Henry von Philadelphia. Das Cavital der neuen Gesellschaft beläuft sich auf 85,000,000. Es wird allgemein angenommen, daß demnächst eine Combination der Fort Wayne fe Southeastern Jnterurban", der Wa bash Valley", dkr Lima & Fort Wayne" nnd der McCulloch-Murdock" Traction - Gesellschaften erfolgen wird. Die Aussichten für die Glasbläser noch nicht so schlimm. Marion. Es heißt, daß die American Window Glas Co." ein Uebereinkommen betreffs der Lohn-Scala mit der L. A. getroffen hat. Demnach scheinen die Glasbläser in dem bevorftehonden Geschäftsjahre noch nicht von den neuen Maschinen, mit welchen die Glasfabriken ausftaffirt werden sollen, zu leiden haben. Die verbündeten Co-operativen Fabnkanten werden ihre Fabriken am 14. April schließen. Zwei Farmer der Grabschändung angeklagt. N o t l e s v i l l e. Die Großgeschworenen haben Lucius B. Stout und Hampton West, zwei wohlhabende Farmer von Hamilton County, angeklagt, die Leiche des Walter Manship aus ihrem Grabe auf dem Benner Kirchhof nahe Castleton gestohlen zu haben. Der Diebstahl ereignete sich am 12. Januar 1901. Klage gegen einen StadtM a r s h a l l. K o k o m o. Staats-Anwalt Cooper ist aufgefordert worden, ein? Anklage gegen den Stadt-Marschall John Pool von Greeneown zu erheben. Ter Hüter des Gesetzes soll wenig Anstalten gemacht haben, rohe Ausschweifungen von Raufbolden, welche in der letzten Zeit die Stadt terrorifltten, zu verhüten.
Verbrannt. M u n c i e. Die 22-jährige Frau George Kirk kam mit ihren Kleidern dem Kamin-Feuer zu nahe. Dieselben geriethen in Brand und die bedauernswerthe Frau erlit am ganzen Körper solche entsetzliche Brandwunden, daß sie schwerlich mit dem Leben davonkommen wird. Lebanon. In der Wohnung des L. W. Burkhart in Whitertown brach in früher Morgenstunde ein Feuer aus. Als er erwachte, war sein Bett bereits in Flammen eingehüllt. Er kam in denselben um, ehe noch Nachbarn zu seiner Hülfe herbeigeeilt kamen. Burkhart befand sich zur Zeit allein im Hause. Ein neuer Kirchh o f. Anders on. Im Mai wird der Kirchhof der Maplewood KirchhofsVereinigung" eingeweiht werden. Gouverneur Durbin wird die Hauptrede halten. Ex-Präsident Talley geehrt. Terre Haute. Herr Smith Talley, welcher in den letzten 15 Jahren ununterbrochen mit großer Fähigkeit und zu allseitiger Zufriedenheit das Amt eines Präsidenten des Verbandes der Besitzer von bituminösen Kohlen gruben von Jndiana verwaltet, aber eine Wiedererwählung mit aller Entschiedenheit abgelehnt hatte, wurde in den Räumen des Commercial Club
eine große Ueberraschung bereitet. Es wurde ihmZ nämlich als Zeichen der Werthschätzung seiner dem Verbände so lange geleisteten uneigennützigen Dienste und seiner Hochachtung für ibn eine prachtvolle goldene Uhr mit einem schweren goldenen Siegel-Anhängsel verehrt. Herr A. M. Ogle von Indianapolis fungirte dabei 'als Ceremonienmeister und hielt eine Ansprache, in welcher er die freundlichen Beziehungen hervorhob, welche zwischen den Vereinsmitgliedern und dem ausscheidenden Präsidenten, der seit 20 Jahren dem Bunde angehörte, existirten. Eine Zeitung verkauft. B r a z i l. Der Brazil Democrat" ist von seinem bisherigen Herausgeber I. B. Haviland an W. H. Gildewell, welcher der Besitzer der Greensburg New Era war, verkauft worden. Activa und Passiva der Firma M. Zier & Co. New Albany. Der vom Bundesrichter ernannte Massenverwalter Fred D. Connor für die Firma M. Zier & Co. in New Albany beendete seine Abschätzung des Eigenthums. Das Inventar zeigt folgende Zahlen: Officeausstattungen, $343.75; Werkzeuge und Maschinen, $8732.79; Waaren, 612,505.41: Außenstände etc.. 88034. 85; Leafe, $100; zusammen $29,716. 80. Das an Hand befindliche Baargeld beträgt $10,000. Die Verbindlichkeiten werdm $70,000 erreichen. Den Gläubigern werden 30 Procent zufallen. Herr Connor wird diß eingegangenen Contracte im Laufe der Woche fertigstellen laffen. Dann soll die Fabrik geschlossen und mit möglichftem Nutzen für die Gläubiger losgeschlagen werden. In den nächsten Tagen wird der Receiver in Bankerottsachen für den New Albanier District, L. B. Huckebey, die Gläubiger zu den üblichen Geschäften zu einer Sitzung berufen.
Das Etabliffement der Arthur Jordan Co. verkauft.
Die Arthr Jordon Co. hat ihr hkfi' ges umfangreiches Geschäfts Etablissement an Morris & Co., die größte Schlächterei Firma von Chicago verkauft. Die Kaufsumme ist nicht bekannt gemacht worden; dieselbe soll eine sthr hohe sein. Herr Jordan etablirte sich im Jahre 1877. Während der letzten Jahren belief der jährliche Umsatz seines Geschäfts sich auf S2,500,000.
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