Indiana Tribüne, Volume 26, Number 179, Indianapolis, Marion County, 21 March 1903 — Page 4
Jno na Lribune, 31. März IftOS.
Zndiana Tridünc. Herausgegeben von der utenberg So. Indianapolis, Ind.
Harry O. Thudium t t t Präsioent Geschäfts locali No. 31 Süd Delaware Straße. TELBPHOfrE ss. ' ntered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Vergebliche LiebesmaHle. Alle Liebesmahle der demokratisten Partei werden, was sie anstreben: Einigkeit in bet Partei, nicht erzielen, bis die Demokratie wieder einen Führer hat, dem die große Masse der Parteiangehörigen volles Vertrauen entgegen bringen kann. Die Anhänger von Bryan soivohl als Cleveland sollten endlich zu der Einficht gelangen, daß es außer ihrer Macht steht, für ihre Lieblinge etwas zu thun, und daß sie durch Zank und Hader etwaige schwache Chancen, die Partei bei der nächsten Wahl möglicherweise haben könnte, gänzlich vernichten. Es ist ein besonders schlechter Dienst, den Bryan der Partei durch fortwährende Anfeindungen Cleveland's, der überhaupt nicht Candidat sein wird, leistet. Fast will es scheinen, daß er seine Zeitung, den Commoner", nur zu dem Zwecke, seiner Gehässigkeit Ausdruck zu geben, in die Wel setzte. Natürlich sind diese Anfeindungen nichts als ein Racheakt, weil Eleveland stch weigerte, in beiden Fällen Bryan's Candidatur zu unterstützen. Herr Cleveland giebt zur Erklärung, seiner Gegnerschaft an, daß Bryan in erster Linie dafür verantwortlich zu halten sei, daß populiftisch-sozialiftische Planken den National-Platformen von 1896 und 1900 einverleibt wurden, für welche kein überzeugungstreuer Demokrat stimmen konnte. Daß Bryan dadurch der Partei schadete, beweift Herr Cleveland durch folgende Tabellen; Im Jahre 1892 hätten erhalten: Bolksftimmkn. Elektorrn. Cleveland (Dem.) . . 5,556,918 277 Harrison (Red.). . .5.176,108 145 Weaver (Pop.) .... 1,041,028 22 Herr Bryan und dessen Freunde hütten nun geglaubt, der Sieg könne ihnen nicht entgehen, wenn sie der demokratischen Nationalplatform genug sozialistische Forderungen einverleibten, um das populistische Votum zu erlangen. Das Ergebniß war im Jahre 1896: Bolksftimmen. Elektoren. McKinley 7,104,779 271 Bryan 6,502,925 176 Im Jahre 1900 habe die demokratische Partei auf Veranlassung von Bryan die Nationalplatform noch populiftischer gemacht und das Resultat war folgendes: Bottsstimmen. Slektoren. McKinley 7,217,579 297 Bryan 6.357.616 155 Die Mehrheit McKinley's habe sich mithin um 112.800 Bolksftimmen und um 21 Electoren vermehrt ; die Stimmenzahl. Bryan's dagegen hätte sich um 145,279 und die seiner Electoren um 21 vermindert. Im Jahre 1896 hätte McKinley 601,845 Bolksftimmen und 95 Electoren. 1900 aber 859,933 Volksftimmen und 142 Electoren mehr erhalten als Bryam. Das beweise doch sonnen klar, daß die Abneigung der Demokraten gegen den Bryan'schen Populismus nicht ab-, sondern im Gegentheile zugenommen habe. Es würde deshalb thöricht sein, wenn die demokratische Partei in der populistischen Richtung weiter gehen und die von Herrn Bryan entworfene KansaS City Platform auch fernerhin als Grundsatzerklärung beibehalten wollte. In seinem Mund stück, dem Commoner, behauptet Bryan, daß Herr Cleveland in seinem zweiten Amtstermin die Demokratie gänzlich auf den Hund gebracht habe; erstens weil er nicht, wie die Nationalplatform eS forderte, Torifreform förderte, fondern durch das Hinausschleppen dieser Angelegenheit eine Unsicherheit schuf, welche Fabrikanten und Arbeiter schwer schädigte und zweitens, weil er durch Mißbrauch seiner Anftellungsgewalt den Widerruf der Silberkaufsclausel des Shermangesetzes erzwäng, obschon davon nichts in der demokratischen Nationalplatform stand. Diese Politik habe viel Unheil über das Land gebracht und die demokratische Partei geschädigt. Außerdem hätte Cleveland. obschon er zweimal von den Demokra-: ten zum Präsidenten gewählt war, sich zweimal geweigert, den von seiner Partei für das höchste Amt Nominirten zu unterstützen. Die demokratische Partei wird am weisesten handeln, wenn sie beide Herren außer Dienst stellt und unter einem Führer der das Vertrauen der Massen besitzt, den Kampf bei der nächsten Wahl aufnimmt.
Tödtttch verwundet
wurde der Barbier )ames Breeding Letzte Rächt auf dem Heimwege von zwei feigen Morddnben. Die Chronik der Verbrechen in im fercr guten Stadt Indianapolis nimmt leider gegenwärtig in erschreckendem Maß? zu. An anderer Stelle ist von einem frechm Raube berichtet, der gestern Abend zu vorgerückter Stunde verübt wurde, und gleichzeitig ist über einen fast zu derselben Zeit im Oftende der Stadt verübten Mordangriff, eine sonderlich feige That, zu berichten. James Breeding, der Besitzer von Barbierftuben an Süd Illinois, Nord Illinois, Ost und West Washington Str., wurde letzte Nacht gegen 10 Uhr, als er von einer Jrvington-Car abgestiegen war und sich auf dem Heimwege zu seiner Wohnung in No. 179 Ehester Ave. befand, meuchlings angeschössen und lebensgefährlich, wenn nicht tödtlich verwundet. Die Polizei wurde sofort benachrichtigt und versuchte, den resp, die feigen Attentäter zu erwisch?n, ist aber soweit erfolglos gewesen. Breeding begegnete, wie er Capt. Hyland mittheilte, auf der Ehester Ave., in kurzem Abstände von der Wafhington Str., 2 unbekannten Männern, einem kleinen von etwa 5 Fuß 2 Zoll und einem größeren von etwa 6 Fuß. Dann, als er an den Beiden vorübergeschritten war, krachte plötzlich ein Revolverschuß und er, Breeding, stürzte nieder. Die durch den Schuß ularmirten Nachbarn eilten, während die beiden Kerle flohen, ihm zu Hülfe, und schafften ihn heim, wo er ärztlicher Pflege überwiesen wurde. Die Kugel des Meuchelmörders, denn das ist der Name, der dem Schießbolde gebührt, drang Breeding unterhalb des Schulterblattes in den Rücken und durchbohrte die Lunge, wie aus d?m Umstände hervorgeht, daß Breeding fortnährend Blut auswirft. Er machte Capt. Hyland verschiedene geheime Mittheilungen, die vielleicht zur Verhaftung der beiden Schufte führen werden, jedoch nicht veröffent licht werden dürfen. Man vermuthet aber, daß die Kerle frühere Angestellte Breeding's gewesen sein können oder auch Geschäftsconcurrenten. Denn der Theorie, daß Breeding von Räubern angehalten und niedergeschossen worden sei, ist wenig Glaube beizumessen. Er selbst will heute den Detectivs genauere Mittheilungen machen. Hoffentlich lebt er heute noch und bleibt dem Leben erhalten. Seine Ausfichten sind, wie Dr. Williams und Dr. Hodges, die sich seiner annahmen erklären, nicht die besten. Feine Weine, Bier und Cigarren bei I. W. Süß, Südost-Ecke Michigan und Noble Straße. Guter Lunch Morgens und Nachmittags. Ans segensreichem Wirken abberufen. Schwester Gabrielle Auguste, seit 3 Jahren Oberin der Schwestern in der Anstalt der Kleinen Armenschwestern" an Vermont und Eaft Straße, ist geftern Morgen um 3 Uhr im St. Binccnt's Hospitale einem Herzschlage erlegen, der einer Operation folgte, welcher sie sich am Montag unterzogen hatte. Schwester Gabrielle wurde am 16. Januar 1865iinCambrai,Frankreich,geboren und war vor ihrer Herkunft in New Orleans, La., als Oberin der dortigen Ordensschwestern thätig gewesen, die sich bei Pflege der Armen, Kranken und Hilflosen widmen. Ihr Familien- oder Welt-Name war Julia Eftelle Tiguet. Die Beerdigung erfolgt am Montag Vormittag. Schwester Clotin aus Chicago ist temporäre Vorsteherin der Anstalt. Schiffsnachrichten. Angekommen. New York t Cedric" von Liverpool; Pretoria" von Hamburg; Grotzer Kurfürst" von Southampton. Queenstown: Wefternland" von Philadelvhia. Abgefahren: Hamburg : Denoerch , nach San Francisco. Queenstown: Canada" nach Boston.
Der öfterreicki'che Krieasminister
hat sämmtlichen Offizieren den Beitritt zur Anti-Duell-Liga untersagt. Die Handlungsweise ist immerhin, welchen Standpunkt man auch annehme, offener, als die halben Verurtheilungen des iDuells in Deutschland durch die Regierung, denen dann regelmäßig die sofortige Begnadigung irgend eines Duellanten zu folgen pflegt. Der Kaiser ist hierdurch trotz aller Tekrete der wirksamste Sachwalter für das gefammte Duellwesen. Die Missourier Legislatur hat den Teufel mit Feuer bekämpft. Beide Häuser haben einen Verfassungszufatz angenommen, laut welchem alle Eisenbahnen im Staate verpflichtet sind, den Mitgliedern der Legislatur freie Passage zu geben. Darnach wird das Gesetz ungiltig, welches den Mitgliedern der Missourier Legislatur verbot, Eisenbahnpäffe zu benutzen. Die Idee, das Gewähren von Eifenbahnpässen obligatorisch zu machen, damit dieselben keine Begünstigungen mehr ausmachen, ist zwar recht originell, aber, wie wir glauben, gesetzlich anfechtbar. Die Mittwochs Abstimmung in der franz. Kammer, wodurch den ka tholischen Männer - Orden die Unterrichtsbefngniß entzogen wird, bedeutet eines der denkwürdigsten Ereignisse in der inneren Geschichte der dritten Republik. Den Orden wird hierdurch thatsächlich das Lebenslicht ausgeblasen und trotz der Fürsorge der mächtigen Kirche werden einzelne Mitglieder nicht von der bitteren Noth des Lebens verschont bleiben. Es fragt sich da denn doch, ob nicht eine minder radikale, eine Uebergangsmaßregel würdiger gewesen wäre und die Gegner haben so Unrecht nicht, wenn sie an die zerstörenden Methoden der großen Revolution erinnern. Auch in der Politik lassen sich die bleibenden Erfolge im großen Ganzen nur durch Compromisse erzielen. Der kluge Diplomat im Vatikan aber hat sicher gelächelt, als er das Resultat der Abstimmung las. Die geringe Majorität 3 Stimmen ist eine Gewähr, daß die Rolle der Kirche auch im republ. Frankreich noch lange nicht ausgespielt ist. Der Umstand, datz die VerHandlungen in dem Falle der Regierunggegen den Eisenbahntrust, die Northern Securities Co.", ebenso wie der Wa-bash-Einhaltsbefehl-Prozeß gegen einen Streik der Angestellten, im Bundesgericht von St. Louis stattfinden, hat Hilfs-Generalanwalt Bcck geschickt ausgenutzt. In beiden Fällen handelt es sich um Gesetze, welche der Congreß erlassen hat, um den zwischenstaatlichen Verkehr und Handel lor Beeinträchtigung zu bewahren. Wie stände es um das Ansehen der Gesetze und welcher Schlag gegen das öffentliche Rechtsgefühl läge vor. wenn wie Hr. Peck hervorhob die Gesetze wohl benützt werden könnten, die Arbeiter einer Eisenbahn, die nicht eine Schwelle des ganzen Bahnkörpers und nicht einen Cent eines einzigen Antheilscheines ihr eigen nennen, vom Streik abzuhalten, weil der Streik den Verkehr hindern könnte; aber nicht benutzt werden könnten und dürften, wenn die Eisenbahn gesellschaften sich selber mit einander verschmelzen und sich verbünden zur Schaffung eines Verkehrsmonopols und zur Vernichtung des Wettbewerbes in Verletzung der öffentlichen Jntereffen die durch die Gesetze geschützt werden sollten. Grundeigenthums Uebertragungen. William A. Hensley an James F. Wheeler u. A., Theil Section 20, Townspip 14, Range 4, Center Township. 81,500. Mathilda Reiff an Charles W. Moorbach, Lot 7, Oftermeyer's Prospect Str. Add., Lot 1,050. Standard Land Company an John R. Love, Lot 23, Minturn's Nord Add., Capitel Ave., nahe 22. Str., S6,000. 't Jeffe Foltz u. A. an Sarah I. Speer, Lot 2, Harris nördliche Add., Mt. Jackson. 81,700. Eva N. Wade an Wm. F. Werbe. Theil der Lotten 7 und 8, Arsenal Heights Add., östlich von Woodrufs Place, Sl,700. Wm. M. Voungman an Omer White u. A., Lot 13, Block 17, nördlich von Indianapolis, 81,260. Sophia Springhorn an Charles S. James u. A., Lot 176, Johnson & Hogshire's Oft Washington Str. Add., 81,600.
Eine Amerikafahrt und die Welt
ausftellung in St. Louis 1904. Von Hermann Knauer. Mit ca. 70Jlluftrationen und einer Buntdrucktafel. Berlin, Ferd. Dümmlers VerlagsbuchHandlung 1903. Der erste Vorbote der literarischen Fluth, die uns jedenfalls das große Ereigniß des kommenden Jahres die Weltausstellung in St. Louis bescheeren wird. Und sagen wir gleich: ein willkommener Vorbote, in handlichem Format, allerliebst ausgestattet und reich illuftrirt, mit ebenso mannigfaltigem wie fesselndem Text. Letzterer macht uns in flotten Schilderungen mit der Ueberfahrt, mit New York und anderen amerikanischen Städten, vor allem mit St. Louis und der bereits energisch in Angriff genommenen Weltausstellung bekannt. Von dieser erhalten wir ein überaus anschauliches Bild mit HervorHebung der wichtigsten Punkte des Riesenwerkes und Skizzirung der gesammten Anlage wie der Hauptbauten. Der Verfasser, Hr.lHerm. Knauer, Inhaber einer der größten deutschen Baufirmen, welche die imposantesten Gebäude auf den letzten deutschen wie internationalen Ausstellungen errichtete, verfügte über vorzügliche Verbindungen und erhielt tiefe Einblicke in Handel und Wandel der Vereinigten Staaten; seine klaren Darstellungen und Rathschläge dürften für die Handelswelt wie für die Industriellen etc. von Wichtigkeit sein, wie überhaupt sein anziehendes Buch Jedem zu empfehlen ist. Der Preis des mit ca. 70 Illustrationen versehenen Werkchens beträgt 1,20 Mark. Im seltsamen Gegensatz zu der herrschenden Finanzklemme an den Aktienbörsen und ganz besonders an der Wall Street steht die Geschäftsläge des Landes im Allgemeinen, die nicht nur gegenwärtig eine ungemein befriedigende, sondern auch für die Zukunft eine vielversprechende ist. Der bemerkenswertheste Zug ist die gesteigerte Nachfrage. Nirgends herrscht Ueberproduktion; allenthalben sind die Vorräthe aufgebraucht. Der Saatenstand - Bericht lautet günstig und nach den wöchentlichen ErHebungen, welche der Northwestern Miller" anstellt, sind die Aussichten geradezu brillant. Aus allen Landestheilen wird ein reger Geschäftsgang gemeldet und ein gutes Früh-jahrs-und Sommergeschäft in Ausficht gestellt. Bestellungen laufen zahlreich ein und das Dringen auf prompte Lieferung verräth, daß die Vorräthe aufgebraucht sind. Der Verkehr ist noch immer kongestirt, wenn auch die schlimmsten Stauungen in Pittsburg und Chicago einigermaßen gelindert scheinen. Die arbeitenden Klassen verdienen reichlich, Löhne sind höher geworden und das Geld wird mit offener Hand ausgegeden. Der Kleinhändler hat raschen Umsatz und die Ausstünde gehen infolge dessen gut ein. Arbeiterwirren, wo solche auftreten, werden in der Regel rasch beigelegt, ein Zeichen, daß das Kapital bei dem guten Geschäftsgange seine Rechnung findet und zu Konzessionen den Arbeitern gegenüber geneigt und im Stande ist. Die Eisenbahneinnahmen für die erste Märzwoche zeigen eine Zunahme um 14 Prozent über die derselben Woche des vorigen Iah res. obwohl auch damals die Eisenbahneinnahmen gegen das Vorjahr um 18 Prozent zugenommen hatten. Entsprechend dem regen Waarcnverkehre hat auch der Checkoer?ehr zugenommen, in New Jork um 15, in anderen Finanzcentren um 2 bis zu 17 Prozent. Maßgebend für die angespannte induftrielle Thätigkeit ist die Eisenproduktion. Jron Age" berechnet die EisenProduktion für die erste Märzwoche auf 355.333 Tonnen und für Februar auf 1,420,773 Tonnen. Einen oergleichenden Werth haben diese Zahlen, wenn man anführt, daß die deutsche Industrie darüber frohlockt, daß im abgelaufenen Kalenderjahre die deutsche Roheisenproduktion mit 8,402.660 Tonnen den höchsten Stand erreicht hat, und dabei konnte die deutsche Ei senindustrie den Höhepunkt nur dadurch erreichen, daß Amerika einen Theil seines Bedarfs dort decken mußte. Eol. Cyurch aus Pittsburg bat den Staatsminister Hay darauf ausmerksam gemacht, daß amerikanische Bürger, die Rußland besuchten, allerlei Chicanen von der Regierung erdulden mußten, weil sie Juden waren. Ob wohl Hay auch eine solche Note an Rußland schicken wird, wie nach Rumä nien. in John Weber's Wirthschaft, No. 764 West North Str.
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