Indiana Tribüne, Volume 26, Number 179, Indianapolis, Marion County, 21 March 1903 — Page 2
Jndiana Tribüne, 21. März 1903.
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Weihrauch. Colonial-Sekretär Chamberlain in Gnild Hall gefeiert.
Balsour preist thu als Frtedensstister in Süd Asrica. 5tudenten-Unruhen anläßlich des Koffuth-Tages. Crowninshield legt sein Kommando nieder. Aufmerksamkeit der italienischen Regierung gegen America. Interessante Entdeckung hinsichtlich des Alaska-Ztreits. Britische Ansprüche angeblich hierdurch gestützt. Grohbritannien. Chamberlain in der S t a d t h a l l e. London, 20. März. ColonialSekretär Chamberlain empfing heute in der Guild Hall die Glückwünsche der Stadt London anläßlich seiner südasri kmllchcn Mission. In Anwesenheit hervzrragender Vertreter der Regierung, des Parlaments, der Gerichte, Kirche und von Kunst und Wiffenschast überreichte Lord Major Samuel dtrn Sekretär eine Willkomm-Adresse. Unter den Anwesenden befanden sich Premier Balfour, die meisten CabinetMinister, der Erzbischof von Canterbury, Lord Roberts, die Herzoge Fife und Argyll, Lord Strathcomna, Lord Lister, Vice-Admiral Charles Beresford, Signor Marconi, Sir Thomas Lipton und Sir Henry Jrving. Frau Chamberlain wurde von zahlreichen Damen begrüßt. Nach der Ankunft wurden Herr und Frau Chamberlain, von der Menge begeistert empfangen, nach der Bibliothek in der Guild-Hall geleitet, wo nach Verlesung der Begrüßungsadreffe der Sekretär eine Erwidrungsrede hielt. Es war großentheils eine Wiederholung der kürzlichen Rcde in Southampton, in der Ueberzeugung ausklingend, daß alles für ein geeintes Südafrika unter britischer Flagge bereit sei. Nach den Worten meines Freundes, des Generals De la Rey, werden die Burenführer mit derselben Loyalität zu ihrer neuen Regierung stehen, die sie ocr alten gegenüber bekundeten". Die Rede war in durchaus versöhnlichem Geiste gehalten. Später fand -in Gabelfrühstück mit etwa 300 Gedecken statt, an dem u. A. der amer. Botschafter Choate und der portugiesische Gesandte theilnahmen. In seiner Antwort auf den Toat des Bürgermeisters, der die Gattin des Sekretärs erwähnt hatte, zollte Chamberlain der Thätigkeit seiner Frau in Südafrika l'ohes Lob. Der Premier, auf den Lord-Mayor toastirend, sprach noch einige Worte zum Lobe Chamberlains, indem er betonte, niemals in der Geschichte der Menschheit sei ein so großer Erfolg in einer so kurzen Zeitspanne erzielt worden. Herr Chamberlain habe den Segen verdient, der den Friedensstiftern verheißen sei. Hoffest. London, 20. März. Im Buck-ingham-Palaste fand heute Abend das zweite Hoffest der Saison statt. Der Thronsaal war prächtig dekorirt. Der Prinz und die Prinzessin v. Wales nebst andern Mitgliedern der königlichen Familie empfingen. Das Königspaar saß während der Ceremonie, außer beim Empfange der Mitglieder des diplomatischen Corps. Die Ziegler'sche Nord" i pol-Expedition. London, 20. März. Anthony Fiala, der Führer der von Wm. Ziegler in New York geplanten NordpolExpedition, reift morgen aus London nach Tromsoe, Norwegen ad, um die Ausrüstung des Expeditions-Dampfers America zu vollenden. Er kehrt im April nach den Ver. Staaten zurück und tritt seine Forschungsreise im Juni an. Medaillen an amerika Nische Pflegerinnen. London, 20. März. Kriegs sekretär Brodrick bemerkte heute auf eine Anfrage im Unterhause, es seien am 13. März Instruktionen ertasten wor
den, um Kriegsmedaillen an fünf ame-
rikanifche Pflegerinnen zu vertheilen, die auf dem Hospitalschiff Maine" in südafrikanischen und chinesischen Ge wäffern gedient hatten. Oesterreich-Ungarn. Studenten-Unruhen. Budapest, 2C, März. Am heutigen Jahrestage vom Tode Ludwig Koffuth's kam es zu den üblichen Studenten Kundgebungen nebst Zusammenstößen mit der Polizei. 1000 Studenten zwangen die Pro fefforen der Universität, die Vorlesun gen einzustellen; später veranstalteten sie lärmende Straßenkundgedungen vor öffentlichen Gebäuden und dewarsen die Polizei mit Steinen. E.ne Anzahl Verhaftungen wurden vorgenommen. Den Abgeordneten der Kossuth-Partei gelang es schließlich, die Studenten zum Auseinandergehen zu bewegen. Der Ausgleich. Wien, 20. März. Der Reichsrath kam heute mit der ersten Lesung der Ausgleichsvorlage (dem Handelsfinanziellen Uebereinkommen zwischen Oesterreich und Ungarn) und dem ZollTarifs z Ende. Beide wurden an ein Comite verwiesen. Italien. Crowninshield legt das Commando nieder. Rom, 20. März. LeutnantCommander Potts, der amer. MarineAttache, hat zur Besichtigung der Ma-rine-Stationen in Neapel. Caftellamare und Spezia Erlaubniß erhalten. Rear-Admiral Crowninshield, der kürzlich sein Abschiedsgesuch einreichte, legte heute das Commando über die europäische Station nieder. Botschaster Meyer erwirkte von der italienischen Regierung die Erlaubniß zu einem längeren Aufenthalt in Neapel für das amerikanische Geschwader. Capitän Dayton, der heute das Commando des europäischen Geschkvaders übernahm, wird in dem Commando des Kreuzers Chicago" durch Capitän Cornwell etwa um dieselbe Zeit ersetzt werden, da Rear-Admiral Cotton das Commando über die europ. Station übernimmt. Cotton trifft bei dem Geschwader etwa am 15 Apri ein. Canada. Zum Alaska. Grenz st reit. Montreal, 20. März. Nachforschungen im Schlosse Ramesea, die Josef Pope, Unterftaatssekretär, anstellen ließ, haben zwei Atlasse aus dem Jahre 1823 und 1824 an's Licht gebracht. Einer dieser Atlanten enthält eine Karte von Russisch-Amerika und Bri tisch-America, worauf der Lynn-Canal deutlich innerhalb des britisch-amerik. Gebiets angegeben ist. Herr Pope gehörtauch zudenCommissären, welche die canadische Seite für die Alaska-Com-Mission vorbereiten und die Karten werden für Canada's Seite vorgelegt werden. Frankreich. Doppelter Selbstmordversuch. P a r i s, 20. März. Beim Schluß von Sarah Bernhardt's Auftreten in Werther", bei derScene, in derWerther sich selbst den Tod gibt, verübte eine bekannte Schriftstellerin mit dem Rufe: Ich will gleichfalls sterben", einen Selbstmordversuch vermittelst eines Pistolenschusses. Doch hatte ihre 14jährige Tochter die scharfen- durch Platzpatronen vorher ersetzt. Auch Laudanum, das die Frau, Madame de Martigny, genommen, verfehlte den Zweck und sie ist jetzt außer Gefahr. Kurze Depeschen. 20. März. Ausland. Florenz. Der Schriftsteller und Journalist Charles Godfrey Leland ist gestorben. F a l m o u t h. England. Das aus Portland, Oregon, angetroffene deutsche Schiff Serens" meldet, daß sein Capitän Bakke während der Reise starb. Madrid. Die Zeitungen sprechen wieder von einer Heirath zwischen dem Könige und Prinzessin Louise, Zder Tochter der Gräfin von Paris. Inland. Caracas. H. G. O. Vax Jronfide, der neue britische Gesandte, ist eingetroffen.
Kano. Lü3 Zlt von den Briten eroberte Haupt- ? ftadt des Hausialandes. , C.5 Julbe Befestigung, Bewohner. Handel uu Gewerbe der Ztadt Ttlavcn und Kau: iniuscheln alS ZahlnngSmittel arten ähnliche Landschast. Die unlängst von den Briten eroberte Hauptstadt des Hausialandes, Kano, ist nächst Timbuktu der wichtigste Handelsplatz des westlichen Sudans; von dort ziehen die geschäftigen Haussa durch Adamaua bis nach Iaunde und auch nach Viktoria und Duala in Kamerun. Kano war seit 100 Jahren den mohammedanischen Fulbe oder Fullani Unterthan, die im 16. Jahrhundert von dem Gebirgslande Futa-Djalon im Hinterlande von Fran,östsch-Guinea auszogen und im westlichen Sudan bis an die Grenze des mittelafrikanischen Urwaldes vordrangen. Manche vermuthen, daß sie die Nachkommen der Hyksos sind, die von 2100 bis etwa 1600 v. Chr. Egypten beherrschten. Die Stadt Kano. die ungefähr 60,000 Einwohner zählt, ist in mehrere Viertel eingetheilt; man unterscheidet jedoch in der Hauptsache zwischen der nördlichen Haussa- und Araberstadt, und der südlichen, in die sich die Haussa und Fullani theilen; beide werden durch den Jakarafluß getrennt. Die Stadt ist von einer 66 Fuß hohen Ringmauer aus Lehm umgeben, um die sich ein 49 Fuß tiefer Schutzgraben zieht,- in den durch zahlreiche Durchlässe das Wasser aus der Stadt fließt. Just 30 Thore durchbrechen die Mauer, deren Umkreis auf 22 englische Meilen angegeben wird. Nicht die Hälfte des Stadtgebietes ist bewohnt; im Uebrigen wechselt Oedland mit Ackerland. Die arabischen Händler, die sich in der Stadt niedergelassen haben, entfalten einen großen Luxus in ihren Häusern, die flache Dächer und Veranda's aufweisen, während die Haussa und Fullani sich mit den landesüblichen runden Hütten mit spitzigen Dächern begnügen, die sie in ihren eingehegten Besitzungen errichten. An einer teichartigen Erweiterung des Flusses in der Südstadt liegt der große Markt, auf dem täglich 30.000 Menschen sich versammeln. Der stolze Araber handelt hier mit dem fast gänzlich nackten Heiden, der Tuareg von der Sahara trifft mit Kaufleuten aus Borgu, Baghirmi und Wadai zusammen, während aus dem Süden die Aoruba und Nupe herbeiströmen, um in der Hauptsache Tauschgeschäfte zu treiben; bei den Geschäften wird entweder mit Sklaven oder mit Kaurimuscheln bezahlt, seltener mit dem Maria-Theresiathaler. Gehandelt wird in Menschen. Kameelen, Pferden, Eseln, Rindern, Natron, Lcderwaaren, Toben (den langen Röcken der Haufsa), Turbanen, gegerbten Häuten, Seide, Kolanüssen, Salz, Elfenbein. Straußenfedern. Zucker, europäischen Baumwollstoffen und ?!csse?waaren. Die Karawanen, die von Tripoli nach dem Sudan ausgehen, sollen jährlich 12.000 Kameellasten europäischer Waaren dorthin mitnehmen. Alle Geschäfte werden durch einen Makler vermittelt, der etwa fünf Prozent Provision erhält. Einen guten Theil der Marktwaarm liefert die heimische Industrie, die in Kano ihren Hauptsitz hat. Die Weder sind sehr gewandt und verstehen es, die schmalen Streifen, die sie auf ihren Handstühlen gewinnen, unauffällig aneinander zu nähen. Der Stoff wird im Allgemeinen nach alter Weise in Gruben mit Indigo gefärbt. Die ErZeugnisse finden Abnehmer bis nach Tripoli am Mittelländischen Meere und den Städten an der Guineaküste. Neben den Kleiderstoffen sind die Lederwaaren weithin berühmt. Die Einwohner sind vortreffliche Gerber; sie bearbeiten Ziegen- und Schafhäute, die sie meist roth färben und weithin ausführen. Durch ein umständliches Verfahren wird das Leder sehr weich, so daß es als marokkanisches Leder eine vielseitige Verwendung findet. Die Stadt ist gastlich, wenn auch die geringste, aufgedrungene Handreichung bezahlt werden muß, und die KÄche ist sehr verfeinert. Um diese Stadt zieht sich auf eine weite Entfernung eine fast gartenähnlich angebaute Landschaft hin, die in Afrika kaum ihres Gleichen haben dürfte. Auf den Feldern wechselt die Negerhirse mit Mais, Weizen, Reis und andern Körnerfrüchten, oder Baumwolle, die in Reihen abwechselnd mit Hirse gesät wird, um die jungen Pflanzen gegen die brennenden Sonnenstrahlen zu schützen. Daneben werden Indigo, Maniok und Erdnüsse gebaut. In den Gemüsegärten wachsen Erbsen, Bohnen, Bananen, süße Kartoffeln, Zwiebeln und alle möglichen Kräuter und Gewürze. Die Feldarbeit besteht nur in Hacken, Säen und Ernten; alles Uebrige überläßt man der Natur. Auf den Feldern stehen Schi-butter-, Tamarinden-, Johannisbrod-, Brodfruchtbäume, Akazien. Auf den Tamarinden nähren sich die Seidenwürmer. auf den Bäumen in der Nähe der Dörfer finden sich zahlreiche Bienennester, die sorgfältig geschont und genützt werden. Deutschland kann sich ruhmen, das gesündeste Heer zu haben; ihm folgt in dieser Beziehung Belgien, und als dritter Staat Großbritannien.
Täglicher Marktbericht. Vtehmartt. Indianapolis Union Biehhöfe, 21. März. Rindvieh.
Gewählte bis prima Export Stiere. 1200-1500 Pst $4 75-5 50 Mäßige dls mittlere Export Stiere. 1200-140 Pfd 4 504 75 Gute bis prima Schlächter Stiere, 1000 1250 Pfd 4 0) 4 40 Gute bis gewählte Fecding Stiere 3 75-4 25 Gewöhnliche Stiere. 1,000 bis 1.250 Pfund 3 75-4 10 Mähige bis gute Feeding Stiere, 8001000 Pfd 3 25-3 75 Gute Swckers 3 504 00 Leichte Stockers 2 753 75 Gute bis gewählte Rinder 3 754 25 Mittlere bis gute Rinder- 3 253 75 Gewöhnliche Rinder 2 253 25 Gute bis gewählte Kühe 3 50-4 00 Mittlere Kühe 3 003 60 Gewöhnliche bis gute Kühe 2 503 00 Gewöhnliche alte Kühe 1 002 50 Gute Kühe mit Kalb $36 0 Gewöhnliche Kühe mit Kalb f20 $25 Gewählte Kälber 00-7 50 Schwere Kälber 4 006 0 Prima bis fancy Export Butcher Bullen 3 764 25 Gewöhnliche bis gute Bullen 3 263 75 Gewöhnliche Bulle 2 60-3 25 Schweine. Gute bis gewählte schwere $7 457 55 Gemischte und schwere Packng... 7 257 40 Gute bis goShlte leichte 7 25-7 30 Gewöhnliche leichte gemischt.. 7 157 26 Gewöhnliche leichte 7 007 15 Gute Pigs 857 00 Leichte PigS 6 500 86 Roughs 6 60710 Schafe. Gute bis gewählte Lämmer 6 26- 7 00 Gewöhnliche bis gute LLmmer,... 5 00- 6 25 Gute bis gewählte Schafe 4 00- 4 60 Ordinäre bis gute Schafe 3 00- 4 00 StockerS- 2 00- 3 25 Böcke, per 100 Pfd 2 00 - 2 76 Früchte und ttnnfe. Früchte. Citronen 52.76 für 300360. Orangen California $3.00 per Box. Bananen Gewählte kl. 60 $2 per wich, okusnüsse 53 per Hundert, epfel Gewöhnliche: 52 $2.26 per Faß. Trauben 56-57 per 100 Pfund. Feigen: 12 jc das Pfund. Cranbeiries 54 per Bushel. 510 bis 511 per Faß. Datt?ln 5c per Pfund. 60 Pf'o. Kisten. Gemüse. Raditse 40c per Dutzend Bunche. Rothe Rüben 50c per Bushel. Zwiebeln 70c per Bushel. Spanische Zwiebeln 51 . 40 per Crate. Kraut-$1.25 per Faß. Spinat 75c per Bushel. Kartoffeln-55 60 per Bushel. Süßkartoffeln 53.00 per Faß. Sauerkraut-$3.00 per Faß. Geschlachtetes Vieh. Frisches Rindfleisch Westliche Stiere 7j 7ic; hiesige Stiert 8j 9jc; hiesige Rinder 350 bis 500 Pfund 6 7k; hiesige Kühe 400 bis 550 Pfund 5c ; Kühe 660 bis 650 Pfund 6c ; Stier Vorderviertel 8c. Stier Hinter, viertel 11k Rind Hinterviertel 8c, Rind Vordervierte! Kc, Kuh Borlerviertel 5c, Kuh Hinterviertel 7k Frisches Kalbfleisch Kälber 10c, hinter, viertel 14c, Vorderviertel 7c. Frisches Schaffleisch - Lämmer per Pfund 12c : Schafe 9c : Schenkel 9k; Racks. kurz. 13 16c. auchertes ffleifch. Sugar Cured Schinken Erste Qualität : 18 20 Pfund 14$; 16 Pfund 14jc ; 10-12 Pfund 14Z ; Zweite Qualität : 2018 Pfund 14c ; 15 Pfund 14k ; 12 Pfund 14k ; 10 Pfund 14k. Kalifornische Schinken 6 bis 8Pfund 10k; 3 bis 12 Pfund 10k. Frühfrück.pk Klarer English Cured 18, gewählter Sugar Cured 17k, 67 Pfund im Durchschnitt 16jc ;: 8 bis 9 Pfund im Durch. schnitt 16zc; 10 bis 13 Pfund im Durchschnitt 14c; 6 Pfund im Durchschnitt, schmal, 14c; 6 Pfund im Durchschnitt, schmal, 14c. Speck, Engl. Gewählter. 8 bis 10 Pfund im Durchschnitt, 14k; 12 bis 14 Pfund im Durchschnitt, 13k. Speck Klare Seiten. 60 bis 60 Pfund im Durchschnitt. 11k; Klare Seiten, 30 M 40 Pfund, 12c ; Klare ellies, 25 bis 30 Pfund, 11k: 18 bis 22 Pfd., 11k; 14 b 16 Pfund, 12k; Klare Rücken, 20 bis 30 Pfund. 11k; Rücken 12 bis 15 Pfund ll58c ; Klare Rücken 6 öis 9 Pfund, Ilse Gepöckeltes Schweinefleisch Knochenloses Fernen Big 523.60; Klares Bean 523.00; Fam. ily $23.00; Short Clear $21.00; Rumpf $19.60. Schmalz m Tierces 1. Qual. Ilse; 2. Qualität 11 c; 3. Qualität 11c. Schultern Engl. Cured, 18 bis 20 Pfund im Durchschnitt, 11k; 16 Pfund Durchschnitt, Ilse. 10 bis 12 Pfund 11k. Gedörrtes Rindfleisch Schinken, reg. Sets, Ilse ichenseiten 10jc; Jnnenseiten13k, Knöchel 12k. Würfle Geräucherte Bratnmrfl 9c, Frankfurter 8k; Bologna in Därmen Sk, m Tuch 6k. Tische, uftern und Wildpret. Händler-Preife: Austern in Kannen New Dork CountS 40c; I. S. F. & Co. Selects 36c See.Fis.che Weißfische 11c; Ro. 1 Picknel 10c ; Catfisch 11c; knochenlose Häringe, 10c, gereinigte Häringe, 7c; Perch 7c. ElamS Little Recks 80c per 100. Hummern- -26c per Pfund. Shrimps 51.20 per Gallone.
vom Wagen, artt. Timothy -Verkaufspreise: $13 00 16.00 Klee Verkaufspreise: $10.00 $12.00. Welschkorn Verkaufspreise: je nach dn Qualität, 45c. Hafer-geschältZ36-39c; in den ehre 59.00511.00 per Tonne. Stroh-Preise, je nach dem Grad, in Val, len, 56-56.
ntter, Gier und eftnaei. Händler bezahlen folgende Preise: Butter Countty. 12c, Creamery 26e. Elai 32c. Eier 11c per Dutzend. Hühner 9k, Hähne 5. TurkehS14c. rocerteA. Zucker DommoeS 7,3c; Stückzucker 6.79 ; pulveristrter 4.97c; pulverisirter 5.03c, feiner granulirter 4.77c; Cubes 6.12c; Ton. fectionerS' A 4.62c; Ridgewood 6.12c; PHS. nix 4.47c; Cinpire 4.42c; Ideal Extra Golden C 4.37c; Windsor Extta C 4.32c; Ridgewood 4.27c ; gelber C 4. 17c; 16 gelder 3.97. Jndianapslis KaffeePreise: Gewöhnl. bis guter 10 12c, prima biS gewähtter 14 16c ; Fancy 32 33c, Solde Kellom 18 bis 22c, Java 28 32c. In Packeten : riosa $10.25, Lion 510.00,Iersey $10.25; Caracas $9.75. Dillmc -th'S $10 26, Dutch Java Blend 512.50,MailPouch slO.OO, SateS Blended Java $10.00. Essig Malz (40 Gr. Test), Faß. 8-9t p Gallone. Eingemachte Früchte BlackderrieS, g Pfd., $1.10c; Peaches Standard, 3 Pfd., $2 52 . 25; Seconds 3 Pfund 51 . 5051 . 65; P Peaches. 51.4051.50; nana?. Standard, 2Pid., $1.66-$1.90; SecondS, 2 Pfund. 51.2651.45; grüne Bohnen. 3 Pfund an, nen, $1, Bahama Ananas $1.90-$2.25c, Gesiebte Erbsen. 51.2051.75. frühe Juni 95 Cents, Narrow 90c, eingeweichte 55c 80c, Tomatoes, 3 Pfund. 51.1051.16, Zucker. Korn 90c $1.25. Apfelbutter, per Dutzend, 3 Pfund. 51. Reis Carolma, Kopf. 6s 7jc, Japan 8 6k, gebrochener, 4 4k Salz Lake, Waggon Ladungen 78c Klei nere Quantitäten. 8?e 88c. 100 drei Pfund Packete 52 10, 66 fünf Pfd., 52, 2 zehz Pfund $1.90. Starke Pearl, 4jc. Champion Gloß. 1 und 3 Pfund Packele b, Korn, 1 Pfd. Packete, 6t 6c. Syrup Medium 29 31c, gewählter 35 40c, Sorghum 33 34c, Korn, Faß, 28 30c per Gallone, Halbfaß 30 32c. Nnv Orleans prima bis guter, 26 36c, gewählter 35 46e , KG. Engroö , Verkaufspreise Jmportir? Schmeizerkäfe 30c per Pfund einheimische Schweizerkäse 17c, Wisconsin Cremn , Käse 13 -14c. N. Y. Cheddars '4c. einHeim, scher Lnnburger 13c. Brick 14c etreide. Weizen No. rother 73k auf ele?, sen. 73c von der Mühle; No. 3 roch 70c; auf den Geleisen 73c; Wagnnonzen 73. Korn No. 1 weiß 42c ; No. 2 weiß 42c ; No. 3 weih 42c ; No. 4 weih, 40c; No. 2 weiß gemischt 41c : No. S weiß gemischt 41c ; No. 4 weiß geirifcht 39c; No. 2 gelb 42c ; No. 3 gelb 42c ; No. 4 gelb 40c ; No. 2 gemischt 41c'; No. 3 gemischt 41c; No. 4 gemischt 39c; Kolben 42c. Hafer No 2 weiher 36k: No. 3 weißer 36c; No. 2 Gemischter 35c; No. 3 gemischter 35c. Heu No. 1 Timothy $15.00; No. 2 Timothy 514 00. Sämereien Kaufpreise : Kleesamen: Roth $5.00 6.26. englischer je nach Qualität $4 $4.60. lsyke $6.50 b $8 50. Alfalfa 56.00 per Bushel. Detail-Preise : Millet : Deutscher 51 . 50 1 75. leesamen : Prima $4.60 $5.50. Timothy : Gewählter 52. M. prima 52.36. Blue GraS: Fancy Kenwcky $1.40 pr Bushel. extra reines 60 60c per Bushel Red Top : $1.00 bi $1.45. Orchard Gras : $1.60 biS $1.76. English Blue Gras: $2.30 biS $2 60. oyle. Ion,. Anchracite. $ 8.00 Rauchlose 7 00 Jackson 6.00 Pittsburg 6.75 Raymond Eich 6.75 Winifrede 6 76 Kanawha 6.76 Luhrig 6.60 razil lock 5.25 Greene Eounty 4.76 Jndiana Lump 3.25 Bloßburg 6.60 Hocking Brlley 5.60 Stack Jndiana - 2.26 Coal, Coke & Wood Co. Incorporirl . Ohw Jackson $4.50 per Tonne. Jndiana Jackson ?3.50 per Tonne. H. RABE - - - Präsident. Neues Phone 9291. Altes (Main) 1150 Fnrnaces, Eisen und Blech-Arbeiten' Joseph Gardner, 3741 Kenwcky Aven Telephon 322. Dachsimmse, Oberlichter und Reparawrarbeiten besorgt.
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