Indiana Tribüne, Volume 26, Number 177, Indianapolis, Marion County, 19 March 1903 — Page 4
Jno'ana Tribune. 19. März 1903
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Jndiana Tribüne. Herausegeben von der (ftuUnbcrg E. Indianapolis, Ind. Harry O. Thudinm - Präsident Geschäftslocalt No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 2.
r.ntered at the Post Office 5 Indianapolis as second class matter. Die Deutsche Cleveland's Aus der Feder unseres Mitbürgers Herrn PH. Rappaport geht uns die folgende interessante Plauderei über das Deutschthum Cleveland's zu. (Die Redaltion.) I n d i a n ap o l i s, 18. März 1903. Am Freitag, Samstag und Sonntag befand ich mich in Cleveland. Ich war einer Einladung gefolgt, daselbst einige Vorträge zu halten. Ich fand höchst freundliche Aufnahme und fühle mich veranlaßt namentlich den Turnern L. Opitz und Dr. Rob. Fischer, Herrn F. Wuffli, sowie den Herren von der deutschen Presse für ihre Aufmerksamkeit zu danken. Cleveland ist eine schöne und große Stadt, doch ist über das Ausfehen amerikanischer Städte nicht viel zu schreiben. Wer eine derselben gesehen, weiß ungefähr wie die anderen aussehen. Was mir jedoch imponirte, das war die großartige Straßenbeleuchtung im Geschäftstheile der Stadi, und was mir auffiel, war die erstaunliche Breite der Straßen. In dem Public Square steht ein Kriegerdenkmal; ein ziemlich großer, nicht unschöner Unterbau mit sehr mittelmäßigen Skulpturen, und in der Mitte mit einer, nach meiner Schätzung, 30 oder 40 Fuß bohen dünnen Siegessäule, so daß das Ganze wie ein Schlägel mit dem Stiel nach oben aussieht. Am Sonntag Abend besuchte ich das deutsche Theater. Die Vorstellungen finden in einem der größeren Theaterckale statt. Die Gesellschaft spielt nur einmal in der Woche und zwar am Sonntag, wahrscheinlich weil dies der einzige Tag ist, an dem ihr ein Lokal zur Verfügung steht. Wenn man Nachfolgendes lieft, wird man sich wundern, daß diese Sonntagsvorftellungen geduldet werden. Der Besuch war, soweit ich es deurtheilen konnte, eine mittelmäßig guter. Allein selbst bei sehr gutem Besuche lernn man mit einer Vorstellung in der Woche keine gute, genügend starke Theatergesellschaft erhalten. So haben denn die Clevelander einen Theaterverein gegründet, der jährlich einige Tausende zuschießt. Dies ist sicherlich höchst anerkennenswerth. Ich glaube es ist Verleumdung, wenn man sagt, daß der Deutsche nach einer Theatervorstellung immer Durst hat. Ich glaube, es ist mehr der Geselligkeitstrieb, der ihn veranlaßt, nach einer Vorstellung die Kneipe aufzusuchen. Er hat das Bedürfniß, sich über das Geschehene und Gehörte auszusprechen. In Cleveland nun ist der Besuch einer Kneipe am Sonntag mit einigen Schwierigkeiten verbunden. Wir gelangten erst in eine solche, nachdem wir in eine etwas düstere Seitenstraße, dann in einen noch düsteren schmalen Weg, der an der Seite eines Hauses entlang führte, eingebogen waren. Durch eine Hinterthüre gelangten wir in eine Küche und durch diese in ein freundliches mit zahlreichen Gästen angefülltes Äirthschaftslokal. Die Fenster waren so dicht verhängt, daß kein Lichtstrahl nach außen dringen konnte. Das ist Cleveland mit seiner immensen deutschen Bevölkerung. In der Vorstellung hatte Müller - Fabricius, man gab Preziosa" und er spielte den Don Pedros einen Witz verübt, der dröhnendes Gelächter hervorrief. Er hatte durch eine Thüre zu gehen, als ihm dieselbe vor der Nase zugeschlagen wurde. Don Pedro spricht bekanntlich immer in Knittelversen und so sagte er: Ach so, es ist ja Sonntag heute. Da ist der Eingang von der Seite !" und schritt zur Seite hinaus. Bekanntlich .st der, früher in Jndianapolis wohnhaste Straßenmagnat Tom Johnson Mayor der Stadt, aber er ist nicht Schuld an diesem Zustande. Ohio hat ein paar Städte mit, in ihrer Weise sehr liberal und fortschrittlich geftnnten MayorS. Außer Tom Johnson ist z. B. JoneS in Toledo ein solcher. Da hat nun die letzte Legislatur es für gut befunden, diesem Maoor bie Flügel zu beschneiden und die Gerichte haben
mitgeholfen Tom Johnson, der den temperenzwüthigen Clevelander Polizeichef absetzen wollte, wurde durch einen gerichtlichen Einhaltsbefehl daran verhindert. Nun sind aber die Deutschen rebellisch geworden und dies ist eigentlich der Punkt, wegen desien ich diesen Artikel schreibe, denn so weit habe ich eigentlich nichts gesagt, was den Jndianapoliser Leser besonders interessiren könnte. Zunächst gründeten sie den deutschamerikanischen Centralbund von Cleve land." Es ist eine alte Geschichte, daß überall wo zwei Deutsche sind, es minbestens drei Vereine giebt. In Folge dessen hat auch Cleveland sein gerüttelt und geschüttelt Maß davon. Mit wenigen unbedeutenden Ausnahmen haden sie sich alle dem Centralbund angeschloffen. Dieser hat eine Platform gezimmert. Der erste Paragraph der Grundsätze" lautet : , Der Bund als solcher enthält sich der Einmischung in die Partei-Politik, jedoch unbeschadet des Rechtes und der Pflicht zur Vertheidigung seiner Grundsütze auch auf dem politischen Gebiete, sollten dieselben durch politische Angriffe oder Maßregeln behelligt oder gefährdet werden. In den übrigen Paragraphen erklärt sich der Bund für Einführung des deutschen Unterrichts und des deutschen Turnens in den öffentlichen Schulen, gegen Beschränkung der Einwanderung gesunder Menschen, mit Ausschluß überführter Verbrecher, gegen jede Erschwerung der Erlangung des Bürger-
rechts, und befürwortet die Löschung solcher veralteter, dem Zeitgeist nicht länger entsprechender Gesetze, welche den freien Verkehr hemmen und die persönliche Freiheit des Bürgers beschränken." Des Weiteren hat der Bund nun ein Rundschreiben an sämmtliche Kandidatm bei der nächsten Stadtmahl, welche im April stattfindet, erlassen und verlangt die Beantwortung einer Anzahl von Fragen mit Ja oder Nein. Ich führe hier einige dieser Fragen an: Die Mayorskandidaten werden gefragt: Wollen Sie, wenn erwählt, liberal gesinnt, freiheitsliebende und ehrliche Männer zu Mitgliedern des Sicherheitsrathes wählen ? Werden Sie jede Maßregel mit Ihrem Veto belegen, welche die persönliche Freiheit der Bürger beeinträchtigen kann ? Schulrathskandidaten werden gefragt, ob sie zu Gunsten der Verbefserung des deutschen Unterrichts und der Einführung des Turnunterrichts nach deutschem System sind. Stadtrathskandidaten werden ge fragt, ob sie zu Gunsten der Munizipalisirung der Straßenbahnen und anderer öffentlicher Verkehrs- und Vermittlungsanstalten und ob sie überHaupt im Prinzip für Munizipalifirung gemeinnützlichen Anstalten sind. Eine Frage lautet: Sind Sie willens, wenn gewählt, allen Maßregeln zu opponiren. welche die Tendenz haben, die persönliche Freiheit zu beschränken ? In dem Rundschreiben wird den Kandidaten klar gemacht, daß die Empfehlung ihrer Kandidatur Seitens des Bundes von den gegebenen Antworten abhängt. Es dürfte von Jntereffe sein, den Verlauf und das Resultat dieses Vor. gehens der Teutschen Clevelands zu verfolgen. Ohne Zweifel kann die außerordentlich starke deutsche Bevölkerung de." Stadt einen großen Einfluß ausüben und die Erwählung der vom Bund empfohlenen Kandidaten durchsetzen. Trotzdem ist es eine Frage für mich, öb dieses Verfahren auf die Dauer anwendbar ist. ES ist niemals sicher, daß der gewählte Beamte auch die Versprechungen halten wird, die er als Kandidat gt.geben. Dem amerikanischen Politiker fällt es durchaus nicht schwer, sein Wort zu brechen, wenn Parteizwecke es für ihn vortheilhaft erscheinen lassen, oder wenn die Partei es verlangt; und wenn der Wortbruch, wa leicht möglich ist, zur Regel wird, dann ist das Wirken des Bundes lahm gelegt. Ich für meine Person, glaube, daß es, wo es irgendwie thunlich ist, besser verfährt, wenn man bie Parteien zwingt, Stellung zu nehmen, als daß man sich auf das Wort der einzelnen Kandidaten verläßt. Indeß, die Clevelander müssen wissen, wie sie ihre Sache zu führen haben und wie weit sie gehen können, um ein einmüthiges Handeln der Deutschen zu sichern. Jedenfalls werden sie den Politikern genug Verlegenheit bereiten, und den freien Sonntag werden sie sich sicherlich erobern. Philip Rappaport.
Ans Stadt- und Connty-Ver-waltung. Jetztgiebt's ja doch bald wieder Gas in Fülle. Bestem Vernehmen nach wird die Ordinanz, durch welche die Einführung von Naturgas'Metern mit einer Rate von 25c per 1000 Cubikfuß den Natur-gas-Compagnien in hiesiger Stadt erlaubt, wenn auch nicht obligatorisch gemacht werden sollte, im Schooße des betr. Stadtraths-Comites ruhig weiterschlummern, wie sie es bislang gethan. Sowohl Stadtrathsmitglied McFarland wie sein College Wheeler sind aber aufgebracht über diese Stellungnahme des Comites, für die Stadtanwalt Joß verantwortlich ist. Denn er hat dem Comite zugeredet, daß es nicht rathsam sei, die Ordinanz jetzt, d. h. vor der endgültigen Entscheidung der EinHaltsklage wieder zur Debatte und Abstimmung zu bringen. Die gerichtliche Entscheidung der Klage soll aber, wie es heißt, bis nach der Stadtwahl hinausgeschoben werden. Das ist des Purels Kern. Die Markt-Gebühren-An-g e l e g e n h e i t. Die Sicherheit? - Behörde nahm in ihrer gestrigen Sitzung die Resignation des Feuerwehrmannes John H. Miller an und hieß dann die von dem Architecten Thos. A. Winterrowd auszearbetteten Pläne und Specisicationen für das neue Südseite-Spritzenhaus, das sogen. , Garsield Park-Spritzenhaus", gut. Dieselben sehen den Bau eines modernen rntd dabei auch äußerlich schmucken, zweistöckigen Spritzenhauses vor. Sonst wurden nur unwichtige Angelegenheiten erledigt. Nach Schluß der Sitzung erklärte Vorsitzer Keller auf Befragen, daß die Behörde baldmöglichft darangehen werde, ein geordnetes System für die Coüection von MarktGebühren zu schaffen. Die Behörde halte die jetzigen Markt-Beamten für ebenso ehrlich wie deren Vorgänger unter der früheren Stadtverwaltung, die auch keine Buchführung über die Marktgelder-Collectionen kannten. Aber Ordnung müsse doch eingeführt werden, um Irrthümern und Verdächtigungen
vorzubeugen. Die Northern Traction Co. Präs. McCulloch von der Jndpls. Northern Traction Co. hat gestern bekannt gegeben, daß diese Linie über die College Ave. anstatt Central Ave. in unsere Stadt einlaufen wird. Zwi schen hier und Broad Ripple wird ein Doppelgeleise gelegt werden, und an der 25. Straße wird die Linie den Fall Creek über einer Brücke kreuzen. B's zum Herbste soll die Linie bereits größ tentheils dem Betriebe übergeben werden. C o u n t y-G eometersGehülfe. County-Geometer oder -Ingenieur Henry W. Klaußmann hat I. E. Perry aus der 2. Ward, einen bisherigen Geometer der Big Four'Bahn, zu einem seiner Gehülfen ernannt. Für die Shiloh Monument'Feier. Die St. Louis & Tennessee River Packet Co." wird in der hiesigen Pennsylvanien Ticket Ofsice vom 25. bis 27. März einen Vertreter hier haben, um Denjenigen, welche sich nach den Shiloh Schlachtfeldern zur Einweihung der Jndiana Monument - Feier begeben wollen. Die Dampfbootfahrt ist eine der Hauptnummern der Excursion. Die Dampfer werden während des Aufenthalts im Shiloh Park als Hotel dienen. Die Dampfer verlassen Danville, Tenn., am 5. April um 6 Uhr Morgens und werden am 6. April 7 Uhr Morgens in Pittsburg Landing landen. Die Abfahrt von Jndianapolis erfolgt am Samstag, 4. April, Abends 7:15 in Extrazugen der Pennsylvania Bahn. Zwei Feuer in einer Stunde. Die Feuerwehr wurde gestern Nachmittag zwischen 3 und 4 Uhr zweimal alarmirt. Der erste Alarm vom Kasten No. 723 um 3 Uhr 20 rief sie zu W. R. Burgoyne's Wohnhaus in No. 1527 Spann Ave., wo aus bislang unbekannter Ursache ein K20-Feuer ausgebrechen war. Um 3 Uhr 35 wurde dann die LöschMannschaft durch den Alarm vom Kafien No. 9 zu I. W. Fraim's Wohnhaus in No. 529 N. Noble Str. gerufen, wo infolge von Ofenüberheizung ein S150Feuer entstanden war. Arcade neipe, 38 Birg. Ave.. Renner & Brommer, Eigeath.
Dr. Sloan's Nachfolger.
Allerlei aus dem Staatshause. Gouverneur Durbin hat gestern A. F. Sala aus Alexandria zum Mitgliede der Staatsbehörde für Pharmacie als Nachfolger des Verstorbenen Dr. George W. Sloan von dahier ernannt. Als muthmaßlicher Secretär für die Commission zur Codisicirung der Staatsgesetze wird W. W. Huffman aus Anderson, ein persönlicher Freund des Gouverneurs genannt. Er besuchte gestern die Gouver-neurs-Office. Der Posten bringt $2500 per Jahr. Die aus Hugh Doughertv aus Bluffton, Frank Powell aus Madison und A. R. Thompson aus Jndianapolis bestehende Staats-Stimmmaschinen-Commission prüfte gestern die Abbott'sche und die Cummingö'scheStimmMaschinen. Unter dem neuen Gesetze sollen bekanntlich solche Maschinen in den 5 größten Counties im Staate ein geführt werden. Jncorporirt wurden gestern: Die Jndiana Harbor Co.", Capital $200,000, Directoren: C. W. Hotchkiß und F. R. Babcock, Chicago, Oaklcigh Thorne, John A. Spoor, Owen F. Aldes, F. S. Winston, Richard Fitzgerald, A. DeWitt Erskine und Jarvis Hunt. Diese Compagnie will eine Eisenbahn von East Chicago durch die Counties Lake, Newton, Benton, Warren, Vermillion und Vigo nach einem Punkte in Sullivan Co. bauen. Andere neue Jncorporationen sind: Columbia Electric Co." Jndpls Capital $50,000; Directoren: Seymour Morrison, Frank M. Martin dale und Luther R. Frost. .Farmers' Canning Co." Crothersville, Capital $10,000: Directoren: I. A. Nelson u. A. Peoples Bank of Madison". Capi tal $5,000; Directoren: Marcus Sulzer, T. M. Reed u. A. Princeß Manufacturina Co.". At. Wayne; Capital $15,000; Directoren: W. F. Peters u. A. Das Coloffeums-Project. Jetzt, nachdem das Nationale Tech nische Institut für Indianapolis ge sichert ist, wird, sobald Geo. F. Mc Culloch und Hugh McGowan, die Haupt-Matadoren vom Osten zurückkehren, mjt der Sammlung von Subscriptionen für das Colosseums-Pro-jcct wieder allen Ernstes begonnen werden. Sowcit sind $101.500 gezeichnet. Es wird erwartet, daß Präs. McCulloch von dem Colosseums-Comite in dieser Woche noch eine Versammlung des Comites einberufen wird. W Gottlieb L e u k h a r d t, Die gemüthliche cke," Ecke Noble und Market Str. rofte Auswahl von 3 f 8 Aug. Diener, No. 449 Ost Washington Str. eUtS Telephon 3525 Niedrige Nnten nach . . . Padurah. Ky.. Corinth. Miss., Dsnville oder Johnsonbille. Tenn. und zurück via Big Four RouZe in Anbetracht der Enthüllung des Jndiana Monuments auf dem Shiloh Schlachtfeld. Rundfahrt-Billette nach obigen Punkten werden am 3. und 4. Apr:l 1903. an allen Big Four Staiionen in Jndiana verkauft. Tickets sind giltig von dem Verkaufstag an und für die Retour-Paffage zur Abfahrts Station bis zum 15. April 1903. Für Einzelnhiten wende man sich an die Ticket, Agenten der Big Four Bahn" ober schreibe an rrrn I. , . 9. Ddv. en. Passagier u. Ticket gt. sfistent . P. u. I.. E i n c i n a t i. O h , 0.,
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