Indiana Tribüne, Volume 26, Number 177, Indianapolis, Marion County, 19 March 1903 — Page 3

Indianer Tribüne, IS März 1903-

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Dem Schluffe Entgegen eilt die derzeitige ession des Senats.

Heute Nachmittag entschei vet sich vas Schicksal vom Cuba'öertrag. Senator Neulands Antrag auf Nnneration. Bedenkliche Bewegung im westvirg. Kohlenfeld. Proceh des Bundes gegen die Northern Security Co. Ex-Bürgermeister Ames in seincm ersten Verhör. Senat. Washington. 18. Mürz. Bevor der Senat heute Abend um 7 Uhr auseinanderging, war ein Uebereinkommen abgeschlossen worden, morgen 3 Uhr die Abstimmung über den Cuba-Gegenseitigkeits-Vertrag vorzunehmen. Die Hoffnung, heute schon zur Abstimmung schreiten zu können, wurde durch die Entdeckung vereitelt, daß mehr Rcoeu gegen den Vertrag in Ausficht standen, als man erwartet hatte. Auch die Einigung über die morgige Abstimmung war nicht leicht und sie ist in erster Linie dem Wunsche der Senatoren nach einer Vertagung der Session zu verdanken. Die Exccutiv-Sitzung dauerte sechs Stunden und wurde größtentheils mit abfälliger Kritik des Vertrags derbracht. Im Laufe des Tages brach Senator Newlands eine Lanze für die Annexation Euba's und brachte ein Amendement zu dem Vertrage ein, eine Einladung an die Insel ergehen zu lassen, sie möchte als Staat der amcrik. Union beitreten. An der Debatte betheiligten sich die enatoren McEnery, Newlands, Spooner, Teller, Nelson, Cullom, Gorman, Bailey und Carmack. Im Senate kam auch heute die Ras-sen-Frage wieoer zur Besprechung. Senator Moncy sprach zwei Stunden lang, vornehmlich über das Vorgehen des Präsidenten bei Schließung des Jndianola-, Miss., Postamts. Der Senator schickte voraus, wenn man ihm Truck'-Erlaubniß für seine Bemerkungen ertheile, würde er die Zeit des Senats nicht m Anspruch nehmen. Doch schien die Stimmung des Senats der Aufnahme nicht gesprochener Bemerkungen im Protokoll nicht günstig zu sein und der Redner gelangte im Laufe seiner Rede zu sehr scharfen Aeußerungen über den Herrn Roosevelt, der nicht Präsident von Amerika, sondern Präsident der schwarzen Rasse sei. Die Senatoren Foraker und Spooner unterbrachen den Redner verschiedenlich durch Fragen. Das Finanzcomite beschloß vorläufig über die Ernennung von Scott Sawter, N. Y., als Hilfs - Waarcn Ab. schätze? nicht zu berathen, da nach Anficht von Mitgliedern die Ernennung nicht hinlänglich begründet ist. Das Comite tritt in dieser Session nicht mehr zusammen. Dänemark will kein Prot o k o ll. Washington, 18. März. Der dänische Gesandte hat Herrn Bowen heute benachrichtigt, in Folge direkter Erledigung der Ansprüche mit Venezuela sei die Unterzeichnung eines Protokolls nicht nothwendig. Der Schritt wird bedauert, da die Friedensmächte im Haag eine geschlossene Front gegen die Blockade - Mächte bilden sollten. Freude über die StreikCommission. Wilkesbarre, Pa., 18. März. Die Mittheilung, daß die Streik-Comission ihre Entscheidung am nächsten Samstag bekannt macht, hat unter den Kohlengrädern und Arbeitern des Wyominz Thals große Er regung verursacht. Die Beamten der Ver. Grubenar beiter glauben zuversichtlich an eine angemessene Entschädigung für den langen Kampf des verflossenen Jahres. Manche halten zum mindesten eine 10-procen-tige Lohnerhöhung für sicher. Die Pettedone-Grube wurde Reparaturen halber heue geschlossen. 600 Arbeiter der großen, der Delaware I - r an-a. rr rc - aaawannu x ucutiu 5vui Vv. gchörigen Grube find hierdurch bis auf ! Weiteres ohne Stelle.

Der Pl i mle y.Fall. Washington, 13. März. Hilfs-Sekretär Armstrong conferirte heute mit dem Präsidenten über den Fall von Wm. Plinley, der zum Hilfsschatzmeiftcr in New York ernannt wurde. Es scheint jetzt so gut wie sicher.! daß Plimley seine Commission nicht erhält. Gouverneur Bailey M Kansas frühstückte nach einer Besprechung mit den Präsidenten. U. a. wurde der be vorstehende Besuch des Präsidenten in Kansas discutirt. Außer Armee- und Marine-Beförde rungen übersandte der Präsident heute u. A. dem Senat die Ernennung von Oberst Charles F. Hulnphrey, gegenwärtig Hilfs-General-Quartiermeister, zum General-Quartiermeister mit Bri--gade-C'enerals-Rang. Im Weißen Hause wurde Nachmittags erklärt, der Präsident habe sich auf Grund der Untersuchungen des Schatzamts-Departemcnts bewogen ge sehen, die Ernennung Plimley's zurückzuziehen. Ter Präsident übersandte zugleich dem Senate die Ernennung von Hamilton Fish, New Jork, zum Bundes-Hilfs-Schatzmeister daselbst. Grubenarbeiter-Con f e r e n z. H u n t in g t o n. W. Va., 18. März. Etwa 100 Vertreter der Ver. Grubenarbeiter aus sämmtlichen Kohlenfeldern West-Virginiens traten heute zu einer auf etwa eine Woche berechneten Conferenz zusammen. Mutter Jones und zahlreiche hervorragende Organisatoren des Landes sind anwesend. Präsident John Mitchell wird Ende der Woche erwartet. Von den zur Theilnahme eingeladenen Grubenbesitzern dürften nur wenige sich einsinken. Der Hauptdiscusionsgegenstand soll, wie verlautct,die eventuelleZJnscenirung eines Generalstreiks im Frühjahr sein.

Proceß gegen die Northern Securities Co." S t. L o u i s, 18. März. Vor dem Bundes - Appell - Gericht begann heute Vormittag die Beweisaufnahme in dem von der Bundesregierung gegen die ..Northern Securities Co." in New Jersey angestrengten Processe. Hilfs-General-Änwalt I. W. Beck sprach zunächst als Vertreter der Regierung. Nach dem Vertreter der Regierung begann am Spätnachmittag der Anwalt der 9t S. Co.", Ex-Richter Geo. B. Voung aus St. Paul, mit seinem Plaidoyer. Hilfsgeneralanwalt Beck hatte auf den Wabash-Einhaltsbefehl-Proceß, der in demselben Gebäude verhandelt wird, hingewiesen. Nach den Gesetzen könne man, sagte der Sprecher, die Angestellten einer Bahn, welche für keinen Cent Aktien oder keine einzige Bahnschiene eignen, vom Streik und Verletzung desJnland-Handels-Gesetzes zurückhalten ; falls aber der Gerichtshof nicht dementsprechend entscheide, so sei die Regierung machtlos, um die Eigenthümer der Bahnen selbst am Verschmelzen ihrer Betriebe und an Verletzung der wichtigsten Gesichtspunkte zu hindern, welche das zwischenstaatliche Handelsgesetz zu schützen sich vornehme. Morgen fährt Richter Voung in seinem Plaidoyer fort. Vernehmung vonDr. Ames. M i n n e a p o l i s, 18. März. Der frühere Bürgermeister Dr. A. A. Ames erklärte sich heilte vor dem Distrikts-Ge richt auf alle gegen ihn erhobenen An klagen wegen Bestechung, Verschwörung und Erpressung als nichtschuldig. Die Bürgschaft, zu deren Stellung 4 Tage Frist gegeben ist, wurde auf $18,000 angesetzt. Eric - Bahn entlastet. O l e a n, N. , 18. März. Nach der Coroners - Untersuchung anläßlich der kürzlichen Petroleum-Explosion hier trifft die Erie-Bahn an dem Verluste von Menschenleben kein Vorwurf; die Leute kannten die vorhandene Gefahr und wurden aufgefordert, das Eigenthum der Gesellschaft zu verlassen. Tod ei n es deutschen Zeitungsherausgebers. L o u i s v i l l e , 18. Mürz. Der Herausgeber des Louisville Anzeiger", Oberst Henry S. Kohn, ist heute Nachmittag einem Schlagflusse erlegen. Cohn, 1844 in Hamburg geboren, kam als Knabe nach Cincinnati. Der Verstorbene war ein Veteran des Bürgerkriegs und ein hervorragendes Mitglied der G. A. R." Er hinter. läßt eine Wittwe mit 2 Söhnen, von denen einer am Anzeiger beschäftigt ist.

Schneefturm. Denver, 18. März. Der Schnee, stürm. Der heute Morgen vom Westen her hereinbrach, war der schlimmste Blizzard des Winters. Ein heftiger Nordwind macht das Gehen schwierig und die Geschäfte waren fast ganz fuspendirt. Allem Anschein nach wird der Sturm in der Nacht fortdauern und die Witterung, besonders im nordöstlichen Theile des Staates, bedeutend kälter werden. Der Straßenbahndienst wie auch der Bahnverkehr ist erheblich gestört ; große Gefahr droht aus Verlüften an Vieh, das ohne Aufhören des Sturmes zu Tausenden umkommen muß. W h i t a k e r W h r i g t. N e w Y o r k , 18. März. Whitaker Wright, der Londoner Finanzmann, der englische Capitalisten um

viele Millionen beschwindelt haben soll, ist im Gefängnisse an der Ludlow Str. erkrankt. Er sollte heute Nachmitttag vor dem Bundesmarschall vernommen werden, allein der Gefängnißarzt telephonirte, daß Wright nicht erscheinen könne. Er soll an Schlaflosigkci leiden. Das Verhör wurde bis zum 30. März verschoben. Tod eines Riesen-Ele-p h a n t e n. New York, 18. März. Der Elephant Jingo, der größer als Jumbo gewesen sein soll, ist während der Seefahrt auf dem heute aus Liverpool angelangten Dampfer Georgia" gestorben. Jingo wurde von einer Menagerie in London gekauft; er war 22 Jahre alt, 12 Fuß hoch, hatte sechs Tonnen Gewicht und wurde auf $50, 000 geschützt. Bahn- und andere Unfälle. Washington, N. I., 18. Mrz. Beim Zusammenstoß eines PassagierZuges mit einem Frachtzug auf der Delaware, Lackawanna & Western Bahn in der Nähe von hier kamen heute die Lokomotivführer beider Züge um's Leben. Louisville, 18. März. Der Elevator im Court House von Messer-scn-County siel heute fünf Stockwerke herunter, wobei 8 Personen, darunter 2 wahrscheinlich gefährlich, verletzt wur den. Wie durch ein Wunder sind die übrigen G Passagiere mit heiler Haut entkommen. Das Hochwasser. Memphis, Tenn., 18. März. Die Hochwasser-Situation zeigt heute Abend eine Anzahl beunruhigender Gesichtspunkte; nur das Fallen der Nebenflüsse des Mississippi nördlich von Memphis bildet einen Hoffnungsstrahl. Alle Geleise der von Westen her zur Stadt kommenden Bahnen sind beschädigt und der Eisenbahn-Verkehr durch Memphis ist jetzt völlig unterbunden. Jnfolg des Damm - Einbruchs bei Trices Landing sind jetzt 2 Passagier, züge in der Nähe von Birdse Junction, Ark., durch das Hochwasser zurückgehalten. N e w O r l e a n s, 18. März. Die Lage ist hier unverändert. Bei dem klaren Wetter konnten alle Teiche ausgebessert werden. Ausdehnung der Streik Bewegung. New Haven, Conn., 18. März. Am heutigen Spätnachmittag unterbreitete die hiesige Fracht-Arbeiter.Ge-werkschaft der Leitung der New $orf, New Haven & Hartford Bahn eine Forderung auf 15-procentige Lohnerhöhung, die bis Dienstag beantwortet sein muß. Es liegt die Befürchtung nahe, daß sich die Bewegung nach anderen Punkten ausdehnt und den gesammten Geschäftsbetrieb des Bahnsystems berührt. Schisssnachrichten. Angekommen. Chcrbourg: Pennsylvania" von New York. New York : Georgic" von LiverPool. New York : Astoria" von Glasgow Liverpool : Germanic" von New York; Rhineland" von Philadelphia. Sontbamvton : ..Pblladelvhla" von New Ycrk. Abgefahren: Liverpool : Celtic", nach New York via Queenstown. Queenstown: Ultonia" von Liver Pool nach Boston. Southampton : Germanic" nach Li verPool; Statendam" nach Rot terdam.

Admiral (Hotten.

,urn jkornmandrur des europäls, schwaders ernannt -Beine Lausbahn. Near-Admiral Charles S. Cotton, fce: an Stelle des in den Ruhestand tretenden Rear-Admirals Crowninshield das Kommando des europäischen Geschwaders übfriiimmt, gilt als einer der intelligentesten und befähigtsten Offiziere der Ver. Staaten-Marine. Er wurde 1843 zu Milwaukee geboren, 1856 in die Marine-Akademie aufgenommen und im Mai 1861 in den aktiven Dienst eingestellt, in dem er im Bürgerkriege an mehreren Aktivm SöL Rear-Admtral Charte S. Cotton. nen. unter Anderem an der Seeschlacht von Mobile Bay. theilnahm. Nach dem Kriege zwei Mal der asiatischen Station zugetheilt, begleitete Cotton als Kommandeur der Monocacy" den amerikanischen Gesandten für Ko rea, Foot, auf seinen Posten, als dieses bis dahin abgeschlossene Land 1883 sich der Außenwelt aufthat. Im Jnlande bethätigte sich Cotton als Lehrer an der Marine-Akademie. ferner als Inspektor für Geschützwesen am NorfolkSchiffsbauhofe. sowie als Leuchthausinspektor. Im Jahre 1892 zum Äapitän ernannt, wurde er 1894 Kommandeur der Pacific-Station mit der Philadelphia" als Flaggschiff. Im spanischen Kriege 1898 befehligte Cotton den Hilfskreuzer Harvard." der als Kundschafterschiff vorzügliche Dienste leistete. Bei der Seeschlacht von Santiago rettete Cotton 637 spanische Seeleute von ihren sinkenden Fahrzeugen. Im Jahre 1900 wurde er Rear-Admiral und Kommandeur des Norfolk-Schiffsbauhofes. welche Stellung er bisher innegehabt hat. Dundcsscnator A. p. Gorman. Ter Zführer der demokratischen Minorität im Bundeesenat. Wie vorauszusehen war, hat die aus 33 Köpfen bestehende demokratische Minorität des Bundessenats (die Republikaner haben 57 Mitglieder) Arthur Pue Gorman, der nunmehr nach vierjähriger Pause den Staat Maryland wiederum im Senat vertritt, zu ihrem Führer erkoren. Man glaubt, daß es Gorman gelingen wird, die jetzt in Faktionen zersplitterte Partei wieder neu zusammenzuschweißen. Gormans schon in früher Jugend gepflegter Verkehr mit den hervorragendsten Staatsmännern dieses Landes, seine langjährigen legislatorischen ErsahArthur P. Gorman. rungen, seine intime Kenntniß der pax lamentarischen Regeln und tonstitutio, nellcn Grundsätze, seine ausgedehnte Gesetzeskunde und sein großes Organisationstalent haben ihn zu einem der ersten politischen Strategen rn den Ver Staaten gemacht. Arthur P. Gorman wurde 1839 in Howard County, Md., geboren. Er besuchte die öffentliche Schule, war von 1852 bis 1866 Page im Bundessenate und hierauf Jnlandsteuer-Kol-lektor. Von 1869 bis 1875 gehörte er dem Hause der Delegaten von Maryland an. in dem er von 1873 bis 1875 das Sprecheramt versah. Von 1875 bis 1881 Staatssenator, kam Gorman 1881 in den Bundessenat, dem er bis 1899 ununterbrochen angehörte. Er rang hier 1891 die ForceBill nieder und bahnte dadurch den Weg zum Siege des demokratischen Präsidentschaftskandidaten Cleveland in 1892. für den Gorman auch die Wahlkampagne leitete. Im 53. Kongreß wußte er die, Annahme des Wilson - Gorman - Tarifs durchzusetzen. Gorman ist seit 1872 Präsident der Chelapeake & Ohio Canal Co. und der einzige ehemalige Senatspage, der sich ium Bundesfenator aufschwang.

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