Indiana Tribüne, Volume 26, Number 177, Indianapolis, Marion County, 19 March 1903 — Page 2
Jndiana Tribüne, l März 1903.
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Pyrrhns Sieg. Schluß der Debatte über franz. Männerorden.
Antrag der Regierung mit winziger Majorität angenommen. Reichstag genehmigt die Bewilligung für 5t. Louis. Amerikanische Verlagsrechts Zu stände scharf kritifirt. Nevolution in Uruguay anscheinend ernsthaft. Den Rebellen f.nd bereits Zugestand' in : gemacht. Keiu Grund zur Besorgnis beim Befinden des Papstes. Frankreich. Entscheid nggegenMännerOrden. P a r i s, 18. März. Die Kammer nahm heute den Antrag der Commission, den religiösen Männer-Orden die Lehrbesugniß zu verweigern, mit 300 gegen 257 Stimmen an. Der Minifterpräsident hielt eine längere Rede. Der Panama-Vertrag. Paris, 18. März. Die Kunde von der Annahme des Panama-Canal-Vertrags durch den amerikanischen Senat wurde in Regierungs- und anderen interessirten Kreisen mit Befriedigung aufgenommen. Man hält das Vorgehen des Senats als eine Gewähr dafür, daß Amerika das in Frankreich begonnene Werk vollenden wird. Die französische Regierung steht zwar in keiner Verbindung mit der Pa, nama-Gesellschaft, hat aber stets schon wegen der großen Anzahl französischer Aktionäre an dem Projekte des verstor denen Grafen Lesseps ein großes Interesse genommen. An der Börse stiegen heute 3-pro-centige Panama-Aktien, die gestern mit 46 Francs schloffen, auf 47 und 48 Francs. Teutschland. Die St. Louiser Bewill l g u n g. Berlin. 13. März. Der Reichstag nahm heute die Bewilligung von 8375,000 für die St. Louiser Ausfiellung an, die erste Quota der $750,000 betragenden Forderung, um Deutschland's Ausftellungskosten zu decken. Der Radikale Dr. Mueller wies auf die gereizte Stimmung hin, welche in der deutschen Kunstinduftrie und im Buchhandel über die Verlagsrechtsverhältniffe in den Ver. Staaten herrsche. Der Vertrag vom 15. Januar 1903 sei so gut wie Nichts"; Redner fragte den Staatssekretär des Innern, ob ein Special-Vertrag für den Schutz der Ausstellungsgegenstände, ähnlich wie bei der Pariser Ausstellung, exiftire. Außerdem richtete Dr. Müller an die Regierung die Anfrage, ob sie bei den Ver. Staaten Schritte ergriffen habe, um einen befferen Schutz für die deutsche Literatur und deutsche Kunst - ErZeugnisse zu erzielen. Der Staatssekretär bezweifelte in seiner Antwort, ob auf der Basis des Verlagsrechts - Gesetzes von 1891 der Abschluß eines Vertrags möglich sei. Die deutschen Patent - Gesetze geben den amer. Bürgern dieselben Rechte wie den Deutschen, während nach dem amer. Verlagsrechts - Gesetz specielle Schritte zum Schutze ergriffen werden muffen. Aus der Chicago'er Ausstellung seien übrigens der deutschen Kunst-Jndustrie keine Nachtheile erwachsen. Zum Schlüsse versprach der Staatssekretär, sich mit Amerika wegen der Angelegenbeit in Verbindung setzen zu wollen. Dr. Müller äußerte sich befriedigt über die Zusage des Sekretärs, betonte aber, daß deutsche Aussteller in Chicago schlimme Erfahrungen gemacht hätten. Dies erkläre auch die Agitation der Stuttgarter Verleger für völlige Jgnorirung der St. Louiser Ausstellung
von Seiten des Buchhandels. Der Conservative Graf Waldron er klärte dann noch, ein Theil seiner politischen Freunde hätten ihre Bedenken gegen die Ausstellung fallen gelassen. Es würde einen schlechten Eindruck machen, wenn ein Land von Deutschlands Cultur sich fernhalten würde. Außerdem habe die deutsche Kunst Gelegenheit, bei den Amerikanern den langen Vorsprung der französischen Kunst zu neutralifiren.
Handels -Congreß. Berlin, 18. März. Der deutsche Handels-Congreß trat heute hier zusammen. In seiner Begrüßunganspräche an die Delegaten wies Staats - Sekretär des Innern Posa-dowsky-Wehner auf die günstigeren Aussichten für die Industrie hin. Bezüglich der neuen Handelsverträge erklärte der Minister, daß die widerstreitenden Interessen sich gegenseitige Concessionen zu machen hätten; alle jedoch dürfen sich versichert halten, daß dir Regierung die Interessen der Vaterländischcn Industrie mit derselbenEnergie vertheidigen werde, welche man zweifellos von den Regierungen auswärtiger Länder zu erwarten hätte. Nüchterne, sachgemäße Betrachtung der wirklichen politisch - commerziellen Beziehungen könne es allein Deutschland ermöglichen, die Verträge ohne ökonomische Erschütterungen zu einem erfolgreichen Ende zu bringen. Uruguay. Doch nicht so harmlos. Montevideo, 18. März. Zwischen Revolutionären und Regierungstruppen ist es in der Nähe von hier zu einem Gefecht gekommen und Mitglieder der Rothen Kreuz-Gesellschaft haben sich nach dem Schlachtfelde begeben. Von hier sind 4 Delegaten abgesandt worden, um Friedensverhandlungen einzuleiten. Die Regierung beadsichtigt, die Nationalgarde einzuberufen und einen Belagerungszustand zu verhängen. Alle Telegramme sind der Censur unterworfen. Die Friedensdelegaten sind angewiesen. den Anstifter der Revolution, Saravra, davon zu verständigen, daß die Regierung sich mit der NationalistenPartei auf die Ernennung neuer Präselten in sechs Departements einigen will. Venezuela. Von der Revolution W i l l e m st a d t, Insel Curacao. 18. März. Nach Nachrichten aus revolutionären Quellen hat das venezol. Kanonenboot Restaurador" die Seestadt Carupano, Staat Bermudez, beschossen und zahlreiche Häuser zerstört. Die Regierungstruppen halten Cumara, etwa 55 Meilen von Carupano, besetzt. Schließlich wird für die nächste Zeit ein Entscheidungskampf bei Coro angekündigt. Italien. Papftnichtkrank. Rom, 18. März. Der Gesund heitszustand des Papstes hat sich in den letzten Tagen nicht geändert. Er ist noch immer etwas heiser und Dr. Lapponi rieth ihm zur Aufschiebung der Audienzen lediglich zum Zwecke, um seine Kräfte zu schonen. Doch empfing der Pontifer heute Morgen den Cardinal Couillie. Der Minister des Aeußern Princtti, der im letzten Januar einen Schlaganfall erlitt, kam heute zum erstenmale wieder in's Ministerium. Er ging dann nach dem Senat. Eine Abtheilung amer. Matrosen von dem derzeit vor Neapel liegenden Kanonenboot Machias" traf heute hier ein und besichtigte die Stadt nebst den öffentlichen Denkmälern. Die adrette Haltung und das ordentliche Benehmen der Seeleute erregten lebhafte Aufmerksamkeit. Schweden und Norwegen. König und St. Louiser Ausstellung. Stockholm, 18. März. C. W. Koohlsaat, der Commiffar für die St. Louiser Ausstellung, wurde heute von König Oscar in Privat - Audienz empfangen. Der König zeigte lebHaftes Interesse und Herr Koohlsaat hofft auf eine Betheiligung der beiden Länder. Serbien. Vom Hofe Alexander 's. Wien, 18. März. Vier serbische Offiziere, darunter der ehemalige Kriegsminister Anoonies, haben den Professor Alexander Borisaoljevic von der Belgrader Universität auf Pistolen unter schärfsten Bestimmungen gcfordert, weil er die Offiziere öffentlich beschuldigte, durch Servilität der Königin Draga gegenüber über die Köpfe ihrer Vorgefitzten hinweg befördert worden zu sein. König Alexander soll den Offizieren die Forderung anbefohlen haben, was scharf kritifirt wird, da Duelle in Serdien nicht zu denNationalEigenthümlichkeiten. gehören.
Rußland. Gesuch eines amer. Unternehmers abgelehnt. St. Petersburg, 18. März. Minister des Innern Plehwe hat dem Bürgermeister mitgetheilt, daß die Regierung das Gesuch von Murray A. Verner aus Pittsburg, Pa., für die Errichtung von Straßenbahnlinien in St. Petersburg und Moscau Freibriefe zu erhalten, abschlägig beschicken hat. Die beiden Stadtverwaltungen waren dem Projekte abgeneigt und wollen den Straßenbahnbetrieb selbst einrichten. Cuba. M o o d y ' s Reise. H a v a n a, 18. März. Sekretär Moody und Gesellschaft, mit Ausnähme von Generalpostmeister Payne und Senator Hale, sind heute mit Sonderzug nach Santiago abgereist. Herr Payne setzte seine Reise nach Santiago an Bord des Dolphin" fort und Hale hat sich auf die Rückreise nach Washington begeben. Herr Moody, der Matanzas. Santa Clara und Puerto Principe besucht, trifft am Freitag in Santiago ein. Canada. Gesühnt. W i n d s o r, N. S., 18. März. Syon Azuballey wurde heute wegen der Ermordung von Lion Lundore, zu Tenney Cape im letzten Okt., gehängt. Die beiden Männer, Hausirer, hatten sich um den Besitz einer Uhr gestritten. Aegypten. Keine Gefahr. C a i r o, 18. März. Der Zustand des deutschen Kronprinzen Friedrich Wilhelm, der in Luxor, Ober-Aegyp-ten, an den Masern erkrankt ist, hat sich heute bedeutend gebeffert.
Kurze Depeschen. 18. März. Inland. B u f f a l o, N. Y. Der BurdickJnquest wurde wegen Erkrankung des Districtsanwalts bis Montag vertagt. P r i n c e t o n, N. I. Grover Cleveland. der 66 Jahre alt wurde, erhielt anläßlich des Tages zahlreiche Glückwunschdepeschen. C i n c i n n a t i. Bei einem DachEinsturz an Eaftern Ave. wurde ein Mann getödtet, 3 Personen schwer und über ein Dutzend leicht verletzt. Pittsburg, Kans., 18. März. Die Werkstätten der Kansas City Südbahn nahmen mit 90 Nichtgewerkschaftlern wieder den Betrieb auf. A l t o o n a, Pa. Die GrubenBesitzer und Arbeiter scheinen zu einem Einverständniß zu kommen. StreikProphezeiungen augenscheinlich verfrüht. Pittsburg. John F. Genkinger wurde durch den Hotelbesitzer Geo. Merkel aus Darlington, Pa., im Zimmer von Frau Eva Rumberger erschossen. Eifersucht ist die Ursache. I e f f e r s o n C i t y , Mo. Das Haus erklärte die Zeugnißverweigerer Page und Hickox der Mißachtung des Hauses für schuldig und ordnete ihre Verhaftung und Vorführung an. Ausland. Monte Carlo. Der vom Fürsten von Monaco für die Theilnehmer an dem Schachturnier ausgesetzte Preis wurde dem Amerikaner Pillsbury ver-liehen.
Sonntags-Fanatiker. Philadelphia, 18. März. Um die Durchführung der blauen Gesetze" zu erzwingen, haben Mitglie der der Sabbath Observance Affoc." Haftbefehle gegen verschiedene Herausgeber von Morgenblättern, eine Loko motiv-Fadrik, Jce-Cream - Gesellschaft etc. beantragt. Die Zeitungen werden wegen Annähme von Anzeigen am Sonntag und Verletzung des Gesetzes von 1774 verfolgt, das zugleich einem Mann verbietet, seine Frau zu küssen. Schwabwiederander Arbeit. N e w Y o r k, 18. März. Charles W. Schwab erschien heute in den Bu reaus der U. S. Steel Comp., wo er von den verschiedenen Abtheilungschefs begrüßt wurde. Später sprach er im Bankhause I. P. Morgan & Co. vor und conferirte lange mit verschiedenen Mitgliedern der Firma.
Täglicher Marktbericht. Viehmartt. Indianapolis Union Biehhöfe, 19, März. Rindviey. Gewählte bis prima Export Stiere, 1200150 Pst) 54 755 50 Mäßige biö mittlere Export Stiere. 1200 1400 Pfd 4 504 75 Gute bis prima Schlächter Stiere, 1000 1250 Pfd 4 054 40 Gute bis gewählte Feeding Stiere 3 754 25 Gewöhnliche Stiere, 1,000 bis 1,250 Pfund 3 754 10 Mäßige bis gute Feeding Stiere, 800-1000 Pfd 3 25-3 75 Gute Stocker 3 504 00 Leichte Stockers 2 753 75 Gute bis gemahlte Rinder 3 754 26 Mittlere bis gute Rinder 3 253 75 Gewöhnliche Rinder 2 253 25 Gute bis gewählte Kühe 3 50-4 00 Mittlere Kühe 3 003 50 Gewöhnliche bis gute Kühe 2 503 00 Gewöhnliche alte Kühe 1 002 50 Gute Kühe mit Kalb 535 $50 Gewöhnliche Kühe mit Kalb 520 525 Gewählte Kälber 007 50 Schwere Kälber. 4 006 0 Prima bis fancy Export Butcher Bullen 3 754 25 Gewöhnliche bis gute Bullen 3 253 75 Gewöhnliche Bulle ' 2 603 25 S ch m e l n e. Gute bis gewählte schwere 17 507 65 Gemischte und schwere Packing... 7 307 50 Gute bis gewählte leichte 7 357 40 Gewöhnliche leichte gemischt. . 7 267 36 Gewöhnliche leichte 7 107 25 Gute Pigs 7 007 10 Leichte Pigs 6 507 00 Roughs 6 20-7 20 Schafe. Gute bis gewählte Lämmer. 6 25- 7 00 Gewöhnliche bis gute Lämmer,. .. 5 00- 6 25 Gute bis gewählte Schafe 4 00- 4 50 Ordinäre bis gute Schafe 3 00- 4 00 StockerS- 2 00- 3 25 B öcke, per 100 Pfd 2 00 2 75 brachte und cmufe. Früchte. Citronen 52.75 für 300360. Orangen California 53.00 per Box. Bananen Gewählte 51.6052 per Bunch. Kokusnüffe 53 per Hundert, epfel Gewöhnliche: 52 52.25 per Faß. Trauben 55-57 per 100 Pfund. Feigen : 12jc das Pfund. Cranberries 54 per Bushel. $10 bis 511 per Faß. Datt?ln 5c per Pfund. 60 Pfo. Kisten. Gemüse. Raduse 40c per Dutzend Bunches. I -Rathe Rüben 50c per Bushel. Zwiebeln 70c per Bushel. Spanische Zwiebeln 51.40 per Crate. Kraut-5i.25perFaß. Spinat 75c per Bushel. Kartoffeln 55 60 per Bushel. Süßkartoffeln 53.00 per Faß. Sauerkraut 53.00 per Faß. eschlachttteS Vieh. Frisches Rindfleisch Westliche Stiere 7 7s c; hiesige Stiere 8-9jc; hiesige Rinder 350 bis 500 Pfund 6j 7jc; hiesige Kühe 400 biö 650 Pfund 5c , Kühe 560 biö 650 Pfund 6c ; Stier Borderviertel 8c, Stier Hinter viertel 11 je, Rind Hinterviertel 8c, Rind Borderviertel 6c, Kuh Borr viertel 6c, Kuh Hinterviertel 7jc. Frisches Kalbfleisch Kälber 10c, Hinter, viertel 14c, Vorderviertel 7c. Frisches Schafflelsch Lämmer per Pfund 12c ; Schafe 9c ; Schenkel 9c; Racks, kurz, 13 16c. erauchkrtee Zyleisch. Eugar Cured Schinken Erste Qualität : 18 20 Pfund 14s; 15 Pfund 145c; 10-12 Pfund 14Z; Zweite Qualität : 20-18 Pfund 14c ; 15 Pfund 14c ; 12 Pfund 14jc ; 10 Pfund 14zc. Californifche Schinken 6 big 8Pfund 10$c; 9 big 12 Pfund 10jc. Frühftück.Speck Klarer Englifh Cured 18, gewählter Sugar Cured 17jc, 6-7 Pfund im Durchschnitt 16jc ;' 8 bis 8 Pfund im Durch, schnitt 15jc; 10 bis 13 Pfund im Dmchschnitt 14c; 6 Pfund im Durchschnitt, schmal, 14c ; 6 Pfund im Durchschnitt, schmal, 14c. Speck, Engl. Gewählter, 8 bi 10 Pfund im Durchschnitt, 14jc; 12 bis 14 Pfund im Durchfchnitt, 13Zc. Speck Klare Seiten, 60 bis 60 Pfund im Durchschnitt, llc; Klare Seiten, 30 b 40 Pfund, 12c ; Klare Bellies, 25 bis 80 Pwnd, I I ic ; 18 bi 22 Pfd., 11 c ; 14 bi 16 Pfund, 12c; Klare Rücken, 20 bis 30 Pfund, llfc; Rücken 12 bis 15 Pfund 11 v; Klare Rücken 6 bis 9 Pfund, l : c Gepöckelteö Schweinefleisch Knochenlose Fancy Big 523.50; Klares Bean 523.00; Farn, ily 523.00; Short Clear 521.00; Rumpf 519 50. Schmalz in Tierces 1. Qual. llc; . Qualität 11 c; 3. Qualität 11c Schultern -Eng!. Cured, 18 bi 20 Pfund im Durchfchnitt, lljc; 16 Pfund Durchschnitt, Ilse. 10 bis 12 Pfund Ilse. Gedörrtes Rindfleisch Schinken, reg. et, Ilse; Außenseiten 10c; Jnnenseitenlöjc, Knöchel 12fc. Würste Geräucherte Bratwurst 9c, Frankfurter 8jc; Bologna in Därmen 6jc, in Tuch 6jc. Mische, nftern und Wildpret. Händler,Preise: Austern in Kannen New York Count 40c; I. . F. & Co. Select 35c. See-Fifche Weißfische 11c; Ro. 1 Pickerel 10c ; Catfisch 11c; knochenlose Hürtnge, 10c, gereinigte Häringe, 7c; Perch 7c. Clams- Little Rec 80c per 100. Hummer -25c der Pfund, hrimps 51.20 per Gallone.
Born Wagen arkt. Timothy Verkaufspreise: 513.0016.00. Klee Verkaufspreise: 510.00512.00 Wclwom-Berkaufsvreise: je nach der Qualität, 45c. Hafer-geschöltZZ36-39c: in den ehren 59.00-511.00 per Tonne. Stroh Preise, je nach dem Grad, w Bal Im, 55-56. Butter, ter und efingel. Händler bezahlen folgende Preise: Butter - Country. 12c, Creamery 26c, Elain 32c Eier 12c per Dutzend. Hühner 10c, Hähne 5. Turkeh 14c. Grocerre Zucker Dominoe 7.3c; Stückzucker 5.79 ; pulverisirter 4.97c; XXXX pulverisirter 5.03c feiner granulirter 4.77c; Cubes 5.12c; Con. fectioner' A 4.62c; Ridgewood 5.12c; Phö. nix 4.47c; Empire A 4.42c; Ideal xrra Golden C 4.37c; Winosor Extra C 4.32r; Ridgewood A 4.27c ; gelber C 4. 17c; 1 gelber 3.97. Jndianapslis KaffeePreife: Gemöhnl. bis guter 10 12c, prima bi ge, wähtter 14 16c ; Fancy 32 j 33c, Golden Aellom 18 bis 22c, Java 28 32c In Packeten : riofa 510.26. Lion 510.00,Ierfey 510.25; Caracas 59.75, Dillworth'S 510.25, Dutch Java Blend 512.60,MailPouch 510.00, Gates Blended Java 510.00. Essig-Mal, (40 Gr. Test). Faß. 8- 9c per Gallone. Eingemachte Früchte Blackberrie, S Pfd., 51.10c; Peaches Standard, 3 Pfd., 52 52.26; Seconds 3 Pfund 51.5051.65; Pie Peaches, 51.4051.50; Ananas. Standard, 2 Pfd., 51.6551.90; Second, 2 Pfund, 51.2551.45; grüne Bohnen. 3 Pfund Kan. nen, 51, Bahama Ananas 51.90 52.25c, Gesiebte Erbsen, 51.20-51.75, frühe Juni 96 Cents, Narrow 90c, eingeweichte 65c 80c, Tomatoes, 3 Pfund, 51.1051.15, Zucker. Korn 90c 51.25, Apfelbutter, per Dutzend, 3 Pfund, 51. Reis Carolina, Kopf. 6Z7jc, Japan S 6Zc, gebrochener, 4 ic. Salz Lake, Waggon Ladungen 78c Klei nere Quantitäten, 81c 88e, 100 drei Pfund Packete 52 10. 66 fünf Pfd., 52, 8 zehn Pfund 51.90. Stärke Pearl, 4j, Champion Gloß, 1 und 3 Pfund Packete 5s, Korn. 1 Pfd. Packte. 5t 6c. Shrup Medium 29 31c, gewöhtter 36 40c, Sorghum 33 34c, Korn, Faß. 28-30c per Gallone. Halbfah 30 32c. New Orleans pnma biö guter, 26 36c, gewählter 36 45c BAU. Engros , Verkaufspreise JnHortir? Schweizerkäse 30c per Pwnd einheimische. Schmeizerkäse 17c, Wisconsin Cream , Käse 13 -14c, N. Y. Cheddarö '4c, encheimr scher Limburger 13c Brick 14c etreide. Weizen No. rother 73c auf Gelei. sen, 73c von der Mühle; No. 3 rother 70c; auf den Geleisen 73c; Wagenwetzen 73. Korn No. 1 weiß 41c ; No. 2 weiß 41c ; No. 3 weiß 41c ; No. 4 weiß, 38c; No. 2 weiß gemischt 40c ; No. S weiß gemischt 40c ; No. 4 weiß gemischt 37c ; No. 2 gelb 39c ; No. 3 gelb 39c ; No. 4 gelb 36c; No. 2 gemischt 42c; No. 3 gemischt 42c ; No. 4 gemischt 40c ; Kolben 40c. Hafer No 2 weiß 35 Je; No. 3 weißer 35c; No. 2 Gemischter 33c; Ro. 3 gemischte, 32c. Heu No. 1 Timothy 514.76; Ro. 2 Timothy 514 00. tä merkten Kaufpreise: Kleesamen: Roth 55.00 5.25, englischer je nach Qualität 5454.50, Alsyke 56.60 bi 58.50, lfalfa 56.00 per Bushel. Detail-Preise : Millet: Deutscher 51.50-51 '.6. leesamen : Prima 54.6055.60. Timothy : Gewählter 52 00, prima 52.35. Blue GraS: Fancy Kenwckv 51.40 per Bushel. extra reine 60 60c per Bushel. Red Top : 51.00 bi 51.46. Orchard Gras : 51.50 bis 51.76. English Blue GraS: 52.30 bi 52 50. odlen. Sonnt. Anthracit 5 00 Rauchlose 7 00 Jackson 6.00 Pittsburg 5.75 Raymond City 5.75 Winifrede 6.75 Kanawha 5.75 Luhrig 5.50 Brazil lock 5.25 Greene County 4.75 Jndiana Lump 3.26 Bloßburg 5.00 Hocking Balley 5.60 Slack Jndiana - 2.26 i
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