Indiana Tribüne, Volume 26, Number 176, Indianapolis, Marion County, 18 March 1903 — Page 4

Jo,na Tribune, 18. März 1903

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Indiana Tribüne. HtrauZgtgeben von der uttndtrg Es. Indianapolis, Ind.

harry 0. Thudium t t PränScut GeschäftSlocalt No. 31 Süd Delaware Straße. TBLEPHOISE 9. tntered at the Pot Office of Indianapolis a second dass matter. Der Herenkessel in Güdmerika. Der Hexenkesiel in Süd-Amerika brodelt ruhig weiter. Bowen wird ungeduldig betreffs Verzögerung der Entscheidung der' Mächte, die VenezuelaAngelegenheit dem Haager Tribunal zu unterbreiten. Deutschland wünscht ähnliche Vergünstigungen wie die Vereinigten Staaten in dem vorliegenden Gegenseitigkeits - Vertrage mit Cuba. Rußland, ZJtalien und Oesterreich schließen sich jden Wünschen Deutschlands an. Argentiniens Vorschlag, daß man in Washington seine Doktrin, daß es keiner europäischen Macht gestattet sein solle, schuldige Geldervon den Staaten Süd- und Mittel-Amerikas it bewaffneter Han. einzutreiben, indosfire, wurde selbstverständlich vom Staats sekretär HayZkurzer Hand mit Hinweis auf den folgenden Passus in der Botschaft des Präsidenten Roosevelt: Die Vereinigten Staaten sichern keinem Staate Straf-Freiheit, wenn er sich schlecht aufführt (The.U.S. does not guarantee any state against punishrnent, ik it rnisconducts it self"), nuri;barf die Bestrafung nicht die Form vonzLandeserwervung seitens einer außereuropäischen Macht annehmen." abgelehnt. Im Uebrigen", fügte Herr Hay hinzu, wünschen'wir alle internationalen Streitigkeiten vor ein unparteiisches Tribunal gebracht zu sehen, welches die Schwachen und Starken mit gleicher Billigkeit behandelt." Ein Regierungsorgan der Republik Chili aber erklärt sich durchaus nicht mit der Monroe-Doktrin der Vereinigtat Staaten einverstanden. Das Blatt erklärt, daß?)ie Auslegung der Doktrin unter Umständen der Selbstregierung tz Republik hinderlich sein könne. Es sei ja ganz schön und gut, wenn die Doktrin nurBefißergreifung von amerikanischem Territorium von Seiten einer europäischen Macht mit bewaffneter Hand zu verhindern suche. Wie aber, wenn eszden Vereinigten Staaten unter der Doktrin einfallm sollte, einem südamerikanischen Staate zu verbieten, im gütlichen'.Wege eine Länderftrecke zu verkaufen oder abzutreten ? Die Souveränität Chili's wäre dadurch einfach nullifizirt und hinfällig. Wenn ein selbftftändiges Staatenwesen nicht mehr über sein Territorium frei verfügen könne, sei es mit seiner Souveränität schlecht bestellt. Es könne nicht mehr frei handeln, sondern kmüffe wie ein Vasallenstaat sich ?rst dielGenehmigung der Vereinigten StaatenZerbitten. Wie man sieht, ist die Monroe Doktrin nach chilenischen! Ansichten zu bestimmt, nach argentinischer Ansicht nicht scharf genug. Das Ersuchen des argentinischen Gesandten Drago, daß der Monroe Doktrin der Passus szu gesetzt werde, daß kein europäischerj.Staat,keine (Seldforderung in Südamerika mit bewaffneter Hand eintreiben dürfe, hat wenigstens den Schein des Rechtes für sich. Ver. sagt doch das iCivilrecht aller Culturfloaten dem GläubigerZAnwendung von Gewalt bei Eintreibung einer Schuld und gestattet als einziges Hilfsmittel gerichtliche Auspfändung. Soll dem ausländischen Gläubiger ein größerer Vorzug zugestanden werden al dem inländischen ? Soll er das Recht haben mit der Waffe in der Hand Zahlung zu erzwingen, während der inländische Gläubiger sich ibescheiden muß, wenn die Pfändung erfolglos war. Wenn die Monroe Doktrin wirklich wirksam sein Isoll. so muß sie ein für allemal klar und deutlich ausgelegt werden. Die Ausland-Schulden der vielen südamerikanischen Kleinstaaten find groß, ihre Zahlungsfähigkeit mehr als fragwürdig. Bald kann eine europäische Macht mit einem füdamerikanischen Kleinstaat in ähnliche Verwickelungen gerathen, wie jüngst in Venezuela. Es mag keine Balkanfrage geben, die es für die Großmacht räthlich macht schnell und klein beizugeben. Selbst gegen die ur sprünglichen Absichten der Gläubiger mag sich die Besitzergreifung von Zollämtern derart in die Länge ziehen, daß

sie einer Besitzergreifung von Terri torium gleich kommt. Wenn wir die Monroe-Doktrin überhaupt aufrecht erhalten wollen, so muß sie auch so klar sein, daß die Vereinigten Staaten darnach handeln können. Und wirksam kann sie nur sein, wenn sie in bestimmter Weise erklärt, daß Schulden von einem südamerikanischen Kleinstaat ttjcht durch Waffengewalt eingetrieben werden dürfen, sondern daß ein unparteiisches Tribunal die Angelegenheit zu entscheiden und Bestimmungen für Regelung derselben zu treffen habe. Im Prinzip ist wohl nichts dagegen einzuwenden, daß die mächtigste Nation dieses Continentes den Status quo" zu erhalten sich berufen fühlt und die bewaffnete Bedrohung desselben mit aller Macht zu vereiteln sucht, aber ob ihr das Recht zugestanden werden soll, einem unabhängigell Staate wie z. B. Chili zu verbieten über sein Land frei zu verfügen, das wird die Frage sein, welche die größten Verwickelungen hervorzurufen droht. Dasselbe Recht, welches Deutschland von den Mächten Europa's zuerkannt wurde, Helgoland zu erwerben, kann England oder einer andernNation nicht versagt werden.wenn es durch friedlichen Kauf eine der Republik Chili gehörende Insel oder Landstrecke erwirbt. Dasselbe Recht, welches Amerika hat, die dänischen Inseln in Indien zu erwerben, hat irgend ein Land, wenn es von der besitzenden Nation eine Insel im Caraiden Meer für Geld zu erstehen wünscht. Nur gegen zwangsmäßige Veränderung des Status quo" sollte die Monroe Doktrin" eintraten, aber in sonstige Angelegenheiten der südamerikanischen Kleinstaaten werden die Vereinigten Staaten, ihrem oft geäußerten Prinzip gemäß, sich nicht einmischen.

In den Londoner Daily News" läßt sich jetzt Fürst Krapotkin, der rufsische Revolutionär, über das Zarendekret vernehmen. Krapotkin sieht in dem Werke erklärlicherweise nur einen Versuch, die laut nach Reformen rufenden sämmtlichen Elasten der russischen Gesellschaft durch Hinwerfen einiger Brocken abzuspeisen und wirkliche Aenderungen hiedurch bis in's Endlose zu vertagen. K. stützt seine Ansicht darauf, daß der Ukas von dem allmächtigen Prokurator der Synode, sowie von dem Minister des Innern Plehve, den Hauptfeinden des verfaultenWestens" ausgearbeitet worden sei. Ohne K'S. Ansichten von einer beabsichtigten Irreführ'mg durch die russische Regierung theilen zu müssen, ist es doch schon durch die Persönlichkeit der beiden erwähnten Reformer" völlig ausgeschloffen, daß thatsächliche Glaubensfreiheit und andere schöne Dinge von jetzt ab die Staarheit des russischen Lebens durchbrechen. Mit eckt spanischem Stolze erklärt der in Valparaiso, Chile, erscheinende Heraldo", Südamerika solle den Ver. Staaten in Ruhe" zu verstehen geben, daß es den Schutz der Monroe Doktrin nicht suche, sondern sich selbst zu helfen verstehe. Viele Chilenen seien derzeit mißtrauischer gegen den guten Onkel Sam als gegen Europa. Letzterem aber sei zu eröffnen, daß die lateinischen Republiken nicht länger die Rolle des Türken" zu spielen gewillt seien, sondern die gleichen Völkerrechtlichen Rücksichten heischen wie die Großmächte unter sich selbst. Von irgend einem Mittel, mit den alltäglichen Carnevals - Revolutionen aufzuräumen, figt die Zeitung kein Wut. Vorerst wäre aber dies doch wohl das Wichtigste. Denn nun braut in Uruguay fon wieder ein Revolutiönchen. Welchen Einftuk das Stimmrecht der Frauen bei den nächsten Wahlen in Australien haben könnte, geht aus folgender offiziellen Angabe über die Ziffer der Wähler in den einzelnen Staaten hervor: Neusüdwales: 340,000 Männer. 300,000 Frauen. Victoria: 300,000 Männer. 297,000 Frauen. Queensland : 132,(00 Männer, 101,000 Fiauen. Südaustralien: 93,000 Männer, 88,000 Frauen. Weftauftralien: 64,000 Männer, 30,000 Frauen. Tasmania: 41,000 Männer, 40,000 Frauen. Im Ganzen haben also neben 970, 000 Männern 356,000 Frauen das Stimmrecht.

ffe!K Kkversack's Jchreivedrief'

o. 279. (Wir erhielten von unserem geschahien Mitarbeiter Habersack eine draht'.ose Depesche, die derselbe auf hoher See aufgegeben hatte. Das System ist offenbar auf längere Mittheilungen nicht geaicht und die Depesche war mfolgedessen etwas verstümmelt. Aus diesem Grunde müssen wir um Nachsicht bitten, wenn uns die Wiedergabe hier und da nicht ganz gelungen ist. Die Redaktion.) Geöhrter Mister Edithor! So ebbes soll gut for die Gesundheit sein? Ich danke. Do wackel ich jetzt schon vier Dag in den Stiemer erum, oder besser gesagt, der Stiemer wackelt mit mich erum un bieseids es wackelt auch alles in mei inseit erum. Ich weiß gar nit. hen ich noch mein Mage un mei Lungs un was sonst noch drum und bnn hängt, odder is mei Inseit so leer wie e altes Bierkehk. Ich Heu ja an den feste Land auch schon manchen Sturm un Zeikluhn erlebt, das is ja auch nit scbön. awwer mer legt sich ganz still in sei Bett un in e kurze Weil is alleö iwwer; awwer an so e Boot, schiemiß, watt e Differenz! Das is immer lappseitet un duht dabei schehke. daß ich immer effreht sin es deht iwmertombele. Wann ich zu mei Breck fest gehn, dann fühl ich als wann ich den grimmigste Duft hen, wo nor en Mensch hen kann. Mer duht sich dann mit große Müh e wenig von den Krann enunner ekele un dann muß mer in die größte Hurrie Widder autseit; wisse Se, ich kriege immer so e Fiehling, als wann mei ganze Inseit nach autseit gedreht wern sollt, wie mer so en Kittglohf umdrehe duht un was ich eckspeckte duhn, das kommt auch immer dettschuhr; mer duht das die Siesickneß rufe. De erschte Dag wie ich so en Spell hen kriegt, do fin ich in meim dunkle Drang obbstehrs an Deck gelaufe un das Boot Hot grad in denselwe Mohment e Rohschen kriegt nach die Seit, wo ich gewese sin. lappseitet zu wern. Ich sin ausgeschlippt un sin auf mei Hinnerfront bis an die Rehling gerutscht. Wann ich do nit noch en Halt an die Rehling gekriegt hätt, dann wär ich scbuhr genug in das Wasser geschlippt un ich wär en Gahner gewese. In densclwe Mohment is e Wehf komme un Hot mich gesohkt, daß ich so naß war wie t Tauel was in's dritte Wasser is. Jetzt Hot das Boot en Muhf nach Vie annere Seit gemacht un ich sin mit ?N Schlenker gege die Wahl von die Käbbin gefloge. daß ich nit eckspeckte hen, daß ich mich noch emol uffpicke könnt. Awwer mer soll nit denke, daß der Mensch so toff wär! Eckzept die Soh; kinq sin ich ahlrecht gewese un se hen mich zu den Dackter geschleift, wo mich e ganze Latt Wißkie zu drinke Hot gewwe; das Hot gut gefühlt for den Auqeblick; awwer was gut Hot mich es ge)ahn. wann ich's gleich Widder hen uffgewwe müsse? Bei den Dinner, do hen ich autseit gemüßt, bifohr, daß ick? ebbes in mei Inseit gebracht hen un schließlich sin ich gar nit mehr zu die Miehls gange. Was is die Juhs? hen ich gedenkt? Sell Hot doch ennihau der beste Weg sein müsse, mei Sickneß zu stoppe, awwer do hen ich mich geirrt; mein Kandischen is die nämliche gewese. O, sotsch e Fiehling! Ich hen Jhne auch noch gar nit gesagt, was mich der Dackter uff mein Brief geennsert Hot. Ich hen ihn gefragt, nach was for en Riesort ich gehn sollt, un do Hot er gesagt, ich müßt bade"; ob ich awwer in Wiesbade bade odder in Bade - Bade bade sollt, das hen ich aus seim Geschkrippel gar nit ausmacbe könne. Well, ich hen -emol mit den Viehsischen an den Boot gesproche un der Hot mich den Ettweis gewwe, nach Wiesbade zu gehen; mich hat's ja nicks ausgemacht un do hen ich gedenkt, ich könnt tschost es well nach Wiesbadz gehn. Die Sehlersch an den Boot hen immer Fonn iwwer mich gemacht, bikahs ich hen immer do gelege wie en Waschräck; awwer ich hen nit helfe könne. Unner annere Zirkumstenses hätt ich die Kunne oerhammatscht, daß se nit mehr gewußt hätte, ob se ihre Ohre zum höre odder zumHerschebrei esse hen; awwer wie's war, do hen ich nor immer gedenkt, wann's nor e End mit mich nemme deht. Was macht's aus, ob so en trauriger Seckel wie mich uff die Erd herum trämpt. Wei. ich hätt mich am allerliebste uffgehängt, awwer ich sin so wiek gewese, daß ich gar nit genugStrengs hen uffpicke könne, dem Misserie e End zu mache. Wie ich in die Kandischen war'n. do is der Käpten zu mich komme un Hot gesagt, wann ich jetzt e weierleß Messetsch schicke wollt, dann sollt ich hurriopp mache, bikahs er" wußt nit, wann ich Widder e Tschehns hawwe deht. Well. Sie könne immatschinne, wie ich gefiehlt hen. zu tellegräfe! Ich sin awwer en Mensch,' wo immer zu seine Duttie

sticke duht un do hen ich denn auch diesmal mei Duttie gedahn. Ob Sie's ausmache könne, sell weiß ich offKohrZ nit. awwer ennihau könne Se ja emal trete. Un dann noch e anneres Ding, wann Se dieMessetsch nit kriege, dann schicke Se mich gleich Wort; ich denke, dann is se mehbie in den Ohschen gefalle. Ich wunner, wie das ende werd o dier, jetzt wer'n ich schon Widder siesick Mit beste RiegahrdS, Juhrs Trulie, Meik Habersack. Eskweier un Sheriff von Apple Aack Holie Terrer Kauntie. I n Staffordshire in England fanden dieser Tage erbitterte Kämpfe zwischen Zigeunern und Polizisten statt. Die großen Wälder, die sich dort in der Nähe von Burton befinden, bieten den Zigeunern seit vielen Jahren Schlupfwinkel, aus denen sie schwer entfernt werden können. Diesmal wurde eine große Razzia ausgeführt, nachdem drei Constable: von dem Gesindel schwer verletzt worden waren. Doch sind die Thäter noch nicht ergriffen; man will jetzt Cavallerie aufbieten. Fast zu derselben Zeit brachen in einer Besserungsanstalt in Worcestershire 75 Knaben aus, nachdem sie groben Unfug angestiftet, alles Mobiliar zertrümmert und mehrere Wächter schlimm zugerichtet hatten. P e p i t o A r r i o l a, ein sechsjähriger Wunderknabe aus Spanien, erregt seit einiger Zeit in Deutschland durch seine ganz unzweifelhaft großen musikalischen Anlagen berechtigtes Aufsehen. Der kleine Pianist, der übrigens ein fröhliches, selbst ausgelassenes Kind ist, lieferte erstaunliche Proben einer frühzeitig sich zeigenden hohen musikalischen Begabung. Ein absolutes Tonbewußtsein hat ihm die gütige Natur mit auf den Lebensweg gegeben, ja noch mehr, die bei einem jungen Kinde doppelt überraschende Gabe des freien Transponierens eines Tonstückes (der Kleine spielt irgend Etwas von Bach. Beethoven, Mozart, und zwar auswendig) nach Wunsch des Publikums. Schließlich componirt Pepito Arriola sormgcrecht kleinere Piecen. Eine kleine MilitärTragödie beschäftigte dieser Tage in London die öffentliche Meinung. Seit unvordenklichen Zeiten führt das Regiment Royal Welsh Fuseliers in Krieg und Frieden einen Ziegenbock alsWahrzeichen mit sich, und seit 1844 pflegte die Königin Viktoria den ablebenden Bock durch einen neuen zu ersetzen. Soeben ist das Regiment nach vierjährigem Kriegsdienste nach England zurückgekehrt, währenddessen der historische Bock oft im feindlichen Feuer stand. Der Ackerbauminister hat nunmehr befohlen, daß der Bock getödtet werde, weil seine Einfuhr dem Viehseuchengesetz widerspreche. Die Offiziere machen vergeblich alle Anstrengungen, den Regimentsliebling zu erhalten, und haben angeboten, ihn auf beliebig lange Zeit in Quarantäne zu stellen. Frenzel Bros., fto. 1 W. Wa hington Str (Merchants National Bank.)

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