Indiana Tribüne, Volume 26, Number 175, Indianapolis, Marion County, 17 March 1903 — Page 4
Jno,n Lridune, 17 März 1903.
Indiana Tribüne. Herausgegeben von der OutetiVTa 5. Indianapolis, Ind.
Harry O. Thudium Prästdent GeschäftSlocal: No. 31 Süd Deaware Straße. TELBPH0E 269. r ntered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Schutz von Gemeinwesen. Die Gesetzlosigkeit, die während des Straßenbahnftreiks in Waterbury, Con necticut, herrschte, sollte die Arbeiterführer zu der Einsicht bringen, daß sie durch solche, in friedlichen Gemeinwesen hervorgerufene KriegSzv stände Gefahr laufen, die Sympathien zu verlieren, welche gewöhnlich das große Publikum ausständigen Arbeitern entgegenbringt. Das Bürgerthum kommt schließlich zu der Uederzeugnng, daß die sonst verpönten Einhaltsbefehle gegen die Aus ständigen ihm den einzigen Schutz gegen ein Schrcckensregiment gewähren. Bei den Ausständen von Straßenbahnangcstellten ist zumeist die gesammte Einwohnerschaft des GemeinWesens in Mitleidenschaft gezogen, und wenn sie, wie in den meisten Fällen, auf Seite der Streikenden steht, so ist es von den Streikenden ein schlimmer Lohn, wenn sie den Anarchismus in den Straßen der Stadt entfachen und das befreundete Publikum in schwere Mitleidenschaft ziehen. Ehe sich die StraßendahnSyndikate bildeten und in jeder größeren Stidt die Verkehrslinien verschiedenen I Eigenthümern gehörten, war das Publikum, wenn ein Streik auf irgend einer Strecke erklärt worden war, nicht gänzlich aller Verkehrsmittel beraubt; denn die Concurrenzlinien gaden sich alle Mühe, ihre Angestellten zufrieden zu stellen, und konnten dies auch sogar noch zu ihrem eigenen Nutzen durch den erhöhten Pasiagierverkehr auf ihren Strecken thun. Nun, da die Bahnsysteme in beinahe allen Großstädten von Monopolen geleitet werden, ist ein Straßenbahnausftand ein großer Uebelftand für das Publikum geworden. Trotzdem zeigt sich der Bürger in den meisten Fällen den Ausständigen freundlich gesinnt und versucht, so gut er kann, den Angestellten zu nützen. Der Streikende aber vergißt gewöhnlich, daß die Gunst des Publikums eine freiwillige ist, und macht die Unbequemlichteiten, die dem Bürger so wie so schon durch den Streik erwachsen, noch unerträglicher durch allerlei Ausschreitungen und dcn Boy ott. Das amerikanische Volk beugt sich nicht gerne dem Zwang, gleichviel ob derselbe vom Kapitalisten oder dem Arbeiter ausgeht.! Es ist bereit eine Bewegung freiwillig zu begünstigen, läßt sich aber nicht dazu treiben. Wahrend des Kohlenstreiks kamen die Ausschreitungen nach den Ansichten der englischen Presse zumeist auf das Conto der Koreigners" oder Hunnen und deren angebliche Verachtung aller Ge setze oder gar ihren anarchistischen Tendenzen. Trotzdem waren die aus den Kohlendistrikten gemeldeten Ausschreitungen von weniger anarchistischem Charakter wie die aus Waterbury gemeldeten Vorgänge und es waren diesmal unter den Ausständigen keine Hun nen, keine Foreigners", sondern zumeist Amerikaner. Niemand aber ist es eingefallen deshalb zu behaupten, daß der Amerikaner die Gesetze verachte und Anarchist sei. Die Einschränkungen, welche das neue Gesetz der Einwanderung setzt, find größtentheils auf die Hunnenmär chen, welche die englische Presse in die Welt setzte, zurückzuführen, um diesem anscheinend unwünscheuswerthem Element Einlaß zu verwehren. Die Vor gänge in Waterbury, wie früher in St. Louis und anderen von Straßenbahnausständen heimgesuchten Städten zeigen aber klar und deutlich, daß der amerikanische Arbeiter zum wenigsten so viel Anarchismus in den Knochen hat wie der Hunne. Den Autoritäten aber und der Obrigkeit gebührt das Verdienst, in den meisten Fällen durch zu einseitige Parteinahme für die Monopole die Unzufriedenheit der Arbeiter in anarchistische Bahnen zu lenken. Schwerlich würden die streikenden Arbeiter gewaltthätig werden, wenn sie auf friedliche Weise Gehör finden könnten. Sie werden durch allerlei Advokatenkniffe hingehalten bis ihre Erspar nifse verzehrt sind, sie können es nicht länger aushalten und hoffen durch Terrorismus das Ziel erreichen zu kön nen, welches im Wege friedlicher Ver einbarung nicht zu erlangen ist. Sie
finden sich in allen ihren Bewegungen vom Gesetz gehemmt und ihre Gegner durch baffelbe geschützt und greifen zu der Selbsthilfe, die sie noch in größere Bedrängniß bringt und ihnen die Sympathien des Bürgerthums verscherzt. Ein jedes größere Gemeinwesen ist in seinem Frieden durch Uebergriffe der Monopole, die ihr Bestehen zumeist kostenlos erlangten Privilegien verdanken, und durch Gewaltthätigkeiten seitens der Arbeiter bedroht und doch liegt eine Abhülfe so nahe. Es sollte keinem Monopole von einer Stadt Privilegien verliehen werden, welches sich nicht der Bedingung fügt, daß Streitigkeiten mit ihren Angestellten, die es nicht selbst, ohne daß es zum Streik kommt, beilegen kann, dem Schiedsspruch der städtischen Ver-
waltung unterliegen. Im Weigerungsfalle solchen Schiedsspruch anzuerken nen, sollten alle Privilegien die die Stadt der Gesellschaft gab verfallen sein und für einen festgesetzten Preis der betreffende Betrieb von der Stadt übernommen werden. Sollten sich die Angestellten weigern dem Schiedsspruch zu gehorchen dann sollte die gesammte Polizeimacht der Stadt zum Schutz der Neuanestellten sofort aufgeboten und jede Ruhestörung energisch im Keime unterdrückt werden. Wie schutzlos die Städte selbst den großen Corporationen jetzt gegenüberstehen, zeigt der Kampf um die Hochlegung der Bahnkreuzungen in unserer Stadt und die Mahnung sollte unseren Stadtvätern stets vor Augen sein, bei Gewährung von wichtigen Privilegien stets die Annullirungsklausel in den Freibriefen einzuschalten. Die alte Geschichte Von dem leichtsinnig stehen gelaffenen Gifte und dem unschuldigen Kinde, welches dasselbe fand etc. Während des Spieles in der Küche seiner Elternwohnung in No. 222 Oft Morris Str. gerieth gestern um die Mittagsstunde der 3 Jahre alte Levi Wadsworth über eine, auf der Fensterbank sorglos stehen gelassene, mit Sar bolsc ure gefüllte Flasche. Das Kind verschluckte eine große Tosis des Giftes und sein entsetzliches Ge schrei erweckte die Mutter, die krank im Bette lag, jedoch aufsprang und die Nachbarn alarmirte, welche den Dis pcnsariumsarzt Dr. Moschelle zu Hülfe riefen. Diesem gelang es nach langer Arbeit, die Qualen des Kindes zu lindern, und rechnet er bestimmt auf die Rettung desselben. Aus Stadt- und Connty-Ber-waltung. Sehr erfreulich. Weder am Sonntag noch gestern wurden der Gesundheitsdehörde neue Blatternfälle gemeldet, dagegen konnten wieder einzelne Quarantänen gehoden werden. Der Kampf um reine Milch soll demnächst wieder mit Energie aufgenommen werden, sobald nämlich der Stadtruth eine Appropriation für das Gehalt eines Hülfs-Milchinspectors bewilligt, welche die Gesundheit behörde jetzt beantragt hat. Die vorhandenen Sanitäts-Jnspectoren haben nicht die Zeit, sich nebenbei mit der Jnspection von Milchereien, Restaurants etc. zu befassen. Ein verwickelter InselKauf. Die Park-Behörde hat, wie sich gestern ergab, von dem Tapezierer Frank Davenvort, der an der Beville Ave. wohnt, die Anrechte auf die beiden am Nordende des Rioerside Park im White Rlver besindlichen 2 Inseln, die sogen. Sycamore Islands" für $550 erworben. Davenport hatte vor 2 Jahren Besitz von diesen Inseln als Squatter" (gewaltsamer Ansiedler) ergriffen und sich dort eine Sommerwohnung etc. gebaut. Die Park-Behörde möchte die Inseln als Attractionen dem River side Park beisügen. Die Frage ist die, ob der White River ein schiffbarer Fluß ist oder nicht. Ist er, wie die Bundesregierung behauptet, schiffbar und hatte Niemand ein Anrecht auf die Inseln, so hatte Davenport das Privileg, dort zu squattern". Ist der White River aber nicht schiffbar, so ge hörten die Inseln zu den Ländereien am Ufer, und deswegen find Klagen der betr. Grundbesitzer zu erwarten, welche jedes Anrecht D's auf die In seln abstreiten. Hafenblockaden und Beschießungen von Forts etc. find aber dieserhalb nicht zu erwarten.
Behörde für öffentliche Werke.
Aus der gestrigen Sitzung. Neue Verbesserungen. Die Behörde für öff. Werke nahm in ihrer gestrigen Sitzung die Resolutionen betreffend folgende neue Verbesserungen an: Kiespflafterung der North Str., von Highland Ave. bis Orient! Str.; Cementirung der Sw. an der Bell Str., östliche Seite, von der Michigan bis North Str.; Cementirung der Sw. und Rinnsteine an der Englifh Ave., nördl. Seite, von Laurcl bis State Ave.; Kiespfl. der Fahrstraße, Backsteinpfl. der Gossen und Cementirung der Sw. und Rinnsteine an der St. Paul Str., von der Prospect Str. 771.50 Fuß südlich; Kiespfl. der 1. Alley westlich der Central Ave., von der 24. bis zur 25. Str. Die folgenden Contracte tvurden vergeben und die diesbezüglichen Bürgschaften gutgeheißen: Backsteinpfl. der Fahrstraße und Setzen von Rinnsteinen an der Ellsworth Str., von New York bis Vermont Straße, an A. D. Bowen zu $2.74 per L.-F.; Cementirung der Sw. und Nivellirung der Rasenanlagen an Dearborn Straße, von Roosevelt Avenue bis 25. Str., an I. D. Hoß zu 66zc per L. F.; KiesPflasterung der Fahrstraße und setzen von Rinnsteinen an der 11. Str., von Tecumseh bis Sterling, an Francis M. Lackey zu 11.18 per L. F.; Kiespflastcrung der Fahrstraße, Cementirung der Seitenwege. Backsteinpflasterung der Gossen und Setzen von Rinnsteinen an Cottage Ave., von East. bis WrightStraße, an I. Harry Roberts zu $2.18 per L. F.; Kiespflasterung der Fahrstraße und Cementirung der Seiten wege an Jones Str., von West- bis Dakota Str., an Denselben zu Kl. 12 per L. F.; Nivellirung und Kiespflastcrung der Fahrstraße und Nivellirung der Seitenwege an New York Str., von Highland Ave. bis Dorman Str., an Denselben zu 81.65 per L. F. An den Ingenieur verwiesen zur Untersuchung und Berichterstattung wurden die Petitionen um: Kiespflasterung der Fahrstraße an der La Salle Str., von Washingtonbis Michigan Str.; Cementirung der Seitenwege (5 Fuß) an derselben Straße auf der Westseite von Washington- bis Michigan-, auf der Ostseite von Wash ington-bis New York Str.; Kiespflasterung der Fahrstraße und Seitenwege an der Bradburtz Str., von ShelbyStraße bis Boyd Ave.; Cementirung der Seitenwege und Setzen von Rinnsteinen an der Mount Str., von Wash' ington- bis Jackson Str.; Cementirung der Seitenwege und Kiespflasterung der Fahrstraße an der Graceland Ave., von dem Ende der Straßenverbesserung nördlich der 30. Straße bis zur 32. Straße, unter Privat-Contract; Herstellung einer Einfahrt vor No. 2132 N. Capital Ave., gleichfalls unter PrivatContract. Die Plumbers - Bürgschaft August Buschmann's im Betrage von $1000 wurde angenommen. National Coal & Oil &." Eine Anzahl Capitalien von Indiana hat die National Coal & Oil Company" mit einem Capitale von $2,000,000 organisirt. Die Gesellschaft hat bereits 2000 Acker Kohlenländereien in Kentucky, welche in Hancock County. und zwar am Ohio, belegen sind, gepachtet; ferner hat sie auf weitere 1000 Acker das Vorkaufsrecht tr. worbcn. Die Beamten der Gesellschaft sind: Präsident, O. W. Brownback von Pendleton, Er-Großmeister der Freimaurer von Jndiana; 1. Vice-Präsi-dent, Dr. Samuel Herron von Noblesville; 2. Vice-Präsident, Thomas D, Harity von Anderson, Schatzmeister von Madison County; 3. Vice-Präsi-dent. A. A. Stubbins von Jndianapolis; Schatzmeister, R. G. Harscim von Jndtanapoli-; Secretär, Charles A. Baker. Dem Directorium gehören ferner an: August M. Kühn, Präsident der Conjolidated Coal & Lime Co.; Robert McQuat und D. B. Vrennecke von Indianapolis und L. Thorndurg von Richnlvnd. Indianapolis wird einstweilen das Hauptquartier der Gesellschaft sein. Etwas Neues Das Morton Büffet." Lunch von 9 Uhr Morgens an. 44 Circle. John N. Matz, Eigenthümer.
Elks nmstrcl Show". Ein außerordentlicher Erfolg. Die gestern Abend von den hiesigen Elks" in Englifh Qpern Hause zu Wohlthätigkeits - Zwecken veranstaltete Minstrel Show nahm einen außerordentlich erfolgreichen Verlauf. Das Theater war bis auf den letzten Platz besetzt. Das Programm, welches zur Durchführung gelangte war ein reichhaltiges und sehr intereffantes und die brillante Durchführung der einzelnen Nummern gereichte nicht nur den einzelnen Künstlern, sondern auch dem Director Bert Feiblemann und dem Musik-Director Herman Arndt zu großer Ehre. Als Minstrels" fungirten in vortrefflichster Weise die Herren Saul Munter, Harry O'Brien, Will Rost, Reine Miller, Ed. Rauch, Harry Wallace, Wm. Holtz, Chas. Kühn, Al. Donahue, Gus. Schmidt, Jos. Bauer, H. H. Lee, Jr., I. Ruffell Powell, Otto Yeamans, Frank Davey, O. D. Bales. Von den Solisten zeichneten sich namentlich I. Ruffel Powell, Saul Munter, Harry Mercer,, Ed. Rauch, Neill Fleming und Master Elnrtt Thiencs aus. Die Leistungen des Chores und des Doppel-uartett der Elks" ließen ebenfalls nichts zu wünschen übrig. Das Publikum überhäufte die Solisten mit Beifall und ruhte nicht eher, als bis dieselben mehrere Encores" gegeben hatten. Heute Abend wird die Vorstellung wiederholt. Kaum glaubliche Frechheit! 2 Knaben beraubten Burgheim's Juwelen
Laden am hellen Tage um 6 Uhren. Die Radler-Polizisten Trimpe und Löwe wurden gestern Nachmittag kurz nach 3 Uhr zu dem Burgheim'schen Juwelen- und Galanteriewaaren-Ge-schäfte im Park Theater-Block gerufen, wo der Geschüftsbesitzer ihnen klagte, daß er von 2 Knaben um 6 Uhren bestöhlen worden sei. Ein etwa 16 Jahre alter Bengel und ein 14-.ähriger seien in den Laden gekommen, vorgebend, der eine wolle eine Taschenuhr kaufen, und dann seien beide, als ihnen eine Anzahl Uhren zur Ansicht vorgelegt waren, plötzlich in einem unbewachten Augenblicke mit 6 Chronometern auf und davon gegangen. Die Polizei fahndet noch nach den Hoffnungsvollen. Arcade Kneipe, 38 Birg. Ave.. Renner & Vrommer, Eigenth. Frenzel Bros., tto 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa. Schiffsscheine nar und verkauf ausländischen Geldes. fiicfyt was man verdient, sondern was man erspart, führt zum Reichthum. Q)t h w Indiana Trust Company nimmt Depositen an von $1.C0 aufwärts, die zu jederj Zeit gemacht werden können. Es bedarf weder eines bestimmten Betvags ncch eine bestimmte Zeit zu deponiren. Cf stets ! Jndiana Trust Gebäude. Ecke Wash. Str. und Virginia Ave. Capital $1,000,000 Snrplns 150,000 ..Samstag Nachmittag geschloffen...
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