Indiana Tribüne, Volume 26, Number 174, Indianapolis, Marion County, 16 March 1903 — Page 3
Indianer Tribüne, 16 Marz 1908
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Theodor RebennacEs
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Armselig.
Berliner Censur gemahnt an vormärzliche Zeiten. Sogar private Darstellung von HeNse's Drama verboten. Senator Moody und britisches Geschwader in Havana. Mannschaften des Dolphin" retten Cubaner. ErsteZahlung Venezuelas an Deutsch' land bereit. Angeblich neuer Sieg durch Castro's Truppen. Interesse der lateinischen Republiken am Panama-Canal. Deutschland. Lächerliche Engherzigkeit. Berlin, 15. März. Die Theaicrcensur hatte kürzlich die Aufführung von Paul Heyse's Schauspiel Maria von Magdala" in Berlin verboten. Der Goethebund, unter Führung von Sudermann, Ludwig Fulda und Professor Mommsen, beschloß daher das Stück privatim vor einem eingeladenen Publikum zur Auffürung zu bringen. Soeben veröffentlicht jedoch Sudermann einen Briefwechsel mit dem Po-lizei-Präsidentm, in welchem dieser auch die private Darstellung des Dramas untersagt. Die Börsen-Woche. Berlin, 15. März. Sämmtliche wöchentlichen Finanzblätter weisen auf das intensive Jnteress? hin, welches die Börse in der verflossenen Woche an der New Borker ,inanz-Lage nahm. Augenscheinlich überragt die Meinung, daß sich die Verhältnisse in Wall Str. gebessert haben: zum mindesten werden die deutschen Befürchtungen weniger laut betont. New York erschien letzte Woche nicht als Geldborger in Berlin, aber der New Yorker und der Londoner Börsenmarkt beeinfluffen noch immer die deutschen Geldraten; doch ist in dem Geldüberfluß kaum eine Aenderung eingetreten. Den Handel hat Wall Str. nicht ernstlich afficirt, außer hinsichtlich beträchtlicher Verkäufe. Auswärtige Renten erregten geringere Aufmerksamkett; die Jndustriepapiere zeigten im Allgemeinen steigende Tendenz. Besonders stark waren Eisen- und Kohlen-Aktien in Folge der günstigen Marktberichte. Die Kölnische Zeitung" constatirt, oaß die amerikanische Nachfrage nach Eifeu in den letzten zwei Wochen bedeutend gestiegen ist. In den letzten Tagen erst sind eine erhebliche Anzahl amerikanische Eontrakte für September abgeschlossn worden. Stark waren auch die Aktien der Ocean - Dampfer - Gesellschaften, nachdem aus dem Bericht der Hamburg-Amerika-Gesellschaft hervorging, daß der Frachtmarkt die schlimmste Zeit überwunden habe. Der heute Morgen veröffentlicht Be richt des Nordd. Lloyds zeigt einen Reingewinn von 83,821,280 nach Abzug der Jnteressen-Zahlungen. Die Gesellschaft schreibt $3,152,500 ab gegen $2,957,25 im Vorjahr und überweist den Rest den Reserve- und Special-Fonds. Der Bericht bestätigt, daß sich das Geschäft seit Neujahr gehoben hat. Volkstheater unter freiem Himmel. Berlin, 15. März. Im reizenden Bodenthal des Harzgebirges wird die Gründung eines Theaters unter freiem Himmel geplant. Dem Ausschuffe, welcher die Angelegenheit in die Hand genommen hat, gehören namhafte Schriftsteller und Gelehrte an. Es sollen nur unbekannte Schöpfungen lebender Dichter aufgeführt werden, zunächst ein Festspiel Walpurgis". Die dazu gehörige Mufik ist von dem New Yorker Komponisten Max Vogrich. Geigen das Duellunwesen. Berlin, 15. März. Der Senat der Technischen Hochschule in Karlsruhe hat infolge der beiden iödtlich verlausenen Duell-Affairen deS letzten Semesters den Beschluß gefaßt, künftig jeden Studenten, der sich irgendwie an Duellen betheiligt, für immer von der Anftalt auszuschließen.
Neuer General-Feldmar-schall. B erl in, 15. März. Generaloberst v. Hahnke, der frühere Chef des Mili-tär-Kabinets und jetzige Gouverneur von Berlin, ist vom Kaiser abermals ausgezeichnet worden. Er hat den Rang eines General-Feldmarschalls erhalten. Hahnke, der im Kaiser Alexan-derGarbe-Grenadier-Regiment seine Cariere begann, hat damit die höchste Stufe auf der militärischen Leiter erklommen. Als junger Hauptmann zeichnete er sich im Regiment Elisabeth beim Sturm auf Düppel aus ; 1866 gehörte er dem Generalstab des Ober kommandos der zweiten Armee an, und nicht minder wichtig wurde für ihn der deutsch-französische Krieg, wo er als Generalstabsoffizier beim Oberkommando der dritten Armee glänzende militärische Eigenschaften entfaltete und sich sowohl des Kronprinzen wie seines Generalstabschefs n. Blumenthal vollstes Vertrauen ?rwarb. Nach verschiedenen Cl'inmandos wurde Hahnke bald nach des jetzigen Kaisers Thronbefteigung 1838 zum Chef des MilitärCabinets ernannt. Lediglich der General v. Albedyll, welcher 17 Jahre lang an der Spitze des Militärkabinets stand, hat unter allen seinen früheren Vordermännern, länger als Hahnke die Geschäfte der sogenannten Personalabtheilung ununterbrochen geführt. Vor mehr als Iahresfrikt schied Hahnke als Chef des Militärkabincts aus. Deutsche Kriegs schiffe vor den Philippinen. B e r l i n, 15. März. Zum ersten Male, seitdem die Philippinen in ame-
rikanischen Besitz übergingen, werden deutsche Kriegsschiffe dort ihre Flagge zeigen. Das deutsche ostasiatische Gcschwader hat nämlich den Befehl erhal ten, die Kreuzfahrten in den südchinefischen Gewässern wieder aufzunehmen. Kein Selbstmord. München, 15. März. Die von der Frankfurter Zeitung ausgegangene Meldung, daß die am letzten Samstag wegen Giftmordversuchs zu sechs Iahren Zuchthaus verurtheilte Stiftsoberin Elisabeth v. Häußler im Münchener Gefängniß Selbstmord begangen hibe, stellt sich als unbegründet heraus. Cuba. Wackere Matrosen. Havana, 15. März. Während der Marine-Sekretür Moody mit seiner Gesellschaft heute Nachmittag am Lande weilte, fegte eine Bö von furchtbarer Heftigkeit über den Hafen hin. Es wurde plötzlich tiefdunkel und der Sturm war fürchterlich. Commander Stoney vom Dolphin", die Gefahr für die kleinen Schiffe im Hafen erkennend, rief Freiwillige zur Hilfe auf. Die ganze Mannschaft des olphurn antwortete dem Ruf. Sofort wurden Boote bemannt und abgesandt. Ein Boot kam mit vier halb ertrunkenen Cubanern zurück, das des Capitäns mit einem andern, der als anscheinend todt an Bord gebracht, später aber wieder in's Leben zurückgerufen wurde. Der Muth und die heroische Haltung der Amerikaner werden um so mehr anerkannt, als die britischen Schiffe sich der Situation nicht gewachsen zeigten, obwohl eines der gelenderten Boote der Ariadne bedeutend näher lag als dem Dolphin. Morgen will Sekretär Moody die Mannschaft des Dolphin versammeln lassen, um sie für ihren Muth und ihre Geistesgegenwart zu beloben. Die heute früh aus Kingston, Jamaica, erfolgte Ankunft des britischen Geschwaders, bestehend aus den Kriegsschiffen Ariade, Jndefatigable, Retridution, Tribune, Fantone und Colum bia, verlieh dem Hafen ein kriegerisches Aussehen. Die Ariadne, das Flaggschiff von Viceadmiral Sir Archibald Douglas, wurde bei der Einfahrt in den Hafen am Fort mit 21 Schüffen begrüßt, später Sekretär Moody auf dem Dolphin mit 17 Schüffen. Die Dolphin salutirte Viceadmiral Douglas mit 15 Schüssen. Soviel bis Abends bekannt wurde. sind während der Böe 5 Leute, lauter Cubaner, ertrunken. Der Vice-Admiral und die Com mandeure der britischen Kriegsschiffe begaben sich dann nachdem Dolphin", um Herrn Moody ihre Aufwartung zu machen. Der Sekretär erwiderte den Besuch sofort. Herr Moody und Gesellschaft dinirten heute beim Gesandten SquierS. Morgen werden dem Präsidenten Palma und den Cabinetsmitgliedern Besuche abgestattet. Am Dienstag reisen die Herren nach Bahia, Honda.
Grobbritannien. Chamberlain beim König. London, 15. März. König Edward empfing heute Nachmittag Colo-nial-Setretär Chamberlain im Buckingham Palast und sprach mit ihm über seine Reise in Südafrica. Die irische Frage. London, 15. März. Verschiedene irische Parlamentsmitglieder sprachen vor Volksversammlungen in LiverPool, Manchester, Birminghar.l und Dundee über die beffercn Aussichten der irischen Landfrage. John Redmond, in Liverpool sprechend, erklärte, die irische Land-kaufs-Vorlage der Regierung eröffne große Hoffnungen zum Frieden. Die Politik des Zwangs habe sich in eine Politik der Versöhnung gewandelt, allein in Erinnerung früherer Enttäuschungen sei die irische Partei nicht allzu sanguinisch. Wenn man es für der Mühe werth halte, Millionen von Pfund zur ErWerbung zweier holländischer Republiken auszugeben, so sei es doch ungleich wichtiger, einige Hunderttausend Pfund zur Versöhnung Irland's auszuwenden. Oesterrcich-Ungarn. DerKampf gegen die Tuberkulose. Berlin, 15. März. Der Vortrag des Profeffors v. Behring au5 Berlin, worin er die Möglichkeit einer Jmmunisirung gegen die Tuberkulose in Ausficht stellte, hat großes Aufsehen erregt. Behring tritt dafür ein, daß Kinder in der ersten Lebenszeit immunisirt werden können, denn die sogenannte erb-.
liche Uebertragung und Disposition sei lediglich eine Infektion im ersten Lebensalter und daher heilbar. Behring ist auf Antrag der Professoren Noth nagel und Schroetter sofort einstimmig zum Ehrenmitgliede der Wiener Gesellfchaft für innere Medizin ernannt worden. Schweiz. Schutzzoll siegt. Bern, 15. März. Bei der Volksabstimmung wurde der neue (schützzöllnerische) Zolltariff mit 239,000 gegen 222,000 Stimmen angenommen. Der neue Tariff erhöht die UnterHaltungskosten und wird auch die Hoteliers zum Erhöhen der Touristenpreise zwingen. Merico. DieBedeutung desPanamaC a n a l s. Mexico, 15. März. Großes Intereffe bringt man hier dem PanamaCanal entgegen. Man glaubt, daß die Ver. Staaten mit den Canal-Ar-bciten unmittelbar nach Annahme des Vertrags beginnen werden und daß der Canal etwa in fünf Jahren vollendet fein wird. Regierung wie leitende Geschäftsleute erkennen den Handelswerth des Canals für Mexico. Präsident Diaz beabsichtigt die Einrichtung einer Dampferlinie mit Vera Cruz und Progreffo bis Havana, Port Limon, Colon, Savanilla und La Guira, wobei die Dampfer die Rundfahrt in einem Monat machen würden. Auf diefe Weise würde Verbindung zwischen Mexico, Cuba und CentralAmerika und über Colon mit Colombia, Eguador, Bolivia und Chile hergestellt. Das Projekt erstreckt sich auf 30,000,000 Lateinisch-Amerikaner. Man ist sich klar darüber, daß nach Eröffnung des CanalS der Golf von Mexico das Mittelmeer der westlichen Hemisphäre wird; Merico müßten durch seine geographische Lage gewaltige Vortheile zufallen. Venezuela. Castro bezahlt. Caracas, 15. März. Der Betrag der ersten, dem Washingtoner Uebereinkommcn gemäß an Deutschland fälligen Zahlung, wurde heute in einem Kagenfchrank des Schatzamts deponirt, und wird dem deutschen Gesandten Polldram auf dessen Verlangen ausbezahlt werden. Der Gesandte wird am nächsten Dienstag hier erwartet. Neuer Sieg der Regierung. Caracas, 15. März. Eine Abtheilung Regierungstruppen wurde am 13. März nach der Insel Margerita ge sandt, um die Rebellen in Carupano anzugreifen, das sie während der Blockade genommen hatten. Nach dreistündigem Kampfe bemächtigten sich die Regierungstruppen der Stadt, sowie der Geschütze und Mauser-Gewehre. 63 Rebellen, darunter 39 Verwundete, geriethen in Gefangenschaft.
Italien. BewilligungfürSt. Louis. Rom, 15. März. Der Minister! der auswärtigen Angelegenheiten hat den Botschafter Meyer benachrichtigt, i
daß Italien sich zur amtlichen Betheiligung an der St. Louiser Ausstellung entschloffen und $100,000 zu diesem Zwecke bewilligt habe. Die betreffende Bewigungsvorlage wird dem Parlament etwa um Ostern vorgelegt. Die italienischen Ausstcllungsgegen stände befördert ein Kriegsschiff. Portugal. M ad rid, 15. März. In Coimbra, Portugal, ist es wegen Weigerung der Einwohner, Steuern zu zahlen, zu ernsten Unruhen gekommen. In dem Kampfe zwischen Polizei und Volk wurden 3 Personen getödtet und zahlreiche verletzt. Militär ist entboten. Philippinen. DieCacao-Cultur. Washington, 15. März. Das Bureau für Jnsel-Angelegenheiten im Kriegsdepartement hat vom landwirthschaftlichen Bureau auf den Philivpinen einen Bericht über die CacaoCultur auf den Inseln erhalten. Nach dem Bulletin ist der auf den Philippinen gewonnene Cacao von folch' vorzüglicher Qualität, daß er den Producenten einen Gewinn von 50 Procent über die gewöhnlichen Grade der Java-Bohne verspricht. Als besonders günstig für CacaoCultur kommen Theile von Mindanoa und Negros in Betracht. Neuere Statistiker berechnen den Werth des Cacao-Bedarfs auf der Welt den einheimischen Consum nicht eingeschlossen auf über. 830,000,000 Gold. Die Gefahr einer UeberproducHon und damit zusammenhängende niedere Preise ist daher auf viele Jahre hinaus gering. In der großen Aequa. torial-Zone ist, soviel man weiß, das Areal, wo Cacao gedeiht, nicht bedeutend. Fast überall auf dem Archipel wird Cacao angepflanzt. V c i dem epidemischen Kälber st erben an Durchfall ist meist ein Pilz die Ursache. Professor Dammann empfiehlt in solchen Fällen, die Kühe 14 Tage vor dem Kalben in einen anderen Stall zu bringen, sie vorher am Bauche und an den Beinen mit zweiprozentiger Karbolsäure abzuwaschen, sie an ihrem neuen Aufenthaltsort von einem besonderen Wärter bedienen zu lassen und alles zu vermeiden, was eine Uebertragung des Pilzes aus dem verseuchten Stalle in jenen ermöglicht. Zur Bekämpfung der Seuchen in dem verseuchten Stalle muß Dünger und Jauche entfernt und sowohl der Boden wie alle sonstigen Theile mit dreiprozentiger Kreolinlösung befeuchtet werden. Verdaulichkeit des Brodes. Frisch gebackenes Brod ist höchst unprofitabel in einer HausHaltung, weil es immer einen Ueberfluß von Wasser und somit eine nutzlose Gewichtsoermehrung enthält und sich zu rasch wegschneidet; es ist auch ungesund, weil es sich in seinem weichen, elastischen und klebrigen Zustande beim Kauen nicht genügend zerkleinern läßt. Es ballt sich im Magen zu Klumpen zusammen, die der Magenfast nicht immer gehörig auszulösen vermag. Sie bleiben dann oft im Magen liegen, wo sie allerlei Beschwerden verursachen. Der Verlust an Gewicht, den das Brod bei längerem Aufbewahren durch Verdunstung des Wassers erleidet, ist sehr verschieden, da er von dem ursprünglichen größeren oder geringeren Wassergehalt desselben, von der Trockenheit oder Feuchtigkeit der Luft vom Aufbewahrungsort etc. abhängig ist. So hat man gefunden, daß ein Laib Brod von acht Pfund in sechs Taaen nahezu ein Pfund an Ge j wicht verlor. Bekannt ist, dah, wenn man allvaaenes roo wieoer in einen heißen Ofen bringt, es die Weichheit und Elastizität wie frisches erhält. Es verliert aber dadurch noch mehr an Gewicht. i?rn vjcann ein Wort. Wtgg: Vor seiner Hochzeit sagte er. er wolle gern für sie sterbe?:." Wagg: Zum Theil hat er das auch bewiesen. Wenigstens bemüht er sich nicht, einen Lebensunterbalt zu erwerben." Aucjz eine Arznei. Wohin so eilig, Herr Assessor?" Meine Frau ist plötzlich erkrankt und " So! Dann laufen Sie wohl zum Doktor?" .Doch nicht nur zum Buchhändler! Ten neuesten Bädeker und den Fahrtenplan will ich kaufen!" Die zwölf größten Motorfahrzeugsfabriken Frankreichs beschäftigen 15,000 Arbeiter und ihr Anlagekapital erreicht fast 20.000,000. Die höhere Tochter. Mutter Emilie, wasche mir doch ein weni' die Kintoffeln ab." Tochter (au der Pension zurückgekehrt): Soll n. ordinäre Seife dazu nehmen oder unsen Toiletteseife ?"
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flGW. -
. -r Elke Noble und St. Clair Stt. Ich erlaube mir meinen freunden und Bekannte anzuzeigen, daß lch uuter dem Namen "The Victor aa obengenanntem Platze eine in jeder Beziehung ere Klaffe WiNhlchaft eröffnet habe. 11 wird mein Bestreben sein, ein in jeder Beziehung respektables Hau zu sühren und an meine SeschäftT freunde, bei roulanter Bedienung, die besten Dnali täten an imxortirten und einheimischen Weinen, Liqubren. Cigarren. Bier, etc. zu verabreichen. fi wird mir zur Ehre gereichen, Sie in meinem zetzige vokale begrüben zu können. Achtungsvoll HENRY VICTOR. Karstadt's Sampf-Färberei und Echt-Wiischerei. (Seachfolger von John rill u. Co.), tablirt 1871. Telephones : Mass. Are., lt. 578 Neu 255. Eollegt Ave,, lt. Ki...vn 34. Illinois Str., lt, Brown 214. Herren- und Damen-Kleider gerei ntgt, umgeändert und ausgebügelt. Harzer 'F5Canarien Vögel Papageien, Spottvögel und alle Sorten Sing- und Ziervögel. Aquaria Glovcs, Goldfische, 10c aufwärts. käsige, Spottvogelfutter, Vogel-Saamen etc. C. F. KLEPPER, Unterröcke Nach Maß angefertigt. 2n jeder Facon und Farbe. 2 XI. Pennsylvania Str. Zu vermiethen : Zimmer im Majestic :: Gcbseude zu rednzirten Preise. Da? feinste Office-Gedäude in der Stadt KoUftändig feuersicher. Schnelle Fahrstühle und alle modernen Bequemlichkeiten. Nachzutragen bei Gregory & Appel, Agenten, r die Indianapolis GaS Co. Wie man gesund wird Einfache Thatsache für Diejenigen, welche krank find. Radanr's Microbe Killer bewahrt Tausende von Leuten vor dem Grabe. Es heilt Schwindsucht. Krebs, chronischen Katarrh, Unverdaulickkeit, Magen- und Le berbeschwcrden, Scrofcln, Salzfluß und alle Hautkrankheiten, Rheumatismus, Lähmung des Nückens und der Beine, alle Gewächse und Anschwellungen. Zuckerkrankheit.Briaht'S Krankheit. Fisteln. Hämorrhoiden etc. pe cicll wcrthvoll bei Frauenleiden. , Täglich werden neue Heilungen verzeichnet oft selbst, wenn alle Hoffnung aufgegeben war. Warum nicht eine Flasche (fl) oder einen Gallonenkrug ($3) versuchen ? Es wird Euch sicherlich heilen, wie es für Tausende Anderer gethan hat. Wenn Ihr Jntereffe hierfür habt, oder einer Eurer Freunde krank ist, zögert nicht und schreibt um ein Buch, welches Briefe von unseren Patienten enthält und auf Anfragen frei versandt wird. schreibt um trete Buch. Radam's Microbe Klller Co., 160 S. Canal Street, Cnicae. Chas. W. Eichrodt, Gegenüber dem Union Bahnhof, lletniger ent.
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