Indiana Tribüne, Volume 26, Number 171, Indianapolis, Marion County, 12 March 1903 — Page 3
Jndiana Tribüne, 12. März 1903.
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Hohe Zeit. Senator Morgan will seine Obftrnktion ausgeben. Abstimmung über PanamaVertrag am Dienstag erwartet.
Er-Bürgermeister Ames Kampf um seine Freiheit. Tie Verhandlungen gegen die Indiana'Grubenbesltzer. Zuständigkeit des Gerichts von den Anwälten bezweifelt. Hochsluth - Gefahr im Süden noch unverändert. K. Dow, einer der Gründer der rep. Partei, f. (5ongreh. Senat. Washington, 11. März. Senator Morpan setzte heute in der Exe-cutiv-Sitzung seine Bekämpfung des Canal-Vertrags fort. Hinsichtlich der Erreichung eines Einverständnisses über eine Abstimmung wurde ein entschiedener Fortschritt gemacht und der Senat ging mit dem sicheren Gefühle auseinander, daß man sich höchst wahrscheinlich morgen auf nächsten Dienstag als Abstimmungstag über den Bertrag und die Amendements einigen würde. Doch sollen noch einige Einzelheiten zu erledigen sein, so daß die Abschließung eines Arrangements vor morgen durchaus unmöglich erscheint. Doch zweifelt Niemand unter den leitenden Senatoren daran, daß am Dienstag über den Vertrag abgestimmt wird. Das Arrangement ist hauptsächlich dem Senator Frye zu verdanken, der als langjähriger Mitarbeiter Morgan's im auswärtigen Comite aus sehr vertrautem Fuße mit dem Alabama Senator steht. Kein anderer Senator zeigte bis jetzt irgendwelche Obstruktionsabsichten gegen Erledigung des Vertrags, so daß nur die Erlangung des Einverständnin'es von Morgan nothwendig war. Die Herren Frye und Morgan verhandelten längere Zeit hinter geschlossenen Thüren; später suchte letzterer Senator Gorman auf, um die Lage zu besprechen, woraus sich dann das bereits angekündigte Resultat ergab. Senator Morgan verlangte Erlaubniß, daß Bemerkungen von ihm während der Erecutiv-Sitzungen im Con-qreß-Protokoll gedruckt werden. Eine Anzahl republikanischer Senatoren, welche die betreffenden Reden gelesen, sinden nichts Anstößiges darin und keinen Anlah, den Abdruck zu verweigern, außer daß sie bei einem Vertrage gemacht sind, der naturgemäß zu den rein erecutiven Fragen gerechnet wird. Um jedoch das wichtigere Ziel zu erreichen, sind sie in diesem Falle zur Abweichung von der Senats-Etiquette geneigt. Demokratisch: Senatoren wollen ein Amendement zu Artikel 23 einbringen, um alle Fragen betreffs des ControlleRechts der Ver. Staaten über den Canal zu entfernen. Zahlreiche Senatoren si.id auch der Meinung, die Aenderung in dem Vertrag, welche die Ver. Staaten dazu verpflichtet, sich von Gebietserwerbungen in Mittel-America fernzuhalten, sollte als völlig unangebracht ausgemerzt werden. Doch sprechen die Anzeichen dafür, daß der Vertrag ohne wesentliche Modificationen durchgeht. Wenn auch das heutige Abkommen sich mit d'm Cuba-Vertrag nicht befaßt, so öffnet es doch den Weg für seine baldige Berathung. Die Demokraten suchen den Vertrag zu amendiren; der Berathung im Plenum des Senats stehen eine Reihe von Schwierigkeiten im Wege. Der Senat genehmigte die Ausliefe-rungs-Verträge mit Guatemala und Mexico. Das auswärtige Comite scheint, außer dem CubaVe?trag, keinen der dem Comite vorliegenden Gegenseitigkeitsverträge in dieser Session einberichten zu wollen. WünschederStadtSt. Louis. W ash in gton, 11. März. Abg. Bartholdt aus St. Louis theilte heute dem Präsidenten mit, daß St. Louis den Versuch machen wolle, sowohl die republ. als die demok. NationalConvention im nächsten Jahre zu bekommen. Ferner besprach Abg. Bartholdt mit dem Präsidenten einige Arrange ments für seinen Besuch in St. Louis anläßlich der Einweihung der Ausfiellungögründe am 30. April.
Prozeß gegen die Gruben' besitze? von Jndiana. Chicago, 11. März. Vor
! Richter Chetlain wurde heute über den Antrag der Anwälte der angeklagten Grudenbesitzer von Jndiana verhandelt, den Fill aus den Händen der Jury zu nehmen und die Klagen abzuweisen. Es wurden 21 Gründe angeführt, um darzulegen, warum die Strafverfolgung sofort mit Freilassung der Angeklagten einzustellen sei. Die Anwälte erklärten, es lasse sich nicht nachweisen, daß in Illinois eine Combination zur Regelung der Preise eriftire. Ferner wurde auf die Thatsache hingewiesen, daß, mit einer einzigen Ausnahme, alle angeklagten Eorporationen in Judiana thätig seien und daß dem Staate der Nachweis gesetzwiViger Absichten nicht gelungen fei. Während der Verhandlungen über den Antrag der Anwälte waren die Geschworenen vom Gerichtssaale ausgeschlössen. Die Anwälte der Angeklagten be streiten die Zuständigkeit des Staatsgenchts, da zugleich nach der Anklage Bundesgesetze verletzt seien. Die Klage hätte daher vor dem Bundesgerichte erhoben werden müssen. Fall Ames. Manchester, N. H., 11. März. Erst wenn alle gesetzlichen Mittel erschöpft sind, will sich der frühere Bürgermeister Avalbert Ames zur Rückkehr nach Minneapolis bequemen, um sich wegen Bestechung zu verantworten. Dos Superior - Gericht verweigerte heute feine Freilassung auf Grund eines Habeas-Corpus-Verfahrens; sollte auch das Ober-Gericht ungünstig entscheiden, wird das OberBundesgericht angerufen werden. Vorerst wurde die Bürgschaft von Ames auf S12,500 festgesetzt: sie muß jedoch bis Samstag Nachmittag gestellt sein. S. K. Dow f. Chicago, 11. März. Samuel K. Dow, einstmals einer der hervorragendsten Anwälte der Stadt, ist heute gestorben. Dow gehörte zu den Gründern der republikanischen Partei und betheiligte sich an der Bewegung, die zu Abraham Lincoln's erster Nomination führte. Er gehörte seinerzeit dem Staatssenat an, lehnte aber später einen Sitz im Congreß, wie auch eine Ernennung zum Viee-Gouverneur des Staates ab. Ein angenehmer Posten. Milwaukee, Wis., 11. März. Francis B. Keene von hier erfuhr heute seine Ernennung zum Consul in Flo renz als Nachfolger von Edward C. Cramer. Herr Keene gehörte der Legislatur an und ist ein Harvard-Schul--genösse von Präsident Roosevelt. Schwer gebüßterLeichtsinn Buffalo, N. Y.. 11. März. Fünf kleine Jungen entzündeten Dynamit, das sie heute Nachmittag gefunden hatten. Es erfolgte eine schreckliche Explosion. Wie man befürchtet, werden mehrere der Knaben sterben, während die Ueberlebenden für immer gezeichnet find. Das Automodil-Unglück. Buffalo, 11. März. Frau Arthur Pennell, die gestern zusammen mit ihrem Manne bei einer AutomobilFahrt in einen Steinbruch stürzte, ist noch immer bewußtlos ; nach den Aerzten existirt keine Aussicht auf Rettung. Frau Pennell hat einen Schädelbruch, wahrscheinlich auch innere Verletzungen davongetragen. Der gerade 12 Tage nach dem Burdick-Morde erfolgte Tod Pennell's zeitigt alle möglichen Gerüchte. Die Nachforschungen der Po lizei haben nur wenig Neues ergeben. Im ueorigen glauoi man an einen Unfall und die Gerüchte von einem Selbstmord finden geringen Boden. Frau Pennell ist kurz vor 9 Uhr Abends verschieden. Frauenmörder Knapp. C i n c i n n a t i , 11. März. Der Vertheidiger des in Hamilton sitzenden Frauenmörders Albert Knapp. Anwalt Darby von hier, hat gegen die Ankün digung der Anwälte des wegen Angriffs auf die Motzer Kinder processirten Joe Roth protestirt. Knapp als Zeugen fü die Vertheidigung vorzuführen. Herr Darby befürchtet, man wolle Knapp deshalb zum Zeugen, um ihn zu einem weiteren öffentlichen Geständ niß zu zwingen. Darby wird in Ha milton gegen die Vernehmung seines Clienten Protestiren. Nach einer Depesche aus Hamilton ist ttnapp s erneymung m eigener
Sache auf 16. März angesetzt.
Die Hochfluth. Washington, 11. März. Nach dem beute Nachmittag ausgegebenen Bulletin des Wetterbureaus wird der Ohio bei Eoansville voraussichtlich in den nächsten Stunden etwas unter 43 Fuß fallen. Für Paducah ist in den nächsten zwei Tagen ein Wasserstand von 46 Fuß angekündigt. In Cairo wird in den nächsten Tagen der Fluß weiter steigen und 50 Fuß oder etwas darüber erreichen. Für den untern Tennessee wird baldiges Fallen, für den Mississippi langsames Steigen vorausgesagt. In der Gegend von Cairo hat sich die Lage seit Dienstag drohender gestaltet. Der Fluß steigt rascher ; ein Wasserstand von 39 Fuß wird erwart'!. Für den New Orleans Distrikt sind noch uie Angaben des letzten Bullelins i.n Geltung. C i n c i n n a t i. 11. März. Der Fluß steht seit 9 Uhr auf 49.3 Fuß. Das Wetter ist bewölkt und kühler. Für Donnerstag werden 52 Fuß vorausgesagt ; unter 55 Fuß sind keine wesentlichen Verkehrsstörungen zu er-
warten. Bei Pittsburg fällt der Ohio und steigt unterhalb Wheeling. Eine gefährliche Hochfluth dürfte in Cincinnati kaum eintreten. Me mphis, 11. März. Der Mississippi steigt stetig hier ; Wasserstand heute früh 35 Fuß 2 Zoll, ein Steigen von 5j10 Fuß in den letzten 24 Stunden. In einigen Distrikten in Mississippi und Arkansas herrschen schwere Besorg' nisse bezüglich der Hochfluth ; alle ströme und Flüsse in Arkansas sind über ihre Ufer getreten. N atchez. Miss.. 11. März. Der Fluß steht zwei und sieben Zehntel Fuß über der Gefahrlinie. Das Wetter ist drohend. Capitän Jones vom Dampfer Betsy 9lnn" meldet, daß auf beiden Seiten des Flusses unterhalb von hier eine höchst beklagenswerthe Lage cristire. Nach einem nicht völlig beglaubigten Berichte soll der Damm der Texas Paciftc-Bahn in Bougre, etwa 35 Meilen südlich von Vidalia, eingestürzt sein. Holzhäuser in den Niederungen sind weggeschwemmt. Die Bewohner waren froh, mit dem nackten Leben davonzi'kommen. Rotbwild, Bären und andere Thiere wurden auf die Höhen getrieben uud werden in großer Anzahl getödtet. Lincoln. Neb., 11. März. Wie man glaubt, sind die meisten kleineren Flüsse in Nebraska zum Stehen gekommen und die schlimmste Hochfluth im Staate ist wahrscheinlich überstanden. Immerhin steht der Missourl bei Nebraska City nur noch drei Zoll von der Gefahrlinie entfernt. Paducah. Ky.. 11. März. Wasserstand Abends 45.7 und Steigen. Tausende von Weizenfeldern sind rui. nirt. New Orleans, 11. März. Der Fluß steht Abends mit 18.5 Fuß genau einen Fuß unter dem Hochwasserstand; zahlreiche Arbeiter sind Tag und Nacht beschäftigt, schwache Punkte zu stärken und die Ufer werden unaufhörlich bewacht. Streikunruhen. KansasCity. 11. März. Bei dem Streik der 211 Fuhrleute der hiesigen Transportgesellschaften, welche heute früh an den Ausstand gingen, kam es zu Gewaltthätigkeiten. Etwa 50 Leute wurden heute an Pläi)e von Streikern eingestellt; Nachmittags wurden von ihnen geführte Wagen durch Streiker angehalten. Die Polizei mußte amBurlingtonFrachtbahnhof die Menge mit dem Revolver auseinandertreiben; es wurden im Laufe der Vorfälle einige Verhaftungen vorgenommen. Bahnunfälle. L i m o n, Col., 11. März. Bei einem Zusammenstoße des Rocky Mountain Blitzzugs mit einem Passagierzug aus Denver, in der Nähe der Station Agate auf der Rock Island Bahn, wurde nur um Haaresbreite ein schwerer Unfall vermieden. Ein Lokomotivführer und ein blinder Passagier sind verletzt, die Lokomotiven schwer be s hädigt. Trinidad. Col.. 14. März. Beim Zusammenstoß zwischen einem Passagier- und Frachtzug in der Nähe von hier soll ein Mann umgekommen sein. Henders on. Ky., 11. März. Beim Zusammenstoße eines Passagiers mit einem Frachtzug bei dem 4 Meilen entfernten Rankin wurden verschiedene Zugangeftellte, nur einer ernstlich, verletzt.
In Lebensgefahr. New York, 11. Mürz. Der Eigenthümer der Washington Post. Bernh. Wilkins. wurde im Waloorf Astoria Hotel von einem Schlaganfall betroffen. Sein Leben steht in Gefahr. Vor 15 Jahren vertrat Wilkins Ohio im Congreß ; etwa 1690 erwarb er im Vereine mit dem früherenGeneralPostmeister Hatton die Washington Post. Er ist 57 Jahre. Vom Trust verschlungen. San Francisco.il. März. Die große Rübenzucker-Fabrik der California & Hawaii Sngar Co." in dem nahen Crocket wird morgen auf unbestimmte Zeit geschlossen. ES bedeutet dies die Entlassung von 300 bis 400 Arbeitern. Nach dem Chronicle" soll die Fabrik vom Zuckertrust angekauft worden sein. Cholera an Bord der Karamania". New York, 11. März. Die ärztlichen Autoritäten sind der Ansicht, daß die 6 Todesfälle, welche während der Reise des Anchor Linie-Dampfer? Karamania" vorkamen, von Cholera herrührten. Nach den Schiffsärzten zeigten sämmtliche Erkrankte Cholera-Symptome.
Schiffsnachrichten. Angekommen. New York: ..Ethiopia" von Glasgow; Blücher" von Hamburg; Sicilr," von Genua und Neapel. New York: Statendam" von Rotterdam. Bremen: Maine" von New Jork. Liverpool: Bohemian" von New tyixl. Abgefahren: New York: Philadelphia" nachSouthampton; Oceanic" nach LiverAntwerpen: Pennland" nach Philadelphia. SouthllMpton: Kronprinz Wilhelm" nach New j)oxl. Genua: Lombardia" nach New York. Cherbourg: Kronprinz Wilhelm" nach New York. Liverpool: Cedric" nach New York; ..Noordland" nach Philadelphia. Vom Weichbild der Weltstadt. Ein schöner, Heller Sommertag hatte mich aus dem Staube und der Schwüle der Großstadt in's Freie gelockt. Langsamen Schrittes wanderte ich auf einem beiderseits von hochstämmigen Linden eingesäumten Landwege dahin, in tiefen Zügen den Duft der Lindenblüthe athmend, welcher sich mit dem kräftigen Erdgeruch der Ackerfelder mischte. Das Gezwitscher der jungen Bogelbrüt, die unter Leitung der zärtlichen Eltern ihre erstenFlugoeersuche machte, erfüllte die Luft, und summend suchten fleißige Bienlein ihre süße Beute. Die Sonne! Die Sonne!" Diese laut hinausgejubelten Worte weckten mich aus meinen weltvergessenen Träumereien. Im Grün des Straßengrabens saß ein Knabe, schwenkte seinen Hut und schaute entzückt zur leuchtenden Königin des Tages empor. Die Sonne! O Gott, sie strahlt noch immer am Himmel droben! Ich blieb stehen. Ja, warum sollte die Sonne denn nicht mehr vom Himmel strahlen?" fragte ich den kleinen Mann. Erst jetzt bemerkte er mich und senkte verlegen den Blick. O, die Worte entfuhren mir so. denn ich habe die Sonne, das Tages licht, so lange nicht gesehm. Wochenlang nicht mehr. Ich bekomme nur selten einen Urlaubstag' Ich musterte diese schmächtige Knabengestalt, das schmale, bleiche Gesichtchen. Die Sonne, das Tageslicht wochenlcng nicht gesehen ja, was bist Du denn, mein Kleiner?" Da antwortete er mit tiefem Seufzer: Piccolo in einem Untergrnndbahnhofrestaurant." ! g r o tz t e Kanone, die hierzulande bis jetzt konstruirt wurde, wurde letzthin in Sandy Hook, N. I.. mil gutem Erfolge einer Probe unterzogen. Der erste Schuß wurde mit einer Ladung von 540 Pfund Pulver abgefeuert und die Kugel schlug ungefähr vier Meilen vom Ufer entfernt in's Wasser. Spanische Stiergefechte. Laut eimr Statistik haben im verwichenen Jahre in Spanien 527 Stiergefechte mit 2753 Stieren stattgefunden, yiaä) der Zahl rangirte unter den Städten Madrid in erster Reihe. Es kamen dort 48 Stiergefechtc vor. wobei 300 Stiere fielen. Es folgten dann Barcelona mit 31 Stier gefechten. Bilbao mit 23. Saragossa mit 22, Valencia mit 18. Melilla mit 16. Cordoba mit 11, Granada mit 9, Cadiz mit 8. San Sebastian und Sevilla mit je 7 und Malaga mit 6. Die Liste der übrigen Orte, in denen noch Stiergefechte stattfanden, ist außerordentlich lang.
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