Indiana Tribüne, Volume 26, Number 170, Indianapolis, Marion County, 11 March 1903 — Page 4
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J0!n Zrivune, 11 . März 1903.
ndiana Tribüne. HkranSaegeben von der Sutenbttfl Indianapolis, Ind.
harr? O. Thudinm -
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Ttc macedonische Kriegs-wolke.
Die Annahme, daß die sv schnelle Unterzeichnung der Protokolle in der Venezuela-Angelegenheit auf die immer ernster werdenden macedonischen Wirren zurückzuführen war, ist wohl kaum mehr zu bezweifeln. Die Mächte sahen ein, daß es geboten sei die Hände frei zu haben, damit, wenn der Sturm Über die Balkan-Haldinfel hereinbricht, sie keine anderen Eisen im Feuer haben würden. Mit immer größerer Bestimmtheit wird angenommen, daß die BalkanHalbinsel das nächste Kriegstheater sein wlrd. Aus der Möglichkeit eines Befreiungskampfes in Makedonien ist schon eine Wahrscheinlichkeit geworden. Von allen Seiten wird zwar versichert, daß man energische Anstrengungen mache, den Ausbiuch von Unruhen zu verhindern. Niemand aber mißt diesen Versich-rungen rechten Glauben bei, und man traut sich gegenseitig nicht. Rußland und Oesterreich, die eifrig gelobt haben, den Aufstand in Macedonien unterdrücken zu wollen, wenn die Pforte die geforderten Reformen in diesen von ihr scheußlich verwalteten Provinzen einführt, ifinden mit diesen Versicherungen wenig Glauben. Anscheinend !üme ihnenZjener Ausstand in Macedonien sehr gelegen, als eine neue Gelegenheit, die Macht der Türkei auf europäischem Boden immer mehr zurück zu drängen. Die Pforte hat heilig und theuer versprochen, die verlangten Re formen in Macedonien durchzuführen. Aber auch ihr glaubt kein Mensch: am allerwenigsten in Macedonien selber. Mit derartigen Versprechungen ist sie sehr liberal; sie hat schon oft solche gegeben, denkt aber Internate daran, ihr gegebenes Wort zu halten. So deutet Alles darauf hin, daß das Frühjahr in den Balkanländern wieder einmal einen blutigen Verlauf nehmen wird. Bisher hatte man nur in der diplomatischen Welt von der Möglich' keit eines Krieges zwischen Kreuz und Halbmond in den Balkanländern geflüstert; plötzlich, gleichsam über Nacht, spricht alle Welt davon als von etwas Unausbleiblichem. Was die Verhältnisse in Macedonien anbelangt, so blickt man mit Span nung den Ergebnissen der längere Zeit schon schwebenden öfterreichisch-rufsischen Bemühungen zur Besserung der Lage entgegen. Diejenigen, die am genaueften mit den Umständen an Ort und Stelle bekannt sind, erwarten am wenigsten vsn Reformen wie von Autonomie. Den Unruhestiftern in der Nachbarschaft wäre kaum mit solchen Mitteln gedient. Die Pforte würde wohl schwerlich ohne Schwertstreich die Provinz aus den Händen geben, und wie bei der bunten Mischung und den scharfen Gegensätzen der Bevölkerung in einer autonomen Provinz oder einem Vasallenfürftenthum Macidoniens dessere Ordnung zu schaffen und zu halten wäre, als heute unter der allerdings elenden türkischen Verwaltung, ist vorläusig nicht recht abzusehen. Aus Kopenhagen wird der Londoner Daily Mail" gemeldet, Prinz Waldemar von Dänemark sei nach dort um laufenden Gerüchten der begünstigte Candidat Rußlands und Oesterreichs für den unter ihrer Aegidie aufzurichtenden macedonischen Fürstenthron. Wenn das wahr wäre, könnte man nur sagen, daß die beiden Kaiser und ihre Regierungen es augenscheinlich nicht gut mit dem Prinzen Waldemar vorhätten. Indessen wird der Prinz es wohl kaum eilig haben, sich Krone und Purpurmantel anfertigen zu lassen. Wenn russische Blätter, wie der Swjet", offen erklären, die Aufgabe, in Macedornen Ruhe und Ordnung zu schaffen, könne nur von Bulgarien und Serbien mit Rußland im Rückhalt nnternommen werden, und je eher das geschehe, desto besser, dann wird die Hoffnung auf das rusfisch-öftetreichrsche ReformProjekt stark erschüttert. Die russischen Reserven sollen die Mahnung erhalten haben, sich bereit zu halten für sofortige Einberufung, und die russische Eisen bahnvervaltung hat Befehl, Telegra-
phenabtheilungen für den Kriegsfall aufzustellen. Englische Zeitungen wollen wissen, daß in Oesterreich im GeHeimen sehr energisch gerüstet wird und daß auch die Balkanländer sich möglichst auf die kommenden Ereignisse vorbereiten. In Serbien sind die Reser den einberufen worden. In Bulgarien wird man jedenfalls dasselbe thun, sobald türkische Corps in der Nachbarschaft auf Kriegsfuß gebracht werden, und schließlich hängt dann die Entscheidung von den macedonischen Ausschüssen ab, die schon seit Jahren dahin streben, den Kriegsbrand zu entfachen. Sie haben es vollständig in der Hand, zu bestimmen, wie bald in der Provinz und in der Runde die Gewehre losgehen. ES gab eine Zeit, wo Rußland und Oesterreich im Stande gewesen wären, dem Unfug und Unheil zu steuern. Ob diese Zeit nicht schon vorüber ist, muß sich in allernächster Zeit herausstellen. Die große Frage bei diesen Zusammenstötzen zwischen Kreuz und Halbmond auf der Balkan-Halbinsel ist immer, ob es gelingen wird, diesen Krieg zu isoliren. Es laufen dort so viele Beziehungen und Interessen der Großmächte zusammen, daß immer die Möglichkeit vorhanden ist, eine nach der andern werde sich gezwungen sehen, in den Gang der Kriegsereignisse ein-zugreisen.
Aus dem Staatshause.
Die Jndiana Forst'Reservation. nungen etc.
Erneu -
Secretär W. H. Freeman von der Staats-Forftbehörde hat gestern die Groß-Grundbesitzer im Süden des Staates und die GrundeigenthumsMakler schriftlich aufgefordert, ihm Angebote für den Verkauf von 2000 Acker Land einzusenden, welche von der Behörde für eine staatliche Forst-Reser-öati bezw. eine Staats-Baumschule benuh! werden sollen. Alle diese Angeböte müssen bis zum 24. März eingereicht sein. Die Legislatur hat die Gelder für diesen Ankauf bewilligt. wie auch bestimmt, daß jährlich je L 50 per Acker für den Unterhalt der Forst-Reservation verausgabt werden dürfen. Für den Ankauf des Landes sollen aber nicht mehr als 68 per Acker ausgegeben werden. Das mit dem Ankaufe dieser Ländereien und mit der Anlage der Reservation betraute Comite besteht aus den Herren F. C. Carson, Michigan City, Albert Lieber und John Cochrane, Indianapolis, und Stanley Coulter, Lafayette. Jedenfalls ist die Bewilligung dieser Forst - ReservationS-Appropria tion eine der weisen und besten Thaten der Heimgegangenen Legislatur. DieStaatsbehördefür ärzt' liche Prüfungen und Regiftrirung verhandelte gestern über den Fall D. W. Weiser's aus Bloomington. der beklagt ist, unter einer mittelst Betrugs erlangten Licens practicirt zu haben, sowie über den Fall des Dr. S. D. Spies aus Terre Haute, der beschuldigt ist. sich auf betrügerische Welse eine Licens beschafft zu haben. S t a a t s-G e o l o g e Blatchley hat Janies Epperson aus Linton zum Staats - Minen Jnspector wiederernannt, während Chas. Long aus Coal Bluff und Andrew Dodds aus Oakland City als Hülfs'Jnspectoren beibehalten wurden. B. A. Kinney aus Marion ist zum StaatsGas-Jnspector ernannt worden an Stelle I. C. Leach's aus Kokomo. Gouv. Durbin hat I. B. Homan aus Danville zum Mitglied der Verwaltungsbehörde der Knaben-Re-formschule '.n Plainsield ernannt, als Nachfolg'.r W. R. McCleäand's aus Danville. Ferner wnrde der Gouverneur bereits gestern von den Aemterjägern überlaufen, welche sich um die von der Legislatur neugeschaffenen Pöftchen bewerben. Das c.m Besten bezahlte dieser Aemter ist die Commisficn für Codificirung der Staatsgesetze. 2 Commissäre mit je $4000 Gehalt per Jahr und 1 Secretär mit $2500 per Jahr.
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ffett: Kabersald's Zchrcivebrief.
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Geöhrter Mister Edithor!
Diesen hier Brief hätte Sie gar nit mehr gekriegt, wann's nit for en Mißtehk wär. wo ich gemacht hen. Ich hen nämlich awwer, das wer'n Se noch bei un bei erfahre un ich will Jhne doch auch alles verzähle, ecksäcktlie wie's gehäppend is. Also nach sellem Fehrwell Bänkwett, wo ich Jhne von geschriwwe hen, do hen ich noch plentie zu duhn gehabt. Das Allerimportenste war, daß ii) am Morgen in die erschte Lein zu den Zittie xt scherer gange sin un hen mich mei Sällerie for vier Monat in Ettwehns gewwe losse. Wisse Se, mer kann doch nlt wisse, ob ich nit vorher sterwe un ich gleiche immer an die sehfe Seit zu sein. Dann hen ich mich noch e ganze Latt Stoff kauft, bikahs an so en Tripp braucht mer doch e ganze Latt. Ich hen mich auch noch e paar Suhtcher un e Spring Jwwerkutt kriegt un en schwelle Hut. Mer guckt doch ennihau nit so dotschie, wann mer fein uffgeftckst in die alte Kontrie komme duht. Ein Ding Hot mich blos noch gebattert. Wann mich for Jnstenz in die alte Kontrie Jemand froge duht un die Polies is dort arig inkwissitief was mei Ackjupehschen is, dann hen ich doch nit sage könne, ich fin Scheriff bon Appel Jack, Holie Terror Kauntie, bikahs das deht doch kein Mensch ?:nnerstehn. Ich hen bei alle schmorte Männer gefrogt, was die Ofsis in deutsch meine duht, awwer es Hot mich Niemand Sättisfäckschen gewwe könne. Der Saluhnkieper Hot gesagt. Sherriff wär, was mer uff deutsch Nachtwächter rufe deht, awwer das hen ich nit geglaubt. Der Tschänitor in die Zittiehahl Hot gesagt, in seine Gegend deht mer en Sherriff Steckeferschter nenne, awwer der Mann is mißtehken. Nau, Mister Edithor, wann Sie mich do e wenig essiste wollte, Sie sin ja hoch auch keiner von die Dümmste dann wär'n ich arig obleitscht. Mer gleicht doch ennihau zu wisse, was mer is. Der Mister Mehr Hot mich den Etttods gewwe, ich sollt die deutsche Leut nur ecksplehne, was meine Dutties.ßn, dann dehte se schon wisse, w' en Sherriff is. Do hen ich's awwer auch gehabt! Jcb weiß selbst nit, was meine Dutties sin un ich wär froh, wann mich selbst das Jemand emol ecksplehne deht. Der Christ Hot's auch nit gewußt, was Scherriff meine duht, awwer von den hen ich's auch garjitt eckspecktet, der is ja auch so e Rindvieh, was dumm gebore is un nicks dazu gelernt Hot. Die allerbeste ?cksplenehschen Hot mich noch die Selma gewwe, un wann ich auch nit so ganz konwinzt sin. daß sie recht is, guckt's ennihau riesennebbel zu mich. Sie Hot gesagt: Luckehier. Meik. wann Du in einigen Dickschenerrie guckst, wasdas Wort Kauntie in deutsch meine duht, dann stobst Du, daß die Tränslehschen Grafschaft" is. Nau, Du bist der erschte Osfischel in d?n Kauntie, un wann Kauntie Grafschaft meint, dann bist Du en Graf un das is all was Du bist. Sehn Se. das ist doch Senz un ich muß sage. Graf Habersack, das Hot gar nit so schlappig gesaund. Ich gewwe ja nicks um Teitels, awwer dieselwe Zeit muß das Kind ooch en Name hen un wann ich mich Graf rufe, dann fragt mich kein Mensch, was mei Bißnes is. bikahs en Graf Hot kei Bißnes. Den Weg war auch das gesettelt un dann hen ich mein letzte Wille gemacht. Sehn Se. so vier Monat is e lange Zeit un in vier Monat Hot schon manch einer das Wiederkomme vergesse. Es Hot mich blos gebattert, wen ich als mein Erbe einsetze sollt. Ich hen doch en ganz schöne Ekaunt in die Bänk. hen auch e wenig Prappertie un mei Leifinschuhrens. un dann auch ? paar Stacks un weil ich doch gar keine Rilchschens hen biseids meine verstorwene Tante ihre verstorwene Schwiegermutter ihren seckendhändige Kossen, do hen ich das ganze Gehrschtche die Selma vermacht. Den Weg giebts wenigstens keine Feit. Awwer ich hen kein Wort gesagt un hen mein Wille bei die Bänk dipassitet. Wie auch das gefickst war, hen ich gestart, mein Tronk zu packe. Sell Hot mich en ganze Dag genomme. bikahs ich sin in so Sache kein bische händig. Die Selina Hot mich geholfe un die Hot mich den ganze Stoff Widder auspacke gelosse. bikahs es war no gut. Dann ben ich noch bei meine Freunde en Kahl gemacht for gubei zu sage un Sie könne .sich gar nit denke, was ich do noch for e Lutt Ettweises hen kriegt. Jeder Hot ebbes annerschter gewußt, was ich duhn sollt, un wann ich das alles gedahn hätt, dann hätt mein letzte Wille schon in zwei Woche geohpend wer'n könne. Ich hen off Kohrs imwerall gesagt: Denks. sell is en guter Ettweis, un ich denke, ich mache's den Weg!" Jetzt is der Dag komme, wo ich hen fortgemißt, un der Christ, un
die ganze Famillie un der Mister Mehr un seine Famillie sin mit mich an das Diepoh. Ich hen noch Jedem von die Baldrians en Kiß gewwe, eckzept dem Christ, un denke Se emol, die Missus Mehr un ihr schönes Töchterche hen mich auch en Kiß gewwe! Dann is die Trcbn gestart un in e paar Seckends hen ich Niemand von meine freunde mehr sehn könne. Wie ich nach Neijork komme sin, do is mich uff eemol eingefalle, daß ich ja den Tackter Habersack 2 aar nit gefragt hen, zu welchem Riefort in die alte Kontrie ich gehn sollt. Sell is der Mißtehk. wo ich im Anfang von mein Schreiwebrief gemenschend hen. Ich hen jetzt noch emol an den Dackter schreiwe müsse, un in die Mienteim hen ich diesen Brief geschriwwe. Also, gutbei, Mister Edithor, lewe Se gefälligst wohl; ich wischt, ich hätt den Tripp iwwer den große Bach schon gemacht. Mit beste RiegahrdS, Juhrs Trulie, Meik Habersack, skweier un Sheriff vou Apple Jack Hvlie Terrer Kauntie.
DieletztenAusgravungen von Pompeji haben zu einer höchst interessanten epigraphischenEntdeckung geführt. Es ist ein Wahlplakat", das wenige Tage nur vor dem schrecklichen Ausbruch des Vulkans angeschlagen wurde. Ein gewisser Lucretius Fronto stellt sich für die Wahlen zur Aedilität vor, und er läßt sich von seinem Schreiber unterstützen, der in einer Nachschrift erklärt, daß er seit langen Jahren der Nachbar des Candidaten wäre und daß nach seiner Meinung die städtischen Interessen keinen besseren Händen anvertraut werden könnten. Einen weiblichen Nachtwächter hat die Stadt Berlin aufzuweisen. Der in der Petristraße und Umgebung bisher thatige Nachtwächter starb vor einiger Zeit und die ihres Ernährers beraubte Ehefrau bat nun flehentlich, daß man ihr denPosten des Mannes übertrage. Man gab schließlich ihren Bitten nach und die Freu waltet nun ihres Amtes mit Umsicht und Tüchtigkeit. Auf den Ruf eines Ausgeschlossenen" eilt sie herbei, öffnet das Haus, läßt den Vergeßlichen hinein und verschließt die Thür wieder. Sieg der Chemie. Noch bor wenigen Jahren wurde die Indigofarbe lediglich aus der Pflanze gewonnen, die in Indien in großen Gebieten und besonders in Behar gebaut wurde. Kürzlich erreichte nun London die Nachricht, daß der Maharadscha von Darbhanga den Jndigobau aufgegeben hat, und damit ist der Kampf der deutschen Chemie, die den Farbstoff aus Kohlentheer billige? und besser herstellt, endgiltig zu Gunsten der Chemie entschieden. Die indische Industrie ist untergegangen.
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