Indiana Tribüne, Volume 26, Number 169, Indianapolis, Marion County, 10 March 1903 — Page 7

Jndiana Tribune, 10. März 1903;

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o 8 o o 8 0 O 8 o o Ullir $ schwerem Verdacht. 0 TiOtnan oon Teo uon Torn. O o d8 IOooOOooOOooOOooOOooOOoo (Fortsetzung.) Sie nahm den Schirm an sich und trat schüchtern zurück. Einen Augenblick war ihr. als zöge es sie in die Kniee. Ein Schwanken und Zaudern dann wandte sie sich mit zusammengepreßten Lippen ab und schritt rüstig den Weg binan. dem Surren und Klingen des Heimathglöckcheus entgegen.

Der Vi!ar ron Noissy genoß trotz feine? Jugend auf zehn Meilen in der Nunde den Ruf einer fast wundergläubigen Verehrung. Dennoch war keine Seele in der Frühmette. Auf den Weinbergen hatte der Sauerwurm sich gezeigt, und alles, was Hände hatte, arbettete draußen, um dem Schädlinge entgegenzuwirken. Zu Zeiten des alten Pfarrers zogen bei solchem drohenden Unheil Bittgänge über die Hügel; an den besonders gefährdeten Stellen waren Kreuze und Altäre errichtet worden, von denen Weihrauch und Lita neien gen Himmel wallten. Das hatte sich geändert, feit der junge Herr vom Schlosse die Gemeinde übernommen. Vlux bei der ersten Anpflanzung im Frühjahr versammelte er das Volk um sich zu einem Gebet im Freien, dabei aber schärfte er ihnen mit seiner zwingenden Beredtsamkei: ein, daß es ein Frevel und eine Sünde an Gottes Barmherzigkeit sei, die Ueberwindung der Schwierigkeiten nur dem Himmel zu überlassen. Nur wo der Menschen Kraft und Sorgfalt nicht mebr ZU, relcye, da sei die Jörne um die Hilfe Des Höchsten am Platze und auch von Wirkung. Es war ein Wunder, wie seither alles gedieh. Die kleine Kirche, welche in ihrer Bauart an die einstige Zugehörigkeit zu dem in gleichem Stile auf der gegenüberliegenden Anhöhe errichteten Schlosse St. Casse erinnerte, war leer, als Nora dieselbe durch das enge, spitz aufragende Portal leise betrat. Aber die Altardecke war nsch nicht aufgelegt, und neben dem Allerheiligsten schmälten noch zwei Wachskerzen in dem blendenden Lichtmeer, welches die Morgensonne durch die hohen, bis zum Deckengewölbe emporragenden Fenster in den stillen Raum ergoß. Die Messe war also eben erst zu Ende. Mit großen, wie in kindlicher Neugier suchenden Augen hatte Nora das alles erfaßt, noch ehe sie sich auf der nächsten Pfeilerbank niederließ. Sie athmete tief und leicht hier leichter selbst als da draußen auf dem mühsamen Wege, welcher ihre letzte Kraft derbraucht. Hier spürte sie nichts von Ermüdung. Wie ein Vogel, der nach langer Verfolgung sich endlich scheu und mit zitlernten Schwingen zur sicheren Rast duckt, drückte sich Nora in den versteckten Winkel unter der Orgel. Sie dachte an nichts augenblicklich, als daran, in diesem Gottesfrieden sicher und g:borgen zu sein. Dabei waren es durchaus nicht from,ne Aufwallungen, welche sie in diese Stimmung brachten. Es war die Wirkung der weltfremden Stille, die sich wie eine kühle Hand auf ihre fiebernden Nerven legte und nicht gestört, sondern nur noch vertieft wuroe durch das Gezwitscher verflogener Sperling?, welche zwischen den Pfeilern und den ungezählten Ecken und WinZeln umherschwirrten. Das war wie damals, als sie noch alle Sonntage drüben auf dem eichengetäfelten, mit Wappenbildern geschmückten Kirchenstuhl der Familie Tarnelle gesessen neben der Muhme Genevieve, welche trotz des großen Rofenkranzes, den sie fortwährend zwifchen den weißen, knochigen Fingern gedreht, ganz weltlich schelten konnte, wenn ihr Pflegling, anstatt der heiligen Handlung, dem munteren Geschwätz der Spatzen folgte. Die weihevolle Stille und die Erinnerungen dieser Stunde gaben ihr Ruhe und Trost. Die Bilder der Jugend stiegen vor ihr auf. Sie schaute um sich und bemerkte, daß wenigstens hier sich nichts verändert hatte. Es gab also noch einen Platz auf der Welt, der unberührt geblieben war bei all' den Wirrnissen, die sie da draußen durchmachen mußte, der feinen Frieden behalten eine ewige Jugend. In dem hellen Sonnenlichte nahm sich alles fo freundlich und trostvoll aus. Es war fo anheimelnd, und sie fah jetzt viele Einzelheiten der Ausschmückung, die sie früher kaum beachtet hatke, und mit jeder feierte sie ein Wieversehen. Die brüchigen Kirchenfahnen, welche im Mittelgange an den Holzbänken der Gemeinde befestigt waren, das tragbare Marienaltärchen mit den verstaubten weihen Papierrosen, hinter dem sie als Konfirmandin gegangen war und bei dessen Anblick sie heute noch das Herzklopfen fühlte von damals, den Stolz und die gläubige Zerknirschung Wie anders war dir's. Als du nock voll Unschuld Hier ;um Altar tratst, Au dem vkrgriffkneu BiZchelchen Gebete lalltest. Halb Kinderspiele, Halb Gott im Herzen! Es wogte in ihr. sie mußte fast

schreien, so griff sie die Ennnerung an. Aber sie bezwäng sich, sie wollte an dieser Stätte und in diese? Stunde, vielleicht der letzten ruhigen ihres Lebens, den inneren Frieden finden. Das Brennen in den Augen ließ nach, und sie blickte auf ein Bild, das iftr besonders vertraut war. Eine )iachNldung ron Tmtorettos heiligem Sebastian. Sie hatte es vom Chor aus immer angesehen und mußte heute wieder daran denken, wie sie damals das Bild beurtheilt hatte. Wie konnte ein Mensch und wenn es auch ein Heiliger ist ein so lebensvolles Gesicht machen, wenn ihm die Seite von einem dicken Pfeile durckbobrt ist, der Schenkel, der Arm und der Kopf mitten durch die Stirn! Das war doch unmöglich. An solchen Wunden stirbt man auf der Stelle und schaut nicht aus großen Aug umher, als belächelte man seine Pein und seine Peiniger . Und das war alles wi: damals. Nichts, aber auch gar nichts hatte sich geändert. Sie stand auf und schritt leise über die Steinfliesen unter der Orgelempore nach der mit Holzschnitzereien überladenen Thür zum Kirchenstuhl ihrer Familie. Von dort oben gesehen, mußte alles noch tiefer auf sie einwirken. Kaum aber hatte sie den mit zerschlissenen, schwarzen Sammetsesseln und Betstühlen ausgestatteten und im Hintergrunde sehr dunklen Raum betreten, schrak sie zusammen und verharrte regungslos. Mit angehaltenem Athem lauschte sie nach unten. Zwei Männer waren aus der Sakristei getreten. Das halblaut geführte Gespräch verstummte für einige Zeit, während welcher der Priester, in tm sie ihren Vetter Firmin de Tarnelle erkannte, in langer Soutane die drei Stufen zum Hochaltar hinanschritt. Nachdem er das Knie gebeugt und den Kovs von der vierkantigen Priesterkappe entblößt, löschte er die beiden Kerzen und legte sorglich die Altardecke über oas weiße Linnen. Dann kehrte zurück, setzte seine Kappe auf und trat wieder an den AnDeren heran, der ihn zwischen Verlegenheit und Ungeduld erwartete. ;fc ich Ihnen sage. Herr" bemerkte der junge Geistliche, indem seine licfliegenden, dunklen Augen durch das Schiff der Kirche glitten, ich habe seit länger als drei Jahren schon keine Verbindung mehr mit dem Schlosse drüben seit mein Oheim, der dort wohnt, Den Mahnungen unserer heiligen Kirche zuwiderhandelt, die durch meinen Mund zu ihm gesprochen." Tarauf kommt es nicht an, Hochwürden," erwiderte der Andere seiner Haltung nach ein höherer Beamter ich wiederhole meine Frage, ob Sie etwas über den Aufenthalt der Frau Llanc. Ihrer Kousine, wissen. Sie beHäupten, daß sie verstorben sei uno das ist unmöglich. Noch vor wenigen Tagen weilte sie in Berlin." Auf dem bleichen Antlitze des Vikars malte sich ein harter, asketischer Zug. Das will nichts sagen. Nora de Tarnelle ist todt gestorben für mich und die Kircbe an einer Blutschuld, für die e2 hieni?den keinen Freispruch gibt. Wenn man sie noch gesehen, so ist es nur, weil sie noch keine Ruhe finden kann und wandeln muß bis zur Sühne, die ihr vorgezeichnet ist in ihrem Gewissen. Suchen Sie nicht. Nora dc Tarnelle ist todt und begraben für die Häscher und Richter dieser Welt und wenn Ihre Augen Sie besser belehren, als mein Wort, so folgen Sie mir auf den Ehor. Dort hängt längst ihre Tafel als letzte unter den Dahwaeschiedenen unseres Geschlechts. Kommen Sie." Während der Geistliche eine Bewegung machte nach der Thür unterhalb der Orgelempore, wandte der Andere sich achfelzuckend ab. Ich sehe, Hochwürden, daß ich eine bündige Antwort von Ihnen nicht erlangen kann. Ich muß mich zufrieden geben vorläufig. Meine Zeit ist gemessen. Haben Sie die Güte, mir den nächsten Weg zu weisen nach dem Schlosse zurück." Gehen Sie denselben Weg. den Sie gekommen sind durch die Sakrisrei den Fußweg hinab bis zur Schwebebrücke. Sie können nicht fehlen." Der Vikar folgte dem Fremden bi zur Thür, durch die sie zusammen eingetreten waren. Dort sah er ihm eine Weile nach und tcat dann in den Altarräum zurück. Er entblößte das Haupt und kniete nieder, die Kappe fest in den gefalteten Händen an die Brust gedrückt. Erst leise, dann immer lauter bis endlich die Stimme volltönend am Gewölbe widerhallte, sang er den dumpfen Bittgesang sür die Verstorbenen: Requiem aetcrnain clona eae, Domine lux pcrpetua luccat cac . . . (Gib ihr die ewige Ruhe, o Herr, und laß ihr immerdar Dein Licht leuchten.) Tann barg er das Gesicht in die Hände und sein Kopf schlug auf die

Stufen des Altars. m Es währte fast zwei Stunden, ehe der Vikar in sein Dorf ging und Nora ungesehen die Kirche verlassen konnte. Das lachende Frühlingsprangen ringsum, die schimmernden Höhen der altvertrauten Berge sagten ihr nichts mehr. All' die stille Freude, die sie vorher darüber empfunden hatte, war wie weggewischt. Das letzte, was sie nicht mehr verließ, war ihre Todtentafel auf dem Ehore und das Bild des Märtyrers von Tintoretto, dem Kopf und Brust durchbohrt war und der dennoch lebte. Das Gesicht des Mannes aber trua die 3iiae Gust von Damradt

Es kümmerte sie nicht, daß Leute ihr

begegneten und sie neugierig anstarrten. Sie war gestorben und wenn man sie sah, so war es nur deshalb, weil sie noch keine Ruhe finden konnte und bis zur Sühne umherwandeln mußte 9. Kapitel, auptmann Ernst von Damradt ließ sich schwerfällig in den Sessel nieder, welchen Eli ihm zurechtrückte. Er legte weder Mantel noch Hut ab. noch zoa er die fleckig grauen Wildieoernen von oen onoen Händen. Den rechten Arm auf den derben, mit einer Hirschhornkrücke versehenen Stock gestützt, den linken auf das Knie gelegt, sah er wortlos vor sich hin wie auf dem Sprunge zu einem neuen, trostlos vergeblichen Gange, wie er sie in den letzten zwei Tagen schon so häufig gemacht hatte. Nun?" fragte Frau von Horst, obwohl schon die Haltung ihres Vetters genug sagte. Der Hüne hob den grauen Kopf und machte mit der Linken, welche den Hut hielt, eine Bewegung: es war wieder nichts. Dann sah er sich mit den von buschigen Brauen beschatteten, schwimwenden Augen im Zimmer um, als müsse er sich zurechtfinden. Ein paar dumpfe Laute, die wie ein unterdrücktes Husten klangen, aber auch Schluchzen sein konnten, kamen aus seiner Brust. Das schien ihm unangenehm zu sein. Er strich mit der Rechten über den kurz gehaltenen Kaiserbart und das ausrasirte Kinn und zog ein buntes Schnupftuch hervor, mit dem ?r umständlich sein Gesicht bearbeitete. Während er das Tuch wieder zusammenraffte und in die Tasche schob, sagte er kopfschüttelnd: Ich verstehe von dem allen blos eins nickt. Gilt denn heu'.' ein alter Crtt": zier mcyrs meyr Die Leute rnüijen sich doch sagen, daß ich nichts Böses unternehmen werde. Ich will den Jungen nur sprechen und wer.n das nicht geht, dann doch wenigstens sehen, ihm nur ein einziges Mal in die Augen schauen. Das wäre mir genug. Ich kenne doch meinen Jungen am besten. Scheint mir was nicht in Ordnung mit ihm, so würde ich das den Herrn Nichtern sofort sagen. Bei Gott. Ich würde sagen: Meine Herren, ich weiß nicht, wie das bei einem Damradt und speziell bei meinem Sohne kommen konnte, aber es muß wohl so sein, daß er ein Verräther ist denn er kann mich nicht ansehen und er traut sich nicht, mir die Hand zu geben. Damit wäre die Sache vollständig klar, und die Herren brauchten dann keine Akten mehr vollzuschreiben. Soaber thut man ihm und mir unrecht. Jawohl auch mir. Ich bin Offizier und als solcher bei oberste Richter meines Sohnes in allen Ehrenfragen. Erst habe ich mir ein Urtheil zu bilden und hier in meinem Herzen zu vollstrecken. Dann mag der andere Firlefanz kommen er ändert in der Hauptsache nichts. Aber das sind merkwürdige Menschen da auf dem Gericht. Sie haben mich von Pontius zu Herodes geschickt, treppauf, treppab es wurde mir schließlich sauer auf meinem Bein. Na, wenn's nur was nützt, dachte ich. Schließlich gerieth ich an ein blutjunges Kerlchen mit einer breiten Schmarre im Gesicht, und dieser versuchte mir klar zumachen, daß ich meinen Sohn weder sprechen noch sehen dürfe. Als er etwas von einer Gefahr der Verdunkelung oder dergleichen fallen ließ, habe ich mir seine Karte ausgebeten. Ich werde in dieser Sache nachher mal zu meinem alten Freunde Lexow gehen auf den kann ich mich in solchen Dingen verlassen. Ich bin ihm auch schon mal gefällig gewesen. Das heißt ich weiß ja nicht, wie er nach der Ehose mit dem Jungen sich zu mir stellt." Die letzten Worte hatte der alte Herr mit einem bitteren Laclien hervorgestoßen. Er legte beide Hände auf seinen Stock und stützte das Kinn darauf. So verharrte er minutenlang. Hie und da ein Achselzucken, ein abgebrochenes Wort oder auch ein kurzes Lachen. Es arbeitete furchtbar in ihm. Die beiden Frauen wagten zunächst nicht, ihn zu stören. Eli von Horst hielt die Hände lässig im Schooß und sah regungslos vor sich hin. Der kleine, fein gezeichnete Mund war fest geschlossen, und das gab dem bleichen, von schlicht gescheite!tem Haar umrahmten Madonnengesichtchen einen Zug von Energie. Manchmal senkten sich die Lider halb über die Augen als wenn sie scharf über etwas nachdächte. Ein besonders ingrimmiges Wort, das ihr Oheim im Selbstgespräch hervorstieß, scheuchte sie auf. Sie trat an ihn heran und legte leise ihre Hand auf seine Schulter. Magst Du nicht irgend eine Erfrischung nehmen, Onkel, Du hast seit gestern nichts genossen." Wie meinst Du, mein Fischchen? Ach so etwas essen! Nun ja das ist wohl nothwendig. Die alte Maschinerie will für den Betrieb geschmiert sein. Also gib mir eine Tasse Kaffee und ein Butterbrod oder noch besser einen Kognak, Mädchen. Vielleicht beides." Er fah ihr nach, und in die verwitterten und verhärmten Züge kam Rührung. Dennoch klang es fast rauh, als er, zur Staatsräthin gewendet, sagte: Eine liebe Marjell, Deine Tochter da hast Du ganz gewiß weniger Sorge als mit so 'nem Bengel. Und wie das Mädel groß geworden ist und hübsch in den paar Jahren. Mir fällt jetzt eigentlich erst auf, daß mir der Jung nie etwas von ihr geschrieben. Na überbauvt in der lenten 3ett ick

weiß wirklich Nicht mehr, was ich denken soll. Das mit den Akten, weißt Du, das ist ja natürlich ein verfluchter Unsinn. So was gibt es doch nicht das ist klar. Darüber ist kein Wort weiter zu verlieren. Mein Jung mach Dir einen Begriff, Lottchen: mein Jung! Na. Schluß das soll sich wohl bald herausstellen. Aber alles andere. Da ist mir doch manches unklar an dem Lümmel. Daß er sich mit Frauenzimmern abgibt hol's der Henker. Bin auch kein heiliger Antonius gewesen. Aber sonst, weißt Du es ist da noch was, das ich nicht begreife. Weshalb blieb er hier fort, und noch so vielerlci. Kannst Du mir da nicht ein bischm auf die Sprünge helfen?" Frau von Horst-Suthmer führte ihr Taschentuch an die Lippen und ließ dann müde den Arm auf die Tischplatte sinken. Sie suchte auszuweichen. Ja) weiß nicyls nichts Bestimmtes. Aber was ich Dich fragen wollte warst Du bei dem Oberstaatsanwalt Kessel?" Zweimal. Zuerst schien er wirklich nicht anwesend; denn die Thür zu seinem Amtszimmer war verschlossen. (5iner der Beamten beschied mich für eine Stunde später. Als ich dann wieder vorsprach, blieb der Amtsdiener mit meiner Karte ziemlich lange weg, um mir dann mitzutheilen, daß der Herr Oberstaatsanwalt im Termin sei und zur Zeit Niemand empfangen Vönnt. Es kann sein, kann auch nicht sein. Vielleicht hat er mich nur ab?oimmeln wollen." Das glaube ich nicht," erwiderte die Staatsräthin mit leichtem KopfschütUm Er muß wirklich unabkömmlich zewesen sein. Kessel ist doch ein alter Freund der Familie und hat sich stets zls aufmerksam und mitfühlend erwiesen." Ja ja, das ist schon richtig, Lottchen aber das ändert sich in manchen Lebenslagen ganz auffällig. Sieh 'mal, wenn ich bei meinen früheren Nachbarn und sonstigen Bekannten auf dem Lande meine Karte abgebe, dann sind das alles sehr nette Menschen, und ich werde aufs Freundlichste empfangen. Stellt es sich aber nachher heraus, daß der Hauptmann von Tamradt nicht blos so zu seinem Vergnügen herumkutschirt, sondern gern auch eine Versicherung auf Hagel abschließen möchte, dann kriegen die Leute mehr oder weniger doch einen steifen Hals. Und so ist das auch in anderen Dingen. Natürlich darf man sich dadurch nicht beirren lassen wenn's auch schwer fällt." In diesem Punkte mochteil sich die Gedanken der bekümmerten Frau mit denen des Vetters doch enger berühren, als sie sich selbst zugestand. Heute war der Tag ihres Fünf Uhr-Thees. Nicht einer von denen, welche sonst den altväterlich großen Tisch umdrängten, war gekommen. Nicht einer. Wie auf Verabredung war man weggeblieben. Selbst die kleine Komtesse Folkingen. deren gesprächige Schwärmerei für Eli sonst keine Grenzen kannte und sich in täglichen, zwei-, auch dreimaligen Besuchen äußerte, hatte heute Vormittag ganz offiziell absagen lassen. Sie müsse mit ihrem Papa ganz furchtbar nöthig" für mehrere Tage nach Schwichow fahren, wo der Verwalter erkrankt sei. Frau von Horst wunderte sich, wie wenig Eli davon berührt wurde; äußerlich wenigstens. Ueberhaupt war ihr die Tochter in den letzten Tagen befremdlich verändert. Das Weiche, träumerisch Unselbstständiae an ihr hatte sich in eilten verschlossenen Ernst verwandelt. Wie sie jetzt mit dem Dienstmädcken umsichtig und sorgfältig den Kaffeetisch deckte, schien sie die am meisten Gefaßte. Hauptmann von Damradt war wieder in sein Nachdenken versunken. Das junge Mädchen suchte ihn zu bestimmen, doch wenigstens für die paar Minuten, in denen er sich stärkte, den unbequemen, dicken Mantel abzulegen. Er lehnte das ab. Nee, mein Fischchen laß man. Mir ist so schon, als ob ich mit jeder Sekunde, in der ich nicht unterwegs bin. dem Jungen unrecht thue. Wenn ich so auf dem Sprunge sitze, dann komme ich leichter darüber hinweg. Ich will ja auch gleich wieder fort." Ja, Ernst, es ist gut," beme.kte die Staatsräthin, wenn Du noch einmal versuchst, Kessel zu treffen. Vielleicht in seiner Privatwohnung. W:nn er möglicher Weise im Augenblick auch nichts für uns thun kann, so dürfte sich doch manches klären. Er ist wirklich so wohlwollend und Der alte Herr schüttelte heftig den Kopf. Er hatte eben ein Brödchen in den Mund geschoben, an dem er nun kaute und schlang mit der Energie eincs Uebcrhungerten. Nachdem er den Bissen heruntergewürgt, wischte er den Mund mit den Handschuhen, die er abgezogen und neben sich gelegt hatte, und sagte: Das hat keinen Zweck, Lottchen. Ich habe das Gefühl, daß der Mann sich vor mir verleugnen ließ. Und wo ihm dergleichen passirt ist, geht der Hauptmann von Damradt nicht zum zweiten Male hin." Er nahm wieder einen Bissen, trank hastig einen Schluck Kaffee darauf und fuhr fort: Erstens 'mal überhaupt ist Kessel übrigens Offizier?" Da Frau von Horst durch eine Bewegung ausdrückte, daß sie das nicht wisse, nickte er verständnihinnig mit dem Kopse, so, als ob ihm nun vieles erklärt wäre. Wahrscheinlich nicht; denn man läßt einen Kameraden nicht eine Viertelstunde vor der Tbür stehen, um ihm schließlich sagen

zu lassen: Ich habe keine Zeit für Dich. Wenigstens war das früher so. Und dann im günstigsten Falle was ist zu erreichen? Jenes muntere Herrchen mit der Schmarre in dem blanken Kindergesicht daß ich blos nicht vergesse, nachher 'mal bei Lexow vorzusprechen! der hat mir gar keinen Zweifel darüber gelassen, daß die Staatsanwaltschaft eine Rücksprache mit dem Jungen unter keinen Umständen gestattet. Na und das ist es dock, was ich zunächst erreichen muh. Muß verstehst Tu? Ich bin ein alter Knickstiebel, Lottchen. und seitdem ich nicht mehr die Uniform trage, ist für mich das beste Stück von der Welt ab. Immerhin hat man doch noch e'.n gewisses Interesse daran, zu wissen, ob man weiter leben darf oder nicht. Und das hängt eng damit zusammen, ob mir der Jung verloren geht mein Jung! Herrgott, ist es denn mensch.mmöglich auf solche Weise, solche gemeine Weise!" (Fortsetzung folgt.)

Finnische Sprichwörter. Der ernste und wortkarge Finne liebt es, seine Rede mit treffenden Vergleichen, geistvollen Urtheilen und Sprüchen zu schmücken. Er greift bei jeder passenden Gelegenheit in den Schatz der alten Spruchweisheit seines Volkes. Elias Lönnrot, der verdienstvolle finnische Sprachforscher, dem vor einigen Monaten in Helsingfors ein Denkmal gesetzt wrrde, hat mehr als 7000 sinnische Sprichwörter gesammelt. Sie sind oft gereimt und zeichnen sich meist durch eine anschauliche und anziehende Sprache aus. Hier einige Beispiele: Hat man Bier, so hat man auch Freunde. In einem tiefen Brunnen trocknet das Wasser nicht aus. Das Wissen beschwert den Menschen nicht. Wer allein ist, pflegt nicht lange zu lachen Den Bären schlägt man nicht mit Ruthen. Wer sich verirrt hat, den fragt man nicht nach dem Weg. Wer viel gelebt hat, hat viel gesehen. Schilt Deine alten Freunde nicht, ehe Tu die neuen erprobt hast. Der Abend ist klüger als der Morgen. Geduld überwindet alles Der Wolf weint nicht um einen todten Hund. Das Jammern ist der Bruder des Unglücks. Wer ohne Strafe aufwächst, der stirbt ohne Ruhm. Auch die Elster ist ein guter Vogel, wenn man sie selten sieht. Das gerechte Biest. Der kürzlich verstorbene Erzbischof von Eanterbury, Dr. Temple, war liegen seiner Gerechtigkeit hoch angesehen. Als er noch die Schule von Rugby leitete, stand dort einmal ein Schüler der höheren Klassen wegen eines Schulvergehens auf dem Punkte, geschwenkt" zu werden. Er schrieb an seinen Vater, setzte ihm den Thatbestand, auch das, was dem Brauche der Schüler geniäß, den Lehrern vorenthalten wurde, auseinander und bemerkte am Schlüsse: Wenn ich das dem Direktor alles sagen könnte, würde es mir, wie ich fest überzeugt bin, nicht übel ergehen, aber esgeht leider nicht." Der besorgte Vater sandte spornstreichs die vertrauliche Mittheilung an Dr. Temple. Der las sie sorgfältig durch, schlug die letzte Seite um und fand da ein Postskriptum. das dem eiligen Vater entgangen war. Es lautete: Temple ist ein Viest, aber ein gerechtes Biest." Der hochmögende Schultyrann stellte unter der Hand fest, daß die vertrauliche Darstellung der Sachläge durchaus richtig war und an dem bedrängten Schüler zog das drohende Ungewitter gnädig vorüber. An sei nem Lebensabend erzählte aber Erzbischof Temple noch mit stillem Vergnügen, daß er die Bezeichnung führte: ein Biest, aber ein gerechtes Biest. Ein Schönhcitsvcrächtcr. Von König Ludwig I. von Bayern erzählt man sich folgendes Geschichtchen. Während seiner Regierungsdauer war der König mit seiner Gemahlin Therese, einer Hildburghausen'schcn Prinzessin, viel in unterfränkischen Bädern. Von Bad Kissingcn aus unternahm das Königspaar öfters Ausflüge, besonders nach Prosselsheim bei Volkach, wo sie bei dem PostHalter und Gastioirth Blaß einkehrten. Eines Jahres kam die Königin nicht mit, sie war an den Blattern erkrankt. Als sie des andern Jahrs mit ihrem Gemahl wiederkehrte und von dem PostHalter zur Ueberstehung der Krankheit beglückwünscht wurde, meinte sie, auf ihre Blatternarben im Gesicht deutend: Gelt, Herr Landrath, ich bin halt recht garstig geworden?" Darauf antwortete der biedere Gastwirth: O, Majestät, ich pfeif' Jhne a u f ' s G ' s i ch t , wenn mer nur sonst xund is!" Daß die beiden einen Spatz verstehenden Majestäten sich vor Lachen schüttelten, sei nur der Wahrheit wegen angefügt. K i st e a l s Sparbehälter. In Dachau, Bayern, starb jüngst die Wittwe des Bezirksamtsdieners Frank. Nach ihrem Tode entdeckte man in ihrer Wohnung in einer Kiste ein Baarvermögen von etwa 40,000 Mark, worunter sich 1 0,000 Mark in lauter Doppelkronen befanden. Die Frau lebte so knauserig, daßsie. um das Beheizuugsmaterial zu "ersparen, allabendlich in einem anderen Hause Besuch machte, weshalb denn auch von 50 Centner Torf, die sie sich im vergangenen Herbste führen ließ, noch 45 Eentner bei ihrem Ableben vorhanden .-varen. Das Vermögen wurde amtlich in Beschlag genommen.

Feuer Signale.

4 Pennsdl und arket 5 Cnglish's Opern Hau 6 East und Ne York 7 Noble und Michigan 8 N. Jersey u. Mail 9 Pine und North 10 Maet und Pine 11 Vermont nahe öast 12 31c.. 8 Spritzenhaus Mass. v nahe Noble :s Taiwan und Wslnut 14 R. Ikn'cv u Central A. 16 Mast, und orncll Ave 6 Ash und II. Strafe 17 Park Ave und 12 Str .6 Columdm undHillfid 19 Hiabland Ave u. P,att 1 JllinoiS und St. Ire 23 Pennsvlv. und Pratt 4 Meridian und 11. Stt 25 No. 5 Spritzenbau 15. nahe Illinois 26 Senate Ave u.StSlair 27 Illinois und Michigan 28 Pesvlvania und 14. 29 Senat! Ave. und 13. 31 No. l Spritzenhaus Jnd Ave naheMichigan 32 Meridian und Walnut 34 California u Vennont 35 Blake und Nttv Kork 36 Ind. Av. u. St. lair 37 Citv Hospital 58 Blake und Norty 3) Michigan und Agnes 41 No. EpritzenIianS Washington nahe West 42 sendorf u Wast). 43 Missouri u New Dort 45 Meridian u Wash 4 JllinoiS und Chio 47 Capitel Av. u Wash 48 lngan'ö Porkhau 49 Straßenbahn Ställe W. Washmgton Str Kl N. io Spritzenhaus Illinois u Merrill 52 Jllinvt u Louisiana 53 Wett und South 4 West und McEartv M Senate Ave. u Henry k 7 Meridian und Rav 58 No. 4 EpritzenhauL Madrson Av. u Mor.is 5ö Madiion Av. u Tunlop l No S Hakkn Leittrbaus South nahe Delawar, Penn, u Merrill 63 Telaware u. McEartv, 4 Last und McSsttv 5 New Jersetz u. MerrM 67 Birg. v. u Bradsha 68 Saft und Prospekt 69 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus ir Ave. nhe Huron 72 Last und (Seorgia 73 Eeda und Elm 74 Davidson u Georgt 75 English Av. u Pine 7 tShel'y und Bates 7? No. 3 Spritzenhaus Prosvect nahe Shelbtz 79 Fletcher Av. u Shelby 81 Market u. New Jersey 82 Telaware und Wash. 83 East u Washington 84 New York u.Davidsor 85 Taubstummen Anstalt 8 Ber. Staaten Arsenal 7 Oriental und Wash. 89 ffrauen-Resormat. 91 No. 13 Spritzenhaus Mervland nahe Mer. 92 Meridian u. Gcrqia. 93 Mcritian und South 4 Penn'vlv u. Louistana 95 Viriin? Ave u. Alab. 9 Hauptquartier. 97 rand Hotel. 98 Capital Ave und Ohis .23 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 124 Alabama und 1. 125 Central Ave und 15. 126 f)antti und 15. 127 Brookside und Jupiter 123 Central Ave und 17. 129 Delawarc und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bellesonwine und. 134 College Ave und 2. IZ5 Delawan und 18. 13 Alabama und Rorth 137 Newmann und 19. 138 College und 14. 139 Cornell Zlv und 13. 141 Dandes Wk IC. 142 Highland Ave und 10. 143 Tecumseh und 1. 145 New JerZey und 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hillstt Ave und 16. 148 College Ave und 22. 149 College Ave und 27. 152 Park ve und 2. 15?. LEu. Bahn u. 22. 154 Ramsey Ave und 10. 156 Stoughton u Newman 157 Atlas und Pike. 153 Bloyd und Pawpaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Brightwood 162 rden und Depot 163 Brightwood und 26. 164 ural und Bloyd 165 St. Clair u. eystone 167 Arsenal ve und s. 168 Bellefontaine und 28. 169 Park Ave und 10 212 Capital Ave und 17. 213 Pennfvlv. u. Vichiga, 214 JllinotS und 2. 215 Eerte v und 21. 16 Pennsvlvania und 22. Li? Meridmn und 16. 218 Capital Ave und 2. 21 Broadwap und 10. 231 Jllvnois und McLean 234 No. 14 Spritzenhaus Aenood und 30. 235 Illinois und 52. 6 Annctta und 3. 37 No. S. Svnyenh,us Udell und Raver 238 Udell adder Worls 269 Iiabel und 27. 241 Meridian und 24. 242 Illmois u Et. elai, 243 Cldr.oae nd 23. 312 West uud Walnut 518 West und 12. 514 Howard und 16. 515 Torbet und Pa 316 Capital ve und 1. 517 Rortbweslern Ave u 21 18 Gent und 1. 519 Canal und 1. 524 Cerealine Works 524 Vermont und Lvnn 525 Bismarck u randviet 526 Ro. 2 Srntzenhaus Haugblle. 527 Michigan u. Holmes, 528 Michigan u. Concord 541 West und McIntyre 412 Miflouri u. Maryland 413 Missouri und Ohio 415 Capital AvcuSeorgte 416 Missouri u Aentueky A 417 Senate Ave u. Was?. 421 P und E iMtfAans 5 . Washington. 423 JrTen-Hospital. 424 Mi.ey Ave. I Tui? 425 Waih. und Harris 426 Ro. 18 Spritzenbtz W. Washington 427 Cliv und Bind 48 Oliver und Csaccd 429 Nordvke und Nork 431 Hadlev Ave u. Mor. !t 432 River Ave u. Merriö S4 Rwer Ave und Ray 425 Harding . Big 4 Zt ? 43 Harding und Oliva 457 Ro. 19 Cvritzenya J Morris und Harbins, 4 Howard vatkTgUüaaß 439 toekyar 451 Reisn und Miller 452 Howard und Ütt 453 Morris und JtapvS 456 Lambert und Betend 457 Nordvke Ave u. War nton Works 512 est uud Ray 513 entucky Ave u. MerrM 514 Meridian und orrtzs 516 Illinois nd ansas M7 Morns und Dakota 513 Morris und Church 519 Capital A. u McCarty 521 Meridian und Pklmer 525 Pine un', Lord 524 R idtsor Ave u kincol 26 Meridian und Belt R 27 Carlos und Ray 528 Meridian uud Anzona 629 Meridian a. Ravmond 631 Meridian u. VtcCarty 532 Ro. 17 Spritzenhaus Morris nahe West 6'. 2 McKernanund Dough, 613 East u. Lincoln Lu 614 Cast und Beecher 615 Wrigyt und Sander 17 McCarty und Beaty 613 Rew Jersey u ir Av 712 Epruce und Prosvect 715 English Av. u. Launk 714 Swte Ave u. elt 715 Shelby und Beecher 716 State Ave und Orang 718 Orange und Laurel 7 SHlh9.Cuiaatt 721 Lexington A. u Laur 725 Zslchcr Avu. Cvroc 724 State Ave u. Pleasant 725 Prowi und leasar 726 Orange und Harlav 728 Liberty und Mnk 729 Rol- und Sruey 81, Ro. 15 Spritzenhaus Oft Washington SN 813 Market und Rovl 814 Ohio u. Highiand Ad, Llb Mchigan u. Highlanl 31 Market u Arsenal Av 817 Ost S lair und Union Bahn Geleit. , 321 Pan Handle Shops 823 Vermont und Walcott 824 Wash. und State Atz. SU adden s Louuge Jab. 82 Tuck und Torsey 827 Wash. und Berille Ave 829 Ro. 1 Lpritzenbaus eville nah Michig 851 Eoutheastern Ave und Woodsid. 52 Wash. und Tearboru 854 Southeerftern und Arsenal AveS. 836 New Hort und TrnipU 12 Illinois und Maryl. 91 Illinois und Markt 14 Penn, nd Wash. 915 Ttlawar nnd Spezial'S'znale. rsten C SchMgt, zweiter Alarm, Zweiten Schläge, drirttr Alarm, Dritten 2 Schläge, vierter Alarm. 1-1-1, Fm auS und Schlauch aufgerollt. 5 Schlage, Wasserdruck ab. 1 Schlage, 1s Uhr Mittags. Die fr bezeichneten Signale werden nur vom Thurm Wächter angegeben da an den brtreffniten Straße? kreuzunae feine Alarmvttter angebracht find. Chicago und der grotze Nordwefte via 4 r )Cgittäsa UlaSka Hawaii Pt,l,vv:ne Insel. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. kZM- Bon der Monon 47. Str. Station, Ehicago. Ind's nur 5 Minuten mittelst elektrischer gar nacd den Union Biehdöfen French Lick Springs. in dem Orange ounty Hochland. Familien Hotel unter neuer VefchäftSleituna. Pluto. 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