Indiana Tribüne, Volume 26, Number 169, Indianapolis, Marion County, 10 March 1903 — Page 4

nomna Zrivune, 10. März 1903.

ndiana Tribüne. HerauSgkgkben von der uUnbtt T. Indianapolis, Ind. Harry O. Thndinm S Präsident GeschäftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. telbphoe 269.

, mered at the Pott Office of Indianapolis as second dass matter. Der EinHaltsbeftHl. Die Arbeiter-Gewerkschaften und die großen Corporationen erwarten mit Spannung die weitere Handlunz des Bundesrichter Elmer Adams in St. Louis. Richter Adams hat bekanntlich den weitgehendsten Einhaltsbefehl gegen die Leiter einer Eisenbahn-Ge" werkschaft auf Antrag des Präsidenten Ramsey von der Wabash Bahn erlasten, derselbe verbietet den Beamten der Gewerkschaft einen Streik anzu ordnen. Aber nicht allein die genannten bei den Parteien sondern auch das allgemeine Volk ist innig an diesen natürlich nur vorläufigen Eiuhaltsbefehl interessirt, weil der Einhaltsbefehl des Richters Adams von so riefiger Tragweite ist, daß die Frage, ob er zu Recht besteht oder nicht, ob also ein Richter selbst Gesetze machen kann oder nicht, jeden Bürger des Landes angeht. Ter frühere Bundesrichter Tuley von Chicago war einer der ersten Richter, die den Unfug und das Unrecht, welche unter der Maske eines Einhaltsbefehls versteckt sind, einsahen u. denMißbrauch, der mit denselben getrieben wurde, i .zeichneten. In drastischer Weise bcmerkte der Richter, als er die Einhalts-befehls-Methoden besprach, wie Verderblich dieselben in entgegengesetzter Richtung sein könnten. Er setzte den Fall, daß es den Gewerkschaften gelungen wäre, ihre Richterkandidaten zu erwählen, und daß es den Arbeitern einfiele, im Falle von verweigerter Lohnerhöhung einen Streik anzuordnen, zugleich aber einen Einhaltsbefchl zu erwirken, der den Korporationen verbieten würde, zeitweilig andere als Unionarbeitcr anzustellen. Richter Tuley geht zwar in seiner Hypothese etwas weit, aber unmöglich ist die Sacke nicht. Selbstverständlich ist der Einhaltsbefehl des Richters Adams in keiner Weise für die Arbeiter bindend. Sie können, wenn sie wollen, die Arbeit zusammen niederlegen; denn man kann das Niederlegen der Arbeit so wenig verbieten, wie das Arbeiten. Den größten Fehler aber begehen die Corporationen in ihrer Blindheit, selbst wenn sie den Leitern der Gewerkschaftler ihre Autorität zu nehmen suchen. Sie laden anstatt den Arbeits-Agitator den polirischen Agitator zur Führung der Arbeiterschaft ein. Die Führer der Gewerkschaftler, wie GomperS, Mitchell u. A., widerstreben mit all ihrem Einfluß den Versuchen der Sozialdemokratie, Eingang in die großen Körperschaften, die sie vertreten, zu erlangen. Bei der letzten Jahres-Versamm-lung der A. F. of L. in New Orleans wurde schon der Antrag von vielen der Telegaten unterstützt, sich der Sozialdemokratie als Ganzes anzuschließen, derselben also wenigstens 1,500,000 Stimmen zuzuführen. Gompers wußte, daß falls der Antrag durchginge, die Arbeiter ihn nicht mehr gebrauchen würden. Er wandte also seinen ganzen Einfluß gegen den Plan auf und derselbe ging auch fehl. Derselbe Versuch wurde auch während der Convention der Erubenarbeiter in Indianapolis gemacht, aber auch hier gelang es John Mitch?ll, denselben zu vereiteln. Die Führer der Gewerkschaften wisien eben, daß es mit ihrer Herrlichkeit aus ist, wenn der Arbeiter erkennt, fcafe er gegebenen Falls genug politische Macht besitzt, um alles ?u erlangen, was er wünscht. Anstatt nun zu versuchen, den Leitern der Gewerkschaft ihre Autorität in Streikfragen zu nehmen, sollten sie es ruhig dabei bewenden lassen, so aber öffnen sie unvernünftiger Weise dem Arbeiterpolitiker selbst die Wege, die zu einem dem Capital gefährlichen Ziele führen werden. Das Comite des Bundessenats hat die Ratificirung des Panama-Kanal Vertrages einstimmig beschlossen. Der Vertrag sollte schleunigst erledigt werden, damit die Panama-Commisfion, die schon eine runde Million für zweijähriges Nichtsthun erhalten hat, sich zur Ruhe setzen kann.

Ser galante Gberft. Seit zwei Jahren hatte Oberst Gabon seinem Titel das verhängnitzvolle a. D." hinzugefügt. Als einstiger Cavallerieofsizter war er trotz seines Alters verhältnißmäßig jung gehlieben und Niemand sah iym die stattliche Anzahl Zehner an, die er repräsentirte. Oberst Gabon war wohlhabend und unverheirathet; er lebte in Asnieres und zwar in einer sehr hübschen Villa, die von einem Garten umgeben und mit viel Geschmack eingerichtet war. Tagsüber ging er, je nach der Iahreszeit, zum Angeln, zum Jagen oder aber er beschäftigte sich in seinem Garten. Gegen Abend machte er seinen regelmäßigen Spaziergang auf der dreiten Promenade. Jüngst war er mit dem letzten Zuge vom Theater nach Asnieres zurückgekehrt; er wollte sich gerade in sein Schlafzimmer begeben, als es an der Gartenthür klingelte. Höchst überrascht ging Oberst Gabon selbst, um zu öffnen. Eine junge, sehr hübschc und elegant gekleidete Dame kam hastig durch die geöffnete Thür. Verzeihen Sie die Dreistigkeit, mit der ich mir erlaubt habe, bei Ihnen zu klingeln .... ich werde von zwei mehr als fragwürdig aussehenden Menschen verfolgt ... habe nicht gewagt, weiter zu gehen .... ich wohne in Levallois und habe den Abend bei Freunden hier in Asnieres zugebracht . . . so kam es hastig über die Lippen der Unbekannten. Bitte, Gnädigste, tretenSie näher," entgegnete der Oberst, der den Damen gegenüber allezeit galant gewesen; es war sehr richtig von Ihnen, bei mir zu klingeln, eine so schöne, junge Frau wie Sie, darf nicht schutzlos sein es ist kalt, geben Sie mir die Ehre, näher zu treten und sich am Kaminfeuer zu erwärmen." Ich bin wirklich ganz beschämt, so Ihre Gastfreiheit anzunehmen." Aber ich bitte sehr, Gnädigste, verlieren Sie doch darüber kein Wort." Nun denn, ich nehme Ihr freundliches Anerbieten an." Und der Oberst führte die Fremde in den Salon. O, wie hübsch ist es hier!" rief die junge Frau und sah sich im Zimmer um. Der Oberst nöthigte sie, am Kamin Platz zu nehmen und musterte dann den unerwarteten Gast. Die Dame war wirklich sehr hübsch: braunes Haar und große dunkle Augen, schlank und doch vollen Wuchses. Geschmackvoll, aber nicht auffällig gekleidet, elegante Stiefel und feine, tadellofe Handschuhe. Ich werde Sie nicht lange stören," sagte die Fremde, die Meinigen würden sich beunruhigen; nur so lange, bis die Verfolger meine Spur verloren haben." Bitte, bitte, lassen Sie sich Zeit.Die Menschen haben recht häßliche Redensarten geführt!" Die Hallunken! Einer so seinen, eleganten Erscheinung gegenüber, wie Sie es sind!" Oh, mein Herr . . . Es ist aber auch etwas unvorsichtig. um diese Zeit allein auszugehen." Ich thue es auch sonst nie. Ich bin, wie gesagt, heute Abend bei lieben Freunden gewesen und glaubte, sie gegen zehn Uhr. wie sonst, zu verlassen. Meine Mutter ist leidend und hat nicht mit mir gehen können; die Zeit ist nur so verflogen, und plötzlich war es Mitternacht. Da habe ich mich rasch auf den Heimweg gemacht; die Bekannten wollten mich begleiten, ich habe es aber abgelehnt; der Weg war ja nicht weit und ich wollte Niemand zwingen, meinetwegen schon aufzubrechen, da alle noch so heiter zusammen waren Jetzt freilich set ich wohl ein, daß ich unrecht daran gethan habe." Ich bin weit davon entfernt, diesen für Sie unbequemen Zwischenfall zu beklagen, hat er mir doch den Vorzug gebracht, Sie. meine Gnädigste, kennen zu lernen." sag-e der Oberst galant. Sie wollten sich gewiß gerade zur Ruhe begeben nun störe ich Sie ." O, bitte, bitte, es kommt gar nicht darauf an, ich kann des Morgens so lange schlafen, wie ich will." Nun möchte ich aber gehen." Schon!" Ich kann doch nicht Hierbleiben." Es sei ferne von mir, solches Ansinnen an Sie stellen zu wollen." Ich hatte wirklich Angst bekommen, die beiden Menschen sahen so böse aus; sie folgten mir wie mein Schatten, nun werden sie wohl fort sein." Der Oberst machie ein Fenster auf und spähte nach rechts wie nach links. Auch die junge Frau sah hinaus. Da sind sie noch." sagte sie und wies auf zwei Männer, die sich an eine gegenüberliegende Hauswand drückten. Ja, wirklich," bestätigte der Oberst. Was scll ich nur thun! Was fange ich nur an!" rief die junge Frau autzer sich; ich mutz nach Hause, meine Mutter ist sicherlich vor Angst noch kränker geworden, als sie schon war! sie ist herzleidend, da ist so leicht das Schlimmste geschehen . . . o, mein Gott, es ist schrecklich!" Wenn Sie es wünschen, will ichS begleiten, meine Gnädigste." O! mein Herr, ich habe es nicht genxlgt, S drum zu bitten, aber

wenn bte MannerSie nun überfallen?" Das möcht' ich erst mal sehen, ein früherer Offizier kennt keine Furcht!

M werde meinen memver mttneymen . . . . der Erste, der es wagt, auf mich loszugehen, wird bald , merken, mit wem er zu thun hat." Ich bin wirklich ganz fassungslos, weiß mir keinen Rath Sie sind zu gütig .... wie soll ich Ihnen nur meine Dankbarkeit beweisen?" oll ich deloynt werden?" srag der Oberst lächelnd. Wenn es in meiner Macht liegt." O, ganz und gar in Ihrer Macht; in meinem Alter begnügt man sich mit dem, was der andere zu geben geneigt ist." Sie sind wirklich sehr liebenswürdig." Ich nehme das nicht als Redensart auf und nun will ich meinen Revolver holen." Er ging ins Nebenzimmer und kam gleich darauf mit der Waffe in der Hand zurück. So, nun stehe ich zu Ihrer Verfügung." Zu gütig!" Und die kleine Belohnung müssen Sie nicht vergessen," sagte der Oberst und faßte nach einer der kleinen Hände, um sie zu küssen. O, bitte, nicht jetzt!" Sie haben recht, noch habe ich die Belohnung nicht verdient; gehen wir also, da Sie es wünschen." Die Beiden gingen hinaus. Die zwei Männer standen noch gegen die Hauswand gedrückt unbeweglich, wo sie sich vorher befunden hatten. Der Oberst reichte der jungen Frau seinen Arm. Ich fürchte mich." sagte diese mit zitternder Stimme. Wenn Sie bei mir sind?" fragte der Offizier mit leisem Vorwurf in der Stimme. Nein. Sie sind muthig. ebenso muthig wie edelmüthig." Und Sie, tverden Sie immer so streng mit mir sein?" erwiderte d?r Oberst und drückte den Arm seiner Begleiterin leise an sich. Das wird dieZukunft zeigen," antwartete diese mit räthselhaftem Lächeln. Sie blieben stehen; der Oberst sah sich nach allen Seiten um; die Berfolger waren verschwunden, allem Anschein nach hatten sie ihren Plan aufgegeben. Die Kerle sind nicht mehr zu sehen, nun sind Sie sie aller Wahrscheinlichkeit nach los." Ja, Dank Ihrer Güte; jetzt kann ich meine Mutter gleich beruhigen." Sie waren in Levallois angelangt' In welcher Straße wohnen Sie" Dicht beim Rathhaus." Ich werde Sie dorthin begleiten." Wir sind gleich am Ziel." Wenn Sie wieder einen Ritter gebrauchen, wollen Sie sich dann abermals meiner erinnern?" Sie antwortete nicht. Sie können doch mit Ihrer Frau Mutter einmal eine Tasse Thee bei mir trinken; der Garten würde Ihnen vielleicht gefallen, e sind sehr schöne Rosen darin." Oh! Rosen sind meine Lieblingsblumen." Darf ich Ihnen einige anbieten?" Bitte, das nehme ich sehr gern an, ich schwärme für Blumen!" Ich pflanzte auch Nelken und Beilchen im Garten." Veilchenduft ist für mich das Allerschönste! Haben Sie auch Geranien?" Ja, einige; ich liebe die Blumen; es sind treue Freundinnen, die nur wenig begehren und dafür viel geben." Und die nicht so anspruchsvoll sind, wie gewisse Damen," sagte die junge Frau und lachte hell auf. Welch reizendes Lachen! Wie lustig Sie sind." Ja, jetzt, wo ich beruhigt bin ... . wo alles in bester Ordnung ist,"

Wie meinen Sie das?" Oh, nur so, wie ich sagte, es ist nun alles in Ordnung . . . und jetzt bin ich auch gleich zu Hause." Sie zog ihren Arm auL dem ihres Bealeiters. .yler munen wir uns trennen. Sie wollen mir nicht erlauben, Sie bis an Ihr Haus zu bringen?" Nein, nein, trennen wir uns hier. Wenn man mich in Herrenbegleitung sehen würde, so könnte das Redereien geben." Man muß sich aber immer Ihren Wünschen fügen." Ich danke Ihnen herzlich!" Vergessen Sie nicht den Weg zu meiner Villa." Sie lächelte geheimnißvoll, drückte dem Oberst die Hand und war gleich darauf wie ein Schatten seinem Blick entschwunden. Welch merkwürdiges kleines Wesen." sagte sich der Oberst; sie ist sehr hübsch; aber ein eigenthümlichesEtwas ist an ihr; komisch, wie heutzutage die jungen Damen erzogen werden." Er kehrte nach Hause zurück. Die Gartenthür stand auf. Ah! Ich hätte doch darauf schwören mögen, daß ich sie geschlossen habe," dachte der Oberst. Er trat ins Wohnzimmer; die Lampe brannte nicht mehr! Na nun, was heißt denn das?" frnqie sich der Oberst. ( r tastete nach den Streichhölzern und machte Licht. Alles war um und umgekehrt. Die Möbel waren von den Wänden abae rückt, Bilder und Wcrthgegenstände tMtn

erverst purzle an lewenÄcyrelvtisch. Es fehlte alles, was er an Baargeld im Hause gehabt. Da wurde dem armen Oberst der Zweck des späten Damenbesuches klar, und zum Ueberfluß lag auf seinem Nachttischchen ein Zettel, auf dem stand: Die beiden Strolche sind beauftragt, freundlichen Gruß von der schönen, jungen Dame, der Sie so ritterlich beigestanden, auszurichten." Als Unterschrift nur drei Kreuze. Der Oberst ist der Diebesbande nie auf die Spur gekommen; jede Spur, auch die der ängstlichen jungen Dame". war vollständig unauffindbar. Aus dem marokkanrschen Heere erzählen englische Officiere: Bemerkenswerth ist besonders die Art und Weise, wie Puhamara im Kriege die Theorie des Achtstundentages praktisch zur Anwendung bringt. Er theilt seine Truppen in drei Linien. Die erste . kämpft acht Stunden und tritt dann in die dritte Reibe, um zu schlafen. Wenn sie ausgeschlafen hat, kommt sie in die zweite Reihe, um zu essen, zu ruhen u. s. w. Die anderen Linien rücken natürlich in derselben Wnse vor, bezw. zurück, so daß jedesmal nach acht Stunden ein neuer Schichtwechsel" stattfindet: jede Abtheilunq muß also acht Stunden schla sen, acht Stunden kämpfen und acht Stunden ruhen. Die Eraebnisse die-

ses Systems sind zwar nicht sehr günstig, aber in Marokko wird der Krieg überhaupt in so sonderbarer Weise ge führt, daß eme Sonderbarkeit mehr nicht auffällt. Unverfroren. jfiJ) Aber Sie machen ja die Semmeln schrecklich klein!" Bäcker: Das thut nichts, dafür mache ich mehr!" in N e n c on l r e mir Wilddieben hatte, wie aus Rathenow berichtet wird, ein Förster aus Stechow. In der Nähe des Dorfes Semlin ertappte er zwei Männer beim Wildern. Der eine von ihnen ergriff die Flucht, den anderen faßte der Förster und wollte ibn vack Siecbow transvortiren. Unterwegs gab der Gefangene dem Beamten plötzlich einen so heftigen Stoß, daß der Förster niederstürzte. Hierbei entlud sich des letzterenGewehr, die Schrote drangen dem Wilderer aus nächster Nähe in den Rücken und tädteten ihn auf der Stelle. Frenzel Bros., No. 1 W. Washington Ttr (Merchanrs National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf all Städte Europa. Schisssscheine r An- und verkauf ausländischen Geldes. (icht was man verdient, fondern was man erspart, führt zum Reichthum. ndiana Trust Company nimmt Depositen an von $1.C0 aufwärts, die zu jeder. Zeit gemacht werden können. Es bedarf weder eines bestimmten Betrags noch eine bestimmte Zeit zu deponiren. Mic , Jndiana Trust Gebäude. Ecke Wash. Str. und Virginia Ave. Capital $1, 000,000 Snrplns 150,000 ...Samgag Nachmittag geschloffen...

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