Indiana Tribüne, Volume 26, Number 168, Indianapolis, Marion County, 9 March 1903 — Page 7
, ndiana Tribane, 9 März I903i
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Unter schwerem Verdacht. o g Ronmn von Teo von Toru. c o 8 o o 8 o o 8 o 800 oOOo oOOo oOOo OOOo 0OO0 oc8 o (Fortsetzung.) Tu ntoi ucuj. 4St v alles ichwerfcBig auslegen! Si? sind doch in einein Haufe, welches zugleich das Ihrige ist. Nun acer noch eins," fügte er nach einer kleineu Pause hinzu, während er den Llick lrie ermüdet von ihr abwandte und gelegentlich die Fingernägel sein'er Rechten letrachtete. Halten Sie cs meinen aufrichtigen Empfindungen zu gute, wenn ich mich gewissen Besorgniffen hinsichtlich dcs Schicksals Ihrer Liebe nicht entschlagen kann. Eine zrau wie Sie liebt doch nicht ohne Hoffnungen und Wünsche. Das ist daö gute Recht Ihrer Jugend und Schönheit. Auf diesem Rechte bauen sich die Glüclsträume von sonniger Zut'.mft auf, die Erwartungen, welchc fast schonn sind als das Erfüllen, all der Zanba und die Wonne bräutlichen (' .'7.pfindens und Sinnens Sie schluchzen, Madame, und das bestärkt mich in meinen Besorgnissen," unterbrach er sich, während ein grausamer Zug die Falten um die Mundwinkel rcrüefte; wehren Sie den Thränen nickt, Madame, denn Ihr Schicksal ist wirklich Keklagenswerth. Wenn sonst das liebende Weib dem Manne seiner Wahl alles aus dem Wege räumt, was seinen Lebensweg behindern oder dertunken könnte, wenn es sonst mit Aufopferung seiner selbst das höchste Glück anstrebt für den Geliebten so hat ein grausames Geschick es gewollt, daß Sie den Mann vernichten, welchen Sie liebcn. Und das gründlich, Madame s : gründlich, wie es der wildeste Haß nicht vermocht hätte. Sie haben ihm seine Ehre genommen und seine Zukunft. Als Verräther seines Vaterlandes ist er verloren für feine Angehörigen und todt für die Welt, in der er bisher gelebt hat. Meinen Sie nun. daß der kleine Rest seines Denkens, welcher nicht in Verzweiflung aufgeht, sich in zärtliche Empfindungcn umsetzen wird für diejenige, welche ihn in Tug und Lüge und schonungsloser Hinterlist um alles gebracht hat? Ich glaube nicht, und darin liegt eben jene Tragik, von der ich mich tief erschüttert fühle. Ihre Liebe ist so hoffnungslos, wie die Verachtung und der Abscheu seitens des Geliebten Ihnen sicher ist. Damit werden Sie rechnen müssen, Madame, und wenn Sie sich dem nicht verschließen, so ist immer noch eine Lösung dieser Wirrniß gegeben. Sie sind stark Sie haben das oft bewiesen. Sie werden überwinden! Auch ich füge mich in meinen Hoffnungen und Wünschen der höheren Gewalt thun Sie desgleichen. Ziehen Sie mit Ihrem feinen Verstand' die nothwendigen Schlüsse, so werden Sie dem unsinnigen Narrenspiele, welches das Herz mit Ihnen treibt, zu bcgegnen wissen. Natürlich nicht gleich. Sie werden Zeit brauchen vielleicht lange Zeit. Aber Sie werden schließlich zu der einzig möglichen Lösung kommen. Dessen bin ich sicher." Bei den letzten Worten hatte er sich erhoben und war wieder an seinen Schreibtisch getreten. Der Zug von Grausamkeit und Ironie hatte sich wieder in völligen Gleichmuth aufgelöst. Nur die Art, wie er den einen oder den anderen Gegenstand von seinem Schreibtisch aufnahm, um ihn gleich wieder hinzulegen, verrieth noch etwas von der Nervosität, welche sich in der Eindrinalichkeit der letzten Wi.rte geäußert. Es verging eine Minute in tiefem Schwelgen. Nur das helle, hastende Ticken der Uhr auf dem Kamin war hörbar. Ein paar Sekunden lärmten Spatzen auf dem Fenstersims, aber bald schwirrten sie ab, um ihren ehelichen Zwist auf den Kastanien fortzufegen. Es war, als horchte Nora in die Stille hinein nach einem Laut, der ihr das Rechte wies. Sie hatte nichts gehört von den letzten Vorhaltungen des Grafen, und doch klangen die Laute so deutlich in ihr nach, daß ihre Lippen sie unhörbar nachsprachen, sogar unter Wiedergabe derselben Betonung und der kurzen Handbewegung, die sie begleitet hotten. Die einzig mögliche Lösung " sagt? Nora dann laut, indem sie den blonden Kopf jäh aufrichtetud sich dem Grasen voll zuwandte. Die einzig mögliche Lösung jawohl. Es gibt nur eine. Und sie leidet keine Verzöaerung. " Damit erhob sie sich; aber ihre Kniee wankten und sie mußte sich an den Sessel lehnen. Nun wohl," bemerkte der Graf leichthin, aber übereilen Sie nichts, Madame. In Ihrer Verfassung fayen Sie nicht ruhige Entschlüsse. Zudem ist das, was Sie verdorben, und worüber Sie sich werden zu verantworten haben, vorläufig nicht wieder cinzurensen." O doch, Stefan Sublinski! Ich werde es thun. Noch heute mit dem nächsten Zuge fahre ich nach Berlin zurück." Der Graf sah auf. Seine Brauen zogen sich zusammen, und das gab den onst so leer blickenden Augen etwas bohrendes. lJch habe Sie nicht recht verstann," sagte er mit gehobener Stimme. t wollen nach Berlin zurück und welchem Nwnk?"
Um alles gut zu machen." Natürlich in dem Sinne, der Ihnen heute .alles'ist. Hören Sie mich an, Madame, Sie werden von hier aus eher nach dem Friedhofe als nach dem Nordbahnhof kommen. Ich gcle Ihnen mein Wort darauf." Das wird mich nicht halten. Ich weiß nicht, ob Sie selbst noch glauben, in allen Fällen Ihr Wort halten zu müssen. Ich wenigstens habe zu Ihrem Wort lein Vertrauen mehr," erwiderte die junzc Frau, ebenfalls mit gehobener Stimme. Der Enischluß, welcher immer festere Formen gewann, gab ihr die verlorene Haltung wieder. Was kennte dieser Mann, deen Einflüssen sie sich so lange widerspruchslos gefügt, im Grunde gegen ihren Willen! Sie staunte, daß sie das nicht früher eingesehen. Einen körperlichen Zwang anzuwenden, sollte er sich wohl hüten. Das wäre gleichbedeutend mit einem Skandal. Und sonst? Graf Stefan Sublinski, ft zier der Ehrenlegion und Eolonel der Chasseurs d'Afrique. würde schwerlich vor seinen Freund, den Polizeichef von Paris, hintreten und sagen: ..Du entsinnst Dich der Affäre Alane; nun wohl ich habe damals einen Meineid geleistet." Es war nicht nur erstaunlich. sondern direkt lächerlich, daß sie sich bisher mit diesem Schreckgespenst hatte einschüchtern lassen. Der Gefürchtete kam ihr verächtlich vor und das mußte sich auch in ihren Mienen ausprägen, denn der Graf erfaßte bis in die kleinste Einzelheit, was in ihr vorgina. Er wandte sich ab. Dic Kinn.'nmusk:ln spielten in verbissener Nervosität, und die Hände, welche er in die Taschen seiner Beinileidcr geschoben, klirrten mit den Schlüsseln, die er dcit trug. So stand er einen Moment in sichtlicher Ratlosigkeit. Dann hob er die Schultern und ließ sich breit an seinem Schreibtische nieder. Er ergriff das Schriftstück, in welchem er bei Beainn di.'ser Unterredung geblättert, unö während er es mit seiner Unterschrift versah, sagte er mit dem alten, schleppenden Gleichmuth: ..Sie sind ein Weib, Madame, und außerdem verliebt zwei Krankheiten, welche jede Rücksicht fordern. Sie wollen nach Berlin zurück. Nun es ist eine alte Regel, daß man d:m Wahnsinnigen nicht widerspricht. Man versucht es mit gütlichem Zuspruch. Verschlägt derselbe nichts, so beschränkt man sich darauf, zu beobachten und Schlimmes zu verhindern. Wenn Sie vtn innn, welchen &ie m s nerver oen gestoßen haben, retten wollen, so müssen Sie sich doch zunächst fragen, ob das noch möglich ist, und des Weiteren, loas Sie für sich und ihn damit erreichen. Die Verhaftung Ihres Opfers ist inzwischen bereits erfolgt." Da er bemerkte, daß Nora zusammenzuckte und die Hände unwillkürlich zum Herzen hob, stand er auf und fuhr mt größerem Nachdruck fort: Das scheint Sie zu überraschen. Sie sehen also, wie wenig Sie sogar mit dem Nächstliegenden und Selbstverständlichen rechnen. So ist es Ihnen vielleicht auch nicht mehr gegenwärtig, daß die Netze um Ihr Opfer fest und unlösbar verstrickt sind. Auch wenn Sie es wolltc.i, wsrden Sie ihn daraus nicht mehr befreien. Im Gegentheil. Jeder Versuch bedeutet abgesehen von oer völlig nutzlosen Aufopferung einen neuen Verdacht. Jetzt liegt für jenen jungen Mann immerhin noch die Möglichkeit vor, daß Gedankenlosigkeit und Verführung zu seinen Gunsten äugenommen werden das hört auf mit dem Augenblick, wo Sie ihn durch Entlaftungsversuche immer deutlicher zu Ihrem Mitschuldigen machen. Begreifcn Sie das nicht, Madame?" Nein. Sie gehen von falschen Vorausfetzungen aus, Stefan Sublinski. Mir liegt nichts an der Mcinung der Anderen über mich und über ihn. Kann ich ihm nicht helfen, so helfe ich mir dadurch, daß ich sein Schicksal theile." Dazu haben Sie nicht den Muth!" knirschte der Graf. Wollen Sie mich glauben machen, daß Ihnen dieser verrückte Gedanke nicht schon gekommen ist? Auf Ihrer ganzen Flucht standen Sie doch vor der Frage der Umkehr. Sie haben mit sich gerungen von Station zu Station aber Sie haben den Entschluß, welcher Ihnen jetzt so selbstverständlich scheint, niesn fassen können, weil der Trieb der Selbsterhaltung sich mit Recht auf die Nutzlosigkeit berief. Aber wie dem auch sei ich werde Sie zu hindern wissen!" Während Nora wiederum zusammenfuhr unter dem Eindruck dieser er ncuten Darlegung ihrer Empfindungen, berührte der Graf einen Knopf an seinem Schreibtische. Gleich darauf als wenn er den Ruf für diese Sekunde erwartet hätte betrat durch eine schmale Tapetenthür ein junger Mensch den Salon. Er verbeugte sich tief, während ein leichtes Roth die niedrige S tirn bis unter das aufgebürstete, dunkle Haar überflog. Seine unruhigen Augen hefteten sieb auf das Antlitz des Grafen, und doch war es ihm anzusehen, wie er ganz im Banne der schlanken Frau war, welche in der Mitte des Zimmers regungslos stand. Hätte der Graf sie schärfer beobachtet, so wäre ihm das spöttische Aufleuchten in ihren Augen nicht entgangen, und er wäre in seineu Verfügungen wohl etwas weniger sicher gewesen. Sie haben die geheime Mittheilung an jeden einzelnen der Herren expedirt, Nicolaj Semenowitsch?" fragte er in russischer Sprache. Sehr wohl, Herr Graf," antwortete der Sekretär. Aus den Empfangsbestätigungen ersehe ich jedoch, daß die beiden Herren vom Auswärtigen Amt
an der Konferenz nicht theilzunehmen wünschen." Und der Grund?" Ist nickt angegeben." , Also die erste Wirkung Ihres Wahnwitzes, Madame." stieß der Graf in französischer Sprache hervor, indem er die Rechte um eine Stuhllehne krallte. Man zieht sich zurück. Offenbar sind bereits amtliche Rückfragen eingelaufen. Und das ist nur der Anfang." Er schwieg eine Weile und brütete ver sich hin. Der Sekretär wagte keinen Blick zur Seite, aber er fühlte dieAuaen der sckönen Frau auf sich ruhen. Er erröthete noch tiefer, und seine Hände, deren eine noch den Federhalter trug, schoben r verlegen ineinander. Es war ihm willkommen, daß der Graf ihn nun wieder ansprach: Nicolaj Semenowitsch Sie wissen, was Sie mir schuldig sind, und was für Sie davon abhängt, daß ich keine Ursache habe, an Ihrer Treue und Gewissenhaftigkeit zu zweifeln." Herr Graf " Gut. Ich habe einen Gang zu machen, der mich etwa anderthalb Stunden fernhalten wird. Es kann auch länger dauern. Jedenfalls werden Sie in dieser ganzen Zeit der Frau Gräfin Gcsellschasi leisten und zwar in der Weife," erklärte der Graf, jede Silbe betonend, daß Sie Madame nicht eine Sekunde allein lassen. Verstehen Sie wohl. Stefan Semenowitsch, nicht eine Sekunde und unter keinen Umständen. Es wird Ihre Sache sein, Madame zu unterhalten. Sollte Ihnen das nicht gelingen und die Frau Gräfin, vielleicht durch Langeweile getrieden, dieses Zimmer verlassen wollen, so werden Sie sich dem mit allen Kräften, eventuell unter Anwendung von Gewalt widersetzen. Für den alleräußersten Fall machen Sie Gebrauch von dieser Waffe." Damit nahm er aus einer Alabasterschale, welche als Briefbeschwerer aus einem Haufen Schriftstücke stand, einen Revolver und reichte ihn dem jungen Manne, der ihn mit zitternden Händen an sich nahm und hilflos in der Hand behielt. Stecken Sie das vorläufig weg. Nicolaj Semenowitsch," sagte der Graf sarkastisch, indem er seinen Rock zuknöpfte; es nimmt sich unfreundlich aus. wenn Sie das so haltet. Die Waffe ist. wie schon gesagt, das alleräußerste Mittel. Sollten Sie aber oaoon (Vevrauch macnen müssen, o thun Sie das unbesorgt. Auf Wiedersehen, Madame." Eiligen Schrittes verließ der Graf
das Zrmmer. Die Thüre hatte sich geschlossen; auch die äußere, nach dem Treppenflur führende, war zugefallen. Nora verfolgte mit angehaltenem Athem jeden Laut. Und als sie nichts mehr vernahm, berechnete sie jeden Schritt und jede Bewegung des Davoneilenden. Jetzt hatte er die große Freitreppe erreicht, auf welche die beiden Treppen des oberen Stockwerks einmündeten, jetzt war er unten und nun sprach er mit dem Portier. Die junge Frau glitt zum Fenster und lugte durch die Vorhänge. Jetzt mußte er heraustreten und so war's. Sie freute sich, daß sie das richtig herausgerechnet hatte. Der Portier pfiff einen Wagen von der nächsten Ecke herbei. Mit Aufmerksamkeit verfolgte sie das Heranrollcn desselben und das Einsteigen des Grafen. Damit er sie nicht bemerke, trat sie etwas zurück. Aber sie konnte noch sehen, daß er mit dem Cylinder gegen die niedrige Thür stieß. Das berührte sie komisch so daß ein Lächeln sich auf ihre Lippen stahl. Mit diesem Lächeln, das ihrem holdseligen Gesicht einen neuen Reiz gab, wandte sie sich um und trat nach einem leichten, frauenhaften Zögern an den Sekretär heran, ihre Augen tief in seinen unruhigen, verängstigten und doch wie in Verklärung schimmernden Blick versenkend. Das hielt sie durck, bis sein Athem tief ging, seine Nasenflügel sich öffneten in dem berauschenden Dufte, der von ihr ausging, und bis es schließlich um die Lippen des Russen zuckte wie das Weinen eines hilflosen Kindes. Dann neigte sie das Köpfchen leicht auf die rechte Schultee und sagte: Wissen Sie auch, Nicolaj Semenowitsch, daß ich in längstens einer halben Stunde todt sein werde ?" Gräfin" hauchte der Sekretär, indem er entgeistert die Hand zum Mune führte und mit bebenden Fingern seine trockenen Lippen betastete. Wie ich Ihnen sagte, mein Freund ich erkläre Ihnen ganz offen, daß ich mich einer ungehörigen Laune meines Gatten zu entziehen beabsichtige, und das so schnell wie möglich. Sie werden das nicht dulden, und die Folge wird sein, daß ich demnächst blutend hier auf dem Teppich liegen werde." Er sah mit dummem Lächeln auf die Stelle, welche sie ihm mit der ausgestreckten Hand auf dem Fußboden bezeichnete. Plötzlich flammte es in seinen Augen auf; das Lächeln ward zu einem irren Grinsen, welches die großen, weißen Zähne freilegte, und heiser vor Erregung stieß er hervor: Dann werde ich Sie küssen dürfen! So viel ich mag! Eine Stunde und darüber! Bis der Graf kommt und dann habe ich gelebt und Und dann werden Sie derselbe Narr sein, Nicolaj, der Sie immer waren. Ich halte ein lebendiges Weib für besser als ein todtes. Sehen Sie 'mal damals, das war im Grunde ein Mißverständniß. Sie sind ein gu-
ter Junge. Nicolaj Semenowitsch, aber gestehen Sie es nur, Sie waren betrunken damals, als Sie mir zu Füßen stürzten?" Nein. Gräfin, bei der deiligen Mutter Gottes schwöre ich es Ihnen ich war nur sinnlos, sinnlos durch Ihre Schönheit!" Also habe ick recht. ES war ein Mißr.'rständniß. Es ist gut. daß sich das aufklärt ich dachte unfreundlich von Ihnen. Das ist nun nicht mehr. Nicolaj Semenowitsch. Wir werden weiter darüber sprechen. Zuvor aber müssen wir zu einem Entschlüsse kommen. Ich muß fort unverzüglich!" Das geht nicht, Gräfin." jammerte der junge Mensch, indem er beschwörend ihren Arm faßte; wenn er mich findet" JBkt sagt das!" rief sie, indem sie ihren Arm von dem schmerzhaft brünstiaen Griffe befreite. ..Er soll Sie nicht pnden. Weder Ste noch mich. Sie gehen mit mir, Nicolaj Semenowitsch." De- Russe sank in die Kniee und schaute mit gefalteten Händen zu ihr auf. Seine Augen suchten in ihrem Antlitze aber dieses Antlitz lächelte, und es sah so sonnig verheißend auf ihn herab, daß er mit einem Schrei auf sie zusprang. Sie stieß ihn zurück, aber da er taumelte, hielt sie ihn am Arm und legte gleichzntig ihre kühlen Finger auf seine Stirn. Du bist verrückt, Nikolaj Semenowitsch. Du wirst vernünftig sein jetzt mir zu Liebe! Verstehst Du? Weil ich will! Und Du wirst mir gehörchen." Wieder senkte sie ihren Blick in den seinen. Dann gab sie ihn langsam frei und schritt durch die Tapetenthür in das Bureau. Der Sekretär folgte ihr willenlos. Versieh Dich mit Geld. Nicolaj." sagte sie, indem sie selbst sich an einem eisernen Aktenschranke zu schaffen machte und mit kundiger Hand einige Papiere demselben entnahm. Wie viel hast Du?" Es mögen achtzehntausend Francs sein," murmelte der Sekretär, und feine Zähne schlugen hörbar aneinander, während er Gold und Banknoten in seine Taschen stopfte. Das ist nicht viel aber immerhin. Der Ausgang nach dem Garten und der Rue Beranger ist offen?" Jawohl." Sie verschloß und verriegelte die Thür zum Arbeitszimmer des Grafen. Nicolaj Semenowitsch bemerkte das nicht. Während er sich mechanisch nach Geldstücken bückte, welche seinen zitternden Händen entfallen waren, zog Nora auch den Schlüssel aus der zweiten Ausgangsthür und ehe der Russe sich noch umdrehen konnte, war er allein und eingeschlossen.
8. K a p i t e l. in sonniger, thauflimmernder Frühmorgen. Hinter dem kleinen, von Epheu und feinblätterigem elsässer Wein dicht übersponnenen Bahnhofe von St. Amarin führt eine schnurgerade, mit Pappeln bepflanzte Chaussee bis zu den ersten flachen Abhängen des Welchen. Dort gabelt sich der Weg. Die Chaussee geht links ab zu den zwischen Rebenhügeln und Hopfenpflanzungen wie aus einer Puppenschachtel verstreuten Häuschen des Ortes, welcher dem Bahnhofe den Namen gegeben hat; rechts windet sich ein Landweg die sanft ansteigenden Höhen hinauf nach Noissy, dem Kirchspieldorfe des Schlosses St. Casse. Noissy 6.5 Kilometer" las Nora auf dem weihgetünchten Meilensteine, nachdem sie das überwuchernde Farnkraut mit dem Fuße beiseite geschoben. Noch fast eine Meile Wegs bergan. Einen Augenblick verharrte sie wie rathlos. Sie schaute die Straße hinab, welche sie gegangen war, dann auf den Pfad, der sie zur Heimath führen sollte. Eine tiefe Abspannung prägte sich in den feinen Zügen aus. Namentlich die leichte Nöthung der großen, verschleiert blickenden Augen bekundete die seelischen und körperlichen Strapazen einer qualvoll durchwachten Reisenacht. Auch ein sülles Verwundern lag in der Art, wie sie um sich her in den blauen, sonnigen Acorgen schaute. Was hatte sie hierher geführt und waS wollte sie hier ? Und aus dem lachenden Frühlingsprangen ringsum, von den schimmernden Höhen der altvertrauten Berge kam Antwort. Das alles war so wunderherrlich und werth, es noch einmal zu sehen. Ein einziges Mal noch. Das mußte ihr bleiben es hielt doch den Entschluß nicht auf und die freiwillig übernommene Sühne. So hatte sie gedacht, als n die Nacht hindurch in das grünverschleierte Licht des Koupelämpchens gestarrt, als die Stationen im Fluge vcrüberhasteten. Jetzt fühlte sie es deutlich: es war eine Frist, die sie sich gegeben. Wie ein Kind, das die Strafe fürchtet, welche seiner harrt, und das zitternd, auf weiten Umwegen ihr entgegen geht so war Nora Blanc zur Heimath geflüchtet. Aus weiter Ferne das Klingen und Surren eines Kirchenglöckchens ein Lied aus alter, verlorener Zeit, so heimisch und lockend, wie das geschwätzige, zwischen Trost und Schelten gehaltene Einreden der alten Muhme Genevieve, deren sich Nora in einer seltsamen Jdeenverbindung jetzt erinnerte. Und ihres Vetters Firmin, des wilden Jungen mit den stolzen, blitzenden Augen, den sie einmal in übermüthiger In gendlust geprügelt hatte. Das Glöckchen zog er selbst, wenn es wirklich so war, wie man ihr erzählt
hatte. Er war fromm und geistlich j
geworden em Tarnelle fromm und geistlich! Seltsam, was alles werden kann. Nora hatte ihren Schirm an das mit Amuletten, bunten Bändern und Wachsblumen überladenen Kreuz gelehnt, welches sich an der Wcgscheide neben dem Aceilcnsteine erhob. Während sie den Hut feste? aufsteckte und das Kleid reifste zu dem Marsche über die Hügel, fch sie auf das plump aus Holz geschnittene Bild des Gekreuigten. Die einst grellen Farben waren von Regen und Schnee verwaschen; nur von dem reichlich aufgetragenen Blut auf bet von der Dornenkrone überragten Stirn und an den durchbohrten Händen und Füßen waren noch einige Spuren vorhanden. Namentlich an den Füßen und Nora bemerkte unter einem plötzlichen Erschauern, daß der goldc'ie Knauf ihres Schirms sich an dieselben lehnte. (Fortsetzung folgt.) Fidele Fidclio.VorstcUung. Fidelio" als komische Oper oder die Folgen des Ausstandes könnte man, wie die Deutsche Wochenschrift in den Niederl." schreibt, die Aufführung von Beethovens Fidelio" durch die Niederländische Oper in Rotterdam betiteln. Solisten, Chor und Orchester dieser Gesellschaft waren theils per Bahn, theils zu Fuß nach Rotterdam gelangt, das Gepäck jedoch und die Instrumente waren zurückgeblieben. Des lieben Geldes halber mußte die Vorstellung doch durchgesetzt werden. Kavellmeister Marcus setzte sich an ein verstimmtes Klavier und spielte die Ouvertüre, sowie die Begleitung. Fidelio" trat im Kostüm einer Radlerin auf. Florestan (Thijssen aus Hamburg) saß im Frack und weißen Handschuhen im Hungerverließ. Einige Hemmkettcn umschlangen seine Hände und Füße. Marcelline koste im rothen Straßenkostüm mit Iaquino im Smoking". Als Leonore in Reisetoilette zu Florestan in den Kerker trat, und seufzte: Wat is hij zwaarbeladen!",da dröhnte das Haus von dem Gelächter der zahlreichen Zuhörer. Armer Beethoven, verzeihe ihnen, denn die Leute thatsn's, um des lieben Brodes willen. S e l o st g e s ü h l. Der Ikm Paul schimpft auf das Dienstmädchen und bedient sich der mannigfachsten Schimpfworte. Aber, Paul," ruft mißbilligend die Tante, wo hast Du denn so schimpfen gelernt?" Hab' ich Alles von mir selbst," war die stolze Antwort des Kleinen. Boshaft. Sonntagsjäger (den erlegten Hasen triumphirend in 'sie Höhe haltend): Der erste Hase, den ich in dieser Saison erlegt habe! Aus Freude darüber möchte ich etwasWohlthätiges in's Werk setzen." Förster: Gründen Sie doch ein Krankenhaus für angeschossene Treiber!" I m E i f e r. Lieutenant: Was, Sie glauben mir nicht, daß ich Sie liebe? Da soll doch gleich ein Himmeldonnerwetter " Reiches Fräulein: Aber warum werden Sie denn auf einmal so ungemüthlich, Herr Lieutenant?" Lieutenant: Ach was, in Geldangelegenheiten hört die Gemüthlichkeit auf!" Früh. Professor: Wie schnell doch eine Woche vergeht; am Montag habe ich eineAbhandlung begonnen und heute, wo sie fertig wurde, ist es bereits Sonnabend, während mir der dazwischenliegende Zeitraum nicfyt länger als ein Tag vorkommt." Student: Das ist noch gar nichts, Herr Professor! Wenn ich früh aufstehe, ist es immer gleich Mittag!" E i n Hinderniß. Ein romantisches Fräulein fällt in's Wasser und ist nahe daran, zu ertrinken. Bewutztlos wird sie an's Land gebracht. Zu Hause erklärt sie ihrer Familie, nur den heirathen zu wollen, der sie gerettet hat. Der Vater ist dagegen. Unmöglich!" sagt er. Ist er verheirathet?" fragt sie. Nein, aber er ist Neufundländer!" Strafe. Aelteres Fräulein (auf dem Lande): So, mitMühe habe ich's dahin gebracht, daß Dir Dein Schatz wieder gut ist; jetzt erbitt' Dir eine milde Strafe." Bursche: Nu! A Busserl kriegen S' dafür!" Hräulein: Bitte schön, Du scheinst zu glauben, ein Kuß von Dir sei mir eine Belohnung?" Bursche: Dös nöt, ober i glaub, 's wär a Strof!" AusderKaserne. Unterofficier (vom französischen Feldzuge erzählend): Also am 3. und 4. December waren die Schlachttage von Orleans. Das ist nämlich eine große französische Stadt, wo " Einjähriger (vorlaut eingreifend): Ganz richtig, Herr Unterofficier, durch Jeanne d'Arc berühmt." Unterofficier (wüthend): Sie haben hier gar nichts mitzureden, Einjähriger! Außerdem heißt es nicht Schandark, sondern Schandarm! Das merken Sie sich!" Richtig. Lehrerin: Wir kommen nun zu der Lehre von den Affccfen oder Gefühlserregung. Anna, nennen Sie mir ein Wort, welches die Erregung von Freude ausdrüat." Anna: Das Jawort." Zerstreut. Professor (sein Haus verlassend, will die Thür Abends von innen aufschließen, was nicht geht, da ihm ein verkehrter Schlüssel in die Hände gerathen ist): Potztausend, da wär' ich in der Zerstreuung bald auS einem verkehrten Hause herausgegan-gen!"
Feuer - Signale.
4 Pknnshlv und Stertri 6 English 'S Opern-HauS 6 East und Ne York 7 Noble und Michigan 8 N. Jaley u. Mafs Hxa 0 Pine und North 10 Startet und Pine 11 Vermont nade Saft 12 8 Cprhenhaus Waff. Ave nabe S'cvbk 13 Dawäre und Walnut 14 N. Jersey u Central A. 15 Mass. und ornllvk Ash und 11. Straße 17 Part Ave und 12 Sir ..3 Colnmb undHtllfld 19 Highland Ave u. Pktt 1 Illinois und St. Joe 23 Pennsyw. und Pratt 24 Meridian und li. Str 25 No. 5 Spritzenhaus 15. nahe Illinois 26 Senate Ave u. Stfflait 2? Illinois und Vtichigan 23 Pesylvania und 14. i.'9 Senate Ave. und 13. 31 No, 1 Spritzenhaus Ind Ave nadichigan 32 Meridian und Walnut 34 California u nnont 35 Blake und New Kork 3 Ind. v. u. St Hatt 37 Sity Hospital 38 Blake und North Zg Michlgan und gne 41 No. S SvriHnchans Washington nah West 42 Gisendorf u Wasb. 43 Miffouri u New Dort 45 Meridian u Wash 4 Jllmois und Ob 47 Eapitol Av. u Wash 43 mgan'v Porkhau 49 TtraHenk-adn Stall W. WaMngton Str LI No. 10 Spritzenhaus Jllino u Merrill 52 Jllmoii u Louisiana 53 West und South 54 Wst und MeCarty 5 Senate Ave. u Henry 57 Mrridian und Rav 53 No. 4 Spritzenhaus Madrson Av. u Morvit 5 Madison Av. u Tunlop 61 No 2 Haken LeitkrhauS South nah Telawar Penn, u Merrill 55 Dklaware u. McCarttz 4 aft und VeSatty 65 New Jersey u. rill 7 Birg. Av. u Bcaosha 3 Sast und Prosvect 69 Bicking und High 71 R. 11 Spritzenhaus ir v. nah Hur i 72 Gast und Gkorgia 73 eda und EIm 74 Davidson u Seorgi 75 English Av. u Pine 76 Ebelby und BateS 7? No. 3 Cpritzenhau Prosvect nahe Sbelby H Zletcher Av. u Sbelby 81 Rarkct u. New Jrsey 2 Delaware und Wash. 33 East u Washington 34 New York u. Davids 85 Taubstummen Anstalt 66 Ber. Staaten Arsenal 37 Onental und Wash. 39 Fraucn-Resormat. 91 No. 13 Spntzenhau Marvland nahe Wer. 92 Meridian u. Scoraia. 93 Meridian und Soutb 94 Pennsylv u. Louisiana 95 Sirini? Ave u. Alab. 96 Hauptquartier. 37 rand Hotel. 98 Capital Ave und Ohio 23 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 124 Alabama und 1. ,25 Central Av und 15. 12 7andeS und 15. 127 Brooksidk und Jupiter .28 Central Ave und 17. 129 Delaware und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bellefontain und tzV. 134 College Ave und 2V. 135 Delaware und 13 136 Alabama und Norty 137 Newmann und 19. 138 College Ave und 14. 13g Cornell Av und 13. 141 Yandes und 1?. 142 Highland Ave und 10. 143 Tecumseh und 10. 145 New Jersey und 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenbaus HiUfire Ave und 16. 148 College v und 11. 149 Colleg Av und 27. 152 Park Ave und 22. 15? L E u. W Bahn u. 22. 154 Ramsey Av und l. 1; Stoughton u Newman 157 Atlas und Pike. 153 Bloyd und Pawvaw. 159 No. 21 Spritzenhaut Brightwood i2 Arden und Depot !S3 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 St. Clair u. Aevftoi 167 Arsenal Ave und 3. 163 Bellefontain und 3. 169 Park ve und I. 212 Capital Ave und 17. 213 Pennsylv. u. Vichiga 214 IilinoiS und 2. 215 Senate Av und 21. 216 Pennsvlvania und 22. 217 Meridian nd I. i Capital Av und 26. 219 Preadivay und 1. 231 JUineÄ und VtcLe 234 Ro. 14 Spritzenbau Kenwood und 5. 23 Jllino und 32. 36 Annetta und 30. 237 No. . Svrtnbru llell und Rar 238 Udell Ledder Worss 239 Jiabel und 7. 241 Meridian und 24. 242 AllmoiS u St. CUr'x, 243 Elorioge und 23. 312 West uud Watnut 313 WeK und 12. 314 Howcnd und 1. 815 Torbet und Paca 316 Capital Av und 1 317 Nerchwestcrn Av 21 318 Gent und 18. 313 Canal und 16. 3 Cerealin Wor 324 Vermont und Lvnn Z25 Bi?marcku SrandiM 326 No, 29 Spritzenhaus HaughinUe. 827 Michigan u. Hol, 32 Michigan u. Concorb 341 West und Mc,ntvr, 412 Missouri u. Maryla?d 413 M-ssouri und Ohis 415 Capital Ave u Georg 416 Missouri u enwkky? 17 Senate Av asy. 421 P und E RundKui 93. Wasbington. 428 Jrrm-Hospttal. 424 Mi.ey Ave u. I DuS 425 Wash. und Harri 426 No. 18 Cxntzenhaut W. Washington 427 Oliver und Birch 428 Oliv und OSCjMfc 429 Nordvke und Hort 431 Hadley Ave u. Rorri 482 Riv? Ave u. MrriS S4 River ve und Mch 435 Harding u. Big 4 R ? 436 Harding und Oliva 437 Ro. 19 CpritzenyaZ Morris und Hardina, 488 HOward und Blttn 439 tockvardS 41 Reisn und Miller 452 Howard und te 453 Morris und Aavtz5 56 Lambert und 9tUjmt 457 Nordvke Ave u. Wx NlOn WorkS 612 West ad Rad 613 K en uukv Av u. 9tarli 614 Meridum und Starrt 616 JllinoiS und amsa 17 crn und Da tot 618 MorriS und Cburch 619 Capital A. u McCarttz 621 Meridian und Palmer 623 Pine un', Lord 624 Madtsor Avu iincob 26 Meridian und BltA 627 CarloS und Ray 62b Meridian uud An 629 Meridian u. Raymond 631 Meridian u. McCarttz 63 No. 17 Spritzenhaus Morri nahe Weft l McKernan und Dough. 618 Cast u. Lincoln 2m 614 East und Brecher 615 Wnght und Sander 617 McCarty und Veattz 18 New Jersey u B $U 71 Spruce und Prosvect 718 English Ar, u. Launt 714 SAveu. BeltA 715 Chelby und Beecher 716 State Ave und Orang 713 Orange und Launl 7 Sbelby u. Ct. .tage Av 781 Lenngton A, u au 723 Zlchr Ave u. Qvrua 724 State Av u. Pleasant 725 Prospett und leasa 726 Orange und Harla 728 Liberty und Weck 729 Nlle und South 81 2 No. 16 Spritzendant Ost WasMflton SU 813 Market und Hoble 814 Oyio u. High land X 15 Mchigan u. Highlant 816 Market u Arsenal Av, 817 Oft S. Clair und Union ahn eieise. 821 Pan Handle ShepS 823 Vermont und Walcott 824 Wash. und tat Atz, 856 Madden'SLounge zab. 82 Tucker und Torsey 7 ash. und eviue AM 82, No. 1 S prrtzenbauS Beville nah Vichiga, S21 Touthaftern Ave und Woodstd. 82 Wash. und Deeabn, 84 Southeaftern und Arsenal Ares, 886 New Kork und Temtzk 12 Illinois und Vartzl. ik JllinoiS und Iterfct 914 Penn, und ostz. 915 Dklaware und Spezial-Signale. krsten 8 Schlage, zweiter Alarm, Zweiten Schlag,, dritter Alarm, Dritten 2 Schlag, vierter Alarm. l-2-l. Keuer auS und Schlauch ausgerollt, s Schlage, Wasserdruck ab. 12 Schlage, i Uhr Mittags. Die 'fi bezeichneten Signale weroen nur vom Dbur wacht? angegeben da an den betreffenden Straß kreuzunge kwe ZllarmkSfter' angebracht sind. Chicago und der große Nordweften via d 5 e))0?MgttW((3 laka-Hawaii-VHiltddte Inseln. Bier tägliche Schnellzüge nach Chicago. Von der Vkonon 47. Str. Stakion. Cdicaqo. tn.o'4 nur 5 Minuten mittelst elektrischer Car nach den Union Biehdösen Z?reued Licl Spring:, n dem Orange Eounry Hochland. Familien Hriel anter neuer eicdastlikung. Pluto, Prvserxin rnd Bowle Quellen. Bette Mineralwaffer dr elt. Zwei Züge täglich via Sree.icakle. Ticket-Officen : Union Station, assachusettt ve. and 25 West Washington Straße. R. P.Alg e o. Distrikt Bass. Agent. Jndianavoli. Ind. . McDoel, . H. R o ck well. träs. und Sen. Mzr. Bettiediltter Frank 3. Need, Sen. Piff. Agent, llbicago. Jll.
