Indiana Tribüne, Volume 26, Number 168, Indianapolis, Marion County, 9 March 1903 — Page 4
anoinna Tribune, 9. März 1903
Indiana Tribüne. Herausgegcbcn von der uteberg ff. Indianapolis, Ind.
Harry O. Xhudium S Präsident Geschäfts local: 5Zo. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE S6S. rntered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Die Legislatur eine VolksJury. Die englischen Zeitungen kommen nun der Tribüne" in ihrem vor Monaten gegen die Lobby begonnenen Kampf zu Hilfe. Die Lobbyisten hatten es zu arg getrieben und jeden Respekt vor der Volksvertretung außer Acht gelassen. Leider aber betrachtet die Presie di, für das Gemeinwohl so wichtige Frage immer noch viel zu milde. Sie beschwert sich, daß die Hausregeln, welche die Anwesenheit von Nicht-Mitgliedern im Sitzungssaale der Legislatur verbieten, nicht durchgeführt worden sind. Die Regeln an sich sind aber völlig zwecklos, wenn die Uebertreter derselden nicht zugleich idurch das Strafgefetzbucb bedroht werden. Hätten wir ein Gesetz, welches unbefugt Anwesende im Sitzungssaale mit harter Strafe bedroht und den Tbürsteher, welcher die Personen hereinläßt, wegen Pflichtvernachläsfigung empfindlich bestraft, so wäre uns das schmähliche Schauspiel des Lobbyschwindels erspart worden. Hätten die Haus - Regeln StrafParagraphen gegen Unbefugte hinter sich, so könnte jetzt der Staatsanwalt die Herren John B. Cockrum, Samuel E. Picken, Fred Joß und sogar den festlichen Ed. Logsdan in Anklagezustand versetzen. Wie kann der Sprecher Marshall wohl jemals auf Beobachtung einer Regel bestehen, nachdem er gestattete, daß die Lobby unter seinen Augen dieselben in frechster Weisekverletzte. Ganz besonders auffallend aber ist es, daß unter all' den anwesenden Repräsentanten nicht einer den Mannesmuth besaß, den Sprecher auf seine Pflicht, das Lobbyiftenpack auszuweisen, aufmerksam zu machen und daraus zu bestehen, daß die Regeln des Haufcs durchgeführt würden. Die Legislatur ist eine vom Volke erwählte Jury, welche über Annahme oder Verwerfung von Gesetzvorlagen für das Gemeinwesen zu Gericht sitzen soll. Ihr Verstand, ihr Patriotismus soll das Urtheil sprechen, durch keine Weisungen goder Jnftructionen eines Richters eingeengt oder beeinflußt. Das Volk würdeseiner gerechten Empörung bald kräftigsten Ausdruck geben, wenn die Parteien in einem wichtigen CivilProzeß vor Gericht es wagen würden, durch Einflüsterungen, Einschüchterung oder Versprechungen im offenen Gerichtssaale oder im Geheimen die Geschworenen zu beeinfluffen, und Strafparagraphen ßsind vorhanden, welche in sofortige Anwendung kommen würden. Und in diesen Fällen handelt es sich nur um verhältnißmäßig geringe Jnteresien Einzelner. Die Volksjury aber, welche Prinzipienfragen, die das Wohl und Wehe der ganzen Bürgerschaft des Staates Jndiana angehen, zu entscheiden hat, unsere Legislatur, welche die Gesetze für den Staatsbürger macht, die den Gerichtsgeschworenen zur Grundläge ihres Wahrspruches dienen müssen, kann ungestraft und frech beeinflußt, werden, ohne daß dem Schuldigen eine Strafe droht. Der sittliche Widerspruch ist ungeheuerlich, das System, unter dem eine Lobby frei und ungestört arbeiten kann, unsinnig. Die Berathungen der Legislatur müssen so heilig sein wie der Wahrspruch von Gerichtsgeschworenen. So kann es nur sein, wenn die Abstim mung der Legislatur durch äußere interessirte Parteien nicht beeinflußt werden kann. Eine Volksbewegung muß dem Lobby-Unfug ein Ende machen. Die nächste Legislatur muß ein Gesetz schaffen, welches nur durch schriftliche Petitionen an die betreffenden Comites Einwirkung Jnteresfirter auf Gesetzvorlagen gestattet und Zuwiderhandlungen mit Freiheitsstrafen belegt. Der ThürHüter muß angehalten werden unter Strafe sofortiger Entlassung Unbefugten den Zutritt zum Sitzungssaal zu verbieten und diese Reformen müssen den nächsten Legislaturmitgliedern zur Bedingung ihrer Wahl gemacht werden.
Als Leiche kehrt Senator Thos. C. Gibsou heim.
derselbe ist gestern plötzlich us dem Leben geschieden. Senator Thos. C. Gibson, welcher die Counties Crawford, Spencer und Perry im Oberhause unserer StaatsGesetzgebung vertrat, ist gestern Vormittag im Circle Park Hotel, woselbst er logirte, aus dem Leben geschieden. Der Senator bewohnte mit dem Repräsentanten Dr. H. I. Harter von Rockford, Spencer County, ein Zimmer in dem genannten Hotel. Am letzten Mor.taz erkrankte er an der Grippe und seitdem hat er seinZim mer nicht mehr verlassen. Sein Zimmercollege übernahm die ärztlichePflege. Am Samstag Nachmittag empfing er den Besuch von zwei von seinen Kin dern, mit welchen er sich auf das angelegentlichste unterhielt. Er war der Ansicht, daß er seiner baldigen Genesung entgegenschreite. Gestern Morgen wurde ihm wie gewohnlich sein Frühstück auf das Zimmer gebracht. Ehe er dasselbe noch berührt hatte, klagte er plötzlich über kalte Füße. Mit einem Mal verschlimmerte sich sein Zustand und trotz sofortiger ärztlicher Hülfe trat der Tod schon nach kurzer Zeit ein. Seine Kinder, welche die Nacht bei hiesigen Bekannten zugebracht hatten, wa?en schleunigst herbeigerufen wor den. Als dieselben anlangten, lag ihr Vater bereits im Sterben. Wie die ärztliche Untersuchung ergab, war ein Lungenbluten die Ursache seines plötzlichen Todes. Die Leiche wurde nach dem Etablissement der Leichenbeftatter Renihan & Blackwell gebracht und bereits heute Morgen mit dem Frühzuge via Louis ville nach der Heimath des Verbliche nen, Branchville, Crawford County, befördert. Senator Gibson nur 50 Jahre alt, Besitzer einer Farm, verheirathet und Vater von 6 Kindern. Er war ein strammer Republikaner und seit Iahren in der Politik thätig. In den Legislaturen von 1895 und 1897 vertrat er sein County im Repräsentanten Hause. Männerchor-Gedenktag". Eine neue sinnige Einrichtung zur Ehrung der verstorbenen Mitglieder. In der gestern Nachmittag abgehaltenen Vorstands Versammlung des Indianapolis Männerchor wurde nach. Erledigung verschiedener innerer Vereinsangelegenheiten ein Beschluß gefaßt, der seinen Anreger wie den ganzen Verein ehrt, ein Beschluß, der von der Innigkeit des Vereinslebens das schönste Zeugniß ablegt. Der Vorstand beschloß nämlich, daß fortab der 2. Sonntag im Mai eines jeden Jahres der Männerchor-Gedenk-tag" sein nnd als solcher begangen werden soll. An dem Tage sollen die sämmtlichen activen Vereinsmitglieder und wenn möglich auch alle passiven gemeinschaftlich zur stillen Stadt der Todten, zum Crown Hill - Friedhofe wandern und dort, nach Verlesung der im Vorjahre gestorbenen Mitglieder, deren Gedächtniß durch mehrere passende Chorgesänge ehren. Bei der diesjährigen .Gedäcbtnißfeier wird aller bis jetzt verstorbenen Gründer und Mitglieder des Jndpls. Männerchor gedacht werden, und wurde das Musik-Comite mit der Aufstellung des musikalischen Programmes für diesen Gedenktag beauftragt, der auf den 10. Mai fällt. Die General'Versammlung des Vereins, in welcher die ersten Vor bereitungt a für die Feier des 50'jähr. Jubiläums des Jndpls. Männerchor getroffen werden sollen, wird, wie Präsident Murr bekannt machte, am Sonntag, 29. März, Nachmittags ab gehalten werden. Deutsche Schreibtnaschine. Für das deutschschreibende Publikum befindet sich jetzt eine Schreibmaschine auf dem Markt, welche einem wirklich schon längst gefühlten Bedürfniß ab hilft. Die Hammond Schreibmaschine befitzt nicht nur ganz vollständig deut sche Schrift, sondern auch die lateinische Schrift mit den deutschen ö, ü und ä Lauten, sowie die englische Schrift, alle an derselben Schreibmaschine, mit fast augenblicklicher Umwechslung. Der hiefige Agent Frank D. Shera, 35 Monument Platz, wird sich freuen, . die Vortheile dieser in jeder Hinficht vorzüglichen Schreibmaschine Allen, die sich dafür interesfiren, zu erklären.
Aus deutschen Bereinen.
Der Jndianapols Lied e r k r a n z nahm in feiner gestern Nachmittag in der Germania-Halle abgehaltenen Monatsverfammlung zwei neue active Mitglieder auf, sowie sechs passive. Der Finanzbericht für den Monat Februar lautete wiederum fehr günstig, ebenso der Bericht des Festausschusses für den Maskenball, der melbete, daß dieser Ball sowohl in gesellschaftlicher, wie in finanzieller Beziehung ein Glanzerfolg war. Nachdem dem Comite der Tank des Vereins ausgesprochen worden war, wurde ein be sonderer Ausschuß ernannt, um die Vorbereitungen für die nächste AbendUnterhaltung am 22. März zu treffen. Zum Schlüsse berichtete das Quartier'. Comite über seine Reise nach der Sän-gerfest-Stadt St. Louis und über die dort geschlossenen Verträge bezüglich Quartier :c, über die an dieser Stelle schon gemeldet worden ist. Dann wur den noch verschiedene Sängerfest-Ange-legenheiten besprochen. Der H e i m a t h - Unter-stützuugs-Verein" hielt geftern Nachmittag in der ColumbiaHalle seine regelmäßige Versammlung ab. Der Finanzsecretär verlas seinen halbjährlichen Bericht, aus welchem hervorging, daß der Verein sich in blühendem Zustande befindet. Die Gesammteinnahmen beliefen sich auf $368, die Ausgaben auf $200; da sich in der Casse vom vorletzten Halbjahre noch $1150.10 befanden, so verfügt der Verein zur Zeit also über ein Vermögen von $1318.10. Das Comite, welches die Arrangements für den Stiftungs Ball getroffen hatte, berichtete, daß derselbe einen Ueberschuß von $42.45 ergab. Ein Candidat wurde zur Auf nähme als Mitglied angemeldet. Der Südseite - Schwaben Verein traf in seiner gestrigen in der Südseite Turnhalle abgehaltenen regelmäßigen Versammlung weitere Vorbereitungen für den am Ostermontag stattfindenden Masken-Ball. Das Ball. Comite wurde um fünf Mitglieder verstärkt, so daß es jetzt aus zehn besteht. Drei neue Mitglieder wurden vorgeschlagen. Nach Erledigung der Rou-tine-Geschäfte wurde der Ausruf zur Unterzeichnung der an die Legislatur gerichteten Denkschrift verlesen in welcher unsere Gesetzfabrikanten dringlich aufgefordert werden, den 9 des sogenannten Nicholson-Gesetzes so zu ändern, daß Remonstranzen durch Bevollmächtigte (Blanket-Remonstrances) in Zukunft nicht mehr möglich sind. Die Mitglieder indossirten diese Denkschrift einmüthig und bevollmächtigten ihren Präsidenten und Secretär, dieselbe im Namen des Vereins zu unterzeichnen. In der in O. Keller's Halle abgehaltenen. sehr gut besuchten Versammlung des B a d i s ch e n Unterftützungs - Vereins wurde nach Erledigung der Routine-Geschäfte ein neues Mitglied aufgenommen. Ferner wurde beschlossen, im Juni oder Juli ein Vereins-Picnic abzuhalten, und wurden die Herren Andreas Boll, Conrad Zimmermann und Carl Gackstetter mit der Auswahl des Feftplatzes und des Datums betraut. In der gut besuchten Monatsversammlung des S ch w e i z e r b u n d e s in der Germania Halle wurden nur RoutineGeschäfte und innere Vereins?ngelegenheiten erledigt. Der Deuts ch-a m e r i k a n i s ch e Veteranen'Verein erledigte in seiner gestrigen regelmäßigen Versammlung nur Geschäfte, welche innere Angelegenheiten des Vereins anbetrafen. Später fand noch ein gemüthliches Beisammensein statt. Skat - Turnier im Deutschen Sause. Das gestrige Skat-Turnier im Deutscheu Hause verlief in gemüthlichster Weise. Ein Gast. Herr Rud. Krantz aus Milwaukee, gewann zur Freude seiner Freunde den ersten Preis. Die Jndianapoliser Skatspieler erwiesen sich also auch gestern dem Besucher gegenüber koulant. Die Sieger im Turnier waren: 1. Preis, Rud. Krantz aus Milwaukee, 13 gewonnene Spiele. 2. Preis, Julius Keller, 567 Punkte. 3. Preis, Henry Mosch, Eckftein-Solo gegen fünf. 4. Preis, L. Raschbacher, 14 gewonnene Spiele. 5. Preis, Louis Sielken, 549 Punkte. 6. Preis, Fred. Bachmann, höchstes Spiel, 96 Punkte. 7. Henry Rauch. Schippen Tournee gegen fünf. 8. Preis, Ca pitän Jacob Vieler (Trostpreis).
Francis S. Glazier. i Der älteste Feuerwehr-Veteran vom Tode abberufen. s
Francis H. Glazier, der älteste Feu-erwehr-Veteran der Stadt ist gestern Morgen in seiner Wohnung an der Senate Ave. No. 1017 im Alter von 81 Jahren einem Schlaganfalle erlegen, von welchem er vor einigen Tagen belroffen wurde. Der Verblichene kam im Jahre 1838 von feinem Geburtsort Uniontown, Md., nach Jndiana und war hierauf mehrere Jahre lang als Maschinist auf den Ohio Dampfbooten thätig. Er nahm unter Anderem an der ersten Expedition theil, welche ausgcsandt wurde, um die Schiffbarkeit des Red River zu erforschen. Im Jahre 1859 hielt die erste Dampf-Feuerspritze in Indianapolis ihren Einzug; er wurde der erste Capitän derselben und gehörte sodann dem Feuerwehr-Departement bis zum Jahre 1881 an. Vor 1859 war er bereits Mitglied der freiwilligen Feuerwehr gewesen. Eine Anzahl von Angehörigen des Verblichenen haben dem hiesigen Feuer-wehr-Departement angehört, oder gehören demselben noch an. Sein Bruder Daniel kam bei dem Brande der Sarven Rädcr-Fabrik am 11. März 1873 um's Leben, er war zur Zeit Feuerwehr-Marschall. Sein Sohn Ulysses war eines der Opfer der Bowen - Merrill Feuersbrunst. Der Verblichene hinterläßt außer sei ner Gattin noch vier Eöhne. Dieselden find: John T. Glazier. AssistentChef des Feuerwehr-Departements; C. C. Glazier, von der Glazier Univcrsal Nazzle Co."; Peter F. Glazier, Jnspecior der Indianapolis Gasgesellschaft, und Lewis A. Glazier. AssistentMaschinist im Staatshause. Das Leichenbegängniß findet morgen Nachmittag um 2 Uhr vom TrauerHause an der N. Senate Ave. aus statt. Schiffsnachrichten. Angekommen. New Jork: CeHc" von Liverpool; Philadelphia" von Southampton und Cherbourg. Liverpool: Bovic" von New York. Abgefahren: Rotterdam: Ryndam" nach NemJork. Liverpool: Siberian" nach Philadelphia. Queenstown: Jvernia" nachNewYork. Frenzel Bros., No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf all Städte Europa. Schiffsschetne nÄ0n An, nnd verkauf ausländischen Geldes. Glicht was man verdient, sondern was man erspart, führt zum Reichthum. Mßck i v i Indiana Trust Company nimmt Depositen an von $1.C0 aufwärts, die zu jeder Jeit gemacht werden können. Es bedarf weder eines bestimmten Betrags noch eine bestimmte Zeit zu deponiren. Cf stets : Jndiana Trust Gebäude. Ecke Wash. Str. i nd Virginia ve. Capital $1,000,000 Surplus 150,000 ...Tamstag Nachmittag geschloffen...
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