Indiana Tribüne, Volume 26, Number 166, Indianapolis, Marion County, 6 March 1903 — Page 4

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Jno?na Tribune. 6. Mär; 1903

Zndiana Tribüne. Herausgegeben von der uUabctst V. Indianapolis, Ind.

harry O. Thudinm t t $ t Präsident Geschäftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELBPM0!E 269. niered at the Pot Office of Indianapoli at second dass matter. Unser euefter Verwaltungszweig. Der Einrichtung des Handelsminifteriums sollte ein Departement für Kunst und Wiffenschast folgen. Vom ersten Tage seines Bestehens an erweist sich das neugeschaffene Han delsminifterium in Washington als eines der wichtigsten VermaltungsDepartements der Administration. Vom statistischen Bureau deS Schatzamtes ist eine Aufstellung veröffentlicht worden, welche zeigt, daß das neue Handelsdepartement größere commercielle Jntercffen zu vertreten hat, als irgend ein anderes Handelsministerium der Welt. Die Aufstellung bafirt auf amtlichen Ziffern und zeigt, daß der Binnenhandel der Ver. Staaten im Jahre 1902 einen Werth von beinahe zwanzigtauscnd Millionen Dollars repräsentirte. Bei der Feststellung dieses Werthes ist angenommen, daß in jedem produzirten Artikel nur eine Transaktion stattfindet. Da es indeffen Thatsache ist, daß jeder Artikel, ehe er consumirt oder nutzlos wird, durch mehrere Hände geht, so muß der wirtliche Umfang unseretz.Binnnenhandels ein vielfach größerer fein, als die angegebene Riesensumme. Der Census für 1900 giebt den Werth aller fabrizirten Artikel mit 613,000,000,000, den der Ackerbauprooukte mit $4,000,000,000 und den der Mineralprodukte mit $1,000,000,000 an. Seit 1900 ist jedoch der Fortschritt in allen Branchen der Industrie ein so enormer gewesen, daß das statistische Bureau sich berechtigt glaubt, die Zunahme in den beiden Jahren mit 82, 000, 000,000 anzunehmen, was dann für 1902 ein Total von $20, 000. 000, 000 crgiebt. Seit 1850 hat sich der Binnenhandel der Ver. Staaten verzehnfacht. Hiermit hat die Zunahme der Bevölkerung keineswegs Schritt gehalten. Im Jahre 1350 zählten die Ver. Staaten 23 Millionen Einwohner, im Jahre 1890 aber 79 Millionen. Einer zehnfachen Vermehrung des Handels steht demnach nur eine dreiundeinhalbfache Vermehrung der Bevölkerung gegenüber. Dieser Unterschied erklärt sich durch die Erleichterung des Transportes in Folge verbefferter und vermehrter Verkehrsmittel, die Verbilligung der ge wöhnlichen Gebrauchsartikel u.id Hauptsächlich durch das Wachsen des Nationalreichthums und der Kaufkraft des Volkes. Während es im Jahre 1850 nur 9021 Meilen Eifenbahn gab, zeigte der Cenws vom Jahre 1900 nicht weNiger als 201,839 Meilen, was einer Zunahme von 3200 Prozckt gleich' kommt. Im Jahre 1850 wurde der Nationalreichthum auf $7,135.780.000 geschätzt, im Jahre 1900 auf $94.300,000,000, eine Zunahme auf den Kopf der Bevölkerung von $308 auf $1236. Ebenso günstig hat sich auch unser Außenhandel entwickelt. Die Ausfuhr ist von $144.375,726 im Jahre 1850 auf $1,381.719,401 im Jahre 1900 gestiegen und die Einfuhr von $173,509,526 auf $903,320,948. Dem Cultusministerium würden ungleich höhere Aufgaben unterliegen und die Einrichtung eines solchen steht an Dringlichkeit und Wichtigkeit dem neugeschaffenen Verwcltungszweige in keiner Weise nach. Unsere culturellen Bestrebungen, welche jetzt planlos irrend durch einheitliche vernünftige Ziele in die richtigen Canäle geleitet werden könnten, sind für das Blühen und Gedeihen der Nation nicht minder wichtig wie der Handel. Ein felbstständiger Verwaltungszweig, dem die Förderung und Pflege von Kunst und Wiffenschast obliegt, würde durch Einrichtung nationaler Laboratorien, ymu seen in den verschiedenen Großstädten und Kunst- und wissenschaftlichen LehrInstituten unserer Republik die idealen Güter geben, die jedes Culturland mit höchstem Stolz fein nennt. Der Durft nach Wissenschaft, der Hang zur Kunst ist in unserer Republik nicht geringer wie in anderen Ländern. Dem neuen Senat find seine Auf gaben vom Schulmeister Roosevelt ge geben und er wird fx bald abarbeiten.

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Inland i O O O O O O $ i O O O O O O Plötzlicher Tod von Geschwistern. In Qskaloosa. ftan., starb neulich plötzlich der Redakteur Alexander Patrick. Als seine Schwester, Frau S. Cooper, in sein Haus kam und ihn als Leiche sah. fiel sie, vom Schlage getroffen, zu Boden und ein paar Stunden darauf gab auch sie ihre? Geist auf. Sonderbare Kapitalsanläge. Einem Indianer wurden jüngst in Haywood, Wis., von der Regierung $1200 ausbezahlt. Der rothhäutige Geselle kaufte dafür prompt einen schwarzen Leichenwagen, packte seine Squaw und Papooses hinein und zog glückstrahlend nach der Lac Conte d'Oreilles-Reservation ab. Verhängnisvoller Streit. Während eines Kampfes zwischen einer Anzahl Knaben in St. Louis feuerte neulich der 13 Jahre alte Thomas I. Voyd auf den 14 Jahre alten Frank Biliski einen Schuß ab. der eine tödtliche Wunde verursachte. Boyd will nur geschossen haben, um seinen Gegnern Furcht einzujagen. Gefährliche B e st i e. In New Dort machte unlängst ein anscheinend toller, ungewöhnlich großem Bernhardiner Hund den unteren Broadway für eine volle Stunde lang unsicher und brachte neun Personen schmerzhafte Bißwunden bei. Nach langer Jagd gelang es endlich zwei Polizisten, die Bestie durch Revolverschüsse zu tödten. Die gebissenen Perfönen wurden in das Pasteur-Jnstitut gebracht. Unangenehmes Abenteuer. Der Diamantenmakler Nathan Doras aus Philadelphia wurde dieser Tage in Chicago gleich nach seiner Ankunft aus Cincmnati um Diamanten im Werthe von $7000 beraubt. Er stieg aus dem Bahnzuge in einen Straßenbahnwagen und war kaum sechs Gevierte weit gefahren, als er entdeckte, daß ihm im Gedränge auf der Hinteren Plattform seine kleine Reisetasche, welche die Juwelen enthielt, abgenommen worden war. Unglückliche Schlittenfahrt. Ein trauriges Ende nahm jungst eine von zehn jungen Leuten in Salt Lake City, Utah. unternommene Schlittenfahrt. An einer Bahnkreuzung kollidirte der Schlitten mit einem Personenzuge der Rio Grande Bahn und wurde vollständig zertrümmert. Die 17 Jahre alte Pearl Qualles wurde auf der stelle getödtet und ihre Gefährten, Mädchen und junge Männer, trugen schlimme Verletzungen davon. Der Fuhrmann erlitt lebensgefährliche innere Verletzungen. GroßeSparbankeinlagen. Der staatliche Bankkommissär von Kalifornien hat in seinem letzten Jahresbericht nachgewiesen, daß Kaliforniens Wohlstand in der Gschichte des Landes vielleicht unerreicht dasteht. Die Geldeinlagen in den neun Sparvanken in San Francisco belaufen sich auf 5144,284.235 bei einer Gesammtzahl von 173.576 Depositoren; demnach beträgt das Durch-schnitts-Deposit $831. In den übrigen 52 Sparbanken im Staate bezifferten sich die Einlagen auf 563.728.277. Für den ganzen Staat erreichte somit der durchschnittliche Betrag der Einlagen eines jeden Depositors die nach Ansicht des Bankkommissärs unerreichte Höhe von $694.89. Rabiate Braut. Der 21jährige Chas. F. Heim vom 60. Bundes-artillerie-Regiment in Fort Wadsworth. N. A.. befad sich neulich in Reading, Pa., auf Urlaub und erklärte im Scherz seiner Verlobten, der 18jährigen Sallie Saul, er werde ein anderes Mädchen mit nach New Jork nehmen und heirathen. Nicht, wenn ich es verhindern kann," erwiderte das Mädchen, und Heim übergab ihr im Scherz einen Revolver, welcher, wie er versicherte, Platzpatronen enthielt, um ihn zu erschießen. Als Heim erschien, um Abschied zu nehmen und sich seine Waffe wieder abzuholen, feuerte das Mädchen dieselbe auf ihn ab, nachdem sie genau auf die Herzgegend gezielt hatte. Ein scharfer Schuß fiel und Heim hatte sein Leben nur dem Umstände zu verdanken, daß er sich äugenblicklich niederbeugte. Die Kugel traf ihn am Kopf und glitt am Schädel ab. Er erlitt nur eine leichte Verletzung. Verunglückter Retter. In Lancaster, Pa., verlor unlängst der 40jährige Arbeiter Moses Keller bei der Rettung seines Kameraden David Lindemann sein Leben. Lindemann war in einen großen Qelöottich gesttegen, um das in demselben verbliebene Oel zu entfernen. In Folge eigenthümlicher atmosphärischer Verhältnisse hatten sich jedoch Gase in dem Bottich gebildet und Lindemann fiel betäubt zu Boden. Keller sprang durch das Mannloch in den Bottich, um den bewußtlosen Kameraden Rettung zn bringen. Aber bald verlor auch er das Bewußtsein, und da er es unterlassen hatte, ein Seil um seinen Leib zu schlingen, konnten ihn seine Arbeitskameraden nicht herausziehen. Auch mehrere der Letzteren wurden von den aus dem Mannloch ausströmenden Gasen bewußtlos. Schließlich wurden Lindemann und Keller mit langen Haken aus dem Bottich gezogen, aber Keller kam nicht mehr zum Lebet: zurück, während Lindemann bald sein Bewußtsein zurückgewann

Im Pamir. Das Pamirhochland, ein rauhes, weltabgeschiedenesPlateau im innersten Cmtralasien, das seine Bezeichnung Dach der Welt" schon aus dem Gründe nicht mit Unrecht führt, weil in ihm mehrere der gewaltigsten Gebirge der Erde zusammenlaufen, gehört noch immer zu den wenigst besuchten und bekannten Theilen unseres Planeten. Zwar gehört es dem Namen nach jetzt ganz zum russischen Gebiete, allein abgeschzn von ein paar vereinzelten Militärstationen giebt es dort noch leine Anzeichen westlicher Civilisation, und vor allem ist an nichts zu denken, was etwa an den europäischen Begriff Straße" erinnerte. Bei solcher Sachläge war es wahrlich ein kühner Plan, den sich ein junger bayerischer Offizier, Leutnant Wilhelm Filchner vom 1. bayr. Ins. Rgt., vor 2z Jahren zurecht legte, als Einzelner, ohne irgendwelche Begleitung über den Pami hinweg Indien zu erreichen. Nur das Feuer der Jugend konnte den Plan fassen, nur jugendliche Tbatkraft und Leistungsfähigkeit vermochten dessen Verwirklichung zu erzwingen. Denn wenn der Ausgang des Unternehmens auch kein ganz programmgemäßer war, wenn auch für den zweiten Theil der Reise eine andere Route als die ursprünglich beabsichtigte eingeschlagen werden mußte, so wurde doch die Hauptsache, die Überschreitung des Pamirpla.toaus, thatsächlich erreicht. Als touristische Großthat ist diese Durchquerung eines außerordentlich unwegsamen, von der Kultur fast ganz unberührt gebliebenen Gebirgslandes

unter allen Umstanden aufzupassen. Wenn ein Mann mit offenem Smi, der gut zu beobachten versteht, was um ihn herum vorgeht, als Pionier in Gegcnden kommt, die vor ihm kaum je Beirrte worden waren, so haben alle Mittheilungen, die er uns macht, Anspruch auf Beachtung, und wirklich geht die Georgraphie keineswegs leer aus. Eine kurze Uebersicht möge diese unsere Angaben bekräftigen. Der Verfasser hatte schon früher Urlaub er halten, um sich an Ort und Stelle im Gebrauche der bereits zuvor erlernten russischen Sprache zu oervollkomrnnen. Hier reifte der Gedanke in ihm, dessen wir Erwähnung thaten, und obwohl ihm nur ein dreimonatiger Urlaub gewährt war, hoffte er doch, in so kurzer Zeit vollbringen zu können. was er sich vorgesetzt hatte. Beiläufig bemerkt, ließ ihn seine ungewohnliche Energie dieses Endziel auch erreichen, wenngleich eine schwere Malariaerkrankung ihm während der letzton Wochen das Reisen auf das Aeußerste erschwerte. UeberBudapest, Lemberg, Woloczisk, Wladi'rawkas und Tiflis kam unser Reisender am 6. Juni nach Baku, fuhr von da über das Kaspische Meer und mit der Militärbahn nach Taschkent. In Andischom, dem seitdem durch ein Erdbeben so entsetzlich verheerten Orte, verließ er die Eisenbahn, und in Osch, wo es Pferde zu kaufen und überhaupt die letzten Vorbereitungen zum eiaent' lichen Wagnis zu treffen galt, wuroe auch von der Postverbindung Abschied genommen. Für den Anfana. bot sich die Begleitung eines Kuriers, eines des Russischen wenigstens nothdiirftig mächtigen Kirghisen. dar. und so wurde durch das hier einen Zugang ermöglichende Talldikthal hindurck. am Gebirgssee Karakul vorbei, glücklich das letzte russische Fort Pamirsli Post am 28. Juni erreicht, wo sich der unerwartete Ankömmling seitens des Kommandanten freundlichster Aufnahme zu erfreuen hatte. Nun erst trat die wilde Landesnatur in ihre vollen Rechts, und zumal dasUeberschreiten reißender oder von trügerischem Triebsand erfüllter Ströme brachte das Leben des Reisenden mehrmals in sehr ernste Gefahr. Bald war am Ausgange des Bijikpasses der Punkt erreicht, in welchem Neurußland, Afghanistan und China zusammenstoßen, und in dessen Nähe ins Herr Filchner mit einem englischen Reisenden zusammen, von dem er erfuhr, was sich inzwischen in China zugetragen hatte. Damit wurde der Plan des Ersteren schroff durchkreuzt; sofort entschloß er sich, in umgekehrter Richtung nach Kaschgar vorzudringen, um dort, wo er zuerst auf zuverlässige Nachrichten hoffen durfte, weitere und endgiltige Beschlüsse zu fassen. Nunmehr aber, in oen westlichen Außenländern des himmlischen" Neiches, steigerten sich die Schwierigkeiten beträchtlich, und nur die Unterstützung Sher Mohammeds, des geschäftig:wandten englischen Agenten in Taschkurgan, half unserem Landsmann aus der Verlegenheit, die ihm der Mangel eines chinesischen Passes bereitet hätte. Geradezu aoenteuerlich gestaltete sich die Passirung der Tengitarschluchf. und selbst auf dem anscheinend gebahnten Wege von Jangihissar nach Kaschgar brachte eine Abirrung von der Straße Aufenthalt und Verdrießlichkeit. Unter dem Schutze des einflußreichen russischen Konsuls Petrowsti tonnte er in der mit Blut getränkten Hauptstadt Ostturkestan's wieder einigermaßen zr Kräften kommen, und deren bedürfte er sehr, als es die Zurücklegung des Terekdawanpasses galt, an dessen westlichem Ausgange Osch gelegen ist. Hier zog er als Sieger am 24. Juli wieder ein und schloß so die Schleife, deren gewaltiger Umfang in der überraschend kurzen Zeit von 31 Tagen durchmessen worden war. Bei der großentheils zur See erfolgten Heimreise wurde Samarkand. Buchara. Baku. Batum. Trapezunt. Kon-

siantinopel, Athen. Triest und Venedig berührt. Eilig und schwierig war diese Pamirbereisung freilich, aber sie genügte doch vollständig, um aus den Tagebüchern heraus ein anschauliches Bild des in der Zukunft wohl noch zu wichtigen Dingxn berufenen Landes zu konstruiren. Freche Räuber. In der Nähe von 23 Angeles, Kal., überfielen unlängst Abends zwei Banditen einen Trolleybahnwagen und nahmen den 32 Passagieren, wovon die Hälfte Frauen. Baargeld und Schmucksachen im Werthe von $500 bis $700 ab. Der Kondukteur und der Motorführer wurden mit vorgehaltenen Revolvern gezwungen, ihre Posten zu verlassen und in das Innere des Wagens zu treten. Ihnen folgten die beiden Räuber, die unter Flüchen den Passagieren zuriefen: Heraus mit dem Geld und Schmucksachen und keine Faxen gemacht!" Einer der Banditen stieg auf einen Kasten am Thürende und richtete die Mündung seines Revolvers auf die Passagiere, während sein Gefährte von Sitz zu Sitz ging und den wehrlosen Leuten Börse und Schmucksachen abnahm. In der Eile vergaßen die Räuber, den Kondukteur zu durchsuchen und ihm die vereinnahmten Fahrgelder im Betrage von etwa $50 abzunehmen. Eindrucksvolle G edächtnißfeier. Dieser Tage hat in Gloucester. Mass., die übliche Gedächtnißfeier zu Ehren der 74 aus Gloucester stammenden Fischer stattgefunden, welche im letzten Jahre auf dem Meere ihr Leben eingebüßt haben. Während der Ceremonie traten 74 Kinder, jedes mit einer Blume in der Hand, an den Rand der Werfte und warfen die 74 Blumen, deren jede einem der untergegangenen Fischerleute galt, in die Wogen der Bai. worauf Rev. W. H. Rider das Andenken der Todten durch eine eindrucksvolle Rede ehrte. Eine solche Gedächtnißfeier wird alljährlich in Gloucester abgehalten. Während der letzten 72 Jahre sind, wie die Urkunden des emannsheims Bethel ergeben, 5046 aus Gloucester stammende Fischerleute dem Meere zum Opfer gefallen. Wahnsinniger Mörder. Der Farmer Robert G. Mitchell wurde neulich auf seinem Besitzthum in der Nähe von McCook, Neör., von seinem Schwager Ed. Lincoln ermordet. Lincoln war seit einiger Zeit wahnsinnig und während er und Mitchell auf dem Farmhofe arbeiteten, ergriff er eine eiserne Stange und versetzte Mitchell mit derselben einen Schlag auf den Kopf, durch welchen der Schädel gekrochen wurde. Der Tod trat auf der Stelle ein.

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