Indiana Tribüne, Volume 26, Number 165, Indianapolis, Marion County, 5 March 1903 — Page 3
Jndiane Tribüne, S. März 1903.
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Harmonischer Abschluß der Legislaturperiode des 57. Congreffes.
Unter patriotische Gesängen ging das Haus von dannen. Der scheidende Sprecher durch lebhafte Ovationen geehrt. Säuberung der deutschen Botschaft nimmt ihren Fortgang. Auch der zweite Sekretär geht auf Nimmer-Wiederkehr. Präsident Ramsey's Appell an die Wabash-Arbeiter. Entdeckung eines neuen Mittels ge gen die Kinder-Cholera. Der Schluß des Kongresses. Washington, 4. März. Der 57. Congreß kam heute Mittag zu Ende In vieler Hinsicht waren die Schluß-Scenen ähnlich denen bei jedem Erlöschen eine Congreffes. Aber seit vielen Jahren sah das Haus keine solche Demonstration wie heute, an dem Tage, da Sprecher Henderson nicht bloß als Vorsitzer, sondern auch als Mitglied der Körperschaft ausschied. Die erbitterte Parleileidenschaft. welche sich im Abgeordneten Hause mährend der letzten Woche entwickelte, hat es verhindert, daß der Sprecher mit dem üblichen Dankbeschluffe zugleich die einmüthige Billigung des Hauses erhielt. Noch mehr, der Beschluß kam von der republ. Seite nnd wenn dies auch nicht ohne Präcedenfall dasteht, ist es doch nichtsdas übliche Herkommen. Der Dankbeschluß an den Präsidenten pro temp. Frye wurde vom Senat einstimmig gefaßt. S e o a t. Vor zwei Jahren, als der 56. Kongreß erlosch, war das Ereigniß nicht bloß wegen der zweiten Jnauczuration William McKinley's bemerkenswerth, fondern auch deßhalb, weil Senator Carter der Fluß und Hafen-Vorlae die Grabrede hielt, welche die Zeit des Senats bis wenige Minuten vor dem Ende in Anspruch genommen hatte. Heute redete Senator Mason, messen Termin selbst Mittags erlosch, eine unbedeutende Vorlage zu Tode, aber in seinen Abschiedsworten censirte er den Senat für die unbeschränkte Debatte, wodurch Vorlagen in solcher Weise getödtet werden. Zugleich erhob der Senator einen letzten Appell für die Freiheit der Filkppinos. Da alle wichtigen Bewilligungsvor lagen erledigt waren, so waren keine gesetzgeberischen Maßregeln mehr nöthig und es wurden auch keine diesbezüglichen Versuche gemacht. Die Vorlagen wurden alle vom Präsidentcn gezeichnet, der mit dem Cabinet im Präfidentenzimmer des Senatsflügels des Capitols verweilte. Kurz nach Beginn der SenatsSitzung, die um 10 Uhr nach der kurzen Vertagung seit 2 Uhr Morgens begann, erstattete der Vorsitzende des Be-willigungs-Comites, Allison, Bericht über das von dem gegenwärtigen Congreß im Vergleiche znm 56. Congreß bewilligte Geld. Die Gesammtbewilligung beträgt $1,554,108,518, gegen 1,440,189,438 im 56.Congreß. Nach Senator Mason sprach Hoar über die Philigpinen-Währungsvorlage und polemifirte gegen die Ansicht, die Geschicke eines 8000 Meilen entfernten Volke? bestimmen ;u können. Senator Lodge vertheidigte das Comite gegen die Beschuldigung, an dem Falle der Philippinen-Vorlage schuld zu sein, und betonte gegenüber Hoar seine Ueberzeugung, daß das amerikanische Volk sehr wohl dem großen Problem im fernen Osten gewachsen sei. Als er schloß, ertönte lauter Beifall auf den Gallerten. Die heutige Sitzung des Senats war nicht bloß durch die amtlichen Vorgänge bemerkenswerth, sondern auch durch eine Reihe Vorfälle rein gesellschaftlicher Natur. Von den 30 Senatoren, deren Amtszeit erlosch, sind 13 nicht wiedergewählt, sei es durch eine Niederlage oder eigenm Verzicht. Es find find dies 6 Republikaner und 7 Demokraten ; 2 der ersteren, Jones aus Nevada, und Wellington aus Maryland haben jedoch in den letzten Jahren die National-Candi-daten der gegnerischen Partei unterstützt. Zwei südliche Republikaner l werden durch Demokraten erfetzt.
Von den 7 ausscheidenden Demokraten waren Harris (Kansas), Turner (Washington) und Hatfield (Jdaho) als Populisten gewählt ; an ihre Stelle treten lauter Republikaner. Senator McLaurin von Süd-Caro-lina wurde als Demokrat gewählt, wird auch noch zu dieser Partei gerechnet, trieb aber den größten Theil seiner Amtszeit über eine unabhängige Politik. Haus. Als sich das Haus um 10 Uhr heute Morgen versammelte, hatte sich der Sturm gelegt, welcher Morgens um 4 Uhr seinen Höhepunkt erreichte, da Abg. Cannon die Methoden des Se nats bei Berathung des Conferenzberichts über den allgemeinen Deftcit-Etat kritisirtc. Alles versprach ein heiteres und friedliches Ende. Obwohl die Mitglieder kaum Zeit gefunden, nach Hause zu eilen, um zu baden, die Wäsche zu wechseln und zu frühstücken, waren sie doch wieder für die SchlußCeremonien auf ihren Plätzen verfammelt. Unter den frühesten Ankömmlingen befanden sich die Führer aus beiden Seiten. Eine zahlreiche Menschenmenge hielt die Hausportale lange vor der Oeffnung belagert und wartete geduldig auf Einlaß. Gerade als der Sprecher Henderson die Rednertribüne bestieg, erschien der Vorsitzende des Bewilli-
gungs-Comites, Cannon, mit dem Abg. Dalzell am Arme. Der Sprecher sah trotz der Anstrengungen der letzten Tage frisch aus, als er seine Blicke über das Haus schweifen ließ; Minoritäts-Führer Richardson, der den langen Obstruktionskampf geleitet, gab dem Sprecher sein Lächeln zurück. Die Minorität führte ihre Drohung bis zum Schlüsse durch; sofort wurde die Beschlußfähigkeit bezweifelt, worauf Abg. Payne den Namensaufruf beantragte. Während desselben erschien ein Bote von dem Senat, um die Ernennung eines Comite's anzukündigen, das dem Präsidenten Mittheilung von der Vertagung desSenats zu machen hatte.Nach erlangter Zustimmung ernannte der Vorsitzende 3 Mitglieder, die sich dem Senats-Comite anschloffen. Als Sprecher Henderson die Rednerbühne wieder betrat, erfolgte eine lebhafte Kundgebung auf republ. Seite, die sich bis zu den Demokraten und den Gallerten ausdehnte. Abg. Cannon verlas sodann, neben der Rednerbühne stehend, die Beschlüffe des Hauses. Der Sprecher war sichtlich ergriffen, als er darauf mit seiner außerordentlich wirkungsvollen Ansprache begann. Am Schluffe vereinten sich Saal und Gallerien in Hochrufen. Die Mitglieder, einschließlich Demokraten, sangen stehend America" und die Gallerkn schloffen sich diesem Maffenchor an. Als diese packende Scene beendet war, verkündete der Sprecher, daß sich das Haus ine die vertage. Weitere Demonstrationen folgten, die Zuschauer kamen in den Saal, viele Damen überreichten dem Sprecher Sträuße, der sich zuletzt beladen mit Veilchen, Rosen und anderen Blumen in sein Zimmer zurückzog. Präsident lobt den Congreß. W a s h i n g t o n, 4. März. Präsident Roosevelt übersandte dem bisherigen Sprecher Henderson heute Nachmittag ein Schreiben, in welchem er ihn zu den vom (Songreffe geleisteten Arbeiten beglückwünscht. Wenn auch der Fehlschlag mancher wichtigen Entwürfe zu bedauern sei, so habe doch im Ganzen in den letzten Jahren kein anderer Congreß das öffentliche Wohl so nachhaltend gefördert. Rafche Carriere. Washington, 4. März. Der bisherige Privatsekretär von Sekretär Shaw, Robert B. Armstrong, wurde heute als Hilfs-Schatz-Sckretär in Nachfolge von General O. L. Spaulding eingeschworen. Armstrong ist 1873 in der Nähe von Des Moines, Ja., geboren. Er war früher Journalist! 1902 wurde er Shaw's PrivatSekretär. V i c e-A d m i r a l C o t t o n's N a chf o l g e r. Washington, 4. März. An Stelle von Vice-Admiral Cotton. der dem Admiral Crowninshield als Commandeur der europäischen Nation nachfolßt, wurde Capitän Harrington zum Commandanten des Norfolker Schiffsbauhofs ernannt. Harrington wurde durch diese Ernennung Rear-Admiral.
Alle werden gegangen. Washington, 4. März. Das deutsche auswärtige Amt hat dem zweiten Botschaftssekretär Frhr. v. ' Ritter einen dreimonatlichen Urlaub gemährt. Ritter kehrt nicht nach America zurück, sondern erhält einen neuen Posten. Nachfolger d?s Kanzlers Ouadt wird Frhr. v. Haddelhausen, der am 7. März von Bremen abfährt. Nichtbeftätigte Nominat i o n e n. Washington, 4. März. Folgende Nominationen erlangten in der verflossenen Congreß-Session keine Bestätigung: William D. Crum, Zoll-Einnehmer in Charleston, S. C.; W. M. Byrne, Bundesdistrikts-Anwalt für den Distrikt von Delaware; Page Morris, Bundes-distrikts-Richter für den Distrikt von Minnesota. Im Falle Morris wurde die Beftätigung auf deffen eigenen Wunsch ver-
zögert, da er während der Errichtung des betreffenden Amtes Congreßabgeordneter war. Der Einhaltsbefehl gegen die Wabash-Angestellten. St. Louis, Mo., 4. März. Präsident Ramsey erließ heute einen Appell an sämmtliche Angestellten der Gesellschaft, in welchem er ihnen dieGefahr an's Herz legt, welche die jetzige Krisis auf der Wabash Linie auch für die Handels-Jntereffen des ganzen Landes nach sich ziehen könne. Er stellt zugleich ihm nachgesagte feindselige Aeußerungen über Arbeiter-Organisa tionen in Abrede. Der Wasserstand. Cincinnati, 4. März. Der Fluß erreichte heute Morgen 52 Fuß und steigt langsam. Für 53 Fuß sendet das Wetter-Bureau Warnungen aus. Es sind dies 3 Fuß ifber Gefahrslinie. Besserung in der TyphusSituation. I t h a c a, N. Y., 4. März. Auf Veranlaffung der staatlichen Gesundheitsbehörde erschien heute Dr. H. Soper aus New York, um die Typhus-Fieber-Situation zu untersuchen. Die Lage bessert sich; heute keine Todesfälle. A n t i - T o x i n . " Baltimore, 4. März. Eine weitere große Entdeckung, das AntiToxin, wodurch die Bazillen der Kin-der-Cholera zerstört werden, hat Dr. Simon Flerner, Direktor des Rocke-feller-Jnstituts für medizinische Forschung, angekündigt. Der Tod eines Enkels machte Herrn Rockefeller auf die vollständige Hilflosigkeit der ärztlichen Wissenschaft gegenüber dieser Krankheit aufmerksam, die jährlich viele Tausende von Kindern dahinrafft. Es wurden daraufhin die Pläne zur Errichtung eines Laboratoriums und Hospitals in New $orf entworfen. Im letzten Herbst erfolgte die Mit'theilung, zwei Studenten der John Hopkins Universität hätten diesen kindermordenden Bazillus entdeckt. Die Forschungen durch Dr. Flexner und einen andern Arzt des Hospitalstabs führten schließlich zur Entdeckung des Serums. Dr. Flexner sagt, daß vor Ende dieses Jahres das Anti-Toxin zur praktischen Verwerthung bereit sein und über die Welt vertheilt werden würde. Vom ,.F l e i s ch t r u st". C h i c a g o, 4. März. Der Fleischtrust" hat beschlossen, auf seiner Ein rede gegen die Beschuldigungen, welche die Bundesregierung gegen ihn erhob, zu beharren. Es wird demnach gegen die Entscheidung, welche die Einrede verwirft, Berusurg eingelegt werden. Die Regierung soll über außerordentlich reichhaltiges Beweismaterial aus allen Theilen des Landes verfügen. Bahnunfälle. I a ck s o n v i l l e, Fla., 4. März. Der um 1 Ühr Mittags von hier seewärts fahrende Schnellzug entgleiste heute Nachmittag bei Evergreen. Lokomotivführer und Heizer sind tödtlich, außerdem noch 6 Zugangestellte und ein Paffagier verletzt. Kansas City. 4. März. Der Golden State"Schnell,ug der Rock Island Bahn ist heute Abend hier entgleist. 15 Personen verletzt; Niemand getödtet. S t u r m e s w ü t h e n. He l e n a , Mont., 4. März. Hier i wüthet der schlimmste Blizzard des Winters. Seit 24 Stunden fällt ununterbrochen Schnee und es ist bitter kalt geworden.
Heinrich Conricd. Der neue Direktor der Metropolitan Cpetu gesellschaft in New York. Direktor Heinrich Conried, dessen Thätigkeit als Leiter des deutschen Theaters zu New Iork längst auf beiden Seiten des Ozeans lobende Ancrkennung gefunden hat, ist durch seine Berufung an die Spitze der Metropolitan Operngesellschaft in New Aork zum leitenden Faktor auf dem Gebiete der Großen Oper in den Ver. Staaten geworden. Die Thatsache, daß Conried aus dem Kampfe um den durch den Rücktritt Maurice Graus erledig-
ten Posten ls Sieger hervorgegangen. ist, bildet eine neuerliche Würdigung seiner künstlerischen Bestrebungen, gleichzeitig aber auch eine Auszeichnung der deutschen dramatischen Kunst im Allgemeinen,, mit welcher der Name des neuen Impresario bisher ausschließlich verknüpft war und der er seine Erfolge zu danken hatte. Direktor Conried, der im Jahre 1855 in Bielitz in OcterreichischSchlesien geboren wurde, ist seit mehr als 25 Jahren in New York als Regisseur und Theaterleiter thätig. Seit zehn Jahren steht er an der Spitze des dortigen deutschen Jrving Place-Thea-ters. In dieser Eigenschaft hat es Conried verstanden, sich mit tüchtigen Hilfskräften zu umgeben und durch musterhaft inszenirte Vorstellungen auch das Interesse von Amerikanern für die deutsche Bühne zu erwecken. Verschiedene amerikanische Universitäten haben seine Bemühungen, das Interesse für das deutsche Drama und die ZZW&.WB&A Heinrich Conried. deutsche Literatur hierzulande zu steigern, durch Verleihung von Ehrengraden anerkannt. Direktor Conried bereiste mit den hervorragendsten Repräsentanten der deutschen Schauspielkunst, wie Adolf v. Sonnenthal, Agnes Sorma, Ernst v. Possart, Helene Odilon u. f. w., wiederholt die Ver. Staaten. Er wird also kein Fremder sein, wenn er im nächsten Herbste an der Spitze einer Schaar auserlesener Gesangskünstler zur Freude aller Opernfreunde die hervorragendsten Städte der Union besuchen wird. Ehrengehalt cinrs Dichters. Von der Stadt Hamburg dem tresflichen Lhriker Kalke ausgesetzt. Wenn in Deutschland bisher große Feldherren, Staatsmänner und Wissenschaftler mit Ehrengaben bedacht wurden, so gebührt der Stadt Hambürg, die kürzlich die Auszahlung eines jährlichen Ehrengehaltes für den trefflichen Lyriker Gustav Falke beschloß, das Verdienst, die Frage der ftaatlichen, städtischen und landschaftlichen Ehrengaben für Poeten in Fluß gebracht zu haben. Schon ist in Schles-wig-Holstein die Anregung gegeben, den heimathlichen Dichtern Hermann Heiberg, Detlev v. Liliencron, Joachim Mahl und I. H. Fehrs ständige Ehrengaben zu gewähren. Der Vorschlag soll an den schleswig-holsteini-schen Provinziallandtag gelangen. Gustav Falke ist allen Freunden gedankenvoller und formschöner Lyrik längst kein Fremder mehr. Seine dichterischen Gaben haben ihm einen treuen Kreis von Verehrern erw.'ben, und namentlich in Norddeutschland ist sein Name wohlbekannt. Falke stammt aus Lübeck. Dort wurde er am 1. Januar 1853 geboren. Er bethätigte sich erst Gustav Falke. als Buchhändler und dann als Musiklehrer. Seiner reichen lyrischen Begabung verdanken wir eine ganze Anzahl vortrefflicher Werke. Auch als Romanschriftsteller hat sich Falke, der seit vielen Jahren seinen dauernden Wohnsitz in Hamburg aufgeschlagen hat. mit Glück versucht.
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