Indiana Tribüne, Volume 26, Number 164, Indianapolis, Marion County, 4 March 1903 — Page 4
Jno,na Lridune. März 1903.
Jndiana Tribüne. Herausgegeben von der utenderg 99. Indianapolis, Ind.
harry O. Thudium
Präsident
Geschäfts localt No. 31 Süd Delaware Straße. TELBPH0E S9.
t-ntered at the Pot Office of Indianapolis as second class matter.
Der Preis der Negerstim men.
Ter Butler (Fonteft um den Sitz im Kongreß sollte dem Präsidenten die Augen offnen über das Verbrechen des Neger-Stimmrechts. Daß dem Neger jeder wirkliche Patriotismus abgeht, daß die Raffe sich in ihren Haupttheilen aus Mendikanten und Verbrechern zusammensetzt, das wird er wohl schon früher eingesehen haben, der Butler Contest aber zeigte mit größter Klarheit, daß der Neger um eines guten Schnapses und einiger Tbaler wegen stets bereitet ist, seineDankesschuld gegen die Partei, der er seine Bürgerrechte zu verdanken hat, zu vergeffen und deren politischen Gegnern zu dienen ist. Interessant ist in dieser Hinsicht die eidliche Aussage des früheien Gesandten für Liberia, des Farbigen I. Milton Turner auf die ihm vorgelegten ftra gen : Wie lange dauerte Ihre Verbindung mit der republikanischen Partei?" Von 1870 bis zur Erwählung von Grover lZleveland (1884). Hatten Sie Gel?genheit, die Stimmung der farbigen Bcvölke rung des 12. Miffourier CongreßDistriktes kennen zu lernen, und inwiefern ? Wie lange standen Sie mit den Farbigen des Distriktes in 93er bindung?" Ich bin St. Louiser von Geburt und stand daher in naher Verbindung mit den Farbigen des ganzen Staates. Waö war die Gesinnung der far bigen Bevölkerui g des 12. Distriktes am 4. November 1902 soweit Sie sie ergründen konnten?" Nun, die Neger des Distriktes waren seit letzter Erwühlung des Herrn Pearce mit der republikanischen Partei größtentheils unzufrieden. Mindestens zwei Drittel stimmten für das demotratische Ticket, und am 4. November 1902 aus dem Grunde zumal, daß sie Herrn James I. Butler gern hatten. Also aus persönlicher Achtung für Herrn Butler stimmten sie für ihn?" Größtentheils; dann aber auch, weil sie mit der republikanischen Partei äußerst unzufrieden waren. Wie groß ist der Prozentsatz farbiger Stimmgeber im 12. Distrikt im Verhältniß zur ganzen Stadt?" Ein volles Drittel; nahezu 4000 fct bige Stimmgeber wohnen im 12. Con-greß-Diftrikte. Aber ist es nicht Thatsache, daß der 12. Congreß-Distrikt die meiste farbige Bevölkerung zählt?" Meinen Sie nicht, daß Sie sie mit ein Drittel" zu niedrig abgeschätzt haben?" Ich wollte eben vorsichtig sein und nicht zu hoch greifen. St. Louis hat 9000 farbige Stimmgeber und davon lebt die Hälfte im 12. Congreßdiftrikte." Sie sagten vorhin, daß etwa zwei Drittel der Neger für Butler stimmten, mithin ungefähr 3000'" Mehr als zwei'Drittel denn Herrn Butter gegenüber schwanden in jener Gegend politische Einwände größten theils. Viele republikanische Neger sagten mir vor der Wahl, sie wünschten für Butler zu stimmen, und erklärten mir nachher, daß sie es so gehalten haben. Noch bemerkenswerther aber sind die Angaben, welche der farbige Journalist und Lehrer George B. Vashon machte: Ich denke, 90 Prozent der Farbi. gen waren für Butler, und dies kam daher: in den letzten 12 Jahren hab? ich (im Vereine mit etlichen Anderell) viele Neger zur demokratischen Partei bekehrt und von Jahr zu Jahr steigerte sich unser Erfolg. Unser erstes großes Gelingen zeigte sich 1900, als James I. Butler zum ersten Male die Con-greß-Nomination erhielt. Neger, die wir nie zuvor zu überzeugen vermocht hatten, gingen da, infolge unserer Ar. gumente, zur demokratischen Partei über und stimmten', für Butler; wir erreichten damals schon mehr, als wir erwartet hatten, der.:: sie kamen thatsächlich in Maffe. Ich tagte vorhin, 90 Prozent der farbigen Stimmgeber des 12. Di striktes Waren diesmal für Butler und das ganze Ticket diese Schätzung ist
aber noch zu niedrig; es waren mehr als 90 Prozent. Früher haben die Neger alle republikanisch gestimmt " Ja meiftentheils. Als wir vor g Jahren (oben sagte er: vor 12 Jahren) diese Campagne begannen, brachten wir es nur auf 18 Schwarze, die zur demokratischen Partei gezählt werde wollten-." JedeS St. Louiser Kind weiß, worauf die Negerfreundschaft für Butler zurückzuführen ist. Erstens fanden die Neger in dem wegen Budelei zu zwei Jahren Zuchthaus vcrurtheilten Vater des Eongreß-Candidaten. Ed. Butler, stets einen Freund, der sie wirksam in ihren kleinen Schwierigkeiten mit der Polizei unterstützte und bereitwilligst für jeden Farbigen der eines Vergehens angeklagt war. Bürgschaft leistete. Außerdem spielte selbstverständlich der Freischnaps eine bedeutende Rolle in der politischen Gesinnungsänderung der Neger. Es bleibt nun der Findigkeit des Lesers überlassen, sich darüber ein Urtheil zu bilden, welche von den Mitteln, die angewendet werden um das irresponsible Neger-Votum zu gewinnen, wohl die verächtlichsten sind, Butlers, welcher aus eigener Tasche dafür bezahlt oder die der Administration, welche auf Kosten der Gefühlsvergewaltigung eines großen Theiles der weißen Bevölkerung Neger in hohe Aemter einsetzt. Wir sind fest überzeugt, daß Falls die Demokraten des Südens dem Negerelement dieselben Argumente wie Herr Butler vorzulegen sich erniedrigt hätten, es keine farbigen Republikaner im Süden geben würde.
Grundeigenth lms Nebertragungen.
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i General R. S. Fofter. i
Der Zapfenstreich ertönte dem tapferen Solbaten gestern Nachmittag.
Schnitter Tod, der in letzter Zeit so viele Helden aus dem Bürgerkriege abberief, rief gestern Nachmittag kurz vor 4 Uhr den verdienstvollen Maj.-Gene-ral Robt. S. Foster zur großen Armee ab. Der Verstorbene war zur Zeit seines Todes Quartiermeifter des Staates Jndiana. Die Leiche des Generals wird im Capital aufgebahrt werden. Nicht nur als Soldat jedoch war der Verstorbene hervorragend, sondern auch dem Bürgerthum von Indianapolis leistete er durch treffliche Verwaltung wichtiger Aemter treue Dienste. Bald nach erklärtem Frieden diente er der Stadt als Alderman, später bekleidete er den Posten des städtischen Schatzmeisters und längere Jahre war er Präsident unserer Handclsbörse. Präsident Garfield ernannte den verdienftvollen Mann zum Bundesmarschall für den Distrikt Jndiana. General Robert Sanford Foster wurde am 27. Januar 1834 in Vernon, Jennings Co., Jnd , geboren. Im 16. Lebensjahre kam er nach Indianapolis trat in die hiesige MilizCo., die Greys", ein und wurde bald deren Lieutenant. Am 22. April 1861 trat er in den Bundesdienft als Kapitän des 11. Regiments der Jndianaer Zuaven ein. Am 1. Mai 1861 heirathete er Frl. Margareth K. Faust von Judianapolis und nach nur kurzen Flittertagen verließ er sein junges Weib, um am 8. Mai den Marsch nach dem Kriegsschauplatze anzutreten. Zwei Kinder entsprossen der Ehe. Die Gattin wurde dem Unionskrieger im Jahre 1891 durch d?n Tod entrissen. Seine Tapferkeit vor' dem Feinde, seine Tüchtigkeit als Führer wurden vom Präsidenten Lincoln in schmeichelhafter Weise anerkannt und seine schnelle Beförderung auf der militärischen Rangleiter war wohlverdient. Am 15. Juni 1863, nachdem er sich in zahlreichen Gefechten ausgezeichnet hatte, wurde er zum Brigadegeneral befördert. Er leitete den Vormarsch der Keyes-Expedition vom 1. bis 12. Juli. Als. Commandeur der 1. Bri gade befehligte er die Belagerung der Forts Wagner, Sumter und Charleston. Als Stabschef des 10. Armeecorps operirle er gegen Richmond und Petersbnrg. Fort Darling usw. Als Be fehli Haber der 3. Brigade nahm er an sämmtlichen Gefechten des Truppenkörpers Theil. Er führte seine Truppen zum Sturmangriff auf Ft. Gregg und nahm nach der Appomattox-Cam-pagne die Verfolgung der flüchtigen Truppen Lee's auf bis zur Uebergabe Lee's. Am 25. September 1865 quittirte er den Dienst mit dem Rang eines Brevet Major General, nachdem er bei der Militär-Commission, welche den an Präsident Lincoln begangenen Meuchelmord untersuchte, gedient hatte. Er war einer der Organisatoren der G. A. R. und alle Bewegungen zur Förderung der Jntereffen der alten Soldaten, . fanden ihn stets einen bc reitwilligen Mithelfer. Die Bestattungsfeierlichleiten. Die Bestattungsfeierlichkeitön werden gemäß dem Rang des Verstorbenen als Brigade-General und General Quartiermeifter der National - Garde von Jndiana militärischer Art sein. Die Leiche wird am Freitag von 11:30 Vormittags bis 1:45 Nachmittags in der Rotunde des Staats Hauses auf dem Paradebette aufgebahrt sein. Brigade General McKee hat einen Besehl erlasien, welchem zufolge das 2. Regiment der Jndiana National-Garde und eine Batterie der Leichten-Artillerie an den Begräbniß-Feierlichkeiten theilnehmen sollen. Las Regiment besteht aus den vier Indianapolis Compagnien und den in Franklin, Lebanon, Greensield, Dan ville, Winchester, Union City und Martinsville ftationirten Compagnien. Am Freitag Vormittag wird das hiesige Bataillon unter Commando des Major H. T. Conde die Leiche von dem Trauerhause No. 704 N. Nek Jersey Str. aus nach dem StaatsHause escortiren. Das gesammte 2. Regiment und Batterie A werden die Escorte vom Staatshause nach dem Trauerhause zurück und von dort nach dem Kirchhof bilden. Sobald der Leichenconduct den Eingang des Knch
Hofs passirt, wird die Artillerie Salutschüffe abgeben. Sobald der Sarg in's Grab gesenkt worden ist, wird eine Compagnie der Miliz eine Salve abfeuern. Vier intime Freunde des Verblichenen werden eine Escorte vom Hause nach dem Staatshause und zurück bilden. Dieselben sind: David Wallace, Rufus K. Syfers. Jefferson Claypool und A. P. Hendrickson. Mitglieder von dem Stäbe des Gouverneurs werden ebenfalls eine Begleitung bilden. General Fofter gehörte den Scottish Rite Freimaurern an. Da aber die Begräbnitzfeierlichkeiten rein Militär!scher Art sein sollen, so werden keine Ceremonien des Orden stattfinden.
Ein aufgeregter Bruder. Vor Bundesrichter Anderson erschien gestern I. R. Watts, ein Bruder bd Anwalts W. W. WattS von New Albany, welcher auf den 9. März vorge laden ist, um in dem berühmten ZierCo. Receiverfall als Zeuge zu erscheinen, und ersuchte ihn, den Termin noch hinauszuschieben, da sein Bruder und dessen Schwägerin krank seien. Der Richter verweigerte jedoch das Gesuch und erwähnte, wie W. W. Watts anscheinend dem Depnty'Bundesmarschall Rankin aus dem Wege ging, als dieser ihm die Vorladung überreichen wollte. Der Richter erwähnte auch, daß W. W. Watts ihm nicht die Wahrheit gesagt hatte, als er im Gericht an dem Tage erschien, an welchem das Gesuch um Ernennung eines Mafsenvermalters für M. Zier & Co. gestellt wurde. I. R. Watts wurde hierauf so erregt, daß nur wenig daran fehlte, und er würde ebenfalls wegen Mißachtung des Gerichts in die Bastille gesandt worden sein. Seine greunde, welche ihn rechtzeitig fortführten, bewahrten ihn vor diesem Schicksall. ?lns der Comptrollers-Office. Bekanntlich nahm der Stadtrath vor Kurzem eine Ordinanz an, der zufolge sür die Vergrößerung der Markthalle etc. bewilligt wurden. Der Con ptroller wurde ermächtigt, Bonds zu diesem Betrage auszugeben. Dieselben hat er gestern an I. F. Wild & Co., welche ein Prämium von $226 offerirt hatten, verkauft.
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