Indiana Tribüne, Volume 26, Number 164, Indianapolis, Marion County, 4 March 1903 — Page 3
Jndiana Tribüne, . März 1903.
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25 Jahre. Krönungs-Zubiläum des Papftes war glöned.
Adolf Wagner veröffentlicht eine Kritik der MonroeLeyre. Gründung eines Verbands zur fiöt dcrung deutsch?? Tchiffsahrt. Abschiedsbrief von Prinzessin Luise an Giro. Neue Hctzlügen läht Castro derbreiten. Rückgabe von durch Briten gekaperte Kriegsschiffe. Ausstellungs'Präfioent Zrancis reist nach Madrid. Italien. Das Krönungs.Jubiläum. R o m, 3. März. Von Sonnenaufgang war heute ganz Rom auf den Beinen und bekundete ungewöhnliches Interesse an der Feier des 25. Iahrestaas von des Papstes Krönung. Die großen Hotels waren die ganze Nacht hindurch hell erleuchtet und ohne Vorherbeftellung war es vollständig unmöglich, heute einen Wagen zu bekommen. . Einen prachtvollen Anblick bot die Scene vor St. Peter. Hunderte von italienischen Truppen in ihren verschiedenen Uniformen bildeten einen packenden Contrast zu den mittelalterlichen Coftümen der päpstlich SchweizerGarde, die vor den Thüren der Cathedrale postirt war. Die vor dem ersten Truppen-Cordon stehende Menschenmenge wurde durch den unablässig herniederträufelnden Regen ungeduldig. Man sah Fremde aller Nationen und Einheimische aus dem ganzen Lande, das farbenreiche Bild in gefälliger Weise durch Nonnen, kath. Studenten und eigenartig gekleidete Mönche unterbrochen. Als sich die Thore von St. Peter öffneten, entstand um den Eintritt ein rücksichtsloser Kampf mit F'üßen und Ellenbogen, in dem fast sämmtliche Betheiligte die für den heiligen Ort geltenden Vorschriften vergaßen. Innerhalb der Cathedrale wurde die L ao.e, namentlich für dieDamen, unerträglich; einige mußten ohnmächtig weggetragen werden. Die Tribünen waren bald überfüllt und die besten Stehplätze genommen. Einige der Tribünen auf jeder Seite deS Altars waren mit Herren und Damen in reichem Ordensschmucke besetzt. Inmitten einer Gruppe fürstlicher Personen saßen Kronprinzession Victoria von Schweden und Norwegen, Gräfin Mathilde Jrani vom neapol. Bourbo-nen-Zweig, der Großherzog von Sach-sen-Weimar. Herzog Rodert v. Parma, der Großherzog v. Mecklenburg, Fürst Lichtenstein und Prinzessin Maximilian v. Sachsen. Auf einer eservirten Tribüne saßen die Familie des Papstes, das diplomatische Corps und die Mitglieder des Maltheser-Ordens in Uniform. An den glänzenden Uniformen der päpstlichen Garden wurden manche Neuerungen bemerkt. Nach einstündiger Wartepause erschien eine majestätische Procession, die Groß-Würdenträger der Kirche, in ihren rothen Talaren 45 Cardinäle, allein schon für sich eine charakteristische und malerische Gruppe bildend. Schlag 11 Uhr ertönte die Glocke der Veters-Kircke. worauf etwa 500 Glocken von Kirchen in Rom einfielen, um anzukündigen, daß der Pontifer auf feinem Weg zur Basilica sei. Bitten Augenblick schien das Leben der altehrwürdigen Stobt zu stocken, Jeder entblößte das Haupt und machte das Zeichen des Kreuzes. Kurz darauf verkündete der Klang silberner Trompeten in der PetersNrche, daß der Pontifer nahe. Einen Augenblick hielt die Menge den Athem an und dann machte sich die unterdrückte Begeisterung in donnernden Willkommrufen Luft. In seiner neuen Sänfte, von zwölf Männern in rothen Brokatgewändern getragen und von glänzendem Gefolge umgeben, machte der Papst in seiner weißen Gewandung, seinem durchgeiftigten, blassen Antlitz und den schmalen weißen Händen, die sich langsam zur SegenspendunlZ erhoben, den Eindruck eines überirdischen Wesens. Als die melodischen, trefflich geschulten Stimmen des Sixtinischen Chors verklungen waren, ertönten tausend-
fache Rufe Lang lebe Papst Leo", die Banner der verschiedenen Gesellschaften senkten sich zum Gruße und zahlreiche Leute, überwältigt von ihren Gefühlen, schluchzten laut, während Andere vor Erregung oder Ermüdung ohnmächtig wurden. Als der Papst den Thron erreicht hatte, nahm die Ceremonie einen raschen Verlauf. Er verrichtete knieend ein Gebet, erhob sich ohne Beistand, setzte die dreifache Krone auf's Haupt und die Messe begann. Alles verstummte, die Garden prüsentirten, das Volk kniete, soweit das möglich war und von der Kuppel ertönten die klaren Klänge von Silbertrompeten, den Eindruck himmlischer Musik hervorrufend. Wie er gekommen, kehrte der Papst durch die ganze Länge der Cathedrale unter fortwährendem Segenspenden zurück, während viele Fürsten, Cardinäle, Diplomaten und Bischöfe sich tief verneigten und die Menge begeisterte Hochrufe ausbrachte. Im Gedränge kamen verschiedene Verletzungen vor. Der Papst sagte nach der Rückkehr in seine Gemächer, seine Erwartungen seien Übertrossen; kein Ton des Mißklangs habe die Feier gestört. Deutschland. Adolf Wagner über die M o n r o e-D okt r i n. Berlin, 3. März. Die McnroeDoktrin ist eine leere Anmaßung, hinter der weder ein energischer Wille noch wirkliche Macht stehen." Mit diesen Worten leitete der berühmte NationalOekonom an der Berliner Universität. Prof. Adolf Wagner, seine Antwort auf zwei ihm vorgelegte Fragen ein: ob die Lehre eine moralische Anerkennung im Völkerrecht gefunden habe und welche Haltung ihr gegenüber das deutsche Volk sowie die übrigen Nationen Europas einnehmen sollen. Wagner führt zunäst aus, daß eine solche Lehre nicht einmal nach außerordentlichen Siegen einem unterworsenen Volke aufgezwungen werden könnte Weder England, Rußland noch Napoleon, auf der Höhe ihrer Macht, hätten jemals solche Ansprüche geltend gemacht. Aber selbst vom nordamerk. Standpunkte erschiene die Lehre als nicht gerechtfertigt, da zur Begrün dung sowohl die geographische wie die historische Einheit mit dem übrigen America fehle. Bezüglich der zweiten Frage meint Wagner, daß nur der mangelnde Einblick in die Jnteressen-Gemeinfchaft von Mittel-, West- und Süd-Europa, das bisher der Hauptsitz der menschlichen Civilisation gewesen sei und diese Stellung auch behalten werde, eine Erklärung dafür bilden könne, daß Europa. selbst Deutschland, einen solch' leeren Anspruch überhaupt unter Erwägung genommen habe. Jedes bindende Uebereinkom nen, das diese anmaßende Lehre fördere, müsse als eine verfehlte Politik bezeichnet werden. Wagner führt dann des Längeren aus, daß Deutschland ein hohes Jnteresse daran habe, die romanischen Nationen stark zu sehen, und kein Jnter-
esse, Englands oder Amerikas llebergewicht zu fördern. Außer einigen Errungenschaften auf technischem und geschäftlichem Gebiete hätten die Vereinigten Staaten sür die wirkliche Civilisation nichts geleistet, was Frankreich oder Italien an die Seite gestellt werden könne. Abschiedsbrief an Giron. New York, 3. März. Die Abreise der Prinzessin Luise nach Lindau war nach einer Herald"-Meldung aus Genf so gut arrangirt, daß die Thatsache der Reise erst bekannt wurde, nachdem sich Mutter und Tochter in Lindau getrosten. Bevor die Prinzessin La Metaire verließ, vertheilte sie zahlreiche Gaben an die Dienerschaft und gab auch Dr. Matin ein schönes Geschenk. An Herrn Giron schrieb sie einen rührenden Abschiedsbrief, worin sie sagt, es sei besser, wenn sie sich trennen und alle Beziehungen abbrechen. Der Brief schließt: Es geschieht um meiner Kinder willen". Förde rung derSchiffahrt sInteressen. Berlin, 3. März. In Hamburg wurde eine neue Gesellschaft begründet, um die deutschen Schifffahrts-Jnteres-sen zu fördern und die Zahl der geschulten Seeleute zu vermehren. An der Spitze- der Bewegung stehen die Herren Ballin, Oswald, Tietgens, Woermann u. A. Auch der Kaiser, der lebhaftes Interesse nimmt, hat sich als Mitglied eingezeichnet.
Frankreich. Präsident Franc! s. Paris, 3. März. Der Präsident der St. Louiser Ausstellung, Francis, ist heute nach Madrid abgereist. Am Vormittag hatte er noch eine Besprechung mit verschiedenen hundert leitenden Finanz- und Geschäftsleuten abgehalten. Santos-Dumont, der Luftschiffer, erschien während der Abmesenheit von Francis in dessen Hotel. Auf dem gestrigen Ball zog Präsident L oubet Herrn Francis in ein läugeres Gesptäch, wobei er mit besonderer Wärme des Präsidenten Roosevelt gedachte. Sturmschaden. P a r i s. 3. März. Ein furchtbarer Regen- und Hagelsturm hat der fran zösischen Küste großen Schaden zugefügt. In Brest. Bordeaux. La Rochelle und anderen Plätzen wurden Häuser entdacht; der telegraphische Verkehr ist unterbrochen. Vor La Rochelle sank ein großes unbekanntes Schiff. Rasch erledigt. P a r i s. 3. März. In einem heu. tigen Cabinetsrath kündigte Finanzminister Rouvier an, daß die durch Ausgabe von 825,000,000 Schatzamtsbonds gedeckte Anleihe, für welche Subscriptionen am 1. März eröffnet wurden, bereits gezeichnet ist. lSrokbritannien. Halb verhungert. Dublin, 3. März. Die Bewohner der Aran Inseln sind in Folge des fortdauernden Sturms an der Westküste Irlands halb verhungert. Gewöhnlich dringt ihnen ein Dampfer dreimal wöchentlich Vorräthe, aber die Verbindung mit den Inseln ist seit 21. Febr. völlig unterbrochen. Rußland. Finnland's Jammer. Stockholm, 3. März. Das Aftobladt" veröffentlicht eine Nachricht aus Abo, Finnland, nach welcher sämmtliche Mitglieder des dortigen Ober-Gerichts zurücktreten. Die Zeu-
gen gegen General Kaigoredett, den früheren Gouverneur von Helsingfors, werden von der Polizei mit Gewalt am Erscheinen verhindert. Die Unruhen in Helsingfors im letzten Frühling entstanden durch gegen das Armee-Edikt demonstrirende Rekruten. Der General schickte die Kossaken gegen die Menge vor, die unbarmherzig zusammengeritten wurde. Auf beiden Seiten kamen viele Verletzungen vor. Colombia. Tod eines Volksmanns. Panama, 3. März. Carlos Martinez Silva, ein unermüdlicher Streiter für die Rechte des Volkes, ist gestern in Unja einer Lungenentzündung erlegen. Er war dorthin verbannt worden, nachdem er nach seiner Rückkehr aus den Ver. Staaten in Zeitungsartikeln die kriegerischen Maßnahmen der colomb. Regierung verurtheilt hatte. Philippinen. Erfolge der Räuber". Manila. 3. März. Die Stadt Ous, Provinz Albay, wnrde gestern von Räubern genommen. Sie entwaffneten zunächst die städtische Polizei und überraschten dann die Constabler-Gar-nison. 2 Constabler wurden getödtet und 15 gefangen. Zur Unterdrückung der Unruhen in der Provinz Albay sendet General Davis weitere zwei Compagnien. Venezuela. Neue Verdächtigung. Caracas. 5. März. Die von den Briten während der Blockade gekaperten venez. Kriegsschiffe Zamora", Veintitres de Mayo" und Zumbador" wurden heute in La Guira an Venezuela zurückgegeben. Es wird versichert, auf dem Reftaurador" sei unter den zurückgelassenen Kohlen eine Dynamitbobe entdeckt worden, nachdem das Schiff von den Deutschen an Venezuela zurückgegeben wurde. Die Kunde von dieser Entdeckung verursachte ungeheure Ergung. Die hiesigen Zeitungen nennen die Deutschen nur noch Anarchisten." Die Revolutionäre sind noch im Rückzug aus dem Carracas-Distrikt begriffen und stehen jetzt in Rio Chico. Die Regierungstruppen haben Barcelona und Earupano geräumt und diese Städte find jetzt durch die Revolutionäre besetzt.
Kurze Depeschen.
3. März. Ausland. London. Die gestern bei Lands End mit 20 Mnnn untergegangene Barke soll die Luna" gewesen sein. Inland. K a n s a s City. John D. Rockefeller ist auf dem Wege nach Californien mit Familie und Arzt hier eingetroffen. C u m b e r l a n d. Md. Dr. A. H. Ohr, der älteste ehcmasige Großmeister der Freimaurer auf der Welt, ist 93 Jahre alt gestorben. E a st o n, Pa. So viel sich bis jetzt feststellen läßt, sind bei der Explosion in den Edison Werken in New Village. N. I., sechs Personen umgekommen. N e w p o r t N e w s, Va. Die Maine" fährt wahrscheinlich morgen nach Westindien. Von den entsprungenen Mannschaften sind erst drei eingebracht. Washington. In der Cabi-nets-Sitzung bildeten die Mittheilung der Panama-Gescllschaft und die Lage im Congreß die Hauptgegenstände der Berathung. Olympia. Wash. Der 50-jähr. Jahrestag der Bildung de Tercitoriums Washington wurde mit einem Bankett, an dem die ganze Legislatur theilnahm, gefeiert. Washington. Der Kriegssekretär übersandte dem Senat den Bericht über die standrechtlichen Processe auf den Philippinen, darunter die Fälle General Smith und Major Glenn. Schisssnachrichten. Angekommen: Cherdourg: Kronprinz Wilhelm" von New York. Gibraltar: Neckar" von New York. Queenstown: ..Ultonia" von Boston nach Liverpool. Rotterdam : Rhyndam" von New York. Bremen: Kronprinz Wilhelm" von New York. Antwerpen : Vaderland" von New York. New York: Lahn" von Genua. Neapel und Gibraltar. Abgefahren: New York: Palatia" nach Neapel und Genua. 3ic unüstiictischc Halsbinde. In dem Schaufenster eines Herren-kleider-Geschäfts zu Tanzig. WestPreußen, sah neulich ein Fremder ein Plakat mit den Worten: Auf Wunsch wird jeder Artikel aus dem Fenster genommen." Daneben lag eine Halsbinde, grellrosa Grundfarbe mit grünen Punkten und pfaublauen Streifen. Der Mann sah sie lange an, endlich betrat er den Laden und ersuchte den Verkäufer, sie aus dem Fenster zu langen. Nach vielen Umständen und Zerstörung der Auslage wurde die Halsbinde zu Tage gefördert. Eigentlich ein bischen auffallend," fagte der Mann. Ja. aber sehr apart," erwiderte der Verkäufer. Danke, Sie brauchen sie nicht zurückzulegen."--Sehr wohl, sonst noch etwas gefällig?" und schon begann der Kommis den Gegenstand in Seidenvapier einzuwickeln. O. kaufen will ich die doch nicht!" rief der Mann aus. Sie haden doch im Schaufenster ein Plakat, das verkündet, daß auf Wunsch jeder Gegenstand aus dem Fenster genommen wird, und da dieses scheußliäe Machwerk meinen ästhetischen Geschmack beleidigte, bat ich Sie. es herauszunehmen. Guten Morgen." E x t.r a v a g a n t." Zwei neupatentirte Lehrer meldeten sich jüngst in einer Schule im schweizerischen Kanton Bern. Die Schulkommission verlangte ihre Zeugnisse zu sehen, welche in nur einem Stück für jeden bestanden, nämlich im Abgangszeugniß vom Seminar. Der eine war im Zeugniß folgendermaßen charakterisirt: Ziemlich begabt, aber manchmal etwas extravagant." Die Schulväte hatten einige Mühe, das letzte Wort zu entziffern, dann aber schüttelten sie die Köpfe mit großer Entrüstung: & wär scho bös gnue, daß sie us dem Seminar Vagante schicke, aber diese isch de no a Extra-Vagant!" Ein Arzt kommt in Kiel auf 476, in München auf (08, in Straßbürg auf 621, in Königsberg auf 667, in Breslau auf 731. in Berlin auf 766 Einwohner, dagegen in Altona auf 1755. in Elberfeld auf 1764 und in Bremen gar erst auf 1868 Einwohner. Munitionen undKriegsbedürfnisse erzeugen in den verschiedenen Ländern der Erde etwa 3000 Firmen 3) t größere Körperlänge und das höhere Gewicht, das die Amerikaner und die Briten jetzt gegen früher aufweisen, soll hcmptsächlich dem vermehrten Genutz des Zuckers zuzuschreiben sein.
The Victor,
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gtfc Noble und St. Clair Str. Ich erlaube mit meinen freunden und Bekannte anzuzeigen, daß ,ch unter dem Namen "The Victor" aa obengenanntem Platze eine in iedr Beziehung erste Klaffe Wirthschast eröffnet habe. wird mein Bestreben sein, ein in teder Beziehung espektable Hau zu sühren und an meine Selchütt freunde, bei coulanter Bedienung, die besten Quält taten an importlrten und rindeimtschen Weine, Uiqubren. Cigarren. Bier, etc. zu verabreichen. VI wird mir zur Ehre gereichen. Gie in meinem zetzige Lokal begrützen zu können. Achtungsvoll HENRY VICTOR. Karstadt's Samps-Färberei und Echt-Wiischcrei. (Nachfolger von John Bnll u. So ) CUblirt 1871. Cltt)ttc : Mass. ve., It 678 Neu 2632. Kollege ve.. mit. Hi..vn 84. i Jllinol Str., Alt, Brown 21;. 9 Herren- und Damen-Kleider gerei nigt, umgeändert und ausgebügelt. ss Harzers Canaricn Vögel, Papageien, Spottvögel und alle Sorten Sing- und Zicrvögel. Aquaria Globes, Goldfische, 10c auswärts. Käfige. Spottvogelfiltter, Vogel-Taamen etc. C. F. KLEPPER, 431-433 Massachusetts Ave. Unterröcke Nach Maß angefertigt. 3n jeder Facon und Farbe. 21 XI. Pennsylvania Str. H. C. KRENTLER & CO., Fabrikanten von KünstlichenGliedei n, Orpho, päthische Apparate, Bruchbänder, elastische Strümpfe, Krücken, Schuh Eltensionen, Fußplatten. Chirurgische Instrumente reparirt . 303 Mast. Ave. 208 C. New York St. Televnon 12, ir sveeche deutsch pr. L. A. Greiner, empfiehlt sich sür'die Verpflegung kranker Thiere. Kranke Pferde werden entgegengenommen nd erhalten bessere Adwartung alt m ihrer eigen Gtallung. 18 biö 24 Süd Qst Strafte. Telephon 905. Wohnung 1796. Dr. J. A. Sutcliffe, Wnnd-Arzt, Geschlechts, Urin- undRectum Krankheiten. Offfcc : 155 Oft Market Str. Tel. 941 0 fice-Stunden : bis 10 Ubr . : 2 Udr Coal, He II ni Co. lJt,r,rirt.) Cord Holz, $2.50 per Cord .... und alle Sorten Kohle znmäftizen Preise N. RABE - - Präsident. Reues Phone 9291. Altes (Mam) 1150.
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