Indiana Tribüne, Volume 26, Number 162, Indianapolis, Marion County, 2 March 1903 — Page 7

Jndwna Tribune, S. März 1903.

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liornan von Teo von Torn. 8 o o o 800 oOOo oOOo oOOo oOOo oOOo oOO o (Fortsetzung.) crzelyung, Herr von BrodoWin" rief der Assessor, ich habe nicht zeihen, daß auch Sie sich demaskirt! Herr von Brodowin, ein Bekannter aus Weftpreußen, dem ich die Freude hatte hier zufällig zu begegnen meine Kousine Fräulein von Horst" Der Fremde verbeugte sich mit vollendeter Artigkeit. Ich bin sehr glücklich, gnädigstes Fräulein." sagte er mit einem leichten, slavischen Accent, -daß die neuerliche Begegnung mit Herrn von Damradt mir eine so liedenkwürdige Bekanntschaft vermittelt." Eli neigte das Köpfchen, aber sie war derart befangen, haft sie ihren Arm. ofae es zu wollen, fester in den des Vetter', legte. Sie fühlte sich schutzbedürftig gegenüber diesem Mann, dessen Blick sie so überlegen und rüasichiZios umfing. Gust hatte den Druck auf seinen Arm dahin verstanden, daß Eli nach oben geführt zu werden wünschte. Er verabschiedet? sich daker eilig und stieg mit seiner Kousine die mit Bäumen und Laubwerk bestandene, künstliche Anhöhe binauf. Man hatte jetzt natürlich die Masfcn angelegt, und unter dem Schutze derselben fühlte Eli sich etwas mehr sicker und unbefangen. Die rauschende Musik, der bunte Maskentrubel hatten nichts Beängstigendes für sie, und auch was sonst sie bedrückte, schwand unter dem Einflüsse der Gegenwart des geliebten Mcinnes. Zu einem Theile wenigsten?: zum anderen fühlte sie herzklopfend den Zwang, die Zeit zu nützen, irgend ein Wort zu sagen, das ihn warnte oder wenigstens unterricht tete üöer das. was maßvoll ihm sprach. Aber sie fand dieses Wort nicht. Erst als eine Anzahl gleichgekleideter junger Mädchrn unter Scherzen und Vorwürfen sie umringte, um sie davonzuführen, fand sie den Muth, ihm zuzuflüstern: ..Mama wünscht Dich zu sprechen, Gust. 3ch zu ihr ich bitte Dich! Morgen, spätestens morgen. Gust! Willst Tu?" Eli fühlte, wie der warme, herzliche Xzud seine? Rechten, di? ihr Händchen gefaßt hatte, nachließ. Angstvoll suchte ihr Blick seine Mäste zu durchdringen aber er verbeugte sich tief und ging. . Gust von Damradt hatte sich seit Monaten nicht m einer so freien, gehodenen Stimmung befunden als heute, da er zum ersten Male einem ausdrücklichen Wunsche, einer Bitie jener räthselhaften Frau zuwider handelte dadurch, daß er das Maskenfest besuchte. Es war der erste Schritt zur Befreiung zur Lösung jener unbegreiflichen Willenlosigkeit. die er nach und nach als Entwürdigung empfunden, der er sich aber trotz vieler Ansätze doch nicht zu entziehen vermocht. Jetzt war ?r Anfang gemacht. Und in seiner .'udigen, fast stolzen Genugthuung arü!'er nahm er es auch als eine glückliche Vorbedeutung, daß ihm bei der Rückkehr in seine Welt als eine der Ersten Eli begegnete. Es machte sich alles so leicht, viel leichter, als er es sich gedacht. Aus diesem frischen und daher noch empfindlichen Kraftbewußtsein heraus füblle er sich durch die dringende Einladung seiner Kousine verletzt. Selbstverständlich mußte es eine der ersten Bethätigungen seines neuen Lebens sein, daß er Frau von Horst aufsuchte aber aus freiem Willen, nicht unter dem Drucke einer Abhängigkeit, von der er sich ebenso zu befreien wünschte wie von der anderen. Was konnte man ihm anderes zu sagen haden als Vorwürfe. Ermahnungen und dergleichen! Das hätte vielleicht einen Boden in ihm gefunden, als er haltlos und verworren war, wie in jenen unsinnigen Tagen, in denen er vergeb'.ich dem Manne nachgespürt, in dessen Zimmer er Nora gesehen. Jetzt war all' dergleichen zwecklos, denn "seine neuerwachte Energie würde schon allein genügen, ihn wieder in das richtige Geleise zu bringen. Gust von Damradt ging langsam durch die Säle und ließ das bunte Treiben mit dem Behagen eines Genesenden auf sich einwirken. Die Eleganz und Grazie, die sich da um ihn bewegte, that seinem Auge und seinem Feingefühl wohl und unter einer seltsamen Jdeenverbindung erinnerte er sich lächelnd des kleinbürgerlichen Familienfeftes, welches er vor einigen Monaten in Begleitung Noras besucht hatte. In diesem Augenblicke tauchte plötzIich der Domino des Herrn von Brodowin neben ihm auf. Letzterer schien den Assessor gesucht zu haben, denn er silte sehr lebhaft auf ihn zu. Da sind Sie ja. Herr von DamLadt! Sapristi. solch ein Fest hat seine Savierigkeiten für Jemand, der keine näheren Bezi'lnaen hat. keine Belannien. o . er na? anMieyen könnte. Nehmen Sie mich ein wenig in's Schlepptau. Sind Sie Ihrer Kavalierspflichten gegen Ihre reizende Kousine vorläufig ledig?" Bis zur Demaskirung jedenfalls." Bon. so schlage ichvor. daß wir

uns em gemulyttcyes Plauderwtnkelchen suchen, wo wir eventuell auch eine Eigarrette genehmigen können. Sie wissen jedenfalls Bescheid hier." Doch nicht so recht; außerdem sind die Zimmer in ihrem Festschmuck derart verändert bafe man sie kaum wieoeretusuu. Lacn sie uns nach unten gehen, Herr von Brodowin!" Nicht doch wir wollen in der Nähe bleiben. Die Quadrille werden Sie sich gewiß ebenso gern ansehen wollen wie ich. Auf meiner Irrfahrt vorhin habe ich drüben, jenseits des großen

I Tanzsaals, ein Zimmer bemerkt, das in leiner Einrichtung unberührt geblieben ist und für Fcslflüchtige gescyc.ffen zu sein scheint." Herr von Brodowin hatte seinen Arm in den des Assessors gelegt, und in wenigen Minuten stand man in der Thür eines Zimmers, das der Assessor zu betreten zögerte. Der Naum war nur von einer einzigen Glühlampe über der Thür schwach erhebt, so daß die tiefer gelegenen Theile des Zimmers fast ganz im Dunkel lagen. Aber man erkannte deutlich vor dem seitlich gelegenen verhängten Fenster einen großen, mit Aktcn, Bücyern und Papieren bedeckten Schreibtisch; davor einen zuruckgeschodenen Lehnstuhl. Ein anderer Tisch stand mehr dem Lichte zu in der Mitte des Zimmers und war von einem halben Dutzend Sessel umgeben, Ich glaube nicht, daß wir uns hier niederlassen dürfen," bemerkte Gust, wenn ich nicht irre, ist es das ArbeitsZimmer des Ministers." Aber, lieber Herr von Damradt, wer wird denn so ängstlich sein!" lachte der Andere, welcher es sich bereits in einem Sessel bequem gemacht hatte und Gust seine Eicarrettcndose hinhielt. Wir rauchen ein paar Züge und verlassen dann das Heiligthum, wie wir cö betreten. Setzen Sie sich und bcdienen Sie sich hier nein, nehmen Sie von de? anderen Seite. Das Kraut ist würziger. Ich habe es erst neulich von unserem alten Freunde Marklawski in Thorn bekommen, der es mir regelmäßig von drüben von Alcrandr?wv her beschafft. Uebrigens ein fauioser Abend damals, was?" Gust hatte Platz genommen und sich eine Eigarrette angezündet. Aber das geschah völlig ohne das Behagen, welches er sonst bei diesem Genutz fühlte. Er war plötzlich nervös und zerstreut. Wieder einmal befand er sich entgegen seinem reckten Empfinden in einer schiefen Lage, in di? er durch die Schwäche seines Willens gekommen war. Ohne auf das angeschlagene Thema einzugehen, bemerkte er fast gereizt: Ich kann das Gefühl nicht los werden. Herr von Brodowin. daß wir uns hier nicht aufhalten dürfen. " Der Angeredete lieh ein kurzes, halblautes Lachen hören. Dann erhob er sich und nestelte die Maske vor das Gesicht. Auch Gust stand auf. Aber der Andere drückte ihn auf den Sessel nieder. Bleiben Sie sitzen. Herr Assessor; um Sie zu beruhigen, werde ich mich bei dem nächsten Bedienten, den ich treffe, erkundigen, ob dieser Raum wirklich so verboten ist. wie Sie fürchten. In wenigen Sekunden bin ich wieder hier." Gust von Damradt nahm etwas beruhigter Platz. Nur als Herr von Brodowin die Thür, welche bisher in einem handbreiten Spalt offen geblieben war. hinter sich zuklinkte, schrak er zusammen und verharrte für einige Sekunden regungslos. Gleich darauf machte er eine heftige Bewegung, als wenn er diese thörichte Nervosität von sich abschütteln wollte. Was war denn schließlich dabei? Der Assessor entzündete seine Cigarrette, die inzwischen ausgegangen war. Bei dem Aufflammen des Zünddl?les sah er Herrn von Brodowins Cigarretiendose vor sich liegen ein schweres, silbernes Etui mit einer Wapengravirung in der rechten oderen Ecke. Ohne sonderliches steteste und eigentlich nur, um seine Hände zu beschäftigen, griff er darnach. Spielend öffnete und schloß er die Dose wiederholt. Einige Cigarretten fielen heraus und als er sich bückte, fielen noch einige nach und mit diesen eine Karte. Er sammelte alles auf. Mit der Umständlichkeit ein?! Menschen, der froh ist. sich irgendwie zu beschäftigen, sortirte er die Papircs hinter die beiden Gummibänder der Dose. Zuletzt die Karte. Aber als er einen Blick auf dieselbe geworfen, fuchr er mit einem halb unterdrückten Laute der Ueberraschung auf. Mit zwei Schritten war er in der Nähe der Thür,, in dem helleren Lichtkreise der Glühlampc. Er hatte sich nicht geirrt da stand deutlich und in der nämlichen Schriftart wie damals, als er die Karte zum ersten Male gesehen: Viktor Srebro Ingenieur." Mechanisch steckte Gust von Damcadt die Karte in das Etui zurück dabei bemerkte er. daß dasselbe noch mehrere davon enthielt. Es war als? nicht ein bloßer Zufall, fcaft der Deutschrusse diese Karte bei sich führte. Und daher gab es keine andere Lösung. als daß Arnold von Brodowin jener Mann war. in dessen Zimmer er Nora gesehen. was war veumme von emervreiye von Berechnungen, die blitzschnell in dem Hirn des Assessors sich aufbauten. Und wieder fühlte er sich völlig in dem Banne der geheimnißvollen Frau, deren Namen und Person unter so befremdlichen Umständen abermals in seinen Gedankenkreis trat.

Plötzlich hatte er das Empfinden, als wenn sich Jemand oder etwas in seiner Nähe bewegte ein raschelnder Laut. Gleichzeitig spürte er den feinen

Duft von Lavendel, den nämlichen, der , durch Monate betäubend auf ihn elNgeWirkt. Völlig verstört irat er tiefer in das Zimmer und suchte das Dunkel, namentlich die finster fließenden, schweren Seidcnvorhänge an dem Fenster und an den Bücherborden mit suchenden Augen zu durchdringen .... In diesem Augenblicke öffnete sich die Tbür. dem bereinflutbenden hellen Lichte sah der Assessor sich dem greifen Kammerdiener des Ministers gegenüber. Der alte Mann war im ersten Augenblick derart erschrocken, daß er die Aktenmappe, welche er auf den Schreibtisch seines Herrn hatte niederlegen wollen, zu Boden fallen ließ. Verzeihung, mein Herr " sagte er. nachdem er die Mappe aufgenommen und sich einigermaßen erholt, dars ich fragen, wie Sie in dieses Zimmer kominen JfM Durch jene Thür." erwiderte Gust. den die mißtrauische Schärfe der Frage reizte. Das ist befremdlich, mein Herr, denn " Erlauben Sie mal, mein Lieber," unterbrach der Assessor den Alten, indem er sich halb aufrichtete und jedes Wort scharf betonte, was Sie befreindlich finden, ist sehr nebensächlich. Ich bin der Negierungsassessor von Damradt und werde mich bei Seiner Ercellenz selbst entschuldigen, wenn ich mich wirklich zu Unrecht hier ausgehalten." Der Kammerdiener verbeugte sich und sagte in verbindlicherem Tone: Sehr wohl, Herr Assessor; es handelt sich selbstredend nur um ein MißVerständniß, das für mich aber sehr peinlich ist, da ich strengen Befehl habe. darauf zu achten, daß Niemand das Arbeitsznnmer von Excellenz betritt." Dann hätten Sie gut gethan, das Zimmer zu verschließen." erwiderte der Assessor, nun auch seinerseits freundlicher. Im Nächsten Moment jedoch prallte er wie von einem Schlage getroffen zurück. Der Greis hatte die Achsel hochgezogen und erklärte lrrii Nachdruck: Das Zimmer war verschlossen. Herr Assessor!" Aber ich bitte Sie das das ist doch unmöglich! Die Thür gab auf einen einfachen Druck auf die Klinke ack ich weiß es genau! Vielleicht haden Sie den Schlüssel stecken lassen!" Jb&n, Herr Assessor, das alles trifft nicht zu. Die Thür war verschlossen, der ' Schlüssel abgezogen und an dem seit Jah:?n für ihn bestimmten Platz hinter dem äußeren Thürvorhange verborgen. Dessen habe ich mich noch fall vor dem Beginn des Festes vergewiff'crt." Der Assessor steckte die Cigarrettendose, welche er bis dahin in der Hand gehalten, mechanisch ein. Darm faßt? er eineil Entschluß und fragte tirrz: Wo finde ich den Herrn Minister?" Eben hat die Quadrille begonnen. Excellenz werden also im großen Saale sein. Dürfte ich noch einmal um Ihre Nanen bitten f Gust von Damradt." Der Kammerdiener verbeugte sich und verließ hinter dem Assessor das Zimmer. Er wartete einige Sekunden, bis letzterer rn dem Gewühl sich verloren hatt2 dann schloß er die Thür zweiinal ab. faßte noch einmal prüfend an die Klinke und steckte den Schlüssel in d:e Tasche seiner Kniehose. Die Gesellschaft hatte sich in dem großen Saale zusammengedrängt, um die Reioe?' zu beobachten, welche dort zu den Klangen der Faust-Quadrille aufgeführt wurden. Gust erspähte zwar den Minister, aber es war ihm unmöglich, sich bis zu demselben durchzudrängen. ohne Störung zu verursachen. Er verschob es auf später, sich dem HausHerrn zu nähern. Jetzt, nachdem er sich wieder in den lichten Räumen bewegte, erschien ihm der Zwischenfall überHaupt derart belanglos, daß er sich wunderte, wie ihn derselbe auch nur einen Augenblick aus der Ruhe hatu bringen können. Viel mehr beschäftigte ihn Herr von Brodowin. Der Assessor musterte alle Gruppen, durchwanderte außer dem großen Saale auch die übrigen Räume, welche in Folge der Tanzaufführung fast verödet waren nirgends eine Spur des Mannes, von dem er ohne alle Umschweife eine Aufklärung zu fordern beabsichtigte. Schließlich stieg Gust auch in das Vestibül hinab, um dort und im rothen Zimmer Umschau zu halten. Nichts. Herr von Brodowin war nicht zu finden er mußte das Fest verlassen haben. Das Vestibül war leer. Selbst tu Dienerschaft hatte sich verloren. Nur der Portier in seiner großen Livree und mit dem Stäbe in der Hand ging vor dem Hausthore auf und ab. Als er Gust' bemerkte, grüßte er und trat dienstwillig näher. Hat vor Kurzem ein Herr das Haus verlassend" fragte der Assessor. ..Sehr wohl vor etwa einer Viertelstunde." Ein Domino?" .Ein schwarzer Domino mit einer Halbmaske. Der Herr benutzte einen Wagen, welcher eben zurückgekehrt ist und noch Jemand zu erwarten scheint." Gust trat unwillkürlich hinaus, um einen Blick auf das Gefährt zu werfen. Es war ein einfaches, vornehmes Cab mit einem Paar prächtiger Jucker bespannt, die der dunkel livrirte Kutscher

regungslos m oen zügeln mm. ias

in dem hellen Lichte der Laternen blmkende Fenster mit den breiten Schliffkanten schien mit einer lilaseidenen Gardine fest verbängt. Der Assessor fühlte sich von dem neuen Räthsel, welches das Verschwinden des Deutschrussen ihm aufgab, , lnnerlick derart m Ansprucy genommen, daß er keine Neigung mehr hatte, in die Gesellschaft zurückzukehren. Alles, was er endgiltig niedergerungen wähnte, war durch den Namen Srebro wachgerüttelt. Und in der Fluth widerstreitender Empfindungen gewann nur eins festere Gestalt: der immer machtvoller sich aufdrängende Wunsch, Nora zu sehen. Er zog die Uhr. Es waren wenige Minuten nach halb elf. Wenn er jetzt eine Droschke benutzte, erreichte er noch den Stettiner Bahnhof, auf dem Nora ovn der t lernen Reye, zu der ste leine Begleitung schriftlich erbeten und die er dennoch nicht mitgemacht, zurückkehren mußte. Gust von Damradt wandte sich den neben dem rothen Zimmer gelegenen Garderoberäumen zu. Man mochte wohl nicht erwarten, daß jetzt Jemand das Fest verlassen würde. Auch hier war alles leer. Es hatte daher seine Schwierigkeiten, Hut und Ueberrock herai.'szufinden; außerdem merkte der Assessor, daß er zunächst in den Raum gerathen war, wo die Damen ihre Mäntel abgelegt hatten. Eilig drängte er sich zwischen den Garderobeständern hindurch, um die nächste Thür zu gewinnen. Da wurde er durch einen dumpfen Fall aufgehalten. Eine? der Umhänge war zu Boden gesunken und merkwürdig dumpf aufgeschlagen. Gust wandte sich zurück und hob ihn aus es war ein leichter Theatermantel von zarter Chamoisfarbe. mit einem kostbaren Kragen von blauem Fuchs. Für den leichten Stoff und das ganze duftige Gefüge war er auffallend schwer, eine durch Pelzverbrämuna erkennbare Tasche in der Seidenfüttcrung schien mit irgend etwas belastet. Das aber war es wohl kaum, was den Assessor veranlaßte, den Mantel mit raschen, nervösen Bewegungen nach allen Seiten y, drehen und ihn zu betrachten. Ein betäubender Duft von Lavendel schlug ihm entgegen. Ein Duft, desseu Eigenart kaum eine andere Deutung offen ließ, als daß dieser Mantel Nora gehören mußte. Aber es war doch nicht möglich! Sie weilte gar nicht in Berlin. Sie hatte ihm geschrieben, daß sie verreiste und das mußte schon deshalb seine Richtigkeit haben, weil sie ihn dringend aufgefordert, sie zu begleiten. Und außerdem wie sollte Nora in diese Gesellschaft kommen? Er hatte von der letzteren gesprochen und seine Absicht kundgegeben, das Fest zu besuchen. Nicht mit einem Worte hatte sie angedeutet, daß sie das inrercssirte. Im Gegentheil. Der ErgeNsinn, mit dem sie feine gesellschastlichen Verpflichtungen außer Berechnung ließ, war es gerade, der ihn nufgerüttelt und veranlaßt hatte, ohne ein Wort der Entschuldigung die Reise nicht mitzumachen. Es war also em Zufall mit diesem Duft wenn nicht überhaupt ein Spiel seiner überreizten Nerven. War ihm doch selbst im Zrmmer des Ministers einen Moment so gewesen, als wenn die wieder ein Fall. Diesmal hart und scharf. Dem Mantel war ein Revolver entfallen eine kleine Waffe mit elfenbeinernem Griff, genau wie er sie bei Nora gesehen. Obwohl der Taxameter, den Gust an der Ecke aufgetrieben, unter dem Ansporn des runden Fünfmarkstücks. welches der Kutscher in die Hand gkdrückt bekommen, in geradezu polizeiwidriger Fahrt dahinrasselte, vermochte der Assessor seine Ungeduld kaum zu bändigen. Als der Wagen in die Invalidenstraße einbog, zog Gust seine Uhr und richtete sich in dem Gefährte auf. Indem er sich an dem Sitze des Kutschers festhielt, verharVte er fo, bis der Wagen bei der Bahnhofshalle vorfuhr. Dann war er mit einem Satze draußen. Der Verkehr am Stettiner BahnHofe ist in dieser Nachtstunde nicht mehr sonderlich groß. Nur wenige Leute waren dem soeben eingetroffenen Zuge entstiegen und strebten die große Trevpe hinunter, an deren Fuße der Assessor sich aufgestellt hatte. Hier konnte er alle übersehen. Die Sicherheit, daß er Nora nun nicht mehr verpassen konnte, und daß er sie in der nächsten Sekunde sehen würde, gab ihm einigermaßen seine Ruhe wieder. Dennoch erschrak er, als er seinen Arm berührt fühlte. Er fuhr herum und sah eine einfache Frau vor sich, die ihm bekannt vorkam, welche er aber nicht gleich unterzubringen wßte. Abspannung und Verlegenheit mischten sich in chren groben Zügen, und ihre harten Hände zerrten an dem Bügel einer abgeschabten Ledertasche, die sie trug. Herr Akzeffer, wat ick man sagen wollte" druckste die Frau hervor, und jetzt erkannte er sie. ..Sieh' da, Frau Riemann Sie erwarten auch Frau Nora, nicht wahr?" sagte er lebhast. .Nee det nu irade nick, ck sollt' mall n lazeenen ruy oeneuen uno sollt' sagen, dat sie dat na ja, dat meine Nichte nich fahren konnte, indem dat sie sich nich wohl fühlt. Sie sollten ihr aber dadraufhin nich besuchen es wär' nich so schlimm; blos fahren konnt' sie nich. Jawoll." Gust sah die Frau überrascht an, und sie wand sich förmlich unter seinem Blitf.

und das bestellen Sie mir jeHt?"

Sie sind ja nich frieher gekommen, Herr Akzesser." Aber liebe Frau Sie warten doch nicht etwa hier seit der Stunde, wo " Seit sechsen. Meine Nichte hat mich jesagt, dat Sie janz jewiß kommen würden und ick mühte Ihnen dat uf alle Fälle bestellen. Da hab ick denn hier jelauert " Das ist doch aber Unsinn, beste Frau Riemann! Da ich zum Zuge nicht kam. konnten Sie mich nicht mehr erwarten!' Meine Nichte hat mich jesagt, dat Sie janz jewiß kommen würden. Und nu hab ick Ihnen det bestellt. Herr Akzesser, und und denn atjeh, Herr Akzesser" (Fortsetzung folgt.) Wütttcndc Wolsc. Eine Zunahme der Wolfsplage hat der diesjährige schneereiche Winter neben zahlreichen Verkehrsstörungen Rumänien gebracht. Namentlich haben darunter die den Karpathen benachKarten Gebiere der Moldau zu leiden, die von zahlreichen, durch Schnee und Hunger aus' den Bergwäldern in das ebenere Land getriebenen Wolfsrudeln heimgesucht werden. Daß dabei auch einzelne Menschen den gefräßigen Thieren zum Opfer fallen, ist dort keine Seltenheit. Daß aber die von Natur aus feigen und nur durch Hunger tolldreist werdenden Wölfe unter Umständen auch größeren Menschengruppen gefährlich werden können, beweist folgender aus Fokschani gemeldeter Vorfall: Als am 16. v. Mts. der aus Fokschani nach Rimnik-Sarat um vier Uhr Nachmittags avgeycnde Perlonenzug in der Nähe der Station Sihlea ankam, gewahrten die Reisenden in der Ferne, aber nur einige Schritte vom Bahnkörper entfernt, eine in lebhafter Bewegung befindliche Gruppe von Menschen und hundeähnlichen Thieren. Zuerst glaubte man. daß eine Rauferei zwischen Bauern im Gange sei. bei der sich auch deren Hunde betheiligten. Als der Zug aber näher kam. sah man mit Entsetzen, bajj es sich da um einen Verzweiflungskampf unbewaffnenter Menschen gegen ein großes RudelWölse handle. Ohne sich durch das Herannahen desEisenbahnzuges einschüchtern zu lassen, hielten die vor Hunger rasenden Bestien auch dann noch Stand, als der Zug in unmittelbarer Nachbarschaft der blutbedeckten Kampfstätte anhielt, und sie suchten erst das Weite, als das Personal und zahlreiche Reisende des Zuges, mit Eisenstangen und Knütteln bewaffnet, laut schreiend den Anaefal lenen zu Hilfe eilten. Leioer waren aber von diesen vier junge Leute von den Wölfen bereits umgebracht worden, und auch die überlebenden drei Opfer dieses furchtbaren Kampfes waren von den redenden Teftien schlimm zuge richtet, so daß sie dem Krankenhause zu Rlmnik-Sarat übergebm werden mutzten. Sämmtliche sieben Burschen waren Angehörige einer jener Wikletm Gesellschaften, wie sie sich in Rumänien zu bilden pflegen, um während der Zeit vom Weihnachtsabende bis zu dem mit dem Feste der Wassc'rweihe zusammenfallenden Dreikönigstage des griechischrechtgläubigen Kirchenkalenders ihre logenannten Wrklei'm (Verballhor ung des Namens ..Bethlehem") auf zuführen. Dieses ist ein freilich recht rohes Seitenstück zu den Dreikönias Umzügen der katholischen Alpenländer Deutschlands und Oesterreichs; die gemeinen Späße und Zoten der Harlekinartig ausstaffirten Witzmacher spielen bei den Wiklei'm-Leuten meist eine größere Rolle als die an die Legenden von der Geburt Christi, vom Kmdermord zu Bethlehem und von der Erscheinung der Weisen aus dem Morgenlande anknüpfenden Vortrage der Dreikönigssänger. Auch die von den Wölfen überfallenen Wilke'im - Sänger waren in der üblichen Weise mit Kronen aus Goldpapier und ähnlichem gleißend? Plunder ausgestattet gewesen. Besser als diese Unglücklichen kamen mehrere Bauern davon, die auf zwei mit jungen Schweinen beladenen Schlitten auf den Markt nach Pancin fahren wollten und während der Fahrt von einem großen Rudel Wölfe angefallen wurden. Um sich selbst und die Pferde gegen die hungrigen Bestien zu schützen, lieferten die Verfolgten nach und nach ihre ganze lebende Fracht den Wölfen aus. die, nachdem sie hinlänglich gesättigt waren, sich in der Nähe von Pancin m den Wald zurückzog Uc ber Rudyard Kr p l t n g s Aeußeres. das nicht gerade annehmend ist, lesen wir in einem englischen Blatte eine nette, kleine Geschichte: Es war gelegentlich einer großen Gesellschaft, daß der Dichter unter anderen auch einem auffallend schönen jungen Mädchen im Backfischalter vorgestellt wurde. Kipling verbeugte sich und schien sehr befriedigt, allein in dem Antlitze des jungen Mädchens war eine große Enttäuschung zu lesen sie erblaßte, und ihre schönen Augen füllten sich mit Thränen. Endlich sah sich Kipling genöthigt, nach der Ursache ihrer plötzlichen Verstimmung zu fragen. Indem sie den Dichter flüchtig ansah, brachte die Kleine unter Schluchzen imd Seufzen hervor: ..Ach. ich hatte Sie mir so schön und groß vorgestellt!" Hiermit entfernte sie sich und ließ Kivlino sieben. Die Universität in Kaik u t t a soll die größte Hochschule der Welt sein. An ihr legen jährlich 10.OOO Studenten die vorgeschriebenen Prüfungen ab.

Zum Obermeister der Posener Schlosserinnung ist neuerdinas ein Pole gewählt worden. Der lanajährige Obermeister Jander unterlag mit 22 deutschen gegen 39 polnische Stimmen. Die Innung zählt 61 Mitglieder. überwiegend Polen. Auch zum Kassirer wurde cin Pole aewählt. Der Obermeister derPosener Schlosser-

Innung war bisher stets ein Deutscher. Ein deutliches Zeichen für das stön. dlge Anwachsen des früher nicht gekannten volniscken Mittelstandes. Gegen Brandwunden halte man stets eine Flasche Leinöl und eine Flasche Kalkwasser vorräthig. Beides zu gleichen Theilen durch tuchtiges Schütteln frisch gemischt und mit ewigen Tropfen Bleiessig versetzt, ist eines der besten Mittel gegen Brandwunden. Es wird auf Verbandwatte gegossen und damit ein Umschlag ge macht. Feuer - Signale. 4 Pennsdlv nd 9krttt 6 Engl,ff?'s Opern Haui 6 Saft und New Pork 7 Nodl t und Michigan 8 N. Jerjey u. Maff 3tt 9 Pine und North I Mket und Pine 11 Vermont nah East 12 N. 8 Spritzenhaus Ma. v nahe Noble 15 DttZware und Walnut 14 R.Jerscv u Eentral A. 15 Maff. und torneH Av .6 Afb und ii. traße 17 Park Ave und 12 Srr .8 Columbm undHillfld 19 Highiand Av? u. P,att 21 Illinois und St. Ioe 23 Pennsylv. und Pratt 24 Meridian und ii. Etr 25 No. 5 Spritzenhaus 15. nahe Illinois 2 Senate Avtu.CtClai? 27 Illinois und Wichigan 2 Peesylvania und 14. 29 Senate Ave. und 13. 31 No. 1 Spritzenhaus JndLlvenahMichigan 22 Meridian und Walnut 34 Califnj u Vmnt Blake nd New Kork s Ind. A. u. St, lair 37 eitv Hospital 38 Blake und Nortk) 39 Michigan und Agnes 11 Ro. e Spritzenhaus Washington nah West 2 sendorf u Waff. 43 Missouri u New Kort 45 Meridian u Wash 46 JlllnoiS und Ohio 47 Eapitol Ar. u Wajh 48 mgan's Porkhau 4 Straßenbahn Stölle W. afhington Str öl N. 10 Spritzenhaus Illinois u Merrill S2 Illinois u Louisiana SS We und South S4 West und VcCarty S Senate Ave. u Henry S7 Meridian und Rav öS No. 4 Spritzenhaus Madison Av. u Mor.-i 59 Madison Av.u Dunlop 61 No 2 Hak Leiterbaus South nah Telawar 2 Penn, u Merrill 63 Tclaware u. McEarth 4 Sa und cSartp New Jersey u. Merrill 67 Birg. Av. u Bradshaw 8 Saft und Prospekt 9 Bicking und High 71 No. 11 Epritzenhau 1 Park Ave und 10 212 Capital Ave und 17. 213 Pennsylv. u. Michiga 214 Illinois und 20. 215 Senate Ave und 21. 216 Pennsvlvania und 22. 217 Mndian nd l. 218 Capital Ave und 24. 219 Aroadway und 1. 231 Illmc.s und DlcLean 234 No. 14 Spritzenhaus Aenwood und 30. 235 Illinois und 33. 236 Annetta und 30. 237 No. 9. Epntzenhius UdeU und Raver 238 vdeil Ladder Worts 259 Iabel und 27. 241 cridian und 24. 242'Mnois u Et. Cla. 243 Cldrioge und 23. 31 Weft uud Walnut 13 Weft und 12. 314 Howaid und 16. 315 Torbet und Paca 316 Capital Ave und 1, 317 Nortowestern Ave u 21 318 Gent und 18. 31 Canal und 10. 3 Eerealine WvrkS 324 Vermont und vtrnn 325 Bismarck u Srand,et. 326 Ro. 29 Svnftnhaa Hauqbmlle. 327 Michiaan u. Holmes. 328 Mlchtgan u. Concvrd 841 est und AcnMt 412 Viftour, u. Marplant 413 Mssouri und Ohw 415 Capiial Sveu Eeorzu, 416 Missouri u entueky A 417 Senate Ave u. Wash. 421 P und G RltNuS 2B. Washington. 423 Irren-Hospital. 424 Ri.ey Ave u. I DuZ? 425 Wash. unv Harns 4L6 No. 18 Exntenhauß 3. Washington 427 Oliver und Birch 28 Oliver und Osaood 429 Rordvke und Pork 431 Hadleh Ave u. Mor.is 432 River Ave u. Morris CM River Av und Rah öHarduig.Vig4? 42 Härtung und Olwa 437 No. 19 Spritzend? Morris und Hardtng, 438 Howard und! 439 toekvards 1 Aeisnsr und Villa 52 Howard nd ütt 453 Morns und LaptzsL 45 Lambatt und BeluM, 457 Rordhke v u. Was mon Works 612 West d Rah 512 entuckh Ave u. Merr 514 Rendum und Morris kl Illinois nd ansaß 517 Morr und Dato 618 Rorris und Church 519 Capital A. u VeCarlY 521 Meridian und Pakner 623 Pine un?) Lord 524 Madikor Ave u tineol z Meridian und Belt Z 627 Earlsi und Rah 528 Meridian und AriM 629 Meridian u. Raymond 631 Meridian u. VeCarty 53 Ro. 17 Epritzent,2us Korns nahe Weft 12 McHernan und Dougtz. 13 Saft u. Lincoln 2mt 614 Saft und Beecher 15 right und Sanders 17 RcCarty und eattz 1 New Jersey u ir v, 712 Spruce und Prospect 713 kuglish Ar, u. Laurel 714 State Aveu. 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W Bahn u. 22. 154 Ramsey Ave und 10. 156 Stoughton u Rewma 157 AtlaS und Pike. 158 Blohd und Pawpaw. 159 Ro. 21 Spritzenhaus Brightwood 12 Arden und Depot 163 Brightwood und 2K. 164 ural und Blohd 165 St. Clarr u. evfwn 17 Arsenal Ave und 23. 16 BUefvntaine und 8. 915' Telawar, id pezial-Signale. Trsten 2 Schlag, zweiter Alarm, Zwit , Schlag, dritter Alarm, Dritten 2 Schlag, vierter Alarm. 1-2-1, Feuer aus und Schlauch ausgerollt. S Schlag, Wasserdruck ad. 12 Schlagt, is Uhr Mittags. Die o bezeichnete Signale werden nur vom Dbur wacht angegkben da an den de treffen den Strahls kreux-ug ne Alarm tönn' angebracht ftnd.

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