Indiana Tribüne, Volume 26, Number 162, Indianapolis, Marion County, 2 March 1903 — Page 4

V,n Tribune, S. März 1908.

Indiana Tribüne. Herausgegeben von der utbrg S. Indianapolis, Ind. -

Harry C. Thudium - , - Präsident GeschäftSloeal: No. 31 Süd Delaware Straße. telbpho!se sss. r mered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Das grotze Bunves-Ganger feft. Die Vorbereitungen für das große Nationale Sängerfest in St. Louis nehmen immer festere Gestaltung an, und da alle maßgebenden Faktoren einmüthig zusammenarbeiten, scheint ein in jeder Beziehung glänzender Erfolg unausbleiblich. Ein herrlicher Bau. bestimmt Tan sende von Sängern und Abertausende von Besuchern aufzunehmen, erhebt sich auf dem Weltausftellungs-Platze, beredte Kunde davon gebend, daß die Weltausftellungs.Gesellfchaft ihr, bei der Einladung des Nord-Amerikani-schen Sängerbundes nach St. Louis gegebenes Wort, den Triumphen des deutschen Männergesangs eine würdige Stätte zu bereiten, in jeder Weise einlöst. Der stolze Bau, dessen riefige Maße, verbunden mit formvollendeter architektonischer Schönheit, das Auge aller Besucher des Weltausstcllungs-Platzes auf sich ziehen, ist bestimmt, die KunstgewerbeAusstellung aufzunehmen. Der Baustil ist, entsprechend den andern Weltausftellungs - Gebäuden, der der Renaissance, lehnt sich aber stark an klassische Motive an, die hauptsächlich , durch Säulengänge und durch die Geftaltung des Jnnenhofes zum Ausdruck kommen. In der Mitte erhebt sich ein mächtiges Portal, dem an beiden Flügcln tempelartige Pavillons enlsprechen. Skulpturarbeiten aus den Händen hervorrageuder Künstler werden zur Belebung des dekorativen Eindruckes dienen. Für das Sängerfeft wird eine große Bühne errichtet und das innere Gebäude, den Zwecken angepaßt, ausgestattet werden. Die Drapirung der Halle wird als Grundfarben Weiß und Gelb aufweisen. Die Feftbehorde beabfichtigt außerdem, durch Verwendung der Vereinsfahnen ein eindrucksvolles Bild zu schaffen. Die Proben des Empfangs-Chors schreiten in allen Bezirken rüstig vorwärts, und aus dem Umstände, daß bei jeder Singstunde zahlreiche neue Anmeldungen entgegengenommen werden, darf man mit Recht schließen, daß die Begeisterung für die Mitwirkung in dem Chor in immer weitere Kreise dringt. Die etatmüßigeZStärke ist jetzt beinahe erreicht und Applikationen können nur noch auf kurze Zeit berücksichtigt werden. Als Orchester-Dirigent ist bekanntlich Herr Alfred Ernst, trojj seiner Jugend einer der bedeutendsten Musiker des Landes, gewonnen worden. Herr Ernst hat sich durch seine geniale Leitung der St. Louiser Choral Symphonie - Gesellschaft einen nationalen Ruf verschafft; er hat, utrotz schier unüberwindlich scheinender I Hindernisse eine musikalische Vereinigung geschaf fm, auf welche St. Louis stolz sein kann, und die Pflege edler Musik hat durch den von ihm ausgegangenen Impuls einen erfreulichen Aufschwung genommen. so daß Zauch in dieser Beziehung die Weltausstellungs - Stadt bald nicht mehr zurückzustehen braucht vor den Kunftcentren des Ostens. Das Orchefter-Programm lautet wie folgt: 1. Meistersinger, Vorspiel, Wagner; 2. Ouvertüre: Rienzi", Wagner: 3. Phaedra - Onverture. Massenet; 1. Largo, Händel; '5. Siegfried's Tod, Wagner; 6. Kaiser-Marsch, Wagner; 7. Slavische-Tänze. Dvorak; 8. BalIet, Königin von Saha", Goldmark; 9. Polonaise, Faust, Lafsen; 10. Introduktion; 3. Akt Lohengrin", Wagner; 11. Krönungs-Marsch Prophet", Meyerbeer; 12. Toreador und Andalusierin, Rubinftein: 13. Carmen, Suite, Bizet; 14. Jntroduction 3. Akt Tannhäuser", Wagner. Der Kinderchor, dessen Leitung Herr Wm. H. Pommer, iebenfalls ein Musiker von ausgezeichnetem Rufe über.iommen hat, wird demnächst mit seinen Proben beginnen. Es ssllen im Ganzm sechs Lieder gesungen werden, zumeist patriotischen Charakters. Dieser Chor wird eine der Hauptattraktionen

für die Matinee bilden, denn erfah-1

rungsmämg nnd Conzerte, m denen Kinder-Mafsenchöre auftreten, stets gut besucht, denn wer lauschte nicht gerne dem Klänge frischer, jugendlicher Stimmen. Die beiden Bundes-Dirigenten Rich. Stempf und Wilhelm Lange werden im Laufe der nächsten Wochen ihre Prüfungsreisen antreten, um bei den auswärtigen Vereinen Proben mit den Sängerfeftliedern persönlich zu leiten uno so eine einheitliche Vortragsweise der Lieder zu sichern. Betreffs des Engagements von Solokräften sind Unterhandlungen im Gange, deren Abschluß demnächst zu erwarten ist. Selbstverständlich sind nur Künstler ersten Ranges in Betracht gezogen. Die kinderreichen Tage vom 17. bis 20, Juni sollen, wie männiglich bekannt, einen würdigen Abschluß sinden durch ein Volsfest, für deffen Abhaltung die Fairgrounds", der Schauplatz der jährlichen Herbftausftellung. gemiethet worden sind. Den einzelnen Vereinen werden auf dem Riesenplatze Hauptquartiere zugewiesen werden, und daß es an Amüsement nicht fehlen wird, dafür werden unsere Sänger wohl selbst sorgen. Wahrscheinlich wird der Volksfesttag (30. Juni) vom Mayor, der eine große Begeisterung für das Sängerfest hegt, für einen öffentlichen Feiertag erklärt werden, damit auch thatsächlich das Volk an dem Feste theilnehmen und ihm seinen wahren Charakter verleihen kann. Staats-ßochschnl-Oratoren-Wettstreit 8. Mai 1903. Geo. Posey, ein Mitglied der Se-nioren-Classe der ShortridgeHochschule, ist aus dem Primär-Conteste der Hochschule als befterRedner hervorgegangen, resp, erwählt worden u. wird dieseHochschule bei dem am 8. Mai stattfindenden Hochschul. Oratoren-Wettstreitt des Staates zu vertreten. Den 2. Preis errang Alfred Brandt von der Junio-ren-Elaffe, den 3. John White von den Freshmen (Füchsen), den 4. der farbige Student James Myers aus der SopHomoren-Classe. Die College Oratoren. Am 6. Mai wird in der TomlinsonHalle der jährliche Redecontest der Indiana Colleges stattfinden, bei dem Schul-Supt. C. N. Kendall von Indianapolis, Supreme-Courtclerk R. A. Brown, Gen. Anwalt Miller, Prof. G. R. Carpenter, New York, Prof. Lorenzo Sears, Providence, R. I., und Prof. I. Scott Clark, Evanston, Jll., als Richter fungiren werden. Die Preis - Bewerber find: Edwin M. Brown, Wabash College; Paul C. Snyder, Hanover College; F. F.Lewis, De Pauw Universität; Harry Elbert Tincher, Franklin College; Luther M. Fieger, Earlham; Thomas D. Lyons, Notre Dame; I. W. Carpenter, Butler College. Die Einzelheiten für diesen Conteft werden im Laufe dieser Woche genauer bestimmt werden. $B ,, W Rene Inkorporationen. Neu incorporirt wurden: Pekin Canning Company", Pekin, Capital $5000; R. E. Elrod, Präsident Jndiana Busineß College", 9t rion, Capital 525,000; Directoren: I. D. Druner, C. C. Cring und R. F. CumminS. Monarch Coal Company", South Bend, Capital $10,000; Directoren: D. D. Smith und Andere. Petrolene Paint & Roof Co." Whiting Ind., Capital $20,000; Directoren: I. E. Wadsworth, Starr Stowell und William Shaffering von Chicago und Fred I. Smith und James A. Gill von Whiting. Sweetser Rural Telephone Co., Capital 10,000; Directoren: James E. Carry von Pleasant Township, Finley H. Stephens von Richmond Township, James Dooley und Alferd Bürge von Sweetser Township und Thomas Johnson von Sims Township. Die Illinois Hydaulic Preß Brick Co " von Missouri hat dem StaatsSecretär mitgetheilt, daß ihr GrundCapital sich auf $130,000 beläuft uud daß 1j14 dieser Summe im Staate Jndiana angelegt ist. Die hiesige ..Consolidated Coal & Lime Co." ist Agent für die Gesellschaft.

a$riCt)tett ÄUs JndiaNU.

Ein Crank." N e w A l b a n y. Wilmert Schieder, der verrückte Mormonerich" von Lafayette Township hatte sich bekanntlich geweigert, seine Kinder in die Schule zu schicken und mutzte sich deshalb vor dem hiesigen Friedensrichter Folge verantworten, wo er zu $5 und Kosten, zusammen $19.95, verdonnert wurde. Obgleich wohlbestellt, wollte Schrieber nicht bezahlen, aus Prinzip", wie er sagte, und muß jetzt 20 Tage im Gefängniß sitzen. Auch gestattete er seinen Freundeu nicht, die Strafe für ihn zu bezahlen. F. D. Connor hat Besitz von dem Zier 'schen Geschüft genommen. New Alb an y. F. D. Connor, der von dem Bundesrichter Anderson ernannte Receiver hat Besitz von der Zier'fchen Fabrik genommen. Sobald als möglich wird er ein Inventar auf nehmen. Wenn sich dabei herausstellt: daß die von der Fabrik eingegangenen Contracte vortheilhaft sind, und das Gericht es gestattet, wird die Arbeit wieder aufgenommen werden. Es sollen sich fast $10,000 als Resultat der verschiedenen Transaktionen in den Händen diverser Personen befinden. Das Geld wird Herrn Connor übergeben werden. H o ch w a s s e r. Port land. Der Salomonia River nnd der Little Salomonia River sind infolge der heftigen Regengüffe der letzten Tage aus den Ufern getreten und haben taufende von Acckern Farmland überschwemmt. Die Fluthen sind bereits bis zum Merchants Hotel gedrungen. Bedeutende GeschäftsTransaction. Terre Haute. Harvy Craw ford, Vertreter eines Chicagoer Syndicats hat den größten Theil des Eigenthums der Park County Coal Co. für $250,000 angekauft. $100,000 wurden in Baar bezahlt und der Rest wird in monatlichen Abzahlungen ent richtet werden. Das Eigenthum umfaßt zwei Kohlenminen nahe Rofedale, nördlich von der Stadt, zwei Geschäftsläden, 60 Häuser und die Kohlenrechte von 2000 Ackern Land. Harvy Crowford hat zugegeben, daß er bei dem Verkaufe der alten Midland Bahn an die Big Four Bahngesellschaft etwa 81,000,000 verdient hat. G. A. H. Sbideler, Candidat für Gouverneur. Marion. Das republ. CentralComite von Grant County hielt am Samstag eine Sitzung ab, in welcher die Candidatur des G. A. H. Shideler für die Nomination für Gouverneur unterstützt wurde. Richter Taylor wieder daheim. Fort Wayne. Richter Robert S. Taylor, welcher vor etwa 2 Monaten in Boston, nachdem er in dem berühmten Tel?phon-Prozeß gesiegt hatte, so schwer erkrankte, daß das Schlimmste befürchtet wurde, ist am Samstag wieder nach hier als Reconvalescent zurückgekehrt. Er freute sich, wieder daheim zu sein. Unfall. I e f f e r s o n v i l l e. In Howards Schiffsbauhöfen ereignete sich am Samstag ein Unfall, der leicht hätte schlimm ablaufen können. Jnspector E. L. Dorsey, John E. Abraham und Kesselinjpektor Jos. I. Dunn. alle von Jcffersonville, wollten daselbst den großen Eisenbahn-Transferdampfer St. Genevieve" inspiciren und prüften auch den Keffel und die Maschinen mit Arthur Hegewald von New Albany. Auf einmal öffnete sich ein Ventil, und der Keffelraum füllte sich mit Dampf. Inspektor Dunn erhielt Wunden im Gesicht, Hegewald wurde an den Händen und Armen verbrannt, doch sind die Verletzungen nicht schlimm. Entsetzliches Ende. C o l u m b u s. Clarence Sweeney, ein Angestellter in Mooney's Lohgerberei, kam am Samstag in entsetzlicher Weise um's Leben. Er wurde von einem Treibriemen ersaßt und mehrere Male umhergewirdelt. Sein Kopf wurde zu einer unkenntlichen Maffe zermalmt. Der W e st v i l l e Mord. L a p o r t e. In dem Dorfe Wana tah wurde Edward Glencey unter dem Verdacht verhaftet, an der Ermordung des jungen Wesley Reynolds in Westville theilgenommen zu haben.

Z spät. Ob durch nachlässigen Dienst oder durch verspätete Anrufung es verschul det wurde, ist nicht bekannt. aber der Versuch, den sechszehn Jahre alten George Nichols vor der Reformanfialt in Jeffersonville zu rekten. ist nicht erfolgreich gewesen, und sein Schicksal liegt jetzt in den Händen des Gouverneurs. Er ist sozusagen das schwarze Schaf einer angesehenen Familie. Nichols ist ein gewohnheitsmäßiger Dieb. Er stand eine Zeitlang an der Spitze einer Rotte junger Spitzbuben, die als Specialität allnächtliche Raubzöge betrieben, bis sie nach Ausräumung eines Cigarrenladens schließlich abgefaßt wurden. Nichols wurde durch Richter Alford am Freitag in die Reformanstalt geschickt, aber erst, nachdem seine Mutter einen Versuch gemacht hatte, ihm dies Schicksal zu ersparen. Sein Sündenregister war indessen so groß, daß der Richter den Bitten kein Gehör gab und seine Abführung nach Jeffersonville anordnete, während feine Kollegen" unter suspendirtem Urtheil in die Reformschule geschickt wurden. Am Samstag früh brachten der Sheriff Robert Metzger, Capt. Charles F. Dawson und Sergeant John Löwe den Nichols und an' deere Gefangene nach Jeffersonville und übergaben ihn den Verwaltungsräthen der Strafanstalt, rou er ein bis vierzihn Jahre bleiben muß. Nachdem er ein Bad erhalten hatte und in Sträflingskleider gesteckt war. wurde er zur Arbeit in die Gießerei gelchickt. Sobald er ein Weilchen gearbeitet hatte, wurde Sheriff Metzger telephonisch aufgerufen. Es wurde ihm mitgetheilt, daß Richter Alford beschlossen habe, die Strafe Nichols' zu suspendiren, und der Sheriff solle ihn zurückbringen. Dieser erklärte aber, es fei zu spät am Tage, der Junge sei schon bei der Arbeit in der Anstalt. Die Autoritäten der Anstalt haben kein Recht, Nichols loszulassen, ehe ihn der Gouverneur begnadigt. Wenn er sich gut beträgt, kann er in einem Jahre auf Parole entlassen werden.

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