Indiana Tribüne, Volume 26, Number 162, Indianapolis, Marion County, 2 March 1903 — Page 3
Jndiana Tribüne, 2 . März 1903
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Letzte Woche Für den 57. Congreß beginnt unter trüben Vorzeichen. Conferenz - Ausschüsse des Hauses durch Obstruktion in der Klemme.
'Krampfhafte Versuche zur Durchbringung der Verträge. Beide Häuser waren trotz des Sonntags in Sitzung. Hervorragender Kämpe des Bürgerkrieges abberufen. Gesandter Bowen von einemTrauerfalle betroffen. Schwerer HochstutHschaden an vielen Plätzen des Landes. Der Congretz. Haus. Washington. 1. März. Das Abgeordneten-HauZ hielt heute eine vierstündige Sitzl'ng ab und brachte den Etat für den Distrikt von Columbia trotz der demokratischen Obstruktion durch's letzte parlamentarische Stadium. Obwohl Sonntag, war Parlamentrischer Fiktion zufolge noch immer der Gesetzgebungstag vom Donnerstag, den 26. Februar. Die Demokraten fielen der gesetzgeberischen Maschine bei jeder Gelegenheit in die vtäder und es nahm sechs Namensaufrufe, um die Arbeit des Tages zu bewältigen. Eine zahlreiche Menge auf den Galerien folgte den Vorgängen im Saale. Als Sprecher Henderson Mittags die Sitzung eröffnete, bezweifelte der Minoritätsführer Richardson die Beschlußfähigkeit des Hauses. Auf Antrag des Majoritätsführers Payne wurde deshalb Auszählung angeordnet. Die Thüren wurden geschlossen und die Sergeant-at-Arms mit Beibringung der Abwesenden beauftragt. Am Schlüsse des Namensaufrufs waren li Mitglieder erschienen mehr als zur Beschlußfähigkeit erforderlich und Abg. McEleary von Minnesota rief den Conferenzbericht über den Etat für den Distrikt von Columbia auf. , Abg. Underwood, Ala., wollte die Ordnungsfrage dazmischenwerfen, daß der Namensausruf nicht vollendet worden sei; nachdem aber der Sprecher sich für das Vorhandensein eines beschlußfähigen Hauses entschieden, konnte mit den Geschäften fortgefahren werden. Die inzwischen wieder geöffneten innren wurden abermals aus eine Ordnungsfrage von Underwood bezüg lich des Protokolls geschloffen; nach einer kurzen Erläuterung wurde dann die obige Vorlage mit 144 gegen 59 Stim men angenommen. Bei Einbringung der Alaska-Heim-ftätten-Vorlage durch d t& Abg. Lacey iRep., Ja.) kam es wieder zu einem Namensaufruf; ein halb Dutzend von den Demokraten erhobene Ordnungs fragen wurden verworfen und der Vorsitzende lehnte die Erwägung sämn't licher Einwände unter der Begründung ab, daß jie zum Zwecke der Verschlep pung eingebracht worden seien. urz vor 4 Uhr vertagte sich das Haus bis morgen 11 Uhr. woselbst die vorliegende Alaska-Vorlage zur Abstimmung kommen wird. Senat. Der Senat widmete heute drei Stun den zu Gedächtnißreden für verstorbene Hausmitglieder. Die Senatoren Martin, (Va.). Ga! linger, (N. H ), Pertins, (Cal.). Clay. (Ga.) und Daniel (Va.) sprachen über den früheren Abg. Peter I. Otey von Va.; die Senatoren Pritchard (N. C.) und Mallory (Fla.) über Jas. Moody von N. C.; die Senatoren Dolliver (Iowa), Burton (Kansas) und Allifon (Iowa) über John N. W. Rumple von Iowa, und die Senatoren Turner (Wash.). Mitchell (Or.), Perkins (Cal.), Dubois (Jdaho) und Simon (Or.) sprachen über Thos. H. Tongue von Oregon. Nach Beendigung der Ansprach-n wurden verschiedene Trauerbeschlüsse gefaßt, worauf sich der Senat um 3 Uhr zum Zeichen weiterer Achtung bis morgen 11 Uhr vertagte. Der Senat hat übergenug Arbeit, sich u der letzten Sesfionswoche zu beschäftigen. Selbst zu dieser vorgeschrittenen Stunde ist der Calender noch voll und in den Comites find noch weit mehr Vorlagen, als einberichtet worden find.
In dem gegenwärtigen Congreß. gleich den andern, werden von den eingebrachten Vorlagen höchstens 10 oder 12 Procent Gesetz?; allein diesmal sollen auch bedeutend mehr Vorlagen eingebracht worden sein als in jedem früheren Congreß. Die Dienstags - Sitzung wird bis Mittwoch Mittag fortgesetzt, so daß dann der Senat Tag und Nacht fast fortwährend tagen wird.
Der vermischte Civil-, der Postamts-, der Marine- und der Befestiguugs-Etat sind noch immer in den Händen von Conferenz-Comite's, aber bei keiner dieser Vorlagen stehen schmierige Differenzen der Schlichtung im Wege. Der allgemeine Deficit-Etat, die einzige der noch nicht erledigten Bewilligungsvorlagen, wird im Laufe des morgigen Tages angenommen werden. Abgesehen von den Bewilligungsvorlagen und den Conferenzberichten wird zunächst die Aldrich'sche Bond-Depofl-ten - Vorlage berücksichtigt. Senator Aldrich hofft auf Annahme im Lause des Tages, einige der demokratischen Senatoren halten dies jedoch wegen der zahlreichen in Aussichten stehenden Reden für unmöglich. Sie behaupten zugleich, daß eine Verzögerung um ei nen Tag die Erledigung der Vorlage im Hause ausschließe. Ein lebhafter Wunsch herrscht auch, die Philippinen-Tarif-Vorlage zu erledigen ; die Opposition würde sich, wie man hört, legen, falls man die Bond-Depositen-Vorlage preisgäbe, wozu aber Senator Aldrich durchaus nicht geneigt ist. Wahrscheinlich wird daher der Haupttheil des morgigen Tages mit der AldrichVorlage und mit Bewilligungen verbracht werden. Die Äerathung über erstere dürfte sich wohl, da eine Anzahl demokr. Redner sprechen werden, bis in die Nacht hineinziehen. Von dem Schicksal der FinanzVorage wird, wie schon erwähnt, der Erolg der Anstrengungen abhängen, die Philippinen-Vorlage vor der CongreßAuflösung an den Präsidenten senden zu können. C o n g r e ß-P r o g r a m m. Washington, 1. März. Die Demokraten des Hauses sind entschlofsen, ihre Obstructionspolitik bis zum Erlöschen des Congreffes Mittags am 4. März fortzusetzen und die drei letzten Tage der Session versprechen daher nur eine Wiederholung der vergangenen zu werden. Indessen darf man annehmen, daß aller Mühe für die Majorität ungeachtet genügend Zsit bleibt, um die Conferrenzberichte zu den noch übrigen fünf Etats-Vorlagen zu erledigen. Die sonftigen Aussichten sind dunkel. Auf bem Tische des Sprechers liegen 27 Vorlagen mit Senats-Amendements. Eine oder zwei mögen unter Dach gebracht werden; die übrigen aber werden zweifellos liegen bleiben. Die eine Vorlage, an welcher die republ. Führer vornehmlich lnteressirt sind, ist Aldrich's Finanz-Vorlage; es wird daher, wenn sie vom Senate herüberkommt, wahrscheinlich unter einer Specialregel ein Weg gefunden werden, um sie erledigen zu können. Die sich daraus erhebenden Schwierigkeilen, daß einem feindlichen Comite, dem für Bank- und Währungswesen, die Berichterstattung obliegt, kann durch eine Regel überwunden werden. Wie man glaubt, wird auch die gestern vom Senate angenommene EinwanderungsVorlage in amendirter Form durchgehen. Schwere Besorgniß in diesen Schlußstunden der Session bereitet den repudl. Führern die schwache Position der Cmt ferenzausschüsse über die Etats-Vor-lagen. Bei der gegenwärtigen Sachläge können die Conferenz-Mitglieder zur Einholung von Instruktionen ohne ein vollständiges Uebereinkommen nicht an's Haus zurückgehen, es sei denn um den Preis großer Verzögerung. Die Conferenz - Ausschüsse des Senats sollen aus dieser Lage der Dinge ihren Vortheil ziehen und, da sie las Haus in der Gewalt zu haben glauben, so bestehen sie auf Vorschlägen, die sie aufgeben müßten, falls das Haus seinen Vertretern nicht die Hände binden Würde. Ein entgiltiger Versuch wird gemacht werden, um den Panama-Canal-Ver trag zu erledigen, in der Hoffnung, Senator Morgan werde seine Opposition angesichts der drohenden ExtraSession aufgeben. Er soll jedoch sei nen Freunden znfolge gewillt sein, die volle Verantwortung für eine solche zu tragen
Daher ist in den Kreisen der Senatoren die Hoffnung, eine Ertra-Session vermeiden zu können, geschwunden und es handelt sich nur noch um die Zeit der Einberufung. Die Haupt-, wenn nicht die einzige Arbeit dieser ExtraSession bildet die Berathung des Pa-nama-und des Cuba-GegenseltigkeitS-Vertrags. Am ersten Tag der neuen Session werden die neuen Senatoren eingeschworen, darunter Smooth von Uiah, gegen den wegen seiner Verbindung mit der Mormonen-Kirche alte und neue Proteste vorliegen. Falls eine Untersuchung angestellt wird, . findet sie indessen erst mit Beginn der regelmäßigen Tagung im Dezember sUit.
Die Fowler-Vorlage. Washington, 1. März. Das Haus'Comite für Bank- und Währungs - Wesen beschloß heute mit 7 gegen 2 Stimmen striktes ParteiVotum die gestern von dem ComiteVorsitzenden Fowler eingebrachte Währungsvorlage günstig einzuberichten. Abg. Fowler brachte einen Antrag ein, der eine Regel zur Berathung der Vorlage vorsieht. Der Antrag wurde dem Geschäftsordnungs - Comite überwiesen. Abg. Shatuc. Vorsitzender des Comites für Einwanderungswesen, beantragte die Berathung der vom Senate einberichteten Einwanderungs - Vorläge. Bowen in Trauer. Washington, 1. März. H. W. Bowen, der Gesandte bei Venezuela. ist heute Nachmittag nebst Gattin nach Brooklyn abgereist, um dem morgigen Begräbniß seiner Mutter, Frau Ellen Holt Bowen, anzuwohnen. Die Trauerkunde, die ihn erst spät Nachts gestern erreichte, ist ein schmerer Schlag für den Gesandten. Herr Bowen war mehrere Tage we-. gen eines Fieberanfalls an's Haus gefesselt. Er kehrt rechtzeitig nach Washington zurück, um das belgische Protokoll am 5. März mit Baron Monchear unterzeichnen zu können. Tod eines einstigen Conar e ß-A bgeordneten. B e l l e v i l l e, Jll., 1. März. -Der frühere Congreß-Abgeordnete Jehu Baker ist heute im Alter von 80 Jahren gestorben. Er gehörte dem 39., 40. und dem 50. Congreß als Republikner an. Im 55. Congreß befand er sich als Demokrat und Populist. Damals verlor er das Augenlicht. Baker ist als armer Mann gestorben; sein einziges Eigenthum ist das WohnHaus der Familie. Bei keiner seiner Wahl-Campagnen gab Baker Geld für geistige Getränke aus und ließ auch nicht zu, daß die CampagneComite's irgendwelche seiner Auslagen bezahlten. General Smith, f Philadelphia, 1. März. General Farrar Smith, besser bekannt als Baldy" Smith, eine der hervorragenden Gestalten des Bürgerkriegs, ist im 80. Jahre gestorben. Bei Ausbruch des Bürgerkriegs wurde er Commandeur eines VermontRegiments und bald war er eine der leitenden Persönlichkeiten in jenem Kampfe. Nach General Smith's Tode sind nur noch 4 Corvscommandeure des Bürgerkriegs am Leben. Groton, Mass. Frau Theodore Roosevelt ist von ihrem Besuche bei ihren Söhnen nach Washington zurückgekehrt. Hatte genug vom Leben. Philadelphia, 1 März. Eine Dame, die ihren Namen als Frau Charlotte G. Wellington angab, beging gestern Nacht in einem eleganten Kofthause zu Haddonfield, N. I., in der Nähe von hier, durch Einathmen von Chloroform Selbstmord. Die Frau hinterließ ein Schreiben, in dem sie sagt, sie sei die letzte einer angesehe nen Familie und des Lebens müde. Für ein anständiges Begräbniß waren $75 beigefügt. Streik der Bauhandwerker. M u n c i e , Ind., 1. März. Der Baugewerberath ordnete heute Abend für sämmtliche Zimmerleute, Elektriker, Anstreicher, Bauarbeiter etc. in Muncie einen Streik an. Der Ausstand ist eine Folge der Weigerung der Contraktoren. den Zimmer leuten die geforderte Lohnerhöhung von 3035 Cents per Stunde zu be willigen. Die Lohnscala ging um Mitternacht zu Ende.
H o ch f l u t h. E v a n s v i l l e, Ind., 1. März. Der Ohio stand um 9 Uhr Abends auf 32.5 Fuß. Ein Steigen am Montag wird erwartet. Alle Seitenflüsse sind in rapidem Anschwellen begriffen. Rough und Pond Fluß sind über ihre Ufer getreten. Nach heute Abend eingegangenen Berichten ist der Wasserstand der Wabash, White und Patoka Flüsse ungewöhnlich hoch. Zwischen hier und Peducah können die Boote seit 2 Wochen viele der Landungen nicht mehr bewerkstelligen. Pittsburg, 1. März. Die Hoch-
fiuth erreichte heute Nachmittag 5 Uhr den Höhepunkt, als der Monogahela auf 26 Fuß 6 Zoll, der Allegheny auf 28 Fuß, bezw. an einer anderen Stelle auf 28 Fuß 6 Zoll stand. Seit dem frühen Morgen ist der untere Theil von Allegheny und Pittsburg überschwemmt. M e m p h i s, Tenn., 1. März. Der Mississippi Hai heute Abend eine Wasserhöhe von 34 Fuß erreicht; das Wasser bedeckt einen Umkreis von 10 Meilen in den Arkansas-Niederunaen gegenüber der Stadt und die Situation gewinnt ein ernstliches Ansehen. Eine Special-Fluth-Warnung vom hiesigen Wetterbureau besagt, daß die Hochfluth im unteren Misstssippi-Thal wahrscheinlich noch die nächsten 10 Tage oder 2 Wochen fortdauert und daß das Wasser noch um 1 bis 2 Fuß steigen wird. Derzeit hat der Fluß von New Maddrid bis Helena die Gefahrlinie überschritten; steigt er noch um einen weiteren Fuß, so wird Arkansas und das untere Mississippi sicherlich von einer verhängnißvollen Ueberschwemmung heimgesucht. Parkersburg, W. Va .l. März. Der Ohio nähert sich mit rapider Schnelligkeit der Gefahrlinie und wird dieselbe wahrscheinlich in den unteren Straßen bis Montag Nacht erreichen. 41 Fuß werden erwartet. Bis jetzt ist das Wasser noch nicht in Häuser gedrungen, aber im Geschäftsdistrikt sind den ganzen Tag über Leute mit Entfernung der Waaren aus den Kellern und Waarenhäufern beschäftigt. , Im kleinen Kanawha-Thal stehen zahlreiche Häuser unter Wasser. Die heutige kalte Welle thut etwas Einhalt und der kleine Kanawha-Fluß fällt bereits. U p p e r S a n d u s k y, O. , den 1. März. Der Sandusky Fluß und der Tymochee haben hier großen Schaden angerichtet. Bei Crawfords wurde eine Stahlbrücke weggeschwemmt, so daß Hocking Valley Züge den Umweg über Forest zu machen hatten. Die Pumpstation der hiesigen Wasserwerke wurde derart überfluthct, daß die Wasserzufuhr abgeschnitten ist. Seit 19 Jahren haben die Flüsse keinen solch' hohen Wasserftand erreicht. Mißglückte? Fluchtversuch. Kansas City, Mo., 1. März. Ein Gefangener, der bei einem gestrigen Fluchtversuche von einem Detektiv geschossen wurde, wurde heute als A. iL?aunders von ouisviue. u.. erkannt. Er ist der Fälschung beschul digt. Unfall. -R o ch e st e r. N. Y. Ein 24-jähri-ger Arbeiter wurde durch einen Sturz von der Bmcent straen-Vrucke. eine Höhe von 75 Fuß, auf der Stelle ge tödtet. Schiffsnachrichten. Angekommen : New Hork: ..Campania" von LiverPool und Oueenstown; Celtic" von Liverpool und Queenstown; Cita Di Milano" von Genua u. Neapel; Lavonia" von Havre ; Victoria" von Genua, Leghorn und Neapel. Liverpool: Mongolian" von' St. John. N. B. und Halifax. Queenstown: Merion" von Boston nach Liverpool. Abgefahren: Suuthampton: Blücher" von Hambürg und Boulogne nach New York. Oefterreich-Ungarn. HerzoginvonMarlb o r o u g h. Wien. 1. März. Die Herzogin von Marlborough traf heute Abend in Begleitung von Lady Nora Churchill zu sechswöchentlichem Aufenthalt ein. Sie begiebt sich in weitere Behandlung bei Dr. Müller, um von ihrer durch einen Catarrh entstandenen Schwer Hörigkeit geheilt zu werden.
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