Indiana Tribüne, Volume 26, Number 161, Indianapolis, Marion County, 28 February 1903 — Page 7

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DnHeinr. o Familienroman von Hortor Jilalok -:-k-:-k-:-!-:"i-:-i..k":.-i..: : H4M 4 (Schluß.) So erlitt Perrine von Neuem Be cnastigunczen, wie sie sie während der Krankheit ihres Vaters und ihrer Mutter durchgemacht hatte. Sollte sie denn ihren Großvater nur gefunden baben. um ihn gleich wieder zu verliex:n? und sollte sie noch einmal allein auf der Welt zurückbleiben? Aber die Zeit verging ohne bedenkliche Zwischenfälle. und Herrn Vulfran wurde jetzt die Erlaubniß ertheilt, sich in einem Zimmer mit geschlossenen Läden und herabaclanenen Vorhängen seiner operirten Äugen zu bedienen. Ah! wenn ich Augen gehabt hättet rief er aus, nachdem er Perrine lange angesehen hatte, häite Dich da nicht mein erster Älick als meine Enkelin erkannt? Sind sie denn alle hier vor den Kopf geschlagen gewesen, daß sie nicht sofort die Ähnlichkeit mit Deinem Vater herausgefunden haben? Diesmal bliebe Talouel bei der Wahrheit. wenn er sagte: ich habe es vermuthet." Man ließ ihn aber seine Herzensergießungen nicht fortsetzen: er sollte keine Aufregungen haben, es durfte weder zu Husten, noch zu Herzklopfen kommen. Später." vertröstete der Arzt. Nach vierzehn Tagen wurde die Kompresse durch eine lose Binde ersetzt, am zwanzigsten Tage hörte man mit Verbinden ganz aus, aber erst am fünfunddrcißigsien kam der Pariser Augenarzt wieder, um eine Brille mit konoercn Gläsern auszusuchen, die Herrn Vulfran das Lesen und das Sehen in die Ferne gestattete. Mit einen, gewöhnlichen Kranken hätte man ohne Zweifel weniger Umstände gemacht, und er wäre früher gesund gesprochen worden, aber mit dem reichen Herrn Vulfran da wäre es mehr als einfältig gewesen, die Sorgfalt nicht auf's Lkußerfi zu treiben und die Reisen nicht öfters zu wiederholen. Was Herr Vulfran am meisten wünschte, jetzt, nachdem er seine Entelin gesehen hatte, war. ausgehen zu dürfen, um seine Fabriken zu besuchen. Tas erforderte aber neue Vorsichtsmaßregeln, kostete ihr eine neue Geduldsprobe, denn er wollte sich nicht in einen mit Glasfenstern geschlossenen Landauer einsperren lassen, sondern sich seines alten Phaetons bedienen, um von Perrine gefahren zu werden und sich mit ihr allen Leuten zu zeigen: und dafür mußte ein Tag ohne Sonne, ohne Wind und Kälte abgewartet xotv den. Endlich stieg solch' ein erwünschter Tag herauf, lind und duftig, mit einem zartblauen Himmel, wie man es öfters in dieser Gegend finden kann, und nach dem Frühstücke wies Perrine den alten Bastien an, Coco vor den Phaeton spannen zu lassen. Gleich, mein Fräulein." Der Ton und das Lächeln Bastiens bei dieser Antwort fielen ihr auf, doch hatte sie keine Zeit, sich Gedanken darüber zu machen, denn sie war damit beschäftigt, ihren Großvater so anzukleiden, daß er vor Kälte wie vor Hitze geschützt wäre. Bald kam Bastien zurück, um zu melden, daß der Wagen vorgefahren sei, und so begaben sie sich denn auf die Treppe hinaus; Perrine, die ihren Großvater, der allein vorausging, nicht aus den Augen ließ, kam eben an der untersten Stufe an, als ihr ein furchtbares Eselsgeschrei in die Ohren tönte. War es denn möglich? Ein Esel war an den Phaeton gespannt, und dieser Esel glich Palikar auf ein Haar nur war er schmuck und gekämmt, mit glänzend schwarzen Hufen, in schönem Geschirr, gelb mit blauen Buckeln, und mit vorgestrecktem Halse fuhr er fort, fein überlautes I a auszustoßen, und drängte sich Perrine entgegen, obschon ihn der Stalldiener zurückhielt. Palikar!" Sie sprang ihm entgegen, nahm ihn um den Hals und küßte ihn. O Großpapa, welch' herrliche Ueberrasci.'.:ng'" Tie verdankst Du nicht mir. Du verdankst sie Fabry, der ihn von der Hasenbluse zurückgekauft hat; das Personal der Bureaus wollte seiner früheren Genossin dies Geschenk machen." Herr Fabry hat ein gutes Herz!" ja, o ja! Er hat einen Gedanken gehabt, der Deinen Herren Vettern nicht gekommen ist. Und mir ist auch einer gekommen, nämlich der. einen hübschen kleinen Wagen für Palikar in Paris zu bestellen, er wird in einigen Tagen schon eintreffen und soll nur von ihm gezogen werden, denn dieser Phaeton paßt nicht für ihn." Nun stiegen sie ein, und Perrine ahm die Zügel: Wohin wollen wir zuerst fahren?" Wohin zuerst? Natürlich doch zu Deiner Vogelhütte. Glaubst Du. es verlange mich nicht, das Nest zu sehen, wo Du gelebt hast, und von wo Du ausgcflogcn bist?" Die Hütte lag noch ganz so da, wie Perrine sie im vorigen Jahre verlassen hatte, in ihrer grün umwachsenen Wildmß, von keinem menschlichen Fuße betreten, auch unbeschädigt von

vci Zen, oie lyre eigenthümlichen Reize nur noch erhöht hatte. Wie wunderbar," sagte Herr Vulfran. daß Du hier zwei Schritte von einer wimmelnden Arbeitsstätte, inmitten der Gesittung, ein solches Wildnißleben führen konntest!" ..N Indien." Derselbe Nerrnwir wirklich in der Wi'.niß lebten, gehörte uns alles, was uns umgab; und hier, inmitten der Gesittung, hatte ich aus nichts ein Eigenthumsrecht; ich habe manchmal darüber nachgedacht." Nach der Vogelhütte wollte Hm Vulfran vor allem bi: Krippe in Maraucourt besucht "i. Er glaubte sie schon genau zu kennen. da er lange genug mit Fabry die Pläne besprochen und zuletzt genehmigt hatte; als er sich aber auf dem Vorsaale befand und mit einem Blick alle die anderen Säle vor sich sah: den Schlafsaal, wo die Wickelkinde? je nach dem Geschlecht in rosa odir hellblauen Wiegen lagen; den Spielsaal, wo sich die Kleinen aushielten, die schon allein gehen konnten; den Waschsaal, die Küche da war er auf's Freudigste überrascht, und besonders befriedigte es ihn, wie der Architekt durch geschickte Einteilung und durch Anwendung breiter Glasthüren seine schwere Aufgäbe gelöst, ja ein Ideal verwirklicht hatte, indem so die Krippe gewinermaßen ein Glashaus geworden war, wo die Mütr schon von dem ersten Saale aus u.. sehen konnten, was in den anderen vorging, in die ihnen der Eintritt versagt bleiben mußte. Als sie vom Schlalsaal in den Speiscsaal kamen, stürzten die Kinder auf Perrine zu und zeigten ihr die Spielsacken, die sie in den Händchen hatten, eine Trompete, eine Klapper, ein hölzernes Pferd, eine Henne, eine Puppe. Ich sehe ja, daß man Dich hier kennt," sagte Herr Vulfran. Kennt?" rief Fräulein Schönmann, die sie begleitete, sagen Sie liebt, anbetet! Sie ist ein kleines Aiütterchen für die Kinder: Niemand versieht es wie sie, die Kleinen zu beruhigen und zum Spielen zu bringen." Erinnern Sie sich noch," versetzte Herr Vulfran, daß Sie mir sagten, es sei die vornehinste Eigenschaft im Leben, das schaffen zu können, was für unsere Bedürfnisse nöthig ist? Mir scheint, daß es eine noch viel schönere ist, das schaffen zu können, was für die Bedürfnisse Anderer nöthig ist und das ist es eben, was meine Enkelin so gut versteht. Aber wir sind jetzt erst beim Anfang, mein liebes Fräulein: Krippen bauen. Arbeitshallen. das ist das ABC der sozialen Frage, und dai,..c allein ist sie noch nicht gelöst; ich hoffe, wir können noch weiter gehen, mehr in die Tiefe wirken; jetzt sind wir erst an unserem

Ausgangspunkt wir werden sehen, wir werden sehen." Als sie in den Vorsaal zurückkamen, sahen sie eine Frau, die eben ihr Kind gestillt hatte; lebhaft hob sie es in die Höhe und zeigte es Herrn Vulfran: Sehen Sie es an, Herr Vulfran, ist das nicht ein schönes Kindchen?" Ja freilich es ist ein schönes Kind." Ja. ja. und Ihnen gehört es. Ihnen." Wirklich?" Ich hatte schon drei Kinderchen und habe sie alle drei verloren; wem titx dankt's nun dieses, daß es lebt? Da sehen Sie, daß es Ihnen gehört: Gott segne Sie, Sie und Ihre liebe Kleine!" Nach der Krippe war es an der Reihe, eine der Arbeiterwohnungen zu besuchen, dann das Gasthaus, die Restauration, die Halle, und als sie Maraucourt verließen, fuhren sie nacb Saint-Pipcy, Flexelles, Bacourt, Hercheur, und Palikar trottete so vergnüglich dahin, so stolz, von seiner kleinen Herrin geleitet zu werden, die eine mildere Hand hatte als die Hasenbluse, und die nie in den Wagen stieg, ohne ihn zu streicheln eine Liebkosung, ti: er immer mit einem Wackeln der Ohren beantwortete, das für den, der es zu deuten wußte, vielsagend war. In jenen anderen Dörfern waren, die neuen Bauten noch nicht so weit vorgetchrtttcn wie in Maraucourt, aber dr? meisten doch schon weit genug, daß man den Zeitpunkt ihrer Vollendung bestimme konnte. Sie hatten an diesem Tage viel gesehen und erlebt und kehrten nun vor Einbruch der Nacht m'ch Hause zurück. Als sie von einer Anhöhe zur anderen kamen, von wo aus man die ganze Gegend übersehen konnte, und wo sich überall neue Dächer zeigten, um hohe Sckornsteine her, von denen Nauchwolken emporwirbelten, streckte Herr Vulfran seine Hand aus und sagte: Das ist Dein Werk, mein Kind! Sieh diese Schöpfungen, an die zu denken ich früher, im Bann und Fieber des Erwerbs, keine Zeit gefunden hatte! Aber damit dies alles auch Dauer habe und sich weiter entfalte, wünsche ich Dir einen Gatten an die Seite, der Deiner würdig ist und für uns tuib das Ganze seine Kraft einsetzt. Anderes verlangen wir nicht von ihm. Und mir ahnt es, daß wir einem solchen Manne, der ,ein gutes Herz hat,' begegnen werden. Dann leben wir froh und glücklich zusammen in unserem friedlichen Daheim." Ende Kleines Mißverständnis. Rich-. ter: . . . Huber. Ihr habt also Eucr'n Nachbarn vntn Schafskopf genannt! Habt Jbr ;;och 'was hinzuzufügen?" Huber: ..Danke, Herr Nicktcr ich glaub', es langt!"

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O 8 0 0 Vornan von g Tco von Tor. 8 ;qo 0OO0 0OO0 0000 0000 0CO0 0 (Fortsetzung.) Für einen Momenr stockte die UnErhaltung, aber es war nur eine kleine Pause, in welcher Oberstaatsanwalt Kessel und Frau von Horst-Suthmer ihren Ged-anken nachhingen. Daß diese nicht erfreulicher Art waren, ergab sich aus dem bedrückren Tone, in welchem die alte Dame das Gespräch wieder aufnahm. Sehen Sie wirklich nicht zu schwarz. lieber Kessel? Ich kenne doch Gust Damradt, als wäre er mein eigener Jung und danach erscheint mir all' das unfaßlich. Es kann sich doch nur um eine vorübergehende Liebschaft handeln, wie sie bei lun.zen Leuten seines Alters häufig und schließlich auch begreiflich sind." Wenn ich die ganze Geschichte dafür halten könnte, würde ich sie schwerlich zur Sprache gebracht haben, und ich bin mit der Absicht gekommen, das zu thun." Also Sie glauben" Ich glaube nicht nur, sondern bin der Ueberzeugung, daß die Beziehungen des jungen Mannes zu jener Dame nach verschiedenen Richtungen recht ernsthaft zu nehmen sind. An sich Tu lieber Himmel! Gewisse Seiten unseres modernen Gesellschaftslebens sind ja fast darauf zugeschnitten, junge Leute auf Abwege ZU bringen. Aber hier liegt die Sache doch anders. Es ist etwas dabei, das mich beunruhigt. Der Einfluß, den jene Frau auf Ihren Neffen ausübt, ist kein guter. Er vernachlässigt sich und jene Verbindungen, deren Pflege nun einmal unerläßlich ist für eine Karriere, wie sie Herr von Damradt im Auge hat. Wie er Ihr Haus meidet, das Haus seiner mütterlichen Freundin und Wohlthäterin, so bemerkt man die Nichtbeachtung der einfachsten und selbstverständlichsten gesclligen Formen auch an anderen Stellen mit wachsendem Befremden. Aber das alles, meine liebe, gnädigste Frau, ist noch nicht schlimm. Bei gutem Willen läßt es sich erklären, wie Sie es der kleinen Folkingcn erklärt haben, und schließlich auch wieder gut machen. Meine ernsten Bedenken richten sich auf zwei andere Momente. Einmal wer ist jene Dame? Zu gewissen Frauen gehört sie nicht. Das ist allen denen klar, die sie in Begleitung des Herrn von Damradt gesehen haben, und das sind nicht wenige, denn in solchen Dingen ist Berlin ein Dorf. In allem Uebrigen aber gehen die Ansichten auseinander. Die Einen wollen ihr in ersten Kreisen als einer Gräfin Sublinska begegnet sein, die durch ihre Schönheit ebenso wie durch den märchenhaftcn Reichthum ihrer Juwelen Aufsehen erregte. Andere wieder halten sie für die Wittwe eines französifchen Offiziers, die in engen Verhältnissen lebt und sich hier vorübergehend bei Verwandten aufhält." So ist auch mir berichtet worden," warf Frau von Horst ein. Ganz recht" bestätigte der Oberstaatsanwalt mit einer interessirten Lebhaftigkeit, die sonst seine Art nicht war. unter d' ser Flagge ist die Dame auch behördlich bekannt. Ich habe natürlich meine Erkundigungen eingezogen. Tie Sache ist so weit vollkommen in Ordnung Nora Marguerite Adelaide Blanc, geboren als Vikomtesse de Tarnelle zu St. Casse im Elsaß. Wittwe des Stabskapitäns Gaston Blanc, siebenundzwanzig Jahre alt, katholisch Sie lächeln, liebe Freundin, aber die Feststellung solcher kleinen Einzelheiten, welche Ihnen unwesentlich scheinen, ist doch von erheblichcr Wichtigkeit. Diese Personalien der Tame lassen beispielsweise die Frage offen, welcher Art die verwandtschaftlichen Beziehungen zwischen einer Vikomtesse de Tarnelle, der Wittwe eines sranzösiscken Offiziers, und jenen Berliner Kleinbürgern sind, die Madame als ihre Verwandten bezeichnet. Doch das nur beiläufig. Ich habe meine Recherchen nach der Richtung hin angestellt, und von dem Resultat der Ermittelungen wird es abhängen, inwieweit die Sache neben dem persönlichen auch ein amtliches Interesse für mich hat." Um Gottes willen" rief die alte Dame, und man merkte es ihr an. daß sie auf das Höchste beunruhig, war. Wollen Sie damit sagen, daß sich da kriminell etwas zuspitzt ? Die Folgen für meinen Neffen wären ja nicht auszudenken, wenn " Der Oberstaatsanwalt zog die Schultern hoch. Tann lehnte er sich in seinen Stuhl zurück und erwiderte mit Nachdruck: So weit und so schwarz brauchen wir vorerst nicht zu denken. Es kann sich alles sehr einfach ausklären. Schließlich weshalb soll eine vornebme Französin nicht arme, deutsche Verwandte haben? Das Leben würfelt die Menschen oft sonderbar genug zusammen. Und selbst für den Fall, daß die Verwandtschaft nicht nachgewiesen wird, so wäre das an sich noch nicht kriminell. Vielleicht handelt es sich um eine Ueberspannthcit. Es gibt unklare und bedenkliche Kandlunaen.

vic jim ieyr einfach auttlaren oder im

schlimmsten Falle den Arzt, nicht aber den Richter angehen." Wiederum entstand eine drückende Pause. Tann fuhr der ObcrstOatsanmalt fort langsam, mit einer abwägenden Gemessenbeit, welche das Bestreben erkennen ließ, nicht zu viel zu saaen. $)ai alles, liebe Freundin, spielt erst in zweiter Linie. Auf die EntWickelung der Dinge nach dieser Richtung hin haben wir Beide keinen direkten Einfluß. Wohl aber sind Sie vielleicht in der Lage, nach einer anderen Richtung hin zum Guten zu wirken. Herr von Damradt vernachlässigt auch seine Berufspflichten in reckt auffallender Weise." Aber ich bitte Sie, bester Z.und, Gust ist die Gewissenhaftigkeit selbst!" Das habe ich bis jetzt zu meiner Freude auch immer gehört. Leider hat sich das geändert. An vorgesetzter Stelle will man eine gewisse Gleichgiltigkeit bemerken, die natürlich um so auffälliger ist, als Herr von Damradt früher mit peinlicher Sorgfalt gearbeitet hat. Und diese Gleichgiltigkeit ist wohl auch die alleinige Ursache einer anderen bedenklichen Erscheinung es sind, wie soll ich sagen, kleine Jndiskretionen vorgekommen verstehen Sie mich recht: nicht von besonderem Belang vorläufig; aber man ist nervös in diesen Abtheilungen der Regierung, und es genügen Kleinigkeiten, um stutzig zu machen." Das das ist furchtbar! Sie sehen mich fassungslos. Was soll ich thun?" Es dürfte genügen, wenn der junge Mann auf diesen Punkt mit Schonung hingewiesen würde und möglichst ehe amtlicherseits etwas folgt. Ich betone nochmals, daß irgend welche besonderen Verdachte bis jetzt nicht vorliegen das ist jedoch auch nicht nöthig, um eine Stellung zu erschüttern, die eine völlige Vertrauenswürdigkeit voraussetzt. Sie wissen, daß Herr von Domradt in jener Abtheilung arbeitet, welchcr die Ueberwachung der militärischen Spionage obliegt. Es ist ohne Weiteres klar, daß eine Nachlässigkeit, eine leichtfertige Behandlung von Akten oder auch nur eine Unaufmerksamkeit bedenkliche Folgen haben kann. Und nicht nur sachlich, sondern auch für den Betreffenden selbst. In jedem anderen Ressort ist eine Nachlässigkeit eine Nachlässigkeit hier aber kann sie unter Umständen in den Verdacht des Verraths bringen." Da die Staatsräihin sich entsetzt erhob, fügte der Oberstaatsanwalt, weleher nun auch seinen Stuhl zurückschob, hinzu: Diese Umstände liegen natürlich nicht vor. Ich wollte nur die mögliche Tragweite der Angelegenheit Ihnen andeuten. Im Uebrigen bin ich überzeugt, daß es Ihrem Einflüsse gelingen wird, den jungen Mcrn sich auf sich selbst besinnen zu machen. Und was Du thun willst, das thue bald, nicht wahr?" Ich danke Ihnen, lieber Freund, danke Ihnen aus vollem Herzen! Noch heute werde ich meinen Neffen zu mir bitten und Gott gebe, daß ich die rechten Worte finde." Noch lange, nachdem der Oberstaatsanmalt das Haus verlassen, kauerte Eli von Horst vor dem Sopha in ihrem Zimmerchen, in das sie geflüchtet war. Alles, was sie in den letzten Monaten gelitten, die wachsende Entfremdung Gusts, die durchsickernden Gerüchte, die ihrem Herzen so wehe thaten, war nichts gegen die namenlose Angst um den Mann, den sie mit der scheuen Verschlossenheit ihres Wesens, aber mit um so stärkerer Verinnerlichung liebte. Sie hatte nicht einmal alle verstanden, sie wußte nur. daß ihm Gefabr drohte und daß sie selbst nichts thun konnte, um dieselbe abzuwenden. Dieses Gefühl der Ohnmacht war es, das sie niedergeworfen hatte und ihren Körper in thränenlosem Schluchzen erbeben machte. Es ist Zeit zum Umkleiden, gnädiges Fräulein," mahnte die Zofe, welche mehrere Mal vergebens angeklopft hatte. Eli schrak auf. Einen Moment noch drückte sie die zitternden Häde gegen die Auaen, dann überließ sie sich den Händen ihrer Dienerin. In dem jungen Herzen aber, das bisher noch unberührt war von Sorgen und Aengstm, dämmerte die Erkenntniß von den bitteren Ironien und Widersprüchen jenes großen Maskenfestes, das man Leben nennt. Das villenartige Haus des Gesandten von Hainerle strahlte aus allen Fenstern. Es war tief in einen wundervollen. parkähnlichen Garten hineingebaut, aus dem selbst auf der Straßenseite mächtige Linden hoch über den zierlichen Renaissancebau hinwegragten. Das von zwei kunstvollen Laternen erleuchtete Gitterthor war zwar weit geöffnet, aber die Equipagen hielten bereits auf dem Asphalt des Fahrdammesf da der Weg zu dem seitlich gelegenen Eingangsportal für einm rege, ren Wagenverkehr wohl zu schmal war. Die Villa Hainerle hatte eben nichts von der ausladenden Prunkhaftigkeit. welche sich bei anderen Häusern dieser vornehmsten Straße der Residenz bemerkbar machte. Dafür aber waltete ein feinsinniger, sprühend lebensfroher Geist in diesen Räumen. Tie ernsten, künstlerischen Neigungen des Diplomaten. welche bei seinem Alter und seiner zurückhaltenden Art vielleicht in weltfremder Abgeschlossenheit Pflege und

Bethätigung gefunden hatten, wurden durch eine kluge, temperamentvolle, junge Frau in die Praxis übertragen. Nicht, daß die reizende Excellenz das Große und Bedeutende in spielerischen Nichtigkeiten, sozusagen in kleiner Münze verzettelte. Durchaus nicht. Wie man den Genuß eines in schwieriger Sprache versatzten klassischen Werkes durch Uebertragung in ein geläufigeres Idiom weiteren Kreisen vermittelt, so verstand es Frau Annie von Hainerle, künstlerische Vertiefung für das Leben nutzbar zu machen. Es äußerte sich das in der Ausstattung des Hauses, in der Form der Lebenshaltung und in jenen tausend kleinen Dingen. k an nen das Auiagttche ausmachen, aber von einem feinen Geiste weit darüber hinaus gehoben werden können. Auch dieses Fest war Kunst und pulsirendes Leben zugleich. Es begann nicht erst in den oberen Sälen, wo echte Watteau-Gemälde den graziösen Schäfertänzen einen prächtigen Hintergründ gaben, sondern schon der Aufgang war geschmackvoll, im Charakter der Zeit gehalten. Das Treppenhaus war in eine sanft ansteigende, von frischem Grün bestandene Anhöhe verwandelt, zu der Pagen in kleidsamen Kostümen hinaufgeleiteten. Im Uebrigen fluthendes Licht überall. Scherz und Frohsinn und sinniges öebagen. Eli von Horst hatte sich verspätet. Unter den flinken und geschickten Händen ihrer Zofe war sie sehr bald kostümirt, und sie sah reizend aus in dem hellen, rosa geblümten Seidenkleide, dessen viereckiger Halsausschnitt ?en Ansatz der jungen Brust freigab. Die glatte, nur mit einigen blaßrothen Rosen geschmückte Taille wuchs schlank aus dem kurzen, weitbauschenden Rock; und die aristokratisch schmalen Füßchen steckten in seidenen Schuhen mit großen Schleifen und hohen, rothen Absätzen. Auf dem Blondhaar saß ein breitrandiger Srrohhut mit einer einfachen Garnitur in den lichten Farben tos' Kleides. Eli hätte nur den mit bunten Vändern und Blumen geschmückten Stab zu ergreifen brauchen, und sie wäre noch vor den ersten Equipagen drüben gewesen. Aber sie hätte vorher zu ihrer Mutter gehen müssen, um sich zu verabschieden und das war ihr ohne essere Sammlung unmöglich. Sie hatte oas Gefühl, ihre Mutter müßte es ihr ansehen, daß sie alles erlauscht. Das durfte nicht sein. Die natürliche, jungfräuliche Verschlossenheit machte sie davor zurückschrecken, Empfindungen zu verrathen, über deren Wesen sie sich selbst noch nicht recht klar war. Unter dem prüfenden Blicke der Mutter wäre sie ihr gewiß zu Füßen gesunken, und mit Angst und Kümmerniß hätte sich dann alles offenbart alles. Wohl eine Stunde hatte sie an ihrem Fenster gestanden und die Anfahrt der Gäste beobachtet, und doch nichts gesehen als einherfahrende Karossen, auftauchende und verschwindende Lichter und vermummte Gestalten, die sich nach dem Portal zu hinter dem Laubwerk der Bäume verloren. Ihr Blick war nach innen gekehrt, und da sah es gar nicht festlich aus. Erst als unten vor dem eigenen Hause das Koupe ihrer Mutter vorfuhr und gleich darauf in scharfer Fahrt in der Richtung nach der inneren Stadt davonrollte, faßte sie sich ein Herz und eilte hinüber. Es war wenig Aussicht, daß sie Folkingens im rothen Salon noch treffen würde und es kam 'ihr erst jetzt zum

Beloußtsein, daß es sehr unrecht gewesen war, ihre Freundin und damit auch deren Eltern warten zu lassen. In diesem peinlichen Gefühl und in der Hast, sich ihnen nun so schnell wie möglich anzuschließen, legte sie auch im Vestibül die Halbmaske noch nicht an. An den Dienern des Hauses vorbei. welche die ihnen bekannte junqe Dame respektvoll begrüßten, eilte sie vorerst nach dem rothen Zimmer, um doch noch einen Blick hineinzuwerfen. Der weite, m einem satten Bordeaurroth gchaltene Raum sck'ien leer. Aber gleich. nachdem die Thür sich geöffnet hatte, losten sich zwei Dominos aus einet Fensternische, von denen der eine sofort die Maske abnahm und sich ihr rn herzlicher Begrüßung näherte. Eli schrak so heftig zusammen, daß sie den bronzenen Thürgriff losließ und die Hand an's Herz preßte. Gust " hauchte sie unter brennendem Erröthen und legte nur 'zögernd ihre Hände in die seinen, die er ihr beide entgegengestreckt. Allerdings, in eigener Person, Kousinchen!" lachte der Assessor. Und ich habe Dich hier erwartet." Du hast mich erwartet " sagte sie mechanisch und sah unsicher und verständnißlos zu ihm auf. Ganz recht, im Auftrage der gräflich Folkingen'schen Herrschaften, die mich hier auf Posten gestellt baben. Komteß Aon-s konnte ihre Tanzlust nicht mehr bändigen. Vor allen Dingen wie geht es Dir und Mama? Wir haben uns lange nicht gesehen" Lang: nicht, nein," erwiderte sie einfach. Mit der Empfindlichkeit des Schuldbewußtseins horte er dennoch etwas wie eine Anklage aus ihrem Tone, und er suchte durch besondere Lebhaftigkeit darüber hinwegzukommen. Um so mehr freue ich mich. Dich hier zu sehen! Aber wenn Du die Quadrille nicht in Unordnung bringen willst, Kousinchen, wird es Zeit, daß ich Dich nach oben geleite; man hat sich bereits zwei Mal ängstlich nach

Dir erkundigt, und um ein Weniges

hätte ich Dich geholt." Der Assessor hatte be?eits den Arm ?lis in den sfir.cn gelegt, als u sich jt einen icocuen laiisi des jungen Mädchens noch einmal umwandle. Der "Udcre Domino hatie cdenfaüö feine .Naske ava?legt und mit merklicher Spannung die Begegnung becbachtet. Jjai- nährn sich fast lauernd aus in de r.tenffauicn. von einem hitftni schwarten Schnurrbart? und starten brauen verdüsterten Gesichte. Als .be? der Blick des junaen Mäckens ihn getroffen, lag ruhige Verdindlichctt und zugleich auch ein Ausdruck iskrcter Bewunderung auf dem Antitze des Fremden. Gleichzeitig trat :r wie unwillkürlich ein paar Schritte näfccr. iFortsehung folgt.) Feuer Signale. Pennsylv und Markt 6 English' Oyn-Hau 6 East und Ne York 7 Noble und Michigan 8 N. Jerftp u. Mass & 9 Pine und North 10 Mavket und Pine 11 Vermont nahe Last 1 N. 8 CpritzendanS Maff. nahe Nob 13 Deamark und Walnut 14 R. Jersey u Eentral A. 15 Maff. und korneU Ave .6 Äsh und 11. träfet .7 Park Ave und 12 rr .6 lelumbm undHMfld 10 .igbland A u. Pratt tl Jllino und t. Jo 23 Penrisylv. und PrZtt 14 Meridian und 11. Lt. !S No. s LprinbauS 1t,. nahe Illinois 26 Senate Ave. StElaa 27 JUmois und Vichigan 28 Pesylvania und 14. 29 Senate Ave. und 13. 31 No. 1 ExritzchauS Jnd Ave nabeichiaan 32 Meridian und Walmrt Z4 California u vnmont 35 Blake und New York 3 Ind. Av. u. St Glair 37 City Hospital 38 Blake und Norry 39 M,ch,gan und Rzne? 41 No. 6 Spritzenhaus Wach inaton nahe Weft 42 fendorf u Wafh. 43 Missouri u New Mort 45 Meridian u Wafh 46 JllmoiS und Ohio 47 Capitol Av. u Waih 48 Kmqan'H Porkhaui 49 Straßenbahn Stalle W. Washington S tr 51 No. 10 Spritzendem JllmoiS u MerriU 6i Illinois u Louisiana 58 West und South 54 Weft und McCarty 5 Senate Av. u Henry 57 Meridian und Rav 5 No. 4 Spritzenhaus Madison Av. u Mor-.iS 59 Madison Av. u Dunlop N No 2 Haken Leiterhau South nahe Delawar 2 Penn, u Merrill 3 Telaware u. McCarttz 4 aft und RcEarty 5 New Zersetz u. MerrM 7 Birg. Av. u Bradshaw 8 Saft und Prospekt 49 Bicking und High 7t Ro. 11 Evritzenbau ir Ave. nah Huron 72 Last und Georgia 78 edas und Elm 74 Davidson u Seorgi 75 English :.o. u Pine 76 Sheli und Bäte 78 No. 3 Cpritzenbau Prosprct nahe Shelbtz 79 Fletcher v. u Shelby 81 arket u. New Jersey 82 Delawar und Wash. 83 East u Washington 84 New York u. Davidsor 86 Taubftummkn Anstalt 86 Ver. Staaten Arsrnal 87 Orienral und Wash. 89 Frauen-Resormat. 91 No. iz Spritzcnhau Marvland nave Ner. 92 Meridian u. Qkrqxa. 93 Meridian und South 4 Pr'.nsylv u. Louisiana 95 Birgini? Ave u. Alab. 96 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 93 Capital Ave und Ob .23 No. 16 Spritzenhaui l. und Ash. 124 Alabama und 1. 125 Eentral Ave und 15. 12s Hnde und 15. 127 Brookside und Jupiter 128 Central Ave und 17. 129 Delaware und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bellesontaine und W. 134 College Ave und 29. 155 Delaware und 15. , 136 Alabama und Rorth 137 Newmann und 19. 138 College Av und 14. 13 Cornell Ave und 13. 141 Hindk und lt. 142 Highland Ave und 10. 143 Tecumseh und 10. 145 New Jersey and 22. 146 Alvord und 17. 147 Ro. 2 Spritzenhau Hihftd Am und 16. 148 College Ave und 22. 149 College Av und 27. 152 Part Av und 2. 15?Lu. Bahn. 22. 154 Ramfty Av und l. 156 Stoughton u Rewman 157 Atla und Pike. 158 Bloyd und Paaw. 159 Ro. 21 Spntzenbau Brightwood l2 Ar den und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 St. Cla u. evftone 167 Arsenal Ave und 23. 168 Bellesontaine und 28. 169 Park Ave und 1. 21, apUal Ave und ,7. 13 Pennsylv. u.Vtchuza 214 AllinvlS und 20. 215 Senate Ave und 21. 216 Pennsvlvania und 22. 21? 3Rmdian und 1. 218 Capital Ave und 2. 219 Brsadwap und 1. 231 Jllino. und Vtcesn 234 No. 14 Spritzenhaus penwrod und 30. 235 JUlnoi, und 35. 236 nnctta und so. 237 Ne. . Spritzenh xul lldell und 9tavr 138 UoeU Ladder Worl 23 Jisvel ant 7. 241 Mmdian. und 24. 242 Illinois Et. Cltt-r, 243 Eldrioge und 23. 312 West uud Walnut 13 eft und 12. 314 Howard und 16. 315 Zerbct und Pae Zl Capital Ave und 10. 317 5iCTtMiXftTn Avk U2i 818 Gent und 18. 319 Sanal und 10. 524 Eerealine Wer 524 Vermont und Lvnn 325 Bismarö u Grandwie 326 No. 2? Sor-.tzenhau Haugbv,lle. 527 Mchigan u. Hlm, 328 Mutngan u. Concrrd 341 West und MIMW 412 lsscuri u. Marvlant, 413 Missouri und ru 415 Capital Av Gorau 416 Missouri 11 ZkcntuSyA 417 Senate Sve n. 2frc'. 421 P und S RunluS W. Wasdinan. 423 Irren Hospital. 424 Mi.ey Ave u. J DuÄ 425 Wash. und Harri 26 Ro. 18 Spntzenbaul 12, Washington 427 Oliver und Birch 428 Oliver und Osaood 429 Rordrke und York 431 Hadleh Ave u. Mor.i 432 Wtz Av u. MorriL 44 Rwr Ave und Ray 485 Harding u. Big 4 R ? 43 Harding und Olu 37 Ro. 19 Svritzenho,? Morns und Harding, 488 HOwaeb n 99 Stockvar 461 Reisn und Miller 452 Howard und Lee 453 störn und Jtap 45 i arndort und Bekrönt 57 Rordyk Ave u. Wax mon Wort 612 West und Rav 513 entuckv Ave u. MerrM 514 Meridian und MorrSt v: Jllinoi und ansa 517 Morri und Dakota 818 Morri und durch 619 Capital A. u McCarty 621 Meridian und Palme? 823 Pine un', Lord 524 Madlsor Äveu kmcsl 2 Meridian und Belt RR 827 Carlo und Ray 528 Meridian und Zlnzona 829 Meridian a. Ravmond 631 Reridüm u. McCarty 53 No. 17 Spritzcrchu Morri nahe Weft .2 McKernan und Doua 18 Eaft u. Lincoln 2m 614 Eaft und Beecher ib Wright und Sander 17 McCarty und Beaty 18 New Jersey u Vir 71 Spruce und Prospe 718 English re. u. Laurel 714 State Ave u. Belt R 715 Shelby und Beecher 71 State Av und Orange 71 Orange und Laurel 7 Sheldy u. Ciaaae AM 711 Lerington A. u Laurv? 7Z lcher Ave u. Spruce 724 State Ave u Pleasant 726 Pnrfptt und "leasar 726 Orange und Harla? 728 Liberty und Met 9 Rblc und South 81 No. 15 Spritzenhaus Oft Washington Str 813 Market und Rodle 814 Ohio u Highland Ab 815 Michigan u. Highland 81 Market u Arsenal Av 17 Oft S Elair und Union Bahn Geleise. 821 Pan Handle Shcr? 823 Vermont und Walcott 824 ash. und State Atz, 828 adden S tounge ?ad 82 Ducker und Torsetz 827 ash. und eville Att 829 R. 1 Spritzenhaus Beville nahe utngs, 831 Coutheaftern Ave und Woodside. 85 Wash. und Dearb 854 Soutbeaftern und Arsenal Ave 858 ew Vork nd Denchle 12 Jllinoi und Maryl. tit Jllinoi und Market 14 Penn, und 915' Delaware nah Spezial-Siznale. Ersten Schlag, zlveita Alam, Zweiten 2 Schlage, dritter Alan. Dritten Schlag, vierter Alarm. 1-2-1, Feuer aui und Schlauch ausgersN. 3 Schlage, Wasserdruck ab. 12 Schlage, 18 Uhr RUtags. tH V bezeichneten Signal werden nur vom ?huriw wacht angegeben da an den beu-efsenden CtrachtS keutunge, feine AlarmlSften angebracht sah.