Indiana Tribüne, Volume 26, Number 161, Indianapolis, Marion County, 28 February 1903 — Page 4

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jndiana Tribüne. Herausgegeben von der utenbet S. Indianapolis, Ind. Harry O. Thudium Präsident GeschöftSlocal! No. 31 Süd Delaware Straße. TELBPHOJVE S9.

( ntered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Die Negerfrage und Ein wanderungs - Beschränkung. Die Worte des Präsidenten, warnend vor dem Rassenselbftmord, find mehr als geeignet, die Aufmerksamteit der nativiftischen Gesetzgeber auf die Blindheit, mit der sie geschlagen sind, wenn sie die weiße Einwanderung einzuschränken versuchen, zu lenken. Die Negerfrage im Süden wird immer ernfter, schon fühlen die Neger, daß sie durch die ihrer Raffe eigenen Vermebrung lanzsam das Uevergewicht über die weiße B' völkerung, welche sie als ihre Unterdätfer betrachten, gewinnen. Tritt der Zeitpunkt ein, wenn die Schwarzen wirklich zahlreicher geworden find als die Weißen und werden ste sich ihrer Stärke bewußt, so kann man voraussehen, daß das solange zurückgehaltene Haß- und Rachegefühl gegen die Weißen des Südens zum blutigen und schrecklichen Ausbruch kommen wird. Der Brief des farbigen MethodistenPredigers Turner, welchen Tiöman am Schluß seiner von uns zur Zeit ttt öffentlichten Rede hielt, jagt, daß Tur ner, der die Raffenfrage im Süden ge nau kennt, mit Tillman völlig übereinstimmt und keinerlei Hoffnung hegt, daß die farbige Raffe jemals ihre politifchen und bürgerlichen Rechte im Süden geltend machen kann. Turner machte in seinem Briefe an Tillman allerlei undurchführbare Vorschläge unter anderen den, daß die gesammte Negerbevölkerung nach Afrika auf Kosten der Regierung gesandt werden sollte, um dort unter eigener Regierung, geschützt von den Vereinigten Staaten, zu leben. Aus dem Briefe leuchtet die ganze Hoffnungslosigkeit der Neger, jemals Gleichberechtigung mit den Weißen zu erlangen, durch. Der Ver such Roosevelt's die Weißen zur Anerkennung von Rassengleichberechtigung zu zwingen, scheiterte an jedem Punkte. Die Ernennung von Negern zu höheren Regierungsämtern verschlimmerte nur noch die Sachlage, reizte die weiße Bevölkerung zu höherem Groll und zu verstärkter Bitterkeit. Der südlichen Bevölkerung besonders sollte die Warnung Roosevelt's vor Raffenselbstmord Stoff zum Denken geben, wenn sie die stetig anwachsende Negerbevölkernng betrachtet, und die südlichen Senatoren und Abgeordneten sollten darauf hinftreben, daß der EinWanderung kaukasischer Völker nichts in den Weg gelegt wird. Laßt die gesunde weiße Einwanderung in's Land, zieht sie durch günstige Bedingungen nach dem Süden, empfangt sie dort mit offenen Armen und sie wird dem Negerzuwachs das Gleichgewicht halten. Riefige Territorien im Süden und Südmeften harren der fleißigen Hand genügsamer Weißer zur Urbarmachung, und täglich verhindern trotzdem die verschärften Einwanderungsgesetze dem EinWandererelement den Zutritt aus jedenfalls nur engherziger Auffaffung der Worte: Amerika für die Amerikaner". Amerika für die weiße Raffe", sollte es richtiger heißen; denn die einzige Gefahr, die unserem Lande droht, ist der freie, gleichberechtigte Neger, Vffeit Nachwuchs im doppelten Verhältniffe zum Abfall der Vermehrung der Weißen steigt. Ebenso thöricht, we die Auswanderungschimäre des farbigen Bischofs Turner, ist die Einwänderungsbeschränkung durch den Congreß. Den weißen Einwanderern aus den alten Culturländern sollten alle nur möglichen Erleichterungen geboten werden. Der Süden', hat eS in seiner Macht durch weise und liberale Gesetze in den Staatslegislaturen, den weißen, wünschenswerthen Einwanderern so günstige Bedingungen zu gewähren, daß die Ueberzahl der Weißen stetig durch Zustrom vom Auslande vermehrt, selbst rapide Vermehrung der Reger nicht in Frage kommt. Um aber diesen so wünschenswerthkn Zuwachs zu erlangen, darf der Südw keine engherzig nativiftischen Gesetze er. lassen. Das besonders wünschenswerthe deutsche Einwanderungselement würde die Staaten, die wie der Staat Ten-

neffee von Methodistenpredigern regiert, die persönliche Freiheit, welche der der Deutsche so sehr schätzt gefährden, vermeiden. Die Bürger des Südens müssen sich dazu bequemen, nur gegen die farbige Rasse ihre Vorurtheile zu hegen, dem Einwanderer und Ansiedler aber, der ihnen hilft der schwarzen Gefahr die Spitze zu bieten, völlige Gleichberechtigung und' freundliches Entgegenkommen zu gewährleisten.

Behörde für öffentliche Werke. Die Straßen - Berieselungs ContractAngebote. Die Behörde für öffentliche Werke öffnete gestern die für die Straßenberielelung im Jahre 1903 eingereichten Contract-Angebote, behielt sich jedoch die Entscheidung bezüglich Vergebung des Contractes bis zum Montag vor. Die Angebote find wie folgt : W. H. Newby, zweimalige Beriefelung 814.80, dreimalige 516.00 per 10,000 Quadratfuk. Kennington Bros., 815.60 per 10,000 Quadratfuß. Wm. C. Buddenbaum & Co., $16.00 per 10,000 Quadratfutz. Letztere Firmachat ihr Angebot nur auf 4 der 6 Stadtbezirke beschränkt, nämlich 1., 2., 4. und 6. Während des letzten Jahres war der Contract-Preis für Straßenberieselung 817.50 per 10,000 Quadratfuß. Neue Verbesserungen. Angenommen wurden von der Behörde die Resolutionen betreffend folgende Verbefferungen: Kiespflasterung der 1. Alley nördlich der MarketStr., von der Oriental Str. bis zur 1. Alley östlich derselben; Cementirung der Sm. und Rinnsteine an der Waldon Str., von der Missouri Str. bis zum Canal, Schließung eines 30 Fuß breiten Streifens der Capital Ave., Ostseite, von der 36. bis zur 38. Straße; Schließung der durch Außenlot No. 5 westlich vom White River laufenden Alley; Oeffnung und Erweiterung der Miley Ave., von Vermont bis Michigan Str.; Oeffnung und Verlängerung der Barnhill Str., von der Michigan bis zur 10. Straße. An den Ingenieur verwiesen wurden die Petitionen um: Nivellirung und Kiespflasterung der Alley zwischen St. Peter Str. und Keyftone Ave., von der 1. Alley nördlich der Prospect Str. bis zur Woodlawn Ave.; Cementirung der Sw. an der Lincoln Str., von Madison Ave. bis Eaft Str. Robt. E. und Frank Patterfon's Bürgschaft als Plumbers der 1. Classe wurde gutgeheißen. Sonst wurden keine Geschäfte von allgemeinem Interesse erledigt. 33 Todesfälle im Monat Januar Haben die Eisenbahnen in Jndiana auf dem Gewisien. Wie bereits an dieser Stelle berichtet, zeigt das Januar-Bulletin der StaatsGesundheitsbehörde, daß während des Monats 131 Personen in Jndiana auf gewaltsame Weise üm's Leben kamen. 26 derselben waren weiblichen Gescdlechts. Unglücisfälle verursachten 113 Todesfälle, während 14 Menschen sich selbst umbrachten, 4 dagegen ermordet wurden. Von den 14 Eelbstmördern waren 8 männlichen, 6 weiblichen Geschlechts. Fünf dieser Männer erschössen, drei erhängten sich, während vier der lebensmüden Frauenspersonen sich mittelst Morphium um die Ecke brachten, eine mittelst Carbolsäure, der weil die sechste in's Wasser sprang. Die Eisendahnen verursachten die meisten Todesfälle unter den Unglücksfällen, nämlich 33. Schiffnachrichten. Angekommen. New Pork: SiciluT von Genua. Piraeus: Moltke" von New York. (Auf OrientKreuzfahrt). Liverpool: Germanic" von New York. Neapel: ..Calabria" von Leghorn. Genua: ..Sicilian Prince" von New York; ..Trave" von New York. London: Cambrian" von Boston; Mefaba" von New York. Queenstown: Lucania" von NewYork. Abgefahren: Antwerpen: Hercules" nach San Francisco. London: Minnehaha" nach New York. Etwas Neues Das Morton Büffet." Lunch von 9 Uhr Morgens an. 44 Circle. John N. Matz, Eigenthümer.

Kinder-Maskcnball

Im Unabhängigen Turnverein. Ein reizenderer, den Kinderfreund mehr avmuthender Anblick, wie der, welchen der Kinder-Maskenball des Unabhängigen Turnvereins gestern bot. kann kaum gedacht werden. Allerliebste Mädchen und drollige Knabenflguren erfreuten das Auge. Das bunte, harmlose Getümmel, die kindliche Freude oder die komische Grandezza, mit welcher die Kleinen, ganz wie es die Großen machten,, einherstolzirten, wirkte anziehend und erfrischend auf jeden Gemüthsmenschen, auf jeden, der harmlose Freude, jugendfröhlichen Genuß zu schätzen weiß. Trotz des strömenden Regens waren die Feftrüume schon um 8 Uhr von den fröhlichen Kleinen und den sorgsamen Müttern oder großen Schwestern ! gefüllt. Als gegen 9 Uhr das Signal zum Antritt für die große Polonaise gegeben wurde, waren 125 Paare im Zuge, selbstverständlich alle in Masken. Dieselben Regeln galten wie bei dem so erfolgreichen Maskenball für die Großen. Turnlehrer E. R. Ruther mit Frl. Truemper am Arm führte die Polonaise, während der 1. Sprecher, Herr Joseph Keller mit ob des großen Erfolges freudestrahlendem Gesicht überall nach dem Rechten sah und einige zu schüchterne Kinderchen in die Reihen brachte. Die Polonaise verlief in schönster und ordnungsgemäßer Weise. Dann wurde getanzt und Scherze getrieben bis der Marsch zur von den Damen festlich und reichlich bestallten Tafel angetreten wurde. Es war auf's Beste für die Kleinen gesorgt und ihre Leckermäulchen wurden den guten Dingen gerecht. Das ist wohl selbstverständlich. Bis um 11 Uhr gehörte den Kleinen der Tanzsaal, dann ergingen sich auch die Großen im Tanz. Die folgenden Kinder waren in hübschen Masken erschienen : 1. Knaben-Classe. Willie Kearney, Piemann. Carl Opperman. Clown. Geo. Stehlin, Clown. Roscoe Kirby, Clown. Otto Enders, Clown. Hein. Merkt, Clown. Herm. Merkt, Jockey. Arthur Peters, Indianer. Louis Adams. Prinz. r Maurice Judd, Clown. Carl Haverstick. Japanes?. Russell Holler, japanestsche Maid. Edw. Marting. Teufel. Harry Roach, Clown. Carl Armstrong ! :. Erinqston Armstrong xonme' Carl Bose, Japanese. Louis Howard. Yellow Kid. Theo. Woerner, Narr. Alfred Troemel, Harlekin. Hermann Stoeffler, Mädchen. Clemence Richard, Clown. Fritz Keller. Jockey. Willie Kleis. Clown. Joe Jelinek, Clown. Moritz Durzewicz, Happy Hooligan. Carl Mueller. Clown. Rob. Oftroff, Tänzerin. Eddie Enners, Teufel. 1. Mädchen-Klasse. Jra Williams, Japanesin. Celia Schwager, Frühling. Eunice Love. Japanesin. Esther Ridgeway. Ball. Edith Marting, Mexikanerin. Emma Härtung. Popcorn. Esther McBride. Japanesin. June und Hortense Goetz, Quäker. Marie Jacobs, Stern. Hildä Lichtenberg. Aschenbrödel. Henrietta Ostendorf, Baby' Jsabel Minterhout, Blumenmädchen. Amelia Nieman, Zofe. Norene Nieman, Rothkäppchen. Myrtle Schlotter, Japanese. Irene Minton, Clown. Mary Richard, Blume. Loretta Feeney, Dolly Barden. Lucile Harrell, Quäker. Lureece Mannir, Fahne. Helen Mannix, Shamrock. Ruth Gaddis, Blume. Ethel Elwarner. Wärterin. June Mauer, Blackbird. Edna Moore, Japanese. Zöglings. Klasse. Farl Kirkhoff. Indianer. Harry Hoffmann. Indianer. Arthur Robinson und Harry Kleis, Mmftrels. Cläre Seesmith, Schotte. Walter Rhody, Seemann. Rob. Henly, Happy Hooligan". Otto Feucht, Napoleon.

Fred. Kleis. Tramp". Wm. Anderson, Clown. Otto Watermann, Jndianer-Hänpt-ling. Geo. Hoffmann und Geo. Schreiber, Tramps. Ernst Keller, Clown. Clyde Latta, Franzose. Oscar Birch. Tramp. Adolph Mack, Sis" Hopkins. Harry Klein und John Klein, Ne-ger-Brautpaar". Rena Arnold, roth. Elizabeth Richmond, weiß. Clara Dolan. blau. Irene Ellsworth. Fee. Paultne Weikmann, Nacht. Mamie Thomas, Clown. Bessie Lameroux, Tänzerin. Hazel Orr, Colonial-Dame. Marie Woerner, spanische Dame. Minerva Searls, Topsy". Bertha Scnour, Tag. Lillie Keller, Blumenmädchen. Ethel Senour. Summer Girl". Groce Tucker, Großmutler. Lillie Truemper, Sun. Agnes Schroer, Zouave Cadet. Bertha Sindlinger, Theemädchen. Anna Montgomery, Jockey. Anna Kunkel, Schulmädchen. Sarah Lee, Zigeunerin. Norma Rerroth, Columbia. Viola Stiles, Blumenmädchen. Grace Ellsworth, Blaublümchen. Gertrude Schnittker, Stella Schaub, Feen. Louisa Volkening, Herzkönigin. Joffe Lee, Amme. Lotti? Benz, Japanesin. Amelia Woerner, Topsy". Adele Peters, Japanesin. Julia Keller, Japanesin. Marjorie Buffkin. Tänzerin. Mabel Stehlin. Amme. Edna Fehrenbach, Japanesin. August Enders, Japanesin. Goldie McKelvey, Schmetterling. Louis Rexroth. Uncle Sam. George Springer. Clown. Raym. Kerr, Clown. Paul Keller, Schweizerin. Harry Fehrenbach, Clown. Abe Mantel, Indianer. Jron Heidenreich, Türke. Harry Wade, Clown. Herm. Howard, Clown. Gustav Heinrich, Foot Ball. Oscar Monninger, Prinz. Elmer Schaub, George Washington. Elmer Arbuckle, Clown. Harry Fairall, Clown. Emil Lichtenderg. Affe. Harry Saunders, Clown. Herbert Jose, Negerin. Willie Heeß. Clown. Paul Rathert, Mädchen. Otto Schaub. Mexicaner. Ralph Van Meter. Uncle Sam. Joseph Schaub, Negerin. Walter Troemel, Farmer. Agi Truemper, Türke. Julius Goettling, Holländer.

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