Indiana Tribüne, Volume 26, Number 160, Indianapolis, Marion County, 27 February 1903 — Page 4
Jnon Tribune, 27 Februar 1903,
jndiana Tribüne. Herai gegeben von der uteberg s. Indianapolis, Ind.
harry O. Thudium Präsident GeschäftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 69. ntered at the Post Office of Indianapolis as second class matter. Der Balken im Auge der Legislatur. Die Herren Gesetzgeber, welche so eifrig sür die öffentliche Moral, wie sie dieselbe sich denken, in's Feld ziehen, sollten jetzt, da die Lenzenzeit zu innerer Einkehr mahnt, endlich einmal den Balken im eigenen Auge gewahren, anstatt nach Splittern im Auge des Nächften zu. forschen. Harmlose Vergnügungen des Volkes finden sie so empörend, daß sie dieselben durch Gesetze verbieten, ihr Auge ist stets auf an scheinende Mißftande, die von Fanatikern in's Unfaßbare vergrößert werden gerichtet, ob aber innerhalb der L e gislatur selbst Mißftände, die Himmelschreiender Natur sind, abgestellt werden sollen entzieht sich ihrer Erwägung. Wenn die Herren Senatoren und Repräsentanten es wirklich gar so ernst mit der Moral nehmen, warum geben sie dem Volke nicht einen Beweis dafür? Warum fangen sie nicht mit sich selbst an I Warum reinigen sie nicht den Tempel der Gesetzgebung von den Agenten interesfirter Korporationen, die durch ungesetzliche also unmoralische Beeinfluffung sie an Ausübung ihrer Pflicht, nur den Jntereffen des Gemeinwesens zu dienen, verhindern wollen? Warum schmeißen sie das Gelichter der Lobbyisten nicht durch ein kräftiges, wirksames Gesetz zum Tempel hinaus. Wenn sich der die Woche hindurch arbeitsame Mann Sonntags beim Ballspiel amüsiren will, oder Leute sich in einem Privatzimmer, wo sie der Oeffentlichkeit sicher kein Aergerniß geben, beim Kartenspiel amüftren, da muß Abhülfe geschaffen werden, so harmlos diese Sachen auch sein mögen. Lieft es sich doch gar zu schön in den Tagesblattern, mit welcher Strenge die Legislatur die Rolle der Tugendmäch' terin spielt. scheint fast, als ob diese Mätzchen nur dazu dienen sollen, die Aufmerksamkeit von den Zuständen in der Legislatur selbst abzulenken, gerade wie ein schuldiger Gauner, der verfolgt wird, durch den Ruf Haltet den Dieb" die Verfolger auf eine falsche Jährte zu bringen sucht. Es ist notorisch, daß die Lobby nur einen Zweck und zwar den hat, den Gesetzgeber entweder durch Einschüchterung oder durch klingende Argumente für ihre Zwecke, die zumeist gegen das allgemeine Wohl sind, zu gewinnen. Im so beeinflußten CaucuS wird gewöhnlich das Schicksal von Vorlagen entschieden, die in ehrlicherjMeinungs äußerung in offener Sitzung nach bestem Ermessen diskutirt werden sollten. Die Hochbahnvorlage, die wie sie nrsprünglich abgefaßt war, der Stadt die Macht geben sollte, Leben und Gesundheit ihrer Bewohner gegen unscruvelöse Corporationen zu schützen, hatte, angesichts der trefflichen und freigebigen Lobbyarbeit keine Chancen angenommen zu werden. Was liegt den Gesetzgebern aus entfernten Counties am Leben einiger Jndianapoliser Greise. Frauen oder Kinder so lange sie und ihre Familie bis in's 4. Glied mit FreiPüffen in der Welt Herumrutsche,: kö.inen. Haben einige von ihnen dennoch Gewiffensbiffe, so beruhigen sie diese! den mit dem Gedanken, .'.nun. du hast ja viele Gott gefällige Sachen gethan, du haft das Sonntags-Ballspiel verboten, dem Hazardspiel und der Ein richtung von Wirthschaften einen Hemmschuh angelegt" und ihr heimischer Methodistenprediger klopft ihnen gerührt auf die Schulter und verspricht ihnen Gotteslohn für ihre guten Werke. Und der Mayor von Indianapolis und die lieben blinden Mitbürger müssen sich eine Kompromißvorlage c.esal len lassen, die ihnen noch die wenigen Rechte, welche die Stadt den Bahnen gegenüber hatte, nimmt. In allen einzelnen Fällen, wo es sich um Gesetz gebung gegen große Korporationen handelte, war die Lobby siegreich. Die Vorlage, welche in anderen Staaten einstimmig angenommen wurde, daß der Generalanwalt gegen Trusts direkt im Bundesgerichte vor gehen könne, fiel ebenso glänzend durch, wie alle anderen.
Ein Schauspiel unverschämterer Heuchelei wird einem Gemeinwesen selten geboten, und daß ein solches verderblicher als Sonntagsballspiel oder anständige Wirthschaften auf die Moral der heranwachsenden Jugend wirkt, wird wohl Niemand bezweifeln. Ist die Lobby einmal durch scharfe Gesetzgebung unmöglich gemacht, so fällt auch die Nothwendigkeit fort, die Aufmerksamkeit des Publikums durch Moralheuchelei davon abzulenken. Eine andere Klaffe Männer würde Kandidaten für die Legislatur fein ; denn fÜrGraftiäre" wäre dann nichts mehr zu holen. Das Volk sollte bei den nächsten Legislaturwahlen von den Kandidaten bindende Versprechungen verlangen, daß sie für ein Gesetz zur Vernichtung der Lobby stimmen würden; es sollte genau verfolgen, wer gegen die Vorlage zu stimmen wagt, und würde dann seine Leute kennen. Wir haben viele ehrenwerthe Männer auch jetzt in der Legislatur, aber sie sind dem durch die Lobby beeinflutzten Elemente gegenüber ohnmächtig und hilflos.
40er Deutscher Damen - Unter-ftützungs-Berein. Der erste Ball war ein Erfolg. Der 40er Deutscher Damen Unter stützungs-Verein veranstaltete gestern Abend in der Germania-Halle seinen ersten Jahres-Ball. Daß derselbe sich zu einem Erfolge gestalten würde, war vorauszusehen, denn wie die Biber hatte ja das Ar-rangements-Comite im Jntereffe deS Balles schon seit vielen Wochen geschafft. Der Besuch ließ daher auch nichts zu wünschen übrig. Nahmen doch an der Polonaise, welche von Herrn und Frau Truman Toon angeführt wurde, weit über hun dert Paaren theil. Da die Damen des Vereins sich förmlich in Liebenswürdigkeiten überboten, so mußten ja die Besucher deS Balles einen angenehmen Abend verleben. Die Bedienung und Bewirthung ließ nichts zu wünschen übrig und gediegene Tanzmusik lieferte Prof. Beiser's bewährte Kapelle. Das Arrangcments-Comite, welches in solch' umsichtiger Weise für Alles ge sorgt hatte, fetzte sich aus folgenden Damen zusammen : Frau Minnie Polster, Vorsitzende, Frauen: Lena Heinze, Sophie Barmführer, Emma Nigley, Maggie Reichert, Minnie Meyer, Laura Belling. Bertha Wolf, Buhr, Watefeld, Dora Schierhauser, Dr. Kluge. Ein neues Engros-Spielwaaren Geschäft Wird vermuthlich hier bald erstehen. Unter den Angestellten des EngrosDepartements der Firma Chas. Mayer fc Co., welches Departement kürzlich geschloffen worden ist, ist eine Bewegung im Gange, eine Actien-Gesell-schaft zu gründen behufs Etablirung eines neuen Engros Geschäftes in Spielsachen. Galanteriewaaren etc. Die erwähnten Angestellten, sowohl HausVerkäufer. Clerks wie Geschäfts-Rei sende, zählen etwa 50 Köpfe. Herr Ehas. Mayer von der Firma Chas. Mayer & Co., der auch TheilHaber der Engros-Droguen-Firma A. Kiefer & Co. ist. wird sich in Bälde persönlich dem Troguen-Geschäfte widmen, doch beabsichtigt er nicht, seine Theilhaberschaft an dem Detail-Spiel-waaren-Geschäfte aufzugeben. Aus Arbeiter-Kreisen. In der Sitzung der Comites der In ternationalm Brüderschaft der Bausckreiner und Zimmerleute und der Amalgam ated Woodmorker's Jnter national Union" wurde P. I. Downey von Albanv, N. J). als das 11. Mitglied ernannt, welches die entscheidende Stimme in der Controverse betreffs der Ausdehnung der Jurisdiction der Carpenter's Organisation ha ben soll. Er soll also als Schiedsrichter fungiren. Es ist eine Bewegung im Gange, eine Consolidation der zwei 'Vereinigten Grubenarbeiter - Diftrict Organifationen in Jndiana herbeizuführen. Es sind etwa 2800 UnionArbeiter in den Blcck-Minen und zwischen 8000 und 9000 inlWeichkohlen-Minen. E. G. Goth, Osteopath. 163 Lemcke, Locomotor Ataxia Spezialist.
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Der neue Präsident des Amerikanischen Keg-ler-Congresses. R. R. Rowe aus LakeWood bei Clevcland der Sieger. Der Westen" siegte auch bier. Sonstiges vom gestrigen 4. Tage des großen KegelTurniers. In der gestern im Denison-Hotel abgehaltenen Sitzung des Amerikanischen Kegler-Congreffes wurde Mayor I. I. Rowe von Lakewood, einer Vorstadt von Cleveland, O., mit 117 gegen 84 Stimmen zum Präsidenten des A. B. C. erwählt. Auch hier siegten, wie bei der Entscheidung über die sogenannten ge ladenen Kugeln" oder Ballen, die Keg ler des Westens. John R. Price aus Buffalo und Chas. H. Ebbetts aus Brooklyn waren von den östlichen, resp. New Yorker, Keglern als Candidaten aufgestellt worden, doch zogen dieselben sich zurück. Die Beamtenwahl, bei der es sehr stürmisch herging, wenigstens zeit weilig, resultirte wie folgt: Präs. Jos. I. Rowe, Cleveland. 1. Vice -Präs. Chas. I. Moll, Milwaukee. 2. Vice - Präs. A. C. Anson, Chicago. 3. Vice-Prüs. Hy. N. Fowler. St. Paul. Eecretär Sam Karpf. Dayton, 0. Schatzmeister Frank Pasdeloup, Chicago. Executiv - Comite G. Langhenry, Chicago; I. H. Haager. Louisville; I W. McCormick. Toledo, .; M.A. Philips, St. Louis; Dan Kofter, Erie, Pa.; William Boffon, Indianapolis; John R. Price, Buffalo; P. I. Hills, Columbus und George Schreiner, Dubuque, Iowa. Nach der Beamten-Wahl nahm der Congreß zwei Constitutions-Verände-rungen an. wobei aber auch wieder die Oeftlichen von den Westlichen überstimmt werden mußten. Die erste Veränderung bezieht sich auf die Delegaten - Vertretung der verschiedenen Verbände, im Congreffe, die zwei'c auf die jährliche Club Steuer. Beide sind aber nicht von allgemeinem Jntereffen. DasKegel-Turnier. Das Wett-Kegeln zwischen den Zwei-Männer-Teams wurde gestern in der Gegenwart einer zahlreichen Zuschauerschaft fortgefetzt, mit noch größerein Eifer als am Mittwoch. Doch waren auch soweit die localen Kegler im Hintertreffen". Letzte Nacht um 12 Uhr standen die Zwei-Männer-Scores wie folgt: Collins-Selbach. Col 1227 Morgan -Terrell, Cleveland . . .1205 Olmeß Woolley. Minn 1203 Mott Baurs. Milwaukee 1201 Lau Schneider, Chicago. 1198 Wright McCampbell, Louisville 1187 Fors Scroggs. Chicago 1182 Potter Müller, Jndpls 1179 Newberry Young, Detroit 1176 Bangert Kiene. Chicago 1175 Sachs Reed, Columbus, O. . 1173 Elwert Funke, Belleville. Jll. . . 1172 Brill Walter, Chicago 1171 Carter-Bryson, Jndpls 1168 Bohm Peterson, Chicago 1167 Menniger Gebhart, Detroit. . . .1167 Blaum Vawdusyde, Chicago. . .1165 Schreiner Foster, Dubuque 1164 Comftock-Levy. Jndpls. 1158 McCauley Hughes, Iowa 1153 York McNamara. Cleveland. .1150 Rowe Giloert, Chicago 1143 Omen Keller, Louisville 1139 Kern Grever, St. Louis 1138 Fritzschler Adams. Syracuse. .1136 Kofter Stahlhut, Cleveland ... 1 1 35 Cofsin Quill, Indianapolis - -1134 Chismer Benton. Chicago 1133 Matlock Leap, Indianapolis. .1124 Rolfe Ensley. Chicago 1122 Wolfe Mahony. Chicago 1169 Dollman Vinson, Jndpls 1114 Chalmers Klingenberg, Chic. . .1114 Blaul -Partner, Chicago 1112 Hauseholder Busch.Springfield .1112 Heute begann das Einzel'Wettkegeln. Mufik-Recital. Die Zöglinge der Metropolitan Schsol of Music veranstalten am Heutigen Abend ein Musik-Recital. Die Mitwirkenden sind: May Poiricr, Mrs. Oneida Hard. Byron Canary. Emma Kothe, Will. Huff, Arthur Monninger, John Krafft, Beffie Dean, Blanche Dunn, Marcia Vories, Marie Hallen, E. Dawson, William Bradford, Frau Josephine Bremmerman Edmond, Ellis Levy, Ward E. Lewis und I. H. Roberts.
Aus Stadt- und Counth-Ber-waltnug.
Das Wissensmertheste vom gestrigen Tage in gedrängter Form. Selle Wasser-Frage. Die ftädt. Gesundheits-Behörde hat 3 Jnspectoren ausgesandt, um Proben von Jndpls. Water Co.-Wasser einzubringen, sowie auch die sanitären Verhältniffe der Umgebung und der Wohnstätten, einzubringen, in denen in letzter Zeit Typhus-Fieber-Erkrankungen vorgekommen find. Wie gesagt, wird dem Stadtrath am Montag eine Ordi nanz behufs Vcrwilligung der Gelder für diese Untersuchungen unterbreitet werden. Die Blatter nS i t u a t i o n. Bezüglich der Blattern-Situation ist auch nur Günstiges zu berichten. Von Mittwoch bis Donnerftag wurden nur 5 neue Patienten, zumeist aus bereits insicirten Wohnungen, in Obhut ge. nommen. Die Zahl der seit Jahresansang der Behörde gemeldeten Fälle beläuft sich jetzt auf 431. Formaldehyde -Wirkungen. Herr Chas. Glover, Clerk in der Office der Behörde für öff. Werke, der in seiner Eigenschaft auch die Einrichtung des temporären Blattern-Hospita-les westlich vom ftädt. Hospitale überwacht hat, leidet jetzt an einer Verstim mung, d. h. keiner geistigen, sondern an einer hochgradigen Heiserkeit. Dieselbe wurde, wie der Gesundbeits-Be-amte Dr. Eugene Bühler und andere Sachverständige erklären, durch Einathmung von zuviel Formaldehyde" verursacht und soll jetzt durch electrische Behandlung curirt werden". Die Leiche nicht gefunden. ohtt F. Valodin erhöht die Belohnung auf S300. Die Leiche von Guy Valodin. welcher vor zwei Wochen im Eagle Creek ertrank ist immer noch nicht gefunden. John F. Valodin. der Vater des jungen Mannes, hat die Belohnung für das Auffinden der Leiche von $150 auf $300 erhöht. Phoebe-Verein. Die nächste regelmäßige Versammlung des Phoebe-Vereins findet am Mittwoch, 4. März, Nachmittags 3 Uhr, in der 1. Reform. Kirche statt. Frenzel Bros., No. 1 W. Washington Str (Merchants Nation.il Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe Postanweisungen auf He Städte Europa. (&rfiif?'4t0itta nach und von wu; 1 1 1 v iyv uiv Suropa. An- und verkauf ausländischen Geldes. icht was man verdient, sondern was man erspart, führt zum Reichthum. Die 3 V - Indiana Trust Company nimmt Depositen an von $1.C0 aufwärts, die zu jeder Zeit gemacht werden können. Es bedarf weder cines bestimmten Betrags nnch eine bestimmte Zeit zu deponiren. OffiCCi I Jndiana Trust Gebäude. Ecke Wash. Str. und Virginia ve. Capital 1.000,000 Surplns 150,000 ..Samstag Rachmittag geschloffen...
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