Indiana Tribüne, Volume 26, Number 159, Indianapolis, Marion County, 26 February 1903 — Page 4

" Jn,n Tribune, 26 Februar 1903.

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Jndiana Tribüne. Herausgegeben von der utenberg Ts. Indianapolis, Ind.

Harry 0. Thudium Präsidcut Geschäfts local: No. 31 Süd Dclaware Straße. TELEPHONE 29. t niered at the Post Office of Indianapolis aa second dass matter. fttüd)U des Imperialismus Faft gleichzeitig mit den telegraphischen Berichten über die Tillman'sche Raffenfrage-Rede im 3enot, in welcher der sonst so heißblütige Redner sich einer ganz besonders guten Logik befieißigte, kam die Washingtoner De'pesche, welche berichtete, daß GeneralPostmeister Payne dem Auftrage des Präsidenten zufolge bei der Besetzung von Postmeistexftellen besonders frühere Soldaten berücksichtigen würde. Im Allgemeinen ist ja dagegen nichts einzuwenden, wenn man den verdienten Sol daten außer der Pennon, die sie erhal ten, auch noch Versorgung im Civildienst giebt. Doch ist jedenfalls eine solche Bevorzugung gegen den Geist unserer Verfassung. Aber das Bemühen, der Armee und Marine in unserer Republik eine bevorzugte Stellung über das allgemeine Bürgerthum zu geben, kann, so wenig auffällig es von unserer Regierung betrüben wird, kaum unbeachtet geblieben sein. Bei Besetzung von Civilämtern ist der Einwand, daß ein gewiffer Candidat den unteren Schichten der Bevölkerung entstamme, noch nie erfolgreich gewagt worden. Der Wunsch, solche Einwände zu machen war vielleicht in gewissen Kreisen norHanden, aber die Ausführung unterblieb. Der Präsident gab selbst in seinen Briefen, dieser auf Proteste gegen Anstellung von Negern für höhere Civilämter antworterd schrieb, daß jeder Bürger, ob schwarz oder weiß, nach seiner Fähigkeit beurtheilt werden würde, wenn er sich um ein Amt bewerbe und daß die Herkunft der Männer dabei nicht in Frage komme. Und diefem Prinzip gemäß setzte der Präsident Neger, deren Abkunft so dunkel war wie ihre Haut, m wichtige Ehrenämter ein trotz des Protestes der gesummten Bevölkerung großer Städte und Staaten. Um zu beweisen, daß er selbst seinem Prinzip gemäß zu leben gedenke, lud er den Neger Booker Washington zur Tafel in's Weiße Haus. Es war gewissermaßen eine Proklamation, in der er verkündete, daß gähigieit und gute moralische Führung und nicht Geburt oder Herkunft die Bedingung?.: zu gesellschaftlicher Gleichberechtigung wären. Nur eine Klasse scheint er diesem Prinzip nicht unterstellen zu wollen, das Militär. Er schafft alfo eine Kaste in unserer Republik, auf Grund deren Verfassung eine bevorzugte Klasse unmöglich sein sollte. Das Offiziercorps ber Armee und der Marine scheint ihm allein würdig einer Rücksichtnahme in dieser Beziehung zu sein. tNicht nur dem Neger bleibt das Offizlercorps verschlossen, auch dem weißen Bürger, der den unteren Schichten" entstammt, ist trotz nachgewiesener Besähigung. Heldenmuth und Dienfttreue der Weg in diese nun exclufiven Kreise versagt. Wir erinnern an den famosen Brief des verftor denen Admirals Sampson an den Marineminifter. In demselben protestirte der Admiral gegen Ausfertigung eines OfftzierspatentsZ für einen Sergeanten der Marine, welcher sich zum Ofsiziers examen gemeldet und dasselbe glänzend bestanden hatte. Die Führungsattefte des Mannes waren vorzüglich, seine Fähigkeit unbestreitbar. Als alleinigen Grund gegen die Berechtigung des Mannes, dem geheiligten Offizierscorps der Marine anzugehören, gab der leider damals schon nicht mehr zurechnungsfähige Admiral an, daß dem Manne der nöthige gesellschaftliche Schliff abgehe und daß er der unteren Schicht der Gesellschaft entstamme. Die gesammte Presse des Landes, ohne Unterschied der politischen Richtung, nahm für den Mann, der nicht nur fähig war, sondern auch im spanischen Kriege sich glänzend geführt hatte, Partei. Der Flottenminifter hätte wohl oder übel der öffentlichen Meinung nachgeben müssen. Der Applikant machte aber der heiklen Situation selbst ein Ende durch seine Verzichtleiftunz. Er war ein vernünftiger ,Mann und wußte, daß ihm das Uekelwollen, welches ihm, wenn erfolgreich üon dem Offiziers Corps entgegengebracht werden würde.

feine Stellung unerträglich und unHaltdar machen würde. Der Präsident macht keinen Versuch, die Rechte des Mannes zur Beförderung zu schützen, er wollte das Ofnzierscorps nicht herausfordern und sein Stillschweigen sanktionirte gewissermaßen die Pressur. die den Applikonten zum Rücktritt bewog. Ein ähnlicher Druck und zwar von der Bevölkerung eines ganzen Staates, ja von den ganzen Südftaaten ausgehend, bewog die farbige Postmeisterin von Jndianola zur Resignation. Aber es waren Civilisten, von denen der Protest ausging, das gemeine Volk war es und nicht das exklusive Offizierscorps. Die Vorurtheile des letzteren mußten seiner Zeit geachtet werden, wenn es auch gegen einen verdienftvollen Weißen gerichtet war. Hatte derselbe doch keinen politischen Anhang, während die Negerstimmen im Süden genug Entgelt für eine Rückfichtslosigkeit gegen die wcißcn Demokraten des Südens waren. Würde der Präsident es wagen eiuen Neger, wenn noch so verdienftooll und würdig, zum Flottenoffizier zu ernennen. Würden die Flottenoffiziere, die den weißen Manne aus den unt.nn Schichten des Volkes trotz seiner Würdigkeit aus ihren Reihen ausschließen, mit einem Neger, selbst wenn er würdig wäre, und an Roosevelt's Tafel gespeist hätte, Kameradschaft halten wollen I Würde der Präsident gegen das Offizierscorps in dem Maaße vorzu gehen wagen, wie gegen die Civilbevölkerung von Jndianola ? Wir glauben es nicht, und der Präsident wohl auch selbst nicht. Der Imperialismus hat seine Früchte getragen und Rücksicht für den bunten Rock, Rücksichtslosigkeit gegen das Civil, sind die Parole gewor-

Tank der CentralLaborNnion". Von der Central Labor Union" ist uns folgendes, sich selbst erklärendes Schreiben zugegangen: Indianapolis. Ind.. 23. Febr. 1903. Jndiana Tribüne", Indianapolis. Werthe Redaction! Diese Körperschaft wünscht Ihnen und durch Sie den Geschäftsleuten der Stadt für die vielen Gefälligkeiten und für die generösen Contributionen an das Comite für den Mitchell-Empfang und die Minenarbeiter-Convention ihren besten Dank abzustatten. Ergebenft Indianapolis Central Labor Union. Geo. Cufter. Präsident. H. S. Beißenherz, Secretär. Dies und Das. Indianapolis Loge No. 56, K. of P., hält heute Abend eine sociale Sitzung" in ihrem Hauptquatiere ab, zu welcher alle Mitglieder der Legislatur, welche dem Orden angehören, defonders eingeladen worden sind. Heute Nachmittag fand vom Trauerhause, No. 848 Nord Meridian Str., die Beerdigung der Indianapoliser Pionlerin Frau John H. Ohr statt, die. im Januar 1832 im Staate Maryland geboren, im September 1851 die Gattin des Genannten wurde und seitdem ununterbrochen hier gelebt hat. Rene Jncorparationen. Fairmount Tile Company". Fairmount; Capital $15,000; von A. K. Wright. W. H. Ratliff, H. M. Doherty. Posev Mutual Telephone Company", Switzerland und Obio Counties; Capital $10,000. Anderson und Fall Creek Telephone Company", Anderson Township, Ma dison County; Capital 84000; von Wertz u. A. Elkhart Veneered Door Company", Elkhart; Capital $10,000; von M. F. Kohl u. A. Commercial-Club" in Warren. Fröhliche Enchre-Partie. In den traulichen Räumen der Frau Charles Baden fand gestern Nachmittag die monatliche Karten-Partie des Euchre-Clubs Luise" statt. An derselben nahmen als Ehregäste Frau Meyerfick von Louisville und Frau Randall, Mutter des Herrn Frank P. Randall, Theil. Die Gäste wurden von der liebenswürdigen Wirthin in nobler Weise bewirthet. John Weber's Wirthschaft, No. 764 West North Str.

Gut Holz! Der dritte Tag des Regler Turniers des A. 23. .

Chicago gewinnt die besten Preise im 5-Männer-!eam-Wettspiel. Der Anfang des Wett' ftreits der 2-Menner' Teams etc. In dem Wctt-Kegelschieben der 5-Männer-Teams am gestrigen Vormittag. das bis zum Nachmittage dauerte, wurden die localen Spieler, d. h. die Tish-J.Mingos", die am Montag Abend die höchste Score erreicht hatten, leider aus ihrer Stellung, der vierten gestern Morgen, heraus- und bis zur 7. Stelle herabgedrängt. Chicagoer und Akroner und Columbuser überflügelten bi Tish-J-Mingos im Laufe des gestrigen Tages, und Abends um 7 Uhr, als in der Tomlinson Halle die Vertheilung der 20 GeldPreise stattfand, erhielten dtt Tish-J-MingoS nur den 7. Preis. Der Stand der 20 zu Preisen berechtigten Clubs am Schlüsse des 5-Männer-Team-Kegelns, resp, die von diesen 20 Clubs errungenen Preise war : Score. Preis 1. O'Learys, Chicago 2819 5275 2. Wrigleys, Chicago 2813 225 3. Carl Richters. Chicago .... 2798 200 4. Grand. Akrcn. 0 2795 150 5. Columbus, Columbus. O. 2794 100 6. Roth, Racine, Chicago 2792 90 7. Tish-i-Mingo, Jndpls 2777 85 8. Minneapolis, Minneapolis 275 80 9. Milwaukee Frre Preß, Milw.2754 75 10. Brilliants. Chicago 2750 70 11. ColumbianKnights, Chic. . .2748 05 12. Carrols. WheeNng. tt. 33a.. 2736 60 13. Jroquois Heavyweights, Buffalo 2729 53 14. Badgers, Chicago 2727 50 15. Rey. Chicago 2714 45 16. St. Pauls, Tt. Pauls.... 2709 40 17. Standard, Chicago 5:704 35 18. Standard. Chicago League . . 2704 30 19. Ansons. Chicago 2700 25 20. Pingpong, Louisville 299 20 Nachmittags kegan das Wettkegeln der 2-Männer-Teanis aus den verschiedenen Städten und verursachte dasselbe gerade so große Begeisterung wie das der 5-Männer-Teams. Leider blieben aver auch hierbei die localen Kegler im Hintergrunde, wie die folgende Tabelle der Scores für den Nachmittag und einen Theil des Abends zeigt : Klump-Buchanan, Jndpls 1021 Pritchett Gielow. Jndpls 1057 Wall Mueller. Jnd 1000 Peter Weber, Chic 997 Kaufman Wolf, Akron 1040 Spangler Bastian. Chic 1041 Cost Peacock, Jndpls 1042 Keller-McReynolds, Cleve!and..l 99 Rowe Gilbert, Cleveland tlft Kiene Pangart, Chic. 1175 Andrich Schmidtke, Detroit 890 Poppelbaum-Rogman, Chic. . .1006 Gideon Waßmuth. Louisville.. 917 Kettenacker-Ampler. Newp.'. Ky.1046 Stoddard Baumeister, Buffalo . 1050 Thompson Hills, Chicago .... 1078 Meyer Seaburg, Chicago 1080 Smith Burton, Indianapolis. 1032 Sargent Yorger. Jndpls 883 Wolfe Mahoney, Chicago . ..1119 Martyn Maurer. Syracuse. N.Y. 1092 Pasdeloup Leonard. Chicago. 1097 Kind Everts. Milwaukee 804 Moore Markham. Chicago.. . .1095 Stein Hull, Chicago 1055 Geo. Seidensticker W. F. Schmidt. Indianapolis 930 Root Albrecht, Toledo 1078 Favour Frey, Oshkosh 989 Kaftor Farley. Kansas Ciy 979 Riddell Dumzs, New York.. . . 1106 Hervey Silber, Wheeling 1051 Stretch Canfield, Zhic 1031 Blaul Budewa, Chic 1112 Klingenkerg Calmers, Chic 1114 De Longe Best, Milwaukee .... 1048 Pflueger Lake, St. LouiS 1075 O'Conner Torry, Erie. Pa 1101 Fofter Schreiner, Dubuque. . . .1164 Reader Stiegelmeyer. Cleveland1079 Householder Busch, Springfield 1112 Rolfe Ensley, Chicago 1122 Howley Taylor, Chicago 1035' Laidlaw-Bechtel, Kansas City. .1110 Holt Speckert, Toledo 1002 A. und G. Sommer. Cleveland. . 1039 Brück Benseman, Chicago 1010 Richter Lunt. Louisville 1043 Anson Chinch. Chicago 1068 York McNamara. Cleveland. . .1150 Murphy Johnson, Columbus . . 1001 Nachts um 11 Uhr, als noch munter weitergekegelt wurde, standen die folgenden 2Männer-Teams am höchsten: Bangert Kiene, Chicago 1175 Schreiner Fofter, Dubuque ... 1164 York McNamara, Cleveland. .1150 Rowe Gilbert, Cleveland 1143 Rolfe Ensley. Chicago 1122 Wolfe Mahoney. Chicago 1119

Calmers-Klingenberg. Chicago. .-1114 Householder-Busch, Springfield. . 1112 Blaul-Partner. Chicago 1112 Dumas-Riddle, New York 1106 O'Conner-Torry, Erie 1101 Laidlow-Bechtel, Kansas City , .1100 Heute wird das 2-Männer-Kegcln fortgesetzt werden, da im Ganzen 35 Preise ausgesetzt sind. Uebrizens hat dasselbe unter den Svortfreunden eine riesige Wett.-Wuth entsacht. Die Delegaten zum Amerik. KeglerCongreß treten heute Vormittag wieder in Sitzung und wird u. A. ein scharfer Kampf bezüglich der Präsidentschaft erwartet. Die prominentesten Candidaten für dieses Ehrenamt sind Mayor Jos. I. Rowe von Lakewood, einer Vorstadt Cleveland's, und John York aus Cleveland. Auch bezüglich der anderen Aemter wird ein lebhafter Kampf erwartet.

Indiana Court of tfonor. Im Century - Gebäude fand am Dienstag die dreijährliche Staatsversammlung der Court of Honor" statt, in welcher die Wahl der neuen Staatsbeamten und der Delegaten zu der Supreme Court vorgenommen wurde, die im Mai in Kansas tagen wird. Diese Wahl resultirte wie folgt: Ex - Kanzler C. L. Simmons, Bloomington. Kanzler Dr. Samuel N. Quillin. Linton. Vice-Kanzler M. H. Hall. Mt. Bernon. Caplan Fred Walters, Rieeysburg. Schatzm. John H. Jones, Hancock County. , Recorder Geo. H. Padgett. Princeton. Delegaten zur Supreme Court Dr. R. F. Frost, Huntington; Charles H. Tindall, Shelbyville; C. H. Cravens, Bloomington; John I. Stiltz, EvansvillezZClark Thomas, Booneville; E. B. James, Dana; William H. Phillips, North Vernon; E. G. Henderson, Indianapolis, und L. Wright, Roßville. Der Orden ist jetzt 7 Jahre alt und zählt etwa 67,000 Mitglieder, davon allein 5000 in Jndiana. Die localen Logen oder Courts deranstalteten Abends eine Festlichkeit zu Ehren der Delegaten, die versprachen ihr Bestes zu versuchen, um die Supreme Court zu bewegen, ihre nächste Sitzung in 1906 in Indianapolis ab zuhalten. Etwas eues Das Morton Büffet." Lunch von 9 Uhr Morgens an. 44 Circle. John N. Matz, Eigenthümer. Frenzel Bros.. No. 1 W. Washington Ztv (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen jirf alle Städte Europa. schisssscheine "tätT Un und verkauf ausländischen Geldes. Ttcht was man verdient, fondern was man erspart, f iichrt zum Reichthum. , ie , (ndiana Trust Company . nimmt Depositen an von $1.C0 aufwärts, die zu jeder Zeit gemacht werden können. Es bedarf weder eines bestimmten Betrags n"ch eine bestimmte Zeir zu deponiren. C f t c4 : Jndiana Trust Gebäude. Ecke Wash. Str. und Virginia ve. Capital. $1,000,000 Snrplus 150,000 ...Samftag Nachmittag geschloffen...

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