Indiana Tribüne, Volume 26, Number 158, Indianapolis, Marion County, 25 February 1903 — Page 4
Jnoina Tribune, 25. Februar 1903.
Indiana Tribüne. HerOusoeAedrn von der 9utctcta. E. Indianapolis, Ind. Hnry O. Thudinm - , - . Präsident GeschiftSlocal: Ad. 31 Süd Delaware Straße. Telephone
niered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Wird Knor Handeln ! Ob die Anti' Trustgesetze, welche der Congreß. von der öffentlichen Meinung angespornt, in so überraschend kurzer Zeit durchgepeitscht Hat, nachdem er die lange und kostbare Zeit mit dem Treschen von leerem Stroh vergeudet hatte, wirklich wirksam sind, wird sich erweisen, sobald Generalanwalt Knor unter denselben Anklagen erhebt. Die Frage ist nun, ob und wann er dies zu thun gedenkt. Eine Ausrede zu weiterem Zaudern hat er nicht, da die neuen Gesetze ganz in seinem Sinne das Sherman Anti-TrustGesktz, welches er für zu lückenhaft erklärte, verschärft haben. Nun hat auch noch das Bundesobergericht entschieden, daß der Congreß das Recht habe, die Trusts zu reguliren, daß also die Gesetze über die Regeln des zwischenstaatlichen Handels völlig verfaffungsmäßig sind. Wenn Generalanwalt Knor den ehrlichen Willen hat die großen Corporationen für ihre ungesetzlichen Handlungen zur Rechenschaft zu ziehen, so ist es ihm ein Leichtes, durch energisches Vorgehen den Beweis zu erbringen, daß die neuen Anti-Trustgesetze nicht nur ein Opiat zur Beiuhigung des VolksUnwillens sein sollen, fondern daß wirklich beabsichtigt wurde der TrustMißwirtschaft damit entgegenzutreten. Die großen Trusts haben im Gefühl ihrer Unantastbarkeit dem Generalanwalt so viele Beweise für ihre Gesetze Übertretungen selbst geliefert, daß es Herrn Knox nicht schwer fallen dürfte, sie gerichtlich zur Rechenschaft zu ziehen. Die Entscheidung des Oberbundeßgerichts, welche wir Eingangs erwähnten, bestätigt die Vecfassungsmäßigkeit der Paragraphen in Littlefield's und Hoar's Antitrust'Vorlagen, welche den Transport von ungesetzlichen Trusts fabrizirten Handelsartikeln von einem Staat in einen anderen verbieten. Die Entscheidung bestätigt auch die Erklärung des Generalanwalts, daß der Congreß das ausschließliche Recht habe, den zwischenstaatlichen Handel zu reguliren und daß dem Congreß auch damit das Verbotsrecht zweifellos zustehe. Wie der General - Anwalt Knoy erklärt, ist er mit den Beftimmungen des neuen Antitrustgefetzes höchlichst zufrieden, weil .das Bewilligen und Annahme von Eisenbahn-Rabat-ten gesetzlich verboten ist, und dieses Gesetz es auch möglich macht, gegen Individuen sowohl als auch Corporationen wirksam vorzugehen. . Das Gesetz gebe dcn Bundesgerichten Autor! tät, die Gesetzverletzungen zu verhindern und die Ilebertreter empfindlich zu bestrafen. Dem neu geschaffenen Handelsministerium ist durch das Gesetz Machtvollkommenhcit gegeben, einen Einblick in die Organisation und die GeschäftsMethoden zu thun und zur gründlichen Untersuchung sogar Zeugenzwang zu üben. Wenn das Gesetz gründlich durchgeführt wird, so ist die große Corporation nicht mehr zum Nachtheil des kleinen Geschäftsmannes, dem die BahnGesellschaften keine Rabatte bewilligen würden, geschützt. Und gerade auf diesen Umstand gestützt haben die großen Corporationen es möglich machen können, ihre kleineren Concurrenten aus dem Fclde zu treiben. Sie erlangten von den Bahngesellschaften so große Frachtermäßigung in Form von Rabatten, daß der kleine Producent uicht mehr mit ihnen concurriren konnte, wenn ei nicht mit Verlust handeln wollte. Es dürfte recht interessant sein zu er fahren, gegen welche der großen Corporationen der Generalanwalt zuerst unter dem neuen Gesetz vorzugehen gedenkt. Der Oel-Trust, der Stahltruft und der Kohlentruft haben sämmtlich ihre Riesenerfolge in erster Linie den ungesetzlichen Frachtradatten, die ihnen gewährt wurden, zu verdanken. Wird der General-Anwalt diesen den FehdeHandschuh hinwerfen? Wird er es wagen, dem Rockefeller'schen Oel-Truft sie Zähne zu zeigen ? Oder wird er qcgen die Kohlen- oder Stahlbarone vorgehen? Wir können uns, nach den frühe-
ren Handlungen des Generalanwalts urtheilend, leider nicht der Ueberzeugung verschließen, daß die genannten Monopole wenig oder gar nichts von Herrn Knor zu fürchten haben; einer Täuschung in dieser unserer Annahme würden wir mit größter Freude ent-gegensehen.
Ei fröhlichrs deutsches Maskenfest .'ar der gestern Abend vom Teutschen Rau-cher-Casino No. 1 in der GermamaHalle abgehaltene Preis-Maskenball. Ein Fest voller echter deutscher Faschingslust war der gestern Abend in der Germania Halle abgehaltene 13. jährliche Maskenball des Teutschen Raucher-Casinos No. 1. Alle Vorbereitungen vielleicht ausgenommen die Beschaffung von Tempe- ! renzler-Stoff, wie Soda - Waffer waren von dem Ball-Comite in der besten Weise getroffen. Die Besucher, darunter viele sehr hübsche Masken, stellten sich zahlreich ein, und alle, die ! Mitglieder des Vereins, ihre Familien und Gäste verlebten einen prächtigen Abend, deffen Wiederholung sie sich noch recht oft erwünschen werden. Der Ballsaal war in der schönsten uud sinnigsten Weise decorirt, an der großen Polonaise nahmen mindestens 150 sehr hübsch costümirte Paare Theil. deren gesunder deutscher Humor sich bald äußerte, sodaß dann bis zu später Stunde dort nur fröhliches gemüthliches Faschingstreiben herrschte. Der Verein hatte für die beiden gelungenften Masken Preise ausgefetzt, und wurden diese Preise Frau Kiftner, einer urgelungenen Alten, und Herrn Schwartz, darstellend Hnppy Hooligan" zuerkannt. Herr John Weber aus Beutelsbach, der gemüthliche Schwob, florirte in Frack, schwarzem Seidenkäppchen, mit Napolcons-Kinnbart und Diamaut von Eiergrößc, als Weinwirth aus Villa de Sack" und ward nicht müde, immer wieder nachzugießen. Das Feft-Comite, dem alle Anerkennung für den Erfolg des in jeder Hinficht wohlgelungenen Balles gebührt, bestand aus den Herren: Alb. Hoheisel, John Weber, Geo. Stcidel, G. Müller und H. Arszmann. Gegen die Staats - nkanss(sommisfio für die öffcnt lichen Schulen Nimmt die städtische Schulbehörde ent'chiedene Stellung. Das wichtigste Geschäft, welches die Schulbehörde in ihrer gestrigen regelmäßigen Sitzung erledigte, war die Stellungnahme zu der jetzt dem Senate zur Pasnrung vorliegenden HausBill No. 310, durch welche eine staatliche Ankaufs - Commission für sämmtliche öff. Schulen Jndiana's geschaffen werden soll. Die Mitglieder der Schulbehörde nabmen nämlich einstimmig Resolutionen folgenden Sinnes an: Da nicht nur der Schul-Supt. von Indianapolis sondern auch seine Collegen in den 30 bedeutendsten Städten des Staates ihre Ueberzeugung ausgesprachen haben, daß durch die Schaffung einer solchen Commission die Wirksamkeit der einzelnen Schulsysteme schwer beeinträchtigt werden würde, Und da ferner besonders hier in Indianapolis, wo bisher alle Contracte an die Niedrigftbietenden vergeben werden, die Kosten des ganzen Schulbetriebes durch eine solche Commission bed?utend erhöht werden würden. Deshalb sprechen wir die ernste Hoffnung aus, daß die Scnatsmitglieder von Marion County entweder dahin arbeiten, daß die genannte Bill so amendirt wird, daß sie keine Gültigkeit für Marion County erhält, oder aber, falls dieses nicht gelingt, gegen die Passirung der Bill mit allen Kräften opponiren." Supt. Kendall berichtete folgende Lehrpersonal - Veränderungen etc : Elnora Scott von Schule No. 43 hat resignirt; Augusta Stevenson, die beurlaubt worden war, hat ihre Thätigkeit an Schule No. 58 wieder aufgenommen; Edna Nowland von derselben Schule wird vom 1. April bis zum Ende des Schuljahres beurlaubt ; Frank K. Müller ist als Lehrer für mechanisches Zeichnen an der M. T. H. S. an Stelle von Henry Cox angestellt worden, der resignirt hat. Rechnungen und Gehälter im Ge sammtbetrage von $47.974.40 wurden zur Zahlung angewiesen. Sonst aber wurden keine Geschäfte von aögcmeinem Jntereffe erledigt.
Südseite Turnverein Äallenbau' Gesellschaft.
Jahres -Versammlung. Sehr günstige Perichte der Beamten. Wahl von drei Direktoren. Die Südseite Turnverein HallenbauGesellschaft hielt gestern ihre JahresVersammlung ab. Dieselbe wa? gut besucht, denn t waren nicht weniger als 450 Actien vertreten. Aus den Berichten der Beamten ging hervor, daß die Gesellschaft sich in blühendem Zustande befindet. Dieses geht schon aus dem Jahresbericht des Präsidenten, Herrn Hy. Victor, hervor, welchem wir Folgendes entnehmen: Am 22. Januar 1902 wurden von den für den Hallenbau contrahirten Schulden 81000, welche in dem vorjährigen Abschluß verrechnet wurden, zurückgezahlt. Am 22. Juli 1902 folgten wieder $500, und am 22. Jan. d. I. 3500, zusammen also innerhalb eines Jahres $5000; am 1. Juli d. I. werden wiederum $2500 amortisirt werden. Auf diese W?ise verringern sich alsdann die Zinsen um ca. $400 für das laufende Jahr. Der Gcsammtwerth des Grundstückes einschließlich aller Baulichkeiten und der inneren Einrichtung betrug am 1. JaNUN d. I. $35,047.20, hierauf ruht ein Hypotheken-Darlehen von $20, 000.00, Einzahlungen im Bauverein $14,203.00, Vorschuß von H. Victor 8393.38, zusammen 834,590 38, bleibt ein Ueberschuß von 8450.82, welcher Betrag auf dem Gewinn- und Verlust-Conto nachgewiesen ist; hierbei muß bemerkt werden, daß die Feuer-Versicherungs-Prämien bis zum 1. December d. I. vorausbezahlt sind. Nach Vollzahlung der noch laufenden Bauvereins-Shares und vorausgefetzt, daß das rege Interesse der Mitglieder des Turnvereins, der Hallen-Bau-Gesellschaft und der Bewohner des südlichen Stadttheils auch in Zukunft bethätigt wird, wird die Gefellfchaft in absehbarer Z?it im Stande sein, den Actionären eine angemessene Dividende zahlen zu können. Selbstverständlich ist, daß die Verwaltung und Leitung beider Vereine von geschäftskundigen Mitgliedern geführt wird. Der Kassenbericht für die Zeit vom 1. Februar 1902 bis 31. Januar 1903 lautet wie folgt: Einnahmen: l. An Rente vom Südseite Turnverein und anderen Gesell' schatten 51.950 50 1. An Ueb.rjchuß von der Wirthschuft 1,263 38 3. An Ueberschuß von den Kegelbahnen 364 60 $8,578 -18 Ausgaben: Allgemeine Unkosten Drucksachen, Anzeigen und Collection - Provision 5 263 20 Feuerversicherungs .Prämien 230 00 Zinsen auf Tarlehen 1,225 00 Gehälter und Löhne 559 00 Artificial-Gas 102 00 electrisches Licht 421 77 Wasser, Jnd. Water Co.) 112 23 Telephon Co 40 00 5)eizungß-Matsrial 174 46 l. Mk 2. Für 3. Für 4. Für 5. Für 6. Für 7. Für 8. Für 9. Für $3,127 66 Rccavitulation. E innahmen $3,578 48 Ausgaben 3,127 66 Ueberschuß vom Gewinn und Verlust -Conta 450 82 Das aus den Herren August El brecht, H. Mitfchrich, John Eitel, C. G. Sander und Fred. Mack, sr.. bcstehende Revifions-Comite berichtete, dafe es die von dem Schatzmeister Henry Victor geführten Kasten- und Hauptbücher, joiuie die darauf bezüglichen Belege über Einnahmen und Ausgaben in der Zeit vom 1. Februar 1902 bis 31. Januar 1903 einer sorg fältigen Prüfung unterzogen und die selben übereinstimmend und in mustergültiger Ordnung gefunden hatten. Nachdem den verschiedenen Beamten der Dank für ihre treue Pflichterfüllung ausgesprochen worden war, wurde zur Wahl von drei Directoren geschritten. Erwählt wurden: Henry Victor, Curt Toll und Fritz Berner. Das aus den Herren John Eitel, Heinrich Glattfeldcc und Louis Koehler bestehende Wirthschafts.Comite wurde einstimmig wiedererwählt. Das Directorium wird sich in den nächsten Tagen organifiren. Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt, Mucho's Longfellow".
Aus Stadt- und Connty-Ber-waltnng.
3neue Bsckfteinpflaster. Die Behörde für off. Werke hat den Contract für den Bau eines Abzugscanales in der Oriental Str., von der Michigan Str. bis zu einem Punkte 21 Fuß südlich der North Str. an H. C. Roney vergeben. Endgültig bestätigt wurden von der Behörde die Rcso lutionen für folgende Verbefferungen : Backfteinpfl. der 1. Alley westlich der Cedar Str., von der English Ave. bis zur Alley nördlich derselben (Kostenvoranschlag $425.00) ; Desgl. und Setzen von Rinnsteinen an der 19. Str , von der Bellefontaine Str. bis Hillsidc Ave., (825,000.00); Desgl. an Shelby Str.. vom Pleasant Run bis zur Raymond Str., (18,750.00). An den Ingenieur verwiesen wurden die Petitionen um: Cementlrung der Sw. und Rinnsteine an der Illinois Str.. Ostseite, von der Arizona Str. 401 Fuß südlich; Cementirung der Sw. an der Bank Ave., Westseite, von Ohio bis Michigan Str. Die Blattern -Situation. Bezüglich der Blattern-Situation ist wieder nur Günstiges zu berichten. Von Msntag bis gestern wurden der Gesundheitsbehörde nur 4 neue Erkrankungen gemeldet, und um die Belohnungen für die Anzeige geheimgehalten ner Fälle oder verletzter Quarantänen ete. hat sich noch keiner der Schreier und Angstmeier gemeldet, die über angebliche Unterdrückung der Wahrheit schwatzen. Mit den gestrigen Fällin ist die Gesammtzahl aller seit Jahresanfang in Indianapolis entdeckten auf 424 gestiegen. Stadt -Ingenieur und Eontractoren auf dem Kriegsfuße. Stadt-Jngenieur Nelson, der gegenwärtig mit der Ausarbeitung der Pläne für das Jrvington' Canalsystem beschäftigt ist. beabsichtigt, bei der Bergebung dieses Contractes, der größten für diesen Sommer geplanten städtischen Perzesferung, auch auswärtige Contractoren mitbieten zu lassen. Denn er ist der Ansicht, daß die hiesigen Eontractoren sich in verdächtiger Weise zurückhaltend benehmen, sodaß es den Anschein hat, als ob sie eine Eomdination gebildet hätten, um von der Stadt übermäßig hohe Preise zu erzwingen. Die Eontractoren behaupten, dies sei nicht der Fall, doch habe der Ingenieur seine Koflcnooranschläge zu niedrig gemacht ete. Frenzel Bros., Ho 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa. Schisssscheine An' und verkauf ausländischen . Geldes. icht was man verdient, sondern was man erspart, führt zum Reichthum. indiana Trust Company nimmt Depositen an von $1."0 aufwärts, die zu jeder Zeit gemacht werden können. Es bedarf weder eines bestimmten Betrags noch eine bestimmte Zeil zu deponiren. Itic I Indiana Trust Gebäude. Ecke Wash. Str. und Virginia ve. Capital 81,000,000 Snrplns 150,000 ...Samstag Nachmittag geschloffen...
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