Indiana Tribüne, Volume 26, Number 157, Indianapolis, Marion County, 24 February 1903 — Page 4
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Jn Tribune, 21. Februar 100.
Zndiana Tribüne. Herausgegeben von der utenderg S. Indianapolis, Ind.
Harrq 0. Thudium Präsident Geschöftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELBPr10E 2S9. i ntered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Unsere Legislatur. Nur noch wenige Wochen wird unsere Staatslegislatur in Sitzung sein und ehe sie sich vertagt, wird ihr Gelegenheit gegeben werden, zu der Denkschrift des Detschthums. in welcher, von den stichhaltigsten Vernunftgründen unterstützt, Abschaffung der Blanket-Remon-stranz verlangt wird, Stellung zu nehmen. Sämmtliche deutsche Vereine mit ihrer nach Tausenden zählenden Mitgliederschaft haben, ohne Ausnahme, die Denkschrift unterzeichnet. Es gilt keinem Kampf für die Brauer, sondern es gilt einer Prinzipienfrage für jeden freiheitlich gesinnten Bürger, es gilt einem Kampfe für durch unsere Verfassung gewährleistete Rechte, es gilt einem Kampf gegen den dunkelst FanatisMUs. Aber nicht nur das deutsche Vereinselement ist es, welches die Widerrufung des schreienden Unrechts und Uebergriffs der Blanket-RemonftranzZ derlangt, der liberal gesinnte Amerikaner greift ebenfalls in den Kampf ein. Er liebt Fair play" und es geht ihm gegen den Strich, daß eine Rotte Fanatiker unsere gesetzgebenden Körperschaften ferner so ungehörig beeinflußt wie bisher. Die gegenwärtige Legislatur hat viele Sünden auf dem- Kerbholz. Sie zeigte ihre Parteilichkeit für die großen Corporationen, indem sie Gesetze, welche den Uebergriffen derselben Einhalt gebieten würden, verwarf. Während die Legislaturen anderer Staaten ihren Generalanwälten MachtVollkommenheit gaben, die Korporationen in Schach zu halten, blieb unsere Legislatur trotz der gebieterischsten Nothwendigkeit unthätig. Haus und Senat haben mit gleicher Rücksichtslosigkeit die Wünsche des Volkes, deffen Vertreter sie find, unbeachtet gelassen. Im Hause regieren die Finfterlinge und die Eisenbahn-Lobby im Senate der Methodiftenprediger durch die Frau Senatorin. Andere Staaten haben Gesetze angenommen, welche den Lobbyisten das Handwert legen. Der Staat Wyoming uuter Anderem belegt mit Zuchthausstrafe den Lobbyisten, welcher in die Sitzungskammern zu begeben sich erdreistet, um die Gesetzgeber zu beeinflussen, und den Repräsentanten ist es verboten, Eisendahnpäsie von btn Bahngesellschaften anzunehmen. Eine Unmenge überflüssiger Gesetze wurden von unserer Gesetzgebung angenommen. Sie dienten als Lückenbüßer, um das Volk über die Thätigkeit der Gesetzgebung-zu täuschen. Der Senat verplempert seine Zeit, für die er vom Volke besoldet wird, um fich gegenseitig mit VerbalJnjurien zu regaliren. Das Haus giebt den unwichtigen und überflüssigen Vorlagen Vorzug vor den vom Volke verlangten. Die Denkschrift des liberalen Bürqerthurrs. welche dem Hause vorliegen wird, muß Berücksichtigung finden. Wir können den Herren Repräsentanten die Versicherung geben, daß die Unterschriften, welche den nichtswürdigen Paragraphen der Blanket-Remonstranz aus dem Nicholsongefetz gemerzt haben wollen, von wirklichen Wählern und nicht von Minderjährigen und hyfterischen Frauen, wie die Unterschriften auf den Petitionen der Temperenzler, herrühren. Diese t Unterschriften auf der Denkschrift sind Mene Tekel" für daS Hau. Wir hoffen, daß es die Handschrift an der Wand in seinem eigenen Jntereffe beachtet und vom Volke vollwichtig und nicht zu leicht befunden wird, sonst nun wir haben ja eine Wahl in 1904. Die Zeit ist kurz, aher dennoch für unsere Gesetzgeber ausreichend, um sich in den Augen der Wühler zu rehabilitiren und zu beweisen, daß sie nicht mit Haut und Haaren den Temperenzlern verschrieben find. Die Fastenzeit steht vor der Thür und die Narrenfltzungen werden überall eingestellt, hoffentlich auch in der Legislatur. Gut Holz" ruft die Tribune" den besuchenden Keglern entgegen. Indianapolis sieht die Leute gerne, welche die Kugel im Rollen halten.
EinegefährlichkWette ging in Eydtkuhnen ein polnischer Arbeiter ein. Er wettete gegen ein Liter Branntwein, zwischen den Flügeln einer im Gang befindlichen Mühle durchlaufen zu können. Dieses waghalsige Unterfangen kostete ihn das Leben; er wurde von einem Mühlenflügel erschlagen. v Zum ersten Male, seitdem es Automobile gibt, hat ein Kraftwagen vor einigen Tagen im Elysee. der Wohnung des französischen Präsi' dnten, seinen Einzug gehalten. Allerdings wurde es nicht von Loubet benutzt, welcher bisher wenig symp.ithien für dieses moderne Beförderungsmittel an den Tag legte, sondern von seiner Gemahlin. Frau Loubet und ihre Tochter begaben sich nach Rambouillet, wo tor Präsident zur Jagd weilte, verfolgten alle Phasen der Jagd im Automobil und kehrten auch per Automobil wieder nack: Paris zurück. Der Präsident der französischen Republik, welcher der einzige der europäischen Staatenlenker ist, der noch niemals ein Automobil benutzte, schien an der Fahrt seiner Frau viel Gefallen zu finden. Die französischen Chauffeure hoffen aber von Stund an, daß sich das Staatsoberhaupt nunmehr endlich zum Automobil bekehren, und daß dann allen Verordnungen gegen dieMotorfahrer ein Ende gemacht werde. Wie aus Marseille, der Stadt der Streiks, berichtet wird, hatten die Mitglieder des Corps de Ballet" der dortigen Oper kürzlich Ursache. höchlichst entrüstet zu sein. Einer der Herren Stadträthe ließ es sich nämlich einfallen, in einer Rede das Betragen der Jüngerinnen Terpsichores etwas heftig zu geißeln. Die leichtgeschürzten Dämchen waren empört und zogen vor das Rathhaus, dessen Haupteinqang sie belagerten. Sie verlangten energisch den Beleidiger zu sprechen, und als man ihnen bedeutete, daß ihr Begehren nicht erfüllt werden könne,' erklärten sie, der betreffende Herr müsse seine Beschuldigungen und Verleumdungen ebenso öffentlich, wie er sie erhoben resp, ausgesprochen, auch wieder zurücknehmen, sonst solle es ihm schlecht ergehen. Da man ihnen auch diese Genugthuung verwei gerte. entschlossen sich die gekränkten Sylphiden, zu streiken. Die Affaire nahm dann ein so bedrohliches Aussehen an. daß der Bürgermeister sich veranlaßt sah, seinen ganzen Einfluß aufzubieten, den unvorsichtigen Redner zu bewegen, eine Art Abbitte zu leisten. Nun sind die Tänzerinnen zufrieden und führen nack wie vor ihre Pas aus. Eine F a m i l i e n t r a g ödie ereignete sich kürzlich in Wien, indem sich der Finanzwach - Oberaufseher Knische mit seinen zwei Knaben turz vor seiner Wiederverheirathunz erhängte. Knische war Wittwer; im Herbst vorigen Jahres war seineFrau. die er zärtlich liebte, gestorben. Trotzdem er zwei kleine 5knaben im Alte? von 3 und 1 Jahren hatte, erklärte er. nie wieder heirathen zu wollen; aber seineBerwandten ließen ihm keine Nuhe. und er willigte schließlich ein, den Kindern eine zweite Mutter zu geben. Je näher aber der Termin der Trauung rückte, desto trauriger wurde Knische. Eines Morgens schickte er die Magd mit einem Brief weit fort, als sie nach zioei Stunden heimkehrte, konnte sie nicht in die verschlossene Wohnung. Als man gewaltsam öffnete. fand man Knische an der Thürklinke erhängt, die beiden Kleinen hingen todt an den Fensterriegeln. Man glaubt. Knische habe für seine Kinder die Behandlung der Stiefmutter ge fürchtet, nxil diese sich einmal geäußert hatte, die Kinder wären wohl auch tuberkulös wie ihre Mutter und flößten ihr Uint Liebe ein. Die Frau hat einige Ersparnisse und sollte die durch oen Tod der ersten Frau in Unordktung gerathene Wirthschaft in's rechte Sieleis bringen. Aus Dresden wird geschrieben: Nachdem erst letzten Sommer der erste Begründer der hochbedeutsamen sächsischen Nähmaschinen - Jndustrie, Klemens Müller, hier gestorben, ist jetzt auch der größte sächsische Industrielle auf diesem Gebiet. Bruno Naumann, der Mitbegründer der Firma Seidel & Naumann. einem Herzschlag erlegen. Seine Arbeitskraft war unermüdlich, und noch größer wohl seine Elasticität in neuen Ent-
schließungen. mit denen er u. A. die Herstellung von Fahrrädern und Schreibmaschinen, stets zu den aussichtsvollsten Zeitpunkten, wenn alle Vortheile von anderen erprobt waren, unternahm. Er erwarb sich ein Vermögen, das ihn u. a. in den Stand setzte, nickt nur die herrliche, .auf der Loschwitzhöhe nächst dem Weißen Hirsch gelegene Villa Albrechtsberg über der Elbe als Wohnsitz zu erwerben, sondern auch die Standesherrschaft Königsbrück .bei Dresden zu übernehmen, die ihm gleichzeitig einen Sitz in der Ersten Ständekammer brachte. Persönlich trat Naumann, der nicht einmal das sechste Jahrzehnt ganz vollenden sollte, am meisten vor die Öffentlichkeit als Sportsmann. und zwar war er, obwohl er selber Fahrräder verfertigte, besonders begeistert für den Pferdesport. Er unterhielt einen eigenen großen Stall, ließ seine Pferde auf allen bedeutenderen Plätzen laufen, und überall mit Glück.
Melk Labersal!:'s Schreibcdrief.
c s Geöhrter Mister Edithor! O, sotsch e Hettehk! O, sotsch e terribbel Hettehk! Awkver es is nit allein des Hettehk. was mich battert, es is auch en inseit Seeleschmerz, so e Fiehfirtg, als wann ich das fünfte Wiel am Wage wär, so als ob ich mich ganz schrecklich blamirt hätkl Alle Zittisen schmeile, wann se an mich vorbeipähße duhn un mache Riemahrks. Der Christ der Hot sich seit den Fest noch nit mehr an die Stritt sehn losse un die Selma die fühlt auch arig miehn. Ich denke, ich muß mich nach e annere Posischen umgucke, bekahs ich glaube nit, daß ich in dies hier Taun noch emol e Tschehns hen. mei Repputehschen uffzupätsche. Also. Mister Edithor, Sie wisse gut genug, daß mir großartige Prieperehschens gemacht hen, for unser Fest zu en Sockzeß zu mache. Mer hen e große Summe Geld ausgewwe un ich hen nit sehn könne, warum mir kein Sockzeß hätte hawwe solle. Awwer ich will Jhne die Sach emol verzähle un dann wer'n Se sehn, daß mir von Unglück rein verfolgt sin worde. Also der Festdagis komme, die Hahl war fertig un ich muß sage, ich sin meiselbst surpreist gewese, so schön Hot alles geguckt. Schon in alleFrüh sin Speschel Trehns mit alle Rehlrohds komme un bis zu Dinnerzeit hen mir e Kraut in unsere Taun gehabt, des Hot einiges geböte. Mittags um 2 Uhr Hot der Festzug gestart un es war großartig, bis an Die Seck schen, wo die Schützebrieder komme sin. Die Kunne hen all en Duft gehabt un sin do erum gctombelt, daß es e Schehm war. Es Hot Jemand die Riemark gemacht, daß die Schütze in die Kandischen iesig um e Korner herum schieße könnte. Das Hot einer von die alte Kracher gehört un kucke Se cmol, nimmt doch der Kunne sei Gönn n schießt uff den Mann! Er Hot nur e Hohl dorch sein Hut geschosse kriegt, awwer die Eckseitement war so groß, daß der ganze Festzug uffgebroche is un alles zusammegelaufe is, for den dohte Mann" zu sehn. Mit viel Trubel hen mer so in ebaut c Stund die Leut in die Festhahl kriegt un mer hen mit unser Prohgramm starte könne. Zuersch is den Schuster seine Suh'aband komme. Se hen ebdes Klässickel gespielt, awwer bifor daß se mit durch Ware, hen die Leut gelacht, wie krehstg. Ei tell jnh, sell is e Muhsick gewese. die Hot mehr Schmerze un Pehns gemacht, wie die schlimmste Zahn - Operation. Ich hen Leibweh un dieselweZcitKo'pun Ohretveh kriegt un die Mennfatfts sin all autfm gelaufe, for sich c Tonik zu kriege, was die Nöhrfs Widder uffgebaut bot. Es war orfal un wann ich dran gedenkt hen. daß die Bänd nach mit siwwe Piehseö an den Prohgrämm gcstanne Hot, dann hen ich e Senschschen in mein Körper kriegt, als wann ich e ganze Latt Kästereul gedrunke hätt. Die zweite Number an den Prohgrämm war en Spietsch von den Mister Mehr. Allerhand Achtung vor den Mister Mehr, awwer en Spietschmehker is er nit. So ebaut zwei Dutzend Piebels hen ihn ja unnerstehn könne, awwer alle annere hen nor genohtist, daß er mit seinBart gewackelt Hot, mitaus en Wort von ihn zu höre. Das Riesolt war. daß d?e Mennfohks widder autseit sin. un die Lehdies hen e Kohnwersehschen an ihren eigene Huck gestart. Ei tell juh. ich hen Blut geschwitzt un mei ganze Hohv war for den zweite Part von den Prohgrämm. Zuerscht sin die Singersch von alle Singen Sasseiethees komme. Mir hen ja plentie Sasseiethees. awwer ich denke, viele danon sin nor mit so ebaut en Halme Mann riepressenie! gewese. den Weg Hot's zu mich geguckt. Wie se gesunge hen, do is mich's eiskalt hinne un vorne den Buckel erunner gelaufe. Wei, das Singe is fierfull gewese; die Fellersch hen nit in die Höh un in dte Diese gesunge, die hen in die Läng un in die Breite gesunge. Das Puhblikum Hot des auch epprieschiehtcd un Hot gehißt wie alles un die Singersch den stappc müsse. Well, ich kann Jhne sage. ich hen e Wuth gehabt, daß ich die ganze Welt hätte kille un peuscne könne. So e Schehm. Jetzt is unsere Haupt - Etreckschn komme, e Singer, wo mer aus Jttelie imported hatte. Wie die an die Stehtsch komme is, do hen alle Lehdies o dier mie!" un alle Schentelmänner Ah!" gesagt. Se Hot e weitsilk Dreß gewahre, was unne arig lang un owwe arig korz gewese is; so ebbes hen ick noch nie nit gesehn gehabt un ich muß sage, ich hen's gegliche. Wie se gesunge Hot. do is alles meischestill in die Hahl gewese un ei tell juh. die Lehdie Hot e Weus gehabt, die war gränd. Blos hen ich nit gegliche. daß se mit so en sonnige T?ieleckt or"''" Hot, es Hot immer gesaund, wie: Matschiavello, Brocatello, Pitscherini. attanini. Mich is es spänisch vorkomme. Wie se fertig war, do hen die Leut wie krehsig mit die Händs geklappt un ich
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kann Jhne sage, se hot's auch diesöhrft. Se Hot dann noch en Enkohr gesunge; ich hen nit ausmache könne, was es war. awwer ich denke, es war Hohm, schwiet Hohm. Ich hen mich gefreut wie alles, daß jetzt die Ahdienz wieder in en gute Juhmer, gewese is un daß se offenbar alle die Fehljersch von bevor vergesse hatte. Un dann is Widder die Bänd an die Reih komme! Das Hot un--fern Fest den Finnisch gewwe. Die Piebel hen gewisselt un gehallert un hen e Neus gemacht, des Hot einiges geböte. Der verdollte Schuster, instett zu stappe mit seine Muhsick, Hot sei Bänd noch härter spiele mache un dann is alles aus die Hahl fortgelaufe. Die Autseidersch hen gekickt wie die Stiere iwwer unsern Fehk un hen gleich ihre Trehn for heim genomme ifn inseit e Stund is unser Stadt Widder so still gewese, als wenn gar kein Fest gewese wär. Mer hen for den Obend noch e Bänkwett errehnscht gehabt un hen eckspeckted. dausend Mensche zu füttere. Mer hen ecksäcktlie e Behkers Dotzend zusamme gebracht un den annern Stoff hen mer an Hand behalte. Well, mer hen mit unser Fest so ebaut fufzehn Dausend Dahler Demmetsch gehabt un Sie brauche nit zu wunnere. wenn ich fiehle un gucke wie dreißig Cents. Mit beste Riegahrdö, ' Juhrs Trulie. Meik Habersack. Gskweier un Sheriff von Apple JaS Holie Terrer Kauntie.
In der Konitzer Besserungsanstalt fanden der Unterricht und die Aufsicht nicht den Beifall der Schüler, die meist schon Vorstrafen erlitten haben. Sie wollen in's Gefängniß gebracht sein, weil sie dort, wie sie angeben, mehr Freiheit genießen. Ein Skandal war vorher verabredet worden und begann in rr Schneiderwerkstätte. Als der Aufseher die Arbeit aufnehmen wollte, ertönte der Ruf: Los!" Hierauf stürzten die Burschen mit Prügeln und Holzabschnitten über den überraschten Aufseher her, und der eine Rädelsführer versetzte ihm einen starken Hieb über den Kopf. Der Mann behielt noch so viel Besinnung, daß er aus der Thür sprang und diese von außen verschloß. Blutüberströmt eilte er eine Treppe aufwärts zu einem Collegen, rief: Unten!" und brach besinnungslos zusammen. Inzwischen hatten sich dieScbüler der nebenanliegenden Tischlerwerkstätte mit den Aufrührern vereinigt. Als der Aufseher unten ankam, klirrten bereits die Fensterscheiben. Selbst die Fensterkreuze wurden von der Rotte nicht verschont. In kurzer Zeit waren dann mehrere Aufseher an Ört und Stelle, und die Thür der Schneiderwerkstätte wurde nun geöffnet. Als die Beainten die Säbel zogen, stob die Bande auseinander. Nur die vier Rädelsführer setzten den Wiverstand fort, wurden after bald zur Ruhe gebracht. Der Wunsch der An-stalts-Zöglinge, in's Landgerichtsgefängniß übergeführt zu werden, wird, .venigstens mit Bezug auf die vier Ra telsführer, in Erfüllung gehen. Frenzel Bros., 55o 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen ans I Städte Eurovai. Schiffsscheine nach und von Europa. An' und verkauf ausländischen Geldes. p icht was man verdient, sondern was man e'patt, führt zum Reichthum. 4)ie ndiana Trust Company nimmt Depositen an von $SQ aufwärts, die zu jeder Zeit gemacht werden lönnen. Es bedarf weder eines bestimmten Betrags nnch eine bestimmte Zeir zu deponiren. O s s i c O : Jndiana Trust Gebäude. Ecke Wash. Str. und Virginia ve. Capital $1,000,000 Surplns 160,000 ...samstag RaÄittag geschloffen...
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