Indiana Tribüne, Volume 26, Number 156, Indianapolis, Marion County, 23 February 1903 — Page 7
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wrnu Familienroman von $cctor t a l o t . . 444W444W4WH I ! H44 (Fortsetzung.) Mit einem Wagen, wie ihn die yerumziehenden Photographen haben; er reiste darin mit Familie, begleitet don Frau und Tochter. Einige Tage hindurch t)ct er auf einem Platze der Stadt Photographieen aufgenommen " Er blätterte in den Papieren, die er auf einer Ecke von Herrn Vulfrans Schreibtisch entfaltet hatte. Ta Sie Schriftstücke hier haben, lesen Sie sie doch." sagte Herr Lulfran, es wird so rascher gehen." Ich will ste Ihnen vorlesen. Ich sagte Ihnen, daß er auf einem öffenllichen Platze, dem Platze Philipvowitsch, als Photograph arbeitete. Anfang November verließ er Sarajewo, um nc?ch " Er blickte von Neuem in seine Papiere: . . . nach Trawnik zu reisen, und wurde krank oder kam schon krank in einem Dorfe an. das zwischen diesen beiden Städten liegt" Mein Gott!" rief Herr Vulfran aus, mein Gott! mein Gott!" Und er faltete die Hände krampfhaft zusammen, das Gesicht entstellt und am ganzen Leibe zitternd, als ob das Gespcnst seines Sohnes vor ihm aufstiege. Sie sind ein Mann der Stärke" Es gibt keine Stärke geaen den Tod. Mein S?hn-" Nun ja, es hilft nichts Sie müssen die schreckliche Wahrheit erfahren: am siebten November ist Herr Edmund ist er in Brusowalscha an einem Lungcnschlage gestorben." ist ja unmöglich !" Leider doch wahr, mein Herr; ich habe auch gesagt: ,Es ist unmöglich,' als ich diese Schriftstücke erhielt, odschon die Uebersctzung vom französischen Konsul beglaubigt war; aber dieser Toktenschein, der auf Edmund Vulfran Paindavoine. geboren in Maraucourt (Somme), vierunddreißig Jahre alt. lautet drücken ihm nicht schon diese genauen Angaben den Stempel der Glaubwürdigkeit auf? Weil ich aber t.otz alledem vom Zweifel nicht lassen wollte, habe ich gestern nach Empfang dieier Schriftstücke an unseren Konsul in Sarajewo telegraphirt; hier ist seine Antwort: .Papiere echt, Tod geMiß.' " Aber Herr Vulfran schien nichts mehr zu hören: schlaff in seinen Lehnstuhl gesunken, zusammengebrochen, den Kopf auf die Brust herabhängend, so saß er da. ohne ein Zeichen von Leben zu geben; und Perrine, ganz außer sich, fast von Sinnen, bis in's Innerste erschüttert. war im Zweifel, ob er nicht todt sei. Mit einem Male richtete er sein Geficht, über das aus den lichilosen Augen die Thränen herabströmten, in die Höhe, streckte die Hand aus und drückte auf den elektrischen Knopf, der mit den Bureaus von Talonel, Theodor und Kastniir in Verbindung stand. Dieser Sammelruf war so heftig. daß alle Tret im Augenblick herbcigestürzt kamen. Seid Ihr da?" fragte er. Talouel, Theodor, Kasimir?" Alle Drci bejahten zu gleicher Zeit. Ich habe die Nachricht vom Tode meines Sohnes erhalten. Es bleibt kein Zweifel. Taloucl. lassen Sie überall und augenblicklich die Arbeit einstellen, telephoniren Sie, daß angeschlagen wiro. erst übermorgen werde wieder gearbeitet und morgen ein Gottesdienst gehalten in den Kirchen von Maraucoiin, Saint-Pipoy, Hercheux, Bacourt und Flexelles." Mein Cnkel!" riefen die beiden Neffen aus einem Munde. Aber er unterbrach sie: Laßt mich jetzt allein, ich habe es nöthig." Alle Anwesenden entfernten sich, nur Perrine blieb. Aurelie, bist Tu da?" fragte Herr Vulfran. Sie antwortete durch eiu bitterliches Schluchzen. Wir wollen in's Sibloß gehen." Wie immer hatte er feine Hand auf Perrincs Schulter gestützt, und so gingen sie hinanL inmitten des ersten Stromes von Arbeitern, die die Werkstätten verließen. So durchschritten sie auch das Torf, wo sich die Trauerkundc schon von Thür zu Tbür verbreuet hatte, und ein jeder, der die Beiden'vorübergehen sah. fragte sich, ob der alte Mann die Erschütterung überleben werde; wie war er schon gebeugt, er, der sonst so rüstig dahinschritt, jetzt vornüeraeneigt wie ein Baum, den der Sturm in der Mitte geknickt hat! Aber Perrine stellte sich diese Frage mit noch viel bangerer Sorge, denn an dem Zucken seiner Hand, die sich auf ihre Schulter stützte, fühlte sie. ohne daß er ein einziges Wo'-t aussprach, wie tief es ihn gelroffen hatte. Als sie ihn in sein Kabinett geführt hatte, entließ er sie: Mache es den Leuten klar," sagte er, ..warum ich allein sein will; sorge, daß Niemand hereinkommt. Niemand mich anredet." Als sie sich entfernen wollte, setzte er hinzu: Und i sträubte mich. Dir zu glauben!" Wenn Sie mir nur erlauben wollten" .Laß mich allein," sagte er rauh.
37. Kapitel. L ganze Nacht ging e9 im 2J Schlosse lebhaft und gcräuschvoll zu, denn die auswärtigen Verwandten kamen nach einander an: aus Paris Herr nd fimv Stanislaus Paindavoine. durch Theodor benachrichtigt, aus Boulogne Herr und Frau Bretoneux, von Kasimir herbeigerufen; zuletzt aus Tünkirchen und Rouen die zwei Töchter von Madame Bretoneux mit ihren Männern und Kindern. Niemand durste bei der Messe für den armen Edmund fehlen. Und muhte man nicht auch gegenwärtig sein, um Stellung zu nehmen und sich gegenseitig zu überwachen? Jetzt, wo der Platz leer war und zweifellos leer für immer, wer würde sich wohl seiner bemächtigen? Die Stunde des geschickten Manövrirens war nun gekommen, wo jeder seine ganze Thätigkeit einsetzen, alle Willenskraft, allen Verstand, alle Schliche und Ränke aufbieten mußte, um seinen Zweck zu erreichen. Welches Mißgeschick, wenn diese Industrie, eine der Kraftquellen des Landes, einem Unfähigen in die Hände fiele, wie diesem Theodor! Welchcs Unglück, hieß es drüben, wenn ein so beschränkter Kopf, wie dieser Kasimir, die Direktion bekäme! Und keine der beiden Familien dachte an die Zulässigkeit einer möglichen Gesckäftsgenossenschaft, daß sich die beiden Vettern auch in die Herrschaft theilen könrnen, nein, man wollte das Ganze für sich allein haben, der andere sollte leer ausgeben welche Rechte bätte er dann auch gltend zu machen, dieser andere? Perrine erwartete den Moraenbesuch der Madame Bretoneur, ebenso den der Madame Paindavcine; aber keine vcn beiden ließ sich sehen, und das machte ihr klar, daß man sie, wenigstens für den Augenblick, nicht mehr nöthig zu aabcn glaubte. Was hatte sie auch eigentlich in diesem Hause zu bedeuten? Nun waren der Bruder dcS Herrn Vulfran. feine Schwester, seine Netten. seine Nichten, kurz" seine Erben hier Meister. Sie erwartete auch. Herr Vulfran werde sie rufen (äffen, damit sie ihn in die Kirche führe, wie sie es alle Sonntage, feit sie Wilhelms Pflichten übernommen hatte, zu thun pflegte; aber es geschah nicht, und als die Glocken, deren Trauergeläute seit dem gestrigen Abend von Viertelstunde zu Viertelstunde erklang, zur Messe riefen, sah sie Herrn Vulfran, aus den Arm seines Bruders gestützt, in den Landauer steigen, worin schon seine Schwester und Schwägerin saßen, während die übrigen Mitglieder der Familie in den andern Wagen Platz nahmen. Da sie nun den Weg vom Schlosse in die Kirche zu Fuß zurücklegen mußte, hatte sie keine Zeit mehr zu verlieren und beeilte sich, fortzukommen. Sie verließ ein Haus, auf daö bei
Tod seine Schatten gebreitet hatte.' und wie erstaunt war sie, als sie in Eile die Straßen des Dorfes durchschritt, daß es hier ganz sonntäglich zuging, das heißt daß die Wirthshäuser überfüllt von Arbeitern waren, die tranken und schwatzten und einen beiäubenden Lärm machten, währcn'c längs der Häuser hin die Frauen auf Stühlen oder auf den Thürschwellen saßen und plauderten, und die Kinder in den Höfen spielten! Wollte denn Niemand dem Trauergottesdienste beiwohnen? Beim Betreten der Kirch. die sie sich so voll vorgestellt hatte, daß sie seinen Platz mehr sande, war sie von Neuem erstaunt, sie zur Hälste leer anzutreffen. Im Chor saß die Familie versammelt, da und dort sah man einen Vertreter der Dorfbehördcn, die Lieferanten. daö Beamtenpersonal der Fabriken aber dünn, sehr diinn waren die Arbeiter, die ?Nänner, Frauen. Kinder gesät, die an diesem Tage, der doch so ernste Folgen für sie nach f:c ziehen konnte, daran gedacht baticn, ihre Gebete mit dem ihres Prinzipals zu vereinigen. Perrine saß an den Sonntagen immer neben Herrn Vulfran. aber da sie ihm heute nichts zu leisten hatte, nahm sie neben Rcsalie Platz, die ihre r:mutter. die in tiefster Treuer war, bcgleitet hatte. Ach. mein armer kleiner Edmund." murmelt? die alte Amme unter Tbräncn, welches Unglück! Wie trägt cö Herr Vulfran?Aber die Messe, die eben anfing, ersparte Perrine die Antwort, und weder osaiie noch Francoise richtele noch ein Wort an sie, denn sie sahen, wie erschü:ten sie war. Veim Verlassen der Kirche wurde Perrine von Fräulein Schönmann angesprochen, die. 'ebenso wie Francoise. gern wissen wollte, wie tz Herrn Vulfran ginge, und der sie antworten mußte, daß sie ihn seit dem vergangenen Abend nicht mehr gesehen hätte." Kehren Sie zu Fuß ir'3 Schloß zurück r' fragte die Lehrerin. Ja freilich." Nun, da können wir unseren Weg bis zu meiner Schule zusammen machen." Perrine wäre am liebsten allein gegangen, aber sie konnte es nicht ändern uno mußte sich mit der 5chrerin in ein Gespräch einlassen. Winen Sie." sagte Fräulein Schönmann, woran ich dachte, als ich Herrn Bulfran vor mir fah als er sich erhob, sich setzte, niederluiete während des Amtes, wie niedergedrückt, wie gebrochen sah er aus! Es schien immer, als ob er sich nicht mehr aufrichten könnte; da dachte ich, yeute sei es vielleicht zum ersten Male gut für ihn g?wesen, daß er blind ist." Wfrnm?"
tf XJ V l V IM VVU ItlUU V VIMItVf wie leer die Kirche war; das wäre ein Schmerz mehr für ihn gewesen, diese Gleichgiltigkeit der Arbeiter bei seinem Unglück." Sie waren nicht zahlreich versammelt, das ist wahr." Um so besser, daß er's nicht sehen konnte." Aber sind Sie auch sicher, daß er nicht doch einen Eindruck davon bekommen hat? Durch die Stille in der leeren Kirche und zu gleicher Zeit durch den Lärm in den Sckänken. den er bei seiner Fahrt durch die Straßen des Dorfes gehört haben muß? Vom Gehör aus erräth er ja vieles, was er nicht sehen kann." Das wäre dann ein Kummer mehr für ihn, den er nicht auch noch gebrauchen kann, der arme Mann; und doch" Sie machte eine Pause, um zu unterdrücken, was sie eben sagen wollte; da es aber nicht ihre Gewohnheit war, jemals zu verbergen, was sie dachte, fügte sie hinzu: Und doch wäre es eine Lehre für ihn; eine ernste Lehre, denn sehen Sie, mein Kind, wir Menschen dürfen eben nicht erwarten, daß die anderen an unsern Schmerzen theilnehmen, wenn wir selbst uns nicht um ihr Leid, ihr Dulden bekümmern; und man darf es sagen, weil es die reine Wahrheit ist" sie dämpfte ihre Stimme daß 'dies bei Herrn Bulfran niemals der Fcll gewesen ist. Er ist ein gerechter Mann gegen seine Arbeiter, er gewährt ihnen, was er ihnen schuldig zu sein glaubt das ist aber auch alles; und die bare Gerechtigkeit als einzige Richtschnur in der Welt, das ist nicht genug: nur gerecht und nichts als gerecht sein heißt ungerecht sein. Wie bcdauerlich ist es doch, daß Herr Vulfran niemals den Gedanken gehabt hat, daß er feinen Arbeitern ein Vater fein könnte; aber seine großartigen Unternebmunaen ließen ihn nicht mebr los. er ging völlig darin auf, und sein überlegencr Geist blieb einzig und allein auf diese Geschäfte gerichtet. Wie viel Gutes hätte er unterdessen, nicht blos hier am Orte, was schon eine namhafte Sache gewesen wäre, sondern allenthalben durch sein Beispiel stiften können! Wenn das der Fall gewesen wäre, dann hätten wir heute, dessen dürfen Sie gewiß sein, nicht sehen müsscn was wir leider Gottes gesehen haben." Das mochte ganz richtig sein, aber Perrine war nicht in der Stimmung. die Moral dieser Worte zu würdigen, die sie verletzen, ebensowohl an sich selbst, als weil sie aus dem Munde von Fräulein Schönmann kamen, für die sie schon bald eine verehrende Zuneigung gewonnen hatte. Wenn eine andere diese Gedanken ausgesprochen hätte, so hätte sie das wohl gleichgiltig gelassen, aber sie litt schmerzlich darunter, daß sie von einem weiblichen Wesen, auf das sie ein so großes Vertrauen gesetzt halte, solche Worte hören mußte. Darum beeilte sie sich auch, sobald sie bei der Schule angekommen waren, sich von Fräulein Schönmann zu ver abschieden. Warum kommen Sie nicht mit herein? Wir wollen zusammen frühstücken," sagte Fräulein Schönmann, die vermuthete, daß Perrine nicht mit am Familientische speisen werde. Sch danke Ihnen: Herr Vulfran könnte meiner bedürfen." Nun, so muß ich Sie eben gehen lassen?" Als Perrine in's Schloß gekommen war, sah sie. daß Herr Vulfran ihrer nicht bedürfte, ja gar nicht an sie dachte; denn Bastien, dem sie auf der Treppe begegnete, sagte ihr, Herr Vulfran habe sich, gleich nachdem er aus dem Wagen gestiegen war, in fein Kabinett eingeschlössen und lasse Niemand vor: Selbst an einem Tage, wie der heutige, will er nicht mit der Familie frühstücken." Bleibt denn die Familie da?" Nein, das können Sie sich wohl vorstellen; nach dem Frühstück reist alles ab: ich glaube, er wird nicht einmal Abschied von seinen Verwandten nehmen wollen. O, er ist schrecklich niedergedrückt! Was soll aus uns werden? Mein Gott, man sollte uns zu Hilfe kommen!" Was kann ich thun?" Viel können Sie thun: Herr Vulfran hat Vertrauen zu Ihnen und hat Sie sehr lieb." Er hat mich lieb?" M weiß, was ich sage, und das ist der Hauptpunkt." Wie Bastien es vorhergesagt hatte, reiste die ganze Familie nach dem Frühstück ab. Perrine blieb bis zum Abend auf ihrem Zimmer, ohne daß Herr Vulfran sie rufen lieft; erst kurz vor Schlafengehen kam Bastien, ihr voni Herrn auszurichten, daß sie sich morgen früh zu der gewöhnlichen Stunde bereit halten solle, ihn zu begleiten. Er will sich wieder an die Arbeit machen: wird er's auch können? Das Beste wäre es für ihn. denn die Arbeit ist sein Leben." Am nächsten Morgen zur bestimmten Stunde wartete sie auf Herrn Vulfran, wie immer des Morgens, in der Halle, und bald darauf sah sie ihn erscheinen, rn gebeugter Haltung, von Bastien geführt, der ihr in stummer Betrübniß durch ein Zeichen 311 verstehen gab, daß die Nacht schlecht gewesen sei. Ist Aurelie da?" fragte er mit einer veränderten, leidvollen Stimme, die so schwach klang wie die Stimme eines kranken Kindes. ie eilte ihm entgegen: Da bin icb, Herr!" Laß uns in den Wagen steigen." Sie hätt' ihn gern nach seinem Be-
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stnoen gefragt, aber ste wagte es nicht;
uno als ste lm Wagen saßen, sank er, den Kopf vornübergebeugt, in sich zusammcn und sprach kein Wort. Am Fuße der Treppe zu den Bureaus erwartete ihn Talouel und half ihm ausstcigen, wobei er große Unterwürfigkeit zeigte: Ich vermuthe, daß Sie sich stark genug gefühlt haben, zu kommen," sagte er mit theilnehmender Stimme, die seltsam von dem Glänze seiner Augen abstach. Ich habe mich gar nicht stark gefühlt, aber ich bin gekommen, weil ich kommen mußte." Gerade das wollte ich sagen " Herr Vulfran schnitt ihm das Wort ab, indem er Perrine zu stch rief uno sich von ihr in sein Kabinett geleiten ließ. Bald darauf begann die Erlediauna der Korrespondenz, die in den zwei Tagen zu einem ganzen Stoße angewachsen war; er ließ die Briefe lesen, ohne eine einzige Bemerkung zu machen, einen einzigen Befehl zu geben, ganz als ob er taub oder eingeschlafen wäre. Später versammelten stch die Vorstände der verschiedenen Abtheilungen, denn es mußte an diesem Tage eine wichtige Frage entschieden werden, die von großer Bedeutung für die Jrneresfen des Hauses war; sollten nämlich bis großen Jutevorräthe, die die Firma in Indien und in England liegen hatte, verkauft und nur das auf eine gewisse Zeit hinaus für die laufende Fabrikation Unentbehrlichste behalten werden. öd'? sollte man neue Einkäufe machen? Kurz gefaßt: sollte man auf Steigen oder Fallen der Preise spekuliren? Gewöhnlich wurden derartige Ge--schäfte im Wege strenger Ordnung behandelt, von dem Niemand abwich: einer nach dem anderen, vom Jüngsten angefangen, gab seine Meinung ab und entwickelte seine Gründe: Herr Vulfran hörte zu und gab zuletzt kund, wofür er sich entschieden hatte; damit war aber noch nicht gesagt, daß er das Beschlossene auch in's Werk setzte, denn mehr als einmal schon erfuhr man nach einem halben oder ganzen Jahre, daß er das gerade Gegentheil von dem geihan hatte, wofür er früher eingetreten war; aber immer sprach er sich mit einer klaren, knappen Sicherheit aus. die seine Leute in Verwunderung setzte und der Verhandlung jedesmal ein Ende machte. An diesem Morgen ging die Verathunz ibren gewöhnlichen Gang, jeder gao seine Gründe für Kaufen oder Verkaufen an; als aber die Reihe an Talouel kam, war es keine Ansicht, die er aussprach, sondern ein Zweifel. Woch niemals," sagte er, bin ich in solcher Verlegenheit gewesen; es gibt recht gute Gründe dafür, aber auch sehr starke dagegen." Er hatte aufrichtig gesprochen, als er seine Verlegenheit eingestand, denn es war Regel bei ihm. während der Erörterungen viel mehr auf das Gesicht des Prinzipals zu sehen als auf den Mund des eben Sprechenden, und sich dann für das, was dieses ihm aus langer Erfahrung vertraute Gesicht ausdrückte, zu entscheiden, ohne sich's viel anfechten zu leiten, was er selbst über den Gegenstand denken mochte. Was hatte auch seine eigene Ansicht auf der Wagschale viel zu bedeuten, wenn er statt ihrer eine Schmeichelei für den Prinzipal darauf legen konnte, dessen Meinung stets und in allen Stücken zuvorzukommen er sich zur Pflicht gemacht .iatte? Aber am heutigen Morgen hatte Dieses Gesicht ganz und gar nichts auszedrückt als ein verbittertes Hinbrüten. Wollte er kaufen? Wollte er verkaufen? Sie Wahrheit zu sagen, schien ihm die eine Frage so gleichgiltig als die anoere: geistesabwesend, wie er war, entwichen, entrückt in eine Welt, die mit ver geschäftlichen nichts gemein hatte. Nach Talouel hatten sich noch zwei Stimmen über die Frage geäußert, dann war es am Prinzipal, die Entscheidung zu geben, und wie immer, ja noch vollständiger als sonst, herrschte ein achtungsvolles Schweigen, während aller Augen auf ihm ruhten. Man wartete gespannt, und als er nichts sagte, wechselte man fragende Blicke: hatte er denn die geistige Fähigkeit verloren, oder das Gefühl für die Umgebung? Endlich erhob er den Arm und fagte: Ich muß Ihnen gestehen, daß ich mich nicht entscheiden kann." Welches Staunen! Wie? War es so weit mit iym gekommen? Zum ersten Male, seit man ihn kannte, hatte er sich unentschieden gezeigt, er, der immer so entschlossen, so völlig Herr seines Willens war. Und die Blicke, die sich eben noch gesucht hatten, vermieden es jetzt, sich zu begegnen: bei den einen aus Mitleid, bei den andern, besonders bei Talouel und den Neffen, aus Furcht sich zu verrathen. Da sagie er noch: Wir werden ja später sehen." Nun zogen sich alle zurück, ohne ein Wort zu sprechen oder die Gedanken, die sie sich machten, auszutauschen. Allein geblieben mit Perrine, die sich an ihrem kleinen Tische nicht gerührt hatte, schien er auf das Weggehen seiner Angestellten gar nicht zu achten und blieb in seiner gebrochenen Haltung sitzen. Die Zeit ging hin, er rührte sich nicht. Perrine hatte ihn oft schon unbeweglich an seinem offenen Fenster, in seine Gedanken oder seine Träume vertieft, sitzen sehen, und die Haltung erklärte sich ebenso wie seine stumme Unthätigkeit aus dem Umstanoe, daß er weder lesen noch schreiben tonnte; aber jene Versunkenheit glich seiner jetzigen nicht entfernt. Sonst konnte man ihn mit
lauschendem Ohre dasitzen sehen und
von seinem beweglichen Gesichte ablesen, wie er, auf die Geräusche horchend, die aus der Fabrik herübertönten, seinen Geschäftsbetrieb verfolgte, als ob er ihn mit den Augen überwachte, in jeder Werkstatt, in jedem der Höfe: das Hämmern der Handwerker, das Ausströmen des Dampfes, das Schnurren der Spulen, das klägliche Stöhnen der Walzen, das Los- und Anhaken der Waggons, das Rollen der Spulenkarren, das Pfeifen der Lokomotiven, die Kommandorufe der Aufseher, sogar das Holzschuhklappern der Arbeiter, wenn sie in schleppendem Schritte über einen gepflasterten Weg hingingen von jedem Ton gab er sich, ohne irre zu werden, Rechenschaft, so daß er genau wußte, was geschah, und mit welchen! Eifer oder welcher Lässigkeit es geschab. (Fortsetzung folgt.) Tte Befrcinnng des Prinzen Mo vammcd, des Einäugigen", schildert der Berichterstatter des Jmparcial" in Tanger in folgender Weise: Ein alter, der Familie des Sultans sehr ergebencc Gouverneur fand sich beim Sultan ein. legte ihm eingehend die Lage dar. wies aus die Gefahren hin und rieth ihm als einzigen Ausweg an, sich mit seinem Bruder Mohammed auszusöhnen, ihn aus der Gefangenschaft zu entlasscn, ihm alle Würden und Ehrenstellen. worauf er durch scint' Geburt Anspruch habe, zurückzugeben und ihn der Bevölkerung der Hauptstadt in Person vorzuführen, um ihr zu zeigen, daß der Prinz ein Gegner des von Bu Hamara angeführten Aufstandcs sei. Dem Sultan gefiel der Gedanke und er beauftragte seinen Rathgeber, ihn auszuführen unter der Bedingung, daß die Angelc'genheit geheim betrieben werde. Der Gouverneur begab sich darauf nach Mekincs. besuchte Mulei Mohammed und theilte ihm mit. daß sein Bruder sich mit ihm auszusöhnen gedächte. Nachdem er sich davon überzeugt hatte, daß der Prinz von den besten Absichten beseelt und entschlossen war, für den Sultan einzutreten, fetzte er ihn in Freiheit. Er wartete aber bis zur Mitternachtsstunde. Niemand in Mekines erfuhr infolgedessen etwas davon, denn der Prinz verließ die Stadt, als noch alle Bewohne schliefen. Von einer starken Eskorte begleitet, erreichte er auf wenig benutzten Wegen unbemerkt Fez, wo sein plötzliches Erscheinen völlig überraschend wirkte und daher den gewünschten Erfolg hatte. Es war ein Theatercoup, der aber dank dem gut gewahrten Gchcimnitz auf die Einwohnerschaft einen tiefen Eindruck machte und sie unter völliaerDämpfung ihrer Neigungen, sich dem Aufstand anzuschließen, zu Gunsten dcs Sultans umstimmte. oergentrcve gewinne r. Viele von den Käufern der 1.200,000 Loose der Düsseldorfer Ausstellungslotterie haben sich darüber geärgert, daß nicht einmal ein silberner Kompottlöffel. deren etwa 18,000 angetauft waren, auf ihr Loos gefallen fei. und doch hat eine ganze Reihe von Loosbesitzern es nicht einmal der Mühe werth gehalten, ihre Gewinne abzuheben. Nach Ablauf der Frist zur Abholung der Gewinne stellte stch kürzlich heraus. daß für etwa 30.000 Mark Werthe keine Gewinner sich gemeldet haben. Selbst Gewinne von 5000 Mark sind übrig geblieben, die nunmehr dazu dienen, den Ueberschuß der Ausstellung zu vermehren. Verhüteter 'Unfall. Ew Personenzug erhielt unlängst kurz vor der Station Häselich bei Maxen, Königreich Sachsen, unfreiwilligen Aufenthalt, als unmittelbar vor dem Passiren des Mühlbach-Häselicher Straßenüöerganges ein kleiner Junge fein Brüderchen auf einem Schlitten über das Geleis ziehen wollte, dabei aber fest auf den Schienen sitzen blieb. Nur dem aufmerksamen Führer, der sofort Gegendampf gab, war es zu danken. daß der Zug vor dem Schlitten zum Stehen kam und so beide Kinder vor einem schrecklichen Tode bewahrt blteben. Distanzritt in China. Der Leutnant v. Salzmann vom früheren ostasiatischen FcldartillerieRegiment machte neulich einen bemertenswerthen Ritt von Peking nach Tientsin. Er brach Morgens um K Uhr 50 Minuten von dem Gesandtschaftsquartier auf und kam Abends 7 Uhr 2 Minuten bei der Artilleriewache in Tientsin an. Die Entfernung beträgt 80 Meilen. Das Pferd, ein Australier, war nicht müde und hatte kein nasses Haar, es wurde unterwegs zweimal, darunter bei einem halbstündigen Halt, getränkt. Geritten wurde abwechselnd Trab und Galopp und zweimal je eine Viertelstunde im Laufschritt geführt. Ungeheuerltcder - ÄerHinderungsgrund. Die Mutter eines erkrankten Kindes in Hirschberg, Schlesien, sandte neulich an die Lehrerin nachstehenden Entschuldigungszettel: Sehr geehrtes Fräulein Leererirll Sie entschuldigen gitigst, daß meine Tochter Gretel nicht zur Schule kommen kann. Sie mußte letzte Nacht Ungeheuer speien. Hochachtungsvoll, M. G." Die New Yorker Posto f f i c e vereinnahmte im Jahre ihrer Erbauung $2,892,637. Zur Zeit belaufen sich die Jahreseinnabmen auf 511.670 574.
Leuer - Signale.
4 Pennjh! und flarM 6 Englist' Opern Haus 6 Eai:und Nr "ort 7 Noble und Nichtgan 8 N. Jersey u. Raff Ave 9 Pine und Nvrth !0 Martet und Pine 11 Vermont nahe Eaft 12 No.. 8 Spritzenhaus Mafi. ve nahe Noble !3 DkiZware und Walnut 1 R. Jersey u Eentral A. 15 Mass. und Korn eil Ave Ash und II. Straß ,7 Park Ave und 12 Str .5 Columbia undHillfide IS Highland v u. P,att 11 JUinoii und ct. I 23 Pennsylv. und Pratt 24 Mendian und 11. Str 25 No.s Sprihenhaulk. nahe Jllinots 26 Senate veu. StLlarr 27 Illinois und Mchigan 28 Pesylvsnia und 14. 29 Senate Ave. und 13. 31 So 1 Spritzenhaut Jnd Llve nahelchigan 32 Meridian und Walnut 34 California u nmont 35 Blak und Ne York ? Jnd. Av. u. St. Llair 37 City Hospital 3 Blake und Rorty 39 Mlchlgan und Agne 41 No. 6 Spritzenban Washington nahe West 42 Guscndors u Wash. 43 Missouri u New Kort 45 Meridian u Wash 46 Jllmois UNd Ct)W 47 Eapitol v. u Wash 48 ingan'S Porkhaus 49 Ctraßmbabn Ställe W. Washington Str öl No. 10 Epritzenhaus Illinois u Merrill 52 Jllino u Louisiana 53 Wkst und Eouth 54 West und WcCm ty 5 Senate Tve. u Hcnry 57 Meridian und Rav 58 Ro. 4 Spritzenhaus Madison Av. u Mor.-i 59 Madison Av.uDunlop 81 Ro 2 Haken Leiterhau South nahe Telawar 2 Penn, u Merrill 83 Telaware u. McSarty 8 rn und McSarty 5 ST Jersey u. Merrill 7 '6. Jto. u Bredsha 68 East und Prospekt 69 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhau Lir Ave. nahe Huron 72 East und Seorgia 73 Eedar und Elm 74 Davidson u Georg 75 önglish Av. u Pme 7 ShelSy und BateS 7? No, 3 Epritzenhau Prospekt nahe Shelbtz -) Aletchcr Av. u Sbelb, 81 Market u. New Jersey 2 Delaware und Wash. 83 East u Washington 4 New Jork u.Davidsox 85 Taubstummen Anstalt 86 Tcr. Staaten Arsenal 7 Onental und Wash. 8 rauen-Rekormat. 91 No. 13 Spritzenhaus Marhland nahe Rcr. 92 Meridian u. Vcrq:. 93 Meridian und South 4 Pcnnivlv u. Louisiana 95 Birrini? Ave u. Alab. 96 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 98 Capital Ave und Obis ,23 No. 16 Spritzenhau 16. und Akh. 124 Alabama und 1. ,25 Central Ave und 15. I ' Hände und 15. 17 Brookside und Jupiter 123 Central Ave und 17. 129 Telaware und 19. 131 Alabama und II. 132 Bellesontaine und M. 134 College Ave und 2. 135 TIaware und 13. 136 Alabama und Nrrth 137 Nemmann und 19. 138 College Ave und 14. 13s Corncll Ave und 13. 141 Aandes und 19. 142 Highland Ave und 10. 143 Tecumseh und 10. 145 New Jersey mü '22. 140 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhau Hilside Av und 16. 148 College Av und 22. 149 College ve und 97. 152 Park Ave und 22. 1K? L E u. W Bahn u. 22. 154 Ramsey Ave und 10. 156 Stoughton u Newman 157 Atla und Pike. 158 Bloyd und Patrpaw. i7.g Ro. 21 Svntzenhau Brightwood 162 Arden und Depot' 163 Brightwood und 26. 164 Stural und Blovd 165 St. Clzir u. Acvstont 167 rsenal Ave und 23. 168 Bellefontain und 8. 169 Part ve und 10. 213 Capital Ave nd 17. 13 Pennsylv. u. 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Erste 2 Schlag, zweiter Alarm, Zweiten 2 Schlag, dritter Alarm, Dritten 2 Schläge, vierter Alarm. l-2-l, Fuer aus und Schlauch ausgerollt. 3 Schlag, Wasserdruck ab. 12 Schläge, 12 Uhr Mittag. Die 'fi bezeichneten Signale werben nur vn ?hunr Wachter angegeben da an den betreffenden Striche?kreuzunge keine AlarmkAtten anaebracht sind. Chicago und der grotze Nordwefte via p "33 laSka Hawaii Pdilivv'ne Insel. Bier tägliche Schnellzüge nach Chicago. W Bon der Monon 47. rr. Station, Lbicago, 1nd'4 nur 6 Minuten mittelst ele?n,,'cher gar naed den Union Biehböfen Freiich Lick Springft, in dem Orange Eounlv Hochland. ffamilien-Hotel ante? neuer SeschäftIcituna. Pluto, Vroicrrine md 5on!ee Ovellen. Bestes Mineralwasser d Seit. Zwei Züge täglich via Gree.icattle. licket-Oskicen : Union Station, Maffachusett Ave. nd 25 West Washington Straße. R. P. l g e o. Distrikt Baff. Agent. Jndianapvl:. .nd. .H. M cDoe l. . H. R o k w eil. ras. und en. Wer. BetriebSliter g r a n k I. R e e d, en. 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