Indiana Tribüne, Volume 26, Number 156, Indianapolis, Marion County, 23 February 1903 — Page 4

r Jo,na Lrwttne. 2 Februar 1903.

i

I

Jndiana Tribüne. HerauSqeaedcn von der utmfcftfl Q Indianapolis, Ind.

Harry D. Thuvium Präsidcnl GeschäftSlocai: No. 31 Süd Delaware Straße. TELBPH0JSE 269. r.ntered at the Pott Office of Indianapolis as second dass matter, ? Baron Sternburg's Mission und die deutsche Presse. Die deutschen Tageszeitungen im alten Vaterlande sind der Ansicht, bafe der außerordentliche Botschafter Baroy Speck von Sternburg zu viele öffentliche Erklärungen, die seine Mission betreffen, abgegeben hat seit er in New Vor! landete, und einige der Blätter verlangen sogar '.seine Abberufung und Bestrafung. Besonders giftig greifen die Hamburger Nachrichten" den Baron Speck an. Der Baron soll nämlich abfällige Aeußerungen über die veralteten Bismarck'schen Grundsätze" gemacht haben. Daß diese Aeußerung dem Organ des verewigten Reichskanzler sehr nahe geht ist nicht zu verwundern, doch ist es mehr als zweife!haft, daß ein gewiegter Diplomat wie Baron Sternburg folche unbedacht? Bemerkungen machen würde. Tann aber wird die angebliche Aeußerung des Barons, daß er sich verpflichtet halte nicht nur Teutschland, sondern auch dem Lande bei welchem er akkreditirt ist zu dienen, und daß er durch die freundschaftlichen Beziehungen, welche er zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland anbahnen würde, die Welt in Staunen versetzen würde, besonders strafwürdig erklärt. Ja die übelderathene Hamburger Tante geht so weit, die Strafparagraphen anzuführen, unter denen Baron Sternburg zu bestrafen sei und. unter welchen Graf Arnim zum Opfer Bismarck's wurde. .Die Kölnische Volkszeitung" ist ebenso über den Baron aufgebracht wie die Hamburger Nachrichten" und kommt zu denselben Schlüssen. Für uns Deutschamerikaner ist Baron Speck von Sternburg eine sympathische Persönlichkeit. In der kurzen Zeit seines Hierseins gelang es ihm, dem lnativiftischen Fanatismus, der alles was Teutsch ist verdächtigte und befehdete, die Spitze zu brechen. Der deutsche Kaiser hat unstreitig den richtigen Mann zur Vertretung der deutschen Interessen in den Vereinigten Staaten gefunden. Ohne sich Iseiner Wülde im Geringften etwas zu vergeben, hat Baron Sternburg eS verstanden, den uner, müdlichen amerikanischen Zeitungs-Jn terviewer, der in öffentlicher Stimmung macht, durch sachliche Erklärungen Vertrauen einzuflößen und von seiner Amerikafreundlichkeit zu überzeugen. Die zugeknöpften Diplomaten mögen an europäischen Höfen eine Nothwendigkeit sein. In unserer Republik nicht. Alles und Jeder wird hier interviewt und giebt Erklärungen ab. Die Sphinr-Eharaktere der alten Diplomatie passen nicht für ein v rapide fortschreitendes, stetsZnach Neuem suchendes Land. Während Baron Sternburg durch freundliche und keineswegs geschwätz'ge Mittheilsamkeit bei dem Amerikaner, der natürlichen Argwohn jedem Sendboten eines Monarchen entgegenbringt, da Mißtrauen entwaffnet, dient er Teutschlands Jntereffen beffer und gründlicher, wie irgend einer seiner Vorgänger. Die Ereigniffe der letzten Wochen beweisen dies. Als der Baron hier eintraf, war die anti-deutsche Stimmung in allen Thcilen des amerikanischen Bürgerthums groß. Ein zugeknöpfter, heimlich thuender Mann hätte das Mißtrauen, welches schon ein bedenkliches Stadium erreicht hatte, nur noch geschürt. Stark und frisch griff der Baron sofort in die Ereignisse ein. Mit wohlthuender Offenheit besprach er die heikelsten Angelegenheiten freimüthig, ohne indiskret zu sein, fo baß die Former der öffentlichen Meilzzing welche Zwiegespräche mit ihm hatten, von der Genialität desMannes besiegt und überzeugt wurden, daß Deutschland nicht nach amerikanischem Lande gelüste, daß die Monroe-Doktrin von Deutschland geachtet werden würde. Herrn von Hollebens Abschied wurde uns durch den Weinskandal, in den er wohl gänzlich unschuldig verwickelt worden war, schon in erster Linie nicht bedauerlich, die Frage war nur, wer nun in der heiklenVenezuela-Frage die deutschen Interessen wahren würde. Der deutsche Kaiser fand den rechten Mann.

Baron Stcrnburg's Nützlichkeit mag als Gesandter an Monarchenhöfen nicht so geschützt sein. Für uns in Amerika ist er die geeignete Person, den Beweis erbringt seine Gegnerin, die Hamburger Nachrichten. Er wird erzielen, was Deutschland und die Vereinigten Staaten wünschen ein Freundschastsbündniß auf gegenseitiges Vertrauen bl'.firt.

mt Salz ! Das Turnier des Amerikanischen KeglerEongrei'jes beginnt heute. Zahlreiche Kegler sind bereits eingetroffen. Heute Abend um 8 Uhr beginnt in der Tomlinson Halle das große Turnier des Amerikanischen Kegler-Eon-gresses, der Vereinigung der KeglerClubs aller Städte in den Ver. Staaten. Die 10 Kegelbahnen in der Tomlinson Halle, die unter der persönlichen Leitung Wm. V. Thompson's aus Chicago von der Brunswick-Balke-Collender Co. hergestellt wurden, sind am Samstag Abend vollendet worden und die feinsten Bahnen die man sich denken kann. Das Empfangs-Comite der hiesigen Kegler war bereits gestern sehr beschäftigt und 'vom Vormittag ab bis zu später Abendstunde auf dem Bahnhöfe an wesend, um die eintreffenden KeglerDelegationen von auswärts zu begrüßen und in ihre verschiedenen Quartiere zu geleiten. Unter den ersten Ankömmlingen in der Samstag Nacht befanden sich Col. I. H. Haager, früherer Polizei-Chef von Louisville und Richard B. Watrous aus Milwaukce, Secretär der dortigen Bürger-Liga. Ihnen folgten gestern Mayor Grainger von Louisville, die Kegler aus Cleveland, O., die Chicagoer, Milwaukeer, Cincin-I notier etc. Sowohl Louisville wie Milwaukee und Cleveland bewerben sich um die Ehre, das nächste Turnier des Amerik. Kegler-Congreffes in ihren Mauern abzuhalten, und verspricht der Wettbewerd der Städte und ihrer Boosters" ein sehr scharfer und interessanter zu werden. Das Turner wird um 8 Uhr heute Abend formell eröffnet und werden Mayor Bookwalter und andere anwesende Beamte des Congreffes die ersten Kugeln auf den zehn Bahnen in der Tomlinson-Halle rollen. Dann folgen zehn Teams, welche je drei Spiele abwerfen. Dieselben sind: Tish-i-mingos, City Club, All Stars No. 2, Royal League. Crescents und Royals von Indianapolis; Haagers Seniors und Juniors, Louisville. North Cincinnati Turners, Cincinnati, und Terry Adonises, Milwaukee. Mayor Rose von Milwaukee ist ein Mitglied des letzteren Clubs, während Mayor Bookwalter Capitäns der All Stars No. 2 ist. Indianapolis Musiker Union.' Die Indianapolis Musiker Union hielt gestern in der Germania Halle ihre vierteljährliche Versammlung ab. In derselben wurden weitere Vorbereitungen für die am 19. Mai beginnende Jahres-Convention der A. F. of M.", welche bekanntlich in hiesiger Stadt und zwar in der Germania Halle abgehalten werden wird, getroffen. Zu Delegaten wurden die Herren A. D. Beißenherz und Joe B. Cameron erwählt. Es wird erwartet, daß sich gegen 200 Delegaten einfinden werden. Die National -Vereinigung der Musiker umfaßt zur Zeit 273 Vereine, welche sich auf die Vereinigten Staaten, British - Columbia und Canada vertheilen. - Merico. Dienest. Mexico, 22. Febr. Die amerikonischen Bewohner fei??ten Washington's Geburtstag nicht in formeller Weise, aber der Tag wurde in den Kanzelreden erwähnt. In Mazatlan ereignete sich heute kein Todesfall. Ein Krankheitfall kam in der Gendarmerie-Kaserne vor, worauf das ganze Corps auf die Beobachtungsftation gesandt wurde. Der Dampfer Bonita Jnarez" ist von Guaymas mit Aerzten und moder nen Desinfektions-Apparaten nach Mazatlan allgefahren. Von ?m Wohl-thätigkeits-Comite in der Stadt Mexico gingen heute weitere $10,000 ein. Jetzt, nachdem die sanitären Voriehrungen die erwartete Wirkung ausüben, verbreitet sich eine hoffnungsfreudigere Stimmung. Die Strenge bei Durchführung der gesetzlichen Vorschriften wird nicht nach-lassen.

YonngMenö' Dramatik Clnb."

Eine erfolgreiche Aufführung des Lustspiels Mein Cfjeirn". Der Young Mens' Dramatic Club" brachte gestern Abend in der St. Ma-rien-Halle zum Benefiz des St. Boni-facius-Unterstützungsvereins das amüsante Lustspiel Mein Oheim" von Charles Tomnsend zur Aufführung. Daß die guten Leistungen der Mitglieder des Clubs vom Publikum gewür digt werden, das bewies allein schon der ausgezeichnete Besuch der Halle. Jeder in derselben verfügbare Sitzplatz war besetzt. Die früheren Vorstellungen, welche der Club veranstaltet hatte, waren jedesmal mit Erfolg über die weltbedeutenden Bretter gegangen und fo war zu erwarten, daß auch die gestrige Aufführung nichts zu wünschen übrig las sen würde. Und die nach vielen Hunderten zählenden Besucher wurden in ihren Erwartungen nicht getäuscht. Das Luftspiel Mein Oheim" ist eine Art Comödie der Irrungen". Fred Binns. welcher von seinem reichen in den Tropen lebenden Oheim Borneo A. Binns abhängt, hat sich ohne dessen Einwilligung verheirathet. Plötzlich erscheint derselbe auf der Bildfläche und das junge Ehepaar befindet sich in argen Schwulitäten. Aus denselben wird es temporär befreit, indem der von den Philippinen heimgekehrte Freund des Neffen, Capt. Lefton Wright sich bereit erklärt, sich in AnWesenheit des Oheims für den Gemahl der jungen Frau auszugeben. Zufällig verkehrt auch in dem Hause die jugendliche Vivian Dayton, welche sich heimlich schon als die Braut des Capitän, mit welchem sie zärtliche Liebesbriefe ausgelauscht hat, gehalten hat. Sie fällt natürlich aus allen Wolken, als sie erfährt, daß der Mann, welchen sie bereits als ihren Zukunftigen betrachtet hat. verheirathet ist. Da er durch sein Wort gebunden ist, nichts zu verrathen, so befindet er sich natürlich in einer verzwickten Lage. Eine heitere Scene nach der anderen wechselt ab, bis schließlich dem Obeim Alles eingestanden wird und dieser sich mit den nun einmal vorhandenen Verhältnissen einverstalden erklärt. Frl. Alma Schergens, welche die Frau des Neffen spielte, führte die Rolle in solch vortrefflicher Weise durch, daß das Publikum sie bei offener Scene mit anhaltendem Beifall auszeichnete. Ganz brillant war sie in der Wahu-sinns-Scene im letzten Act. Frl. Eva F. Taffe als der so aus seinem Liebestraum gerissene Backfisch, erfreute die Zuschauer durch ihr ungezwungenes anmuthiges Spiel. Tüchtige Leistungen boten ferner die Herren Joseph C. Strack als der Neffe", Henry I. Volkert als Oheim" und Herr Peter Ankenbrock als Capt. Wright. Eine Gesangseinlage des Letzteren wurde sehr beifällig aufgenommen. Den Vogel aber schoß einmal wieder Herr Albert Roy ab, wclcher die Rolle des sich ewig im Thräne befindlichen Dieners James inne hatte. Derselbe ist ein geborener Komiker. Er brauchte nur auf der Bühne zu erscheinen, so hatte er die Lacher auf seiner Seite. Er brachte es mit Leichtigkeit fertig, daß er das Publikum minutenlang in heitere Stimmung verfetzte. Ueber der gestrigen Aufführung waltete ein freundlicher Stern. Das Zusammenspiel war ein gutes, sämmtliche Witwirkende hatten so vorzüglich memorirt, daß kein Soufleur gebraucht wurde und die Dekoration war geschmackvoll. Das Publikum konnte, als es die Halle verließ, über einen genußreichen Abend quittiren. Dameuverein des Socialen Turnvereins. Der Tamen - Verein des Socialen Turnvereins veranstaltete gestern Abend für Damen und Herrn eine EuchrePartie. Der Besuch ließ nichts zu wünschen übrig, da an 25 Tischen gespielt wurde. Als Siegerinnen resp. Sieger gingen as dem gemüthlichen Wettkampfe hervor : Damen: 1. Preis Frau Fernom. 2. ,. Kinklin. Gaftpreis Frau Charles Meycrstick. Herren : 1. Preis Herr Kinklin. 2. Carl Habig. Die Vorbereitungen zu der Partie waren von den Damen der 3. Section unter Vorsitz der Frau Peter Kreiß in bester Weise getroffen worden.

Nachrichten aus Jndiana.

GeheimnißvollesVerschwinden einer Frau. L a porte. Frau Sarah Wilkinson Martin, welche kürzlich von ihrem Gatten Jsaak geschieden wurde, ist feit drei Monaten spurlos verschwunden und ihre hier wohnenden Verwandten fürchten, daß sie das Opfer eines Verbrcchcns geworden ist. Bald nachdem sie die Scheidung tilangt hatte, erschien hier ein elegant gekleideter Mann, welchen Frau Martin als einen ihrer Verwandten vorstellte. Im Laufe der nächsten Zeit übertrug sie ihr gesammtes hiesiges werthvolles Grundeigenthum an ihn. Frau Martin theilte ihren Bekannten mit, daß ihr Verwandter ihr Vermögen in MinenActien anlegen würde, welche ihr ein enormesEinkommen verschaffen würden. Sie traf hierauf Vorbereitungen für eine Reife nach Mexico und seitdem haden ihre hiesigen Verwandten nichts mehr von ihr gehört und gesehen. Ungewöhnliches Glück eines Bremsers. New A l b a n y. Ungewöhnliches Glück hatte der in hiesiger Stadt wohnende James Bravy, der als Bremser in Diensten der Südbahn steht. Während eines furchtbaren Windsturmes wurde er in der Nähe von Lexington, als er gerade von einer Car in die andere gehen wollte, von der Platform geweht, und in weitem Bogen über die Böschung des Bahndammes geschleudert. Sheriff Raymond Morris und Staatsanwalt Geo. S. McJntyre waren zufällige Augenzeugen des Unfalls, und ließen durch den Conducteur den Zug sofort zum Stehen dringen. Man fuhr langsam zurück, und als man eine große Schneewehe.erreichte, fand man den Platz, wo Brady gelandet war, und zugleich deuteten Spuren im Schnee an, daß der Mann schon dem nächsten Farmhause zugegangen zu sein schien. Dort fand man ihn denn auch, wie er vor einem großen Feuer gerade fein Abenteuer erzählte. Er war im Stande nach dem Zuge zurückzukehren und jeine Arbeiten zu verrichten, als ob nichts vorgefallen war. Gräfin de Buisseret f V i n c e n n e s. Die Wittwe des Grafen Camille de Buisseret ist hier ani Samstag Abend im Alter von 73 Jahren aus dem Leben geschieden. Ihr in Vincennes vor etwa 30 Jahren verstorbener Gatte hatte ihr bedeutendes Grundeigenthum hinterlassen, welches jetzt ihren 6 Kindern zufallen wird. H o ch w a s s c r. E v a n s v i l l e. Der Ohio hat hier am Sonntag eine Höhe von 40 Fuß erreicht und es wird erwartet, daß derfelbe noch beträchtlich höher steigen wird. In der Nähe vou Mt. Vernon hat der Fluß eine Breite von zehn Meilen. Mais im Werthe von 8100,000, welches in Diemen auf den Feldern stand, ist fortgeschwemmt worden; vieles Vieh ist ferner in den Fluthen umgekommen. Seit Jahren haben die Farmer, deren Farmen in den Niederungen liegen, durch Hochwasser nicht solchen bedeutenden Schaden erlitten, als wie in diesem Jahre. Die Nebenflösse des Ohio sind ebenfalls zu ungeahnter Höhe angeschwollen. Die That eines Eifersüchtigen. Marion. Frau Henry Fleming, welche auf Frau Robert Jones. deren Mann eine Grocery besitzt, eifersüchtig ist, überraschte ihren Mann mit der Frau, wie die Beiden in ein Gespräch vertieft waren. Sie hatte eine Jagdflinte bei sich und fchoß durch das Fenster auf die Beiden. Dieselben wurden verwundet und liefen auf den Hof hinaus. Frau Fleming zertrümmerte fo dann im Laden alles was nicht nietuild nagelfest war. Eine rührigeOrganisation I e f f e r s o n v i l l e. Die hiesige Retail Clerks Association hat Briefe an die fünfzehn Geschäftsleute der Swdt geschickt, die sich bis jetzt der Forderung des Sonntagsschlusses nicht gefügt haben. Soweit haben von den 80 Geschäften 5 den Wunsch erfüllt. Die Clerks hoffen auf guten Erfolg dieser Briefe bei den obstinaten Fünfzehn. Die Briefe tragen den Charakter einer Warnung an sich, und wenn die Herren sich noch ferner weigern. Sonntags ihre Geschäfte zu schließen, so werden sie auf die schwarze Lifte" gesetzt werden, die alsdann jeder ArbeiteOrganisation in der Stadt zugestellt werden wird.

y yyy TYT

Das beste Bier KMMMMckckck

werden einstimmig die Produkte der 53

Home Brewin

genannt.

In Flaschen

Telephon 1050.

Home Brewino Co

The C. HABICH CO.. No. 320 Süd Weft Strake,

find dre alleinigen Bottler" von TERRE HAUTE

Salvator, Champagne Velvet,

Alle Arten Mineralwasser j j Aufträge prompt ausgeführt nach allen Theilen der Stadt. Beide Telephone 1664. 2 i

IllE CRFAM : "

42ero Sficrnfe 8 Storagc & (Transfer Eo.

339 Oft Washington Straße. ....Die Befte und Billigste.... .m. eide Phoneö 028. Lew Shank, AuZtionator.

Big Four Bahn, . kurze Linie Sechs Schnellzüge nach Cincinnati. Abfahrt von Indianapolis S:45 55m. Nnkunft in Einnnnati 710 Cm. Abfahrt von Indianapolis 4:30 53m. Anknnft in Einclnnati 7:30 53m. diahrt von Indianapolis 7:30 Cm. Ankunft in kinnnnat, 10:56 S?m. Abfahrt von Indianapolis 10:45 8m. Sinkunkt in Cmnnnan 3 00 Nrn. Abfahrt von Ind anapoli "2:50 Nrn. Ankunft in Cincinnati. 6 00 Nrn. Abfahrt von Indianapolis c:20 Nrn. Ankunft in Cincinnati 9:06 Nrn. Landet Passagiere im Central Union Bahnhof im Herzen der Stadt, wo direkte Verbindungen ohne Transserirung zu haben find mit der E. & C, B. & C. und O., Q. u. C. und m. u. N. Bahnen für alle Punkte östlich, südöstlich unt südlich. . Sechs Schnellzüge nach Darton.

fcMahrt von Indianapolis 4:25 Bin. Abfaliit von Indianapolis 8:00 33m. bfahrt von Indianapolis ii:w 53m. bfahrtvon Indianapolis 2:55 Nrn. Abfahrt von Indianapolis ... 3:00 m. Abfahrt vou Indianapolis 6:25 Nrn. täglich. t täglich ausgenommen Für Tickets und volle Informationen wende man inaton Strak? uno Union Bahnhos ode schreibe an

Cincinnati Brewing Co.,

von

Brauer des heften Bieres. - - Striktes Union Erzeugniß. Gut abgelagert und fermentirt. "PURE GOLD" Bier in Flaschen

nach allen Theilen der 8EOR(5E SEIFERl Engros-Handlkr. FROGRESS I Kragen und Manschetten 2e. Frenzel Bros., 0 1 W. Washington Ztx (Mcrchants National Bank.) Ein europäisch Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Schisssschetne "S und von uropa. An- und verkauf ausländischen Geldes.

in der Stadt"

gto

zu beziehen. Madison XXX Ale und Porter. : MW.foMiIcitafiC:. 1 'l 1 Mt. X 1 l't lnftk lt,.. Mv xti liHVUlUH 1 1 . Ankunft ,n Tayton Ankunft in Hayton Ankunft in Dayton nkuVt in Danton ..' Ankunft in Dayton Ankunft in Dayton .........".' Sonntags. stch an die 5Aia Four Ticket Office. Vo. i H. M. Bros,, A. S, 11:0 Cm. 3:62 31m. 02 Nrn. 6:02 5im. 10.19 Nrn. Oft 9ib P. . Stadt frei abgeliefert. Neues Phone 1644 laundry.I Telephonire 1121 für Wagen. I icht was man verdient, sondern was man erspart, führt zum Reichthum. Die . Indiana Trust Company nimmt Depositen an von $1.C0 aufwärts, die zu jeder Zeit gemacht werden können. Es bedarf weder eines bestimmten Betragö noch eine bestimmte Zeit zu deponiren. c ! f i . : Jndiana Trust Gebäude. Ecke Wash. Str. und Virginia Ve.Z Capital 81,006,000 Snrplns 150,000 ...Samftag Nachmittag geschloffen...

K

mm in . . , ,