Indiana Tribüne, Volume 26, Number 155, Indianapolis, Marion County, 21 February 1903 — Page 4

I, Tribune, 3t. Februar 1903.

Indiana Tribüne. Herausgegeben von der Gutebrg T. Indianapolis, Ind.

Harry O. Thuöium Präsident GeschäftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. Telephone 269. . mered at the Pot Office of Indianapolis as second dass tnatter. Die cultuvaeWtdtlid)C Bedeutung des Panama -Kanales. Der Congreß, dessen Schlußsession nur noch nach Tagen zählt, wird nicht zu Ende gehen, ohne dah der PanamaCanal - Vertrag endgültig erledigt ift. Das hat ein l aucus der republitanischen Bundessenatoren beschlossen. Die Berathungen über den Vertrag sollen mit solchem Nachdruck jeden Tag g? führt werden, daß sie noch vor Schluß der Session beendet werden können. Da auch die Administration soeben den Handel mit der französischen Gesellschaft zum Abschluß gebracht und deren sämmtliche Eigenthums- und Vertragsrechte zum Preis von 40 Millionen Dollars käuflich übernommen hat, wird umgehend mit dem Weiterausbau der bereits vor Jahren in Angriff genommenen Canalstrekke begonnen werden. Mit den verbesserten Maschinen und Construktionsmethoden wird t$ wahrscheinlich gelingen, den Eanalbau nahezu zu vollenden, bis das Jahrzehnt zum Abschluß kommt. So löst das zwanzigste Jahrhundert ein Versprechen des vorigen ein, welches das Canal-Projekt in Angriff genommenlhatte. Von allen den großen Culturarbeiten, die das neunzehnte Jahrhundert unvollendet ließ, ift dieser Canalbau, der zwei Weltmeere verbindenZ und den Welthandel in neue Bahnen leiten wird, die wichtigfie. Vorider Bedeutuug, die jener Canal vom ersten Tage nach seiner Eröffnung für den Welthandel erlangen wird, schrumpft selbst die des SuezCanales zusammen. Mit gemischten Gefühlen wird man in Frankreich die Uebertragung der Eigenthumsrechte der Panamacanal-Ge-sellschaft an unsere Administration betrachtet haben. Noch einmal wird man sich des ganzen ungeheuren Skandales erinnern, der für Frankreich mit diesem Projekt verknüpft war, des stinkenden Panamaschlammes, der bei diesen Enthüllungen bis in die Ge mächer der Tuilerien spritzte. Wie eine gewaltigeZ historische Sühne muß es erscheinen, daß der Panamacanal, das Projekt Ferdinand Leffeps', dessen Ausführung unter der Leitung Frankichs den Culturruhm der gallischen Nation neuerdings vermehrt und das Prestige Frankreichs nicht nur in idealer Hinficht gesteigert hätte, von unferem jungen '.Staatswesen realifirt wird, das immer energischer die Hand ausstreckt nach dem Erbe, welches ihm die rasch alternde Cultur Europas hinterlassen wird. In Europa! betrachtet man die Erbauung des Panama-Canalcs durch unsere Republik als ein weiteres Symptom für den weltgeschichtlichen Prozeß, der sich vor den Augen der Gegenwart vollzieht, für den ungeheuren Aufschwung unserer Revublik, die erst in den letzten Wochen wieder eine so starke Stellung den europäischen Mächten gegenüber eingenommen hatte. Aufgaden, wie der Bau des Panama-Cana-les, erfordern unabgenutzte, lebensfrische Kräfte, sie sind sozusagen prüdeftinirt für geschichtliche Perioden, wie die. in der wir leben, oder besser gesagt für die gegenwärtige Phase der EntWicklung der Union. Bei dem Wendepunkte, an welchen das Canalprojekt jetzt getreten ift, ist es nicht ohne Jntereffe, sich noch einmal seinen bisherigen Entwickelungsgang zu vergegenwärtigen. Für uns hat nur jener Theil Bedeutung, bet sich nach dem Panamakrach inZFrankreich abgespielt hat. Die Panamacanal-Gesell-schaft, außer Stande, selbst von der Bauconcession Gebrauch zu machen, ist seit Jahren bereit, für eine gemiffe Summe sie stellt sich endgültig auf vierzig Millionen Dollars ihre Rechte abzutreten. Unsere Adminiftration war längst schon bereit, als der Käufer dieser Rechte den Handel abzuschließen. Die Verzögerung kam durch die Republik Colombia, durch deren Gebiet der Canal führen wird und die begreiflicher Weise diese Situation gründlich in ihrem Jntereffe auszunutzen bestrebt war.

Nunmehr sind die Schwierrgkeiten aus dem Wege geräumt. Colombia erhält für das abzutretende Terrain 10 Millionen Dollars in Gold und eine Jahresrente von 250,000 Dollars, dafür wird die Union auf dem abgetretenen Gibiet souverän und hat sogar das Recht, mit eigenen Truppen den Cänal zu schützen. deff?n Hafmabgaben selbstverständlich ihr zufallen, außerdem die Gerichtsbarkeit für die mit dem Canal in Verbindung stehenden GcWässer. Der Vertrag ift auf hundert Jahre hinaus abgeschlossen mit einem weiteren'Optionsrecht der Vereinigten Staaten. Man sieht, von der Selbständigkeit der Republik Colombia bleibt nicht allzuviel bestehen, und das ist ein Moment, das der Beachtung nicht unmerth erscheint. Hier tritt am auffallendsten die parallele Action cultureller und politischer Entwicklung der Vereinigten Staaten hervor, deren Eonscquenzen heute gar nicht abzusehen sind. Eine Vorstellung von den Folgen kann man gewinnen, wenn man sich vor Augen hält, daß der Nachbarstaat Colomkias jene Erdbebenrepublik Venezuela ist, die in letzter Zeit so angelezentlich die Aufmerksamkeit aller Völker diesseits und jenseits des Meeres beschäftigt hat. In immer festeren Contouren tritt das Zukunftsbild des Panamerikanisn us hervor. Der Canal, der den Atlantischen mit dem Stillen Ocean verbinden und der nach dem Votum des Senats demnächst bereits zehntauseude arbeitsamer Hände beschäftigen wird, ein Cyklovenwerk gleich den Pyramiden Egnptens, wird wohl im technischen Sinne den amerikanischen Continent entzweischneiden, das Trennende kann aber sehr leickt zum Verbindenden werden; der Canal kann die Jntereffensphäre unserer Republik weiter südlich ausdehnen, als man jetzt noch annimmt. Dieser Canal, der die Weltmeere mit einander verbindet, erhält dadurch eine epochemachende culturelle und historische Bedeutung.

Auf dem Friedhose verunglückt. Beim Aufstellen eines Grabdenkmales auf ern Crown Hill-Friedhofe wurde gestern Nachmittag der farbige Arbeiter W. H. Rogers in sehr schmerzlicher Weise verletzt. Der Hebekrahn brach nämlich vlötzlich und öcogers trug infolge dieses Unfalles einen Bruch des Unterschenkels davon. Er wurde von Dr. Towles per Ambulanz heimgebracht. Ans dem Wege zur Beffernng. Bezüglich des Befindens des am Donnerstag Abend, wie berichtet, von einem Buggy niedergerannten Herrn H. N. Rupe nicht Lamb, wie irr thümlich angegeben wurde war gestern eine kleine Besserung zu verzeichnen. Die Hospital - Aerzte glauben jetzt, daß der alte Herr mit dem Leben davonkommen wird. Uebrigens trifft den betr. Buggy-Kutscher keine Schuld. Klagen gegen die BerficherungsGesellschaften. Am 2. October v. I. brach in dem Geschäfts-Etabliffement von Salomo Binzer, No. 1237 Yandes Str.. ein Feuer aus, welches nach seinen Angaden einen Schaden von über $4000 anrichtete. Er war bei der Phönix Insurance Co. von Brooklyn, bei der Franklin Fire Insurance Co. von Philadelphia und bei der Thüringer Feuerver-sicherungs-Gesellschaft versichert. Die Gesellschaften ernannten drei Abschätze?, welche den Schaden auf 81717.13 abschätzten, und mehr wollen die Gesellschaften auch nicht bezahlen. Gestern reichte Binzer eine Klage gegen dieselben ein, in welcher er versucht, die Abschätzung für ungültig zu erklären. Ferner wünscht er 8500 Schadenersatz. " Der Fälschung schuldig befunden. Vincennes. JohnSelby, ehemaliger Agent der New Vorker Lebensverficherungs - Gesellschaft, welcher beschuldigt war, die Namen von prominenten Farmern auf Noten im Gesammtbetrage von $15,000 gefälscht zu haben, wurde am Freitag im Knox County Kreisgericht der Fälschung schuldig befunden und zu 214 Iahren Zuchthaus vcrurtheilt. John Weber's Wirth schaft, No. 764 Weft Rorth Str.

Guter 'MaiU U v die St. ouiser Ausslcttuug. Von V e l l e v i l l e, d?r Nachbarstobt, in der man es gewiß gut mit St. Louis meint, erhält Letzteres guten Rath, den cs hoffcn:l:ch befolgen wird. Die Tägliche Belleoiller Post und Zeitung" schreibt nämlich Folgendes: V (ftrcftcr lrsolq cdcr dvnc Blanagc. Wenn die St. Louiser Weltausstellung ein Erfolg und nicht eine 'i?.i:b liche Blamage sein soll, so muß in der kurzen Zeit noch Manches gethan werden. Bor allen Dingen sollten entsprecfjcnbc Vorbereitungen zur Aufnähme der Ausstellungsgäste getroffen werden. Die St. Lcuiser Hoteleinrichjungen können nicht viel mehr als den Durchschnittsvcrk hr bewälngen Für Aufnahme der Ausstellunasgäste könnt?n noch ganz gut 100 Hotels mit einer Capazität von 500 Zimmern gebraucht werden, und 'wenn der Besuch im Verhältniß steht mit den Erwartungen, würden 200 Hotels nicht zu viel sein. Bei der republikanischen NationalConvention im Jahre 1896 hat sich der Mangel an Hoiel-Einrichtungen zur Aufnahme tr Conventions-Gäste sehr fühlbar gemacht. Und was ist der Andrang selbst zu einer enthusiastischen National-Convention einer großen Partei gegen die Völkcrfluth, die für eine Weltausstellung erwartet wird, und ein halbes Jahr anhalten soll ? Thatsächlich ift die Lösung dieser Frage von der gewaltigsten Wichtigkeit und zum großen Theil hängt davon ab, ob, wie ein Kolleg? bemerkt, die St. Louise? Weltausstellung eine World's Fairoder ein World's Failure" sein wird. Wenn die Ausstellungsdesucher die Ausstellung mit Nutzen studiren soll?n, müssen sie doch vor allen Dingen ein Plätzchen haben, wo sie das Haupt hinlegen können. Einen kleinen Theil des Ausstellungsbesuches könnten wohl dieNachbaistädte aufnehmen, besonders wenn sie bei Zeiten Vorbereitungen treffen. Zahlreiche Ausstellungsdesucher würden es sogar vorziehen in einer kleineren Siadt. sagen wir etwa 14 bis 15 Meilen vom Ausstellunzsplar.e zu logiren. Wenn St. Louis wdeß nicht annähernd für die Unterkunft der WcltaussteUungsgästc sorgt, so mag die St. Louiser Bürgerschaft noch e:was erleben. Die Polizei würde nicht im Stande sein, die Ordnung aufrecht zu erhalten, und das Diebs- und Raubgesindel 'w rde Orgien feiern, wie sie in der Geschichte d?r Weltausstellungen noch nicht vorgekommen sind. Jede Ausstellung zieht ja eine Masse Abenteurer an. Wenn für die Unterkunft der Ausstellunsgäste hinreichende Vorkehrungen getroffen sind, kann man doch irgendwie den ehrlichen icrnn von dem Hochstapler untersche'.den. W:? Zst das möglich, wenn Zehntauscnde Tag und Nacht auf den Strafen flanirpa müßten, weil sie ilirgmds unterkon'.men können? Da würde auch die VerKoppelung der Polizei und die Verdreifachung der Anzahl der Geheime?" nichts nützen. Die Straßen und die Beleuchtung lassen in St. Louis zur Zeit noch viel zu wünschen übn?. Der Straßenbahndienst ist nicht .berühmt und wenn die Ausstellung sgech haben sollte, ist ein Straßenbahnstreik mindestens nicht ausgeschlossen. In dem Punkte ist die größte Vorsicht nothwendig. Streiks sind bei der St. Louiser T"anstt Co. ziemlich regelmäßige Erscheinungen. Die Leiter der Ausstellung sollten Alles versuchen, ein Uebereinkommen zu erreichen, das den Ausbruch eines Straßenbahnstreiks während der Ausstellung zur Unmöglichkeit machen würde. Großes Interesse zeigen Weltaus stcllungsbesucher für die' öffentlichen Anstalten der Weltausstellungsstadt. Die Wohlthätigkeitsanstalten der großen Stadt St. Louis sind so ziemlich das Miserabelste, was auf diesem Gebiet geleistet wird; wenigstens ist das die Meinung der Leiter derselben. Wenn in Betreff dieser Institute nich: eine vollständige Aend'rung eintritt, so würde St. Louis vor der ganzen Welt blamirt sein. Charity " begins at Home" ift ein bekanntes amerikanisches Sprichwort. Und wenn in Betreff der sogenannten ..Charity Jnstiwtions" m der Weltausstellunqsstad: nicht alles in Ordnung ist. was soll man von dem viclgerühmten Edelmuch und der ge priesenen Gastlichkeit der Stadt des Heiligen Ludwig dentcn? Die Sonderausstellungcn deHrzelnen Staaten und Territorien' werden sicher großartig sein, ebenso die Ausstellungen d:r Bundesregierung. Jedenfalls wird auch die Ethnographische Ausstellung der Regierung vortrefflich sein, wie die Philippinenausstellung. Wie die Betheiligung der Mächte ausfallen wird, ist natürlich noch nicht genau zu beurtheilen; aber selbst zuaegeben, daß auch diese befriedigend sem'wird. so würde, falls die Leitung des Weltzusstcllungsunternehmens den Besu chern der Ausstellung nicht Unterkunft aarantiren könnte, die ganze Ausstellung doch ein Fehlschlaz sein. Solange diese Frage nickt gelöst ist, kan " von einem gesicherten Erfolg der Wel ausstellung nicht die Rede sein. ? Natur der Sache bringt es mit st , daß bei Weltausstellungen nur zwei Möglichkeiten sind: entweder großertZa.er Erfolg oder großartige Blamage.

In Enbeck sind sammt liche Schüler der Präparandenanftalt von einer gefahrlichen ansteckenden Augenkrankheit befallen. Die Anstalt ist geschlossen.

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5 Ci Mus. )0i und Kind ä c 4' -W p fcg jj Man sollteKinder recht frühzeitig durch Bäder, kalte Abwaschungen und Abreibungen, durch Schwimmen, Turnen, Spiele im Freien u. s. w. möglichst zu kräftigen und abzuhärten suchen, damit sie etwas aushalten lernen und falls sie ertranken, dn nöthige Kraft besitzen, die raniheit auszuhalten. Seidene Tücher, KraWatten wäscht man sehr leicht und schön in Kartoffelwasser. Man reibt rohe Kartoffeln und preßt sie aus. Mit diesem Wasser gewaschen, werden die Sachen nicht nur rein und laufen die harter: nicht aus, sondern sie erhalten auch einen eigenartigen Glan Seife wird dabei nicht benützt. Blind gewordene Fenst er scheiden reinigt man mit einem in Leinöl getränkten wollenen Lappen. Es darf jedoch nicht sogleich kalles Wasser an die gereinigten Fensterscheiben gebracht werden, sondern die hängen gebliebenen Oeltheilchen müssen zuerst mit einem wollenen Lappen oder Fließpapier entfernt werden. Kalter Kartoffelsalat. Mehrere hartgekochte Eigelb reibt man mit zwei rohen Eidottern fein, fügt etwas Mostrich, Salz, Pfeffer, einen Löffel gewiegte Schalotten, fünf Eß lös sei Olivenöl, drei Eßlöffel kräftige Jus aus Liebigs Fleischexirakt hinzu und rührt dies alles zu einer dicklichen glatten Sauce. Man zieht die Kartosfeln sofort ab, schneidet sie in dünne Scheiben und vermischt sie mit der fertigen Sauce, in der sie etwa eine Stunde ziehen mujMN, ehe man sie zu Tische gibt. Essigbraten. Derselbe wird im Sommer drei bis vier, im Winter acht bis zehn Tage in folgender Weife eingelegt: Man kocht Essig, Zwiebeln. Lorbeerblätter und Gewürz und gießt diese Sauce heiß über das Fleisch. Ist die Masse erkaltet, gießt man eine Flasche Bier dazu. Das Fleisch muß drei bis vier stunden braten. Statt Wasser gieße man von dem Essig hinzu. Zuletzt gibt man Perlzwiebeln und Sahne heran. Der Braten wird vorher gespickt. Behandlung kleiner Brandwunden. Hat man sich gebrannt, so nimmt man Holzkohle, zerstößt dieselbe fein und schüttet das Pulver auf ein Stückchen Leinwand. Dieses legt man auf die Wunde uv bindet es fest. Alsbald hört nicht nur der schmerz auf, sondern die Kohle absorbirt und desinfizirt auch alle Exsudate wie Wasser, Eiter etc., so daß die Heilung rasch vor sich gehen kann. Diesen Umschlag läßt man so lange liegen, bis die Kohlcnkruste von selbst abfällt. Hinesisches H o s p r -t a l soll im New Norker Ehinatown für die dort lebenden kranken Söhne des Reiches der Mitte errichtet werden. Das Hospital sll durchaus nach dem orientalischen Plane geführt werden, und chinesische Aerzte werden die Kranken behandeln. Frenzel Bros.. No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa. Schiffsscheine An' und verkauf ausländisch Geldes. icht was man verdient, sondern was man erspart, führt zum Reichthum. c . . i Indiana Trust Company nimmt Depositen an von tzl.c aufwärts, die zu jeder Zeit gemacht werden können. Es bedarf weder eines bestimmten Betrags nich eine bestimmte Zeil zu deponiren. vfsic,, : Indiana Trust Gebäude. Ecke Wash. Str. und Virginia Ave. Capital $1,000,000 Surplus 150,000 ...Samstag Nachmittag geschloffen...

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