Indiana Tribüne, Volume 26, Number 153, Indianapolis, Marion County, 19 February 1903 — Page 4
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Indiana Tribüne. Herausgegebkn von der utenderg Gs. Indianapolis, Ind. Hrrz O. Thndinm - . - - Präfldent GeschäftSloeal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELBPH0E 269.
ntered at the Post Office of Indiana;xlis as second class matter. Zur Balkanfrage. Manche Anzeichen sprechen dafür, daß für diesmal noch ein Entscheidungskampf auf dem Balkan, der leicht den Weltkrieg bedeuten könnte, vermieden wird. Die Mächte sind i denfalls, wie fchon der am Montag gemeldete Plan eines neuen europäischen Congrefses beweist, nicht zum Aufrollen" der orientalischen Srage mit ihren unabsehbaren Consequenzen geneigt. Allein auch die klügsten Vorsichtsmaßregeln mögen jeden Augenblick durch einen Ausbruch der schwer mißhandelten Macedonier zu Schanden werden. Den Schlüssel zu der Situation hält Rußland in Händen und wenn seine Armeen das nächstemal marschiren, wird es alles aufbieten, um das über ein Jahrhundert bereits entworfene Programm gegen Conftantinopel zur Ausführung zu bringen. Der Erfolg des letzten Türkenkrieges Ende der 70er Jahre war für Rußland gering und er würde auf null reducirt worden sein, hätte nicht Oesterreich in dieser kurzen Spanne Zeit eine rapid abwärts gleitende Entwicklung erfahren. Früher bildete die Doppelmonarchie eine starke Schußmauer für die Türkei, deren Lebensinteresse es. war, Rußland den Zutritt zum Bosporus zu wehren. Heute besitzt aber Oesterreich diese Bedeutung nicht mehr; wie der National tätenHader die wirthschaftliche Concurrenz Zähigkeit des so reichen Landes untergrub, so ist auch durch seine Schuld Oesterreich als Machtfaktor ersten Ranges aus der auswärtigen Politik wohl entgiltig ausgeschieden. Ein wirklich einheitlicher Staat ist Oesterreich schon jetzt nicht mehr, sondern nur noch ein durch die Person des Kaisers mühsam zusammengehaltenes Eonglomerat verschiedener Rassen. Selbst einer fähigen Regierung mxt es daher unmöglich, mit solch unzulänglichen Mitteln Rußland Schach zu bieten; die einzige Rettung bildet der bedingungs' lose Anschluß an Deutschland. Damit kommen wir gleich auf den Kernpunkt der gegenwärtigen Orientfrage. Dem oberflächlichen Beobachter erscheint das deutsche Reich am wenigsten interesfirt zu sein unter den großen Mächten, eine Ansicht, welche die vorsichtige Zurückhaltung der Regierung noch verstärkt. Doch die wirkliche Lage bietet einen völlig verschiedenen Anblick. In Berlin hat man längst erkannt, daß eine Eroberung Conftantinopels durch die Russen nicht blß den Todesstoß bedeuten würde für die colonialpolitische Weiterentwicklung des Reichs, sondern den ersten Anstoß zur Vernichtung des Germanenthums überHaupt. Auch in Petersburg weiß man, besser als irgendwo, daß der zähefte Widerstand gegen die Eroberung der euro päischen Türkei nicht mehr von England, sondern von Deutschland zu erwarten steht. Vom Berliner Congreß an datirt der Bruch jener traditionellen" Freundschaft, von jenem Termin ab zugleich der Kampf gegen den deut schen Einffuß im russischen Staats- und Gesellschaftsleben, wo er bis dahin die führende Rolle bekleidet. Von Bismarck, dem ehrlichen Makler", glaubte sich Alexander II. um die Früchte eines beifpiello? blutigen Krieges betrogen und die panslaviftische Idee wurde mit einem Schlage das oberste Leitmotiv der russischen Politik. Ein compaktes slavisches Reich aber, das sich über ganz Ofteuropa, einschließlich der jetzt öfterr. Slaven, bis Conftantinopel erstreckt, müßte das Germanenthum gerüdezu erdrücken. Dann wäre die Prophezeiung des alten Napoleon, Europa werde re vublikanisch oder kosakisch werden, in düsterster Weise erfüllt. Man muß sicy stets vor Augen halten, daß in den Tagen der Welt- und Colonialpolitik Teutschland trotz seines überragenden Heeres ohne territoriale Ausdehnung in fremden Ländern sehr bald zweifellos zu einer Macht zweiten Ranges heradfinken würde. Außerordentlich gikiftige Colonialausfichten eröffnen sich nun in Kleinasien, jenen uralten Kulturcentren, für die bei rationeller Bewirthschaftung
I eine neue Blüthezcit im Schoße der Zu-
kunft heraufdämmert. Die deutsche Regierung hat daher mit einer Ausdauer und Klugheit, die man ihr bei allen ihren Aktionen wünschen möchte, die Freundschaft der Türkei gepflegt und ihre militärische Widerstandsfähigkeit nach Kräften gestärkt. Der Trfolg ist derart, daß die Türkei, deren Ueberwindung schon im letzten Kriege große Schwierigkeiten machte, sich Rußland heute als ein sehr beachtenswerther Gegner gegenüberstellen kann. Die türkische Armee ist von deutschen Offizieren ausgebildet. die für die Truppenbeförderung im Mobilmachungsfalle ungemein wichtige Bagdad - Bahn mit deutschem Gelde erbaut. Während die Friedensstärke des türkischen Heeres 262,000 Mann beträgt, wird die Kriegsstärke auf 1,310,000 nebst 1,530 Geschützen veranschlagt. Die gesammte Mobilmachung würde zwei bis drei Monate in Anspruch nehmen, doch schon nach zwei Wochen könnten 35",000 Mann Infanterie nebst 14,000 Mann Cavallerie bei Conftantinopel concentrirt sein. Disciplin und Bewaffnung sind vorzüglich. Es liegt somit auf der Hand, daß ein militärischer Sieg für Rußland nicht einmal sicher, jedenfalls aber mit noch weit blutigeren Opfern erkauft werden müßte als selbst bei Plewna oder am Schipka-Paß. Wahrscheinlich wird deshalb auch Rußland versuchen, sich Conftantinopel auf dem Seewege zu nähern, wobei die kürzlichen Flottenmanöver im schwarzen Meere und die ftete Bereithaltung zahlreicher Transportdampfer als Fingerzeig gelten können. zvas einzige wirkliche Hinderniß für Rußland ist die deutsche Politik, indem England, das im Gefühle seiner militäuschen Schwäche in neuerer Zeit vor jedem Stirnrunzeln des Zaren sich deckte, auch das nächste Mal sicher wieder zurückweichen wird. Wenn aber Rußland erst einmal das Mittelmeer beherrschte, nüßte ihm die indische Beute fast von selbst in den Schooß fallen. Daß Frankreich, als eine der am meisten am Mittelländischen Meere interessirten Mächte, im natürlichen Widerspruche mit den Orientplänen seines Verbündeten stehen muß, ist nicht zu übersehen. Ohne Selbstentäußerung Frankreichs mag hieran eines Tages die Allianz in die Brüche gehen. Wie schon Eingangs bemerkt, an dem aufrichtigen Wunsche der Mächte, für diesmal noch den Status quo auf dem Balkan zu bewahren, ist nicht zu zweifeln. Selbst ein leichtfertiger Staatsmann scheut davor zurück, die Fackel zu entzünden, die so leicht zum Weltkriege mit unberechenbarem Ausoange führen kann. Nach gestrigen Meldungen hält man in diplomatischen Kreisen einen gewallisten Ausbruch der Macedonier im VorFrühjahr für wahrscheinlich, da ihnen die in der russisch-österreichischen Note zngeagten Reformen nicht genügen. I dem jetzt oder später unvermeidltchen Conflicte handelt es sich zugleich um einen Kampf zwischen Slaven und Germanen. Schon einmal hat das Germanenthum Europa vor dem Verlüfte seiner Cultur durch die drohende Türkenherrschaft errettet, heute ist es ihm vielleicht beschieden, die gesammte Welt vor einer noch größeren Gefahr, vor einem culturerstarrenden russischslavischen Weltreiche, zu wahren. Der Pariser Temps" sieht in Carnegies Geldanerbieten an Bowen den Beweis, welche Rolle das Capital bei einer Macht ersten Ranges spiele." Diese sehr traurige Entdeckung haben andere Leute schon bedutend früher gemacht '. Ernst v. Wildenbruch, der Hohenzollern - Dichter, hat einen Artikel Deutschland und die Monroe-Dok-trin" geschrieben, in welchem er sagt, die Lehre entspreche vollständig den deutschen Bedürfnissen und Deutschland solle eine unzweideutige Annahme-Er-klär'.'ng abgeben. Eine Nothwendigkeit, dies zu thun, liegt um so weniger vor, als selbst bei uns die Stimmen sich mehren, welche sich für das Aufgeben der angesichts unserer heutigen Machtverhültnifse überflüssigen Doktrin aussprechen. Außerdem kann man Zehn gegen Eins wetten, daß unsere Jingos selbst in einem solchen Schritte irgendwelche schwarze Anschläge des Kaifers" zu wittern versuchten. Man höre endlich mit dem Buhlen um Amerika's Kunft in Berlin auf. Es ift der sicherste Weg, um wieder bessere Beziehungen zwischen den beiden Nationen auzubahnen.
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Die Gauchos. Ihre wl5schaftlick,e Beöeutung in d sin gc!iiiikt,r Republik. Wenn die Argentinische Republik sich mehr und mehr zur Fleischkammer zahlreicher anderer, namentlich europäischer Länder entwickelt, so haben die Gauchos hieran einen Hauptantheil. Ihre Heimath sind jene jchier endlosen, Pampas genannten flachen Ebenen, wo kein Baum, kein Strauch, keine nennbare Erhöhung dem Auge einen Ruhepunkt bietet. Die Sonne sieht im Sommer mit sengender, alles vergehrender Gluth auf die schmachtende Erde hinab, deren Boden Halbdürre Gräser bedecken. Nur der Winter mit feinen linden Lüften und seinen Regengüssen entlockt diesem vertrockneten Erdreich eine schicr unendliche Fülle farbenglühender Blumen und einen Graswuchs, der, im Winde wogend, dem unendlichen Ozean gleicht. Schön, berückend schön sind dann die Pampas in ihrem Winterschmuck, und mit ihnen sind die Gauchos so innig Serwachsen, wie der Czikos mit der ungarischen Pußta und der Cowboy mit den Prärien des nordamerikanischen Westens. Auf den Pampas tummelt der Gaucho sein Rößlein, ohne das er, ebenso wie seine eben genannten Beruf-tollegen, undenkbar ist. Die Pampas bieten den Rinderheerden, die der Gaucho für die Estancieros (Viehzüchter) oder für die Fleischkonserven- und Fleischextraktfabriken hütet, den Lebensunterhalt. Denn der Gaucho ist Hirt und sonst nichts, höchstens noch Jäger, dessen Lasso und Bolas (zwei eiserne, an den Enden eines langen Riemens befestigte Kugeln, die sich nach dem Wurf um die Hinterbeine des verfolgten Thieres schlingen und dieses zu Boden werfen) nie ihr Ziel verfehlen, und der seine Büchse und sein Waidmesser mit unfehlbarer Sicherheit zu handhaben weiß. Es ist ein rauhes, an Aufregungen reiches und entöehrungsvolles Leben, das der dunkelhäutige Sohn der Steppe zu führen hat, und doch möchte er es um alle Schätze der Welt mit keinem anderen vertauschen. Stolz wie ein Hidalgo umreitet der Gaucho seine oft viele Hunderte Rinder haltende Heerde. denn er hält sich für einen echten Spanier, wenn auch in seinen Adern ungleich mehr indianisches als spanisches Blut pulsirt. Und von ihren indianischen Ahnen haben die Gauchos auch, außer der Freiheitsliebe, einen Haupttheil ihrer Kleidung geerbt, den südamerikanischenPoncho.ein viereckiges buntes Wollentuch mit einem Loch in der Mitte, durch das der Kopf des Trägers gesteckt wird. Auch die beiden Hauptwaffen der Gauchos, das Lasso und die Bolas sind indianischen Ursprungs. In seinen Lcbensgcwohnheiten ist der Gaucho ebenso ansvruchslos wie jeder andere Nomade. Sein aus Baumstämmen roh zusammengezilnmertes Haus vertausch! er mit Gleichmuth gegen eine selbstgewühlte Höhle auf den Pampas. Auch Tage, selbst Wochen bringt er ohne Murren auf freiem Felde zu. des Nachts, in seinen Poncho gehüllt, auf der nackten Erde schlafend und den Hals seines neben ihm ruhenden Pferdes als Kopfkissen benutzend. Der Gaucho nimmt mit d?r einfachsten Nahrung vorlieb und hungert ohne Murren, lvenn er ohne Aufenthalt Tage und Nächte hindurch eine nach Tausende zählende Heerde halbwilder Thiere oft 180 und mehr englische Meilen weit treiben muß. Obgleich der Gaucho jeder Feldarbeit und allem seßhaften Leben abbold ist, hat er durch seine Thätigkeit den Wohlstand der Argentinischen Republik hervorgerufen oder doch wesentlich zu diesem beigetragen, denn drei Biertel der namhaften Ausfuhr Argentiniens besteht aus den Erzeugnissen der Gaucho-Biehzucht. Wenn die Spanier erst im Jahre 1527 die ersten Pferde. 1553 das erste Rind nach der jetzigen Republik brachten, so hat sich unter der rationellen Zucht der Gauchos der Bestand auf etwa 4.000.000 Pferde und 20.000.000 Rinder vermehrt, deren Häute alle Welt mit dem berühmten südamerikanischen Leder versorgen und deren Fleisch entweder als Corned Beef zu einem internationalen Volksnahrungsmittel geworden ist oder zu jenem Fleisch-Extrakt verkocht wird, dessen Töpfchen den Namenszug des großen deutschen Chemikers Justus v. Äiebig tragen. Glück im Unglück. Während einer Vorstellung im Vlä mischen Theater zu Brüssel fiel unlängst ein 20- bis 22jähriger junger Mann von der zweiten Gallerie aus einer Höhe von ungefähr 100 Fuß i,'s Parkett. Er wollte aus der zweiten Reihe des genannten Platzes über die niedrige Lehne in die erste Reihe klettern, trat fehl und stürzte kopfüber in den Saal. An der elektrischen Lampe des zweiten Balkons blieb er an seinen Kleidern hängen und fiel dann an der linken Seite zwischen Logen und Parkett in den schmalen Gang nieder. Im Fallen streifte er den Arm einer Dame, die ziemlich schwer verletzt wurde; er selbst blieb bewußtlos liegen. Nach vielen Bemühungen gelang es, den jungen Mann wieder zur Besinnung zu bringen. Man führte ihn in's Krankenhaus, das er jedoch nach ungefähr 35 Minuten zu Fuß verließ; er" hatte keine Verletzungen davongetragen. Die ktadt Aarmouth in England ließ 10.000 farbige Re-klame-Plakate anfertigen, um die Ortschaft als Wohnsitz zu empfehlen.
AI König Albert von Sachsen gestorben war. wurden die Dresdener von einem Berliner Ansichtskartenhändler böse angeführt. Der Mann kam aus der Reichshauptstadt mit 60 Straßenoerkäufern angerückt, die Dresden mit einer Fluth von schwarzberändertcn Trauer - Ansichtskarten überschwemmten, die im Straßennubel meistens nicht genau angesehen wurden. Die Käufer glaubten natürlich eine sich auf den Tod des Königs Albert beziehende Darstellung 31. Dcsil;c:;, während sie in Wahrheit eine Ansichtskarte mit der Aufbahrung des alten Kaisers Wilhelm gekauft hatten. Zahlreiche StraßenHändler wurden damals verhaftet, man konnte sie jedoch nicht wegen Betruges bestrafen, da sie glaubhaft machten, daß sie selbst durch den eigentlichen Macher des Geschäfts getäuscht seien. Dieser konnte bisher nicht ermittelt werden, da seine Händler behaupteten, ihn nicht einmal mit Namen zu kennen. Die von ihnen mit 10 Pfg. und mehr verkauften Karten haben sie mit einem halbenPsennig daStück bezahlt. Eine lange Verbrecherlaufbahn hat der Pariser Goldarbeiter Alphons Stephen, der nächster Tage wieder einmal dem Bagno zugeführt werden soll, hinter sich. Am 4. Mai 1896 wurde er, nachdem er mit mehreren Complizen lange Zeit hindurch die Pariser Kirchen beraubt hatte, zu acht Jahren Zwangsarbeit verurtheilt und depotirt. Ununterbrochen arbeitete er daran, die Freiheit wiederzuerlangen, und am 27. April 1900 bot sich endlich die ersehnte Gelegenheit. Stephen war mit mehreren anderen Sträflingen vrvert worden, außerhalb der Anstalt Bäume zu schlagen; die Sträflinge überfielen die Wächter, tödteten sie, bemächtigten sich ihrer Uniformen und ihrer Vaarschaft und entkamen glücklich an das Meeresufer. Hier mietheten sie von einem Fischer ein Segelboot und fuhren auf gut Glück hinaus. Zweiundzwanzig Tage wurden sie auf dem Ocean bei schwerem Wetter umhergetrieben, und drei von den Sträflingen starben vor Erschöpfuno. Endlich nahte ein englisches Schiff, welches die halb Verhungerten und zum Tode Erschöpften aufnahm. sie aber bald wieder in sicheren Gewahrsam brachte. Dieser Mißerfolg hatte jedoch Stephen nicht entmuthigt. Es gelang ihm. zum zweiten Male zu entfliehen und glücklich nach Nordamerika zu entkommen. Hie? lebte er bis zum Jahre 1901 als Gärtner. Da ergriff ihn die Sehnsucht nach Paris nd nach seinem Weibe, und vor einigen Tagen betrat er wieder den Boden von Paris. Er stellte sofort Nachforschunge nach der Wohnung seiner Frau an. ermittelte sie auch und fand sein Weib als Geliebte eines Omnibu,condukteurs wieder. In seiner Wuch demolirtc er die ganze Wohlungseinrichtung und drohte, den Geliebten seiner Frau zu tödten. Der benachrichtigten Polizei gelang es später. Un entsprungenen Sträfling in einer berüchtigten Kneipe zu stellen und nach verzweifeltem Widerstand! dingfest zu machen.
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